Beiträge von durran

    nun ja - brodeln tut es hier auch -und dies besonders im osten.


    noch geht es den leuten halbwegs gut - jeder hat zu essen und eine warme wohnung - ob das zukünftig noch alles so harmonisch bleibten wird darf zu recht bhezweifelt werden.



    noch eine jubelmeldung ....


    Von Juli bis September bekam MAN nur noch Order über 3,1 Milliarden Euro - das sind 30 Prozent weniger als noch vor einem Jahr. Besonders im Nutzfahrzeuggeschäft verschärfte sich die Lage drastisch. Hier sank der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 40 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro. "Die Abschwächung der Nachfrage kommt für uns nicht unerwartet, allerdings schneller und stärker als dies noch zu Beginn des Jahres abzusehen war", hieß es in der Mitteilung des Unternehmens. Probleme mache vor allem die zögerliche Haltung der Banken bei der Kreditvergabe,..........

    momentan erinnert vieles an den niedergang der DDR .


    jubelmeldungen aller orten wieder einmal - arbeitslosenzahlen sind unter 3 millionen gefallen , inflation ist drastisch gesunken - die preise haben sich wieder stabilisiert , die börsen steigen auch wieder.
    die zinsen fallen auch noch - und das konsumklima hat sich überraschend auch wieder aufgehellt.


    alles melduingen der vergangenen woche !


    doch wie sieht die realität eigentlich aus in diesem land.


    der benzinpreis hat sich lediglich etwa 15 von seinem holch entfernt - diesel kostst immernoch 1,30 € obwohl sich der rohölpreis mehr als halbiert hat.
    hundersttausende arbeitnehmer sind von kurzarbeit bedroht und leiharbeiter wurden entlassen .
    ein dax der nujr mit mühe und manipulation über 4000 punkten gehalten wurde um 3 tage später wieder jubelnd zu vermelden - die 5000 punkte wurden wieder geknackt.
    nun ja - immerhin hat der vw höhenflug vorläufig den absturz und weitere panikverkäufe - die unter 4000 punkten mit sicherheiut eingesetzt hätten - verhindert werden.



    ja - die zinsen können auch gesenkt werden - am besten auf 0,00 %
    bei mir jedenfalls macht sich keine konsumlaune breit. mein nettolohn wird ab 1.1.2008 um mindestens 3 % sinken wegen gestiegener krankenkassenbeiträge .meinm bisheriger beitrag ist 11.8 %
    ab 1.1 dann 15,5 % mindestens und kann nochmals 1 % steigen.aber da bin ich sicherlich nur ein seltener einzelfall.
    ab 1.1 setigt dann meinm gastarif um unglaubliche 27 % und strom wird mal eben 20 % teuerer.


    aber immerhin - der preisauftrieb scheint gestoppt zu sein.


    also ende oktober hörte man auch noch die tollen plan- erfüllungszahlen der SED genossen und konnte in der zeitung lesen das man sich wegen ein paar demonstranten und republikflüchtlingen keine sorgen machen sollte .


    ein paar tage später machte es dann bumm und die sache war gegessen .


    lügen haben eben kurze beine !!!

    ich bleibe bei meiner meinung - vw dient als maipulation für den dax von einer übergeordneten stelle . das hat weder etwas mit leerverkäufen oder mit hedge fonds zu tun. sowas ist in der dwerzeitigen phase völlig unlaubwürdig und absurd. am ende war es doch wieder nur der einzeltäter im handeslsaal einer einsamen bank der vielleicht auf das falsche knöpfchen gedrückt hat.


    doch es nützt nichts - dramatische verluste bei den anderen aktien.


    allianz unter 50 €
    commerzabnk bei 6,50
    deutsche bank 22 €


    dax real bei 3500 mit tendenz zur 2000 .
    es wird alles nichts helfen - immobilienfonmds werden zu gemacht - lebensverischerer beginnen zu taumeln - börsen am rande des wahnsinns - wir sind mittendrin im zusammenbruch .


    und realwirtschaftlich sieht es mit jedem tag düsterer aus. aber auch das ist egal - die arbeitslosenzahlen können ja auch mit diversen tricks geschönt werden - so soll ja die dauer der kurzarbeit von 6 monaten auf 18 monate angehoben werden - das amt zahlt ja in jedem fall .


    nur eine arbeiter in kurzarbeit mit 60 % vom letzten netto kauft sich auch keine neues auto oder einen kühlschrank.


    wir haben eine SYSTEMKRISE. das sollte jedem klar sein . und immer noch gilt:


    holt euer geld von der bank ! kauft gold und silber - solange es noch geht

    wie oben schon erwähnt die mediale schlagzeile des heutigen tages lautet !



    DAX Schluss: Freundlicher Ausklang, Volkswagen gewinnen in der Spitze mehr als 200 Prozent !!!


    das aber nur für die geschichtsbücher an einem rabenschwarzen montag :wall: :wall: :wall:

    GERADE NOCH IM GELBEN GELESEN :


    Es gibt 24.2 Mio Porsche Aktien. Die sind heute um 9% gefallen, zum Schluss noch 41 EUR wert. Macht also einen Gesamtwert für Porsche von knapp 1 Mrd EUR.


    Jetzt ist aber heute Volkswagen von 100 Mrd Gesamtwert auf 150 Mrd Gesamtwert gestiegen. Angeblich hat Porsche doch schon über 30% und eine Option auf 40%, also 70%.


    Dann sollte doch, meiner Rechnung nach, Porsche mind. 70 Mrd EUR wert sein.


    Und sind aber, meiner Rechnung nach, um EINEN FAKTOR 70 unterbewertet.


    Die Aktie sollte also von 41 auf 2800 schießen.


    Tut sie aber nicht.


    Etwas stinkt.

    man argumentiert ja das sich die sogenannten leerverkäufer eindecken müssen.
    ok. nur wann bitteschön haben sie denn die vw aktie leer verkauft ???
    hatten wir einen beachtenswereten kurseinbruch der vw aktie innerhalb des letzten jahres. NEIN !


    die vw aktie steigt angeblich weil porsche seine beteiligung aufgestockt hat .ok.
    nur hat sich porsche bereits eingedeckt - warum steigt dann heute die aktie so massiv
    ich kann verstehen wenn sie am freitag gekauft haben - aber heute ist montag.


    und warum passiert das heute - wie gesagt an einem der größten crash tage im dax.


    ich vermute hier greift eine staatliche institution ein - immerhin ist ja der staat über das land niedersachsen ein nicht unbedeutender anteilseigner.
    zudem dürften die abflüsse in den aktienfonds in diesen tagen erheblich wenn nicht panikartig sein - nur gibt es dazu keine belastbaren zahlen.


    zählt aber alles nichts - der dax erholte sich und schloß mit knapp einem prozent im plus !!! DAS IST DIE HEADLINE DIE GEWÜNSCHT WURDE !

    Der Verdacht treibt mich schon länger das gewisse Kreise permanent versuchen den Dax mittels der VW Aktie oben zu halten. Heute war ein Blutroter Dax TAG - alle Werte im Dax im teils zweistelligen minus.Außer natürlich VW .
    Der Dax hätte heute deutlich zweistellig verloren und wäre somit unter der Marke von 4000 Punkten aus dem Handel gegangen.
    in den letzten Wochen war es immer so das wenn der Dax gestiegen ist - wurde VW verkauft. Wenn der Dax gefallen ist - meistens an den Tagen mit hoher Vola - ist VW gestiegen.


    Sehen wir uns die heuteigen einzelenen Werte doch mal an :


    Allianz - 14 %
    BASF - 10 %
    Commerzbank - 17 %
    Continental - 10 %
    Daimler - 10 %
    Dtsch Bank - 15 %
    Dtsch. Post - 17 %
    Postbank - 24 %
    HRE - 14 %
    Infineon - 11 %
    MAN - 10 %
    Siemens - 12 %
    Metro - 12 %
    RWE - 10 %
    EON - 10 %
    Linde - 9 %


    Alles in allem heute einer der schwärzesten DAX Tage seiner Geschichte ein schwarzer Montag .
    In den Medien wird davon nichts zu hören sein und der deutsche Michel wird beruhigt einschlafen denn der Dax war an einem seiner schlimmsten Crashtage wie durch ein Wunder 1 Prozent im Plus.!!!!!


    Unglaublich - nicht wahr!
    Nicht das es mich wundert das VW im allgemeinen an einem Tag
    um 146 % steigen kann - nein . wundern tut m,ich diese Tatsache das es an einem Tag wie diesem ist.


    Nach Berechnungen ohne VW wäre der Dax heute mit 12 % im minus gewesen.


    An das Märchen mit Porsche glaube ich nicht . Hier steckt mehr dahinter.Das ist in meinen Ajugen eindeutig manipuliert.

    Fünf Wochen Weihnachtspause
    Der Autohersteller Daimler reagiert mit fünf Wochen Zwangspause auf den drastischen Einbruch der Nachfrage. Das berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" unter Berufung auf einen Konzernsprecher. Die Weihnachtspause beginnt demnach am 11. Dezember. Am 12. Dezember folge noch eine Inventur. Danach würden die Beschäftigten erst am Montag, den 12.Januar die Arbeit wieder aufnehmen. 8)

    also nochmal zu den zaheln von volvo .


    diese zahlen dürften stimmen . ich selbst komme aus der nutzfahrzeugbranche und kann ähnliche auftragsrückgänge berichten.
    ich weiß von anderen herstellern bspw. von herstellern von sattelaufliegern und anhängern von lkw das deren eingänge ebenfalls um 80 - 90 % eingebrochen sind - bei mir selbst erst in den letzten 3 wochen so zu beobachten.
    definitiv 90 % rückgang.ein mir gut bekannter hersteller mußte die wöchentliche produktion von 50 auf 5 einheiten reduzieren :wall: :wall: :wall: und das war schon vor 3 wochen.


    ich mache mir sorgen für dezember - im novembver schiebe ich noch einige alte aufträge vor mir her. aber dezember ist jetzt null - obwohl inm den vorjahren immer noch was ging weil da alle ihr geld vor der steuer rettn wollten.
    auch das scheint dieses jahr AUS ZUBLEIBEN:


    und auch die schlipsträger in den autohäusern sollten sich das alles einmal gut durchlesen - denn dieses schicksal wird ihnen nicht erspart bleiben. opel hat unterdessen angekündigt im dezember seine werke komplett zu schließén
    also auch bochum !!!! es riecht nach mega depression


    da geht offensichtlich nichts mehr.

    also die gerüchteküche brodelt



    dax mittlerweile 11 % im minus - panikartige verkäufe


    es gibt im markt gerüchte über eine pleiete von general motors heute noch - würde mich bei den futures nicht wundern - denke in den nächsten stunden kommt was großes

    also heute auf den tag genau nach 79 jaHREN scheint es zu einem erneuten dramatischen crash der aktienmärkte zu kommen.


    die amerikanischen futures fallen fast ins bodenlose.


    der S& P future hat ein LIMIT down handelsstop - das heißt er kann derezit nicht mehr gehandelt werden - zu hohe kursverluste.


    der dax auch mit 9 % im minus.


    mal sehen welche vertrauensbildenden maßnahmen die zentralbanken heute noch vollziehen - eventuell notzinsssenkung


    dänmemark hat heutze allerdings die basiszinsen um 0.5 prozentpunkte zur stützung der währung anheben müssen.


    ich kann mich jedoch nicht an ein trading stop erinnern - außer am 11. september 2001

    man sollte die doch etwas auf die auf die auf die qualität in diesem doch in grundzügens ehr informativen thread achten.
    möglivcherweise werden hier auch dinge heringetragen um gewisse sachen von außen zu torpedieren.


    zum markt.


    der nikkei fällt am heutigen morgen unter 8000 puinkte oder knapp 8 % !!! :thumbsup:
    in deutschland bricht die wirtschaft nach meinen eigenen beobachtungen gerade dramatisch zusammen . gestern abend die meldung das allein volkswagen 25 000 leiharbeiter entlassen wird.
    aus anderen großen unternehmen hört man ähnliches . auftragseingänge sind in den letzten 3 wochen geradezu eingebrochen - ich habe so etwas noch nicht erlebt - in meinem bereich ebenfalls
    in dieser woche etwa 80 % ?) ?) ?) . ich weiß nicht einmal mehr wie ich die nächsten wochen überstehen soll - ab nächste woche wewrde ich nocht etwas auf lahgger produzieren
    und dann noch etwa 1 woche im november alte aufträge abarbeiten - aber seit 2 wochen kommen einfach keine aufträge mehr nach .
    in normalen tagen kommen sehr kontinuirlich etwa 40 aufträge rein - derzeit sind es 4 - seit 2 wochen. noch 2 solche wochen und die leute haben im dezember komplett frei.


    momentan werden auch in großen firmen und konzernen überstundenabbau und zwangsurlaub angeordnet.
    nur glaube ich das die denker und lenker in den unternehmen den ernst der lage bei weiten noch nicht erkannt haben dürften. man reagiert laienhaft und denkt es wird sich in 2 wochen alles wieder legen .
    sollte ich meiner geschäftsleitung etwa beibringen das wir vor einer großen depression stehenm und sofortige notmaßnahmen eingeleitet werden sollten ?
    nein - ich werde mich raushalten.
    mittlerweile fährt man erstmal für 2 wochen in den wohlverdienten urlaub :wall: wenn sich hier nicht plötzliche ereignisse auftun dürfte deutschland vor einer gewaltigen entlassungswelle stehen - ich rechne im laufe des nächsten jahres mit etwa 10 millionen arbeitslosen in deutschland. gestern kam die meldung man rechnet im zuge der finanzkrise mit weltweit etwa 30 millionen zusätzlichen arbeitslosen in den industrienationen


    somit sollte jeder seine persönlichen notmaßnahmen ergreifen.
    gold und silber kann man nun etwas günstiger kaufen - immer noch und das ist ein segen.
    lebensmittel und gebrauchsgüter sollten in ausreichender form vorhanden sein.
    nicht warten und auf besserung hoffen - es wierden sich dramatische szenen abspielen - systemkollaps nicht ausgeschlossen.
    die börsen können jederzeit panikartig einbrechen - bei 7500 im dow sind in den usa alle pensionen verdampft - das heißt die usa stehen mit allem vor dem aus.


    crashartige szenen befürchte ich in deutrschland vor allem für den süddeutschen raum .
    münchen stuttgart rhein main usw.es wird also spannend werden.
    auto und bankenkrise - extrem hohe lebenshaltungskosten - immobilienblase - wegbrechen von gut bezahlten arbeitsplätzen.
    beschäftigungsgarantien in autokonzernen wird man sich sowieso bald in den h.... schmieren können
    allgemein erwarte ich schwerste verwerfungen auf den märkten - deustcland befindet sich am rande einer depression . diese krise wird anders - denn sie kommt vom geldmarkt - in der wirtschaft ist einfach keine liquidität mehr drin - die banken hängen alle am tropf - sprich sind pleite egal ob staatsrettung oder nicht.


    kein bereich wird verschont bleiben - egaL ob die nicht mehr finanzierte windkraftanlage oder die ausgebliebene hypothek
    .

    geschichtliche zusammenfassung relevanter daten zur weltwirtschaftskrise 1929 -33


    1930 Chronik


    13. 2. Gründung des "Reichsverbands der Deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften - Raiffeisen e.V." in Berlin. Der Verband will die notleidende Landwirtschaft unterstützen.
    27. 3. Rücktritt der Reichsregierung unter Reichskanzler Hermann Müller (SPD). Während die DVP auf Leistungsminderung der Arbeitslosenversicherung bestand, beharrte die SPD auf ihrer Forderung nach weiteren Beitragserhöhungen und Solidarzahlungen des Reichs.
    29. 3. Reichspräsident Hindenburg beauftragt Heinrich Brüning (Zentrum) mit der Kabinettsbildung. Unter Brüning beginnt der Übergang zu den Präsidialkabinetten, die nicht mehr von der Mehrheit des Reichstags abhängig sind, sondern sich auf das Notverordnungsrecht des Reichspräsidenten stützen.
    5. 6. Der britische Ministerpräsident James Ramsay MacDonald (1866-1937) lehnt den geplanten Bau eines Tunnels unter dem Ärmelkanal ab.
    27. 6. Mit einer Festveranstaltung feiert das isländische Parlament ("Althing") sein tausendjähriges Bestehen. Das "Althing" entstand 930 als Zusammenkunft der gesetzgebenden und gerichthaltenden Körperschaften in Island
    16. 7. Der Reichstag lehnt mit den Stimmen von KPD, SPD, DNVP und NSDAP die von der Reichsregierung eingebrachte Vorlage zur Deckung des Defizits des Reichshaushalts ab. Die Staatsausgaben sollten gekürzt, die Steuern erhöht werden. Reichspräsident Hindenburg wandelt daraufhin mit dem Artikel 48 der Reichsverfassung erstmals einen vom Reichstag abgelehnten Gesetzentwurf in eine Notverordnung um.
    18. 7. Die Mehrheit der Reichstagsabgeordneten stimmt dem SPD-Antrag zur Aufhebung der von Hindenburg erlassenen Notverordnung zu. Daraufhin löst Hindenburg den Reichstag auf und setzt am 26. Juli die vom Parlament aufgehobene Verordnung per Notverordnung wieder in Kraft. Die Wahlen zum neuen Reichstag werden für den 14. September anberaumt.
    1. 9. Die Reichsregierung erhebt eine "Reichshilfe zur finanziellen Sanierung der Arbeitslosenversicherung": Alle festangestellten Arbeitnehmer müssen bis Ende März 1931 2,5 Prozent ihres Gehalts abführen. Wegen der sprunghaft gestiegenen Arbeitslosenzahl verfügt die Arbeitslosenversicherung bereits seit Winter 1929 nicht mehr über ausreichende Mittel.
    Das Statistische Reichsamt gibt bekannt, daß die Spareinlagen der Deutschen mit rund zehn Milliarden Reichsmark den höchsten Stand seit 1923 erlangt haben. Damit ist der Vorkriegsstand noch lange nicht erreicht.
    18. 10. Der Reichstag lehnt mit den Stimmen der SPD ein von KPD und NSDAP eingebrachtes Mißtrauensvotum gegen die Spar- und Notverordnungspolitik der Regierung ab.
    1. 12. Reichskanzler Brüning erläßt die Notverordnung zur "Sicherung der Wirtschafts- und Finanzlage", um den Haushalt für 1931 sicherzustellen. Damit umgeht Brüning die parlamentarische Beratung seiner Sanierungspläne.
    1. 1. Nach gescheiterten Tarifverhandlungen kündigt der Zechenverband 295.00 Arbeitern zum 15. Januar.
    9. 1. Nach einer Notverordnung können von der Regierung eingesetzte Schlichtungskommissionen auch gegen den Widerspruch der Tarifparteien einen Schiedsspruch fällen. Damit wird der Staat zum ausschlaggebenden Faktor bei Tarifverhandlungen.
    10. 1. Im Tarifkonflikt im Ruhrbergbau beschließt eine Schlichtungskommission mit Zustimmung der Regierung eine sechsprozentige Lohnkürzung, zugleich aber die Rücknahme der Massenkündigungen
    15. 3. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland beträgt fast fünf Millionen. Nur die Hälfte von ihnen ist durch die Arbeitslosenversicherung abgesichert. 19 Prozent erhalten Mittel aus der Krisenunterstützung, der Rest ist auf die Wohlfahrt angewiesen. Die wirtschaftlichen und psychologischen Folgen der Weltwirtschaftskrise erzeugen eine allgemeine Katastrophenstimmung und bringen den radikalen Parteien Zulauf.
    13. 7. Zusammenbruch des drittgrößten Geldinstituts des Deutschen Reichs, der Darmstädter und Nationalbank (Danat-Bank) aufgrund des Abzugs ausländischer Kredite.
    14. 7. Der Konkurs der Danat-Bank führt zu einem Ansturm auf die Kreditinstitute. Hindenburg läßt per Notverordnung die Schalter zwei Tage schließen und den Zahlungsverkehr einschränken. Das Börsengeschäft wird erst am 11. April 1932 wieder aufgenommen.
    17. 7. Hindenburg erläßt eine Notverordnung über das Pressewesen, mit der Zeitungsverbote leichter als bisher durchgesetzt werden können.
    20.-23. 7. In London findet eine Sieben-Mächte-Konferenz über die Lage der deutschen Wirtschaft statt. Die Teilnehmer beschließen die Verlängerung der bisher gewährten Kredite sowie eine Untersuchung der deutschen Finanzlage.
    3. 8. Der dem Deutschen Reich im Juni gewährte Finanzkredit wird um drei Monate verlängert.
    Der "freiwillige Arbeitsdienst" wird durch eine Verordnung von Reichsarbeitsminister Adam Stegerwald (1874-1945) zur öffentlichen Einrichtung. Arbeitslose können nun zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden.
    7. 9. Die Reichsregierung diskutiert erstmals über Siedlungen für Arbeitslose. Land im Besitz der öffentlichen Hand soll zur Bebauung freigegeben werden. Die Siedler sollen überwiegend "Selbstversorger" werden.
    20. 9. Die Bank von England hebt den Goldstandard für das Pfund Sterling auf. Zahlreiche weitere Länder mit Sterling-Währung folgen.
    1. 10. Die Höchstdauer der Arbeitslosenunterstützung wird von 26 auf 20 Wochen gekürzt.
    6. 10. Reichspräsident Hindenburg erläßt eine weitere Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen" sowie zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen: Rentenbezüge werden gesenkt, und ein Nothaushalt für das zweite Quartal 1932 wird aufgestellt. Auch sollen "Sammelstätten staatsgefährlicher Betätigung" wie die SA-Unterkünfte geschlossen werden
    8. 12. Reichspräsident Hindenburg erläßt eine weitere Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen". Sie friert die Löhne auf dem Stand von Januar 1927 ein und sieht eine Senkung der Mieten vor.
    6. 1. Reichskanzler Heinrich Brüning (Zentrum) erklärt gegenüber den Botschaftern Frankreichs und Großbritanniens, daß Deutschland auch nach Ablauf des "Hoover-Moratoriums" keine Reparationszahlungen mehr leisten könne
    27. 1. Vor dem Düsseldorfer Industrieclub erklärt Adolf Hitler (NSDAP), die Überwindung des parlamentarischen Systems sei die wichtigste Voraussetzung zur Beseitigung der wirtschaftlichen Krise. Die Mehrheit der anwesenden Wirtschaftsführer nimmt die Rede mit Zustimmung auf.
    15. 2. Nach Angaben des Reichsarbeitsministeriums sind in Deutschland 6,127 Millionen Menschen arbeitslos. Jeder dritte Arbeitnehmer ist ohne Beschäftigung. Die katastrophale wirtschaftliche Lage der meisten Arbeitslosen und Kurzarbeiter führt zu zunehmender Unzufriedenheit mit der Republik.
    25. 2. Die Regierung von Braunschweig ernennt Hitler zum Regierungsrat ihrer Gesandtschaft in Berlin. Dadurch erhält er die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie ist für die Kandidatur zur Reichspräsidentenwahl notwendig.
    In Berlin treten rund 12.000 Gastwirte in einen "Bierstreik", um die Herabsetzung der Biersteuer zu erwirken
    29. 3. Hindenburg erläßt eine Notverordnung, mit der die Reichsregierung ohne die Zustimmung des Reichstags die Haushaltsführung für weitere drei Monate regeln kann.
    15. 4. Die Reichsregierung billigt eine weitere Million Reichsmark für mehrere Arbeitsbeschaffungsprogramme. Die Gesamthöhe der Summe, mit der die Regierung für den "freiwilligen Arbeitsdienst" aufkommt, beträgt im Juli 55 Millionen Reichsmark. 66.000 Arbeitslose werden für durchschnittlich 2 RM pro Tag beschäftigt. Die von Staat und Gemeinden gewährte Arbeitslosenunterstützung beträgt 1,80 RM pro Tag.
    11. 5. Nach Angaben des Statistischen Reichsamts ist die industrielle Weltproduktion auf den Stand von 1913 gesunken
    28. 8. Reichskanzler Papen verkündet einen wirtschaftspolitischen Zwölfmonatsplan, der eine Abkehr von Brünings Deflationspolitik bedeutet. Der Plan sieht Lohnkürzungen und den Ausbau des "freiwilligen Arbeitsdiensts" vor. Er stößt bei den Gewerkschaften auf Ablehnung.
    28. 12. Hindenburg erläßt eine Notverordnung, die deutsche Margarineproduzenten zwingt, inländische Rohstoffe zu benutzen.
    Die Auflösungserscheinungen des parlamentarischen Systems spiegeln sich auch in der Anzahl der 1932 erlassenen Notverordnungen: Den 66 Verordnungen stehen nur fünf vom Reichstag beschlossene Gesetze gegenüber. 1930 ergingen lediglich fünf Notverordnungen, während noch 98 Gesetze vom Reichstag beschlossen wurden.
    1933------------

    aus dem gelben entnommen:
    zur dort verwiesenen quelle kann und möchte ich mich jedoch nicht äußern - ich kenne diese nicht




    Laut vertraulicher Dienstanweisung der so genannten „BRD Behörden“, wurden alle Einrichtungen wie: Altenheime, Pflegeheime, Polizei, Armee, und so weiter, angewiesen: für mindestens zwei Wochen Lebensmittelvorräte anzulegen!


    Es wird Ende 2008 Anfang 2009 mit dem totalen Zusammenbruch der Wirtschaft gerechnet!


    Diese Dienstanweisung ist vertraulich und nicht für die Öffentlichkeit gedacht!


    Weiter heißt es, das auch damit gerechnet wird, das die Energieversorgung zusammenbrechen könnte! :tired: :tired: :tired:


    Quelle: http://politikglobal.blogspot.…und-talbahn-der-brse.html

    ich möchte heute auch noch mal ein paar zeilen dazu schreiben .


    wir stehen am BEGINN der größten krise des letzten jahrhunderts deren ausgang völlig ungewiß dA BEISPIELLOS :


    auswirkungen füpr den kleinen mann in deutschland - bisher kaum.


    doch das wird sich in den nächstenm wochen schlagartig ändern.


    die realwirtschaft in deutschland schmiert gerade ab - und zwar sowas von sturzflugartig wie es dieses land noch nie gesehen haben dürfte.


    auftragseinbrüche in erstaunlichen dimensionen.


    so sank der auftragseingang bei textilmaschinenbau im september um 42 % . der absatz von pkw in spanien ging um 45 % zurück , ich kenne hersteller von nutzfahrzuegen deren produktion im september um 75 %
    eingebrochen ist. speditionen haben teilweise 50 % ihrer lkw flotte stillgelegt .


    adidas bspw. hat den bau eines riseigen neuen sportcenters in herzogenaurach - mit hotels , praxen usw - sozusagen über nacht gestoppt
    bosch macht werksferien und hält die bänder an - allein in bamberg dürften 8000 mitzarbeiter betroffen sein ähnliche meldungen auch aus nürnberg , ansbach schweinfurt - wo skf und sachs schon ganze schichten streichen müssen


    sicher es ist nicht überall aber es fängt in schlüsselbranchen an zu kriseln.


    gleichzeitig kann ich lesen das bspw. die stadtwewrke nürnberg ihre tarife bei gas um 27 % und beim strom um 20 % anheben - sensationell - nicht war.
    und im selben atemzug lese ich in der zeitung das man wegen schwierigkeiten im cross border leasinggeschäft 2 millionen € zurätzlich an die amerikaner überweisen muß .


    das alles wird mit nichts guten enden.


    und wo wir beim vertrauen in die wirtschafts und banken welt sind die uns frau merkel immer so beschwört.


    ein wirkliches problem sehe ich darin das man die leute mit dem euro - und zwar europaweit beschissen hat.
    kohl und waigel haben uns eine sichere und harte währung versprochen - was daraus geworden ist konnte jeder sehen.
    in weiten teilen kaufkraftverlust und preissteigerungen ohne ende.
    das volk wurde nicht gefragt - und nun werden sie die quittungh dafür bezahlen müssen .
    die leute haben einfach kein vertrauen in den euro und d dieses problem wird allgemein unterschätzt.

    Joachen Sanio am 15.05 2008



    "Das Angenehme an Jochen Sanio ist, dass er Klartext redet und sich als Behördenchef nicht hinter Behördenprosa versteckt. So kam es zu der klaren Aussage, dass die deutschen Banken trotz der andauernden globalen Finanzkrise keine existenziellen Sorgen mehr haben. "Wir haben die Portfolios gesichtet, und mir ist seit längerem kein Institut bekannt, bei dem es Liquiditätsprobleme gibt", sagte der Präsident der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).
    "
    aus der SZ

    vorher sagte der stern reporter jörges


    " die hre tochter depfa ist nach irland ausgewandert - diese bank ist ein steuerflüchtling und bezahlt in irland nur 12,5 % steuern -und nun soll der deutsche steuerzahler einspringen
    für einen steuerflüchtling
    :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    der mann hat recht!