Global Economic Collapse

  • […]


    Kannst du das nicht per PM klären?


    Mit dem Thema GEC hat das jedenfall nix zu tun. Ich bin es ebenso müde, wie viele andere die dies hier schon bekundeten, zwischen seitenlangen Streitereien und Sachfremden Beiträgen die relevanten Informationen herauszupicken.
    :boese:

  • Er behauptete Gold/Silber performen schlecht in einer möglichen Deflation,

    Baal,


    Ich hoffe Du behauptest das nur fuer Gold. Silber performt schlecht in der Deflation, so wie Du ja selber immer mit Deinen Tabellen nachweist. Silber ging 1929-1932 ca. 50% runter, insofern ist diese Aussage fuer Silber korrekt.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.


  • Kannst du das nicht per PM klären?


    Mit dem Thema GEC hat das jedenfall nix zu tun. Ich bin es ebenso müde, wie viele andere die dies hier schon bekundeten, zwischen seitenlangen Streitereien und Sachfremden Beiträgen die relevanten Informationen herauszupicken.
    :boese:

    Sorry, ich wurde öffentlich verwarnt (nicht per PM). Deshalb beziehe ich auch öffentlich Stellung.


    Dass das nicht gut für den Thread ist, ist mir schon klar.

    Einmal editiert, zuletzt von leonardoma ()

  • Es wäre wünschenswert, wenn es solche Threads gebe, weil dann wirklich die Profis diskutieren können und einer Verwässerung durch sinnfreie, offtopic und inhaltsfremde Beiträge entgegengewirkt werden kann.

    Solche Foren kannst Du dann in die Tonne treten, weil sie NULL Glaubwuerdigkeit besitzen. Da kann man gleich "gefakte" Diskussionen in Netz stellen, die sind dann noch viel aussagekraeftiger.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • Ich wäre für folgende Lösung:


    Wer einen Thread eröffnet, kann beim Moderator beantragen, das ein Teilnehmer aus SEINEM Thread (und nur daraus) ausgeschlossen wird.
    - Anträge öffentlich, begründet und für jeden einsehbar.
    - 2. Antrag führt zum Ausschluss, am liebsten nur aus dem Thread. Falls nicht anders möglich (technisch möglich) Ausschluss aus den Goldseiten.
    - falls möglich Ausschluss für einen bestimmten Zeitraum
    - danach Ausschluss für immer.

    Delphin
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    "Whee! This investing stuff is easy!"
    (Mogambo Guru)

  • geschichtliche zusammenfassung relevanter daten zur weltwirtschaftskrise 1929 -33


    1930 Chronik


    13. 2. Gründung des "Reichsverbands der Deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften - Raiffeisen e.V." in Berlin. Der Verband will die notleidende Landwirtschaft unterstützen.
    27. 3. Rücktritt der Reichsregierung unter Reichskanzler Hermann Müller (SPD). Während die DVP auf Leistungsminderung der Arbeitslosenversicherung bestand, beharrte die SPD auf ihrer Forderung nach weiteren Beitragserhöhungen und Solidarzahlungen des Reichs.
    29. 3. Reichspräsident Hindenburg beauftragt Heinrich Brüning (Zentrum) mit der Kabinettsbildung. Unter Brüning beginnt der Übergang zu den Präsidialkabinetten, die nicht mehr von der Mehrheit des Reichstags abhängig sind, sondern sich auf das Notverordnungsrecht des Reichspräsidenten stützen.
    5. 6. Der britische Ministerpräsident James Ramsay MacDonald (1866-1937) lehnt den geplanten Bau eines Tunnels unter dem Ärmelkanal ab.
    27. 6. Mit einer Festveranstaltung feiert das isländische Parlament ("Althing") sein tausendjähriges Bestehen. Das "Althing" entstand 930 als Zusammenkunft der gesetzgebenden und gerichthaltenden Körperschaften in Island
    16. 7. Der Reichstag lehnt mit den Stimmen von KPD, SPD, DNVP und NSDAP die von der Reichsregierung eingebrachte Vorlage zur Deckung des Defizits des Reichshaushalts ab. Die Staatsausgaben sollten gekürzt, die Steuern erhöht werden. Reichspräsident Hindenburg wandelt daraufhin mit dem Artikel 48 der Reichsverfassung erstmals einen vom Reichstag abgelehnten Gesetzentwurf in eine Notverordnung um.
    18. 7. Die Mehrheit der Reichstagsabgeordneten stimmt dem SPD-Antrag zur Aufhebung der von Hindenburg erlassenen Notverordnung zu. Daraufhin löst Hindenburg den Reichstag auf und setzt am 26. Juli die vom Parlament aufgehobene Verordnung per Notverordnung wieder in Kraft. Die Wahlen zum neuen Reichstag werden für den 14. September anberaumt.
    1. 9. Die Reichsregierung erhebt eine "Reichshilfe zur finanziellen Sanierung der Arbeitslosenversicherung": Alle festangestellten Arbeitnehmer müssen bis Ende März 1931 2,5 Prozent ihres Gehalts abführen. Wegen der sprunghaft gestiegenen Arbeitslosenzahl verfügt die Arbeitslosenversicherung bereits seit Winter 1929 nicht mehr über ausreichende Mittel.
    Das Statistische Reichsamt gibt bekannt, daß die Spareinlagen der Deutschen mit rund zehn Milliarden Reichsmark den höchsten Stand seit 1923 erlangt haben. Damit ist der Vorkriegsstand noch lange nicht erreicht.
    18. 10. Der Reichstag lehnt mit den Stimmen der SPD ein von KPD und NSDAP eingebrachtes Mißtrauensvotum gegen die Spar- und Notverordnungspolitik der Regierung ab.
    1. 12. Reichskanzler Brüning erläßt die Notverordnung zur "Sicherung der Wirtschafts- und Finanzlage", um den Haushalt für 1931 sicherzustellen. Damit umgeht Brüning die parlamentarische Beratung seiner Sanierungspläne.
    1. 1. Nach gescheiterten Tarifverhandlungen kündigt der Zechenverband 295.00 Arbeitern zum 15. Januar.
    9. 1. Nach einer Notverordnung können von der Regierung eingesetzte Schlichtungskommissionen auch gegen den Widerspruch der Tarifparteien einen Schiedsspruch fällen. Damit wird der Staat zum ausschlaggebenden Faktor bei Tarifverhandlungen.
    10. 1. Im Tarifkonflikt im Ruhrbergbau beschließt eine Schlichtungskommission mit Zustimmung der Regierung eine sechsprozentige Lohnkürzung, zugleich aber die Rücknahme der Massenkündigungen
    15. 3. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland beträgt fast fünf Millionen. Nur die Hälfte von ihnen ist durch die Arbeitslosenversicherung abgesichert. 19 Prozent erhalten Mittel aus der Krisenunterstützung, der Rest ist auf die Wohlfahrt angewiesen. Die wirtschaftlichen und psychologischen Folgen der Weltwirtschaftskrise erzeugen eine allgemeine Katastrophenstimmung und bringen den radikalen Parteien Zulauf.
    13. 7. Zusammenbruch des drittgrößten Geldinstituts des Deutschen Reichs, der Darmstädter und Nationalbank (Danat-Bank) aufgrund des Abzugs ausländischer Kredite.
    14. 7. Der Konkurs der Danat-Bank führt zu einem Ansturm auf die Kreditinstitute. Hindenburg läßt per Notverordnung die Schalter zwei Tage schließen und den Zahlungsverkehr einschränken. Das Börsengeschäft wird erst am 11. April 1932 wieder aufgenommen.
    17. 7. Hindenburg erläßt eine Notverordnung über das Pressewesen, mit der Zeitungsverbote leichter als bisher durchgesetzt werden können.
    20.-23. 7. In London findet eine Sieben-Mächte-Konferenz über die Lage der deutschen Wirtschaft statt. Die Teilnehmer beschließen die Verlängerung der bisher gewährten Kredite sowie eine Untersuchung der deutschen Finanzlage.
    3. 8. Der dem Deutschen Reich im Juni gewährte Finanzkredit wird um drei Monate verlängert.
    Der "freiwillige Arbeitsdienst" wird durch eine Verordnung von Reichsarbeitsminister Adam Stegerwald (1874-1945) zur öffentlichen Einrichtung. Arbeitslose können nun zu gemeinnützigen Arbeiten herangezogen werden.
    7. 9. Die Reichsregierung diskutiert erstmals über Siedlungen für Arbeitslose. Land im Besitz der öffentlichen Hand soll zur Bebauung freigegeben werden. Die Siedler sollen überwiegend "Selbstversorger" werden.
    20. 9. Die Bank von England hebt den Goldstandard für das Pfund Sterling auf. Zahlreiche weitere Länder mit Sterling-Währung folgen.
    1. 10. Die Höchstdauer der Arbeitslosenunterstützung wird von 26 auf 20 Wochen gekürzt.
    6. 10. Reichspräsident Hindenburg erläßt eine weitere Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen" sowie zur Bekämpfung politischer Ausschreitungen: Rentenbezüge werden gesenkt, und ein Nothaushalt für das zweite Quartal 1932 wird aufgestellt. Auch sollen "Sammelstätten staatsgefährlicher Betätigung" wie die SA-Unterkünfte geschlossen werden
    8. 12. Reichspräsident Hindenburg erläßt eine weitere Notverordnung zur "Sicherung von Wirtschaft und Finanzen". Sie friert die Löhne auf dem Stand von Januar 1927 ein und sieht eine Senkung der Mieten vor.
    6. 1. Reichskanzler Heinrich Brüning (Zentrum) erklärt gegenüber den Botschaftern Frankreichs und Großbritanniens, daß Deutschland auch nach Ablauf des "Hoover-Moratoriums" keine Reparationszahlungen mehr leisten könne
    27. 1. Vor dem Düsseldorfer Industrieclub erklärt Adolf Hitler (NSDAP), die Überwindung des parlamentarischen Systems sei die wichtigste Voraussetzung zur Beseitigung der wirtschaftlichen Krise. Die Mehrheit der anwesenden Wirtschaftsführer nimmt die Rede mit Zustimmung auf.
    15. 2. Nach Angaben des Reichsarbeitsministeriums sind in Deutschland 6,127 Millionen Menschen arbeitslos. Jeder dritte Arbeitnehmer ist ohne Beschäftigung. Die katastrophale wirtschaftliche Lage der meisten Arbeitslosen und Kurzarbeiter führt zu zunehmender Unzufriedenheit mit der Republik.
    25. 2. Die Regierung von Braunschweig ernennt Hitler zum Regierungsrat ihrer Gesandtschaft in Berlin. Dadurch erhält er die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie ist für die Kandidatur zur Reichspräsidentenwahl notwendig.
    In Berlin treten rund 12.000 Gastwirte in einen "Bierstreik", um die Herabsetzung der Biersteuer zu erwirken
    29. 3. Hindenburg erläßt eine Notverordnung, mit der die Reichsregierung ohne die Zustimmung des Reichstags die Haushaltsführung für weitere drei Monate regeln kann.
    15. 4. Die Reichsregierung billigt eine weitere Million Reichsmark für mehrere Arbeitsbeschaffungsprogramme. Die Gesamthöhe der Summe, mit der die Regierung für den "freiwilligen Arbeitsdienst" aufkommt, beträgt im Juli 55 Millionen Reichsmark. 66.000 Arbeitslose werden für durchschnittlich 2 RM pro Tag beschäftigt. Die von Staat und Gemeinden gewährte Arbeitslosenunterstützung beträgt 1,80 RM pro Tag.
    11. 5. Nach Angaben des Statistischen Reichsamts ist die industrielle Weltproduktion auf den Stand von 1913 gesunken
    28. 8. Reichskanzler Papen verkündet einen wirtschaftspolitischen Zwölfmonatsplan, der eine Abkehr von Brünings Deflationspolitik bedeutet. Der Plan sieht Lohnkürzungen und den Ausbau des "freiwilligen Arbeitsdiensts" vor. Er stößt bei den Gewerkschaften auf Ablehnung.
    28. 12. Hindenburg erläßt eine Notverordnung, die deutsche Margarineproduzenten zwingt, inländische Rohstoffe zu benutzen.
    Die Auflösungserscheinungen des parlamentarischen Systems spiegeln sich auch in der Anzahl der 1932 erlassenen Notverordnungen: Den 66 Verordnungen stehen nur fünf vom Reichstag beschlossene Gesetze gegenüber. 1930 ergingen lediglich fünf Notverordnungen, während noch 98 Gesetze vom Reichstag beschlossen wurden.
    1933------------

    Legends may sleep, but they never die !!!

  • Oh je, da regt man sich auf über den Leo.....was weis ich, der im übrigen mal gar nicht so verkehrte Ansichten präsentiert. Möglich halte ich selbst im Moment alles.


    Und da kommt einer daher, Namens GOldbaron, mit einem m. E. schwachsinnigen Beitrag, erstes Posting, und man echauffiert sich weiter über Leodrama. Sorry.

  • Goldbaron ist der Eröffner des Threads, mit Verlaub. Wer einen eigenen Thread öffnen möchte, der sei nicht daran gehindert. Goldbaron hat es geschafft, mit regelmäßiger Arbeit und Betreuung, den Thread so groß werden zu lassen. Ich denke, es steht ihm nun auch zu, einen angemessenen Ton und themenrelevante Beiträge in seinem Thread zu erbitten.


    Die kritischen Beiträge von Leo haben das gesamte Spektrum an Diskussion, so meine ich, gut abgerundet (obwohl ich schon auch manchmal sauer war manche Meinungen zu hören).


    Leute, reißt Euch am Riemen und bleibt bitte ab dieser Seite am Thema & alles wird gut! ... Es wird sonst bestimmt noch zu Ausschlüssen führen. Lasst es damit bewenden & nehmt Euch wieder der Thematik an.


    Schöne Grüße
    EdelW 8o iss

  • @ Edelweiss






    G0ldbaron
    ist nicht eröffner des Threads, einfach mal die vorherigen Postings lesen. Warum kann man hier durch die Schreibweise verwechslungen bewusst herbeiführen.


    Ergo, Edelweiss, immer aufmerksam bleiben.

  • Passend zu den zunehmenden "Unruhen" hier im Forum ;)


    Focus

    Aufgrund der Finanzkrise rechnet die Gewerkschaft der Polizei (GdP) mit mehr Gewalt und Großdemonstrationen. Nach Einschätzung des GdP-Vorsitzenden Konrad Freiberg verschärft die Finanzmarktkrise die gesellschaftlichen Konflikte.


    Der GdP-Vorsitzende Konrad Freiberg warnte in der „Leipziger Volkszeitung“ davor, dass die Behörden die Sicherheit wegen Überforderung nicht mehr gewährleisten könnten. Die Finanzmarktkrise werde nach seiner Einschätzung die bereits vorhandenen gesellschaftlichen Konflikte weiter verschärfen.


    „Die sozialen Verwerfungen, die wir heute schon auf der Straße verstärkt spüren, werden so weiter gefördert.

  • Ach herjeh, ist das klasse![Blockierte Grafik: http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/0002018E.gif]




    Tschuldigung Edelweiss, hoffe Du hast Humor[Blockierte Grafik: http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/0002014C.gif]

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Da droht den Kommunen im Zuge der Finanzkrise wohl Ungemach:


    http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/unternehmen/:Leasing-Gesch%E4fte-Zocken-M%FCllabfuhr/642556.html´


    Aber das ist doch kein Problem. Der Steuerzahler wird es richten.
    Erst heute berichtete auch ein Magazin, dass in den Gemeinden das Geld ausgeht und Kindergärten geschlossen und Schulbuslinien eingestellt werden müssen.
    :wall: :wall: :wall:


    Solange sich Deutsche Staatsbürger das alles und noch viel mehr widerstandslos gefallen lassen, ist das in der Tat KEIN Problem.


    Und davon muss man ausgehen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • Können den GEC nahezu schließen!


    Nachdem sich nun schon Personen mit meinem Usernamen in abgewandelter Form registrieren können, macht es kaum noch Sinn in diesem Thread...

    Zitat

    Goldbaron ist der Eröffner des Threads, mit Verlaub. Wer einen eigenen Thread öffnen möchte, der sei nicht daran gehindert. Goldbaron hat es geschafft, mit regelmäßiger Arbeit und Betreuung, den Thread so groß werden zu lassen. Ich denke, es steht ihm nun auch zu, einen angemessenen Ton und themenrelevante Beiträge in seinem Thread zu erbitten.


    Mir fehlt der Humor dafür, gebe ich gerne zu. Es steckt einfach zu viel Arbeit drin & die Signifikanz der Lage ist zu immens.


    Die exzellenten Beiträge von Tensor und durran wurden erneut "gespamt".


    Es macht so keinen Sinn, Freunde!

  • Die Finanzkrise erfasst China


    Peking. Chinas Konjunkturbarometer steht auf Sturm. Auf der Kanton-Messe in Guangzhou, die als wichtigstes Treffen der Exportindustrie und viel beachteter Indikator für die Gesamtwetterlage gilt, herrscht Krisenstimmung. "Wir haben nur noch halb so viele Aufträge wie im vergangenen Jahr", klagt der Vertreter einer Elektronikfirma, die Werbegeschenke wie individuell bedruckte USB-Sticks oder MP3-Spieler ausstellt. "Gemessen an den letzten Jahren ist nur ein Bruchteil der ausländischen Einkäufer gekommen."


    SP will UBS-Rettungspaket nicht schlucken

    Es regt sich politischer Widerstand gegen das UBS-Rettungspaket des Bundes: Die SP will verhindern, dass das Paket vom Parlament durchgewunken wird.



    Warnungen vor Unternehmenspleiten in USA wie zur Zeit der Weltwirtschaftskrise

    Im kommenden Jahr müssen US-Unternehmen nach Einschätzung der Rating Agentur Standard & Poor's knapp 800 Milliarden Dollar anSchulden refinanzieren. Doch der Zins auf die riskanteren Bonds ist weiter gestiegen und hat sich seit September schon mehr als verdoppelt (Abb. 03761). Das Volumen an ausstehenden Geldmarktpapieren der Unternehmen fällt angesichts der hohen Zinsen immer weiter (Abb. 03762).


     [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/03761.gif]


    [Blockierte Grafik: http://www.jjahnke.net/index_files/03762.gif]

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Die Ernüchterung nach 3 Jahren überwiegt, Tensor!


    Du sprichst - auch im Sinne des geschätzten Volatires - von guten Aspekten.


    Vielleicht bin ich auch schon zu lange hier, als das meine Informationen und Meinung noch viele bereichern.


    Ein Troll ist weg. 10 neue stehen bereit. :thumbdown:

  • Wohl war. Müsste der Hebel bei der Faktenflut also etwa 1: 10 sein - also noch nicht so schlimm, wie bei den Derivaten.


    Wir brauchen für die Zeit nach dem GEC ein funktionierendes Netzwerk. Jetzt ist noch die Zeit, die letzten guten Leute ins Boot zu holen.


    Gruß Tensor

    PN!

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