Wenn ich richtig rechne, sind die 40% in der BRD bei derzeitigem Gasburn bereits in 10 Tagen erreicht. Und dann haben wir erst Mitte Februar.
Wie kommst du auf 4% je Tag?
12. Juli 2026, 18:32
Wenn ich richtig rechne, sind die 40% in der BRD bei derzeitigem Gasburn bereits in 10 Tagen erreicht. Und dann haben wir erst Mitte Februar.
Wie kommst du auf 4% je Tag?
Gemein ist wohl der drop von 50 auf 40… ( 1 Prozentpunkt pro Tag)
Funfact: Der Sommer 25 (56 EUR) wird aktuell höher gehandelt als der Winter 25/26 (51 EUR)
Alles wird gut ...
... und vielleicht nicht für Dich und mich - aber für irgend jemanden.
Geschichten aus einer Parallelwelt. ![]()
Vor zwei Wochen noch waren die Gazetten voll von „Gaspreise sinken“ Blabla und nun….
ZitatHöchster Stand seit 2023: Gaspreis steigt rasant an - Europa versucht „verzweifelt“ an LNG zu kommen
das ist schlecht aber war vorhersehbar…..Danke Robert !
Es könnte jetzt knüppeldick kommen…..erstens läßt der Wind wieder nach und zweitens könnte die eisige sibirische Luft bis Mitteleuropa vordringen. In Russland und Kasachstan sind zur Zeit -55°.
Die Kältewelle kommt gerade Richtung Ukraine voran und schiebt sich langsam weiter.
Zweistellige Minuswerte sind schon sicher ….evtl wird’s richtig 🥶.
Gasspeicher ahoi und Preise to da Moon.
Und die EU mischt auch wieder kräftig mit.
Frankreich muss die Steuer auf Strom und Gas von ermäßigten 5,5% auf satte 20% anheben….danke Ursula, es werden dir die Froschfresser danken…da kommt kalte Stimmung auf im Irrenhaus Europa.
Wir müssen endlich aufhören weniger zu heizen.
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Es könnte jetzt knüppeldick kommen…..erstens läßt der Wind wieder nach und zweitens könnte die eisige sibirische Luft bis Mitteleuropa vordringen
Bitte noch vor dem 23. Februar ...
Gemein ist wohl der drop von 50 auf 40… ( 1 Prozentpunkt pro Tag)
Funfact: Der Sommer 25 (56 EUR) wird aktuell höher gehandelt als der Winter 25/26 (51 EUR)
Danke dir. Ich hatte das völlig falsch verstanden...
Es könnte jetzt knüppeldick kommen…..erstens läßt der Wind wieder nach und zweitens könnte die eisige sibirische Luft bis Mitteleuropa vordringen. In Russland und Kasachstan sind zur Zeit -55°.
Die Kältewelle kommt gerade Richtung Ukraine voran und schiebt sich langsam weiter.
Dann bitte noch rechtzeitig vor den Wahlen…könnte Millionen Schafe die Augen öffnen.
Lg meggy
Edit: ECU hatte wohl den selben Gedanken
Mit der Kälte in Deutschland das wird laut aktuellem Wetterbericht auf Agrarwetter.de nichts.
In Berlin werden bis zum 21.02. 25 Temperaturen um den Gefrierpunkt vorausgesagt.
Das ist natürlich nicht festgeschrieben und kann sich noch ändern.
LG Vatapitta
(Kältewelle)
Dann bitte noch rechtzeitig vor den Wahlen…könnte Millionen Schafe die Augen öffnen.
...
Und wen interessiert am Kreuzlemachtag, ob die Gasspeicher in D noch zu 29 % gefüllt sind ...
... oder nur zu 23 %?
Und wen interessiert am Kreuzlemachtag, ob die Gasspeicher in D noch zu 29 % gefüllt sind ...
... oder nur zu 23 %?
Es geht ja nicht um halbvolle Gasspeicher…
Lg meggy
...zur aktuellen Lage zwei interessante Artikel:
Deutschland steht vor zwei windschwachen Wochen
(Montel) Die Windeinspeisung in Deutschland dürfte auch in den nächsten zwei Wochen unter der Norm liegen, zeigten Vorhersagen am Freitag. Zudem dürfte es im Norden kühl bleiben.
Europas LNG-Preis steigt mit kühlem Wetter auf 2-Jahreshoch
(Montel) Der LNG-Kontrakt für den Frontmonat in Nordwesteuropa schloss am Donnerstag aufgrund von Vorhersagen für kühleres Wetter sowie sinkender Speicherstände auf einem Zwei-Jahreshoch. In Asien sorgen derweil die neuen Zölle für Unruhe.
Dutch TTF auf 2 Jahreshoch....sauber durch die 58$.
...zur aktuellen Lage zwei interessante Artikel:
Ich lebe in SH und der böige Ostwind der heute und die nächsten Tage wehen soll, ist nicht gerade als Flaute zu bezeichnen, ohne Handschuhe beim Radfahren geht es gerade garnicht !
Also hier, Bayern Region Schwaben, seit Tagen bewölkt (bis auf gestern, wo es mal ein paar Stunden sonnig war) aber doch immer windig.
Wenn ich mir das Gehacke ums Erdgas anschaue, dann festigt sich bei mir aber trotzdem der Entschluss, eine Holzvergaserheizung einzubauen.
Trotz gut und gerne 4 x höherer Installationskosten als bei einer neuen Gasheizung.
Also hier, Bayern Region Schwaben, seit Tagen bewölkt (bis auf gestern, wo es mal ein paar Stunden sonnig war) aber doch immer windig.
Wenn ich mir das Gehacke ums Erdgas anschaue, dann festigt sich bei mir aber trotzdem der Entschluss, eine Holzvergaserheizung einzubauen.
Trotz gut und gerne 4 x höherer Installationskosten als bei einer neuen Gasheizung.
Also bei mir auf der Albhochfläche haben wir seit November überwiegend bedecktes oder nebliges Wetter. Die Temperaturen bewegen sich in der Regel zwischen -5° und +5° C. Einige Ausnahmen gab es z.B. am Samstag vor einer Woche und auch gestern und vorgestern, als einigermaßen die Sonne durchkam und die Temperaturen auf 8-10° C gestiegen sind. Sobald es bedeckt oder neblig ist, geht auch kein Wind. Aufgrund des Umstandes, dass keine Sonne rauskommt, läuft der Brenner viel öfter als bei Sonnenschein, weil die Fenster auf der Südseite bei Sonnenschein gewaltig mitheizen und durch Verschleppung auch die Räume auf der Nordseite mitwärmen. Man merkt es an den Heizkörpern, die sind dann deutlich kühler und der Betriebsstundenzähler am Kessel rennt auch nicht so schnell. Daher behaupte ich mal, dass ich bei -10° C und Sonnenschein, deutlich weniger heizen muss als bei 0° C und Nebel.
Also solch intellektuellen Gedanken weechen dem Heitzen moch I mir net ! ! ![]()
Bei mir in de Buden isses imma 22 Grat woam ! ! Und des mit Gas aus der Pibeliene !
Und seit die Grün/Schwrzen bei uns, bzw. die Hampel in Berlin sind, habe ich
die Temberaddur auf 25 erhöhht, weil sonnst hoalt I des schon nimma aus ! ![]()
Also bei mir auf der Albhochfläche haben wir seit November überwiegend bedecktes oder nebliges Wetter. Die Temperaturen bewegen sich in der Regel zwischen -5° und +5° C. Einige Ausnahmen gab es z.B. am Samstag vor einer Woche und auch gestern und vorgestern, als einigermaßen die Sonne durchkam und die Temperaturen auf 8-10° C gestiegen sind. Sobald es bedeckt oder neblig ist, geht auch kein Wind. Aufgrund des Umstandes, dass keine Sonne rauskommt, läuft der Brenner viel öfter als bei Sonnenschein, weil die Fenster auf der Südseite bei Sonnenschein gewaltig mitheizen und durch Verschleppung auch die Räume auf der Nordseite mitwärmen. Man merkt es an den Heizkörpern, die sind dann deutlich kühler und der Betriebsstundenzähler am Kessel rennt auch nicht so schnell. Daher behaupte ich mal, dass ich bei -10° C und Sonnenschein, deutlich weniger heizen muss als bei 0° C und Nebel.
Ja, die Sonne ist eine große Kraft, die bei ungedämmten Massivwänden einen mehr als signifikanten Einfluss auf den Heizenergiebedarf hat.
Der gute Prof. Rauch hat das zu seinen Lebzeiten auf seiner Webseite schön herausgearbeitet und auch die Formeln sowie einen Rechner für den himmelsrichtungsabhängigen effektiven U-Wert erstellt.
Wer Interesse hat, wie gut seine Hauswände tatsächlich sind, wird hier fündig:
Der effektive Wärmedurchgangskoeffizient
Ich habe einige Jahre Energiebedarfsrechnungen gemacht, und die Rechnung nach DIN kam im Fall von ungedämmten Massivbauten nie hin. Der tatsächlich verheizte Brennstoff lag immer weit (30-50%) unter dem Wert, der nach Norm berechnet wurde.
Irgend wann kristallisierte es sich heraus, dass es weniger das Nutzerverhalten oder fehlerhafte Eingangsdaten (unbekannte Lambdawerte des Gemäuers) waren als viel mehr das nicht Einbeziehen der Sonne, die diese Diskrepanz verursachte.
Man kann die Klassifizierung der Energieausweise also speziell bei solchen Bauten in die Tonne kloppen. Die machen das ältere ungedämmte Ziegelhaus viel schlechter als es ist. Und es ist ausdrücklich verboten, effektive U-Werte zu verwenden, um die Energieeffizienzklasse zu errechnen.
Imho gewollt, um Dämmung zu verkaufen oder wie gestern beschlossen über die CO2 Bepreisung abzuzocken.
Da wird also locker flockig ein Verfahren aus 1920 für Heizungsinstallateure zur Berechnung der benötigten maximalen Heizleistung (immer sehr dunkel und sehr kalt) rückwärts angewandt um auf die Dämmfähigkeit von Häusern zu schließen.
Das grenzt im Grunde an Wissenschaftsbetrug! ![]()
Ja, ich verbrauche hier im Jahr so um die 25.000 kW in Öl nicht in Gas für die Heizung (Niedertemperaturkessel). Geheizt wird eine Fläche von 190 m², mit Isolierglasfenstern und einem gedämmten Dach (16 cm Glaswolle). Normale Hohlblock Ziegelwände mit Mineralputz außen und innen. Gesamtwandstärke so um die 33 cm. Keine Fassadendämmung. Haben wir viel Sonne im Winter, unabhängig von der Außentemperatur, komme ich mit 20-21.000 kW/Jahr hin. Bei viel Nebel und kaum Sonne wie in diesem Winter, werden es halt 25.000 kW. Alle Räume sind im Schnitt auf 21-22° C geheizt, nur die Bäder auf 24° C.
Was mir tatsächlich Einsparung ohne Komfortverlust eingebracht hat, war das Absenken der Vorlauftemperatur von 65° C auf 50° C. Die Bude wird dennoch warm, der Jahresverbrauch ist aber um gut 1/3 gesunken.
Ich habe die letzten Jahre festgestellt:
Egal wieviel Energie (Strom/Gas) ich auch einspare, ![]()
die Rechnung dafür wird jedes Jahr TEURER ! !
![]()
DESWEGEN mache ich mir da gar keine Kopf mehr, sondern
PLANE gleich 50 % mehr fürs kommende Jahr ein, und wenn
es dann WENIGER ist (meistens) dann freue ich mich ! !
(PS.: DESWEGEN wähle ich auch keine ALT-PARTEIEN mehr)
Ich bin bei Energie schon geizig, vor allem dort, wo man billig einsparen kann, wie z.B. bei der Vorlauftemperatur oder durch den Austausch eines kaputten Kühlschranks oder einer kaputten Waschmaschine. Da kaufe ich dann unter Umständen schon auch das teurere Modell, wenn es einen geringeren Jahresverbrauch aufweist, denn am Ende rechnet sich das über die Lebensdauer schon.
Unsinnige Einsparmaßnahmen wie eine Fassadendämmung im sechsstelligen Bereich, spare ich mir hingegen, da ich nicht erwarte, 120 Jahre alt zu werden.