Beiträge von mesodor39

    Die zentrale Informationen sind folgende:


    Von den 722 Millionen Unzen Silber, die Ende Februar 2025 in den Londoner Tresoren lagern, gehören etwa 525 Millionen Unzen ETFs.


    Einige der verbleibenden etwa 200 Millionen Unzen Silber in Londoner Tresoren, die nicht im Besitz von ETFS sind, sind nicht für den Markt verfügbar.


    Die Entnahme von 128,5 Millionen Unzen Silber in diesen drei Monaten entspricht einer Entnahme von etwa 42 % der Bestände aus den Londoner Silbertresoren, die in diesem Zeitraum nicht im Besitz von ETFs waren.


    In den letzten 3 Tagen wurden an der New Yorker CME COMEX-Börse zwischen 1,0 Millionen Unzen und 2,5 Millionen Unzen Silber pro Tag abgewickelt, die die physische Lieferung von Silberbarren in London ermöglichen.


    Daraus gezogene Schlussfolgerungen konnen zutreffend sein oder nicht. Wir wissen weder, welche Lieferungen dort erwartet werden, ob und wie viel Silber in Lagerhäusern liegt, deren Bestände nicht an der LBMA registriert sind und wie viele der auf London als Lieferort lautenden Comex-Verträge tatsächlich zur Lieferung fällig gestellt werden.


    Noch etwas wissen wir auch nicht: wen die ETF-Anteile des in an der Londoner Börse registrierten, gelagerten Silbers gehören. Gehören diese Anteile Banken oder Short Sellern, dann lassen sie sich das Metall aushändigen. Ganz legal. Dazu muss kein ETF Metall veruntreuen.


    Was wir wissen: Die Zollfrage konnte so umgangen werden. Zölle spielen nun für den Silberpreis keinerlei Rolle mehr. Auf Termin gehandelt wird in NY - geliefert in London.


    Das zu wissen ist wichtig für Leute, die meinen "gehebelt" unterwegs sein zu müssen oder ihr Metall zu beleihen. Genau so werden Bullenfallen aufgestellt und genau so können echte Situationen aussehen, die zu extremen Preissteigerungen und Kursgewinnen führen.


    Manchmal ist es wichtiger zu wissen, was man alles nicht weiß.


    Das Wichtigste zum Schluss:

    Eines aber muss man wissen: mit wen man das Spiel spielt.



    naja: mit den Knappheiten der Covid-Zeit ist das, was mit Gold in London ist, nicht vergleichbar. Im Gegenteil: alle Raffinarien sind offen und alle Transportmöglichkeiten sind gegeben. Woran es dann liegt, ist wohl klar.


    Das ganze Deppengeschwätz davon, dass alles in die Schweiz zum Umschmelzen muss ist auch unlogisch, wenn jederzeit Zölle erhoben werden können. Jeder Depp würde das Zeug zuerst in die USA holen und dann umschmelzen und ggf. vorher noch raffinieren lassen. Sicher ist sicher.


    Dumme Lügen für noch viel dümmere und grenzverblödete Anleger.


    Fazit: es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!


    Und dabei passieren Fehler, so groß ist der Rechtfertigungsdruck!


    Warum?


    Tja, wenn man das genau wüsste....


    Manchmal muss es fürs Handeln oder Nicht Handeln auch reichen, dass man weis oder erkennt, dass gelogen wird.


    Fakt ist: sobald man es weis, ist es im Kurs drin.


    Grönland - Ablenkung

    Kamnada als neuer Bundesstaat - Ablenkung

    Zölle hoch, Zölle runter - Ablenkung

    Bitcoinreserve - Ablenkung


    Ukraine - vorsicht, das ist ein Problem


    Gaza-Streifen - schwer einzuordnen. Ich habe da eine Vermutung, die ich nicht äußere.


    Iran - sehr brisant, da hängt China drin


    Taiwan - Chipproduktion soll in die USA verlegert werden, danach ist es genau: egal.


    wer alles verteidigt.....


    Was passiert wenn?


    Wer steht zuletzt?


    Was braucht man:


    ja, drei Dinge:


    Menschen - Industrie - Gold.


    Sonne und Regen kommen von oben.

    Ich bin da weniger überzeugt.


    Auf die Charttechnik gebe ich nichts. Da werden die Kurven so gekritzelt, wie es den Shorties gefällt. Das kann genau so gut eine Bullenfalle sein.


    Fundamentalanalysen: wenn es wirklich so knapp wäre, wie so oft berichtet, dann wäre es bereits mit der Metallverlagerung in die USA senkrecht hoch gegangen. Das ist es auch nicht.


    Stellt sich die Frage, was da wirklich los ist.


    Was ist mit der Nachfrage für die Korea-PKW-Silber-Batterien?

    Was ist mit der Nachfrage nach Silber für Solartechnik?


    Silberschmuck: linke Tasche - rechte Tasche: der wird gefertigt, gebraucht, verkauft, eingeschmolzen und wieder Schmuck draus gefertigt.


    Bestecke: dito (macht heute fast keiner mehr)


    Investmentnachfrage: Dito. Nur teils ohne Umschmelzen. Die Lager explodieren nicht. Schall & Rauch.


    Nehmt Schmuck- Besteck- und Investmentnachfrage weg und man hat Überschüsse.


    Was passiert, wenn was wirklich knapp wird: siehe Rhodium. Da gab es faktisch weder Schmuck- noch nennenswerte Investmentbestände.


    Da hatten wir den Verfünfundzwanzigfacher vom Zwischenboden (um die 700 bis 800 USD) aus gerechnet.


    Was wir seit den frühen 2000ern bei Silber gesehen haben ist die reale Geldmengenausweitung - nicht mehr und eher nicht weniger. Die Investment-Nachfrage, sie ist rudimentär monetär bedingt.


    Schaut auf Platin: das liegt weit unterhalb der Kurse der frühen 2000er, als die Konkunktur noch lief....


    Dennoch gehört Silber dazu. "Wunder" zu erwarten, enttäuscht.


    Die finale Preisphase bei Gold?


    Noch läuft die Ablenkung mit Kryptos. Trump hat es vorgemacht. Klar bauen sie Reserven auf. Aus beschlagnahmten BTC. Genau, wie damals ihre Goldreserven. Duieses mal aber wirklich, ohne einen USD dafür zu drucken.


    Wenn ich mir das nun angucke, was mit dem Euro passiert: der steigt, weil jemand, der die vulgäre Bezeichznung des weiblichten Geschlechtteils in seinem Spitznahmen führt Schulden ohne Ende machen will. Bei allen, die klar bei Verstand sind bedeutet das den Abverkauf der Währung und das Gegenteil passiert.


    Will sagen: solange Dinge so laufen wird die Inflation nicht nur weiter steigen; sie wird sich weiter beschleunigen. Mit der Folge, dass das Schuldenmachen (=Gelddrucken) da mithalten und die Entwertung aus Kraufkraftverlust noch übertreffen muss.


    Es fährt ein Zug nach Nirgendwo, schnell, er beschleunigt ständig, im dunkeln, bei Nebel und ohne Licht. Und dann hat jemand über Nacht einen Staudammfundament irgendwo aufs Gleis abgestellt. Und die Signale auf Grün stehen gelassen.


    Genau für sowas sind Silber als "Kleingeldersatz" fürs Einkaufen und Gold als Kapitalersatz zum Firmen- und Häuserkauf etc. da.


    Und Platin? damit holt man sich sein Gold und sein Silber zurück, wenn irgendwann nach dem Ende der Papiergeldwährungen die Industrie heißläuft. Egal wo. Am besten weltweit und synchron. Jeder weiß, was danach kommen wird. Man muss/sollte voirher und zu "alten" Preisen kaufen. So, wie man Ende der 60er und in den ganz frühen 70ern Platin hätte in Gold tauschen sollen. Das ist dann der ganze Plan.

    Ebay-Ergebnisse muss man nicht verstehen. Manchmal ist klar, was Sache war und manchmal eben nicht. Jeder, der mitmischt muss sich drüber im klaren sein, dass er es ist, der sein Limit bestimmt. Und davor hat er geprüft (oder auch nicht), sich aber in jedem Fall dafür entschieden, zu bieten.


    So einfach ist das. Wo es Chancen gibt, lauern immer auch Risiken (Betrugsrisiko, Versandrisiko, Fälschungsreisiko). Wer keine Ahnung hat, lässt es daher besser sein.

    Nach einer Stunde und 20 Minuten heißt es für Aktionäre: Aufgepasst!


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    Zwischen euch und eurem verbrieften Eigentum, dass iher aber nicht verbrieft, sondern nur als Bankgutschrift habt, hat mindestens noch jemand seine Finger. Zum Beispiel: der, bei dem der Brief liegt!

    Ich gehe von so was in der Art aus. Gewisse Firmen trommeln dafür, dass ihnen Anleger ihr Gold überlassen, damit sie es bei einer günstigen Gold-Silber-Ratio in Silber und später in mehr Gold zurücktauschen. Dafür wird Gold quasi "beim Staat", also unter dessen unmittelbarem Zugriff, eingelagert. Auch "Zollfreilager" genannt.


    Man will das Gold "arbeiten" lassen.


    Und genau das wird es.


    Die Frage ist: für wen?

    Selensky hat, so sehe ich das, nur ein klein wenig von dem gekriegt, was er sich seit langem redlich verdient hat.


    Trump hat klare und einfache Worte benutzt. Und sehr wenige, aber dafür wahre und logische Dinge gesagt wie (dem Sinne nach):


    dass sich Selensky anmaßend und unverschämt gegenüber dem amerikanischen Volk verhält, er undankbar ist, er nicht in der Position ist, den USA irgendetwas zu sagen oder irgendetwas von denen zu fordern, er mit dem 3. Weltkrieg spielt und dass er besser jeden Deal, den man ihn bietet und der ihn seinen Hintern retten annehmen oder seinen Kampf ohne die USA austragen solle, was für ihn nicht gut ausehen wird.


    Alles andere wäre in meinen Augen auch Verrat am amerikanischen Volk gewesen.

    Der Erste, der den Braten fast gerochen hat:


    Einige goldene Spekulationen - Seite 2


    Fassen wir also zusammen (aneinandergereihte Zitate aus dem Artikel):


    Die sprichwörtliche Katze ist vielleicht vor zwei Wochen aus dem Sack gelassen worden, als Minister Bessent einige interessante Kommentare machte, während er neben Trump im Oval Office stand.

    Wenn Sie "US-Vermögenswerte in Arbeit bringen" wollen, dann scheint es ein notwendiger Teil des Plans zu sein, Ihr Gold zurück ins Land und in Ihre Hände zu bringen. Das ganze Mantra von den "Zöllen" scheint also ein Trick zu sein, um eine Panik zu vermeiden.


    Dieses System hat die Illusion geschaffen, dass Gold im Überfluss vorhanden ist, und der Preis wurde entsprechend gedrückt.


    Aber es ist nicht reichlich vorhanden. Was es in Hülle und Fülle gibt, sind die Goldderivate, die als "kostengünstige Alternativen" und "Goldpreisrisiko" dienen. Das echte Gold wurde über 50 Jahre lang gehebelt, verpfändet, weiterverpfändet, geleast, verliehen und geliehen, und heute kann niemand mit Sicherheit sagen, wie viele Unzen mit klarem Eigentumsrecht und eindeutiger Herkunft noch vorhanden sind.


    Schon jetzt befindet sich die LBMA in einem Zustand des technischen Verzugs.

    Aber was ist mit den Bullionbanken?Hätten sie nicht Milliarden bis Billionen an Verlusten zu verkraften?


    Ende der Aneinanderreihung von Zitaten.

    Kriegt denn die BOE das verleihene Gold zurück, wenn Trump durchgezogen hat, was sein Plan ist?


    Interessiert das jemanden? NEIN.


    Stellt sich die viel wichtigere Frage: was ist denn nun sein wirklicher Plan?


    Wir wissen es nicht, also spekulieren wir mal ins Blaue hinein:


    Mit BTC, gekauft von geliehenem Geld, wollte er die Staatsschulden tilgen? War das nicht so oder so ähnlich? Dafür wollte er auch einen Teil des Staatsgoldes verkaufen? Da war doch was?


    Und dann steigt der Goldpreis????? Leute.....


    Das kann es schon mal nicht sein.


    Next:


    Ist Herr Trump als Unternehmer nicht auch ein wenig von dem, was man als "einen mit allen Wassern gewaschenen und siebenfach chemisch gereinigten Finanzjongleur" oder als einen "Insolvenzkünstler" bezeichnen könnte?


    Der Mann hat sehr viele Facetten.


    Klar zieht der sich am Ende am "eigenen Schopf" aus dem Schuldensumpf, den er und seine Vorgänger angelegt haben. Dafür hat er die Matte ja. Im Gegensatz zum Lügenbaron wird ihm das gelingen. Und es wird ihm nichts kosten. Außer einem Erlass. Einen in dem zwei Dinge stehen und zueinander in einem Umtauschverhältnis gesetzt werden, für das die USA garantieren.


    Die US-Schulden sind dann nicht weg - sie werden dann aufgerufen und vorzeitig bezahlt. Mit Zins und Zinseszins und im Gold. Das kostet ihm eher 400 Tonnen als 8.000.


    Dafür spricht, das das, was schon mehrfach gut gelaufen ist, meist immer wieder praktiziert wird. Vor allem dann, wenn es Spitz auf Knopf steht. Man weiß ja so ungefähr - und das aus Erfahrung - dass man am Ende wieder mal damit durchkommen wird.


    Deswegen ist er der "Richtige Mann" zur "Richtigen Zeit" am "Richtigen Ort"


    oder wie Franklin Delano Roosevelt es vor sehr langer Zeit mal sagte: "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es doch passiert, war es so geplant."


    Wie gesagt: wir wissen es nicht, es ist und bleibt eine Spekulation ins Blaue hinein. Aber: "Zufall" geht ganz anders!


    Es ist ganz, ganz großes Theater und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.


    Drei Dinge wissen wir:


    (1) Das "Guthaben eines Gläubigers" ist "die Schuld seines Schuldners"


    (2) Der Bankrott des Schuldners ist somit der Forderungsausfall des Gläubigers und für den Fall, dass sein "Vermögen" nur aus ausgefallenen Forderungen besteht oder er seinerseits wieder teilweise Schuldner ist und der Forderungsausfall sein Eigenkapital übersteigt auch sein eigener Bankrott. In dem Fall ist der Bankrott des Schuldners auch der Bankrott des Gläubigers.

    Daraus folgt dann:


    (3) Nur Gold ist Geld und alles andere ist Kredit. q.e.d.


    Was tun die USA: das, was jeder Depp schon vor 2007 hätte tun sollen: die holen ihr Geld von der Bank und tragen es nach Hause. Denn auf eine "Mutti" die denen was verspricht, was niemand halten kann, da geben die nix drauf.


    Die wissen zwei weitere Dinge: dass es ihr Dollar ist und dass sie den nicht zu ihrem Problem werden lassen. Die Rechnung für deren "Bierdeckel" - die sollen mal andere zahlen.



    PS: nur für den Fall, dass viel fehlen sollte


    das unmittelbarste Problem ist zwar das unbedeutenste (Stichwort: Papiergold) - das ist aber nur der erste Dominostein, der fällt.


    Jeder weis, wen die Kursbetrüger politisch nahe stehen (denen, deren Justiz sie Jahrelang geschützt hat und auch die, bei denen sie sich Geld leichen können).


    Und fällt der erste Dominostein, reißt es die ganze darauf basierende "Vermögenspyramiede" mit, also die, die bekanntlich auf den Kopf steht und deren Spitze Gold ist.


    Wird die Spitze schlagartig um den Faktor 100 reduziert - dann bricht auch alles, was darauf aufbaut großteils weg.


    Der Wert der Schulden, gerechnet in Gold inklusive.


    Meine Meinung:

    Um das zu kontrollieren oder die Wirkungen einzudämmen, wird von der Gegenseite der Goldpreis einerseits "aufgepumpt". Andererseits wird alles Gold, dessen man habhaft werden kann, in die USA gebracht - koste es, was es wolle.


    So einfach ist das.


    Und dann schauen wir mal, was passiert und ob es bei den Goldleihgeschäften auch Ausfälle geben wird. Die hohen Zinsen können Nachfragebedingt sein, gewiss. Es kann sich aber auch um Risikoprämien handeln.

    Ja, so ist es.

    Aber die Show auf der Weltbühne hat immer Konsequenzen!


    Irgendwen soll es am Ende der Show oder des jeweiligen Aktes dabei treffen......

    Mal schauen, ob und was dabei herauskommt.


    Möglich ist alles. Beispielsweise auch, dass ein Gericht die Inventur verbietet. Das verzögert die Sache dann, weil dann erst die Richter Verfehlungen überführt und danach aus ihren Positionen beseitigt werden müssen.


    Die Sache geht, sollte etwas fehlen, dann bis auf die Knochen/Nerven. Wenn es im Staat noch Mächte gibt, die das nicht wollen, dann müssen sie sich nun offenbaren und aktiv werden. Das kann vom Attentat über einen Putsch bis zur Behinderung durch die Justiz gehen.


    Wen es am Ende treffen wird, sollte sognifikant etwas fehlen?


    Bei möglichen Tätern und politischen gegnern ist das Gold nicht zu holen.


    Also kann man sich - unter Vorspiegelung fadenscheiniger Argumente um seinem Vorhaben ein Mäntelchen von Recht umzuhängen, - nur an Länder oder Goldbesitzer halten, bei denen a.) genügend zu holen ist und b.) möglichst wenig Gegenwehr zu erwarten ist.


    Ich denke das zeigt deutlich, wohin es geht.

    Ich habe das Video gesehen.


    Theoretisch besteht die Möglichkeit.


    Praktisch können ETF´s Gold oder Silber gegen Sicherheiten und Rückzahlungsversprechen verleihen, sollte der Preis stimmen.


    Verträge regeln Rechte und Pflichten. Ist eine jederzeitige, garantierte Umwandlung von ETF-Anteilen in Barren ausgeschlossen, kann ein Anleger nichts dagegen tun, außer sein Papiergold zu verkaufen, das Geld vom Tisch zu nehmen und sich un richtiges Gold zu bemühen oder anderweitig und klüger zu investieren.


    Werden Gold oder Silber verliehen, dennen Auslieferung jederzeit garantiert ist und kann deswegen nicht geliefert werden, dann kann der Geschädigte Gerichte anrufen. Wie sowas ausgeht und dass der damm am Ende bestenfalls eine auf Geld lautende Forderung in Händen hält - naja. Das ist die eine Seite. Der Rufschaden für den Fonst ist die andere.


    Letztendlich ist es so:


    - Vertragsbruch ist und war immer kalkulierbar. Und er wird es immer sein. Macht (=Besitz) geht immer vor Recht (=Anspruch). Der Machthaber kann seine Macht auch missbräuchlich ausüben. Ob und wann und welche Konsequenzen das hat, das entscheidet, wenn jemand klagt, dann ein Gericht.

    - Wer sich nicht zum Opfer solcher Machenschaften machen lassen will, der kommt nicht darum herum, auch zu besitzen, was ihm gehört. Es ist eine ganz einfache Sache: Ware gegen Geld. Und wo das nicht geht und wo zwischen dem, was ihm angeblich gehört zweite, Dritte oder gar noch vierte ihre Griffel dazwischen haben, davon lässt er ganz einfach die Finger. Und die, die in die Röhre schauen, die haben es nicht einfach, sondern zu kompliziert gemacht. Weil sie dumm, bequem, gierig oder mit anderer Leute Geld unterwegs waren. Oder gleich mehreres davon.


    "Seifenbücker" halt. Und was denen passiert, das weis jeder.


    Für alles gibt es gute Gründe. Wenn ich bei Silber ab etwa 5 % Kursgewinn Gewinne realisieren möchte, dann geht das mit physischer Ware und in Handelsüblichen Mengen für Privatanleger nahezu nicht. Und bei Dingen wie Platin schon mal garnicht. Dann (beim Schielen auf Kursdifferenzen) ist man auf Krücken angewiesen, die den Preis abbilden. Die, die das Metall dann haben wollen, wenn man es physisch braucht, die kommen um den physischen Besitz einfach nicht herum.

    Es heißt immer, dass Gold nur ein Wertspeicher ist und seine Kaufkraft nicht steigt.
    Das alte Beispiel mit dem guten Anzug für eine Unze.

    Das stimmt in der heutigen Zeit allerdings nicht oder nur bedingt.
    Auch in realer Kaufkraft gemessen an vielen Konsumgütern ist der Wert gestiegen bzw. die Entwicklung des Goldpreises liegt über der Teuerungsrate vieler Dinge.

    Das soll heißen, dass Gold nie wertlos wird.


    Ein Zimmer im Ibis-Hotel kostete um 2007 etwa einen dreiviertel Sovereign - heute reicht ein Gramm.


    Ein super Entrecote mit Pommes, Dip, Sherry, Salat, leckeres, wertiges Brot und 1/4 Rioha kostete um 2004 etwa 2 Gramm Gold (16 bis 17 Euro). Wenn ich heute anderswo 40 dafür bezahle (weil das Resteraunt Ende 2024 zumachte) dann ist das weniger, als 1/2 Gramm. Dennoch tut das gefühlt mehr "weh", als damals. Aber Egal. Das teuerste ist, wenn man sich nichts gönnt.


    Eine römische fast bankfrische, unzerfressene, gut zentrierte Silbermünze des Trajanus Decius, um 2002 etwa 80 Euro wert, also 8 Gramm; in den 70ern waren es bis zu 200 DM, also über 10 Gramm Feingold - Heute für knapp unter 1 Gramm - wenn man eine kriegt und keine Wucherpreise zahlt. Das gleiche als Follis von Deocletian mit wunderschöner Tönung: in den 90ern 60 bis 80 DM also gute zwei bis drei Gramm Gold - letztes Jahr 60 Euro, 0,7 Gramm.


    Was solls. Wer relativ früh Gold gekauft und behalten hat, der kann nicht klagen. Und wer jetzt vielleicht welches kauft, der rettet - finanziell gesehen - gerade noch rechtzeitig seinen Allerwertesten. Auf jeden Fall wird es kein Totalverlust werden oder ein Verlust, der dem sehr nahe kommt. Bei Aktien oder Anleihen oder anderen auf Geld lautenden Anlagen oder Forderungen ist das so sicher nicht.

    Was meinste, kriegen sie die Kurve noch ein weiteres mal. Oder fliegen sie zeitnah raus? Es stinkt gewaltig...


    Hab ich zwar vor Jahren auch schon gedacht, aber diesmal steht der asiatische Elefant im ohnehin bereits überfüllten Raum...

    Ich meine, das Zentralbanken den Markt schon seit 2021 leergrfegt haben und ich meine weiterhin, dass in den USA jede Menge Gelder aus Regierungskorruption der Biden-Zeit schnell in Gold wollen, das man vergraben oder sonstwie verbergen kann. Ich meine, dass da in Summa Geldbeträge rein ins Gold wollen, die derart groß sind, dass das nur über hohe Preissteigerungen möglich ist.


    Das hat nichts mit Zoll zu tun. Zoll, das sagt nur die dafür bezahlte Wirtschafts-Presse.


    England ist komplett bankrott und in eine Art Diktatur abgerutscht. Auch deswegen wird dort möglicher Weise alles Gold und Silber abgezogen, was möglich ist.


    Zu Europa hat ein Herr Vance - noch sehr moderat - einiges gesagt, das alles andere, als gelogen oder dummes Zeug ist.


    Wir wissen, was in Polen Ende der 80er währungsmäßig passiert ist, und in Russland Anfang der 90er. Wir kennen die finalen Früchte des sozialismus und des Linksfaschismus, was den Geldwert angeht. Wir wissen, dass viele Länder in Europa derart krass verschuldet sind, dass sie die Zinsen nicht mehr zahlen können und sich dafür und für weitere Ausgaben neues Geld leihen. Direkt von der EZB.


    Wir wissen, was passierte, als die Reichsbank Geld druckte. Zuerst zur Finanzierung vobn WK I, da passierte fast nichts (abgesehen davon, dass Gold aus dem Geldumlauf verschwand). Und als die "Sozen" dann drucken mussten, um den Kampf/Generalstreik der Kohleminen des Rheinlandes gegen die Franzosen zu finanzieren, da war das Maß plötzlich voll und es gab kein Halten mehr.


    Heute ist es so: in vielen Bank- und Schattenbankbilanzen schlummern gigantische Verluste. Teils muss man sie nicht ausweisen, weil Konkursverschleppung und Bilanzbetrug (nach den Maßstäben des BGB und HGB der 70er und 80er Jahre) bei Banken legalisiert wurden.....


    Dann die finanziell versteckten Migrationsprobleme und als sichtbares Symptom die Messereien,


    Der verlorene Ukraine-Krieg,


    Die abwandernde Deutsche Industrie und die DE-Indistrialisieruing Deutschlands,


    Die explodierende Arbeitslosigkeit (die Zahlen werden höher sein, als veröffentlicht),


    Durch Berechnungsänderung quasi gefälschte Lebenshaltungskosten (nimmt man Zahlen der 80er und 70er Jahre als Maßstab)


    Wegen Steuer- und Abgabenwahnsinn, falscher Energiepolitik und Ausschluss von Energieanbietern explodierende Energiekosten


    Kompletter Ansehensverlust Deutschlands im Ausland


    Es brennt an derart vielen Ecken und Enden.....


    3.000 Euro oder USD je Unze - das ist in Anbetracht dessen ja fast garnix.


    Gold wird exponentiell steigen (müssen). Da können wir schon drin stecken, es kann aber auch noch sehr lange dauern.


    Ich denke folgendes: die letzten 2 Jahre haben sehr viel Rendite gebracht. Wenn es mit nominal mehr weitergeht, als Anleihen als Zinsen oder Aktien als Dividenden abwerfen - und das wird auf mittlere Sicht so sein, dann ist es egal, wie schnell es hochgeht. Und wann es richtig los geht.


    Was ist, wenn die Leute, die das bereits erkannt haben, ins Handeln kommen?


    Dann wollen alle in die Rettungsboote, die schon zu 90% abgelegt haben.


    Das würde ein Drängen, Hauen und Stechen ohne Ende geben und werden. Und wenn nicht, dann nur, weil jemand dem Finanzsystem übers Wochenende den Stecker gezogen hat und sich deshalb keiner mehr vor der Währungsreform retten kann. Und das ist das Szenario (mit einem Wisch ist alles weg), das ich sehe.


    Mit Wisch meine ich die Durchführungsverordnung und Umstellungskurse der Schulden-, Banken- und Währungsreform. Und Privatschulden werden anders umgestellt, als Staats- oder Konzernschulden. Privatschulden werden nicht verschwinden. Privastguthaben sehr wohl.


    Und warum passiert das eher bald, als später?

    - die letzten der geburtenstarken Jahrgänge gehen bald in Rente; das System ist nicht auf weniger Beitzragszahler ausgelegt

    - bald ist so viel Industrie aus Deutschland weg, dass die deutsche Handelsbilanz vielleicht immer noch leicht positiv bis ausgeglichen ist, die europäische aber tiefrot. Und das war auch der Grund, warum beispielsweise die argentinische Währung mehrfach wertlos und durch eine Nachfolgerwährung ersetzt wurde. Zumindest Argentinien hat seine Lektion scheinbar gelernt. Der Eurozone muss sie erst noch erteilt werden.

    Gold bringt keine Zinsen? 12 % Zinsen gibt es derzeit auf Gold. Dafür muss man es allerdings hergeben. Nach Amiland geht es dann. Dort schjeint Nachfrage ohne ende zu sein? von wen wohl?


    Und Silber? Da gibt es keine so großen Bestände wie beim Gold. Zinsen hin oder her.

    Jetzt bilden wir auch noch ein Gravestone Doji aus. Charttechnisch ein brutales Umkehrsignal. Es ist zum Haare raufen.


    nein: das müssen sie tun. Koste es, was es wolle, ohne Mindfuck sind sie hin. Die kämpfen ums Überleben. Jeden Tag. Das sind die "Jäger von Kurpfalz" der Weltfinanzmärkte:


    die reiten Kurse nieder und kritzeln sich euch die Charts so, wie es ihnen gefällt.


    Und das, solange es sie es können.


    Und warum können sie es: weil es genug Idioten gibt, die Scheinchen kaufen und ihnen das Geld geben, das sie brauchen, um diese Dummköpfe platt zu machen.


    Hebel-Spekulanten sind dumm, gierig und ungeduldig - die ideale Kombination um jemanden gnadenlos abzuzocken.

    Gold korrigiert und der Feigling Silber rennt dem grossen Bruder hintennach. Das wird wohl heute nichts. Hoffen wir, dass wenigstens die 32.5 $ halten...


    Silber M30 Chart


    Beim Gold können sie sich (noch) das zusammenleihen, was sie ausliefern müssen. Genug korrupte Zentralbanken, die das ihr anvertraute Vermögen gegen Zinsversprechung von Halunken und Finanzjongleuren, denen das Wasser bis Oberkante Unterlippe steht, veruntreuen oder zumindest grob fahrlässig aufs Spiel setzen - gibt es genug.


    Bei Silber ist das schon eine ganz andere Nummer. Meine Meinung: Wenn, dann kommt es da zuerst zum Schwur. Und dass es danach beim Gold kein Halten mehr gibt - ich denke, das zu verstehen bedarf es nicht sonderlich viel.


    "Verstehen" ist eine Sache, die Umsetzung eine andere. Jedoch sind private Silberkäufer weder in der Situation, sich um die Umsetzung selbst kümmern zu müssen, noch in der Lage, das zu bewerkstelligen - das passiert irgendwann von alleine:


    Und zwar dann, wenn man das Material zu stark gedrückt hat. Ab einem Punkt X müssen sie es daher steigen lassen. Das zu verstehen ist schon schwieriger. Den Zeitpunkt abzupassen ist oder wäre die Kür einer jeden Spekulation. Einfacher wird es zu verstehen, wenn man weis, dass man eine Kuh jeden Tag entweder nur melken oder nur schlachten kann. Und am Tag nach dem Schlachtfest hat es sichm wa sdiese Kuh angeht, ausgemolken. Und glaubt mal: die Preisdrücker wissen das ganz genau. Vor dem Anstieg noch ein paar Zecken abschütteln und dann in einem Zug mit geschlossenen Augen durch und während des Überschießens..... ja, da wird der Reibach für die Boni gemacht!!! Da werden die unvorsichtigen und auf Kredit spekulierenden Gierhälse umgedreht, gerupft, geschlachtet und bei einem epischen Festbankett verspeist.