Beiträge von mesodor39

    harpo: Ihr Depot finde ich sehr interessant.


    Basierend auf Ihrer Annahme eines weiteren, deutlichen, weltweiten Energie- und Rohstoffpreisanstieges haben Sie den größten Teil ihres Depots bei den Rohstoffproduzenten.


    Wobei Ihre Schwerpunkte auf Edelmetalle, Uran und Kohle liegen. Nickel, Kobalt und Kupfer werden dabei in Teilbereichen abgedeckt.


    Und somit halten Sie praktisch OS auf diese Rohstoffe, wobei Ihr Dach- OS (Depotzusammenstellung) prinzipiell kein Verfallsdatum hat.


    Weiterhin haben Sie einen Energieversorger im Depot und runden so Ihre Gesamtstrategie ab.


    Ein Telekommunikations-, ein Banken und ein Versicherungswert stellt für mich ansatzweise einen Diversifikationsversuch dar.


    Chancen und Risiken
    Von ansteigenden Edelmetallpreisen werden Sie weit überproportional profitieren. Und damit das so sein wird, haben Sie speziell die Edelmetalle mustergültig diversifiziert. Von daher wird Ihnen - ein weiterer, deutlicher Anstieg der Edelmetallnotierungen vorausgesetzt, niemand in diese Suppe spucken können. Selbst dann noch werden Sie profitieren, wenn ein, zwei oder drei Ihrer Rohstoffproduzenten bankrott gehen würden (wovon ich aber nicht ausgehe, denn das wäre schon ein Riesenpech).


    Nun zu den Risiken:
    Was wäre, wenn Rohstoffe und Edelmetalle überwiegend nur in Dollar steigen würden bzw. was wäre wenn der Rohölpreis so deutlich ansteigt, daß der Anteil des Energiekostenanstiegs bei der Förderung den Preisanstieg der geförderten Rohstoffe überkompensiert?.
    Was wäre, wenn der Ölpreis sinkt und demzufolge auch die Inflationsängste und -erwartungen?.
    Was wäre wenn es -warum auch immer- zum China-Crash kommen würde?.
    Könnten dann die Rohstoffpreise sinken und welche Auswirkungen hätte solch ein Negativ-Szenario auf die Profitabilität und auf die Perspektiven der Minengesellschaften?.


    Ich würde dahin tendieren - bei weiterhin offensiver Ausrichtung des Depots - die maximal erreichbaren Gewinnchancen zu Gunsten einer deutlichen Risikomomimierung zurückzufahren.


    Rohstoffaktien würde ich auf etwa 30 Prozent zurückfahren. Dafür würde ich 10 Prozent in physischem Gold anlegen, sodaß die Rohstoffquote immer noch stolze 40 Prozent beträgt, was immer noch sehr riskant ist. Energieversorger (Elektrizität, Gas, Öl), ausschließlich Blue-Chips mit einem KGV unter 20 und einer Eigenkapitalquote größer 40 Prozent mit einem Anteil von 15 Prozent mit hineinnehmen. Weitere 25 Prozent würde ich in Blue-Chips der Nahrungsmittelindistrie (z.B. Nestle), in Luxusgüterhersteller (z.B. LVMH), Spezialchemie und sowie Maschinen- und Anlagebau (Gildemeister, Gea-Group, DSM) sowie Baustoffhersteller (z.B. Holcim) hinzunehmen, wobei auch hier nicht mehr als drei Prozent des Depotwertes auf eine Aktie entfallen sollten.
    Wir sind nun bei 80 Prozent.
    20 Prozent Cash können nicht schaden. Immobilienfonds mit Schwerpunkt Deutschland sollte man im Auge behalten. Nachdem die Grundbesitz-Invest-Kriese überstanden und alle Wertberichtigungen (ggf. auch noch bei anderen Fonds) raus sind, könnte das eine super Einstiegsgelegenheit sein.


    Telekommunikationswerte würde ich meiden / abstoßen. Ich kenne die Folgen ruhinösen Wettbewerbes (Baubranche) leider nur allzugut und kann mir daher recht genau vorstellen, was auf die Anleger zukommt. Die Branche würde ich noch nicht mal in einem mustergültig diversifiziertem Depot aufnehmen.

    In der aktuellen Zusammenstellung würde ich unbedingt davon abraten, Rohstoffwerte selektiv zu veräußern. Die guten Werte gehen zuerst weg und die weniger guten und ggf. flügellahmen, die bleiben Ihnen erhalten, was Ihrem Diversifikationsgrad diametral entgegenwirkt und ihr Depot substanziell in einem bedrohlichen Maß auslaugt - ohne daß Sie es vorerst bemerken. Wenn ich hier verkaufen würde, dann entweder alles, alles gleichmäßig oder garnichts. Ich würde alle Werte als ein "Basket" ansehen, das entweder gleichmäßig akkumuliert oder reduziert wird.


    Viele werden es nicht glauben, aber: gerade durch verfrühte Gewinnmitnahmen in Kombination mit zu langem Halten von Verlustbringern sind viele Anleger bitterarm geworden.


    Sollte sich eine umfangreiche Diversifikation aufgrund der Höhe der angelegten Mittel nicht rechnen, so versuchen Sie, Ihre Anlagestrategie und ihre Diversifikation teilweise über Fonds zu erreichen bzw. zu verbessern.

    Zur Immobilienbewertung:
    bewertet man eine Immobilie so, wie ich es getan habe liegt man momentan wahrscheinlich auf der "sicheren Seite": Momentan kann man für Einzelobjekte (noch?) deutlich höhere Verkaufserlöse bekommen, als sich nach meiner überschlägigen "Berechnungsmethode" ergeben.


    Schon 2006 jedoch werden speziell Eigentumswohungen und Ein- und Zweifamilienhäuser tendenziell im Wert fallen, weil aufgrund des Wegfalls der Eigenheimzulage weniger Geld für den Immobilienkauf vorhanden ist. Bei wahrscheinlich annähernd gleichem Angebot an bereits gebauten Objekten.


    Die eigene Immobilie, die man selbst bewohnt zu verkaufen kommt ohnehin meist nur in Betracht, wenn man dringend Geld braucht (mal abgesehen von dem Fall, daß man sich "verbessern" möchte). In einer solchen (Not-)Situation kann es sein, daß sehr viele Menschen hierzulande Geld brauchen, weswegen vermehrt ausländische Investoren und sehr reiche inländische Investoren kaufen. Die aber kaufen nur, wenn es Immobiien zu Ausverkaufspreisen gibt, sprich: da müsste man sogar von einem Rohertrag von 10 bis 14 Prozent ausgehen, was einen weiteren Wertabschlag von i.M. 50 Prozent auf die ohnehin schon niedrig angesetzten Bewertungsansätze bedeuten würde.



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    Wenn man Geld (Münzen und Banknoten, die offizielle Zahlungsmittel sind) ausschließlich als ZAHLUNGSMITTEL und nicht als langfristiges WERTAUFBEWAHRUNGSMITTEL begreift, kann man sich solche Diskussionen eigentlich sparen.


    Diejenigen, die bequem sind und sich darüber keine Gedanken machen, die bleiben halt langfristig bei ihren Sparguthaben, Bonds und sonstigen Geldforderungs-Sparformen.


    Und diejenigen, die das anders sehen, die geben ihr Geld entweder zeitnah aus oder kaufen sich Real- und Sachwerte dafür. Und am besten solche, über die sie selbst frei verfügen können. Geldsparen dient dann noch zur Aufrechterhaltung der Liquidität (ein paar "Monatsgagen") und für mittelfristig geplante Anschaffungen (z.B. Neuwagenkauf).

    Misanthrop, Edel Man: erst mal vielen Dank für eure Postings.


    Zur Erkäuterung: Die beiden Immobilien habe ich deutlich im Wert "berichtigt": ich bin dabei von einer marktüblichen (Kalt-)Miete ausgegangen und habe diese auf´s Jahr hochgerechnet und den Mietertrag durch 8 Prozent ( 0 , 0 8 ) dividiert.
    So habe ich einen fiktiven Marktwert erhalten, der mir unter Berücksichtigung von 3 v.H. Abschreibung und 1 v.H. Instandhaltung eine fiktive Vorsteuerrendite von 4 v.H. erbringt.


    Ich habe mich zu diesem Schritt veranlasst gesehen, weil der Fonds "Grundbesitz-Invest" mit einem bisherigen Rohertrag von 6 v.H. demnächst deutlich wertberichtigt werden soll.


    Und das, was im Großen gilt, das gilt auch im Kleinen. Da soll man sich selbst nichts vormachen und sich selbst auch nicht reich rechnen.


    Bei der Immobilie, in der ich selbst wohne machte diese Wertberichtigung etwa 50 Prozent des damaligen Kaufpreises incl. Renovierungskosten aus.

    Zitat von wef:
    Glaubt irgendjemand, daß die Deutsche Bank sich am Silber oder Goldmarkt ernsthaft verspekulieren kann ?
    Ende des Zitates.


    wef: Ich beantworte Ihre Frage mal mit einer Gegenfrage:


    Hätte bis vor einer Woche jemand geglaubt, daß sich gerade die Deutsche Bank AG die Blöße geben könnte und den Immobilienfonds ihrer Tochtergesellschaft DB Real Estate, den Immobilienfonds schlechthin, den Grundbesitz-Invest vorläufig schließt?.


    Und das, weil die Herren um der Profitmaximierung willen nicht bereit sind, selbst den von ihnen festgesetzten RÜCKNAHMEPREIS der Anteile zu zahlen. Seit wenigen Tagen wird jener Fonds selbst von ihnen schlechtgeredet, denn diese gezieltes Schlechtmachen hat lt. Berichterstattung einen Hintergrund: Sich so das (fast schuldenfreie) Immobilienvermögen von 300.000 Kleinanlegern, immerhin ca. 6 MRD EUR, natürlich weit unter Rückkaufkurs der Fondsanteile anzueignen. Um es anschließend an amerikanische Investoren zu verschachern. So zumindest habe ich es Rundfunk und Presse entnommen. Auch soll - erst vor wenigen Wochen - die Depotbank des Fonds gewechselt wirden sein. Bevorzugt behandelte Kunden und gut informierte Privatpersonen hatten die Info, daß der Fonds schließen würde bereits Tage vorher. Das erklärt die hohen Mittelabflüsse wenige Tage vor Schließung des Fonds. Seltsam, nicht?. Einer (straf-)rechtlichen Bewertung des Vorfalles möchte ich mich hier enthalten.


    Zumindest wissen wir nun, wie man Anleger dazu bringen kann, ein hochgradig nachhaltiges, durch sachwerte abgesichertes, nahezu schuldenfreies, hochprofitables und gut gemanagtes Immobilien-Investment, Ausschüttung 1,75 EUR auf einen Anteil im "Verkaufswert" von ca. 40 EUR, und das nach 1,5 Prozent Wertberichtigung auf innländische Immobilien, aufzugeben.


    Gegen diese Sachanlage sieht jede Immobilienanlage alt aus.
    Jedoch: in einem von Panik geprägten Umfeld zählen Sachargumente nicht mehr.


    Zitat von wef:
    Banken (Emittenten) sind für mich Gegner. Wenn ich OS kaufe ganz extrem.
    Ende des Zitates.


    wef: volle Zustimmung. Leider ist das nicht nur bei OS so. Siehe oben.



    Zitat von wef:
    Ich würde gerne wissen wie mein Gegner denkt.
    Ende des Zitates.


    wef: Neugier, also das Streben nach Wissenszuwachs und Informationen ist ein sehr starkes Indiz für Intilligenz. Wie und mit welchen Hilfsmitteln ihr Gegner seine Angebote plant, dazu habe ich mich bereits geäußert.


    Konkrete, und klare, d.h. in eine Richtung gehende, plausieble Annahmen und Erwartungen KÖNNEN der Ausgabe eines OS schon daher nicht zugrunde liegen, weil ein Emmittent meistens sehr viele OS, i.d.R. sogar Calls und Puts herausgibt.


    Vielmehr handelt es sich in der Summe aller Geschäfte, also bei der Strategie des Geschäftsmodelles um ein Konstrukt, bei dem die Interaktion zwischen OS-Käufern und OS Stillhalter ein wesentlicher Bestandteil ist. Die Preise der OS werden meist so festgesetzt, daß diejenigen OS, die am meisten nachgefragt werden von ihren Kosten viel höher sind, als die nicht so stark nachgefragten OS mit vergleichbaren Risiken für den Emmitenten.


    Und weil sich die Erwartungen des Gesamtmarktes auch in den Erwartungen der Marktteilnehmer des OS-Marktes wiederspiegeln, es also eine starke Korrellation zischen diesen Erwartungen gibt und weil die Mehrheit aller Marktteilnehmer meistens falsch liegt......
    ....ist die überwiegende Summe aller vereinnahmten OS-Prämien schon mal (natürlich rein statistisch betrachtet) gut verdientes Geld.


    Hinzu kommt, daß bei europäischen Optionen meist der Kurs zu einem einzigen Zeitpunkt / Tag maßgeblich ist. Und der kann -natürlich in gewissen Grenzen - manipuliert werden. Und weil viele Emmitenten ständig Geld- und Briefkurse stellen, können die (sobald sie merken, daß sie sich verrannt haben) noch in der Anfangsphase einer solchen Entwicklung über das frühzeitige Heraufsetzen von GELDKURSEN ihre OS vermehrt zurückkaufen. Andererseits minimieren die ihr Risiko, indem sie weit aus dem Geld liegende und zum Verkauf stehende OS durch gezielte Aufkäufe und Einstellung der Verkaufstätigkeit regelmäßig sebst vom Markt nehmen und so vorzeitig glattstellen. Und dann erneut OS herausgeben, die deutlich weniger außerhalb des Geldes liegen. So wird das Angebot spottbilliger OS künstlich kanpp gehalten und durch Ausgabe neuer OS - unter Beihaltung des Gesamtrisukos - erneut Kohle gemacht.


    Bei amerikanischen Optionen arbeitet die Tatsache, daß Verkäufer selten den höchsten Kurs bei ihren Verkaufsentscheidungen treffen für den Emmitenten von OS.


    Letztendlich ist das teufliche bei den OS, daß die Emmitenten aufgrund ihrer Informationen (Umsatz / Abverkäufe von OS) die Erwartungen (also die Gedanken) der Summe der OS-Marktteilnehmer kennen, daraus Rückschlüsse auf den Gesamtmarkt ziehen und dieses Geheimwissen über ihre Ausgabepreiskalkulation geziehlt gegen die OS-Käufer einsetzen.



    Da muß man erst einmal drauf kommen :)


    Von daher kann ich zwar Ihr Streben zu wissen, was Ihr Gegner denkt verstehen. Nützlich sein wird Ihnen dies als spekulativer Käufer eines OS NICHT.


    Nur der, der den Basiswert besitzt oder fest entschlossen ist, den Basiswert in Zukunft zu erwerben (man momentan aber noch nich tliquide ist, es später aber sein wird) und das dann auch tatsächlich tut, dem können OS mehr nützen als schaden:


    Fällt der Kurs stark, so hat der Käufer meist Gelds gespart, wenn er später kauft. Steigt er hingegen stark, so hat er Geld gespart, weil er einen Teil des Anstiegs mit Einlösung / Verkauf des OS kompensieren kann.

    Steigt der Kurs stark, so profitiert der Käufer des Puts (de rohne Put seine Position vielleicht liquidiert hätte) vom Kursanstieg. Fällt der Kurs, deckt der Put einen Teil der Kursverluste.


    Nur wenn sich nichts oder wenig tut, hat sich der Kauf eines OS für diese Art Käufer nicht gelohnt.

    Egal wie es funktioniert:


    Mit OS verdienen die Emmitenten richtig Geld. Und das sollte jedem Anleger zu denken geben. Denn die Profite der einen sind die Verluste der anderen. Und bei den Emmitenten, i.d.R. Investmentbanken mit hochgebildeten und hochdotierten Mitarbeitern mit fundiertem wirtschaftlichen und mathematischen Hintergrund und den entsprechenden Handelsprogrammen und archiviertem Wissen handelt es sich um Vollprofis.


    Und bei den meisten "Privatanlegern" um denen langfristig hoffnungslos unterlegene Glücksritter.


    Irgendwann kassieren die (fast) jeden ein.


    Ein OS ist für mich primär ein Instrument der Kurssicherung, verbunden mit der Chance bis zum Fälligkeitstermin günstiger an- bzw. verkaufen zu können.


    Nicht mehr und nicht weniger.


    Dabei spielt es keine Rolle, ob lediglich Barausgelich gewährt oder der Basiswert physisch ge- oder verkauft werden muss / kann.


    Und nur einmal angenommen, ein Emmitent verspekuliert sich total:
    OS müssen lt. Vertragsbedingungen vieler Emmitenten nicht einmal besichert oder mit Basiswerten hinterlegt werden. Eine Forderung aus OS-Geschäften wird im Insolvenzfall genau so behandelt, wie jede nicht besicherte Geldforderung.


    Der Erwerber von OS zahlt jedoch die OS-Prämie beim Erwerb.


    Alles klar?.

    Nachdem ich nun für gut 9 Tage mein Depot veröffentlicht habe und die Sache nun im wesentlichen ausdiskutiert sein dürfte, lösche ich meine Aufstellung nun, verbunden mit den besten Dank für Anregungen und erhaltenen Zuspruch.


    Meine wesentlichen Anlagephilosophien sind:


    Geld ist für mich ZAHLZUNGSMITTEL und kein WERTAUFBEWAHRUNGSMITTEL.


    Von einer Anlage wesentlicher Teile des Vermögens in auf GELD lautenden Forderungen (z.B. Bonds oder Sparguthaben) sehe ich daher ab. Einzig und alleine für geplante Anschaffungen und eine gewisse Mindestliquidität für Unvorhersehbares sind solche Anlagen nach meinem Dafürhalten geeignet und auch eine sinnvolle Alternative zu Bargeld.


    Und der Schutz der Forderung eines Gläubigers gegen Insolvenz oder gar Betrügereien seines Schuldners ist praktisch nicht mehr gegeben. Ermittlungsverfahren und Rechtsstreitigkeiten können sich über Jahre und zum Teil Jahrzehnte hinziehen. Und meist gibt es Steine statt Brot.



    Der beste Philosoph ist der, der unbeschwert genießt


    Heute (Geld)sparen um morgen zu darben - das ist ganz bestimmt nicht mein Ding - sollen doch Sinn & Co das erst mal vormachen - aber die trinken leiber selbst Wein und predigen anderen Wasser!.


    Optionen kommen für mich nur als Instrument der Kurssicherung in Frage, wobei eine Kurssicherung um so sinnvoller ist, je größer der Verlust (bis hin zum Totalverlust) einer Anlageklasse sein kann.


    Bislang habe ich zu Kurssicheungsgeschäften keine Notwendigkeit gesehen. Auch weil man sich beim Kauf solcher Produkte erneut von Schuldnern abhängig macht (s.o.).