Kann ja jeder kaufen und verkaufen, was und wann er oder sie es will. Passiert ja sowieso.
Propaganda, also vorsätzlich Empfehlungen abgeben, mit dem Ziel, dass die, die drauf anhüpfen sich damit schaden, egal, ob in die eine oder andere Richtung ist da eine ganz andere Nummer. Letztendlich ist es nichts anderes, als eine Art Insider-Handel, nur eben dass man nicht selber kauft oder verkauft. Nur deutlich schwerer zu beweisen. Und im Fall von Goldverkaufsempfehklungen oder Kaufempfenlungen für Gold- und Solberderivate kann man dagegen nichts machen, weil eben (indirekt) staatliche Interessen dahinterstecken. Und die so genannten "Medien" oder "Analysten" nur die Sprechrohre sind......
Da kann jeder, der da durch Nachdenken nicht drauf kommt, durch Verluste drauf kommen. Und viele gehen diesen Weg, ohne den die Preisdrückungen nie möglich gewesen wären. Was widerum gewisse Aussagen von Börsenlegenden (Dichte der Personen, gemessen in Idioten pro Quadratmeter) bestätigt.
ich denke, dass es drei Monate und ein paar Tage sind, dass er Präsident ist.
Vielleicht gibt es im so genannten "Deep-State" auch ganz schöne Konflikte, in welche Richtung es gehen soll. Einige scheinbar Starke haben sich durchgesetzt und booten die scheinbar Schwächeren aus. Das gab es auch schon immer. Aber ist das wirklich so? Man kann nur spekulieren, was hinter den Kulissen läuft..... So Typen wie Bezos oder Zuckerberg könnten auf die falschen Pferde gesetzt haben, oder eben Musk. Wir werden sehen. Nicht alle werden da durchkommen. Europa läuft derzeit völlig anders, als die USA. Aber auch in Europa gibt es die einen und die anderen.
Schwache Hände raus, starke rein. Das Ganze bei leicht fallenden Kursen, damit sie nicht weiter denken, sondern noch schneller verkaufen, ehe es zu spät ist. Psychospiele, wie immer wieder.....
Hätten sie mal letzten Herbst ihre Aktien und Anleihen abgestoßen, statt jetzt ihr Altgold.
Das werden sie viellecht noch eijes Tages schmerzlich vermissen.
Die Kurse müssen hoch, um an lerverkauftes Material kommen zu können. Die Mienenproduktion reicht dafür nicht. Material muss und kann nur über den Preis mobilisiert werden, um Verträge zu erfüllen.... Das sehen wir jetzt.
Die, die jetzt kaufen und auch die, die schon zuvor gekauft haben, die wissen genau, warum.
Investoren kriegst Du so aber nicht raus. Da sehe ich nur wenige Möglichkeiten:
(1) "Kreditler" über gedrückte Aktien. Anleihen und Immobilien ausweiden
(2) Menschen durch Jobverlust in Nor bringen
(3) Kurse von Aktien, Immobilien so weit und so extrem runterbringen, dass schuldenfreie Gold-Investoren Gold abstoßen und gefallene Werte zu kaufen.....
(4) Kriege anzetteln, an denen Gold-Länder beteiligt sind (das kalppt auch sehr gut).
Die ganze Analystengemeinde sind doch im Grunde nichts anderes als Torwächter um den Geldstrom an und auszuschalten.
Wir werden allerdings den nicht mehr all zu fernen Tag erleben, wo derlei Psychospielchen nicht mehr ziehen, weil es dann heisst, noch schnell mit dem Arsch an die Wand zu kommen, bevor sich das Pulver völlig in Rauch auflöst.
Und dann werden wir sehen, was überkauft wirklich bedeutet!
Ja. Schon auf den ersten Blick ist klar: Einige werden gekauft sein. Genauer: alle, die jetzt empfehlen, den Dipp kaufen könnten es sein. Und das sind jede Menge. Auch viele der "Keiler", die Gold und Silber für andere aufheben wollen: Vorsicht! Vorsicht!! und nochmals Vorsicht!!!
"Wir werden allerdings den nicht mehr all zu fernen Tag erleben, wo derlei Psychospielchen nicht mehr ziehen...."
Mir ist die letzten Tage (letzte Woche und diese Woche Montag auch) aufgefallen, das auf der A40 viel weniger LKW-Verkehr ist, als sonst. Noch kann es eine Aneinanderreihung dummer Zufälle oder urlaubs- und brückentagbedingt sein, weil es nur kurze Stichproben sind. Wenn das aber auch anderswo so ist und von mehreren bestätigt werden kann, dann ist der "nicht mehr allzuferne Tag" schon ziemlich nah. Sehr nah. Alle reden von China. Auf unseren Kram sind aber auch Zölle. Und selbst 20 oder 30 Prozent beißen!
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Geld ist ein scheues Reh, der internationale Handel ist durch die Vertrauenskrise auf Jahrzehnte beschädigt und alle Zahlen, die das noch nicht berücksichtigen und es sind alle Gewinnkennzahlen, die sind nicht mehr das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurden.
Die ganze auf dem Kopf stehende Finanzpyramiede hat Risse. Und diese gehen bis tief in die Basis hinein (Gold oder genauer gesagt: nur auf dem Papier existioerendes Gold und verliehenes Gold).
Welchen Zahlen, Gesetzen, Steuern und Zolltariefen soll man denn noch Glauben schenken? Welchen? Kann man Investitionen überhaupt denn noch kalkulieren und wie sollte das möglich sein und ab wann etwa könnte man wieder kalkulieren, wenn es derzeit nicht geht?
Die ganzen Keiler und Marktschreier, die nun den Dipp kaufen oder das schon getan haben, naja: Weltmeister im Ausblenden wesentlicher Fakten.
Bevor ich jetzt investiere, würde ich, nachdem ich mein Geld vom Tisch genommen habe, erst mal einen Blick auf mein aktuelles Blatt werfen wollen.
Ich will sehen, ob und welche Waren in den USA aus den Regalen verschwinden.
Ich will sehen, was mit den Immobilienpreisen und den -krediten in den USA und in Deutschland passiert.
Ich will sehen, was in den USA aus Heuschrecken und deren Anleihen wird.
Ich will sehen, was kommende Woche auf deutschen Autobahnen los ist. Wie viele LKW fahren dann hier noch? Ist es merkbar weniger?
Ich will sehen ob, was und wer in den kommenen sechs Monaten gerettet werden muss oder wird und wer zu machen muss oder zerschlagen werden wird.
Was mich auch ankotzt: wenn ich was kaufe und Idiotenpreise zahlen soll, dann doch nur, weil die Preise oftmals durch Kredite, die man Leuten mit viel schlechterer Bonität gewährt, hochgetrieben sind. Das sollen Idioten untereinander ausmachen und ihr mit dicker Kruste gesalzenes und gepfeffertes Steak trocken runterschlingen, bis ihnen die Luft wegbleibt und dann die Luft ausgeht und aus den Blasen die Luft entweicht. Es muss noch nicht mal "Peng" machen. Nur die Luft muss raus. egal, wie. Und jedemenge Kreditjunkies und die Banken dahinter und die Sparer dahinter müssen ersticken und dann umfallen. Damit den Geldschleudern keiner mehr was leiht.
Dann kommt die Zeit des "großen Geldes", die Zeit von denen, die ihre Saat dann einfahren. Und von ein paar ganz wenigen, die den Braten rechtzeitig gerochen haben und ein paar Körner aufpicken......
Trump ist nicht die Ursache, diese wurden seit den späten 60ern gelegt und mit dem ende der Goldeinlösung offenkundig. Trump ist der Beerdiger. Und das kann er.
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V O R S I C H T
Bei diesem Sender werden sehr oft, wenn es angeblich über Edelmetall zu berichten gilt, hochriskante Hebelprodukte vorgestellt. Die damit verbundene Absicht scheint naheliegend.
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....onkel xu wollte von mir anfang 2009 2 kilo ox au .. ek ca.1600
ich hatte letztes Jahr einen China-Dollar auf MA-Shops gesehen, der war angeblich noch 1:1 Original und von einem Vorfahren des Verkäufers direkt ab Münzprägeanstalt erworben worden. Die Farbe und die Oberfkächen schienen mir auch authentisch, ob der doch mal gereinig wurde: keine Ahnung. Das hätte man 1:1 in echt sehen müssen. Erhaltung: Stempelglanz (Verkäuferangabe, Kommentar: durchaus möglich) Zuerst wollte der Verkäufer 100.000 €, später dann 80.000 € - auch der wurde verkauft. Heute würde das so ganz sicher nicht mehr laufen.
China..... hat sich mit Fehlinvestitionen in Immobilien und später mit der Corona-Politik selbst so schwer geschädigt, die waren bereits vor Trumps Zöllen extrem angeschlagen. Der Markt für Luxuswaren war bereits 2023 eingebrochen. Das hat sich nun noch viel weiter "nach Oben" durchgefressen.
Ich sehe das an manchen China-Silbermünzen für den mittleren Geldbeutel dort (also so zwischen 50 und 200 Euro), wie die Ebay-Ergebnisse in den letzten 12 Wochen sehr deutlich zurück gehen.
Gold:Silber = 1:105 das sagt ganz klar: Depressionsgefahr.
Und ich meine Depressionsgefahr und nicht Rezession oder Rezessionsgefahr.
Das hier sind ganz andere Nummern, die da (scheinbar) aus heiterem Himmel aus dem Strauß gezogen werden.....
In Wirklichkeit wurde es, so meine ich, sehr gut eingestiehlt.....
Das Londoner Vorspiel war ganz sicher auch kein Zufall. Und ein paar andere Sachen davor auch nicht.
Erst im Nachhinein..... wird der Blick klarer:
Russland muss Syrien fallen lassen, weil es ansonsten in der Ukraine verliert,
vorher hat es Kim´s Leute verheizt,
Sich vorher noch mit dem XI angelegt, der dort auch lieber Ruhe gesehen hätte. Sicherlich nicht, um Europa und um den Ami zu schonen, sondern weil der Kravall seinem Land und seinen Zielen schadet, weil: der Coronazitterer dreht selbst - frei in der Luft hängend - am Rad. Und keucht und schnappt nach Luft - nun auch ohne Maske.
Iran kriegt mächtig eins auf den Sack - China schaut zu.
Nein: so gut, wie sie alle tun, ist keiner. Jeder hat Probleme und Schulden, die er versteckt. Der eine versteckt sie besser, der andere schlechter. Ein Dritter klann sie nicht verstecken, das besorgen, was Deppenland angeht, dann seine Medienfreunde. Der Pulliträger: eine Witzfigur, deren "Haltung" Unsummen Geld kostet und fortwährend Schaden anrichtet.... da hätten sie sich besser einen Frosch im Glas oder einen Affen im Käfig gehalten....
das zerreißt sämtliche "Silberkeiler", die Leute bei Gold:Silber 1:80 animierten, ihr Material (Gold) herzugeben, es fremdzulagern und zwischen Gold und Silber hin und herzuschachern. Bei 1:80 waren sie schon ihr Gold los und im Silber.
Bei 1:105 stehen sie an der Seite, sehen ungläubig zu. Und haben das Gebührenmodell der Keiler an der Backe.
Klar habe ich auch überlegt, das eine zu verkaufen, um etwas anderes zu kaufen. Heute bin ich froh, dass es bei Überlegungen geblieben ist. Aber nicht bei etwas, wo ein Keiler seine Griffel dazwischen hält und Geld saugt.
Physisches Gold und Silber hin- und hertauschen zwischen 1:40 und 1:90: ich würde es lassen. Bei über 1:100 könnte man das machen, wenn man es "richtig" macht und vermeidbare Kosten umgeht. Aber: das alleinige Risiko (genau wie einen eventuellen Gewinn) das hat der, der das macht.
250 Gramm Gold gegen 2 Kilo Silber-Anlagemünzen, das ist sehr, sehr bitter. Auch bei so genannten "Kleinauflagen".
Wer heute beispielsweise 500 und mehr für 5 Unzen "Big Five" oder über 1.000 für seltene 10-Unzer Kokaburra zahlt, der sammelt in erster Linie und legt nicht vernünftig in Edelmetall an. Das ist dann Spaß und Hobby. Klar, kann und wird es der Metallpreis irgendwann "rausreißen". Das sind dann die Auswirkungen realisierter Währungsverluste. Nominal ist man dann pari, kaufkraftmäßig nicht. Ich habe immer drauf gewartet und gelauert, dass Aufschläge durch extreme Anstiege der Metallpreise drastisch abschmelzen. Und dann: Junksilber raus und mit kleinem Aufschlag was selteneres, wenn es sich bietet, rein. Und wenn so Aufschläge nicht abschmelzen lasse ich es.
....Silber-das ist genauso ein Zock, wie Gold......
Das sehe ich anders. Beises mag vieles sein. Ein Zock ist keines von beiden. Keines von beiden wird wertlos.
Aktien, Optionsscheine, Zertifikate und Anleihen sind Zocks auf irgendwas, das sein kann oder kommen mag oder auch nicht. Weil sich schon manches davon in Nichts aufgelöst hat.
Ich hatte etwas zur Scheideanstalt geschickt, Wartezeit bis zur Bearbeitung und Auszahlung einen Monat. Unüblich. Hatte eine kleine Nachfrage. Die Antwort enthielt: Wir haben aufgrund des Aufkommens einfach keine Zeit und es muss schnell gehen.
War jetzt kein Problem zu warten, da der Tag des Materialeinganges zählt, aber wie gesagt.
Ein Monat ist dort unüblich.
Auch von einem Bekannten bekam ich im vorbeigehen am WE Gold angeboten.
333-er Schmuck für 26 Euro das Gramm. Habs aber nicht genommen.
Hohes Verkaufsaufkommen. Sehe ich auch so. Ich selbst habe Bruch und anderen
Kleinkram eingeschickt.
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Solche Infos sind wichtig. Wahrscheinlich ist das in vielen Ländern so. Denn genau so holt man sich das Gold, das man sonst nicht kriegen würde: über den Preis. Nur so geht das.
Nachdem man das dann ausgelöst hat, wartet man, was raffiniert wird und kauft es von den Scheideanstalten (oder über den Edelmetallhandel oder über die Börse).
Viele Händler haben bei den Scheideanstalten Metallkonten. Der Vorteil für den Händler besteht darin, mit dem Verkauf warten zu können oder sich angesammeltes Material als Pulver, Granulat oder Barren ausliefern lassen zu können.
So kann man auch ganz schnell vom Konto "fertig raffiniert verkaufen", was man gerade angeboten kriegt. Da muss man nichts liegen lassen, weil der Scheidevorgang dauert und sich eine Warteschlange gebildet hat.
Du solltest die Not eines Bauern mit 300 schlachtreifen Schweinen, dem das Futter ausgeht und der in der Krise die Hälften nicht mehr vernünftig verkauft kriegt, nicht unterschätzen.
Metzger ohne Ware und Schlachter ohne Job gibt es dann auch genug. Das findet sich sehr schnell. Weil: auch Krisen bergen Chancen.
Auf die "Systemunternehmer" und Agrarfabriken kann man keinen Pfifferling geben. Das stimmt schon. Es gibt aber auch noch andere.
Zum Silber:
man muss mal zwei Schritte weiter denken: nach jeder Krise ging es auch wieder aufwärts. Wenn auch manchmal langsam. Gold hat auch nur dann Wert und Nutzen, wenn es dafür was gibt und wenn eine Investition in etwas Sinn macht. Klar kann ich in der Krise vielleicht vermeintlich billig was kaufen, das mir dann wie ein Mühlstein am Hals hängt......
Zwei Dinge muss man: a,) durch die Krise und b.) wenn es sich lohnt, durchstarten können.
Für a) ist Silber vielleicht sinnvoller, als Gold, was Käufe des täglichen Bedarfs angeht.
Für b) geht alles, was nützlich und gesucht und unverderblich ist. In allererster Linie wird das Gold sein. Denn: das Vertrauen in den Staat, der es verbockt hat und seinen Banken, das ist dann erst mal weg.... Gold ist bekannter und fungibler, als Platin. So sachen wie Platin kommen spätestens dann, wenn die Wirtschaft wächst und richtig durchstartet.
Dahin, dass "Normalbürger" nur noch verkaufen. Das Gold für Inlays und den Trauring mal abgesehen. Dahin wird es führen.
Vielleicht sind sowas wie Goldexportzölle in der Pipeline? Dann muss man kaufen, was man kriegt und schnell raus damit aus den USA. Das muss kommen, sonst verkaufen die Amis wie verrückt und das Gold ist für die USA futsch. Das würde dann auch Londons Plünderung erklären.
....Es wird eine Festlegung des Wertes von Gold, Silber und Platin für den bilateralen Handel mit den USA geben. Dieser Wert wird auch für die Assetseite der ZB-Bilanz verwendet. Kryptos werden reguliert und ebenfalls für die Assetseite der Bilanz neu bewertet. Evtl. auch Handelsüberschüsse in Krypto beglichen.
Und zwar JETZT! Um den 25.4 herum.
Gold mind. 5000 USD/Unze, Silber & Platin ebenso in einem gewissen Verhältnis hierzu festgesetzt.
Der Goldkurs wird nun massiv in diese Richtung gesteuert.
Es wird keine Spekulanten-Rallye geben! Gold wird mit einem Mal zu teuer für Joe sixpack gemacht....
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"Es wird keine Spekulanten-Rallye geben! Gold wird mit einem Mal zu teuer für Joe sixpack gemacht."
Meines Erachtens 100 % richtig erkannt. Spekulanten uhd Währungsgewinnler sind nicht gewollt.
Das mit dem Auskaufen und dem Über-den-Tisch-Zihen von Goldeignern kurz vor der Neubewertung, das muss daher nun so schnell gehen, dass denen die Reibungswärme als warmer Geldregen, der sich über die Verkäufer ergießt, vorkommt. Der Chart muss auch weiterhin derart extrem krass überkauft aussehen, dass sich keiner traut, sich vor die Dampfwalze zu legen und zu kaufen. Ein paar private Shortseller werden nebenbei noch mit ausgeweidet.
Deine These mit fixen Wechselkursen Gold - Yuan, Gold-Dollar und Gold-Silber-Platin-Palladium für zwischenstaatlichen Handel hätte viel für sich. Darüber ließen sich Handelsbilanzen grob steuern. Allerdings, wie wir aus der Geschichte wissen: nur auf Zeit. Und das Problem der Schulden und der Zinslasten darauf ist auch auf dem Niveal weiterhin völlig ungelöst. Es sei denn, wir sehen keine 5.000 sondern eher 50.000. Je höher, je mehr Gold können sie auskaufen. Und je fester und je länger werden sie stehen.
Das Problem mit Taiwan und der Weltmachtanspruch Chinas bleibt auch bei POG 500.000 ungelöst. Und genau da liegt meiner Ansicht nach der Hase im Pfeffer.
Mit "The Big One" meinte ich keinen Zahlungsausfall eines Landes. Dollars können und werden sie drucken so viele, wie sie brauchen. Das kostet denen nichts.
Wie wäre es mit der Vernichtung und Beschädigung sehr vieler wirtschaftlicher und industrieller Strukturen und das weltweit?
Bankenzusammenbrüche, Versicherungspleiten, Forderungsausfälle und das weltweit - auch das wäre kein Problem, solange die Industrie produziert, Warenströme laufen und genug Waren verfügbar sind. Geld könnte man drucken.
Dann, wenn nichts mehr kommt, was man kaufen kann, kann man zwar auch noch Geld drucken, aber das Gedruckte ist dann ganz schnell ganz wertlos, wenn es dafür nichts oder kaum noch was zu kaufen gibt!
Dann sieht man ganz schnell, was Preis ist und was Wert. Und für an sich geringe Werte werden hohe Preise gefordert. Und bezahlt.
Die, die dann den "Dip" bei Aktien statt das Top bei Gold gekauft haben.... Tja.... so ist das, wenn der Gläubiger nur hat, wenn der Schuldner leisten kann. Und der "Dipper" das haftende Risikokapital stellt.
Von den armen Menschen, die ihre selbstständigen Existenzen oder Jobs verlieren und kein ALG oder Bürgergeld kriegen, will ich garnicht anfangen. Die Nummer ist nochmals viel heftiger.
Man muss das mal ganz ehrlich sehen:
- keiner von den Amis wurde gezwungen, Chinakram oder deutsche Autos zu kaufen, keiner von den Industriellen in den USA und Europa wurde gezwungen, in China zu produzieren. Und keiner kann dan Ami zwingen, China-Waren auf ewig zu kaufen. Genau so hätte man in China und in Europa den eigenen Markt für fremde Waren öffen können und so Handelsbilanzüberschüsse abbauen. Das hat man alles nicht getan. Deswegen sind wir dort, wo wir nun stehen.
Eine Schweinerei fand ich immer, dass deutsche Autos in den USA billiger sind, als beim Händler um die Ecke..... Damit ist nun Schluss. Aber so was von, dass es nun auch nicht wirklich "gut" ist.
Hier beschreibt einer, was vernünftiger Weise zu tun wäre, wo keine Vernunft zu erkennen ist:
Noch schieben es die MSM auf eine Einzelperson und postulieren nichts systemisches. Noch blöken die Schafe in diesem Chor mit. Aber es wird der Punkt der ultimativen Selbstbeschleunigung kommen. Wo es dann keine 100$ Tage mehr gibt sondern 300, 500 usw. Dies ist die Latenzzeit, die ich meine.
Mir egal, wie lange es den USD noch gibt. Der in 10 Jahren wird ein anderer sein, als heute, was seine Kaufkraft angeht. Und nur auf die Kaufkraft, nicht auf den Namen kommt es an. Und nicht nur der USD.
Dass das Ding läuft ist soweit als Arbeitshypothese unstrittig. Aber wie lange dauert es, bis die Masse zur Bank rennt bzw. die Rettungsboote nicht mehr erhältlich sind?....
Das passiert ganz einfach nicht.
Banken haben zu, E-Konten sind nicht erreichbar. Konten werden "eingedampft". Und damit ist EM so teuer, dass es mangels Kaufkraft kaum nachgefragt wird. Die Bürger sind ihr Geld quasi "über Nacht" los. Und haben nichts mehr zum kaufen.