Beiträge von mesodor39

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    Original von auratico
    ....Es gibt auch Zusammenhänge, für die man kein PPT braucht, vor allem in deflationären, zinstreibenden Situationen. Solange diese andauern, sollte man sich von Gold/Silber nicht allzuviel erwarten.


    grüsse


    auratico


    Merkwürdig ist folgendes: Die Goldnachfrage steigt während der traditionellen Flautezeit im Sommer auf Rekordniveau. Und der Goldpreis stagniert bzw. fällt sogar leicht.


    Und da soll kein PPT mitmischen?


    mit jedem verkauften (und am besten noch sehr langfristigen) OS fließt Banken Liquidität zu, die sie möglicher Weise dringendst brauchen.


    weswegen auch die Frage beantwortet ist, warum nicht zum Kauf physischen Goldes geraten wird.

    Angenommen es stimmt, daß die ZB´s den Crash zulassen wollen....


    wenn Zentralbanken einen deflationären Crash einleiten, und das haben sie durch unkontrollierte Kreditvergabe an Banken jahrelang getan, tun sie das nur aus einen einzigen Grund:


    Sie wollen die Staaten komplett entschulden, indem sie beginnen exakt
    auf dem Tiefstpunkt der deflationären Liquiditäts-Krise zu inflationieren, was das Zeug hält. Damit die Staaten nicht zusammenbrechen. Viele Private sind zuvor bankrott gegangen. Das sind dann die Sündenböcke, die schuld an der dann erzeugten Inflation sind, weil sie ihre Schulden nicht zahlten und dadurch das Geld mangels Nachfrage zwecks Schuldentilgung wertlos wurde.


    Daher zählt in der deflationären Phase primär Bargeld für etwa zwei bis 12 Monate Notbedarf. Das braucht man in einem deflationhärem Crash, damit man sein Edelmetall nicht vor Eintritt der Hyperinflation verkaufen muss. Auch das ist Ziel der Zentralbanken: der deflationäre Kollaps muss so schrecklich sein, daß physisches Edelmetall von Bürgern massiv verkauft werden wird.


    Besonders schlimm: jemand der jetzt 300.000 auf dem Konto und 3 kg Gold im Save hat, der muß diese 3 kg im deflationären Crash verkaufen (so er an seinen Save rankommt, und das wird er :) ), weil er bei bankrotten Banken nicht an sein Geld kann, weil Banken geschlossen haben oder Auszahlungen verweigern und in so einer Situation auch kaum mehr Arbeit da ist........


    Besonders perfide, wenn man bedenkt: dem Staatsbankrott geht stets der Bankrott seiner Bürger voran.


    Am Ende sind (fast) alle arm und haben nur noch ihre Arbeitskraft.


    Entreicherung total ist dann angesagt.


    Und auf Immobilienvermögen kommt eine jährlich zu entrichtende Zwangsabgabe (irgend ein Lastenausgleich oder "Inflationsgewinn") und Grundschulden, die werden nicht erlassen, sondern zusätzlich auf neue Währung umgestellt. Zwecks Vermeidung zu großer Inflationsgewinne. So werden dann die vielleicht 5 bis 10 Prozent Restwert alter, bis dato unangetasteter Sparguthaben vor einem Zeitpunkt X finanziert....


    Finanzielle Vorsorge gegen eine solche Krise:
    30.000 bis 60.000 in CASH, am besten in Silberzehnern könnten ihn zwei der drei Kilos oder im Fall von Silberzehnern alle Kilos retten, wenn er später 1 kg in der Hyperinflation verbraucht bzw. bei Silberzehnern dann mit dem Silber der Stücke zahlt, was auch handlicher sein dürfte..... Er könnte mit einem der beiden Kilos viele Wohnungen / Häuser erwerben, mit einem weiteren Aktien ohne Ende und würde aus der Situation nicht als großer Verlierer herausgehen.....

    Was mich beunruhigt, das ist die nahezu komplette Realitätsverweigerung der Menschen in den westlichen Industrienationen.


    Jeder vernünftig denkende und handelnde Mensch würde doch in Anbetracht der Nachrichten der letzten 14 Tage sein Geld in Sicherheit bringen und zumindest alle Konten, die verlustfrei verfügbar sind ganz oder überwiegend abräumen.


    Es müssten sich lange Schlangen vor den Banken bilden. Doch: es passiert nichts dergleichen......


    Die Menschen reagieren überhaupt nicht auf die Besorgnis erregenden Finanznachrichten.


    Folge: Es wird noch mehr Murks gemacht. Immer mehr. Bis es derart heftig knallt, daß, bildlich gesprochen, kein Stein mehr auf den anderen steht.


    Und pasieren tut das, wenn keiner mehr damit rechnet und daran glaubt, nach all den "Krisen", die nie kamen.


    Also dann, wenn der Schaden und die Verheerung mangels Vorsorge auf jeder Ebene maximal sein wird.


    Und das beunruhigt mich bei der ganzen "Finanzkrise" am allermeisten.

    Zitat

    Original von HIghtekki.....wieder mit standuhren zum bauern gehen und sie gegen eier tauschen?.......


    mal ganz ehrlich: der ganze Plunder, der auf Flohmärkten herumschwirrt.... der geht garnicht. Plunder gibt es wie Sand am Meer....


    Uhren aus Zinn, 400 Gramm Reinzinn, für 2 EUR also 50 Prozent vom Metallwert....


    Was gehen wird: eine Rolex, eine Cartier, Luxusgegenstände Silbergeschirr. Und natürlich Silber und Gold.


    Geht der Luxusplunder auch nicht mehr, dann ist der Ofen aus. Dann gibt es auch für Edelmetall kaum mehr was zu kriegen. Dann wird es echt haarig.



    Dann muss man Schnaps und sowas haben. Oder eingelagerte Nahrungsmittel samt zugehöriger Argumentationshilden zwecks Mediation.

    Zitat

    Original von Robin.71


    Findest du - also wenn schon die Tagesthemen so kritisch über die Finanzkrise redet - dann ist sie vermutlich nicht mehr ganz wegzureden...


    Der Kommentar von Jürgen Seitz, BR[URL=http://www.tagesschau.de:80/video/0,1315,OID7221678,00.html]
    Link: Tagesthemen 22:15 Uhr, 03.08.2007[/URL]


    Sie werden solange und so oft von Krisen reden, bis keiner mehr dran glaubt. Und dann kommts.


    Schon einmal daran gedacht, daß es so ablaufen könnte.


    Seitdem ich denken kann, wurde noch nie in den Medien so sehr vor Finanzkrisen gewarnt und darüber berichtet.


    In den 90ern hätten die Bereichte, die es nun täglich gibt zu massenartigen Tumulten bei Banken (Geldabhebungen) geführt.


    Und das nicht nur bei Kleinsparern.


    Damals mussten Währungen noch mit irrwitzig hohen tagesgeldzinsen verteidigt werden.


    Heute schert das scheinbar niemanden mehr.


    Und das beunruhigt mich sehr.

    Zitat

    Original von Kellermeister
    Homm13


    Mißverstehen wir uns? Mit "Cash ist König" ist lediglich die Alternative zum Guthaben auf der Bank gemeint, also Banknote oder Geldkarte.
    Was diese Banknote wert sein wird, hängt von diversen Faktoren ab. Aber sie wird allemal besser sein, als der letzte Kontoauszug, der mir ein Guthaben bestätigt.


    Man muss zwischen drei Dingen Unterscheiden:


    (1) Guthaben:
    Das ist ein Anspruch beispielsweise gegen eine Bank oder
    Versicherung auf eine gewisse Menge gesetzliches Zahlungsmittel
    (heutzutage sind es üblicher Weise Banknoten)


    (2) Geld:
    Meist in Form von Banknoten ausgegebenes offizielles
    Zahlungsmittel das abgesehen vom reinen Metallwert der
    zusätzlich ausgegebenen Münzen (und Gedenkmünzen, Sonderfall)
    keinen stofflichen Wert besitzt


    (3) Sachwerte
    Dazu zählt beispielsweise auch Edelmetall, das früher auch
    Geldfunktion hatte. Sog. "Warengeld".


    Wenn nun ein Anspruchsgegner, bei dem ein Gläubiger Gurhaben hat vermögenslos wird, dann sind diese Guthaben (sofern nicht gesichert) verloren. Geld muss in dieser Situation nicht zwangsläufig wertlos werden



    Sollte Geld, wie wir es heutzutage kennen dadurch wertlos werden, daß zuviel davon gedruckt wird, und / oder keiner mehr Geld annimmt, sind alle auf dieses Geld lautenden Guthaben wertlos, weil auch ihnen im Fall der Auszahlung die Kaufkraft fehlt.


    Sachwerte hingegen können in ihrer Gesamtheit nicht durch Insolvenz oder Inflation entwertet werden, weil es bereits vorhandene Dinge sind.


    Das genau ist der kleine, aber feine Unterschied, den man beachten muss.


    Von daher ist Bargeld im Krisenfall einem Guthaben vorzuziehen, wenn mit Insolvenzen gerechnet werden muss.


    Jetzige Situation:
    Und sollte die Geldwertstabilität gefährdet sein, sind Sachwertanlagen Geldwertanlagen vorzuziehen. Bei zusätzlicher Konkursgefahr reduziert sich das Anlagespektrum auf die Sachwerte, über die man jederzeit unmittelbare und ungeteilte persönliche Verfügungsgewalt ausüben kann.


    So einfach ist das.

    Fest steht für mich: er wird die Krise zu früh herbeiprognostiziert haben. Das Welt-Finanz-System ist erstaunlich ´krisenressistent. Daran haben sich schon Unzählige verschätzt.


    Insofern muss man Misantrops Kritik wohlwollend anerkennen.


    Dennoch aber wird es innerhalb des Welt-Finanzsystems gewaltige Zusammenbrüche (= Forderungsabbau über Insolvenz, Betrug, Geldentwertung oder was sonst auch immer noch denkbar ist) geben.


    Insofern sehe ich die grundsätzliche Kritik von Herrn Eichelburg als berechtigt an. Der Ansatz des Collapse-O-Meters ist übersichtlich, leicht verständlich und klar strukturiert.


    Die Zuordnung der einzelnen Felder in die drei Kategorien jedoch ist bis zu einem gewissem Grad auch subjektiv. Es bleibt zu hoffen, daß Herr Eichelburg da den Überblick und ein glückliches Händchen bei der Zuweisung behalten wird.


    Der Anfang jedenfalls ist in dem Sinne gelungen, daß man die von ihm getroffene Bestandsaufnahme als realistisch in dem Sinne bezeichnen kann, daß es aufgrund allgemein zugänglicher Infos wohl ungefähr so sein wird, wie dargestellt, was die rechte Spalte angeht. Bei der mittleren Spalte kann man das mit viel gutem Willen so sehen, wie Herr Eichelburg das sieht. Man kann sich abe rauch auf den Standpunkt stellen, daß beispielsweise bis jetzt weder der Dollar, noch die Realwirtschaft der USA im Begriff sind, zu kolabieren.


    Vielleicht ist es dafür noch eindeutig zu früh.


    fragt sich nur, für wie lange "die" das geschafft haben. Ausgestanden ist sowas noch längst nicht. Eine derartige Entwicklung kann sich nicht nur über mehrere Monate und Jahre hinziehen. Sie tut das auch. Ungefähr im Dezember 2006 ging es los mit den Pleiten von sog. "Lenders", also Immobilienkreditvergebern und -weiterverkäufern. Die Ursachen für die jetzige Entwicklung liegen zum Teil schon mehr als 10 Jahre zurück.


    Es ist doch naiv und absolut lachhaft anzunehmen, daß das mit 8, 10 oder 100 Miliarden Teuronen bereinigt werden könnte. Weit gefehlt.


    Allein die Größenordnung der qualitativ geringerwertigeren Immobilienkredite (subprime) in den USA lautet Bilionen (= tausende von Miliarden).


    Ähnlich sieht das bei der Größenordnung der als "Anleihen" weiterverkauften Konsumentenkredite, Leasingkredite, Kreditkartenschulden usw. aus.


    Wie hoch sind die Kredite aller Hedgefonds, gemessen am Eigenkapital und absolut? Absolut sind es ebenfalls mindestens Bilionen. Doch so genau weiss das keiner, weil Hedgefonds über den Verkauf von Optionen / optionsähnlichen Rechten Verpflichtungen eingehen können, die im Fall ihres Eintrittes aus heitiger Sicht garnicht zu beziffern sind. Klar, daß sie diese dann nicht erfüllen können. Klar auch, daß die Ausfälle der auf Forderungserfüllung vertrauenden Anspruchsinhaber gigantisch sein werden. Und weil Hedgefonds meist "gehebelt" arbeiten, kommen zusätzlich zu den Derivategeschäften der Hedgefonds auf 1 Einheit Eigenkapital wohl 10 bis 200 Krediteinheiten.


    Und zum Schluss:
    Reits und Heuschrecken: Viele haben ein Vielfaches ihres Eigenkapitals an Kredit. Deren Bilanzen sind meist total aufgebläht. Steigen die Zinsen oder müssen Objekte verkauft werden, so sind deren Gewinne und deren Eigenkapital in Nullkommanix aufgezehrt. Wie es vielen von denen ergehen wird, siehe WCM. Und die Kreditbelastung der WCM, das war im Vergleich zur Schuldenpyramide vieler dieser Firmen ne ganz seriöse und konservative Sache und dennoch war sie viel zu hoch. Ausreichend um die Firma faktisch, d.h. wirtschaftlich und wertmäßig und aus Sicht der Aktionäre platt zu machen.


    Reits und Heuschrecken werden nicht nur das leisten. Die ziehen ihre Gläubiger möglicher Weise ganz tief mit ins Verderben.

    Auch das sind leider keine Miliardenbeträge, sondern weltweit Bilionen an Dollars und an Euros. Da wurde geklotzt, statt gekleckert.....


    Adios Sparguthaben und private Altersvorsorge könnte es möglicherweise als Konsequenz daraus heissen.


    Irgendwie müssen "sie" es ja anstellen, daß wenn diese nicht durch Leistungen erfüllt werden können Ansprüche anderswie abgebaut werden.....


    Das muss man einfach in aller Ruhe und ganz nüchtern, d.h. völlig frei von Emmtionen und Schuldzuweisungen konstatieren.

    Zitat

    Original von HIghtekki


    oder noch anders ausgedrückt: die 10er sind die einzigen objekte denen weder die hyperinflation in größerem maße noch die deflation schaden bezüglich der kaufkraft zufügen können und die gleichzeitig gesetzliches zahlungsmittel sind. (dafür müssen wir dem staat eigentlich dankbar sein dass es sowas gibt). einziges manko: wenn man einen betrag darin anlegen will der mindestens 5stellig ist, bekommt man irgendwann ein problem mit dem gewicht :D (100 000 € wiegen immerhin ca. 140 kg). zudem kann man damit auch wohl keine größeren objekte wie ein auto o.ä. kaufen weil niemand verpflichtet ist 2000 von den dingern anzunehmen...(10 sind es maximal, also 100 €).


    hab übrigens am freitag die volksbank frankfurt leergekauft was 10er angeht :D (sie hatten leider nur noch 36 stück aber die hab ich jetzt). hoffe die kriegen bald wieder.


    erstens wiegen 100.000 eur 180 kg. Und zweitens: wer die Dinger im Fall von Bankenschließungen (deflationärer Crash) oder in der Hyperinflation nicht nimmt - dem muss es so gut gehen, daß der wegen Wohlstand schliessen kann.


    Alle übrigen Verkäufer werden sich in beiden Fällen um jede einzelne Münze reissen.....


    in der Krise ist Geld bzw. echtes Geld knapp. Da kriegste für 18 kg Silberzehner vielleicht ein Haus oder eine Luxus-ETW, heutiger Wert: 200.000 bis 500.000 Teuronen....


    und diese Option, auch wenn mit Gewicht verbunden, lässt man sich doch nicht entgehen - oder etwa doch?

    wahrscheinlich hast Du, was nächste Woche angeht, zu 99 Prozent recht.


    Vor ein paar Wochen wären es noch 99,9 Prozent gewesen.


    Irgend wann aber schlägt das fehlende Prozent oder Promill durch.......


    Vorbereitet muss man sein. Gut, wenn man es schon längst ist.

    Nix gegen Bild. Das Blatt ist zu konkret um solch abstrakte Dinge anzugehen. Schaut euch an, wie die Möpse der Titelschönheit gelegentlich und geradezu aus dem Bild springen möchten. Das ist was ganz naheliegendes und konkretes. Da kann jeder was mit anfangen.


    Andersherum:


    Wenn die BILD sich den Thema nähert, dann geht es aber ab....

    ja, zum Öl stehlen und Zivilisten töten, da reicht es gerade noch. OK, sie nehmen nun kleinere Bomben um mit den Terroristen nicht mehr ganz so viele Zivilisten umzubringen.


    Ob sie auch eine Bombe aufs Weisse Haus, aufs Kapitol oder aufs Pentagon werfen würden, wenn sich dort Terroriosten mit Geiseln verschanzt hätten?

    Zitat

    Original von HIghtekki
    .....einen teil sollte man dann in silber 10ern anlegen :D die verlieren auch im fall der hyperinflation wenn überhaupt nur ein bisschen an wert...sollte die kaufkraft des silbers in diesem fall gleich bleiben wären 50% kaufkraftverlus das maximum (gegenüber 99,99% bei hyperinflation). aber in diesem fall wird die kaufkraft von gold und silber eher ansteigen.


    .....einen Teil seiner Liquidität sollte man dann in silber 10ern statt auf Tagesgeldkonten, in Geldmarktfonds oder in Banknoten anlegen....


    so sollte man es besser formulieren. Andernfalls kommen wieder ein paar "Rechenkünstler" und "Sparhälse" (Synthese aus Geizhals und Sparfuchs) daher und behaupten, es gäbe doch beim Kauf von Anlage-Silbermünzen oder Silberbarren menr Silber fürs Geld. Gibt es ja auch. Wissen wir auch alle. Und gratis dazu noch das Kursrisiko, daß einem im deflationärem Crash so das Genick bricht, daß man die Hyperinflation bereits als ausgenommener, verarmter Anleger erlebt.......


    Irrtum. Formal gesehen, werden sie das nicht tun. Real machen sie schon seit Jahren genau das, was Du ausschließt: sie drucken ständig neue Dollars, überfluten damit die Welt um sicherzustellen, daß es zu einer Hyperinflation kommt und zwar genau dann, wenn der von Dir beschriebene Fall eintritt.


    Es ist zwar deren Dollar, aber dasProblem der Dollarbesitzer. Die USA wollen ihren Dollar für Waren quittwerden, sind aber nicht bereit, Dollarbesitzern einen adäquaten Gegenwert für ihre Dollars anzubieten.


    Wie war das mit China, das US-Häfen oder Teile davon kaufen wollte?


    Was beispielsweise wäre GOLD wert, wenn alle, abgesehen von wenigen Goldbucks, alle ihr Gold und ihren Schmuck losschlagen würden um Waren dafür zu erhalten und auch kein Normalbürger mehr Goldmünzen, Goldbarren oder Goldschmuck nachfragen würde?


    Nicht mehr viel. Goldminen würden schließen. Und Gold in Elektrogeräten als Lot- / Schweißmittelzusatz statt Silber verwendet werden.....

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    Original von auratico


    Das "grosse" Geld macht aber im Moment genau dies: Yen und Franken kaufen und vor allem alles Essbare:


    Fataler Irrtum:
    Das "grosse" Geld macht aber im Moment genau dies: Yen und Franken kaufen, um in diesen Währungen aufgenommene Kredite rückzuführen - bevor andere das tun.


    Das Geld geht somit genau dahin, woher es kam: zurück ins NICHTS.


    Kein Anderer hat es (wie z.B. bei Aktiengeschäften oder Spekulationskäufen. Dieses GELD verschwindet zurück ins NICHTS.


    Genau so kann eine Liquiditätskrise entstehen.


    Dadruch werden Yen und Franken weniger, was ihren Kurs steigen lässt. Folge: deflationärer Crash wäre denkbar.


    Nur die Schuldner kommen noch aus der Nummer raus, die rechtzeitig, d.h. ganz am Anfang ihre Positionen liquidieren und ihre Kredite rückführen. Die "Kreditler", die zu spät damit beginnen, die wird es regelrecht und mit aller Gewalt zerreißen. Die werden finanziell betrachtet regelrecht plattgemacht.


    Problematisch kann folgendes werden:
    Zu viele Kreditnehmer gehen Pleite, Gelder können nicht zurück ins NICHTS. Aufgrund von Pleiten bricht die Produktion zusammen. Die Warenmengen implodieren und die Preise explodieren. Der Staat muß nun zusätzlich GELD drucken, um handlungsfähig zu bleiben, denn die Steuern brechen weg. Hyperinflation.

    Wenn beispielsweise die NA ihren Anodenschlamm aufbereitet und die daraus gewonnenen Platten mittels Elektrolyse aufarbeitet, fällt automatisch Gold mit einem Feingehalt oberhalb 99,9 Prozent an.


    Glaube kaum, daß dort primitiv mit Chlorgas gearbeitet wird. Weil: zu teuer und zu gefährlich.


    Es gfibt Dinge, die kriegt man eben nicht unter einem Hut. Dazu zählen beispielsweise:


    Krieg führen und die Binnen-Infrastruktur erhalten.


    Man muss kein Prophet sein um vorherzusagen daß, sollte dieser Trend so anhalten innerhalb der nächsten Jahre mehr Menschen durch solche Unfälle sterben werden, als beim WTC-Anschlag umkamen.


    Mehr noch:
    Die Verkehrstoten durch zu abgefahrene Straßen und dadurch verursachte oder mitverursachte Unfälle (beispielsweise durch zu geringe Griffigkeit bei zu lange unter Verkehrsbeanspruchung liegenden Deckschichten aus Asphalt oder Beton, Spurrillehn, Aquaplaning infolge Spurrillen, Schlaglöcher, fehlender oder abgefahrener Fahrbahnmarkierung, aus Kostengründen nachts abgeschalteter Lichtsignalanlagen wie demnächst in NRW usw.) dürften bereits jetzt jedes Jahr die Anzahl der WTC-Opfer weit übersteigen. Nicht nur in den USA mit ihren über 200 Milionen Bürgern. Selbst für Deutschland vermute ich das stark.


    Was auch nicht geht:


    7,4 Mio. Hartz-Iv-Empfänger bzw. davor eine DDR im Zuge der Einheit so finanzieren, daß sie sich westlichen Standards anpasst und eine einst beispielslos gute Infrastruktur im Westen zu erhalten. Siehe Deutschland.


    Jeder weis, daß seit der Wiedervereinigung das Straßen- und Gehwegnetz in Westdeutschland total verkommen ist.


    klar wäre ein 999er-12,5-kg-Barren ein Standardbarren.


    995 ist die Mindestfeinheit. Mehr ist erlaubt. Weniger nicht.


    Der Grund für die Konvention 995 ist einfach: Diesen Feingehalt kann man i.d.R. dadurch erreichen, indem man alles unedlere Metal als Gold und Platin mittels Chlorgaseinleitung aus flüssigem Gold heraustreibt.

    Zitat

    Original von silverchiller
    Die Herren vom PPT waren tagsüber beim Golfen, dann Abends noch schick im 5* Restaurant und um 21:15 gings kurz zur Arbeit ;)


    naja: genau so schauts aus: halbherzig und schlampig in den letzten Minuten gepusht. Entweder weil man weis, daß jeder weis, was abläuft und / oder ganz einfach um Geld zu sparen. Um den Markt über die komplette Sitzung zu stabilisieren.....


    ....dazu hat es wohl nicht mehr gereicht.