Beiträge von durran

    Ich habe meine PV Anlage für 11.000 Euro selbst gebaut. Egal. Sie läuft 3 Wochen


    Bilanz.


    7,2 kWp PV
    10 kW Speicher, 3- phasig.


    Nulleinspeisung.


    Warmwasser geht über einen 80 L Warmwasserboiler elektrisch, der mittels Zeitschaltuhr jeden Tag zwischen 10 und 15 Uhr aufgeladen wird. Das reicht dann bis zum nächsten Vormittag.


    Die Speicheraufladung geht so von 08.00 bis 10.00 Uhr. Das reicht meist aus um ihn auf 100 Prozent hoch zu laden.


    Von 17.00 bis früh entlädt er ungefähr bis auf 60 Prozent runter. also ca. 4 kWh.


    Netzbezug ist Null.


    Ich rechne für 9 Monate werden wir keinen Strom aus dem Netz verbrauchen, 3 Monate allerdings dann normal.
    Das heißt, unser Strombezug hat sich um 75 Prozent reduziert. Warmwassererhitzung ebenfalls.
    Bei steigenden Strompreisen dürfte sich die Anlage innerhalb von 5 -6 Jahren vollständig amortisieren.

    Hab gerade noch eine Video für den Notfall gesehen. Die Propangasflasche einfach an der Autogastankstelle preiswert nachfüllen.


    Ja, das geht tatsächlich. Eine Haushaltswaage mitnehmen, 11 Kg Flüssiggas einfüllen und gut ist es.
    Not macht erfinderisch.


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    Hier nochmal eine Gaspreiserhöhung. Das Unternehmen beruft sich auf §313 BGB und hebt die Störung der Geschäftsgrundlage hervor um den bestehnden Vertrag anzupassen.


    Ihr könnt davon ausgehen, dass alle Altverträge damit gekündigt und angepasst werden. Sicher kann man die Sonderkündigung in Betracht ziehen, dann wird es aber noch teuerer, weil einen keiner mehr aufnimmt.



    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FZEGao-XoAAMMwp?format=jpg&name=large]

    Ich war gerade im Auto unterwegs und habe eine Diskussionsrunde im DLF mit verfolgt. Sinnloses Gelaber.


    Dann Zuhörer am Telefon. Rentner mit bislang 112 Euro monatlicher Abschlag Gas.


    Letzten Freitag kam dann die Erhöhung zum 01. September 2022. Von 1400 Euro jährlich auf dann über 5000 Euro und 450 Euro monatlicher Abschlag. Er war schockiert und weiß heute noch nicht wie er das bezahlen soll.


    Da weiss er noch nichts von der Gas Umlage zum 01. Oktober die wahrscheinlich nochmal 1000 Euro oben drauf kommen wird und der CO² Abgabe ab 01.01.2023.


    Und die Stromrechnung wird sich auch in Kürze verdoppeln, vielleicht auch noch mehr.


    Egal, Hauptsache wir haben Grün gewählt.


    Wie gesagt, 90 Prozent der Bevölkerung haben noch nichts gemerkt. Die ahnen noch nicht mal ansatzweise was auf sie zukommt.

    Ich kann zu der Gasrechnung nichts weiter sagen, die ist vom Twitter.


    Aber der durchschnittliche Verbrauch einer 4 köpfigen Familie wird mit 20.000 kWh gerechnet. Wenn der Rechnungsempfänger nun etwas großzügiger heizt dann ist das nicht so viel Mehrverbrauch.


    Aber es zeigt doch recht deutlich die Tendenz. Es geht um eine Vervielfachung der Gaskosten.


    Und gerade Industriebetriebe haben doch langfristige Verträge, die auch entsprechend geplant haben.
    Das können sie nun alles in die Tonne klatschen.

    Ich bin mir nicht ganz sicher, denke aber die Umlage kommt noch auf die Preiserhöhung obendrauf.
    Sonst würde es ja keine Preiserhöhung geben.


    die Umlage wäre ja eine vom Gesetzgeber Art Sonderbesteuerung und würde bspw. kein Sonderkündigungsrecht begründen.


    Ab 01.01.2023 kommt dann aber die neue Erhöhung der CO² Abgabe nochmals obendrauf. Bitte auch daran denken.

    Ich hatte es doch weiter vorne geschrieben. sie haben das alles schön mit der Novelle des Energiesicherungsgesetzes beschlossen und keiner hats gemerkt.


    Uniper, und das ist der größte Versorger für die gan´zen Stadtwerke und regionalen Versorger kann die Preise auf das tatsächliche Niveau anpassen, unabhängig von bestehenden Langfristverträgen.


    Die Stadtwerke können ebenfalls nach oben anpassen und die tatsächlichen Kosten weitergeben.


    Und als nächstes werden es die Stromversorger anpassen, da der Strom mit teuren Gas produziert werden muss.

    Habe heute vom Gasversorger #prioenergie eine Email bekommen, dass ab 1.9. eine Preiserhöhung von 350% vorgenommen wird
    Statt 164,00 € zahle ich 566,51 € mtl.
    Statt 1.968 € soll ich nun 6.798,14 €/Jahr bezahlen


    Stand jetzt gilt die #Gasumlage auch für Gaskraftwerke – und hier ist der Effekt fatal“, sagte Fischer. Denn auf dem Strommarkt bestimmten teure Kraftwerke den Preis für alle Erzeuger – aktuell sind das die Gas-Kraftwerke.


    27. Juli
    Gaskunde wendet sich an @vznrw
    :
    Gaspreiserhöhung um 500%
    @Shell_Germany
    machts möglich!
    Von 4,88 auf 24,75 ct/kWh
    oder bei 20.000 kWh Verbrauch
    von 1.113 € auf 5.504 €


    Alter Abschlag 159 €, neuer Abschlag ab September ca 420 €.....bei einer Rente von 1200 €


    Das sind mal erste Meldungen auf Twitter zu kommenden Gaspreiserhöhungen, auch mit dem Hinweis auf den daran hängenden Strompreis. Da kommt dann auch gleich die nächste Schockwelle!

    Gestern auf Twitter so ein Grünen Arxxxloxx hat sich aufgeregt. Seinen Eltern wurde der Gaspreis erhöht von monatlich 230 Euro auf nun 1300 Euro.


    Ich kann mir das gar nicht vorstellen, aber wenn das flächendeckend die Erhöhung werden wird dann wird es spannend.


    Für die ganzen Rentner in ihren Häuser dann die grüne Katastrophe. Wenn man bedenkt dass viele die auch noch gewählt haben. So sind sie halt, die ganzen schlauen Schwaben und Bayern.

    Es bestätigt meine These, dass wir in eine absolute Liquiditätskrise hinein laufen werden.


    Die hohen Preise werden schlagartig zusammenbrechen. Diese Phase wird nur von kurzer Dauer sein bevor sie in eine dann tatsächlich heiße inflationäre Phase übergeht.


    Deswegen sollte man sein Pulver trocken halten, die Situation genaustens beobachten und im richtigen Moment in die richtigen Sachwerte reingehen.


    Silber zeigt schon mal den Wert. Gold wird auch noch kommen und Aktien sowieso.

    Das Bundeskabinett hat am 25. April die Änderung des Energiesicherungsgesetzes und anderer energiewirtschaftlicher Vorschriften auf den Weg gebracht. Die Novelle des Gesetzes, das in seiner aktuellen Fassung seit der Ölkrise 1975 besteht, dient dazu, die Krisenvorsorge zu stärken und im Ernstfall schnell handlungsfähig zu sein. Der Bundestag beschloss die Novelle am 12. Mai. Der Bundesrat hat der Gesetzesänderung am 20. Mai zugestimmt. Am 22. Mai trat das Gesetz in Kraft.

    Um flexibel auf den angespannten Gasmarkt reagieren zu können, brachte die Bundesregierung am 5. Juli weitere Gesetzesänderungen auf den Weg, denen der Bundestag am 7. Juli und der Bundesrat am 8. Juli zustimmten. Die Änderungen traten am 12. Juli in Kraft.


    Die Bundesregierung will im Falle eines akuten Gasmangels verhindern, dass es zu Schieflagen und Pleiten insbesondere der Großimporteure kommt, die eine Kaskade in der Energiewirtschaft auslösen könnten. Zu diesem Zweck sollen sofortige Preiserhöhungen über die gesamte Lieferkette bis zum Endkunden möglich sein.
    Dies geht aus dem Entwurf des Energiesicherungsgesetzes (EnSiG) hervor, der vom Bundeskabinett im Umlaufverfahren beschlossen wurde und als Formulierungshilfe ans Parlament geht, um das Gesetzgebungsverfahren zu beschleunigen.
    Die sofortigen Preiserhöhungen sollen schon ab der mittleren von drei Stufen im Notfallplan Gas möglich sein, der sogenannten Alarmstufe, bei der keine physische Gasknappheit herrscht und der Gasmarkt noch nicht staatlich bewirtschaftet wird.


    So, das haben sie beschlossen. Mit der Gesetzesanpassung konnte man Uniper mit Staatsmitteln retten.
    Dies wieder rum bedeutet und es wurde von Uniper auch schon angekündigt die Verträge mit den Stadtwerken zu kündigen. Hier geht es um fast alle regionalen Versorger. Die müssen dann das teure Gas von Uniper kaufen zzgl. der Umlage von Olaf Scholz. Diese Verträge werden ab September gekündigt und die Stadtwerke werden diese Preise dann an die Endkunden weitergeben.


    Also nichts mehr mit Preisbindung. Beim Strom passiert vermutlich genau das Gleiche.


    Der Strompreis richtet sich ja nach den Erzeugungskosten. Deutschland ohne Atomstrom, ohne Kohle, ohne Öl und ohne Gas muss teuer produzieren. Der Strompreis für Dezember liegt bei 52, Cent je kWh. Netto ohne Steuer im Einkauf. Da kann kein Stadtwerk mehr für 30 Cent Brutto verkaufen.


    Wie gesagt, ich sehe keinen Gas oder Strommangel sondern einen Liquiditätsmangel diesen auch zu bezahlen.


    Und in Ukraine ist Gas seit vielen Jahren unbezahlbar geworden. Dort klauen sie die Kohle aus den alten Abraumhalden um überhaupt was zum heizen zu haben.


    Hier schenkt dir niemand etwas. Es ist vorbei mit billigen Gas und Strom und Öl. Wir werden Preise sehen die nie jemand für möglich gehalten hätte.

    Wird sicherlich eine schwierige Zeit für die Schornsteinfeger werden. So als Erfüllungsgehilfe der Rot Grünen Verbotsregierung.


    Vielen bleibt ja nur noch die Ofenheizung mit Holz. Allein schon aus finanzieller Sicht.
    Was soll der Schornsteinfeger machen. Sich mit der Polizei zutritt verschaffen.


    Dann hagelt es Zwangsgelder von der Ordnungsbehörde oder dem Umweltamt. Hier drückt keiner mehr ein Auge zu.
    Die sind völlig bescheuert.


    Ich sag´s mal so. auch der Schornsteinfeger muss nicht alles wissen.


    Woher allerdings der Strom für die ganzen Wärmepumpen, Heizlüfter und Ölradiatoren kommen soll ist mir ein Rätsel. Und ohne Strom geht auch keine normale Heizung. Ebenso wenig wie der Wechselrichter einer PV Anlage. Die sind ohne Netz auch alle tot.

    Du hast 6200 kWh Stromverbrauch inkl. Heizung. Bei einem Strompreis von 1 Euro je kWh wirds dann aber auch für euch eng.


    Die langfristigen Verträge werden alle gekündigt, ebenso wie die Gasverträge. ab 01. Oktober 2022 werden alle Gasverträge auf den aktuellen Gaspreis angepasst. Dann geht es los.


    Strompreis geht dann unmittelbar hinterher.

    Es wird doch immer wilder.


    Der Unternehmer findet keine neuen Mitarbeiter, die alten überrennen ihn mit immer höheren Lohnforderungen.


    Die Mitarbeiter sind frustriert weil immer weniger von ihrer Arbeit am Monatsende übrig bleibt und der Chef keine Lohnerhöhung geben will. Oder in nicht ausreichender Höhe. Weil Brutto halt auch nicht Netto ist.


    Es ist schon Bitter wenn dir die Hälfte von deinem Lohn vom Staat genommen wird und du dann deinen Tank füllen musst um überhaupt auf Arbeit zu kommen. Und den Tank füllst du natürlich mit deinem schon versteuerten Netto.


    Wenn nun noch Gas, Öl und Strom weiter steigen dann wird der Frust dahingehend noch viel höher. Wenn die Leute merken, dass die Heizkosten des Hartzer vom Jobcenter bezahlt werden.