Beiträge von Der Vorsichtige

    Wieder fünf Millionen Unzen weniger 'eligible' in der Comex, 93 Millionen Unzen bleiben - dagegen stehen bis zu 300 Millionen Unzen zur Auslieferung an.


    Und die Banken crashen den Preis um 10%.


    Ich hab' schon ungünstigere Szenarien gesehen :)


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    ROFL:


    So sammelt man 54 Mrd. $ an Anlegergeldern ein um diese in ein Bitcoin Ponzi zu investieren: "Ihr könnt nur gewinnen, nicht verlieren und ich zahle euch eine Dividende während ihr drauf warten könnt reich zu werden:" :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


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    Irgendwie erinnert mich das alles an damals, als Silber auf 50 Dollar ging und dann der Rückgang auf 15 Dollar folgte. Auch damals hieß es, daß Silber knapp ist und in der Industrie gebraucht wird. Niemand der Silber in der Industrie braucht, hat Interesse an einem hohen Preis, auch die Chinesen nicht. Die Euphorie hier im Forun war schon der beste Kontraindikator. 5 - 10 % tägliche Steigungen waren definitiv nicht normal, daß war hier eine richtige Goldgräberstimmung gewesen. Das musste ins Auge gehen. Wenn die chinesischen Bankfeiertage beginnen, folgt das Finale der US Banken....und wenn es dann wieder Jahrzehnte braucht, dann Prost Mahlzeit....

    Was ein Kindergarten.


    Bleiben die Preise niedrig wird Silber weiterhin für Solarblödsinn verschwendet wo zig sinnvollere Stromerzeugungsalternativen zur Verfügung stehen.


    Niedrige Preise sorgen auch dafür dass die Produktionskapazitäten mangels Rentabilität zurückgehen. Da werden Erzreste auf Abraumhalden geworfen die bei besseren Marktbedingungen genutzt würden.


    Genauso ist Silberrecycling unrentabel solange sich nicht ein neues, zigfach höheres Preisniveau einstellt.


    Wir haben de Fakto seit ca. acht Jahren wegen der Preismanipulation ein gewaltiges Silberdefizit am Markt - und die Zahl der Silberkonsumenten steigt rapide an: Indien, China, Afrika...


    Und dann noch der monetäre Anlagenotstand angesichts steigender Inflationsraten weltweit. Alles wird teurer werden. Das Drei- bis Vierfache mindestens innerhalb der kommenden zehn Jahre. Geht garnicht anders.


    Vor jedem Tsunami geht die Flut ein zurück - aber dann geht die Luzzie richtig ab.


    Soll Silber meinetwegen auf 40$ gehen und es die nervenschwachen 'instant gratification' Kinder rauskegeln. Das ist die 'conditio sine qua non': Die Schwachen Hände müssen erst alle raus. Denn erst dann sind die physischen Märkte so richtig leer und eng.


    Das ist 'battlefield preparation' für die Explosion auf 500 - 1000$ die Unze.


    "The fewer men the greater share of honour" (Henry V.)

    Der Silberabfluss an der Comex ist unaufhaltsam:


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    Leider stimmt Lawrows Aussage nur wenn die Russen nicht wieder am weltpolitischen Steuer einschlafen und es zulassen dass die USA via Azerbaijan, Armenien und Turkmenistan einen Turksaaten Keil in das Herz des Seidenstrasseprojekts treiben.


    Das können sich die Russen eigentlich nicht bieten lassen da die Bastelei der Amis an der russischen Südflanke existenziell gefährlich für Russland wird:


    Why US Military Aircraft Flooded the South Caucasus Ahead of Vance’s Visit
    At least 20 U.S. Air Force military transport aircraft were recorded in Armenia and Azerbaijan ahead of the regional visit by U.S. Vice President J.D. Vance,…
    caspianpost.com


    U.S. Air Force lands in Turkmenistan. What is Washington’s objective?
    U.S. Air Force lands in Turkmenistan. What is Washington’s objective?
    qalampir.uz

    Basel III: The Banking Revolution Fueling Silver's Epic Bull Run in 2026:


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    Hmmm - man kann sich auch einer Gruppe anschliessen und deren Schwarmintelligenz nutzen :)


    So hat mir ein Vöglein heute eingeflüstert dass die Chinesischen Börsen ab nächster Woche sogar für zehn Tage wegen des Frühlingsfestes geschlossen haben sollen. Kann das jemand hier bestätigen ?


    Wie so oft nehmen womöglich die bösen Buben an den westlichen Börsen die Gelegenheit eines verengten Marktes wahr um den Callhaltern noch einmal Ungemach zu verursachen und kräftig auf die Edelmetallkurse zu kloppen.


    Mit Kleingeld auf der Seite ergeben sich da bestimmt noch einmal prima Kaufgelegenheiten.


    Ist aber nur so eine wirre Idee eines leicht autistisch angehauchten Edelmetallbugs... :)

    Ganz einfach: Zur erfolgreichen und sicheren Anlage braucht es finanzielle und auch politische Bildung. Echte Bildung - nicht das was uns heute in allen Medien erzählt wird.

    Erst Bildung verschafft einem die Polfilter Brille die einen durch den Nebel der Fehlinformationen blicken lässt.

    Als Anleger hat man viele Gegenspieler, die haben bessere und schnellere Informationen, haben eine grosse Marktmacht. Das was der eine an Kaufkraft gewinnt ist oft der Verlust des anderen. Deshalb muss man wissen was man tut um nicht von den dicken Fischen abgezogen zu werden.


    Ohne finanzielle Bildung und korrekte Informationen (unter 95% falschen) wird man auch in jeder Geldanlage baden gehen - bzw. unterdurchschnittliche Erfolge erzielen. So wie die meisten Anleger.


    Die Frage ist also nicht ob es nun besser ist als Fahrzeug einen Golf oder Ferrari zu wählen. Ohne Führerschein fährt man das sicherste Vehikel gegen die Wand.


    Umgekehrt reicht einem guten Fahrer ein 1000€ Vehikel um damit bis ans Ende der Welt zu kommen.


    Man kann auch immer noch mit Krypto Millionär oder auch Milliardär werden - wenn man das Zeug dazu hat.


    Mein Rat wäre daher die Frage zu Literaturempfehlungen umzuformulieren:


    Die Frage ist welche 'Ausbildung' hilft mir Märkte, wirtschaftliche und und politische Einflussfaktoren rechtzeitig (meist entgegen dem Mainstream) einzuschätzen um zunehmend richtige Prognosen zu stellen auf die meine Anlageentscheidungen aufbauen können um konsistent erfolgreich zu sein.


    Denn selbst wenn das gewählte Anlagefeld das Richtige ist:


    Welche technischen Mittel benutze ich um daraus einen Vorteil zu ziehen ?


    Benutze ich Charts und Indikatoren für den richtigen Ein- und Ausstieg, kaufe ich physisch, ETFs, Aktien, Anleihen, Optionen, Währungen, betreibe ich Daytrading oder lege ich langfristig an, in welcher Jurisdiktion ist meine Anlage sicher, was passt charakterlich zu mir - bin ich Risiko - und Verlusstolerant oder nicht, welche steuerlichen Gesichtspunkte will ich berücksichtigen und und und.


    Von daher würde ich ganz klar sagen dass z.B. Silber eine absolut katastrophale Anlage ist wenn man nicht ganz genau weiss was man tut:


    Das fängt bei 19% Mehrwertsteuer an die man beim physischen Kauf dem Fiskus in den Rachen bläst, geht über die fast unberechenbare Volatilität über enge Märkte bei Kauf und Verkauf, politische Risiken (mögliche Minenenteignungen, evtl. privates Besitzverbot als kritisches Mineral etc.), Fragen der Lagerung und und und.


    Und auch beim im Vergleich zum Silber stabileren Gold sind die Anlagerisiken recht ordentlich: Nach einem Kursanstieg um 50% in einem Jahr muss man wissen was man tut. Der Weg zu weiteren Anstiegen führt of über richtig heftige Rücksetzer - und die muss man oft jahrelang aussitzen können bis neue Hochs kommen.


    Alles keine Laieninvestments - leider. Aber man kann sich reinfuxxen...

    Anleger wegen Silber alarmiert: Silberpreis trotzt dem 2. Crash – Wendepunkt für Silber jetzt erreicht? - 08.02.2026 https://share.google/Zk1ab7xJxBc4O2m7n


    Market commentary follows price action. Die Kinder sollten mal lieber hier mitlesen statt im Nachhinein Preisbewegungen zu erklären die ihre Ursache allein in Preismanipulationen durch Grossakteure beruhen.


    Ggf.wird die Comex mit Fiat Ausgleich verrechnen, falls ggf. Ende Februar nicht genug phys. Bestände vorhanden wären.

    Um den Fiat Ausgleich zu drücken, könnte es dann zum Stichtag wieder einen heftigen Kursverfall geben.


    Ja - irgend so ein Spiel werden sie abziehen:


    Ich traue den Banken zu den Börsenpreis auf ein Minimum herunterdrücken, sich gleichzeitig zum Dumpingpreis fett in den Minen einzukaufen und dann wegen force majeure alle offenen Terminlkontrakte auf Physisches Silber zu canceln.


    Dann Neubewertung des Silberpreises auf das Zigfache und fetter Reibach bei den Minen die sie gleich im Anschluss wieder bei Pensionskassen etc. abladen können.


    Pump and Dump par excellence :)

    Sehr gut - an dem Nickel Shortsqueeze von März 2022 war ich auch gerade dran:


    https://agmetalminer.com/wp-content/uploads/2022/10/Nickel-Prices.png.webp


    Der Unterschied ist nur dass der damalige Shorter Tsingshan Holding Group Co. durch ihre Produktion gedeckte Terminverkäufe eingegangen war:


    Man war dabei seine Nickelproduktion extrem auszuweiten und wollte in Erwartung fallender Preise durch ein erwartetes Überangebot am Markt seine zukünftigen Verkäufe im Voraus preislich absichern.


    Dazwischen kam allerdings der Ukrainekonflikt, wodurch Russland als grosser Nickelproduzent ausfiel und so die Preisturbulenzen ausgelöst wurden.


    Es gab also keine wirkliche Knappheit an Nickel in 2022 so dass sich das Preisniveau bald wieder normalisieren konnte.


    ----


    Im Silbermarkt ist es heute völlig anders: Die Börse in Shanghai hat seit Mitte Dezember schon zwei Drittel ihrer Silberbestände - von 900 auf 318t - eingebüsst - und Comex sowie LBMA sind im März vorraussichtlich auch leer sofern sie ihre Lieferverpflichtungen erfüllen.



    Hier die fallenden Bestände in Shanghai:


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    Die Schlussfolgerung was passieren wird sobald in drei Wochen die westlichen Silber Börsenbestände gegen Null laufen sind muss jeder für sich ziehen.


    Ich wäre für eine Neubewertung. Mit 500$ die Unze wäre ich vorläufig zufrieden und würde mir eine andere Spielwiese suchen...


    Hmmm - Längerfistige Verluste in Silber ...?


    Die kommen unweigerlich dann wenn die Amis ihre Rüstungsausgaben halbieren, unser Klingbeil und auch die Franzmänner einen ausgeglichenen Haushalt hinlegen, unsere Busfahrer keine zweistelligen Lohnerhöhungen mehr fordern und die Inflationsraten gegen Null marschieren. Goldgedeckte Währungen, kein Sozialstaat auf Pump - jeder ist im Grossen und Ganzen für sich selbst verantwortlich.


    Wird das passieen ? Nope.- keinesfalls. Das ist politisch nicht überlebbar so etwas durchzusetzen.


    Die Politik wird von Keynesianern beherrscht - und die haben Silber seit den 70ern von 1$ die Unze bis auf 120$ in der Spitze getrieben.


    Und war das das Ende ?


    Defintiv Nein.


    Das war erst der Anfang - denn Nullzinsjahre und Niedriginflation liegen hinter uns.


    Niedrige Zinsen und Inflationsraten verführen Politiker mehr Geld auszugeben - bis mal des Ende der Fahnenstange erreicht ist weil die Staatsverschuldung selbst bei niedrigen Zinsen unerträglich hoch ist.

    Im Extremfall Japan auch mal über 200% des BIP - bei anderen ist um die 100% Schluss.


    Und der Ausweg ?


    Keynesianer sind ein 'One Trick Pony' - die können nur eins: mehr Geld ausgeben, darauf ist Verlass. Ob der FED Chef nun Greenspan, Bernanke, Yellen, Powell oder Warsh heisst.


    Die Frage ist nur welchen Weg die Politkasper jetzt einschlagen: Überraschungsinflation via Ölpreisschock provozieren (mein Favorit - siehe 70er Jahre), Krieg, Währungsreform, Finanzielle Repression mit fixem Goldpreis wie in den USA bis 1971 etc.


    Eine der Kröten werden die Anleger und Sparer demnächst schlucken - denn sie sind die Gläubiger der Staaten die Ihre Schulden demnächst reduzieren müssen.


    Wie die Entschuldung in den 70ern gelaufen ist kannst du z.B. hier nachlesen:


    https://www.schroders.com/de-ch/ch/verm%C3%B6gensverwaltung/insights/inflation-zuruck-in-die-1970er/


    Ich persönlich erwarte eine ähnliche Entwicklung. Politisch geplant und initiiert von den USA.


    Und auch eine ähnliche Preisentwicklung wie zwischen 1970 und 1980 als der Entschuldungsprozess und Inflation durch FED Chef Paul Volcker mit einem Tritt auf die Bremse mit 20% Zinsen ausgeläutet wurden.


    Hier dazu der 100 Jahr Silber Chart:


    Silver Prices - 100 Year Historical Chart


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    Und weil der oben angesprochene Prozess unausweichlich ist bewahrt jede Unze Silber ein bisschen Kaufkraft - egal was der fiktive Wechselkurs ins der Inflation ausgeliefertem Zettelgeld anzeigt.


    Auch das Römische Reich ist untergegengen - und wenn du am Feld 2000jährige Silbermünzen findest haben diese ihren Wert bewahrt. Kaufkraft eines römischen Bauern oder Sold eines Soldaten bis in die heutige Zeit erhalten.


    So eine Silbermünze beamt Kaufkraft durch Raum und Zeit.


    Lass' dich also nicht irre machen wegen schwankender Zettelpreise - das ist Masche. Haben zählt. Und Geduld. Denn die Manipulateure kann man nur aussitzen.


    Und wenn du die Taler partout loswerden willst nimmt sie dir bestimmt auch jemand privat ab - ohne Finanzamt :)

    Dem stimme ich weitgehendst zu. Krall z.B. hat Prognosen gemacht, die so nicht eingetreten sind. Warum er sich geirrt hat, wird von ihm nicht tiefer analysiert, sondern das wird höchsten in einigen wenigen Sätzen weggewischt. Auf Felix Zulauf bin ich erst vor kurzem gestossen. Er hat erstmal einen guten Eindruck bei mir hinterlassen. Da werd ich dann nochmal genauer hinschauen. Richard Werner kenne ich nicht.


    Einige sind Fondmanager. Da hat hat man dann einen idealen Gradmesser für deren Kompetenz. Einfach die Perfomance ihrer Fonds mit dem MSCI-World vergleichen. Da sieht es häufig ziemlich mau aus.

    Markus Krall ist ein Anhänger der 'Österreichischen Schule' (Ludwig von Mises, F.A. v. Hayek) und sieht die Geschehnisse im Konfliktfeld zwischen 'Sound Money' und altuellem Fiat Money. Konsequenterweise sieht er daher das aktuelle System scheitern. Kurz- und mittelfristige Anlagestrategien daraus abzuleiten ist kaum möglich. Markus Krall neigt dazu mittelfristig Unrecht - aber langfristig zu 100% Recht zu haben.


    Fondsmanager arbeiten mit 'Handschellen' da sie immer einen Kompromiss zwischen Sicherheit und gleichmässiger Rendite eingehen müssen - was Performance kostet.


    Konzentriert man seine Anlagestrategie z.B. auf Rohstoffe dann sind Markttechniker die seit Jahrzehnten die Preisbewegungen in Abhängigkeit von Zinsen etc. verfolgen die kompetentesten Informationsquellen. Michael Oliver ist davon einer der Besten. Gerade Silber hat mittelfristig immer ein recht erratisches Preisverhalten - aber langfristig und jenseits der Manipulation zeigt es verlässliche Muster.


    Wenn man sich als Privatanleger mit der Silberanlage befasst dann muss man sich bewusst sein dass man im Haifischbecken Schwimmen geht. Damit können viele alteingesessene Silberbugs umgehen - als Neueinsteiger ist eine blutige Nase fast garantiert.


    Dabei bietet die physische Silberanlage exorbitante, steuerfreie Gewinnchancen. Nur darf die Motivation keinesfalls sein dass es aktuell 'gehyped' ist - sondern es muss eine langfristige Idee dahinterstecken die komplett unabhängig von aktuellen Kursbewegungen, Börsennachrichten etc. ist.


    Nach fast 40 Jahren in dem volatilen Markt ist meine persönliche Strategie das Material einzusammeln wenn es keinen Interessiert, alle von der Performance gefrustet sind und froh sind wenn sie den Schrott los sind. Silber fällt nach einem Hype immer wieder für Jahre in Ungnade - und dann ist es am interessantesten.


    Die Idee bei Silber - zumindest bei mir - war immer dass es sich vom Preisboden wo man es einsammelt bis zur Spitze des Hypes gerne verzehnfacht bis verfünfzigfacht. Eingekauft vor nicht allzulanger Zeit bei 15-20$ die Unze warte ich nun ab bis das 45 Jahr Ereignis wieder eintritt. Ohne Gegenparteirisiko, Zeitdruck etc. .

    Gut eine Vervierfachung in unter zehn Jahren ist inzwischen das Ergebnis. erwarten tue ich mindestens eine Verzwanzigfachung meines Investments.


    Silber lief in den Siebzigern von 1$ die Unze bis 1980 zu 50$ - und es ist seit 46 Jahren in dem Preisbereich unter 50$ geblieben. Und nun kommt die Neubewertung - wohl um den Faktor zehn in der Spitze.


    Die Ursache damals waren eine Inflationsrate bis 18% in den USA die auch Gold auf 800$ gehieft hat. Die Hunts waren nur noch das Sahnehäubchen drauf.


    Langfristige Analysten wie Michael Oliver weisen nach dass in einem speziellen monetären Umfeld (Inflation, Krieg etc.) Gold schon öfter 1:1 mit dem Dow Joines bewertet wurde - und Silber ca 1/15 davon. Das wären nach heutigen Masstäben mehrere tausend Dollar je Unze Silber.


    Das war im vergangenen Jahrhundert schon mehrmals der Fall und liegt am Keynesianismus und dem Gebaren der FED.


    ---


    Persönlich würde ich von einem 'Zock' in Silber abraten wenn eine kurzfristige Preisbewegung das Ziel ist. Es ist - wie gesagt - kurzfristig komplett unberechenbar. Nur seine langfristigen Muster sind zuverlässig.

    Ein sehr wichtiges Ratio, das Kuh/Silber Verhältnis!


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    Oh - das Kuh - Silber Verhältnis ist wirklich elementar.


    Abstrahiert heisst das dass zuletzt Geld weg von allem Produktiven, Wertschöpfenden in das Unnütze, und in die Verschwendung von Mitteln gewandert ist.


    Rohstoffhersteller im Land (USA und EU) sind immens unterbewertet, Rohstoffherstellung und Veredelung, Produktion etc. wurde und wird immer noch an Entwicklungsländer etc ausgelagert weil man nicht bezahlen möchte was die Leistung wert ist.

    Keine Kohleförderung mehr, rückläufige Stahlherstellung, Energieerzeugung wird vernachlässigt (siehe Deutschland aktuell), Landwirtschaft unterbezahlt (man kauft lieber billig im Mercosur ein), Industrie zu teuer etc.


    Produktive Arbeit und fleissige Menschen werden im Vergleich zu Unproduktiven und Faulen hier unterbezahlt und leisten deshalb weniger, wandern ab etc. .


    Da ist Deutschland gerade ein Musterbeispiel dafür:


    Vermieter, fleissige Handwerker, Kleinunternehmer, Freiberufler, Landwirte - das sind alles zunehmend unterbezahlte Melkkühe ohne deren Beitrag die Gesellschaft dringend braucht - aber die zu gering entlohnt werden weil man ihnen einen Grossteil der Wertschöpfung abnimmt.


    Und das zu Gunsten eines unproduktiven, Sozialstaats mit Bürgergeld, zum Grossteil unproduktiven Staatsbediensteten die alleine 400Mrd. € im Jahr kosten, dauerhaft subventionsbedürftigen Luxusprojekten wie Windmühlen, Solar und Elektroautos und und und.


    ----


    Um wieder die wirtschaftliche Kurve zu bekommen müssen die Melkkühe der Nation wieder so bezahlt werden dass sie Ihre Arbeit gern tun, dass produktive Menschen wieder einwandern anstatt auszuwandern, dass sich Leistung wieder lohnt, vielleicht auch dass es sich wieder lohnt Kinder zu bekommen etc.


    Das was Trump in den USA versucht: Die Produktion von wichtigen Rohstoffen wieder ins Land zu verlagern zeigt dass er ein Symptom der Problematik erkannt hat.

    Um den Niedergang der USA bzw. des Westens generell aufzuhalten braucht es allerdings eine generelle Umkehr.


    In Deutschland ist eine Wendung zum Besseren absolut nicht in Sicht.


    Als junger Mensch der sein Leben vor sich hat kann man nur da hingehen wo für eine Kuh das bezahlt wird was sie eben wert ist - wo das auch sein möge.

    Nicht so pessimsitisch Jungs...


    Michael Oliver bleibt dabei 300 - 500$ im Sommer :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:


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    Na - rächen sich die Silber Dumpingpreise am Ende doch indem die Lager sich durch Schnäppchenjäger noch schneller leeren ?


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    Auch Ron riecht den Silber Squeeze :)

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