Beiträge von durran

    Es ist wohl unstrittig, dass es zu viel Geld gibt. Zwar nur auf wenige verteilt und auch möglicherweise ungerecht.
    aber so ist es nun einmal. Die Milliardäre und deren Vermögen steigen tatsächlich sprunghaft an.


    Wo ist das Geld aber investiert worden. Auch in Sachwerte. Die Aldi Erben haben sehr viel in Land und Forstwirtschaft investiert. Sprich in Acker investiert.


    Viele andere auch, egal ob nun in Rumänien, der Ukraine oder halt in Deutschland. Ein paar Milliönchen hin und her spielen doch überhaupt keine Rolle.


    Wenn diese Leute beginnen massiv physisch in Edelmetalle zu gehen, also kein Papier sondern lagernd und mit Milliardenbeträgen, dann wird es kritisch für das System.
    Und genau auf diese Kettenreaktion warten hier ja viele schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.


    Kommt sie? Das wüßte ich auch sehr gern.

    Die deutsche Wirtschaft hat doch riesige Probleme.


    Teilemangel und Fachkräftemangel überall. Ich vertreibe ja hochwertige Wirtschaftsgüter. die Lieferzeiten bewegen sich in Richtung 2 Jahre. also 1 Jahr reicht schon nicht mehr aus.


    Die unfertigen Erzeugnisse haben mittlerweile Dimensionen erreicht, die den Bestand des Unternehmens gefährden. Wenn ich grob überschlage stehen dort unfertige Erzeugnisse für 300 Millionen Euro rum und können aus verschiedenen Gründen nicht ausgeliefert werden. Dann kommt aber auch kein Geld in die Kasse.


    Die erforderlichen Zwischenfinanzierungen dürften aber auch teuer sein. Und uns, den Vertriebspartnern, fehlt natürlich auch der Umsatz. Zu unserem Glück geht es aber den anderen Herstellern auch nicht anders.
    Sonst wären wir längst vom Markt verschwunden.


    Aber die Auswirkungen gehen viel weiter. Der Gebrauchtmarkt ist ebenso tot. Es gibt kaum mehr gebrauchte Maschinen und wenn dann nur zu extrem teuren Preisen. Die heutigen Gebrauchtpreise liegen über den Neuverkaufspreisen von vor 2 Jahren!


    Ich weiß auch nicht wie es weitergehen soll. Besserung ist jedenfalls nicht in Sicht. Und allen Beteuerungen der letzten Monate, eine Besserung herbei zu führen, verpufft. Es sind lediglich leere Versprechen.


    Die Löcher werden größer statt kleiner.

    Erst eine Meldung aus Manching, dann eine weitere.


    Unbekannte dringen in einen Technikraum eines Mobilfunkanbieters ein und führen dort einen Sabotageakt aus.
    Internet und Mobilfunknetz in Manching fallen für mehrere Tage aus. Der Schaden scheint immens zu sein.


    https://www.sueddeutsche.de/ba…20090101-221122-99-620840



    Kurze Zeit später eine weitere Meldung über den Raub eines Goldschatzes. Wo? Natürlich in Manching.


    https://www.sueddeutsche.de/ba…20090101-221122-99-622257


    Ein Zusammenhang wird noch nicht hergestellt.


    Später dann irgendwie doch.


    https://www.br.de/nachrichten/…anching-bekannt,3005211e9


    Scheinbar wurde alles von langer Hand geplant. Erschreckend allerdings auch die Tatsache, dass die deutsche kritische Infrastruktur im Prinzip schutzlos dasteht. Dafür gibt es keinen Schutz. Die Verteiler für Telekom, die Umspanntrafos, die Stromkabel, die Talsperren für Trinkwasser. Alles sehr anfällig für Sabotage.


    Das wird uns noch sehr auf die Füße fallen.

    Das wird ja auch höchste Zeit mit den wegbrechenden Finanzierungsorgien. Die Baupreise sind ja förmlich in den Himmel geschossen. die Handwerksfirmen durfte man ja gar nicht mehr ansprechen.


    Alles was kreditfinanziert wird ist ja Größenwahnsinnig geworden.


    Eine Badrenovierung sollte 40.000 Euro kosten, ein neues Dach mal eben 50.000 €.


    Ohne niedrige Zinsen und aufgeblasene Preise wird sich das ganz schnell wieder normalisieren.
    Denn bislang hatte das alles nichts mehr mit ordentlicher Kalkulation zu tun. Das abzocke für die Dummschafe.
    Muss man nur im Hausbau Forum lesen wie sie da die Schwachmaten abzocken.


    Die zahlen für ein Holzhaus, oder eher Holzhütte aus Spanplatten mit Steinwollefüllung dann 500.000€.
    Dann noch nicht mal ein Schornstein für einen Kamin drin. Hauptsache eine Luftpumpe zum Heizen.


    Nicht aufregen, machen lassen.

    Wer zu spät kommt den bestraft das Leben.


    ich habe immer die These vertreten, jeder Geschäftsinhaber einer Gaststätte, Veranstaltungsbranche oder Messe und ähnliche von Massenpublikum betroffenen Branchen ihr Geschäft zu schließen. Und zwar schon 2020.


    Jetzt jammern alle rum. Das Geld ist alle, nach 2 Jahren Staatsterror wegen Corona.
    Heute dann, 2 Jahre später sind es die hohen Energie- und Einkaufspreise. Die kleinen Markteilnehmer können die gestiegenen jedoch nicht umlegen.


    Wer sich vor 2 Jahren umorientiert hat, steht heute vielleicht gut da. Wer es verpasst hat bekommt jetzt massive Probleme. Einen Döner für 10 Euro oder einen Glühwein für 8 Euro wird kaum einer kaufen.


    Wer also in den letzten 2 Jahren sein letztes Geld inklusive Schwarzgeld in sein Geschäft versenkt hat, der hat nun die Arschkarte. Es wird nicht mehr besser werden. Eher im Gegenteil.


    Die Erfahrung, dass dir niemand etwas schenkt sondern eher noch draufhaut werden die meisten jedoch noch machen müssen. Das wird für viele bitter. Spätestens dann wenn die Vollstrecker von Finanzamt, Krankenkasse oder BG vor der Tür stehen.


    Es wundert mich schon warum es noch so ruhig ist. Das Geld hat innerhalb eines Jahres eben sowie die Löhne etwa 50 Prozent seiner Kaufkraft verloren. Das mag vielleicht noch eine Weile so gehen, wird sich dann allerdings explosionsartig entladen. Wann das ist vermag ich nicht zu sagen.


    https://pleiteticker.de/5193-2/

    Also mein persönlicher Naturkostladen ist der Bauer um die Ecke. Und dem geht es blendend.


    Gestern hatte ich mir nochmal 2 Zentner Kartoffeln geholt. Aber es wird schon knapp mit den Kartoffeln. Und wir haben erst Mitte November. Viel ist nicht nicht mehr da. Zumindest bei meinem Bauern.


    Ich brauche keinen Bio Laden.

    Es geht seit mehreren Jahren deutlich bergab mit den Insolvenz Verwertern. Mir ist aufgefallen, dass kaum noch Unternehmen zerpflückt werden und dann vom Markt verschwinden.


    Wenn Insolvenz dann meist im Schutzschirmverfahren. Investoren standen ja dank Billigzinsen Schlange.
    Vor 10 Jahren hatten wir da noch einen Boom. Aber es gibt halt sehr wenige Verwertungen insolventer Firmen.


    Früher konnte man tatsächlich die besten Geschäfte machen bei den Präsenzauktionen. Heute alles Online und da bieten zu viele mit.

    Danke für die Ratschläge. aber es ist ein Firmenwagen mit Versicherung. Auf die Reparatur habe ich keinen Einfluss und Werkstattbindung ist auch vorhanden da Flottentarif.


    Bei mir wäre das Fahrzeug nach 2 Tagen und für ein Fünftel der Kosten wieder instand gesetzt. aber das ist ja nicht gewünscht. Bleibt die Karre eben stehen.



    Der Schaden beläuft sich auf über 10k, Scheinwerfer, unlackierte Stoßstange, Grill und Kühler.
    Da klebt doch keiner einen Scheinwerfer oder nimmt eine alte Schraube. Versicherungsschaden, da gehts ins Volle und der Werkstattmeister kann sein Glück kaum fassen.

    Ich hatte letztens einen kleinen Wildunfall. Das Auto vorne beschädigt. Also der Unfall war vor 4 Wochen.
    Es dauerte gut 1 Woche für Gutachten. Kostenübernahme der Versicherung usw.


    Nun gibt es keine Teile für das Fahrzeug. Es ist ein Renault Transporter. Kann noch Monate dauern.
    Kein Einzelfall wie mir der werkstattmeister erzählte. Er hat noch ein Fahrzeug aus dem Mai stehen wo Teile fehlen.
    Liefertermin dafür soll Ende Januar sein.


    Es gibt also weniger Neuwagen, die Gebrauchtwagen gehen auch zur Neige bei stark steigenden Preisen und für ältere Fahrzeuge gibt es immer schlechter Ersatzteile.


    Wird schwierig die ganzen mit Elektronik vollgestopften Autos fahrbereit zu halten.

    Vorhin war ich in der Norma einkaufen.


    die Geschäftsleitung hat angewiesen nicht mehr zu heizen. es war wirklich arschkalt im Laden. Kälter als draussen und ohne Jacke konnte man es kaum aushalten.


    Der Kassierer kam mit 3 !!! Jacken an und hatte die Schnauze gestrichen voll.


    Ich bin da ganz schnell wieder raus. Brrr.

    Gleiches gilt doch auch für den Ölpreis.


    Der liegt jetzt bei 82 USD und der Dieselpreis immer noch bei 2,20 Euro. Da haben wir vielleicht 1 Euro Kriegsaufschlag je Liter.

    Ich hatte heute irgendwo gelesen, dass der Tagescharterpreis für LNG Tanker pro Tag von etwa 15.000 USD auf nun 350.000 USD gestiegen ist.


    Jetzt wo klar ist Deutschland zahlt jeden Preis, da sind die Preise explodiert. Da ist schon klar warum die Gaspreise so gestiegen sind.


    Pipelinegas ist halt konkurrenzlos günstig und nicht zu ersetzen. Das müssen die rot grünen Luschen aber erst noch kapieren.


    Da passt es ganz gut dass sich Kevin Kühnert als Schwuchtel entblößt hat.

    Nach meiner ersten Einschätzung wird die Gaspreisbremse wie immer zu einem Rohrkrepierer.


    Gaspreiskommision. Sehr gut.
    Beschlossen ist jedoch noch nichts.


    Die Gas und Fernwärmekunden bekommen die Abschlagszahlung für Dezember erlassen.


    Die Heizöl, Strom, Wärmepumpen, Pellets, Holz und Kohleheizer gehen absolut leer aus, obwohl auch hier starke Preisanstiege zu verzeichnen waren. Was soll das?


    Und wie ist es bei den Mietern die zwar mit Gas, aber indirekt wegen Zentralheizung abgerechnet werden? Das sind ja keine Gaskunden im eigentlichen Sinn. Das betrifft dann nur die Wohnungen mit Etagenheizung in der Wohnung.


    Im übrigen wird der Preisdeckel erst ab April 2023 eingeführt. Na dann schauen wir mal.

    Sehr interessante Grafiken. die deutsche Hyperinflation von 1923 ist die am besten dokumentierte Inflation.
    Daher lassen sich prima Vergleiche ziehen. Waren die Ursachen natürlich andere als heute.


    Zumal wir ja mit dem Euro auch einen großen Währungsraum abdecken und die Auswirkungen deutlich größer werden.


    Kommen wir zur Realität.


    Die essentiellen Dinge, die jeder fürs Leben so braucht haben sich bereits vielfach im Preis verdoppelt oder auch mehr.


    Lebensmittel wie Mehl, Käse, Butter, Wurst oder Fleischprodukte.
    Die Angebote werden weniger und damit auch die Möglichkeiten etwas günstiger einzukaufen. Gearscht ist der gemeine Arbeitnehmer, denn wenn der Feierabend hat sind die Angebotsartikel meistens schon ausverkauft.
    Auch so ein Problem.


    Dazu die Energiepreise. Wer jetzt Brennholz oder Kohlen kaufen muss, dem wird schwindlig. Die Brennholzpreise sind derart explodiert, kann man auch mit Öl heizen. Da haben sich die Preise mindestens verdreifacht, bei Kohle realistisch verachtfacht.


    Ob es der Beginn einer gallopierenden Inflation ist kann man schwer sagen. Fakt ist, die Entwertung der Spareinlagen und Löhne hat bereits begonnen und nagt an den Vermögenswerten.


    Dazu steigende Zinsen, Reallohnverluste und eine saftige Wirtschaftskrise. die Lage könnte eigentlich nicht schlechter sein. Aber wenn man sich aktuell wieder die Wahlergebnisse anschaut fragt man sich was die Niedersachsen so im Hirn haben.

    Die Lage wird offensichtlich immer schlechter.


    Mittlerweile fehlt es an immer mehr Ersatzteilen und Betriebsstoffen.
    Hier bei uns speziell an AdBlue, an Hydraulik und Motorenöl, an Ersatzteilen wie Lichtmaschinen und Anlassern oder auch an Reifen.


    Leider gibt es kaum noch firmen die überhaupt noch etwas reparieren können. Für gängige Lichtmaschinen bspw., die durchaus repariert werden könnten gibt es auch keine Ersatzteile wie Regler oder Dioden. Aber es war halt billiger zu tauschen statt zu reparieren. Und so hat man sich seiner Ressourcen beraubt. In der DDR musste man reparieren, heute kann man es nicht mehr. Und da man alles ausgelagert hat, nicht nur die Produktion sondern auch das Fachwissen, steht man mit dem rücken zur Wand.


    Ich hatte dieser Tage mit dem Bundesministerium Landwirtschaft zu tun. Eine Horde von inkompetenten Leuten die offensichtlich nur nach Parteibuch dort beschäftigt sind. Da brauch man nicht mal in der Telefonzentrale anzufragen. Die wissen dort nichts. Selbst Ministerialdirektoren schütteln nur noch mit dem Kopf.
    Da herrscht das blanke Chaos. Man sollte sich hier wirklich auf das schlimmste vorbereiten. Hilfe oder Konzepte sollte man von dort keinesfalls erwarten.


    Ich war jedenfalls geschockt.


    Die Auswirkungen der Energiekrise nehmen so langsam Fahrt auf. Die Produktion von Grundstoffen in Deutschland ist schon eingebrochen. Das wird Auswirkungen auf die gesamte Produktion und Lieferketten haben.
    Sehr viele neue und noch auszuliefernde Maschinen stehen unfertig in den Herstellerbetrieben rum.
    Und die Halden werden immer größer. Da können die Medien ruhig weiter ihre Jubelmeldungen verbreiten.
    Die Wirtschaft dieses Landes geht am Stock.


    Wer kann und über ausreichend Liquidität verfügt deckt sich jetzt noch ein, hamstert die letzten Reste zusammen.
    Der Rest muss nun sehen wo er bleibt.

    Also wenn ein Versorger in die Insolvenz gehen sollte, dann ist das voraus gezahlte Guthaben weg.


    So wenig wie möglich im voraus bezahlen. Und im Rahmen des zivilen Ungehorsams am besten ein paar Monate aussetzen .


    Und mit dem Strom sollte man es genauso machen. Möglicherweise sollte man von seinem Energieversorger eine Bankbürgschaft oder Kaution auf voraus gezahlte Beträge einfordern.


    Immerhin ändern die Versorger ja auch ihre Geschäftsbedingungen meist zu Ungunsten ihrer Kunden.


    https://www.mz.de/mitteldeutsc…erke-3459693?reduced=true


    https://www.mz.de/lokal/dessau…ssau-3458830?reduced=true


    https://www.mz.de/lokal/naumbu…rise-3457655?reduced=true


    Misswirtschaft, Energiekrise, Vetternwirtschaft.


    Da köchelt was.

    Kann die EZB die Credit Suisse überhaupt retten? Das ist doch eine rein Schweizer Bank.


    Wenn die in Default geht wäre wohl die SNB zuständig. Und ob die über Möglichkeiten in dieser Größenordnung verfügt darf natürlich bezweifelt werden. Aber keine Angst, für die EZB bleibt dann noch genug Rettungseifer übrig.
    Das wird andere Banken dann auch mit runterziehen.


    Die Frage die ich mir aktuell stelle ist, wird es dem Westen gelingen vorher alles ins Chaos zu stürzen. Sie arbeiten ja bereits mit Hochdruck dran.


    Im Prinzip machen es insbesondere die deutsche Regierung genauso wie es die Regierung Hitler gemacht hat.
    Preise und Löhne werden festgeschrieben, die Bundesbank gibt unbegrenzte Kredite aus und das Geld wird einfach gedruckt. So finanziert man einen Krieg.


    Strompreis, Gas, Mieten und Mindestlohn, man reguliert immer mehr von staatlicher Seite aus. Gleichzeitig werden die Rettungspakete auf Pump immer gewaltiger.


    Jetzt warten wir nur noch auf Kriegsanleihen und die Konfiskation von Vermögenswerten. Da kann ja mancher Russe auch ein Lied von singen. Am ende wird der Staat mit seinem Machtmonopol wie ein alter Penner durchs LAnd ziehen und sich die letzten verwertbaren Güter aneignen. Kriegswirtschaft und Notstand voraus.


    Corona mit der Aussetzung der Bürgerrechte war weder Zufall noch Verschwörungstheorie. Nein, es war Teil des Plans.

    Was ist das?


    Das ist eine Backwarenhersteller in Sachsen Anhalt. Tiefkühlbrötchen werden hier hergestellt.
    so sieht also heute ein moderner Bäckerreibetrieb aus. Fällt so ein Betrieb heute aus, egal ob nun wegewn energieknappheit oder Sabotage, dann gibt es schnell Versorgungsprobleme. Es hängt durch eine zentralisierte Industrie alles am seidenen Faden.[Blockierte Grafik: https://bmg-images.forward-pub…2C1651&w=2048&auto=format]




    Gleiches bei den Molkereien. Diese Molkerei wurde geschlossen. Hier wurde der ganze Käse für Aldi, Lidl usw hergestellt. Dann haben die diese fertigen Käseblöcke tatsächlich nach Russland gefahren, dort geschnitten und verpackt. Und alles wieder retour. Eine Molkerei, die trotz Gewinnen geschlossen wurde um die Produktion in die Ukraine zu verlegen weil die deutschen Bauern ihre Milch nicht verschenken wollten. Der Käse ist heute natürlich sehr teuer geworden. Aber wir hatten alles im Land, in der Region.


    https://www.topagrar.com/manag…ei-bad-bibra-9597886.html


    [Blockierte Grafik: https://bmg-images.forward-pub…32-9ef6-02a5ddebc449.jpeg]