Das Anheben des letzten Hütchens wird einfach per Gesetz verboten. Sind wir denn nicht schon längst so weit ?
Beiträge von Der Vorsichtige
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Ich schliesse mich der Frage von 'IN Gold we trust' mal an:
Die bei Ebay angebotenen Fälschungen sind - obwohl wertlos - noch immer recht teuer. Daher suche ich seit längerem nach einer Quelle z.B. für 1OZ Au Phili - Kopien (ca. 20 - 30), habe aber noch nichts preisgünstiges (nicht mehr als 5€ pro Stück) gefunden.
Zweck der Übung ist dass ich die für meinen 'Honeypot' brauche - einfach damit ein potentieller Einbrecher, Hausdurchsucher etc. seine 'erfolgreiche' Suche abbricht. Sollte meine Frau zudem mal austicken (das Risiko besteht bei mir leider) hat sie dann auch was 'in der Hand' :-). Angebote per PN sind mir natürlich willkommen.
Grüsse
Markus
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Natürlich kann man dann den Text nicht mehr ändern, wenn Gebote vorliegen. Wie lange würde es wohl dauern bis "findige Geschäftsleute" aus 20 x Silver Eagle einfach 2x Silver Eagle machen, sobald das Gebot bei 500 EUR steht?
Wenn man als Artikelbeschreibung eine extern verlinkte Grafik verwendet, dann kann man auf diesem Umweg jederzeit - auch nach Bieten / Beendigung der Auktion - Veränderungen durchführen indem man unter derselben Adresse eine neue Grafik hochlädt.
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Hallo Argus,
nachdem die potentielle Fallhöhe unseres weltweit höchst arbeitsteiligen Wirtschaftssystems immens hoch ist gehe ich nicht davon aus dass sich nach vier Wochen wieder eine gesellschaftliche Ordnung die mit der jetzigen vergleichbar wäre wieder herstellen lässt.
Schon heute lässt sich - bei geschätzt 10% produktiv Beschäftigten - der Frieden im Land nur durch immense Umverteilungsmaßnahmen aufrechterhalten. Die übrigen 90% - Arbeitslose, Rentner, Sozialhilfeempfänger, Behinderte, Schüler, Kinder, Studenten, sämtliche vom Staat abhängigen (Verwaltungsangestellte, Beamte, Lehrer), die in den Gesundheitssystemen Beschäftigten und und und werden derzeit von einer produktiven Minderheit alimentiert. Kaum jemand der sich da über seine Nahrungsmittelversorgung überhaupt Gedanken macht.
Bei einem Zusammenbruch der Produktion, ohne Steuereinnahmen und ohne zu verteilende Güter hört der Staat aber schlicht auf zu funktionieren.
Und das kann dann nicht einfach von oben 'par ordre du mufti' gefixt werden, denn dann ist der Gaul zuerst einmal tot.Wenn - dann kann das Ganze höchstens wieder von ganz unten her, in kleinen, handlungsfähigen, einigermaßen autark lebensfähigen Strukturen zum Funktionieren gebracht werden. Und diese Strukturen werden auch kurzfristig für ihre eigene Sicherheit sorgen.
Es wird jedenfalls keinen Marshallplan von aussen geben - der Kollaps droht ja zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit weltweit.
Sofern man auf dem Land lebt, Fähigkeiten und Mittel hat sich dort nützlich engagieren zu können hat man mittelfristig noch recht gute Karten.Grosses Kopfzerbrechen bereiten mir die politischen Folgen eines weltweiten Kollapses: Jedes Machtvakuum führt früher oder später zu Umbrüchen und Kriegen. Auch Mitteleuropa hat im vergangenen Jahrhundert Strukturen verordnet bekommen die den jeweiligen 'Siegermächten' in den Kram gepasst haben: Österreich - Ungarn ist quasi ausradiert worden, Deutschland wurde gestutzt und auch der Balkan wird sich nicht mit den aufgezwungenen Grenzen (Bsp. Kosovo) zufrieden geben. Das muss nicht das letzte Wort gewesen sein - schon gar wenn die ehmaligen Sieger Schwäche zeigen. Leider lehrt dies die Geschichte.
Daher gehe ich davon aus dass es schon kurz nach einem Zusammenbruch an allen Ecken und Enden zu Kriseln und Kriegeln anfangen wird (Balkan, Ungarn, Baltikum, Türkei, Griechenland...), separatistische Bewegungen in Gewalt münden (Baskenland, Irland, Belgien, Italien), wieder populistische Volksverhetzer an die Macht kommen weil das Volk sich einem starken Staat sehnt und und und.
Ausdrücklich nicht nur in Europa - auch in USA, China, Russland etc. sind ähnliche Entwicklungen wahrscheinlich.Mit stabilen Strukturen wird man wohl länger nicht rechnen können, wenn nicht sogar noch viel Schlimmeres wie ein grosser Krieg eintritt.
Nein - Vorräte anlegen ist zur Zeit nur das Eine was man tun kann um wieder mehr Verantwortung für sich zu übernehmen. -
Tja..... das bedeutet dann nun praktisch, dass sich jeder, der in irgend einer Art von Rotwein-Belt wohnt, schnellstens nach einer neuen Bleibe umschauen sollte.......
Was schlägst du vor, Vorsichtiger?
Hmmmm,
Ich bin eigentlich geneigt ein Erdloch auszuheben und drin auszuharren - aber nachdem das bei den beiden Kollegen aus Tikrit und Sirte so in die Hose gegangen ist weiss ich auch nicht mehr soo recht...
Am besten ist es wohl man schliesst sich der hungernden Meute an und heult mit den Wölfen - dann wird man (hoffentlich) nicht gefressen.
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@ Di=a!na:
hmmmh - vielleicht als Burger:
[Blockierte Grafik: http://i952.photobucket.com/albums/ae10/kazandko/RatBurger-1.jpg]
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Hallo ihre Prepper

Vorrat ...für wieviel Tage?
Finde die Ausführungen ganz interessant. Demnach müsste man sich nach 14 Tagen gut verschanzen oder das weite suchen. Oder was meint ihr?Hallo Dierk,
mit evtl. fremden 'Interessenten' muss sichjeder Prepper natürlich auseinandersetzen. Die potentielle Bedrohung hängt natürlich vom Wohnort - vom Ballungsraum oder landwirtschaflich geprägtes Dorf fern ab der Stadt ab.
Vermindern kann man die Riskiken durch Diskretion, Verstecken der Vorräte und auch 'begrenztes 'Teilen' mit den Nachbarn. Wer vorher schon bescheiden gelebt hat und keine Neider hat ist in der Krise auch sicherer.
An zweiter Stelle kommt für mich die passive Absicherung: Von Zaun, Hund, sicheren Türen und Fenstern bis zu den verschiedenen Wegen sich auch aktiv zu verteidigen.
Ich gehe allerdings in erster Linie von einer Zunahme der Kleindiebstähle aus - Sprit wird aus Autos abgezapft, Holz, Gemüse und Obst wird von Baum, Garten und Feldern gemopst.
Die grossen 'Überfälle' wird es - sobald die öffentliche Ordnung nicht mehr funktioniert - da zuerst geben wo offensichtlich etwas zu holen ist: In Läden, Villen und Geschäftshäusern. Entführungen gutbetuchter Privatpersonen sind in südlichen Ländern immer noch gang und gäbe. Wer offensichtlich nichts hat wird aber auch nicht des Geldes wegen gekidnappt werden.
Also: Bescheiden leben, Algen essen - die klauen nur Insider

viele Grüsse
Markus
p.S.: Den Bericht über die 'ungebetenen' Louisiana - Flüchtlinge kennt ihr ja:
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Ebend - die Brotbackmischungen gehn wenn älter nicht mehr richtig auf - da muss noch Trockenhefe bei. Mein bisher einzige testhalber geöffnete Packung Fermipan habe ich in einer einigermaßen luftdichten Tupperdose im Kühlschrank untergebracht. Bisher funktionierts noch damit ordentliche Brote zu backen. Ich gehe aber davon aus dass man mit der Zeit mehr als 7g pro Laib benötigt. Damit kommt man halt trotzdem sehr weit.
Alternativ dazu könnte man sich als 'Backtriebmittel' einen Sauerteig ansetzen und immer wieder verwenden - aber dazu bin ich (noch) zu bequem. Auch Honig soll sich im Prinzip wegen der enthaltenen Hefen dazu verwenden lassen.
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Ohhhhh - mein einziger Lästerer ist meine Holde. Da klopft dann wenigstens später kein andrer.
Vorige Woche hat sie mich mal verwundert gefragt warum gekochte Nudeln nur halb so viel Energie enthalten wie trockene (stand in einer Zeitschrift die sie gerade gelesen hat). Ob denn daran das Nudelwasser schuld wäre...???
Die Antwort sollte jedenfalls jeder kennen der hier fleissig mitliest

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Hallo Zahedan,
Kompliment - gefällt mir. Gerade weil sich die ausgewählten Lebensmittel mit ein zwei Autofahrten besorgen lassen und auch noch bezahlbar sind. Wenn du das alles beieinander hast kannst du ja noch an den Details feilen , aber Hunger leiden musst du damit für sechs Monate schon einmal nicht.
Zur Verarbeitung des Getreides ist eine Handmühle natürlich praktisch - eine Flockenquetsche bietet sich auch an. Zum Backen habe ich Trockenhefe (Fermipan) in 500g - Packungen eingelagert (kosten je etwa 8€), die hält sich lange und ist ergiebiger als übliche Backhefe (beziehbar z.B. bei: http://www.backstars.de oder http://www.teetraeume.de ). Bei den genannten Adressen gibts u.a. auch Großgebinde Milch - und Eipulver so man so etwas braucht.
viele Grüsse
Markus
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zum Grob überschlagen was du brauchst:
ca. 2500 kCal/Tag für einen Mann, ca. 2000lCal für eine Frau.
Daran würde ich die Reichweite deines Vorrats ausmachen - von Qualität / Ausgewogenheit ist da noch nicht die Rede.
Dosenvorräte sind imho immens teuer: viel Wasser, wenig Kalorien.
Um eine Hausnummer zu nennen wo - rein energetisch betrachtet - ein Tagesbudget (2500kCal) beginnt:
ca. 600g Weizen / Mehl / Nudeln: 20 - 50Ct
ca. 0,4l Pflanzenöl: 50CtBei Dosennahrung sinds plötzliche viele viele Euro pro Tag - du zahlst den Wasserinhalt ja voll mit. Das geht bös' ins Geld wenns ein längerer Vorrat sein soll, abgesehen davon dass ein längerer Vorrat in die Tonnen geht.
Tu' also unbedingt den Energieinhalt der in Frage kommenden Konserven vergleichen und rechne aus was dich deine Tagesration kostet, da gehn' dir die Augen auf.
Viele Vorsorger lassen sich leider von der schieren Menge Ihrer Vorräte blenden - und übersehen dass diese nur einen Bruchteil der geschätzten Zeit ausreichen. Ein 30 Tage - Vorrat an Konserven ist schon ein Riesenberg.Ich würds daher folgendermassen aufbauen:
Energie, Eiweiss vor allem aus trockenen Getreideprodukten (Getreide,Mehl, Nudeln, Brotbackmischungen), dazu trockene Erbsen und Linsen (Erbsen gibts ab und zu 25kG - Säcke bei Ebay), Pflanzenöl und Zucker. Alles jahrelang haltbar. Zusätzlich Vitaminspender aller Art (Tabletten, Pulver etc.).
Wenn die Vorräte energetisch für die vorgesehene Zeit reichen dann kann man Qualitativ verbessern. Komfort kommt z.B. nach Ernährung und Gesundheit - daher muss man Prioritäten setzen wenn man nicht für alles Zeit hat.
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Oh, Allohol habe ich auch keinen gebunkert - muss ich jetzt sterben ?
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Hallo ECU,
vielen Dank für den hilfreichen Link.
Ich halte 'Notstandsgesetze' keineswegs für fix. Je nach Situation ist eine Ausweitung / Verschärfung schnell beschlossen.
Alles was behördlich registriert und von irgendwo her für den Staat interessant ist halte ich daher für potentiell gefährdet.
Beim Goldbesitz ist es hier wohl konsens dass der anonym bleiben sollte - bei allem was gewerbliche Nahrungsmittelerzeugung angeht gehe ich persönlich davon aus dass im Krisenfall die wirtschaftlichen Freiheiten der einzelnen Erzeuger dem Gemeinwohl untergeordnet werden.
Heisst im Klartext: Kein Hofladen, kein nennenswerter (weil verbotener) Schwarzmarkt mit gewerblich erzeugten Lebensmitteln. Dafür genaue Registrierung und behördliche Kontrolle der Erzeugung, Weiterverarbeitung und Nahrungsmittelausgabe an die Bürger.Quellen des Schwarzmarkts dürften wie früher und auch heute im Osten Diebstahl (aus der gesamten Erzeugerkette) und private Nahrungsmittelerzeugung werden.
Schnaps etc. zu brennen setzt meist Stärke / Zuckerhaltige Lebensmittel (Obst, Getreide, Kartoffeln etc.) als Rohstoff voraus, ist also im Prinzip nur bei Überschüssen bzw. nicht lagerfähigem Fallobst etc. sinnvoll, andernfalls halt Verschwendung bzw. exorbitant teuer.
Ich könnte das mit meinen Vorräten (und technisch) auch, mir wärs halt schade um Getreide, Mais etc. die ich ja nicht im Überfluss habe.
Im Prinzip ist ja schon meine Fleischerzeugungsmethode Unsinn weil ich energetisch das dreifache an Futtermitteln reinstecken muss wie schlussendlich rauskommt.----
Basierend aus den Erfahrungen des Lousiana - Zeugen (Link oben im Post von 13:21h) werde ich meine Mümmelmänner auch ausser Sicht bringen - die erzeugen jetzt schon zu viel Aufmerksamkeit. Nicht dass mich noch jemand für einen Hofladen hält ...
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@ Silvercard: Ich lebe mitten am Land, und weiss schon wovon ich rede. Meine Vorräte gehen inzwischen stramm auf den 2 - Jahresvorrat zu, inklusive Futtermittel für zwei Jahre für meine Tiere (reicht für 600kG Kaninchen, bzw. Hühner).Eingelagert habe ich bisher fast 3t - das reicht knapp für meine Familie. Wenn ich an meine mögliche Anbaufläche denke (2000qm) weiss ich nicht ob ich damit jemals Überschüsse erwirtschaften könnte.Besides: Bitte lest mal diesen Bericht, besonders die Abschnitte über irrationales Behördenverhalten (Zwanksevakuierung perfekt Vorbereiteter etc): klick p.S.: Paarhufer sind heutzutage alle mit Nummer registriert - die werden zur Schlachtung dann abgeholt. Das Thema Schwarzschlachtung ist nur was für Kleinvieh, Wild etc.Ich hatte Voriges Jahr übrigens drei Ziegen - die kamen wieder weg weils mit den ganzen Behördenpflichten zu stressig war (Registrierung, Impfpflicht gegen Blauzungenkrankheit und und und...)Also bitte nicht unterstellen ich hätte keinen Plan - ich hab' schon einges durch und seit vorigem Jahr testhalber 300kG Karnickel produziert, da kuckt einem wenigstens keiner auf die Finger.
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Hofladen und freien Verkauf wirds dank Notstandsgesetzen nicht geben - da bekommt der Bauer ganz schön was auf die Finger.
Was es geben dürfte ist ein sauberer Einbruch bei der landwirtschaftlichen Produktion. Bis sich das einigermassen regelt, umstrukturiert und durch Kleingärten substituiert werden kann vergehen echt ein, zwei Jahre.
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Hallo Dierk,
danke für diesen tollen Beitrag. Vielleicht kannst du noch ein paar in Vergessenheit geratene Nahrungsmittel nennen - ich werd' mich jedenfalls bemühen meine Vorräte qualitativ mit den von dir genannten Dinkel, Hirse und Hanfsamen aufzuwerten.
Ich bitte halt um Entschuldigung wenn die von mir gesetzten Prioritäten zuallererst die mengenmässige Versorgung für einen langen Zeitraum (1 Jahr +) sicherstellen sollten. Nachdem dies inzwischen sichergestellt ist gehts an die Qualität:
Da möchte ich - wegen der Wiederbeschaffbarkeit - den Weg des Selbstanbaus wählen. Für alle Tipps zu Saaten, Gemüse und Obst die hierzulande anbaubar sind bin ich daher überaus dankbar.
Da ich eigentlich über einige Anbaufläche verfüge habe mir u.a. das 'Handbuch Samengärtnerei'besorgt. Darin werden Aufzcht, Samengewinnung, Selektion, Kreuzungsverfahren etc. der heimischen Gewächse auf gut 400 Seiten sehr anschaulich erklärt.
Über weitere Literaturtipps in Sachen Gartenbau wäre ich natürlich auch sehr froh, denn da bin ich noch recht unbedarft, auch wenn ich schon ein grosses Sortiment nichthybrider Gemüsensamen habe.viele Grüsse
Markus
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Uiiii - sorry für meinen Fauxpas, ich muss mir das halt auch immer laienhaft im Netz zusammensuchen, dabei passieren leider solche Fehler, oft stehts auch noch falsch in irgendwelchen Artikeln drin.
Um Loddar zu zitieren: 'again what learned'....
Danke
Markus
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Nein Dierk, ganz so ist es nicht immer. Zugegeben - Schmerz wäre mir jetzt persönlich sekundär - dafür Medikamente einwerfen lehne ich für mich auch ab solange irgendwie erträglich.
Fieber ist allerdings als Symptom vieler Erkrankungen durchaus lebensbedrohlich. Daher bekommt man z.B. ein an hohem Fieber leidendes Kind durch fiebersenkende Maßnahmen besser duch. Dazu gehören kalte Wickel genauso wie eben fiebersenkende 'Mittel' , ob nun aus der Apotheke oder auch Natur.
Entzündungen - ob im Zahn oder an anderer Stelle im Körper - können sich zu lebensbedrohlichen Eiterherden ausweiten. Dem kann man auch durchaus entgegenwirken, auch mit Aspirin - aber nicht nur.
Bei Gefässverschluss (Thrombose, Infarkt etc.) würde ich auch nicht auf Aspirin verzichten wenn es zur Verfügung stünde.
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Ich vermisse an der Stelle einen Hinweis von Dierk doch auch mal beim Nichtvorhandensein von Aspirin auf die doch sehr verbreitete Weide (Rinde / Blätter / Sud) zurückzugreifen, deren Inhaltsstoff Salicin im Körper zu Salicylsäure (= Wirkstoff von Asprin) metabolisiert wird.
Weide in verschiedenen Wuchsformen (Baum / Strauch) findet man oft in Feuchtgebieten, an Bachläufen, aber auch als Ziergewächs im Vorgarten.
Neben der blutverdünnenden, fiebersenkenden und antiseptischen Wirkung bei Einnahme können Umschläge mit Weidenrinde bzw. mit Weidensud getränkte Stoffe auch äusserlich zur Unterstützung von Wundheilung, Wunddesinfektion etc. angewandt werden.
Wichtig zu wissen einfach deshalb weil auch mitten in einer Krise immer wieder beschaffbar, sei es dass entzündetes Zahnfleich oder gar Verletzungen oder Entzündungen (an den Füßen vom vielen Laufen
) einen plagen. -
Oh - der Informationsgehalt ist nicht schlecht: Kkw's samt Risikobewertung, Ballungszentren - Bewertung der (Un-) Sicherheit einzelner Regionen und und und.
Das alles gibt mir auch zu denken - selbst 60km von der nächsten Grosstadt (München). Die Vorstellung meine Vorräte im Keller stehen zu haben gefällt mir inzwischen garnicht mehr. Um nicht zu sagen die müssen 'out of sight' gelagert werden.