Beiträge von mesodor39

    Hallo Caldera, - Bin seit langem ein gebranntes Kind mit Silberaktien, --- um nun nicht, nach vielen traurigen Jahren diverser Minus-Entwicklungen, den seit langen Zeiten erwarteten Anstieg von Silber und seinen Aktien komplett zu verpassen:

    Welche Unternehmen sollte man denn aktuell dringend haben, um im (unwahrscheinlichen) Falle entsprechend zu partizipieren? (ich weiß, es ist hier keinerlei Anlageberatung, und jeder muss selbst entscheiden etc.... aber vielleicht zwei oder drei, die momentan am besten dastehen...). Danke schon mal für entsprechende Denkanstöße...

    Ich bin froh, nie solche Aktien gekauft zu haben. Klar: wenn es abgeht, dann. Und das ist auch keine Frage des "ob". Aber: wann ist "wenn"? Das kann Dir keiner sagen. Bis dahin verbrennen viele Firmen viel Geld. Um 90 % Verlust reinzuholen, braucht man etwa einen Verzehnfacher. Und dann ist man bei NULL. Toll, nicht?


    Meine erste Idee: bei Silber würde ich kaufen, was Sprott kauft und worin der investiert hat......

    Wenn ich mein Depot außerhalb EU habe?

    Dann haben die keinen Zugriff darauf.

    Die Verwahrstellen selbst können gepfändet werden, weil die auch Clearing machen und Clearing-Kunden ausfallen können und dann die Clearing-Stelle leisten muss.


    Es hilft gegen Clearingstellen-Bankrott wirklich nur, bei der AG selber als Aktionär und damit auch als Eigentümer der Aktien eingetragen zu sein. Wer das nicht ist, ist nur faktisch "wirtschaftlich Berechtiger".

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Was das mit Gold zu tun hat?


    Nichts. Denn Aktionäre und Anleihenbesitzer haben meist wenig Gold.


    Dummer Weise wissen sie nicht, dass sie rechtlich keines von beidem sind, nur das sie kein Gold haben, werden sie wissen.


    Es gibt für Aktienkäufer laut diesem Video eine einzige Möglichkeit, "Aktionär" zu werden. Eine einzige, die weltweit lt., diesem Video ein Broker anbietet. Wahrscheinlich gibt es weitere. Da sollten sich Leute mit großen Beständen an einzuelnen AG´s drum kümmern oder ihren Kram abstoßen und sowas wie Gold kaufen.


    Kurzfassung: die Verwahrstellen gehen insolvent und Aktionäre sind nach Banken( die bevorrechtigte Gläubiger sind) nur benachrechtigte Gläubiger. Und die Aktien sind bei der Verwahrstelle KEIN Sondervermögen. Und die Depotbank des Aktionärs hat kein Durchgriffsrecht gegen die Verwahrstelle.

    1 Kilo je Batterie ist ganz klar möglich und preistreibend. Nur eben nicht für jeden. Und auch nicht für längere Zeit bei den derzeitigen Silberpreisen.


    Die Frage ist: ob und wie oft sie es machen.

    Nun ja. Dass Gold sich bewegt, wenn die Stabilität nachlässt ist ein offenes Geheimnis. Dass die Derivate die Emittenten zerreißen können, aber auch. So unrecht hat die EZB also nicht, wenn sie das als Gefahrenquelle verortet. Sie bleibt dennoch selbst die größte Gefahr für die Gefahr, dass Gold steigt und damit die Gefahr für die Derivatebanken [smilie_happy]

    Nicht Gold bewegt sich - die Stabilität lässt nach, kriegt Risse, implodiert....


    Gold liegt nur da und tut nix.

    Nun, deshalb wurde ja das Silber erfunden.

    und das Papiergeld. Dafür (als Scheidewährung) ist es gut. Und für sonst garnichts, mit Ausnahme von Betrug.


    Machen wir uns nichts vor: Selbst mit einem Gramm Gold kann ich nicht mehr sinnvoll einkaufen oder mir eine kleine Mahlzeit oder meine sechs Kugeln Eis mit Sahne essen gehen, denn irgendwie macht doch der Spruch "stimmt so" in dem Kontext auf lang keinen Sinn :)


    Selbst bei einer Verwendung der Silberunze nicht.


    Man sollte mal Preise des 18. Jahrhunderts nachschauen: Frankfurt: Stallmiete für ein Pferd: 1 Kreuzer. Das ist dann wie das Auto nachts im Parkhaus abstellen, macht einen Zwani. In manchen Städten vielleicht auch mehr. Darf ich vorstellen, der "Zwani" des 18. Jahrhunderts:

    Ich tippe auf nichts von dem. Da stecken organisierte Krininalität und Kader der KPCH an Schaltstellen dahinter, die das protegieren und dafür die Hand aufhalten. Korrupte Schalterbeamte würde man wohl öffentlich hinrichten.


    Oder Schalterbeamte oder auch Kunden, die sowas behaupten bzw. da drin verwickelt sind als Bauernopfer stigmatisieren, hinrichten und die wahren Täter so zu schützen.....


    Dass auch andere Barren und auch Münzen gefälscht und exportiert werden - für mich logisch. Bei den Dollars ist Nordkorea auch mit dabei. Allerdings fälschen die (für sich selbst) noch viel besser.

    „Okay, der Wert des Goldes, ist jetzt 20.000 Dollar pro Unze“, wären wir auf einem Goldstandard."


    Irgendwo "ganz oben" muss der Goldpreis liegen, um das Horten von Gold unattraktiv zu machen, damit es als Tauschmittel (Warengeld) in Umlauf bleibt. Der Goldeigner muss durch attraktive Angebote "überzeugt" werden, sich von seinem Metall zu trennen. Sonst funktioniert das nicht.


    Zwei Fragen:


    können Bürger das gegen Staaten durchsetzen?


    Und: wo liegt dann die "Schmerzschwelle" bei der es "funktioniert"?


    Und zwar nicht in Dollar oder Euros, sondern: in Arbeitsstunden einerseits, in diversen Waren andererseits.


    Die Frage kann keiner beantworten.

    Vorsicht!


    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wäre es so einfach, dass sich Banken billig von der Fed Geld leihen könnten um damit signifikant höher rentierende US Anleihen zu kaufen, hätte die Fed nie ein QE machen müssen (also selber US Anleihen kaufen und deren Rendite auf null drücken) , als sie den Leitzins auf null setzte. Das hätte sich von ganz alleine so eingestellt. Also muss es einen Grund geben, warum ein Senken der Zinsen weit unter die Anleiherendite ohne QE nicht möglich ist.

    Ja, den Grund gibt es: die Bürger maximal ausbeuten um die Hyperinflation hinauszuzögern und sich in der Zeit noch mehr anzueignen. Daher auch die CO2-Sachen inkl. Heizungsgesetz. Und den ganzen Rotz der da noch dran hängt.


    Jeder weiß, wie Gold ab 1971 gestiegen ist.


    Wer wissen will, ob er Geld verdient hat, ganz einfach:


    Goldchart plus etwa 2 % pro Jahr Goldinflation durch Goldförderung und mit diesem Chart die Ratio zu seinem persönlichen Vermögenszuwachs bilden.


    Dagegen (Nachsteuerrendite oberhalb von 12 bis 15 Prozent per Anno und das über mehr als 54 Jahre kann langfristig keiner mit einer legalen Geldanlagestrategie gemäß geltenden Theorien zum Vermögensaufbau gewinnen.


    Genau aus den dargestellten Gründen.


    Es ist gut maskierter Diebstahl.

    Bis auf eines, alles korrekt:


    Dass der Fedzins weit unter dem Anleihezins liegt, ist so noch nicht da gewesen. Das will ich erst sehen. Und vor allem die Auswirkung dessen!

    Unter welchem Zins?


    Unterhalb des Zinses, ab dem die FED selbst Anleihen kauft?


    Oder dem Zins, zu dem die FED Banken Geld leiht, damit sie Anleihen kaufen können?


    Klar müssen Anleihenzinsen meist deutlich höher rentierten, als der Zentralbankzins. Ist dasd andersherum, ist meist was im Busch. Aber deswegen sind doch Anleihenzinsen noch lange keine Marktzinsen.


    Einen Markt hättest Du dann, wenn die Fed nichts mehr verleihen würde und nur noch zurückgezahlt werden könnte.


    Das ist so revolutionär, dass es das Vorstellungsvermögen vieler sprengt.


    Vieler, die dadurch in der Matrix voll gefangen sind.

    ....Wenn die Kredite bei der Fed weniger kosten als am Kapitalmarkt, werden ungeheure Dinge geschehen!

    Ein Spinner würde nun sagen:


    das passiert schon seit Jahren, genau aus diesem Grund!


    Atombomben werden entwickelt und geworfen,

    einem Präsidenten wird in seiner offenen Luxuslimusine in den Kopf geschossen,

    Von Flugzeugen mittig und schief getroffene Wolkenkratrzer stürzen senkrecht ein,

    Streifenwolken und Waschbrettwolken am Himmel,

    Wahl- und Kursbetrügereien ohne Ende,

    Fake-Ärzte, Fake-Forscher, Fake-Medikamente, Fake-Behandlungen und Fake-Impfungen,

    Gold bei über 3.000 $/Unze und so weiter.....

    Kugel Eis nun umgerechnet 3,40 DM statt 10 Pfennige,

    und keiner will es wahrhaben.


    Na, mal gut, dass ich sie noch halbwegs alle auf der Latte habe und sowas hier nicht verzapfe.

    Die Sache mit der Transformation war von Anfang an methaphorisch gemeint. Und dann macht es Sinn. Und es ist umsetzbar. Viele dies nicht verstehende Menschen haben es aber wörtlich genommen. Entstanden sind daraus Wissenschaften, wie Chemie und Physik.....

    Ich meinte die Gold-Silber-Ratio. Das sieht so aus, dass die 1:120 getestet werden könnte. Den langfristigen Boden hatte ich bei 1:85 bis 1:90 ausgemacht.


    Gold-Silber Ratio Aktuell im Euro Chart
    Das aktuelle Gold-Silber Ratio alle 2 Minuten aktualisiert hier auf goldpreis.de, mit Euro Chart. Weiter Ratio für Gold / Platin & Gold / Palladium
    www.goldpreis.de

    Gold:Silber schon wieder mehr, als 1:100.


    Der Markt erwartet eine extreme wirtschaftliche Schwäche. Was so weit auch realistisch ist.


    Sollte das in Kriegswirtschaft umschlagen - Keine Ahnung, ob dann was passiert. Lieber so, als das.


    Im Vergleich zu Gold hat Silber einen über längere Zeit stabil aussehenden Boden durchbrochen. Nach unten. Wie ein Pfahl, der in den Boden eingeschlagen wird. Das ist echt heftig.


    Und das wird auf Aktienbewertungen nicht ohne Folgen bleiben. Ich werte den Silberpreis als Signal für eine Depression. Weltweit.


    Ein weiteres Signal: der Ölpreis.


    Dem Silberanleger hilft das nicht; für Aktionäre hingegen sind das, was solche Kurse mitteilen Warnzeichen.


    Da können sie noch so viel manipulieren: irgendwo sind immer Risse im System und dei Wahrheit läuft raus.


    Im Gegensatz zu Silber, das lediglich im Preis schwankt und physisch nicht verdirbt, kriegt man die meisten Aktien werder physisch, noch werden viele davon längere Zeiträume erfahrungsgemäß nicht überleben. Eine hohe Anzahl an Firmen gehen innerhalb von 100 Jahren pleite. In Depressionen häufen sich solche Ereignisse. Den "Dip" oder "Dipps" lässt man dann besser andere kaufen und wartet mit dem Kaufen auf einen tragfähigen Boden. In Gold. Nicht in Fiat.

    Und noch was:


    "Unsere" Schulden zahlen weder unsere Kinder, Enkel, noch Urenkel. Nicht deswegenm, weil viele gar keine haben (das sind nur die unerkannten Symptome der Ausbeutung, die hinter der Verschuldung steckt), sondern: weil die Schulden sofort bezahlt werden, nachdem das geliehene Geld ausgegeben wurde. Und zwar in Form von Preissteigerungen und Vermögenswertpreissteigerungen. Und in Form "steigender" Aktienkurse (Gesamtmarkt, keine Einzelwerte), deren Zuwachs unter Einbeziehung aller Erträge aber langfristig weit unterhalb der Steiferung des Goldpreises bleibt.

    So muss man dann auch die folgende Kern-Aussage verstehen:


    "Aufgrund der "monetären Illusion" (Bewertung in einer Währung, welche Monat für Monat an Kaufkraft verliert), versteht die breite Masse der Anleger nicht, dass die Blase bereits im März 2000 geplatzt ist und sich der Börsenwert seitdem "real", nicht als Crash, sondern als Prozess sukzessive auflöst. "


    Da gibt es nichts zu diskutieren. Das ist so. Punkt.


    Hier der Link zum Artikel:

    Die Hausmädchen-Hausse 2.0 ("Echo-Blase") ist zu Ende



    Auch alle Amazons, Linde´s, Rheinmetalls, Nividias, Teslas, Telekom´s, Wirecards, WCM´s, Senator-Film-AG´s und TV-Loonlands dieser Welt ändern das nicht. Wenn Du sowas kaufst, weißt Du nie, was draus wird. Du kannst tausendmal Recht haben, aus 8 Cents eine Millirade machen - und dennoch kann und wird die Masser aller Anleger extrem verlierten, wenn ein gesamter Markt - und das weltweit - gegen Gold in die Knie geht.


    So ist auch die Aussage: "Gold ist Geld und alles andere ist Kredit" zu verstehen.


    Das, was wie bei Aktien und Anleihen gegen Gold seit etwa 2000 sehen, ist real nichts anderes, als ein Default, eine Pleite, ein Art des Bankrotts. Eine, die man nicht so einfach als solche erkennen, geschweige denn: verstehen kann.


    Nur: verstehen tut das kaum einer.


    Eigentlich soll es, aus Sicht der jenigen, die dahinter stecken, bis auf die, die das steuern und machen, gar keiner verstehen.


    Und noch funktioniert das auf der Ebene der "Normalbürger".