Beiträge von durran

    Also ich konsumiere den selbstgemachten Holundersaft schon 20 Jahr und länger. Also bei Grippalen Infekt, Erkältung immer geholfen. 2 Aspirin plus 1 Tasse heißer Holundersaft und Top Fit am nächsten Tag.
    Das Zeug wirkt Wunder und kostet nichts.


    Man muss es halt haben. Wie schon geschrieben, die Saison ist nur 3 - 4 Wochen. Aber jetzt sind die Beeren langsam reif. Der Holunder hat die Eigenschaft versetzt zu reifen. Also jeder Busch unterschiedlich in der Reife. So hat man ein größeres Zeitfenster für die Ernte.


    Und das man eine sehr hohe Menge bzw. zu hohe Menge zu sich nimmt ist fast ausgeschlossen.
    Eine Tasse, vielleicht zwei. Die schafft man auch gerade so. Um hier zu viel zu nehmen müsste man 5 Liter mit einem mal zu sich nehmen.


    Ich möchte noch ein kurzes Rätsel einfügen.


    Welche herausragende Band der linksgrünen Fraktion fehlt denn eigentlich noch in den letzten Aufzählungen.
    Denkt mal nach. Kleiner Tipp dazu. Steinmeier

    Genau, du kaufst deinen Holundersaft fertig für viel Geld bei DM.


    Der kommt dann wer weiß woher, wurde vermutlich ordentlich mit Pflanzenschutz behandelt, dann pasteurisiert und mit ordentlich Konservierungsmitteln versehen. Leider sind dann die die besten Inhaltsstoffe vernichtet.


    Wer zu faul ist muss ihn sich halt kaufen.

    Hier jetzt die Anleitung zur Selbstbehandlung einer möglichen Corona Infektion.


    Kann jeder relativ einfach machen.


    Der Trunk ist Hollundersaft. Kann man nicht kaufen aber relativ einfach selbst herstellen. Derzeit sind die Hollunderbeeren auch reif. Man muss sie lediglich sammeln , kochen und abfüllen. Das derzeitige Zeitfenster ist etwa 4 Wochen offen. Man sollte also zeitnah handeln. Die Hollunderbüsche sind voll mit Beeren und lassen sich sehr schnell pflücken.


    Ich hole mir immer einen 10 Liter Eimer voll. Dieses Jahr wohl etwas mehr.


    Dann mit einer Gabel die Beeren vom Gestrüp lösen, in einen Topf auffangen. Dann erhitzen und ca. 5 Minuten köcheln lassen. Den nun heißen Saft durch Sieb geben und in einem anderen Topf auffangen. Nun noch etwas Zitronensaft rein, dann nochmal kurz erwärmen und heiß in Flaschen füllen. Diese dann Luftdicht verschließen.
    Fertig ist der Trunk!


    Wenn man eine Infektion bemerkt bzw. erste Anzeichen wahr nimmt, den abgelagerten Hollundersaft erhitzen und immer wieder eine Tasse trinken. Das wirkt Wunder.



    Holunderbeeren haben eine starke direkte antivirale Wirkung auf das Grippevirus. Sie hemmen die Infektion in einem frühen Stadium, indem sie bestimmte Proteine des Virus blockieren. Diese benötigt der Erreger, um sich an die Körperzellen anzuheften und in sie einzudringen." Gelingt das dem Virus nicht, kann er sich nicht vermehren – denn dazu braucht er, wie alle Viren, die Vervielfältigungsmaschinerie der Wirtszelle.


    In einem späteren Erkrankungsstadium kann Holunder den Viren sogar noch ein wirksameres Schnippchen schlagen. Holunder stimuliert die Körperzellen zur Freisetzung bestimmter Botenstoffe, sogenannter Zytokine. Sie koordinieren die Arbeit des Immunsystems, das dann effizienter gegen die Eindringlinge vorgeht


    Dass Holunder den Virenzyklus gleich in mehreren Stadien der Erkrankung blockieren kann, erhöht natürlich die Wirksamkeit.


    Das fett gedruckte stammt aus Erkenntnissen vor der Corona Pandemie. Grippe sollte durch Corona ersetzt werden. Liest sich alles sehr bekannt. Ist aber aus 2019.


    Das ganze ist ohne Nebenwirkungen, außer dass es schweißtreibend und harnfördernd wirkt. Man kann auch gerne noch ein Schnäpschen in den heißen Saft geben. aber bitte nicht zu viel.

    Erstaunlich!


    Deutschland meldet 38 Impfnebenwirkungen je 100.000 Einwohnern
    Österreich meldet 331 Impfnebenwirkungen je 100.000 Einwohnern.


    Dabei geht die österreichische Behörde davon aus, dass lediglich 6 Prozent der Nebenwirkungen auch tatsächlich gemeldet werden.


    Wenn dem so wäre, dann hätten wir etwa 5500 Impfnebenwirkungen je 100.000 Einwohnern.
    Das kommt ja schon eher hin. wobei ich denke dass es noch mehr sind. Todesfälle werden ja nicht erfasst. Oder nur sehr selten. Wer mit einem Schlaganfall verstirbt ist ja kein Impfopfer. Natürlich erstmal nicht. Aber es kann durch die Impfung ausgelöst sein.


    Ludger Stratmann ist überraschend im alter von 73 Jahren verstorben. Sowas lässt in diesen Tagen immer aufhorchen.

    Ja, wir erinnern uns an die kilometerlangen Warteschlangen vor den Impfzentren. Die Bürger haben nach der rettenden Impfung geradezu gebettelt. Nach erfolgter Injektion wurde große Erleichterung und auch Dankbarkeit gegenüber dem Staat kundgetan.


    Endlich Sicherheit, Geborgenheit und die erneute Erlangung der freiheitlichen Rechte. Uns kann nun nichts mehr passieren. Und wer so blöd ist und sich der Impfung verweigert, der muss aus unserer glücksseeligen Gesellschaft schnellstmöglich ausgeschlossen werden.


    Und wenn sich Merkel im Fernsehen hinstellt und den Leuten sagt ihr Geld ist sicher, dann rennt auch keiner auf die Bank und hebt es ab. Weil Merkel immer Recht hat.


    So ist das halt.

    Die Leute sind doch total bescheuert. Die werden von vorne bis hinten betrogen, nicht nur bei der Rente, aber doch auch bei der Rente.


    Die Rentenhöhe ist politisch angeordnet. Und seit vielen Jahren wurde das Rentenniveau runtergefahren. Trotz rekordverdächtigen Steuereinnahmen und Rekord Sozialeinnahmen. Alles verpulvert für Menschen die nie Leistungen erbracht haben.


    Doch es ist hier noch lange nicht Schluss.


    Meine Rente aus dem Arbeitsleben beträgt wohl nur 500€. Natürlich bin ich eigentlich abgesichert. Eigentlich.
    Auf was soll ich mich noch verlassen. Ich habe Mieteinnahmen. Eine stattliche Summe. Stand heute.
    Doch was ist in 10 Jahren. Was in 2 Jahren. Ich kann mich darauf nicht verlassen. Grundsteuer, Vermögensabgabe, Mietpreisbremse, Vermieterfeindliche Gesetze, Umlageeinschränkungen, Sozialabgaben und Steuern auf Mieteinnahmen usw.


    In 10 Jahren gehe ich in Rente. Bin dann 60 Jahre. Wie die Zeit vergeht.


    Was mich noch halbwegs optimistisch macht sind die allgemeinen Lebensumstände. Ein bezahltes Haus, Eine Photovoltaikanlage, ein Tiefbrunnen, eine große Scheune, einen großen Stall, noch einen großen Rinderstall, Wiesen, Gemüsegarten, große Keller mit natürlicher Kühlung, viele Bauern im Umfeld und gute Vernetzung.
    Genug Holz zum Heizen.


    Aber was mache ich wenn ich plötzlich 5000 € Grundsteuer für mein Haus zahlen muss. 300€ für den Strom und 200€ für Wasser und Abwasser.


    Vor 30 Jahren konnte sich ja auch niemand vorstellen, dass man die Rente nur für Wohnung und Strom benötigt.

    Mittlerweile ist bei uns durchgesickert, dass im örtlichen Krankenhaus der Kreisstadt 90 Prozent der Corona Patienten doppelt Geimpfte Personen sind. Das kann ich nicht verlinken. Habe ich von einer Krankenschwester erfahren die dort arbeitet.


    Es mag auch sein, dass die Intensivstationen sich derzeit weiter füllen. Nur weiß man ja nicht mit welchen Fällen.
    Es werden schon zahlreiche Impfschäden sein.


    Und der Schwachsinn geht ja weiter. Kollege war im Türkei Urlaub. Während seines Aufenthaltes wurde das Land zum Hochrisikogebiet erklärt. Da er Geimpft ist darf er auf Arbeit gehen, die Ungeimpften Kinder müssen in Quarantäne. die Reiserückkehrer mit Impfung werden auch nicht getestet. Also schleppen sie alles nach Deutschland rein.


    Die Dunkelziffer der Infizierten Geimpften dürfte gewaltig sein. also ich halte Abstand gegenüber Geimpften für dringend notwendig.

    Hier in Ostdeutschland ist die Sache noch etwas besser zu sehen.


    Wir sind 7 Arbeitskollegen. 2 Davon Geimpft, 5 verweigern sich. Das ist schon mal positiv.


    Ansonsten sind wir auf den Dörfern gut vernetzt. Die Bildung von Netzwerken wurde schon erörtert. Ich bin eigentlich von lauter Ungeimpften umgeben.


    Ich werde jedoch sobald hier die Inzidenzen steigen wieder meine bewährten Schutzmaßnahmen einführen.
    Maske tragen, Hände sehr oft desinfizieren, Einweghandschuhe beim Einkaufen anziehen sowie die Kontakte mit Geimpften reduzieren.


    Die große Gefahr ist ja dass diese als Superspreader umherlaufen und alle anderen incl. der Kinder anstecken.
    Die werden nicht mehr getestet.

    Schön dass du dich hier als Geimpft outest. Das ist aus meiner Sicht eines jeden persönliche Entscheidung.


    Es gibt immer Argumente Für und eben auch Wider. Bei mir überwiegen die Wider Argumente und unsere Familie läßt sich nicht impfen. Glücklicherweise bin ich da mit meiner Frau auf einer Linie. Und so lange die Kinder die Beine unter meinen Tisch legen, solange entscheide ich wer geimpft wird oder nicht.


    Aber ich muss halt auch mal sagen, derzeit ist noch unklar wer am Ende besser dasteht. Eine Impfverweigerung könnte riskant sein falls man doch krank wird. Daher halte ich Vorsicht für geboten.


    Andererseits ist mit einer Impfung ebenso wenig zu spaßen. Ich sehe hier das größere persönliche Risiko.
    Einmal injiziert läßt sich eine Impfung mit mRNA nicht mehr rückgängig machen. Die Brühe suppt so in einem rum, greift die Gefäße an und setzt sich in allen möglichen Organen fest. Dann schlummert sie einfach etwas rum und keiner weiss derzeit seriös zu sagen, wie lange die es dies tut.


    Wer an Corona erkrankt hat dagegen mehrere Optionen. Eine davon ist der Tod. Ja. Aber es gibt auch gut wirkende Medikamente, andere unkonventionelle Lösungen wie Mundwasser oder einfach Aspirin.



    Schaut euch einfach um. Seht den Geimpften Personen einfach in die Augen. Viele haben plötzlich Beschwerden.
    Auffällig ist die blasse Hautfarbe. Teilweise eingefallene Gesichter, Augenringe. Die Gesichter sind völlig blaß und ausdruckslos. Plötzliche Hustenanfälle mit Atemnot konnte ich schon mehrfach beobachten, unerklärlich.


    Also nicht die schweren bekannteren Nebenwirkungen sondern eher längerfristige Beobachtungen. Die Impfungen liegen ja nun schon 4 - 6 Monate zurück. Bei Ü70 ist vermehrt leicht Verwirrtheit festzustellen.
    Viele der Ü50 Geimpften leiden über auffällige Gedächtnis - oder Sprachstörungen.


    Es bleibt spannend.

    K
    kurze Zwischenfrage zum Thema "Auswandern"...


    Wenn ja, dann wohin und wie lange und das dann als Zweitwohnsitz oder ... ? Einige hier im Forum sind Kroaten oder haben Verbindung dahin - wäre dieses Land empfehlenswert?



    Bin übrigens noch in Ungarn im Urlaub. Heute in Budapest...gefühlt haben 1% eine Maske auf: Italiener, Deutsche und wenn Ungarn, dann die Rentner.

    Kroatien wäre mein absoluter Favorit bezüglich auswandern. Also genau genommen ist es mein Favorit und es gibt seit einigen Jahren schon Planungen dazu. Dünn besiedelt, konservativ regiert. Nicht zu weit weg aber weit genug vom Schwachsinn hier zu Lande. Dazu mildes Klima, eine sichere Umgebung mit einer freundlichen Bevölkerung. Kriminalität gibt es so gut wie nicht. Ich fahre seit 20 Jahren dort in Urlaub. Die medizinische Versorgung ist relativ gut. Man kann dort alt werden. Geht man auf eine der größeren Inseln wohnt man weit ab vom Schuss.


    Risiko sehe ich lediglich in der Gefahr großer Erdbeben oder Waldbrände. Das läßt sich natürlich nicht weg diskutieren. Und die Kroaten sehen alles ein wenig entspannter. Ich überlege tatsächlich hier meine Immobilien zu verkaufen und mir eine kleine Villa mit Seeblick im mediterranen Klima zu kaufen.


    Natürlich noch ein Boot. Leider bin ich aufgrund privater Umstände noch etwa 9 -10 Jahre an Deutschland gebunden.

    In Israel steigen nun auch die Covid-Toten extrem steil an. 70% davon sind vollständig geimpft. Mögen die mRNA-Vakzine noch so gut sein, sie ermöglichen uns keine Rückkehr zur Normalität. Es braucht neben dem Impfen weitere Anstrengungen.


    Die Inzidenz in Israel liegt derzeit bei etwa 500. Hospitalisierungen und schwere Verläufe bei mehrheitlich doppelt Geimpften Personen steigen ebenso sprunghaft wie die Todesfälle.


    Israel ist uns etwa 2-3 Monate voraus. Da kann sich nun jeder ausrechnen was hier im Herbst los ist.
    Und es wird mehrheitlich die Geimpften Personen treffen.


    Der ganze Impfzirkus ist ein eklatanter Rohrkrepierer. Und zwar ein extremer.


    Auf die Erklärungen der Impffanatiker bin ich heute schon gespannt.


    Ich hatte heute den Kommentar auf DLF von einem Fonmanager gehört. Es ging um die Biontech Aktie.
    Innerhalb der letzten 4 Wochen mehr als 50 Wertzuwachs und eine Marktkapitalisierung höher als Bayer.
    Die Begründung dafür war, dass sich die Corona Impfungen zu einer Dauerimpfung entwickeln und ungeahnte Gewinne generieren. Man rechnet mit einer fortwährenden 6 monatigen Impfung auf die nächsten Jahre hinaus.
    Und noch ein wesentlicher Punkt. Allein Biontech erwirtschaftet 0.5 Prozent des deutschen Bruttosozialprodukts.


    Als Vergleich. die gesamte deutsche Autoindustrie einschließlich der gesamten deutschen Zulieferer erwirtschaften 4,5 Prozent des BIP.

    Leider gibt es eine hohe Anzahl derer, die es erstens nicht so gut vertragen haben und zweitens reisen die heute auch nicht mehr.


    Ich schreibe es hier wie anders wo eben nochmal.


    Ich wohne in einem kleinen Allerweltsdorf, ein Mikrokosmos sozusagen.


    An einem Samstagnachmittag landete plötzlich der Rettungshubschrauber in Nachbars Garten. Der 80 jährige Nachbar erlitt eine Lungenembolie und wurde ins Krankenhaus geflogen. Von dort dann weiter in die Uni Klinik wo er noch einen Herzinfarkt bekam und unmittelbar danach verstarb. Auffällig in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass er mit der zweiten Impfung in eine schwere Demenz versunken ist und von einen auf den anderen Tag weder Kinder noch Schwester erkannt hat. Er konnte auch seinen Körper nicht mehr kontrollieren. Nicht mal mehr eine Kaffeetasse konnte er heben.


    Tragischerweise verstarb ebenfalls in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer zweiten Impfung meine andere Nachbarin mit 79 Jahren an einem Schlaganfall.


    Die 2 Trauerfeiern fanden am gleichen Tag auf dem örtlichen Friedhof statt. Das hat es so auch noch nie gegeben.


    Ein paar Häuser weiter eine ebenfalls 79 jährige Dame bis zur Impfung sowohl geistig als auch körperlich fit. Den Garten gepflegt und gut unterhalten. Urplötzlich geht die bis dahin absolut intakte Frau körperlich wie geistig zusammen. Ich habe so einen Verfall eines Menschen selten gesehen. Sehr schnell hochgradig dement geworden.
    Ist mitten Sommer mit einem Wintermantel und 3 Handtaschen durch die Strasse gelaufen und hart ihre Mutter gesucht. Die ist aber schon 20 Jahre tot. Kurz danach noch körperliche Gebrechen. die Kinder haben sie nun in ein Pflegeheim angeschoben.


    Von daher, ich werde mich einem solchen Risiko nicht aussetzen.


    Von mir aus geht geimpft reisen und fressen. Ich brauche das alles nicht. Und auch wenn heute die Euphorie noch alles übertönt. Was in Monaten oder auch Jahren sein wird kann niemand seriös vorhersehen. Es gab und gibt genug Warnungen.


    Kann schon sein, dass es ein Fehler ist sich nicht zu impfen. Trotzdem stehe ich da lieber erstmal noch an der Seitenlinie.

    Das Meldesystem des III. Reiches wurde natürlich übernommen und bis heute erfolgreich ausgebaut. Hatte sich im Kampf gegen das Judentum bewährt. Deutschland hat im Gegensatz zu anderen Ländern ein rigoroses Melderecht.


    Mittlerweile mit Wohnungsgeberbescheinigung. Damit man den Vermieter dann auch gleich noch packen kann.
    Warum muss man eigentlich bei einer Anmeldung im Einwohnermeldeamt seine Konfession angeben.


    Das hat doch niemanden zu interessieren. Es würde ja eine entsprechende Steuererklärung reichen.


    Warum eine privatrechtliche Institution wie die GEZ automatisierte Daten aus den Einwohnermeldeämtern erhält weiß ich auch nicht.


    Also eine Registrierung der Impfdaten in den Melderegistern ist nur ein kleiner Schritt. Und als Ungeimpfter bist du dann auch sehr schnell ein politischer Gegner.

    Also ich verstehe die Aufregung nicht wirklich.


    Im Zeitraum von 1900 bis 1971 hat sich doch beim Goldpreis in Dollar nicht wirklich etwas getan. Trotz Goldpreisbindung. Trotz zweier Weltkriege, einer Hyperinflation in Deutschland und einer Weltwirtschaftskrise.


    Goldpreis 1900 bei 18 Dollar und 1970 bei 35 Dollar.


    erst 1971 begann der aufstieg von Gold bis heute. Wer zum Beispiel 1970 gekauft hatte konnte in 10 Jahren bis 1980 dann fast verzwanzigfachen.


    Auf heutige Notierungen wären wir in 10 Jahren dann bei 30.000 Dollar im Gold je Unze. Daran glaube ich nicht.
    Aber ausgeschlossen ist es auch nicht unbedingt.

    Im Crashfall wird keiner auch nur eine Unze ausliefern. Ich würde niemals in Papierderivaten investieren, auch wenn eine physische Hinterlegung und Auslieferung garantiert wird. Es ist sehr naiv solchen Versprechungen zu glauben. Jeder Staat kann im Notfall konfiszieren, beschlagnahmen oder den Besitz verbieten.


    Es ist der gleiche Irrglaube wie mit der Sicherheit eines Bankschließfaches. Wenn die Bank geschlossen hat, kommt auch keiner mehr ans Schließfach. Gleiches gilt bei Insolvenz oder sonst irgend etwas.


    Man sollte auch nicht ganz vergessen, wo es Papier und Papiere gibt kann auch vollstreckt, also gepfändet werden.
    Die einzigste Pfändungssichere Anlage ist physisches Edelmetall und Bargeld gut versteckt.


    Mit jederzeitiger Zugriffsmöglichkeit.

    Wenn jemanden morgen die Inflationsangst packt und er will ins Edelmetall umschichten, dann ist es ein denkbar schlechter Zeitpunkt. Erstens werden es dann alle tun. Zweitens wird es nichts mehr geben.


    Und genau wie 1921. Es geht langsam los und wird sich mit jedem Monat, jeder Woche und dann jeden Tag beschleunigen. Und die Gier, die Angst wird immer größer. 99 Prozent werden dann zuschauen wie das Geld auf dem Konto immer und immer weniger wert wird. Dann, 1923 war plötzlich alles weg. Und eine Unze Silber hätte schon einen gewissen Reichtum bedeutet. Eine Unze Gold noch viel mehr. Aber ab einem gewissen Punkt, nennen wir ihn " The Point of no Return", ging es eben nicht mehr. Damals konnte man zwar noch mit Fremdwährungen den Knockout verhindern, aber wer hatte schon seine Reichsmark in Dollar konvertiert. Heute bleibt diese Möglichkeit auch außen vor, da der Dollar selbst inflationär betroffen sein wird.


    Ich will damit nur sagen, man sollte drin sein. Physisch. Auf den Urlaub verzichten und auf das neue Auto und lieber jetzt noch investieren. Sonst wir es zapfenduster. Ich denke fast wir sind genau wieder auf dem Trip wie 1921, nur hundert Jahre später. Denn wenn es losrennt wird man nicht mehr hinterherkommen.


    Ich persönlich habe eigentlich abgeschlossen. Genug Cash, genug Immobilien, genug Edelmetalle. Irgendwann muss man auch mit allem irgendwie zufrieden sein. Sonst rennt man ewig seinen Träumen hinterher und kommt nie zur Ruhe.

    Ich sehe Walter Eichelburg weniger negativ. Manchmal etwas übertrieben, keine Frage.


    Du zeigst mir bitte mal den Aktieninvestor der zum Schlusskurs im Jahr 2000 sagen wir mal 10.000 Apple Aktien gekauft hat und heute damit mehrfacher Millionär ist. Wer also bis heute gehalten hat. Das dürften nur ein paar Auserwählte sein.


    Der Schlusskurs im Jahr 2000 war übrigens 28 Cent!