Beiträge von mesodor39

    ist nun angeblich bereits schon für Silber-Dollar angesagt, doch lest selbst:


    http://www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm


    Zuerst wurde Silber gedrückt, strategische Reserven wurden dafür verramscht, dann wurden letzte Silberdeopts in Form fast vergessener Magnetspulen von Risenmagneten für die Urananreicherung "erschlossen" und zu Barren gegossen und nun wird der Münzengroßhandel in den USA "angezapft".


    Silberdollars werden aufgekauft, um sie einzuschmelzen. Manchmal ist 1 + 1 auch drei (mit 2 + 0 gehts gelegentlich auch).....


    Vor einiger Zeit habe ich mal etwas über einen mir bekannten Münzenhändler gepostet, der wieder mal mehrere Kilo Silber zum Einschmelzen gegeben hat, um sie sich "gutschreiben" zu lassen, wobei er davon träumt, irgendwann die Tonne voll zu machen, damals lag er kontomäßig bei 150 kg....


    Will sagen: Die privaten Reserven werden langsam mobilisiert....


    Irgendwann gibts keine konzentrierten Silberdepots mehr, die sich erschließen lassen, ohne daß der Preis durch die Decke geht.


    Sei es aus Verarmung, wie in D oder (vermutlich) über den Preis, wie in den USA. Denn: Kein Händler verkauft mit Verlust, nur weil er darum gebeten wird......
    Da sind sie alle gleich, hier wie dort. Und darauf kann man sich verlassen.


    Will sagen: Wenn hier was gegangen ist, dann gewiss über Spotmarktpreis, was die USA angeht.


    Da sind ein paar Silberzehner statt Banknoten irgendwie beruhigend....


    Und nach dem hier:


    http://www.hartgeld.com/systemkrise.htm


    lässt große Geldbeträge auf Bankkonten doch nur der, der das aus geschäftlichen Gründen tut, einfach wegschaut und die Fakten verdrängt oder von solchen Dingen bislang nichts erfahren hat....


    Und Leute, wenn das stimmt was da andeutungsweise erkennbar ist, dann muss man sich fragen, in wie weit man als Privatmann nicht ein knallhartes Finanzmanagement etabliert:


    Geld runter von allen Bankkonten
    wenn Anleihen dann Anleihen der BRD, kurzlaufend, wenn dann direkt über Bad-Homburg
    Aktien wenn überhaupt noch nur solche, die mal als Urkunden ausgehändigt bekommt (und selbst im Save aufheben kann)
    usw.
    Alle Aktien- und Immobilienfondsanteile abstossen und statt dessen ggf. was reales (Haus/Wohnung zum Eigenbedarf, Edelmetall, Aktien als effektive Stücke) erwerben...


    Ohne verlässliches Rating kein Vertrauen mehr.


    Auf Hundwedelnde Schwänze und "es kann nicht sein was nicht sein darfs" habe ich keine Lust mehr. Sowas endet immer in Extremverlusten.... also 90 Prozent und mehr Verlust.


    Wer lust hat, genarrt zu werden, der kann für einen Fuffi aufwärts ein Freudenmädchen besuchen und sich dort sagen lassen, wie toll er ist....
    kommt jedenfalls billiger, als der Blick auf einen hohen Kontostand :D:D:D


    Und wer darauf nicht verzichten will: Es gibt Farbkopierer und Drucker....


    bastelt euch eure eigenen Konto-Auszüge (aber bitte nur zum selbst drauf gucken...) der "ich weis, was, was du nicht weisst-Bank" :D:D:D


    kommt sogar billiger als eine virtuelle Existenz....


    Und wer weis, vielleicht ist euer privates Kunstwerk irgendwann genau soviel wert, wie ein Kontoauszug übe reine gleichhohe Summe einer richtigen Bank. Sowas kann manchmal schneller kommen, als man vermuten möchte....

    Auch wenn einige Grossbanken ihr Rating dank einer vermuteten staatlichen Unterstützung dieser Banken im Ernstfall behalten, dann zeigt uns dies nicht nur, daß Ratingagenturen Müll produzieren, denn VERMUTUNGEN haben nichts mit Fakten zu tun und Fakten sind ausschließlich maßgeblich für eine Bonitätseinschätzung (Rating).


    Es zeigt uns vielmehr, daß es hinter den Kulissen bereits im Gebälk ächtzt. Ein wenig Druck noch und es kracht.


    Wenn nicht ein "Wunder" geschieht und der Staat stützend eingreifen sollte......


    Also Leute: vergesst schon mal vorsorglich schön die "Wertsteigerung" eurer AS-Sparpläne. Und wollt ihr auf der sicheren Seite liegen, geht mal davon aus, daß es so auskommt, daß ihr nichts nennenswertes ausgezahlt kriegt. So könnt ihr nur noch positiv überrascht werden (so hoffe ich mal für euch).


    Wen interessiert denn irgendeine Erstgeldbezieher-Bankenklitsche, die sich total verhoben hat? Da kräht kein Hahn danach. Kaput ist kaput. Und glaubt blos nicht, daß der Politik der Lebensstandard von Rentnern am Herzen liegt. Die haben ihre Leistung erbracht und kosten nur noch, machen nur noch Probleme, sind "bad" für nichts mehr gut.... Ausgebeutet, ausgelutscht und zum Schluss zu Gunsten krmineller Manager auch finanziell ausmanövriert....


    Sorry, Leute, aber das ist die Wahrheit. Fürs Gehabte gibts nichts mehr. Von wegen Erfurcht vor dem Alter.....


    Wenn ihr nicht von mutmaßlichen Betrügern / Bankrotteuren gef**** werden wollt... ihr wisst, wenn ihr schon hier angekommen seid: es gibt auch noch richtiges "Geld"


    Es gibt nichts, das gut und teuer ist und nicht von Chinesen gefälscht wird. Es sei denn, die Chinesen wissen nicht, daß es das gibt.....


    Spass bei Seite: Ich habe einen chinesischen Halbdollar, leichte Silberpatina, herrliche Tönung, prägefrisch und - magnetisch.


    Die Fälschung war so gut, daß ich sie ohne Magnet und Lupe nicht erkannt habe. Und das will schon was heissen. Hat mir auch 2 EUR gekostet....


    Habe aber vorsichtshalber nur einen gekauft... man weiss ja nie .)

    Zitat

    Original von Inflationsgefahr
    O D E R die Preise sich den Geldmengen durch Inflationsraten von 10 bis 20 Prozent pro Jahr anpassen werden.



    so sehe ich das auch. Es ist aber kein Inflationsschutz, Cash zu halten, in Form von Papierschnipseln oder was mich persönlich angeht Silberzehnern. Gold und Silber physisch im Verbund mit produktivem Vermögen (eigene Firma, die nachgefragte Güter produziert, Landwirtschaft o.ä) oder Aktien ausgewählter Unternehmen sollten n.m.Meinung einen gewissen Inflationsschutz bieten können. Und wenn nicht - das letzte Hemd hat keine Taschen.


    ja, aber das ist nur eine Seite der Medaille. Es gibt noch eine andere. Und noch ist das Ding drehend in der Luft - völlig unmöglich zu sagen, welche Seite oben liegen wird, wenn das Teil gefallen ist (meine Einschätzung).


    Eines nur ist gewiss: Das Teil wird zu Boden gehen.

    Die Annahme eines "Verdampfens" von Geldvermögen binnen Sekunden oder über Nacht ist völlig irrig.


    Faktisch ist es so, daß bereits jetzt die Gesamtheit allen Geldvermögens zu über 90 Prozent verdampft ist.


    Die Geldmengen sind von ihrer Höhe her absurd. Völlig unsinnig darüber zu streiten, ob nun 90, 95 oder mehr als 98 Prozent dieser Geldmengen absolut keine Entsprechung in real vorhandenen oder zeitnah herstellbaren / erbringbaren Leistungen hat. Auf kollektiver Ebene ist eine Rettung von der absolut unvermeidbaren Entwertung)* aller Geldvermögen unmöglich.


    Es würde viele Jahre brauchen und große Teuerungen verursachen,
    alle)* Sparguthaben / Forderungen aufzulösen, die Gelder in realwerten anzulegen und es so Schuldnern ermöglichen, ihre Schuld abzutragen und das Geld ins "Nichts" zurückkehren zu lassen....


    Wahrscheinlich müssten alle Menschen der Erde allein dafür, also für den derzeitigen kaufkraftmäßigen Gegenwert aller Schuldansprüche, 10 Jahre oder länger arbeiten, ohne Lohn für Lebensmittel, Wohnen usw. zu erhalten.


    Daß dieses Ansinnen völlig unsinnig ist, wird man dann merken, wenn entweder keine neuen Schuldner sich finden, um anderen die Begleichung ihrer Schuld zu ermöglichen und das System so über Pleiten kolabiert O D E R die Preise sich den Geldmengen durch Inflationsraten von 10 bis 20 Prozent pro Jahr anpassen werden.


    )* Natürlich gibt es KEINEN 100 prozentigen Geldüberhang, genau so wenig wie es wünschenswert wäre, 100 Prozent allen Geldes durch Schuldabtragung abzubauen, weswegen bereits je 90 Prozent ausreichen würden um den beschreibenen Zustand zu erreichen.


    Und im Fall von Bankenschliessungen bist Du ohne Bargeld gezwungen von Deinen Lebensmittelvorräten zu zehren und falls Du keine hast, Dein Edelmetall zu Schleuderpreisen für Deinen Lebensunterhalt abzustoßen. Dann kann es Dir passieren, daß Du die Unze Silber für vielleicht zwei und die Unze Gold für vielleicht 50 bis 100 EUR verkaufen musst....


    Keiner weis, wie extrem die Bewertungen in einem deflationärem Crash fallen werden. Und solch ein CRASH, vor allem bei geschlossenen Banken, ist die ultimative Möglichkeit ein ganzes Volk beispielsweise über Hunger auszuplündern....


    Schon einmal darüber nachgedacht, daß es vielleicht Leute gibt, die DEIN Edelmetall haben wollen und denen dafür kein Trick zu schmutzig und keine Finte zu mies ist? Ich würde das sehr persönlich nehmen.


    Denke einmal darüber nach, welche Gruppen Banken ganz bewusst in die Zahlungsunfähigkeit treiben könnten und -gut darauf vorbereitet- aus exakt dieser geplanten und selbst initiierten Situation märchenhafte Gewinne / Profite generieren.


    Glaubst Du wirklich, daß das, was derzeit in den USA mit den Hypothekenbanken passiert nicht generalstabsmäßig vorbereitet wurde?


    Glaubst Du allen Ernstes, daß Bankmanager ohne Zustimmung der Kapitaleigner beschliessen können, besicherte Darlehn zu weit über 100 Prozent der geleisteten Sicherheit zu vergeben, diese verbriefen und anschließend Pensionsfonds anzudienen?


    Kannst Du Dir vorstellen, daß es Kreise gibt, die sich durch Pensionsfonds und Kleinanleger gestört und behindert sehen und die daher ein Interesse daran haben, deren finanzielle Grundlagen zu vernichten?


    Ich behaupte nicht, daß das alles so ist und auch nicht, daß ich fest daran glaube, daß das so ist.


    Ich behaupte aber auch, daß derjenige, der diese Möglichkeiten kathegorisch ausblendet ein nicht vernachlässigbares Risiko eingeht.

    Zitat

    Original von Inflationsgefahr
    B A R G E L D ist ein Anachronismus. Wenn ich sehe, da kommt was - dann switche ich das aus dem Konto raus und kaufe noch mehr Werte. Jaja über Nacht wird alles zusammenbrechen und dann kann ich nicht auf mein Konto...Ok. Wer sowas annimmt, der braucht im Grunde auch keine Silberzehner. Denn die nimmt dir der nächstbeste Räuberhauptmann ganz schnell wieder weg. Wenn es keinerlei Ordnung mehr gibt braucht man eine Pumpgun und gutes Ackerland aber keine Silberzehner.......


    Du glaubst nicht, daß sowas passieren kann?


    nicht hier?


    wirklich nicht?


    ich sage nur drei Dinge: 1948 in Deutschland, sowie Argentinien und Guatemala.


    Für 10.000 EUR oder Dollar in CASH hätte man auf dem Höhepunkt der Argentinien-Krise eine Top ETW in der Hauptstadt bekommen, die zuvor mehr als zehnmal soviel kostete.....


    Um mir diese Option zu vermasseln lege ich mein GELD derzeit ganz bestimmt nicht aufs Konto. Und weil Banknoten einen recht geringen Papierwert habe, wähle ich die silberhaltigere Variante.

    Zitat

    Original von von Hohenstein
    Da hat 1939 bei Kriegsausbruch der Eine seine 500- Reichsmark-Notreserve in Papiergeld, der Andere in Silberfünfern im Keller versteckt..........


    Die Scheine sind heute nix mehr wert, ausserdem ist die Hälfte verschimmelt.


    Die Silberfünfer können die Enkel heute wunderbar bei eBay verkloppen.


    Der Mann mit den Silberfünfern hätte bereits Anfang der 50er 2 Mark je Stück bekommen. Viel Geld damals.


    Die Banknoten hätte man -günstigstenfalls - für vier bis fünf DM je 100 RM-Note umwechseln können.


    Und somit hätte man mit Banknoten etwa 20 mal mehr verloren, als mit Silberfünfern.


    Besser noch wäre nur gefahren, wer Ende / Mitte der 30er Goldmünzen gekauft hätte.....
    ...als es noch legal war. Und diese unter die Erde gebracht hätte.

    Zitat

    Original von Inflationsgefahr
    Wobei die Konkurrenz für Silberzehner nicht Papiergeld im Safe ist sondern kurzlaufende Staatsanleihen oder ein Tagesgeldkonto mit derzeit 3-4% Zins je nach Anbieter. Im Deflationären Szenario. Das ist schon mal etwas besser als nichts. Wenn man die Kosten eines Safes samt Versicherung rechnet sogar viel besser als nichts.


    Im inflationären Szenario fährt man mit den Unzen besser, denn du performst von Anfang an die mögliche Silberrallye mit, während die Silberzehner erstmal 40, 50% aufholen müssen, bevor der Silbergehalt den Nennwert signifikant übersteigt, also deinen Einstand übertrifft.


    Bei geschlossenen Banken nützen dir weder Staatsanleihen noch Tagesgeldkonten. Siehe Argentinienkrise.

    Zitat

    Original von Kellermeister


    Dann stehe ich mit Silberanlagemünzen besser da....


    Aber das weisst Du vorher nicht :)


    Und mit Deinen Banknoten, die deine strategische Bargeldreserve sind kannst Du in diesem Fall nebenbei nicht vom Silberanstieg profitieren.


    Mit Silberzehnern hätte das anders sein können.


    Du hast also Deine Mittel nicht optimal angelegt. Hast Dir sozusagen eine Gratis-Option auf den POS durch die Lappen gehen lassen.

    Zitat

    Original von Milly
    ....Klar - die Differenz zwischen cash costs und Marktpreis geht an die Aktionäre (Gruß an Eldo & Co. ;)), das muß ja auch so sein, die halten seit vielen Jahren die Kohle vor; ich weiß gar nicht, warum Mesodor sich so darüber aufregt ?(


    Gruß, Milly


    Ich rege mich darüber gewiss nicht auf. Wenn es um etwas schade ist, dann um die Wirtschaft Süd-Afrikas. Die wird durch Sozialismus und Rassismus kaputt gemacht.


    Selbst Branchen-Umsatzrenditen von über 30 Prozent reichen scheinbar nicht als Risiko-Kompensation aus.


    So mies müssen dort die Rahmenbedingungen sein.


    Alles klar?


    Den physisch investierten Goldbuck freilich freut jede Unze, die im Erdreich verbleibt. Also: wahrlich kein Grund zur Aufregung :)

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    33 8o 8o 8o
    lenders have now gone kaput


    (vor 2 tagen waren es noch 31)


    Stimmt. 33 Hypothekenbanken, die jeden Schuldner bis an die Halskrause in den A**** gekrochen sind haben selbigen nun endgültig zugekniffen.


    Man beleiht eben nicht Immobilien zu mehr als 100 Prozent ihres Wertes. Bestenfalls zu 40 bis 60 Prozent, je nach Schuldnerbonität (meine Meinung).


    Was wir hier zu sehen bekommen, das sind die Konsequenzen des Kassino-Kapitalismus: gewissen- und skrupellose Manager fahren ihre Firmen um ihres eigenen kurzfristigen Profites vorsätzlich vor die Wand.


    Alles ganz ganz kleine Görings im Geiste: Hauptsache ein paar Jahre lang gut gelebt.... Immerhin: hängen wird keiner von denen, es sei denn er hängt sich selbst. Oder nimmt auch lieber Gift, wie sein geistiger "Übervater"...


    Jeder von denen wusste ganz genau, wie das enden würde.


    Etwa in der Art, wie es gelegentlich endet, wenn ebay-Verkäufer Gold unter Spotpreis verramschen. Stichwort: ps_electronics. Natürlich sind immer die anderen schuld und man selbst wurde ja hereingelegt....


    In einigen Fällen von pleite gegangenen Hypothekenbanken ermitteln nun bereits Bundesbehörden. Leider viel zu spät.


    Man muss dazu sagen: die laxe Kreditvergabe war ja politisch gewollt. Siehe niedrigst-Zinsniveauphasen in den USA ab 2000/2001.


    Nun zahlen viele Dumme den Preis. Klar, daß man dafür ein paar Sündenböcke symbolisch opfern wird. Natürlich nur ein paar ganz unwichtige....


    wie immer :)


    Das "mortage-implodeometer" ist das Geilste überhaupt. Selbst meine beiden Junioren (10 und 12 Jahre) schauen jeden Abend rein, bevor sie gewettet haben, wieviele es denn zwischenzeitlich geworden sind. Anfangs wetteten sie nur, ob einer dazugekommen ist....

    Zitat

    Original von Kellermeister


    Mir gings nicht um den Deppen, der die Scheine verteilt, sondern den Typen der die Ware ausgibt. Aber der Vergleich 2Gramm Feingold 999 oder alternativ 3 Silber10er gilt auch für den Bauern, den Du aufsuchst. Versetz dich mal in den Bauern, der deine 10 Euro Olympiamünzen sieht, bei denen nicht der geringste Hinweis auf Silber draufsteht, oder mein Gold in o.a. Ausführung.


    OK, Kellermeister:
    Das gute Bäuerchen... ...was wohl wird dem passieren?


    Mit vergoldeten Messing- oder Wolframplättchen wird man ihn linken. Solange, bis er es merkt.


    Unmöglich für einen Laien bei Minni-Mengen von "nur" 2 Gramm was zu prüfen. Nicht jeder hat Säure und Reibstein parat.


    Aber ein paar Ohren hat der Bauer. Und den Klang einer echten, hochlegierten Silbermünze, so ab 87 Prozent Feingehalt, den kann er sich ganz einfach merken.


    Ebenso den Klang einer 6 bis 9 gramm schwren 900er Goldmünze (sollte man eine Schweinehälfte kaufen wollen oder für ein Vierteljahr Fleich, Milch und Gemüse in Voraus zahlen....)


    Notfalls vergleicht er halt....


    Mach das mal bei einem 2-Gramm-Barren oder bei 2 1-Gramm-Barren. Lachhaft.

    Netter Artikel. Leider geht er nicht auf die eigentlichen Ursachen ein:




    Sozialismus und Rassismus.


    Die 420 Dollar Förderkosten je Feinunze können bei einem Börsenkurs von über 600 Dollar nicht ursächlich sein für einen solchen Rückgang. Im Gegenteil:


    Wo schon hat man heute noch -als Branchendurchschnitt - über 30 Prozent Umsatzrendite?


    Selbst Banken wie die "Akkermann-Bank" schaffen das nicht. Noch nicht mal aufs eigene Kapital, geschweige denn auf den Umsatz....


    Doch lest selbst:


    http://www.emfis.de/global/glo…Jahrestief_ID44812-1.html

    Zitat

    Original von Kellermeister
    Netter Ratschlag.
    (auch als Antwort an mesodor39)
    Glaube aber kaum, dass es dazu kommt.
    Bei Akzeptanz von FIAT bei hoher Inflation ist dein Silber10er als Geld nur das wert, was drauf steht: 10 Euro. Genau wie bei meiner Banknote.


    Kellermeister: Dafür gibts dann Händler wie Proaurum, die kaufen ja auch Mapels überm Silberwert an....


    Mach Dir mal keine Sorgen: wenn in einem Silberzehner für 50 Euro Silber enthalten sind, so werde ich mindestens 40 dafür erlösen. Ich kann dann für einen Zehner viermal mehr bekommen, wie Du.



    Zitat

    Original von Kellermeister
    Bei Nichtakzeptanz von FIAT herrscht sowieso Ausnahmezustand, der schwer zu kalkulieren ist. Aber angenommen, wir wollen an der Verteilstelle, dessen Personal uns beiden unbekannt ist, neben dem Bezug auf Lebensmittelmarken noch als kleines Zubrot ein Pfund Schinken und diese Flasche Wein ergattern. Ich glaube, dass ich dann mit 'nem zwei Gramm Barren Gold, auf dem in Zahlen und Buchstaben "2 Gramm Feingold 999" zu lesen steht (im Idealfall ist es noch ein Kinebarren), bessere Karten habe als Du, der mit zwei oder drei Fußballmünzen kommt, auf denen 10 Euro zu lesen steht.
    Ausgestoppt werden wir dann zwar beide von dem Typen, der mit der Stange Marlboro antrabt, aber darum solls jetzt mal nicht gehen.


    Erstens besteche ich ganz gewiss nicht einen imaginären "Behördendeppen", um ein Papierschnipselchen, auf dem "Bezugsschein" steht zu ergattern. Wer so denkt, der ist mental immer noch hoffnungslos im Fiat-Money-System gefangen.


    Wenn es hart auf hart kommt, dann kaufe ich überlebensnotwendiges direkt an der Quelle.


    Zweitens: Es mag sein, daß eine Stange Zigaretten in einer solchen Situation das bessere "Argument" ist. Jedoch müssen die Zigaretten frisch sein. Alte, abgelagerte Zigaretten sind für den Genuss untauglich.


    Wenn man schon so denkt: ein paar Flachen Rum, Whisky und Cognac sind da besser, weil absolut unverderblich. Am besten noch Importware. Die wird voraussichtlich im CRASH zuerst knapp sein.


    Eine einzige Krisen-Situation existiert, indem der Silberzehner keinen Vorteil hat gegenüber einer 10-EUR-Banknote: der deflationäre Crash.


    Und genau diese Phase einer Geldvernichtungskrise müssen Gold- und Silberbugs fürchten, wie der Teufel das Weihwasser.

    Kellermeister: eine Reserve kann auch strategischer Natur sein.


    Strategisch bedeutet sehr langfristig.


    Kurzfristig kann ich jederzeit bei der Bundesbank wechseln. Und ich habe dann sofort Papiergeld. Auch dürfte die Bundesbank von Bankenschliessungen nicht betroffen sein. Und falls doch, wird alles akzeptiert, was nach GELD aussieht. Garantiert.


    Ich weis nicht, wie genau die Fiat-Währungen zukünftig entwerten werden. Daß sie ständig entwerten ist aber unbestritten.


    Sollte Papiergeld sehr schnell sehr viel an Wert verlieren, so ist die Barreserve nahezu völlig verloren, was deren Kaufkraft angeht.


    Langfristig ist das ohnehin zu befürchten. Deswegen keine Bargeld-Reserve vorzuhalten wäre der reine Wahnsinn. Etwa in der Art: Vorräte verderben langfristig, warum dann eine Vorratskammer anlegen?.


    Mit einem Silberzehner oder Vereinsthaler kreige ich hingegen sehr wahrscheinlich auf jeden Bauernhof auch dann noch etwas zu essen und ggf. zu trinken. Selbst dann, wenn es zu Versorgungsengpässen für Papiergeldbesitzer kommt. Und sollte es mir einmal gesundheitlich schlecht gehen, wir wissen ja, wie toll unser Gesundheitssystem jetzt bereits ist, kann ich sicher sein, im Krisenfall noch bevorzugter behandelt zu werden, als daß bei Privatpatienten bereits heute der Fall ist. Denn: ohne richtiges Geld geht dann gerade dort fast nichts mehr.


    Hey Silberwolke,


    mag sein, daß ich paranoid bin (kann man ja selbst am schwersten beurteilen).


    Aber: rechnen kann ich auch.


    Das rechnen, was Du uns vorrechnest, das kann jeder, der die Grundschule besucht hat.


    Was hältst Du von der Rechnung: 462 EUR Spread bei einem 5-KG-Silberbarren. Das sind -bezogen auf den Pro-Aurum-Ankaufspreis, 25 Prozent, die "19" machts möglich.


    Ich sag Dir mal was: ich habe solche Klötze für umgerechnet 575 EUR erworben. Anfang der 90er.


    Und die 10er sind für mich CASH. Kein Silber.



    Was ist an dem Begriff "Bargeldreserve" so schwer zu verstehen?


    Das Silber in den Zehnern ist dabei nur das Sahnehäubchen obendrauf.

    Die Nachricht ist von Montag. Da ging auch in Deutschland der Dax runter.


    Momentan hat sich die Situation scheinbar stabilisiert.


    Ob es das nun schon gewesen ist, wird sich bald zeigen:


    Werden die Verluste zu mehr als 2/3 ausgeglichen, dann geht es vorerst mit größerer Wahrscheinlichkeit rauf, als runter.


    Prallen die Indices jedoch an dieser Marke oder an Widerständen darunter ab, und erreichen danach wieder ihre Jahrestiefststände dann geht es sehr wahrscheinloich noch einmal in großen Schüben abwärts.


    Jedoch: Dax unter 6.000 bis Freitag das wird wohl nichts mehr. Wenigstens nicht diese Woche.


    Mit Blick auf das "Suprime-Dessaster" bei US-Immobilien-Krediten befürchte ich allerdings mittelfristig wenig Gutes. Die Kreditvergabe wird rigider werden. Kredit ist dann primär für den billig, der kreditwürdig / solvent ist und somit ehr zu denjenigen zählt, die keine Kredite brauchen. Geld wird -trotz vielleicht demnächst gesenkter Zinsen- schwieriger zu bekommen sein. Allein das kann das Wachstum sehr bremsen und ggf. negative Wachstumsraten erzeugen.