Beiträge von durran

    Wie schütze ich mich als kleiner Sparer vor Inflation. diese Frage stellen sich immer mehr Sparer.
    Doch weg zum physischen Silber oder auch Gold ist lang.


    Aber so langsam kommt es ja an. Da gibt es keine Zinsen mehr auf Tagesgeld, das kostenlose Girokonto wird plötzlich gebührenpflichtig und die Brötchen werden auch noch jeden Monat teurer. Selbiges gilt wieder für Kraftstoff, Strom oder Miete. Die Liste der derzeitigen Preiserhöhungen unserer Zulieferer ist auch lang.


    Mich erreichten in den letzten Monaten immer mehr Anfragen wie und wo man denn in Edelmetalle investieren könne. Der Goldpreis ist ja auch einiges gestiegen.


    Klar ist es bitter wenn ich heute für 40 € eine Silber Unze kaufen muss oder für 1800€ eine Unze Gold. Und vermutlich wird man kurzfristig auch damit in die Verlustzone fahren. Aber war das nicht bei jedem Kauf in der Vergangenheit so? Ich erinnere mich noch gut als ich einige Goldmünzen vor vielen Jahren mal für 720€ gekauft hatte. Das hat sehr wehgetan. Darüber denke ich heute allerdings nur noch mit einem kleinen lächeln zurück.


    Irgendwann kommen wir zu einem Punkt wo die Masse einsteigt, egal zu welchen Preis und ohne Limit.
    Nämlich dann wenn das Vertrauen in die Papierwährung verloren ist. Und die Politik arbeitet mit Hochdruck daran.
    Und hier können die Hedgefonds oder sonst wer den Preis drücken und manipulieren, aber es ist ein weiterer Sargnagel für das etablierte System. Millionen Menschen haben in diesen Tagen gesehen wie sie von vorne bis hinten verarscht werden. Da sind leer gekaufte Onlineshops auch nur ein kleines Teil vom Puzzle.

    Was hat nun bisher die ganze Aktion gebracht.


    Es wurde der Fokus weltweit auf Silber und die Vermögensanlage in physisches Silber gelegt.
    Es wurden ein paar Millionen Unzen zusätzlich in vermutlich starke Hände verkauft. Sehr viel physische Ware.
    Vielen Menschen wurde bewusst wie anfällig und manipulierbar die Börsen und und auch das Papiergeld ist.


    Was war eigentlich mein einstieg in Edelmetalle und warum?


    Ich habe etwa 2002 angefangen zu kaufen. Auslöser war Walter Eichelburg mit seinen unglaublichen Thesen und ersten Veröffentlichungen. Er war es der mich zum Kauf von physischen Edelmetallen gebracht hat und auch erstmal darüber nachzudenken. Dafür ein großes Dankeschön an ihn.


    Und statt sein verdientes Geld an irgendwelchen Online Zockerbuden zu versenken oder in dubiosen Aktien, sollte sich jeder, egal in welchen Alter ein ordentliches physisches Edelmetalldepot anlegen.


    Man bekommt ja auch ein Gefühl für Werte und kann es wert schätzen.


    Insofern war die WBS Aktion nicht umsonst oder gar sinnlos. Und Schwankungen gibt es natürlich immer, kein Mensch hat damit gerechnet, dass wir nun in einem Ritt vervielfachen. Geduld!

    Bitte nicht verwirren lassen. Heute hätten wir einen tiefroten Tag an den Börsen gesehen und Silber wäre wahrscheinlich um 30 - 40 Prozent gestiegen.


    Wenn die FED und andere Notenbanken nicht interveniert hätten. Möglicherweise konnten heute Hedgefonds zu hohen Kursen liquidieren und verkaufen während die Notenbanken gekauft haben.
    Ich sehe eine konzertierte Aktionen der Notenbanken über das Wochenende. Heute Nacht um 1 Uhr konnte man die tatsächlichen Indexstände sehen, die gegen 1.30 Uhr wie von Geisterhand weltweit drehten.


    Der Dax hat von der Nachbörse am Freitag bis jetzt 500 Punkte Plus gemacht.


    Ich rechne mit einer gewaltigen Korrektur an den Märkten. Und zwar in Kürze. Was wir hier sehen ist offensichtlich das letzte Aufbäumen um die Shorts raus zudrücken.


    Der Anstieg im Silber ist gut, noch besser ist der heutige moderate Anstieg von jetzt etwa 8%. Das ist gesund. Und die Käufer werden halten, die physischen Käufer sowieso.


    Deswegen, buy and hold. und immer schön Geduld haben.

    Insgesamt gesehen, die Manipulationen rund ums Silber der letzten Jahrzehnte vor Augen mache mir keine Hoffnung auf einen realen Preis über 50 USD.


    Ich kaufe seit 20 Jahren Silber, die ersten Eagles für 5 € auf den Flohmärkten in Süddeutschland eingesammelt.
    Und trotzdem habe ich noch nie eine Unze verkauft. Ich denke für ein Leben genug Silber zu haben.
    Mitnehmen kann ich auch nichts.


    Bei einem wirklich Ausbruch nur von Silber und einem Ratio zu Gold von vielleicht 20 könnte man überlegen ins Gold zu gehen.


    Es bleibt natürlich die große Frage was passiert. Sollte Silber von den Großen nicht mehr beherrschbar bleiben wird es vom Handel ausgesetzt oder sogar verboten. Da sollte sich niemand irgend welchen Illusionen hingeben.


    Physisch ist der Käse schon gegessen. Spätestens Morgen Abend wird der Markt leer gefegt sein. Es wird keine Ware mehr zu ordern sein. Und dann fällt die ganze Sache schon zusammen.


    Die ganzen Derivate werden per Knopfdruck reguliert. Käufe sind einfch nicht mehr möglich. Siehe Gamestop.
    Da habt ihr nun euer frei Marktwirtschaft.


    Solange die richtigen verdienen ist diese frei. Im anderen Fall natürlich nicht mehr.

    Also Walter E. Eichelburg hatte es schon richtig erkannt und auch vorhergesagt. Der extrem gehebelte Derivatemarkt wird über kurz oder lang zum Zusammenbruch des Finanzsystems führen.


    Diese Summen sind nicht mehr beherrschbar. Dazu die lockere Geldpolitik.


    Wenn der Markt schon bei einer Gamestopaktie anfängt zu wackeln, was passiert erst bei größeren Bewegungen.
    Nein, das ist alles nur noch krank.

    Für mich ist schon klar, dass man über den Bitcoin den Druck auf den Goldpreis nimmt. Wenn man Bitcoin auf den Goldchart legt dürfte die Unze Gold bei adäquater Entwicklung wohl jenseits der 100.000 'USD stehen.


    Aber vielleicht kommt ja noch ein gewaltiger Ausbruch des Goldpreises. Und dann rennen alle dem Gold ebenso hinterher wie heute dem Bitcoin. Ich persönlich halte nichts von Kryptowährungen. Besser ist natürlich physische Ware. Das sollte klar sein.

    Ich denke solche Marktbewegungen sind völlig normal. Edelmetalle sind halt volatil.
    Ich halte auch nicht s von Geschichten um Goldpreisdrückungen etc. Wir sind vom ATH lediglich ein paar Dollar gesunken, mehr nicht.


    Kann man Gold oder auch Silber tatsächlich realistisch drücken. Ja, im Prinzip schon. Aber welchen Sinn macht es?
    Die physische Situation dürfte mehr als angespannt sein. Wenn große Investoren auf einer physischen Lieferung bestehen kann es Probleme geben. Sicherlich kann man Abfindungen in bar bezahlen, mit gedruckten Geldern.


    Dauerhaft funktioniert sowas jedoch nicht. Und je tiefer der Goldpreis nun sinkt umso höher die Gefahr das immer mehr Geld ins Gold wandert und hier eben nicht in Papiergold sondern in physisches Gold.


    Von daher sollte man immer bedenken, es gibt mehrere Spieler am Tisch.

    Moin,
    kommt auf die Summe an. Bei >50 Tsd EUR würde ich nur zur Hälfte rein. Bei 5 TEUR alles sofort.
    Glaube mir, dass Gefühl nicht investiert zu sein, obwohl es möglich gewesen wäre, ist in den heutigen Zeiten ein wirkliches Scheixxgefühl. Das erinnert mich eine ablehnende Antwort meinerseits in meiner Jugendzeit bzgl. eines mir angebotenen Beischlafs. Im Nachhinein verpasste Chance und ärgerlich.


    Grüße
    Goldhut

    Also das Beispiel mit dem verpassten Beischlaf ist sehr gut. Ging mir in meiner wilden Jugendzeit genauso. Heute lacht man drüber aber glaub mir, mich ärgert es heute noch ungemein damals abgesagt zu haben. Ist zwar schon 35 Jahre her, solche Chancen bekommt man nicht oft. Ist mir aber auch nur einmal passiert. Danach hab ich alles mitgenommen was nicht bei 3 auf dem Baum war.

    Der größte Vorteil von Gold ist meiner Meinung nach, dass es sich um eine Weltwährung handelt.
    wir wissen nicht ob es Währungszusammenbrüche, Staatspleiten oder sonstige Defaults geben wird und vor allem wo und in welchen Währungsraum.


    Derzeit erleben wir einen steigenden Euro zum US Dollar. Dies heißt aber auch ich bekomme mehr Gold für meinen Euro.


    Gold jedenfalls bewahrt mich vor unmittelbaren Währungsverlusten. Vielleicht wird der Rubel eine starke Währung oder auch die norwegische Krone. Und das streuen von Bargeldbeständen in verschiedene Währung ist kostspielig und macht von daher wenig Sinn. Ich denke hier auch mal an die Abschaffung des 500€ Scheins.


    Die 2000€ Grenze in Deutschland an die Politik veranlassen. Nützt nur nichts, dann fahre ich eben nach Österreich und kaufe es dort. Oder in Tschechien, oder, oder , oder.


    Den Krügerrand jedenfalls bekomme ich an jedem Ort der Welt zu einer gültigen Währung getauscht. Egal ob in Australien, der Mongolei oder in Brasilien.


    Silber ist momentan noch sehr günstig, hier kann jeder einsteigen. Gold ist zwar nicht mehr so günstig, allerdings kann man noch bedenkenlos einsteigen.


    Den idealen Zeitpunkt zu erwischen ist fast unmöglich, wichtig ist dass man es kauft und besitzt.


    Wenn sich erst herausstellt, dass es keine physische Ware mehr gibt, die meisten Positionen nicht wirklich physisch bedient werden können, dann gibt es auch keine Obergrenze für den Goldpreis mehr. Wenn also ein nur sehr geringer Teil des billigen Zentralbankgeldes ins physische Gold fließen wird dann wird der Preis explodieren.


    Der Boomerang des jahrzehntelangen sorglosen Gelddruckens wird mit gewaltiger Wucht zurück kommen.
    Zeiten ändern sich.


    Ich schweife nun etwas ab, möchte aber kurz eine Begebenheit erzählen.


    Ein junges Paar, der Mann ist gelernter Koch und die Frau Frisöse. bodenständige Berufe. Der Mann geht zu einem Automobilzulieferer und arbeitet dort als ungelernter Arbeiter an einer Maschine. In Bayern ist diese Konfiguration häufig anzutreffen. Er arbeitet 3 Schichten und geht mit etwa 3000€ Netto nach Hause.


    Die Relation zum Geld komplett verloren. Haus gebaut für um die 400.000€. Würden wir normale Zinsen haben
    wären solche Summen überhaupt nicht finanzierbar. Allein die Zinslast würde das Paar auffressen.


    Gleiches bei Autos und allen was an Finanzierungen hängt. Sollten die Zinsen also tatsächlich steigen oder steigen müssen wird die gesamt Wirtschaft in eine nie dagewesene Krise stürzen.


    Man wird die Edelmetalle also steigen lassen müssen wo man in normalen Zeiten mit Zinsanhebungen reagiert hätte. Wir werden den Tesla Effekt bald beim Gold sehen. Alle werden überrascht sein.

    Also wo 2001 nun der Beginn eines Zyklus sein soll ist mir rätselhaft. Das ist Wunschdenken.


    Schaut euch mal den Rhodium Chart an. So gehts bald im Gold. Da kostete die Unze vor wenigen Jahren 600€.
    Heute sind wir bei 12.000.

    Heute, fast 10 jahre nach Eröffnung dieses Threads, ist die Situation ähnlich. Krügerrand sind seltener geworden und werden bei ebay für mittlerweile 1550€ angeboten. Westgold gibt es nicht mehr. Die habe aufgegeben.


    Und wir haben eine Grenze von 2000€ für anonyme Edelmetallkäufe.


    Zeiten ändern sich. Und die 989€ von vor 10 Jahre wären heute ein Schnäppchen.


    Hätte, hätte Fahrradkette. Ach hätte ich nur....


    Nun, ich habe und brauche mich heute nicht zu ärgern. Im Gegenteil. Man kann sich auch mal entspannt zurücklegen.

    So wie man es jetzt einschätzen kann, wäre eine dauernde Drückung durch den stärkeren physischen Markt nicht mehr derart möglich. Also wird temporär geshortet und v.a Marktpsychologie betrieben


    Ich erinnere mich noch daran, wie man der Allgemeinheit klarmachen wollte, dass Gold von Kometen abgebaut werden kann.
    Ja , es gibt ganze Goldplaneten, jenseits unseres Universums. Daher muss der Goldpreis auch ins Bodenlose fallen.


    Als vor einigen Wochen der Meteorit in rußland runterging und ein Asteroid die Erde fast streifte- beides noch an einm Tag- sagte ein Spezialistenexperte einfach nur auf die Frage des Goldes bei Kometen etc. nur das so etwas der größte Schwachsinn ist.


    Da kotzen sich ganze Wirtschaftsabteilungen der Medien über so einen Quatsch aus, in der Hoffnung ein weiterer Goldpreisanstieg könne so verhindert werden.


    Gegen so einen Schwachsinn hilft nur der sofortige kauf von ein paar Krügerrändern.

    kauft einfach jede Woche ein paar Ünzchen - das bringt das Betrugspack zu Fall....



    wieviel sind denn bei dir ein paar. also mein Gehalt erlaubt es mir leider nicht bei derzeitigen Preisen mal eben so ein paar Ünzchen zu kaufen.
    Im Monat mal eine. Das schon eher.


    Und hätte ich früher nichts gekauft wäre ich heute eine arme Sau.

    Trotz massiver Drückung und dadurch bedinten leichten Kursverlust für Gold und Silber sehe ich leider noch keine Nachkaufkurse.
    Der Krügerrand kostet 1250€ - das sind gerade mal 100 € vom Hoch.


    Ich würde mir wKurse um 700€/oz wünschen.
    Dann hätte ich weder reale Verluste und könnte noch mal kräftig nachkaufen.


    aber keine Sorgen, daraus wird nichts werden.

    Nun machen wir uns mal kein Pippi ans Bein, so eine Zwangshypothek wird alles durchschütteln. so etwas machen die Machthaber nur im Notfall.
    Vorher gilt es die 5 Billionen Sparguthaben der Deutschen zu verprassen. Dann werden die steuern noch erhöht und wir zahlen 3 euro für den Liter Benzin.


    Dann erst git es die Zwangshypotheken - wenn die meisten schon längst ihre Stromrechnung und Autoraten nicht mehr zahlen können, weil ein Brot schon 8 euro kostet.


    aber die Zwangshypothek wird sicherlich nachrangig behandelt - somit kann man hier mit eigentümergrundschuld und ähnlichen Mitteln entsprechend sichernd entegegnwirken. Probates Mittel ist auch lebenslanges Wohnrecht oder andere Nießbrauchsrechte. Man sollte jedoch informiert sein um rechtzeitig reagieren zu können. Und genau weil die meisten Schafe das nicht machen werden sie dann Haus und hof verlieren.

    heute im radio : hersteller elektronischer bauteile haben große lieferschwierigkeiten im bereich silber. lieferzeiten belaufen sich auf bis zu 6 monaten !!!


    klar sollte sein, dass silber gerade im elektronikbereich sehr verbreitet ist , da ein guter leiter.
    aber auch kupfer und aluminium gibt es lieferengpässe.


    das wird schon alles werden.

    Sobald eine kommende, neue Krise aufkeimt wird es definitv ungemütlich. Vor allem in den heutigen Trendstädten wo alle hinwollen und die Immobilienpreise explodieren.


    Köln, München , Stuttgart, Hamburg , Berlin, Frankfurt usw.
    Diese Städte werden das Ziel derer sein, die Nichts mehr zu verlieren haben. Klar ist auch, das es dort das meiste zu holen gibt.
    In den Vororten der Ballungszentren, dort, wo vermutlich die Reichen wohnen.


    Diese Zentren werden gar nicht in der Lage sein, die Bevölkerung zu versorgen. Es gibt dort weder großflächige Gemüsegärten noch ausreichende Weideflächen
    für Nutztiere. Diese ganzen schicken Eigenheimsiedlungen mit großen Glasfenstern bieten keinerlei Schutz. Lagermöglichkeiten für Heu und Stroh gibt es dort auch nicht.


    Und das wichtigste: keinerlei zwischenmenschliche Gemeinschaften und Kontakte. eine Neidgesellschaft vom allerfeinsten.
    Dann haben wir noch hunderttausende unzufriedene Emigranten, Ausländer, Islamisten und sonst noch was.


    Viel Spaß wünsche ich schon jetzt.


    Den am besten geeignetsten Ort halte ich die ostdeutsche Provinz, ein kleines Dorf auf dem Land , weit ab der Zentren .Die Leute haben und hatten seit Urzeiten nicht viel.
    In vielen Dörfern leben die Menschen heute nicht viel anders als 100 Jahren , mal abgesehen von Fernsehen und Handy.
    Die Dorfgemeinschaften funktionieren, Tauschhandel gibt es in Hartz IV Zeiten mehr denn je.


    Und das sich marodierende Banden in solch vermeintliche Armutsgebiete vorwagen , darf ruhig bezweifelt werden. Ausländer oder Islamisten gibt es auch nicht.
    Und selbst wenn, dann wird man sich zu wehren wissen.

    Die Delle kann man mit ein bischen bauchgefühl sehr gut erkennen.
    Jeder Crash kündigt sich an.Meistens jedoch viel später als erwartet. Eigentlich dann wenn ihn niemand mehr erwartet.


    1929 - jeder denkt an 1929 .


    Der eigentlich Crashzeitpunkt war jedoch 1927. Damals gab es heftige Kurseinbrüche an der Berliner Börse.
    Die Weltwirtschaft warb totgelaufen und wurde , übrigens genau wie heute nochmals stimuliert. Eben bis zum Jahr 1929.Das war dann sozusagen der finale crash.


    Billionen an Staatsgeldern haben den Crash von 2008 verharmlost. Aber er kommt wieder. 2011 vielleicht.
    2012 ganz sicher.Credit Crunch, Crashende Staatsanleihen, Großpleiten weltweit, Massenarbeitslosigkeit , Armut , elend , Krieg.
    All das steht uns bevor.Auch und besonders hier in Mitteleuropa.


    Es wird auch keinen Vergleich zu vorher geben.Weil es solch eine weltweite Systemkrise eben noch nie gegeben hat.


    Gold und silbervorräte mögen noch eine Weile darüber hinweghelfen. Mehr nicht.
    Es ist auch das vielleicht einzig Wertbeständige in diesen Zeiten sein.


    Und wer heute über Gewinnmitnahmen redet hat nichts verstanden.Und selbst wenn die edelmetalle einbrechen würden - wieviel?


    30 - 40 % - na und. Das wird nichts sein im Vergleich zu den anderen Assets.


    Ich halte es mit folgendem Spruch. Gold und DOW treffen sich bei 3000 . Auf dem besten Weg dahin sind wir schon.
    Wenn diese Prognose eintrifft ist Europa und amerika wirtschaftlich erledigt.


    Wie auch immer der PAYDAY wird kommen.


    Hört auf euer Bauchgefühl. Edelmetalöle Physisch halten und bei Preiseinbrüchen beständig nachkaufen.