Beiträge von Währungshüter

    Ich habe gegen sowas getauscht und kosequent in den Schlafräumen auf 17°C abgesenkt.

    Heizkörper an Türen auch noch etwas runter, Bad dafür nach Hauptnutzerverhalten zusätzlich nach oben. Wohnräume konstat, wie bisher.

    Und das im Februar =O Damit konnte niemand rechnen [smilie_happy]

    Ich habe auch elektronische Thermostate im Haus verbaut, die abhängig von der Raumnutzungszeit regeln können. Allerdings schon während Corona, einfach weil die alten manuellen Köpfe alt waren und häufig gehangen haben. Absenkung ist bei mir 18° C, Flure etc. haben auch 18° C, Wohnräume während der Nutzungszeit 22° C, Büro ebenso. Nur das Bad hat 24° C, aber nur morgens und abends, tagsüber senke ich dort auf 20 °C ab. Wie gesagt, habe ich aber schon 2020 umgerüstet, weil ich Zeit hatte und die alten Thermostate oft gehangen haben.

    Ich bin bei Energie schon geizig, vor allem dort, wo man billig einsparen kann, wie z.B. bei der Vorlauftemperatur oder durch den Austausch eines kaputten Kühlschranks oder einer kaputten Waschmaschine. Da kaufe ich dann unter Umständen schon auch das teurere Modell, wenn es einen geringeren Jahresverbrauch aufweist, denn am Ende rechnet sich das über die Lebensdauer schon.


    Unsinnige Einsparmaßnahmen wie eine Fassadendämmung im sechsstelligen Bereich, spare ich mir hingegen, da ich nicht erwarte, 120 Jahre alt zu werden.

    Ja, ich verbrauche hier im Jahr so um die 25.000 kW in Öl nicht in Gas für die Heizung (Niedertemperaturkessel). Geheizt wird eine Fläche von 190 m², mit Isolierglasfenstern und einem gedämmten Dach (16 cm Glaswolle). Normale Hohlblock Ziegelwände mit Mineralputz außen und innen. Gesamtwandstärke so um die 33 cm. Keine Fassadendämmung. Haben wir viel Sonne im Winter, unabhängig von der Außentemperatur, komme ich mit 20-21.000 kW/Jahr hin. Bei viel Nebel und kaum Sonne wie in diesem Winter, werden es halt 25.000 kW. Alle Räume sind im Schnitt auf 21-22° C geheizt, nur die Bäder auf 24° C.


    Was mir tatsächlich Einsparung ohne Komfortverlust eingebracht hat, war das Absenken der Vorlauftemperatur von 65° C auf 50° C. Die Bude wird dennoch warm, der Jahresverbrauch ist aber um gut 1/3 gesunken.

    Also hier, Bayern Region Schwaben, seit Tagen bewölkt (bis auf gestern, wo es mal ein paar Stunden sonnig war) aber doch immer windig.


    Wenn ich mir das Gehacke ums Erdgas anschaue, dann festigt sich bei mir aber trotzdem der Entschluss, eine Holzvergaserheizung einzubauen.
    Trotz gut und gerne 4 x höherer Installationskosten als bei einer neuen Gasheizung.

    Also bei mir auf der Albhochfläche haben wir seit November überwiegend bedecktes oder nebliges Wetter. Die Temperaturen bewegen sich in der Regel zwischen -5° und +5° C. Einige Ausnahmen gab es z.B. am Samstag vor einer Woche und auch gestern und vorgestern, als einigermaßen die Sonne durchkam und die Temperaturen auf 8-10° C gestiegen sind. Sobald es bedeckt oder neblig ist, geht auch kein Wind. Aufgrund des Umstandes, dass keine Sonne rauskommt, läuft der Brenner viel öfter als bei Sonnenschein, weil die Fenster auf der Südseite bei Sonnenschein gewaltig mitheizen und durch Verschleppung auch die Räume auf der Nordseite mitwärmen. Man merkt es an den Heizkörpern, die sind dann deutlich kühler und der Betriebsstundenzähler am Kessel rennt auch nicht so schnell. Daher behaupte ich mal, dass ich bei -10° C und Sonnenschein, deutlich weniger heizen muss als bei 0° C und Nebel.

    Die Mitarbeiter bei der TAFEL schmeissen sowas UNGEPRÜFT wech ! ! :love: :love:


    Du willst wohl unsere KRANKENKASSEN mit deinen Selbstversuchen ruinieren ! ! :cursing:

    Wenn die Dose nicht aufgebläht ist, der Inhalt normal riecht und schmeckt, ist der Verzehr kein Problem. Ich schmeiße selbst auch nur Sachen weg, die verdorben sind. Das MHD juckt mich in der Regel nicht. Und ich lebe noch und erfreue mich bester Gesundheit.

    Evtl. verläuft der Klimawandel in der Schweiz anders als in Schland [smilie_happy] .