Beiträge von mesodor39

    Als "Kleinsparer" kann ich mir den Luxus leisten. Meine Transaktionen sind vom Umfang her so gering, daß ich sie auch unter steuerlichen Aspekten überblicken kann.


    Außerdem: bei den paar Gramm lohnt es sich nicht, seitens der "Goldgegner" die Welle zu machen.


    Kann ich mir für ein paareurofünfzig Firmenbeteiligfungen, Wälder, Äcker, Wohn- und Gewerbeimmobilien und das rund um den Globus als Direkt-Investment zulegen?


    Jeder nach seinen Möglichkeiten.....

    Würde ein Dollar-, Euro, Pfund- oder Franken-Miliardär versuchen, einen nennenswerten Anteil seines Vermögens, was bereits 15 Prozent sein könnten in physischem Gold zu transferieren und würde er dies nicht äußerst behutsam, über Strohmänner und über Jahre und in kleinen Tranchen tun....


    ......dann ist es sehr gut möglich, daß man dezent an ihn herantreten wird und versucht, ihm mit allgemeinen Sachargumenten davon zu überzeugen, es bei ein paar hundert Kilochen zu belassen. Sollte dies nicht fruchten, würden konkretere Sachargumente, ggf. mit dem Hinweis, daß man Bestände auch abbauen / verleihen könne, folgen: beispielsweise daß man solch ein Handeln nicht ganz so gerne sehen würde und man sich frage, warum er soviel Gold kaufe und ob es sein könne, daß er -je nach Lagerungsort, denn wer lagert schon alles in einem Land...- vielleicht ggf. auch unredliche Motive habe. Natürlich kann es sein, schließlich ist das Steuerrecht extrem kompliziert, daß das eine oder andere versehentlich falsch versteuert worden sei und es vielleicht auch zu zu geringen Steuerzahlungen in der Vergangenheit gekommen ist (meist sind ja bei Miliardenvermögen diverse Firmen oder ein Konzern im Hintergrund...) Und wer kann bei solch komplexen Gebilden und für eine Einzelperson zahlenmäßig nicht mehr kontrollierbare Einzelvorgänge wissen, ob alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wobei man da genauer nachforschen kann oder auch nur die übliche Sorgfalt walten lässt. Und auch bei der Wertung etwaiger "Fehler" gibt es weite Ermessensspielräume. Auch gibt es Staatsaufträge, die ja regelmäßig neu vergeben werden.... Diesen Wink kapiert jeder, der so weit gekommen ist. Kommt er selbst nicht dahinter, werden es ihm seine Berater und Anwälte haargenau erklären.....


    Möglich wäre soetwas.


    Fazit: Miliardäre kaufen KEIN Gold, wenigstens nicht in Riesenmengen. Das müssen sie auch nicht, weil ihnen völlig andere Möglichkeiten offen stehen: Wohn- und Gewerbeimmobilien, Ländereien, Firmenbeteiligungen, Luxuswohnungen zum selbst drinn wohnen, Kunst. Sammlermünzen, Antiquitäten usw....


    Alles klar?.


    PS: wer das als absurd oder Unfug abtut, der soll sich einmal fragen, weshalb warren Buffet, der anfänglich sehr von Silber überzeugt war und lt. eigenen Bekunden Derivate für finanzielle Massenvernichtungswaffen hält in eine Position kam, in der er "sein" Silber nahezu ohne Gewinn verkaufte. Der Mann hat eine Nase für gute Deals. Und das sehr oft zuvor bewiesen.....


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    Alles klar! Und da morgen schon längst gestern ist kann ich
    dies Thema getrost dicht machen ;)


    MbG
    DMR

    Zitat

    Original von silverchiller


    2 kleine Wörter, die zig Tausenden den Ruin bringen werden!


    Ich reduziere das nochmal um 70 Prozent und auf ein einziges Wort und aus Tausenden ruhinierter werden Milionen:





    GIER

    Zitat

    Original von gold_loewe
    "COT-Daten vom 9.3.07 (Wellenreiter)"


    Ok, die Gold- und Silber-Shorts haben ordentlich getankt.......


    und solange zigmal mehr Gold als "Papiergold" gekauft wird, als physisches Gold gehandelt wird, bleibt das auch so.


    Die Anlager sind selbst schuld. Und die Fonds machen das als Profis vielleicht ganz bewusst so. Nur beweisen kann man es nicht.


    Was aber jeder Anleger kann: selbst in physisch rares Edelmetall investieren, statt den angeblich 78 mal häufiger verkauften Papiergoldmüll zu erwerben.

    Zitat

    Original von silverman
    Sehr gut!
    Mit ähnlicher Absicht bunkere ich seit Jahren Pandas nahe am EM-Preis
    (leider haben nur die Inder nichts Hochpreisiges).
    silverman


    Da kennst Du die Inde rnicht: Gold-Mohure und Silber-Rupien gits einige.


    Und die sind meist längst nicht so teuer, wie europäische Goldmünzen ihrer Zeit. Das Problem liegt wo anders: man muss die Stücke lesen können und was davon verstehen. Bei der islamischen Numismatik ist es genau so.

    Zitat

    Original von ps tester
    .....Geht die Hausfrauenhausse los ?


    Ganz bestimmt nicht. "Otto-Normalsparer" dürfte frühestens jenseits der 1.000 EUR einsteigen (meine Meinung).


    Dann wird Pro_Aurum wissen, was eine extreme Orderlage ist: Münzen und Barren 10 bis 20 Prozent über POG, Ankauf 5 Prozent über POG und dennoch kaum mehr Ware verfügbar.

    Zitat

    Original von Silberwolke
    ........Hab ca. 20 Jahre Münzen gesammelt, zuletzt Kursmünzen, so z.B. 1 DM 1956 vz-st, alle 2 DM bis 1993 aus dem Umlauf (!!!) außer die Ähren und Planck, da hatte ich andere Quellen allermeist zum Nennwert... hab alles vor Euroeinführung verkauft.
    Kann gut sein daß, weil ja Silber, wenn höher bewertet als Nennwert, rückfließt und die Dinger dann richtig selten und sogar gefragt werden.


    Bezieht sich jetzt auf Sammlerkreise... rechne selbst mit Aufgabe des Experiments Euro und Einführung einer neuen Währung. ......


    Silberhaltig ist nur der J387 sowie einige Gedenkmünzen.
    Möglich ist aber grundsätzlich alles. Ich sage es einmal so: auf oder nahe dem Tiefpunkt eines Sammelgebietes sollte man niemals verkaufen. Vor der Euro-Einführung bekam man noch deutlich bessere Prese als jetzt. Der Aufbau einer Sammlung ist zudem mit Mühen verbunden. Sowas soll schließlich nicht vergebens sein. Und: Vorleiben können sich schnell ändern. Auch bei Sammlern. Vielleicht ist die DM numismatisch morgen schon wieder hip. Zumal sehr viele Händler ihre Bestände an preiswerteren DM-Münzen oftmals bei der Bundesbank abgeliefert haben oder das demnächst noch tun werden. Und irgendwann trocknet der große Nachschub aus Sammlungsauflösungen aus.


    Ich habe mir heute einen lang gehegten Wunsch verwirklicht: Kuba, 100 Pesos Jose Marti (KM 215) von 1988 in Stempelglanz. Die Münze ist nicht häufig: Auflage: 50 Stücke in st und 15 in PP, Feingewicht: 1 Unze Gold, was sonst :) und das ganze für knapp unter 1.000 Euronen. Gekauft auf einer Münzenauktion des Fachhandels. Manche Ebay-Krügerrand-PP kostet mehr......


    ...abgesehen davon tauchen die Stücke auch nicht dauern bei Ebay auf, so wie angeblich seltene Palladiummünzen aus Australien....


    Ich denke gerade daran, daß KEIN globaler Crash kommt, Fidel irgendwann sachte entschläft und seine Nachfolger Kuba öffnen.


    30 Jahre später ist Kuba wohlhabend. Tourismusland, Produzent von Zuckerrohr, hochwertigem Rum, Wein und natürlich auch Zigarren. Lebensstandard vielleicht ähnlich wie Spanien heute.


    Wert der Münze dann: vielleicht 10 bis 50 Unzen GOLD.....


    Will sagen: auch mit Anlage-Münzen kann man spekulieren. Man muß es nur am richtigen Ende anpacken. Und Geduld und Beharrlichkeit haben.


    ja und?


    Gold kann in einer Deflation, wenn nicht genügend GELD da ist nicht steigen. Unmöglich sowas.


    Gold steigt nur dann, wenn immer mehr Geld gedruckt wird, hinter dem keine Waren stehen, die man dafü rkaufen kann. Gold steigt dann mit allen Vermögenswerten.


    Gold geht durch die Decke, wenn offen inflationiert wird. Dann, wenn jeder sein Geld direkt ausgeben will und die Preise täglich spührbar steigen.


    Gold bewahrt primär Eigentumsrechte. Niemand, der ernstzunehmen ist, wird das bestreiten. Und in Zeiten, in denen Geld abgewertet wird und am Kapitalmarkt meist reale Negativrenditen erzielt werden, da ist GOLD goldrichtig.


    Eine Goldmünze oder ein Goldbarren stellt auch dann noch, oder gerade dann einen Wert dar, wenn die Finanzwelt in Trümmern liegt, Versprechungen geplatzt und der Geldwert verfallen ist.


    Natürlich kann es passieren, daß in einer Inflation der Goldwert selbst noch gemessen in anderen Waren durch die Decke geht, z.B. daß es ein Haus für vielleicht drei bis fünf Unzen Gold gibt.... Das aber sind Ausnahmesituationen, die nie lange Bestand haben können.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    :D :D :D


    darkfreak: sowas ist für einen Kunden zwar unschön, man muss aber auch Verständnis für den Verkäufer aufbringen, der vielleicht vor ein paar Tagen mehr gezahlt hat, als er heute bekommen würde.


    Außerdem kann es ja sein, daß es keine Ware hat und momentan auch nichts bekommt, sich diese Blöße das zuzugeben gegenüber einen Kunden nicht geben will....


    Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.


    Aber es gibt, wie Du ja festgestellt hast auch noch andere, geringfügig teurere Angebote.....


    Davon mal abgesehen: wenn ganz viele Händler so reagieren ist daß ein Indiz dafür, daß bei der Goldpreisfindung etwas nicht stimmt oder der Markt extrem imperfekt ist. Wobei: der Goldmarkt ist ja international, Kursstellungen in der Woche rund um die Uhr....

    Zitat

    Original von Einsiedler
    Heute berichtete mir jemand, dass ihm ein Peruaner folgendes erzählt habe: Vor etwa zwei Jahren hat dieser Peruaner in New York ein Hotelzimmer für 170 USD die Nacht gebucht. Vor kurzem kostete dasselbe Zimmer 400 USD ... ?(


    Das ist doch nur ein Einzelfall....


    Wieviel kostete Öl noch vor vier Jahren?


    und Gold?


    und Silber?


    und Gas?


    und Aktien, Immos usw....



    Alles Einzelfälle.


    Ja, Computer und Handys sind tatsächlich..... billiger geworden.....


    Und die Steuern und Abgaben?


    Vielleicht sind sie in Amiland nicht gestiegen..... Hier schon.


    Was regt sich dieser Peruaner denn auch auf? In Gold oder Silber gerechnet....


    ist der Preisanstieg garnicht mal soooo schlimm :D:D:D


    Passt mal auf, nun kommts:
    aufgrund der gestiegenen Miete sind die Einkommen der New-Yorker mit eigenem Zimmer EXPLODIERT. 400 Dollar statt 170 Dollar zusätzliches fiktives Einkommen......


    Leute, die Menschen in NY sind echt reich geworden :D:D:D


    Und das US-BIP kann auch weiterhin steigen :)


    Und wenn das keine gute Nachricht ist (natürlich nicht für Herrn Eichelburg und ein paar andere Goldbucks), dann weis ich es auch nicht.


    Amerika ist ein immer reicher werdendes Land. Auch wenn man nicht viel davon sieht :D:D:D

    Hier noch ein weiterer Text, diesmal in deutsch:


    http://www.be24.at/blog/entry/3648


    Frage:


    Woher will Moody´s wissen, ob ein Staat oder eine Zentralbank im Krisenfall eine Bank stützt oder nicht?


    Pure Spekulation.


    Darf ein Staat eine Bank stützen und eine andere nicht?


    Wäre sowas wettbewerbsrechtlich überhaupt zulässig?


    Ich sags mal so:
    Eine Bank, die es nicht auch sicher aus eigener Kraft schaffen könnte....
    ...ist keine sichere Bank. Kein Investmentgrade, sondern JUNK.


    Wer sich als Gläubiger / Sparer / privater Altersvorsorgeanleger bewusst der Gnade oder Wilkür einer Zentralbank oder Staatsbehörde ausliefert.... der muss doch wohl nicht ganz helle im Oberstübchen sein (meine Meinung).

    Interessantes Thema.


    Lösung: Kaufe keine Grundstücke, bei denen im Grundbuch Hypotheken eingetragen sind, die man nicht ablösen kann oder deren Ablösewert den Wert des Grundstückes übersteigt.


    Auch ist es Quatsch nur den Bondseignern Entschädigung zu gewähren, die den Bonds seit 1928 besitzen und das auch noch beweisen können. Das ist schlichtweg verfassungswidrig, weil es dem Recht auf Eigentum entgegensteht. Jeder kann Eigentum erwerben und wird damit Rechtsnachfolger des Vorbesitzers. Man stelle sich vor: nur die Erstkäufer von Bundesanleihen, die die Papiere während der gesamten Laufzeit halten bekommen Zins und Tilgung. Lachhaft.


    Was bleibt: Das Grundstück öffentlich zwangsversteigern zu lassen und den Erlös soweit möglich und erforderlich für Schuldentilgung verwenden. Einen anderen, sauberen Ausweg gibt es nicht.


    Auch von daher kann noch viel Ungemach kommen....


    Sehe ich genau so. Zusammenbrüche sind stets chaotische Zustände und somit im Detail unkalkulierbar.

    Zitat

    Original von Batholemew
    es wird gesagt, dass die ersten dinger sofort für 600 $ gehandelt worden sind... haben die wohl unterschätzt was die so an fehlprägungen raushauen ;)


    allerdings wären die nun für 50$ zu bekommen.....


    Auch das ist nichts besonderes: Für die erste jemals in meinem Leben gefundene Fehlprägung, 20 Cent 2002 F, verschoben geprägt, Rand gebogen und völlig glatt wurden mir im Frühjahr 2002 stolze 350 EUR von einem Händler geboten. Leider habe ich nicht verkauft. Kurs heute etwa 15 bis 20 EUR.


    Der Dollar mit dem glatten Rand ist nicht mehr als vielleicht 10 EUR wert.


    Alles klar?

    Kellermeister: ob es wirklich Panikmache ist, das wird sich noch herausstellen.


    Im übrigen teile ich nicht die Auffassung einiger hier, daß eine Warnung, die 5, 10 oder 15 Jahre zu früh kommt eine vergebliche Warnung ist.


    Natürlich kann man schon in 5 Jahren soviel Zuwächse durch Spekulation erzielen, daß man sich von den gewinnen ein mehrfaches des Edelmetalls leisten kann, was man sich mnit dem Ausgangskapital hätte leisten können. Es kann aber auch so kommen, daß man eben nicht mehr schnell genug in sichere Anlagen reinkommt bzw. daß die Spekulation selbst erfolglos bleibt.


    Ich sehe daß etwas differenzierter: Der der jetzt Sachwerte für Papiergeld kauft, und auch Silberzehner sind zu 50 Prozent ihres Nennwertes Sachwert, der hat sein Vermögen substanziell zu etwa 50 Prozent gesichert und hat so am Ende keine 90 bis 99 Prozent seines Vermögens verloren.


    Und auch Spekulanten wissen, daß eine Verzehn- bis Verhundertfachung von Geldvermögen nach Steuern nahezu unmöglich ist. Weder kriegt man im "Normalfall" binnen 5-Jahresfrist die Verzehnfachung, noch binnen 15-Jahresfrist die Verhundertfachung hin.


    In diesen Größenordnungen aber bewegen sich die Verluste von Geldbesitzern bei einem Finanz- und Währungscrash, wenn man historische Parallelen heranzieht.


    Was man mindestens erwirtschaften müsste, daß ist der Geldmengenzuwachs zzgl. persönl. Steuersatz. Bei 10 Prozent Geldmengenwachstum und 25 Prozent Steuersatz muss man also -auch ohne Hyperinflationsszenario - 13,3 Prozent Vorsteuerrendite haben. Jährlich. Viel Spass damit. Und dabei hat man noch nicht mal was "verdient".


    Irgendwann muss man sich überlegen, wieviel mehr als 13,3 Prozent pro Jahr man schafft und ob der Stress den Ertrag dann wert ist.


    Wobei: auch von dem Mehrertrag gehen wieder 25 Prozent weg.....


    Sorry. aber für real minus 7,75 Prozent bei 25 Prozent Steuern und nominal 3 Prozent Zinsen... gebe ich mein GELD keiner Bank, deren Existenz eventuell durch Derivate / faule Hypotheken / Cross-Defaults gefährdet sein könnte. Un dauch keinem Staat, dessen "Sicherheit" für Zins und Tilgung seine Steuereinnahmen sind.....


    Dann nicht benötigtes Geld für Notfälle lieber in 10-Ero-Stücken wechseln und im Save liegen lassen.....
    Spart dem Staat Zinsen und den Bürgern Steuererhöhungen :D:D:D

    Speziell zu Herrn Eichelburg möchte ich folgendes sagen:


    Seinen zeitlichen Prognosen sollte man nicht unbedingt vertrauen.
    Langfristig aber könnte er Recht behalten. Zumindest hat er die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite.


    Seine sonstigen Äußerungen und qualitativen Angaben zum Welt-Finanzsystem und den Zuständen in den USA sind oft sehr gut recherschiert. Und sie müssen extrem zeitnah sein.


    Das geht so weit, daß vieles von dem, was Herr Eichelburg brachte wurde dann - oftmals wochen und Monate später, teilweise lag sogar mal fast ein Jahr dazwischen, exakt so, wie er das gebracht hat von Mainstream-Medien (Fernsehen, angesehene Zeitungen) publiziert.


    Ich erinnere hier an des militärische Dessaster der USA im Irak
    Ich erinnere hier an das Suprime-Blutbad in den USA und an das Platzen der Housing-Bubble


    Wer da Herrn Eichelburgs Artikel gelesen und seine Webseite besucht hat, der hatte einen echten und zudem sehr konfortablen Informationsvorsprung.

    Naja: 50.000 Stücke sind kein Pappenstiehl.


    Auch von deutschen Münzen der Euro-Prägung gibt es Fehlprägungen, z.b. leicht versetzt geprägte Stücke mit einem teils glatten und unbeprägten Wulst am Rand (z.B. beo 10-, 20- und 50 Cent).


    Ein Normalbürger kommt mit diesen Stücken kaum in Berührung, so selten sind sie. Bei Gelddienstleistern jedoch fallen ab und an ein paar Stücke an, die die Geldzählautomaten aussondern....


    Aber für 50 EUR würdet ihr bei mir nicht eine, sondern mehrere bekommen. Und von denen gibts bestimmt kaum 50.000 Stücke.


    irgendwann werdet ihr feststellen, daß ihr vielleicht sehr billig gekauft habt.....


    wartets ab :)