Beiträge von Saccard

    Und jetzt zurück zu Moore's Law:
    Alle 2 Jahre verdoppelt sich die Zahl der Transistoren auf einem Chip.


    Bisher wurden die Chips immer kleiner. Die Transistoren wurden immer kleiner, schneller und haben weniger Strom verbraucht.
    Noch ist das Ende der verkleinerung nicht in Sicht 65nm ist bald Standard, 45 und 32 sind in der Pipeline. 1988 hat IBM bereits 70nm Chips im Labor gehabt (tiefgekühlt). Heute hat niemand 4nm Chips im Labor, zwar einige Transistoren aber keine kompletten Chips. Die Lithographie ist irgendwo auch begrenzt (jeder Chip wird sozusagen durch eine Glasmaske durchfotografiert und so auf's Silizium gebracht).


    Das wichtigste aber: die jetzigen kleineren Transistoren verbrauchen schon gar nicht mehr weniger Strom sondern mehr. Sie schalten langsamer statt schneller. Das ist Fakt und der Grund warum Intel und AMD bei ca. 3 Ghz stehen geblieben sind.


    Zu erwarten ist jetzt, daß die Chipfläche immer größer wird (mehrere Kerne) bei paralleler Verkleinerung der Gesamtstrukturen für die nächsten Jahre (min. 32nm).


    Als letztes wird nur noch die Chipfläche gesteigert.


    In der Praxis wird das Ende der Entwicklung vor allem vom Stromverbrauch vor allen anderen physikalischen Begrenzungen bestimmt. Bei 1V ist spätestens Schluß.


    Am Ende heißt das Schluß mit PC und her mit den vielen Billigdevices wie Mediplayer mit 2GB für 55 Euro bei ebay.


    Mit Sicht auf 5 Jahren würde ich daher schon jetzt PC-Aktien meiden und eher auf Gesellschaften wie Freescale, Texas Instruments, Maxim setzen. Auch Flash könnte interessant sein, vor allem Spansion (spin-off der AMD-Flashsparte) scheint mir da interessant. Batterien und Akkus könnten auch einen besseren Markt hergeben, Energizer (ENR) ist aber schon zu gut gelaufen, vor allem werden in Zukunft mehr Akkus eingesetzt und weniger Alkaline Wegwerfbatterien.


    Kurz gesagt: Entwicklung im tech-Sektor geht dem Ende entgegen, die Anwendung des Tech-Sektors in der Gesamtwirtschaft wird aber weiter fortschreiten. In einem BMW sind schon jetzt 50 Freescale Prozessoren.


    Gruß
    S.

    "Nur sind eben heutige Handies schnell genug, insbesondere, wenn sie unter Linux laufen, dass Java für den Normalfall absolut ausreicht. Ansonsten könnte und würde ich für mein Handy wohl auch in C coden."


    Auf Handies laufen ja auch keine zeitkritischen Sachen. Ein paar Menüs, hier ein paar Kalkulationen.. das geht alles mit Java. Am kritischsten ist m.E. nach wie vor Bildverarbeitung. 1600x1200 Pixel á 4 byte bzw. 1 byte bei Grauwerten, wenn ich einen 5x5 Kernel rüberlaufen lasse bei einem Grauwertbild, dann sind das 25 x 1600 x 1200 Bytes Lesezugriffe = 45 MB, bei einem simplen Bild dazu die Rechenoperationen. Wenn ich jetzt für eine Erkennung Transformationen in verschiedene Farbräume usw. und mehrere Kerneloperationen ausführe.. da komtm was zusammen. Und man kann ohen Ende optimieren, vor allem wenn man viel in den Registern vorrätig halten kann. Dafür gibt's auch spezielle Hardware. Java ist in dem Bereich jedenfalls Schwachsinn, genau wie OOP.


    "Sind für mich Geldvernichtung, denn darauf fällt Zinsertragsteuer an. Also lieber keine Dividende und höher bewertete Aktienstände. Die sind nach einem Jahr steuerfrei realisierbar."


    Noch! Ab 2008 soll ja Schluß sein damit. Viel Spaß. 48% Steuersatz in Deutschland, da nur Halbeinkünfteverfahren 24%.
    Übrigens, Steuersätze auf kapitalerträge in Norwegen 28%, in Finland 29% und in Schweden 30%. Auf Kursgewinne von Anleihen zahlt man in D dann 48%! Und in Skandinavien bin ich über die Steuern auch gleich rentenversichert, mit gesetztlicher Mindestrente, auch wenn man nur ein paar Jahre arbeitet. Wahrscheinlich lohnt es sich ab 2008 daher nicht mehr für mich. Norwegen hat hohe Lebenshaltungskosten, das einzige was mich abschreckt.
    Von Slowakei und co (19-25% flat tax) schreibe ich erst gar nicht. Deutschland = Nachteile von Kapitalismus und Kommunismus vereint. Ich zahle per Steuern für die Rente anderer Leute - ohne selbst rentenversichert zu sein. Ich zahle für die Krankenkasse anderer Kinder - ohen selbst krankenversichert zu sein.


    "Auch Pan American Airlines ist verschwunden. Das konnte ich mir nie vorstellen. Damals war Delta Airlines ziemlich unbekannt. Heute nehmen sie den Platz von PanAm ein. Das Besssere ist nun mal der Feind des Guten. Schaun mer mal."
    Airlines = Kapitalvernichter, Warren Buffett scherzt immer der Erfinder des Flugzeugs hätte dem Kapitalismus mehr geschadet als Karl Marx. (ach so Warren Buffet 37 Mrd. + Bill+Melinda gates 30 Mrd. = 67 Mrd. vorrangig für dritte Welt Staaten, wo ist jetzt der Raubtierkapitalismus?)


    "Während die Hardware mit Riesenschritten sich weiterentwickelt, ist die Softwareentwicklung doch praktisch noch auf Steinzeitniveau."
    Genau, guteAlgorithmen wurden von Moore's Law kaputt gemacht. Das ist so als wenn du selbst 1 Jahr an deinem Hobby Auto bastelst, das neueste Fahrwerk einbaust und dann doch auf der Autobahn von deinem Nachbarn überholt wirst, der statt des 600PS jetzt einen 1200PS Motor eingebaut hat. Wenn dann aber die erste Kurve kommt..



    Gruß
    S.

    Ach wie gut, daß nur die Ami-Zahlen getürkt sind. Die Europäer sind ja so ehrlich. Vor allem Italien und Griechenland als Garanten der Euro-Stabilität.


    Mit dem Dow-gold verhältnis sollte man sehr vorsichtig sein. In den 30ern war das Dow Tief bei ca. 40, der Goldpreis bei 27 am Schwarzmarkt (35 kam erst später per Preisverfügung). Macht schonmal 1.5 als Verhältnis.


    Langfristig war die US-Inflation 4.5%, so ziemlich genau der Wert den der Dow zugelegt hat. Dazu kommen die Dividenden. Aktien wachsen real um den Produktivitätsfortschritt, also ca. 3%, so ziemlich genau die Dividenden also.
    Gold allerdings erlebt auch eine Inflation, neue Minenproduktion. Langfristig vielleicht 2%.


    nach der berechnung kommt man ausgehend von Dow/Gold Ratio 1.5 1932 auf ein gleichwertiges Ratio von 3.5 bis 4 in 1980. Also von wegen immer Dow/Gold 1.. tatsächlich war das Gold/Dow-Ratio bei 1 weil Gold 1980 real viel viel teurer war als 1932.
    Eine weitere besonderheit der letzten 20 Jahre waren viel weniger Dividendenzahlungen, weil thesaurierte und reinvestierte Gewinne im Gegensatz zu Dividenden die Gewinne pro aktie steigern und somit den Wert der Manageroptionen. D.h. statt der üblichen 2% inflationsbereinigten Steigerung von Aktien gegenüber Gold ist deren innerer Wert in den letzten 20 Jahren um 3% gestiegen, aber auf Kosten der Dividenden.
    Macht also ein faires Dow/Goldratio von 8 bis 8.5 und nicht 1. Wenn es so kommt wie 1932. Wenn Gold wieder so stark übertreibt wie 1980 dann vermutlich Ratio 2.5 und vielleicht (bei einer Hyperinflation) übertreibt Gold sogar noch stärker nach oben (eigentlich gut vorstellbar).


    Nur auf das Gold/Dow Ratio ohne hintergrundinformationen zu achten ist m.E. sehr irreführend, vor allem hat man nur 2 lows. Und die highs wurden immer höher, was ja belegt, daß (amerikanische!, dort gab es im Gegensatz zu Deutschland 100 Jahre "Stabilität" bzw. keine krassen Brüche) Aktien langfristig gegenüber Gold gestiegen sind.


    Ich gehe davon aus, daß Gold jetzt langsam bei ca. $700/$800 am unteren Ende des fair value Bereichs angelangt ist. Phase 2 und 3 werden kommen.


    Gruß
    S.

    "The various Ms are running at relatively low year-over-year rates -- MZM 3.9%, M2 4.5%, and M1 a measly 1.8%. This contrasts with the big inflation years during the '70s and '80s, when these aggregates were well over 10% (and sometimes north of 15%). Even the monetary base is growing at a 4% rate, less than one third of the pace of the early '90s. So where is the liquidity coming from? One place is Europe, where the European central banks are boosting money supply by a torrid 8% annual rate. While 'Helicopter Ben' may have a tough name to overcome in the months ahead, investors need to look elsewhere when complaining about excessive monetary growth. - Paul Nolte "


    Euro ist die Inflationswährung, nicht der US$..


    Gruß
    S.

    Java - ist das nicht dieser komische Schrott, der imemr so langsam läuft?? Die Java-Wunderdoktoren können reden soviel sie wollen, wenn es auf Geschwindigkeit ankommt gibt es nur C. Nichtmal unbedingt C++, jeder Funktionsaufruf kostet Geld. Faktor 5 bis 10 schneller als Java. Für einige Sachen ist Java ja ganz brauchbar, mir gefällt der Hype darum aber nicht. Unter C kann ich schnell mal einen Assembler-Teil einbinden. Trotz aller Unkenrufe, ich denke wenn es wirklich daran geht, daß PCs nicht mehr schneller werden, werden ALLE Tricks genutzt werden, um Geschwindigkeit hinzubekommen. Intel plant ja schon 4v cores auf einem Chip. Das heißt aber auch, daß mehr Strom gezogen wird. Ich denke neben den Hardware-Dingen (PowerPC Architektur statt x86, übrigens selbst Zilogs Z80 hat mehr Register als ein heutiger Intel, AMD64 ist ja auch ganz nett mit den zusätzlichen Registern und alle 64bit, was man damit alles machen kann bei Bildverarbeitung z.B.) wird vor allem die Software besser werden müssen.
    -bessere Algorithmen
    -eher C++ statt Java (schonmal Faktor 5 gewonnen)
    -eher C statt C++ auf low level Ebene (vielleicht Faktor 1,5-2)
    -die wirklich wichtigen Routinen in Assembler, Faktor 3-4 gegenüber C
    Das tolle daran ist, daß man immer noch objektorientiert arbeitet auf höherem level, auf niedrem Level braucht man das eh nicht und Assembler wird programmiert zusammen mit gleichwertigem C-Code, dann kann man immer noch mal schnell auf andere Architekturen portieren.
    Insgesamt Faktor 20 gegenüber Java.


    Jetzt zu den Aktien.


    1. Aktien vs. Anleihen
    Im Prinzip ist eine Aktie nichts anderes als eine Anleihe. jedes Jahr wird ein Gewinn erzielt. Das ist sozusagen die Rendite. Im Gegensatz zu Anleihen ist der gewinn nicht konstant sondern kann in der regel gesteigert werden, d.h. man ist viel weniger von Inflation bedroht. Allerdings wird am Ende der "Laufzeit" bei Anleihen das Kapital wieder ausgezahlt. Die meisten Firmen gehen einfach pleite, bzw. der Wert besteht ja gerade in dem Geschäftsmodell. Beispiel UST. In 20 oder 30 Jahren wird der rauchfreie Tabakmarkt wohl nicht mehr so groß sein. Buchwerte hat UST nicht. Ein KGV von 20 enspricht bei Aktien also ca. einem Zinssatz von 5% bei Anleihen.


    2. Value vs. Growth
    Wird immer als Gegensatz gesehen, tatsächlich besteht aber kein Zusammenhang. Value heißt für mich, daß ein Wert an der Börse billiger ist als der abdiskontierte zukünftige cash-flow des Unternehmens. Growth heißt, daß ein Unternehmen den Gewinn immer weiter steigern kann. Ein Wert mit KGV 30 kann sehr wohl ein Value-Wert sein.
    Beispiel Berkshire-Hathaway. Früher war das ein Textilwert, der weit unter Buchwert notierte. Ein typischer Value-Wert. Das Problem war, daß die laufenden Geschäfte nur Verluste generiert haben. Hätte man nun diesen Wert gekauft, so hätte man weit unter Wert gekauft - in der theorie. Tatsächlich aber kam man ja nicht an das geld heran und die Firma hätte langsam die Substanz aufgezehrt. Langfristig wäre irgendein growth-Wert mit Kurs/Buchwert Verhältnis 5 und unter abdiskontiertem cash flow notierend weit besser gewesen. Natürlich hat Warren Buffett Berkshire gekauft und daraus einen Erfolg gemacht. Er hat sein Kapital schnell vermehrt durch Kauf unter Wert und es dann nicht mehr in den Textilbereich gesteckt. Wer nicht die komplette Firma kauft, kann das nicht!


    3. Dividenden
    Eine Firma kann Gewinne thesaurieren, per Dividende oder per Aktienrückkauf auszahlen. Dividenden sind dabei steuerlich betrachtet am schlechtesten. Werden Gewinne thesauriert gibt es aber einen Sondereffekt: Zinseszinseffekt. Macht eine Gesellschaft 10% Gewinn auf's Eigenkapital, so kann es diesen Gewinn reinvestieren. D.h. im nächsten Jahr macht die Firma 10% mehr Gewinn ohne daß das Management etwas besonderes geleistet hätte! Viele "Wachstumswerte2 sind also gar keine.


    4. Stock-options
    geben dem Management nur einen Anreiz: hoher Aktienkurs. Jeder einzelne cent ausgezahlter Dividende ist Gift für diese Manager, da verloren für Kurssteigerungen. Lieber werden Aktien zurückgekauft oder der Gewinn reinvestiert. Mit fatalen Folgen wie unrentable Diversifizierung in Geschäftsbereiche, wo das Management keine Kompetenz hat.


    5. Wettbewerbsvorteile (moat)
    Jede Firma, noch so profitabel, wird irgendwann Konkurrenz bekommen und die Gewinne sinken. Bestimmte Wettbewerbsvorteile können das verhindern.
    -niedrige Kosten durch economics of scale: Intel kann auf lange Sicht immer AMDs Preise unterbieten, da die Entwicklungskosten auf mehr Chips umgelegt werden können
    -Netzwerkeffekt: Microsoft, die meisten Programme (Spiele z.B.) laufen nur unter Windows. Weil jeder Windows einsetzt, muß man zu Windows kompatibel sein.
    -Markenname: Coca-Cola, Pepsi, Harley-Davidson, Bud usw., Preissteigerungen lassen sich eher durchsetzen


    6. Vorhersagbarkeit
    Coca-Cola wird auch in 20 Jahren noch Marktführer sein. In der Technologiebranche kann man dagegen Vorhersagen kaum treffen. Ich bezweifele, daß Firmen wie Dell, Intel, AMD oder Nvidia in 20 Jahren überhaupt noch eine große Rolle spielen werden.


    Zur Bewertung eines Unternehmens gehört also viel mehr als KGVs und Umsatzrendite. Besonders Phil Fishers "Common Stocks and Uncommon Profits" kann ich empfehlen (darauf bin ich oben gar nicht eingegangen). Die Artikel von Warren Buffett sind auch nicht schlecht, alles common sense. Die annual letters to Berkshire stockholders kann man sich mal herunterladen, da steht auch eine Menge drin.


    Gruß
    S.

    Beizeiten schreibe ich dazu was, hättest du auch besser value-Aktien nennen können. Aber egal.


    Das Thema ist nämlich sehr interessant, vor allem in Punkto
    -Aktien vs. Anleihen
    -Dividenden
    -Wachstum vs. Value
    -stock-options


    Gruß
    S.

    Nächstes jahr kommt Windows Vista heraus, angeblich warten ja viele daher mit dem Kauf von PCs.


    Mit den Notebooks hast du recht, das ist ja die Vorform des $100 PC.


    PC-Markt ist sehr tricky, da zyklisch. Bisher Zyklisch-Wachstum in Zukunft Zyklisch ohne Wachstum, die Zyklen werden dafür sorgen, daß kaum einer mitbekommt wie es langsam zur Stagnation kommt. Aber alles erst mit Sicht ab 2008/2010 und dann kommen noch die 4 von mir genannten Zauberkaninchen aus dem Hut.


    Microsoft ist mit Sicherheit die stärkste Gesellschaft im PC-Bereich und m.E. die einzige, die nicht untergehen wird. Microsoft gibt keine Optionen aus, Bill Gates kassiert nur 1 mio pro Jahr. Windows hat den Netzwerkeffekt, ein absolutes Monopol eben. Und jetzt geht es Richtung Spielkonsolen usw. Windows Mobile wäre da ja auch noch.


    "Linux und OSS mischt den Markt auf. Langsam aber sicher. Wer kauft noch was, wenns das woanders kostenlos, besser und freier gibt?"
    Gibt es ja nicht. Kannst du deine Programme unter Linux laufen lassen? Nein. Kannst du alle Microsoft-Office Dateien mit OpenOffice öffnen? Nein.
    Ich benutze eigentlich nur noch WIndows. Für Server-Rechner dann allerdings doch Slackware oder SLAMD64. Die wirklichen Stärken von Linux sind doch so Sachen wie unabhängigkeit von der Hardware (64Bit sofort ohne Brimborium möglich, PowerPC Linux usw.), Apache, Samba und LaTex. Word benutze ich sowieso nicht in dem Maße und daher finde ich OpenOffice auch nicht soo wichtig. Linux bleibt also erstmal nur für den Experten interessant. Sobald es allerdings in Richtung Linux für mobile devices geht dürften auch vereinfachte Versionen gegenüber Windows mehr Konkurrenz machen. Wahrscheinlich wird es so sein, daß man dann seinen Windows PC hat und 3 oder 4 billige Linux Dinger, meinetwegen Mediaplayer oder sonstwas. Und da diese Dinger immer leistungsfähiger werden, könnten ja mehr und mehr User auf die Idee kommen, daß das der PC auch können muß und warum eigentlich nicht alles kompatibel ist (sprich die gleichen Programme auf den Mediaplayern und den PCs laufen). Erst wenn die PC-Bastion fällt gerät also WIndows unter Druck.


    Im übrigen: vor kurzem ist Trolltech (=KDE) in Norwegen auf den Markt gekommen. Kaufen würde ich noch nicht (niemals IPOs kaufen!), in 3 oder 5 Jahren könnten die aber sehr interessant sein. Mal sehen..


    Wichtig ist jedenfalls, daß wir nicht ganz verdummen während wir uns mit Goldminen dumm und dusselig verdienen. Es gibt noch eine andere Welt da draußen, die sogar sehr interessant ist.


    Irgendwie interessant der Kontrast zwischen 2000 und 2006. Damals bubble, heute bubble, damals tech, heute Ölfirmen und old economy. Was damals nur für Lacher sorgte (Stahl z.B.) ist heute gefragt. Tech sehe ich daher gar nicht mal so schwach wie den generellen Markt, von Schwindelwerten abgesehen natürlich.


    Nvidia könnte man ja z.B. mit Creative vergleichen.. nicht rosig die zukunft. bei PC-Audio war schon vor Jahren Schluß mit der Entwicklung (16 Bit, 48khz, Stereo, danach nur noch Pseudo-Entwicklung mit zig 3D-Standards). Resultat: Statt teurer Soundkarten von Creative gibt's heute billige Audiocodecs, alles gleich auf dem Mainboard. Wetten am Ende wird die Grafik von Intel ebenfalls auf dem Mainboard integriert sein und keiner kauft mehr $400 Grafikkarten von Nvidia?


    Gruß
    S.

    "Dell macht mir im Moment mehr Sorgen weil das mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein in meinem Depot ist. Ich halte die für total unterbewertet. Die haben fast einstelliges KGV. Und trotzdem gings immer weiter runter."


    Das passt ja wie Faust auf's Auge. Bin ja seit längerem nicht mehr investiert, meine Zeit habe ich mit der Analyse diverser Standardaktien verbracht, dann Sachen wie Warren Buffett, Philp Fischer usw.


    Kurz gesagt: Man muß immer die Werte kaufen, die auf lange Sicht vorhersagbare Geschäfte, gute Geschäfte (ROE, ROA) und einen Wettbewerbsvorteil haben.
    Intel und Dell hatten den: billige Kosten durch economics of scale. Intel investiert das gleiche wie AMD in einen neuen Chip und verteilt die Entwicklungskosten auf 10x so viele Chips.


    Gute Geschäfte und Wettbewerbsvorteile scheinen also gegeben zu sein. Leider zu früh gerfreut. Moore's Law! Alle 2 Jahre verdoppelt sich die Zahl der Transistoren auf einem Chip. Viele denken ja das wäre ein Gesetz. Eben nicht. Es ist Intels Entwicklungsmaxime, mehr nicht. Und wir stehen gerade am Ende. Immer höherer Stromverbrauch, bald schon 4 Kerne auf einem Chip. 65nm kommen noch, am Ende vermutlich noch die 32nm aber das war's dann. Schon jetzt hat man Probleme mit Quantenmechanischen Effekten. Man kann Silizium Chips z.B. nicht mit weniger als 1V betreiben, Spannung kann also kaum noch gesenkt werden und je kleiner die Strukturen werden, desto höher der Stromverbrauch weil zum einen leakage (Elektronen springen über) immer größer wird und einfach durch mehr Strom ausgeglichen wird und zum anderen eben einfach mehr Transistoren auf der gleichen Fläche sind. Das Resultat ist abzusehen:
    1. Ende der Miniaturisierung
    2. Mehr Leistung durch Vergrößerung, Doppelte Chipfläche - doppelte Leistung
    3. Effizienzssteigerung durch besseres Routing (Leiterbahnen auf den Chips, total ineffizient z.Z.)
    4. Bessere Designs, á la RISC vs. CISC, ARM und PowerPC sind die besten Architekturen


    Wenn es keinen Fortschritt mehr gibt, werden PCs zu commodities, billiger und billiger. Am Ende sicher nicht mehr als $100 aus China. Genau so wie es Moore schon in den 60ern vorhergesagt hat. Und wenn der PC 100$ kostet, wer gibt dann noch 70$ für Windows aus? Microsoft wird also auf anderen Standbeinen stehen müssen, einiges haben sie ja getan. Für Intel aber bedeutet das wohl das aus, jedenfalls von Intel als cash-cow. Welchen Vorteil haben Intel Chips wenn ihr bisheriger Vorteil, die Geschwindigkeit, wegfällt? Keinen..


    Und wenn die Chips nicht mehr so schnell schneller werden veraltet ein PC ja auch nicht so schnell, also weniger Ersatzbedarf und somit weniger business für Dell.


    Billig ist Dell einigermaßen, trotzdem kaufe ich keine.


    Wer eine gute Firma sehen will, soll sich mal Hoya anschauen. Das ist die beste Firma die ich jemals gesehen habe. Im Glasgeschäft tätig. Brillen, Masken für Chipherstellung und LCD-Produktion. http://www.hoya.co.jp Nicht gerade billig zur Zeit, hab ich imemr auf der watchlist wenn der Kurs mal fällt.


    Halbleiter sind das schlechteste Geschäft der Welt. Einzig Freescale könnte mit dem automotive Kram etwas besser sein (2001 -32% bei Halbleitern generell, -1% bei automotive).


    Ich habe zur zeit in meinem "Labor" (3-5% meines Vermögens, gehe von 30-50% sinkenden Kursen aus):
    Hoya (zu teuer)
    Freescale (Zykliker)
    Square-Enix (Software)
    Sega-Sammy (Pachislot Marktfüher mit IGT und Aristocrat connections, billig)
    Berkshire-Hathaway (Warren B. newsletter Abo)
    Microsoft (gut gemanaged, Spende an die Gates-Stiftung)
    Johnson & Johnson (scheint der beste Pharmakonzern zu sein)


    Ihr wißt ja, Minen kann man langfristig nicht halten. Siehe 96 bis heute. 0,0 am Ende. Von heute bis sagen wir 2012 ist natürlich die Ausnahme, nur was dann? Gute Aktien steigern ihren Gewinn pro Jahr um 10 bis 15% (was nichts besonderes ist, wenn keine Dividende gezahlt wird, das Geld wird ja reinvestiert und per Zinseszins wird der Gewinn im nächsten Jahr eben höher ausfallen).


    Gruß
    S.

    "Ein weiterer Punkt ist, dass wir beim Goldpreis m.E. seit Mai im Korrekturmodus sind und von Mitte Juni bis Mitte Juli nur eine Gegenbewegung innerhalb der übergeordneten Korrektur gesehen haben. Aber hier gehen die Meinungen auseinander, wie es die verschiedenen Beiträge hier im Thread zeigen. "


    Trauerspiel beim Gold: Dafür daß du Recht hast spricht gleichzeitiger Goldpreisanstieg zusammen mit Aktien.


    Wirtschaft kühlt sich ab - ergo weniger Inflation - ergo keine Zinserhöhungen. Also steigen Aktien und Gold. Anleihen sinken natürlich, schwächere Wirtschaft und niedrigere Zinsen sind vermutlich Gift für Anleihen..


    Wieder einer der irrationalen Datentage. genauso gut hätte eines der 7 anderen Szenarien logisch begründet werden können (Gold/Anleihen/Aktien steigen oder sinken also 2^3 Möglichkeiten).


    M.E. steuern wir auf eine Rezession/Depression zu. Anleihen steigen natürlich, Aktien fallen natürlich. Gold fürfte zunächst fallen und dann steigen.


    Invertierte Zinskurve und Gold-/Silberratio sind die besten Indikatoren für eine Rezession.


    Gruß
    S.

    Nicht ganz, gogh, 6.5 mio cash hat IMA noch.


    Mit 30.5 mio market cap aber noch viel zu teuer. Ich gehe von weiteren Klagen seitens us shareholders aus, weshalb IMA über kurz oder lang pleite gehen dürfte, 6.5 mio werden wohl nicht ausreichend sein um die Klagen abzuwehren.


    Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und deswegen werden wohl viele noch ihre Aktien weiter halten in der Hoffnung auf Berufung.


    Außerdem: nach 80% Minus kann man ja nicht verkaufen.. doch, kann man. Man kann immer verkaufen.


    Ehrlich gesagt schon erstaunlich was für ein Konglomerat an Schwindelwerten sich so angesammelt hat. M.E. müssen die verschwinden. Wenn dann noch solide Firmen in den Strudel gezogen werden könnten sich aber auch gute Kaufchancen ergeben.


    Gruß
    S.

    Ja genau, die Wahlen.. Linksruck zumindest vorhanden. Wie es sich längerfristig entwickelt - keine Ahnung. Aber wohl auch eher schlechter als besser. Mexiko wird ja von Lateinamerika immerhin beeinflußt und selbst in Brasilien sieht es nicht so rosig aus. Zudem versiegen ja in Mexiko die Erdölreserven. Irgendwo muß Ersatz an Steuereinnahmen herkommen.


    Wheaton River hat sehr gute Zukäufe getätigt, vor allem auch beim Kupferbereich. Selbst eine Mine entdecken, voranbringen usw. ist keine Stärke von Wheaton. Nun ist es ja egal.. aber deswegen mag ich Goldcorp nicht - zuviel Kupferproduktion. Red Lake und wahrscheinlich auch Campbell sind dann wieder die Erfolgsstories von Goldcorp.


    Gruß
    S.

    "Reviewer is interested in reviewing certain confidential information in relation to exploration and mining rights at Newmont’s Calacatreu Project in the Rio Negro and Chabut provinces, Argentina, which are further described on the attached Exhibit “A”, for the purpose of
    2
    evaluating a possible transaction concerning such project (the “Project”).
    In connection with Reviewer’s review of the Project, Newmont may provide to Reviewer certain financial, technical, geological and other information (the “Confidential Information”) concerning the Project. Confidential Information in this Agreement will include all communications, whether written, electronically stored or delivered, or oral, of any kind, between the Participants relating to the Project, any observations made by Reviewer during site visits or yours, and any and all information, reports, analyses, studies, compilations, forecasts or other materials prepared by Reviewer relating to the Project which contains or otherwise reflects such information.

    1. Use of Confidential Information. The Participants agree that the Confidential Information provided by Newmont [on behalf of Minera] to Reviewer shall be used by Reviewer or Reviewer’s Representatives only for the purpose of the Project and the Confidential Information will otherwise be kept confidential by Reviewer and their Representatives."


    Soweit ich das sehe hat die Richterin korrekt entschieden. IMA hat die Daten im Zusammenhang mit der Projektevaluierung erhalten und sie nicht anders nutzen dürfen.


    Was bleibt ist cash (6.5 mio) und Explorationsausgaben. 2004 waren IMAs komplette Explorationsausgaben ca. 230,000 $, also kommt insgesamt nichtmal eine mio zusammen. 30.5 mio market cap für $6.5 mio cash? Und was ist mit IMA's "100% owned Navidad project"? Ja, die Klagen gehen weiter. Gegen IMA von Seiten der US-Aktionäre.


    Es ist leicht das alles nach den Ereignissen festzustellen, vorher wäre ich vermutlich auch in die Falle getappt. Aber ich lebe nunmal hinter'm Mond und dort gibt es sowas wie IMA gar nicht.


    Seien wir doch mal ehrlich: der Gewinner dieser ganzen Klagen wird am Ende niemand sein. Wer weiß was noch in Argentinien kommt. Schwupps ein paar neu Gesetze und nix mit AQI. Wieder mal Vertrauen in die Minen zerstört. Dann sind ja alle Mongolei Projekte ebenfalls tot wegen der Steuern dort, Tanzania denkt auch über neue Regeln nach. Immer das übliche blabla, "Sehr geehrter Herr Postkutschenreisender, im Rahmen eines Raubüberfalls möchten wir sie an einer win-win Situation im gemeinsamen Interesse aller Stakeholder beteiligen. Und jetzt her mit dem Geld!" Ach ja, Mexico hat ja auch Probleme in letzter Zeit.


    Man sollte auch nicht vergessen, daß die Explorationserfolge eigentlich ja auf Normandy zurückgehen (mein alter Favorit). IMA und AQI sind typische FWürmer, die vom Staub anderer leben. Das muß nicht schlecht sein, Yamana hat es ja gezeigt. Aber die Frage ist: Können solche firmen auf Dauer Erfolg für dei Aktionäre generieren oder sind die Kursgewinne nur one-time gains wegen lachhaft billig erworbener Minen? Wheaton River war ja auch so ein Vehikel. Kurz gesagt: die Qualität des Minensektors ist sehr fragwürdig. Wo sind die guten Explorateure, wenn nun 3 Jahre nach den Finanzierungen aus 2003 immer noch keine neuen größeren Vorkommen gefunden wurden?


    Langfristig wurden weder mit Automobilen noch mit Flugzeugverkehr Geld verdient. Mit Goldminen ist es genauso.


    Ich überlege ernsthaft, ob ich den Rest des Goldbullen nicht nur noch per Gold-ETFs spiele!
    Die Minen haben einen klaren Vorteil, sie sind nämlich viel leichter zu analysieren als andere Werte und eignen sich somit wunderbar für's trading.


    Eldorado
    Bitter der Verlust, laß dich aber nicht unterkriegen davon. Wichtig ist nur, daß man finanziell überlebt, damit es weiter geht. Also, Blick in die Zukunft, Vergangenheit kann niemand mehr ändern. Neue Möglichkeiten werden kommen und du hast je genug Energie/Uran-Kram den man noch gut in den Gold-Sektor umschichten könnte bei Bedarf.


    Gruß
    S.

    "Von 730$ auf 450$-500$ (in Euro möchte ich das gar nicht ausrechnen) ?


    Das wäre ja ein toller Bullenmarkt, muß ich schon sagen...


    Woher soll denn der starke Abwärtsdruck herkommen ?"


    Aber immer noch höher als Mitte 2005.


    Was waren denn die Gründe für den Anstieg auf 730 wenn es ja keine Gründe für einen Kursverfall geben soll?


    Ansonsten halte ich es so wie bob, auch wenn ich 450 als Kursziel einer mittelfristigen Korrektur sehe, Ende 2006 bis Mitte 2007 evtl.


    August würde die Chance bieten, ein Tief auszubilden. Das aber nur dann wenn Aktien steigen und sich Gold wieder 100%ig konträr verhält - auch zu den Basismetallen.


    Gruß
    S.

    "Inflation=Preissteigerung durch Geldmengenmehrung
    Deflation=Preisreduzierung durch Geldmengenreduzierung"


    Die Österreichische Definition. Kann man so stehen lassen (Inflation in Euroländle damit 9% und höher als in den USA).


    "Kaum geht er mal ein paar USD runter, schon wird er bei 250 USD gesichtet. Ich bin mal gespannt, ob er überhaupt wieder unter 600 geht. "


    Ich gehe von ca. 450 aus, das schon seit Mai. Also nichts mit kaum.


    Gruß
    S.

    wolfswurt,


    "andere Valuta" heißt natürlich Gold, weder in- noch ausländisch, unabhängig eben.
    Ich wollte es nur nicht schreiben, weil das Problem beim Gold ist, daß zur Zeit viel Spekulation im Markt ist.
    Andererseits aber auch wieder pervers: Wäre Gold vernünftig bewertet (sprich als Geld), wären wir wohl viel viel höher. Die gleichen Spekulationen die jetzt den Preis 10% bewegen, würden ihn dann um 1% bewegen. Und somit natürlich Spekulaten abschrecken und für noch mehr Stabilität sorgen.


    Buckelfips,
    du verhälst dich irrational. Ich habe heute morgen ja schon geschrieben, daß ich wieder eine Abwärtsbewegung erwarte, da war der Goldpreis noch über 675. M.E. geht er auch noch viel tiefer, 450 um den Dreh. Evtl. könnten wir aber auch im August ein Tief sehen, Gold verhält sich nämlich derzeit wieder konträr zu Aktien - so wie es sein muß. Daß Gold längerfristig im Bullenmarkt ist steht außer Frage. Und deswegen sollte man nie nie und nie shorten. Das Problem beim Gold war, daß es eben einfach aus den falschen Gründen gestiegen war.


    Gold bringt keine Zinsen! Das sollte man nie vergessen. Wenn die Zinsen steigen fällt alles was Einkommen und Zinsen bringt im Wert: Aktien, Anleihen, Immobilien usw. Wenn aber etwas kein Einkommen hat, also nur Wert per se besitzt, warum sollte es dann fallen?


    Gruß
    S.

    Die Frage ist nur in was man mißt wie Marc Faber immer so schön sagt. Er kommt dann immer mit seinen Immobilien in Argentinien wo man sich mitte der 80er lachhaft billig mitten in Buenos Aires eindecken konnte - dank der Hyperinflation.


    Sagen wir mal in Deutschland steigen die Preise um 20% pro Jahr. Die Löhne steigen aber nur um 10% und Immobilienpreise um 5%. Dann sidn Immobilien nach 5 Jahren zwar 27% teurer, in meinetwegen Norwegischen Kronen gerechnet (angenommen die sind stabil) ist der Preis aber um 49% gesunken.


    Das Problem der Hyperinlfation ist, daß alles zu schnell geht, um Häuser oder andere teure Dinge zu kaufen.
    1923 wurde mit Lastwagen zum Bezahlen der Löhne vorgefahren, die Arbeiter sind dann gleich auf Spielplätze geeilt, wo die Verwandten schon warteten und das Geld dann gleich in Waren jeglicher Art umgesetzt haben. Sparen ist dann nicht mehr möglich und wer sich Autos/Immos oder sontwas nicht aus der Portokasse leisten kann, kann sie sich gar nicht kaufen, das bleibt den Reichen und Superreichen - als Profiteuren der Hyperinflation - vorbehalten. Es sei denn man hat ausländische oder anderweitig stabile Valuta..


    Wobei die Grenzen zwischen Inflation und Hyperinflation fließend sind. Ich würde sagen über 20% definitiv Hyperinflation.
    Interessant auch, daß in einer Hyperinflation die Geldmenge langsamer steigt als die Preise (soviel also zum Monetarismus). In einer Hyperinflation FEHLT also Geld. Genau wie in der Deflation.


    Es ist so wie mit einem Schwimmer: In der klassischen Deflation und Hyperinflation hat der Schwimmer den Kopf unter Wasser, in der Inflation und gesunden Deflation (sinkende Preise bei steigenden Einkommen) hat der Schwimmer den Kopf über Wasser.
    Das nominale Preisniveau ist nur die Höhe des Wasserstandes, für den Schwimmer ganz egal.


    Gruß
    S.

    P.P.S.:
    Dieses mal hat Mahendra übrigens recht gehabt.
    1. Edelmetalle schwächer
    2. US$ stärker
    3. Aktien schwächer, aber USA stärker als Europa/EMs
    4. Kupfer/Indien crashgefährdet
    5. trotzdem neue Hochs beim Öl!


    Meine Sicht war - ohne flow of nature Hokus Pokus - genauso, den höheren Ölpreis hätte ich aber nicht erwartet.