Beiträge von mesodor39

    Quelle: FXdirekt Bank AG:


    28.02.2007 16:25
    US-Neubautenverkäufe schwächer


    DieUS-Neubautenverkäufe betragen im Januar 937.000 und liegen damit klar unterhalb der Konsensschätzung, die mit 1,08 Millionen gerechnet hatte. Im Vormonat waren noch 1,12 Millionen Neubauten in den USA verkauft worden. Der unter die 1-Million-Marke gerutschte Januar-Wert ist dabei der niedrigste seit Februar 2003. Im Monatsvergleich ergibt sich ein Minus von 16,6% bei den US-neubautenverkäufen nach einem Plus von 9,1% (nach oben revidiert von 4,8%) im Vormonat. EUR/USD kann von den schwachen US-Immobiliendaten kaum profitieren und notiert um 16:20 Uhr CET bei 1,3211. (vz/FXdirekt)



    Also ein Einbruch von 8 Prozent bei den Immobilenverkäufen. Und das wohl wegen trotz fallender Preise, und zahlenmäßig stark anstegender Zwangsversteigerungen.


    Und auch hier baut sich etwas auf:


    http://waehrungen.onvista.de/s…CY_TO=JPY&PERIOD=7#chart1


    etwas, daß für Euroland sehr ungünstig ist. Früher oder später muss der Euro gegen Yen floaten, sonst kriegt Euroland Exportprobleme.


    Kaum vorstellbar, daß der 7-jährige Euro-Aufwärtstrend so Bestand haben kann.


    Im Moment scheint vieles so.


    Aber es wäre nicht das erste mal, daß der Schein trügt.


    Wäre dem anders, wüsste ja jeder, was kommen wird :)

    @anton66: Sorry. Falsche Frage. 30 Prozent ist bei Aktien nichts. Das kommt alle Jahre wieder mal vor. Wenn Du vor 30 Prozent Angst hast: Gib Dein Geld aus, dann hast Du was davon gehabt.


    Frag mich mal, wo Gold steht, wenn Aktien un 80 bis 90 Prozent gefallen sind......


    Dann würde ich Dir sagen: Hättest Du Gold statt Aktien gekauft, dann könntest Du für 5 bis 35 Prozent Deines Goldes die Aktien erwerben, die Du dann immer noch im Depot oder gerade verkauft hast....
    und die restlichen 65 bis 95 Prozent Gold wären Dein relativer Gewinn im Vergleich zu Deiner verfrühten Aktienanlage.


    Oder mal andersherum: wer aufgrund von Zahlen der Vergangenheit, die Zuwächse von jährlich 10 bis 20 Prozent erwarten lassen Aktien statt GOLD auf Höchstkursniveau kauft.. oder gar riskante, unbesicherte Anleihen....


    aber lassen wir das.


    Das führt bei Leuten mit Deinen Denkansätzen zu nichts.


    Gold beschützt primär Eigentumsrechte in Form von Ersparnissen vor völliger oder annähernd völliger Entwertung in einem System mit nicht durch Sachwerten oder Waren gedecktem Geld. Auch können Bankguthaben und Anleihen durch Insolvenz wertlos werden. Physisches Gold ist vorhanden und kann somit nicht insolvent werden. es ist ein Wert an sich und kein Anspruch auf irgendwas.


    Aktien bieten diesen Schutz so nicht, haben aber den Vorteil, daß sie in wirtschaftlichen Boomphasen extreme Wertzuwächse aufweisen können. Wertzuwächse die in Phasen wirtschaftlicher Stagnation oder wirtschaftlichen Abschwunges regelmässig wieder vernichtet werden.

    Momentan ist bereits der DAX-Intradaychart bei Onvista verfügbar. Klar, denn die Situation stabilisiert sich scheinbar. Auch der Dollar stabilisiert sich - oh welch Wunder!


    Meine Vermutung: Derzeit wird extremst monetarisiert, damit die Carry-Trades bei denen, die eng genug mit den Zentralbanken verbandelt sind, insbesonders den "Erstbeziehern" frisch gedruckten "Falschgeldes" die Möglichkeit zum Rückzug eröffnet wird.


    Wer jetzt noch Wertpapierkredite laufen hat und eine Möglichkeit hat, da schadlos oder glimpflich rauszukommen, der sollte das JETZT tun.


    Das, was wir gestern gesehen haben, das war bestenfalls ein ernst gemeinter Warnschuss ziemlich nahe vor dem Bug.


    Der nächste Schuss könnte sitzen.

    nach dem Minni-Kursrutsch gestern ist es aus. Heute gibts schon kaum mehr Intraday-Charts. Ein gewichtiges Anzeichen dafür, daß es hinter den Kulissen turbulent zugeht.


    Die Hausfrauen-Hausse oder sagen wir mal die "Blackston-&-Co-Hausse" die hat bereits Ende 05 begonnen und am 27.02.2007 ihren Atem ausgehaucht.


    Egal, was jetzt noch kommen wird: die nächsten drei Monate geht bestenfalls alles sehr langsam und behäbig....


    Auch 6.200 oder 5.400 sind beim DAX keine Kaufkurse (meine Meinung).

    soviel zur Transparenz und Liquidität von Handelsplattformen.


    Geiz ist geil.


    Und manchmal auch richtig teuer.


    Andersherum: Als "normaler" Bankkunde kann es auch passieren, daß Orders wegen zu hohen Orderaufkommen nur zeitverzögert, d.h. mit höheren als zwingend notwendigen Verlusten "abgearbeitet" werden. Oder bei limitierten Aufträgen auch garnicht, weil das Limit bei Einstellung schon unterschritten ist.....


    Leuten mit vielen Jahren Erfahrungen mit Aktiengeschäften wundert das aber nicht. Es ist immer dieselbe Leier.....


    Man muss bereits raus, wenn kaum einer raus will und die Kurse hoch sind und daher die Sonne noch für alle scheint - anders läuft es nicht.


    Was wir hier sehen, das ist mehr als eine übliche Schwankung oder eine allmählich stattfindende Korrektur. Soviel steht bereits jetzt fest.


    Ob es sich zu einem handfesten Crash ausweitet kann man leider erst rückblickend beurteilen. Einige Tage oder ein bis zwei Wochen reichen dazu nicht. In etwa 6 Wochen bis 3 Monaten wird man mehr dazu sagen können.


    Interessant und wohl mit ausschlaggebend dafür, wie es weitergeht sind diesmal primär die Wechselkurse Dollar-Yen und sekundär die Euro-Yen-Relation. Die Hausse war liquiditätsgetrieben und so dürfte ein Crash seine Ursache ebenfalls in Liquidität oder besser gesagt: schwindender Liquidität haben.


    Zu Cortal Consors kann ich nichts sagen. Jedoch ist mir bei einer frei zugänglichen Webseite aufgefallen, daß die nur bei schönem Börsenwetter Intraday-Charts aller Aktienindices einstellen...


    Die RP würdigte den gestrigen Kurssturz chinesischer Aktien lediglich mit einem Nebensatz. Zusamen mit Old-Als Warnung von vor zwei Tagen. Insgesamt hatte der Artikel die Größe von etwa 2 Briefmarken (Sondermarken).


    Was ich sagen will ist folgendes:
    Das alles sind keine planlosen, ungesteuerten Einzelereignisse. Da steckt viel mehr dahinter. Ich befürchte: die Presse- und Informationsfreiheit wird planmäßig unterminiert.


    Im Grunde genommen würden es eine Einheits-Bild, eine Einheits-Zeitung und eine Einheits-Wirtschaftszeitung auch tun. Alles andere ist doch nur noch Illlusion und Papierverschwendung.


    Drei Prawdas sind imme rnoch besser, als eine.


    Diesmal war es definitiv nicht das PPT. Der Goldpreiseinbruch steht in ursächlichem Zusammenhang mit den Aktienkurseinbrüchen. Schaut mal auf den DOW.


    Glaubt ihr, das PPT lässt das freiwillig zu?


    GOLD_Baron: habe ich geschrieben, daß der Kurseinbruch bereits zu Ende ist? Fazit: Man soll den Tag nicht vor den Abend loben.


    Wichtig ist, daß der Kurseinbruch beim Gold durch Aktienkursverfall initiiert wurde. Das ist eine völlig normnale rein technische Finanzmarktreaktion und hat mit den fundamentalen Faktoren für die Goldhausse nichts zu tun.

    vergesst den DOW, der wird, wie Ford und GM künstlich gestützt.


    Hier gehts ab:


    http://www.ml-implode.com/


    Nun wisst ihr, wo der Hammer hängt bzw. niedergeht.


    schon wieder drei Pfandbriefemitenten / Hypothekenbanken pleite.


    Was glaubt ihr: worin steckt mehr Geld in Aktien oder in Immobilien?


    oder sagen wir mal so:


    wahrscheinlich werden mehr Häuser als Aktien auf Kredit gekauft...


    Es bröckelt, kracht und bricht bereits. Nur die Fassaden stehen scheinbar unberührt davon. Fragt sich nur: wie lange noch.

    Der heutige Kurseinbruch beim Gold ist in causalem Zusammenhang zu sehen mit dem Börsencrash in China:


    Gold wird verkauft, um noch stärker gefallene kreditfinanzierte Aktien nicht verkaufen zu müssen.


    Alles klar?

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    :D :D :D


    na, was glaubt ihr wohl?


    Keine verzinsliche Geldanlage ohne Sicherheiten.


    ich verstehe es nicht: jeder will Sicherheit und beim Geld fragt keiner wirklich danach. Dasselbe gilt übrigens für Unternehmensanleihen.


    Und ein Rating ist keine Sicherheit. Viele Anleger verwechseln Boinität mit Sicherheit. Eine Bonität kann sich schnell verändern; eine Sicherheit hingegen kann man schnell verwerten...


    Schaut euch den klugen Silverstein an: der muss nun klagen. Hätte er mit der Versicherung einen notariellen Vertrag geschlossen, dann hätte er nach gerichtlicher Feststellung des Sachverhaltes einen vollstreckbaren Titel gehabt. Und wenn es knüppeldick kommt: Die US-Regierung selbst hat den WTC-Anschlag als krigerischen Akt eingestuft. Un dfür Kriegsschäden steht keine Versicherung gerade. Idioten.


    Klar daß das WTC ein Gebäude ist. Klar auch, daß es sich um einen Schadensfall handelt, denn der anschlag wurde von einer Organisation so geplant...


    Pech gehabt :)

    Ich sage es ja schon seit Wochen:

    Vertraut den Banken nicht!


    Und damit meine ich nicht nur US-Banken.


    es hat gute Gründe, warum ich mehrfach empfohlen habe, derzeit möglichst KEINE Anlagen (Sparanlagen oder Termingeld- oder sonstige Geldanlagen) mit einer Bank, die nichts anderes ist als eine Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung, als Anspruchsgegner einzugehen.


    Wer Bargeld oder Silberzehner im Save nicht möchte der kan nauf kurz laufende Staatsanleihen (Deutschland, Österreich oder Schweiz, Franken oder Euros) ausweichen. Blos keine Dollaranlagen tätigen. Da wollen viel zu viele bereits jetzt raus. Und können es ohne Wertverluste nicht, weil sie auf zig Miliarden sitzen.

    @Eldo: wenn man merkt, daß man einen toten Gaul reitet, ist es allerhöchste Zeit abzusteigen.


    Vergiss Deine Immobilie, wie schön sie auch sein mag. Vergiss alles, was dort ist und mache das, was erforderlich ist, um Dein Leben zu retten.


    Justizmorde gibts wie Sand am Meer.


    Und komm blos nicht auf die Idee, zu versuchen, noch was irgendwohin zu transferieren. das fällt auf. Meinetwegen erteile eine Vollmacht und lass Dir Dein Vermögen später nachschicken. Falls Du noch jemanden vertrauen kannst.


    Bleibst Du dort, nehmen sie Dir sehr wahrscheinlich Dein Leben. Von deinen "Assets" hast Du dann nichts mehr.


    Denke mal dran, Du wärst im Deutschland des Jahres 1937 Jude gewesen. Wäre es da für Dich nicht besser gewesen, die Biege zu machen? Als Weisser in Süd-Afrika oder Rhodesien ist es wohl auch nicht viel anders. Rassismus gibts nicht nur gegen Menschen dunkler Hautfarbe. Und als Angehöriger einer ethnischen Minderheit hast Du in einem rassistischen System schlechte Karten.


    Dein Urteil kann schon aufgrund dessen vorbestimmt sein.


    Hier in Europa kann man Dich zwar auch festsetzen. Zumindest aber hast Du die Chance auf einen relativ fairen Prozess mit sehr wahrscheinlich Freispruch oder eine ehr symbolische Strafe als Urteil.

    5.) Die Meldung ist es nicht wert, ernst genommen zu werden.


    6.) Ein Verkauf von 400 Tonnen en-Bloc würde sofort von einer Notenbank zum Aufbau einer Position genutzt werden


    7.) Der IWF verfügt angeblich über kein eigenes Gold


    8.) Egal, ob sie 400, 4.000 oder 40.000 Tonnen verkaufen würden: Die Fiat-Währungen werden wahrscheinlich dennoch ohne nennenswerte Ausnahmen zur Hölle fahren.

    Zitat

    Original von Spica
    Zitiert nach: http://www.spatzseite.de 25.02.2007
    Als Ergänzung zum Eintrag der Bank of Japan und dem Ende des Carry-Trades


    Bisher konnten Großspekulanten in Japan für ganze 0,25% billig Geld aufnehmen, und es in "Wertpapiere" mit höherer Rendite wieder anlegen. Dieser sogenannte "Carry-Trade" hat die Spekulationsmärkte liquide und damit die Geldanlage "im Wert" gehalten. Nun hat die Bank of Japan die Zinsen auf 0,5% verdoppelt.......


    Ja und. Was ändert sich dadurch?


    NICHTS. Absolut Nichts.


    Begründung:


    Einkaufspreis: 0,5 Prozent
    Verkaufspreis: 4,0 Prozent (EU) bis 5,5 Prozent (USA)


    Profit bei einfacher Einahmen-Ausgaben-Rechnung: 700 Prozent für Investitionen in Euroland und 1.000 Prozent für US-Investitionen....


    Das nenne ich ein lohnendes Geschäft.


    Alles klar?


    Ok, daß es vorher näherungsweise 1.400 Prozent bis 2.000 Prozent waren: wen interessiert das schon.


    2.000 Prozent - das gibts noch nicht mal im Drogenhandel.


    Lassen wir die Spannen mal auf 50 Prozent purzeln....


    50 Prozent sind immer noch sehr viel... ...aber Manager und Banker geben sich damit nicht unebdingt zufrieden, die kriegen ja den Hals nie voll...


    ...dann kann etwas Bewegung ins Spiel kommen.


    Aber bis dahin kratzen Zinserhöhungen der BOJ niemanden ernsthaft (meine Meinung)

    Ich denke gerade an die in den 90ern in Mode geratenen Goldabgaben der Zentralbanken. Damals hatten sie ein super-Timing.


    Ob sie das mit dem Dollar auch wieder so gut hinbekommen?


    Meine Meinung:
    Außer in Gold, Immobilien und Industriemetallen gibt es für Zentralbanken keine echte Alternativen zu ungedecktem Geld, was eine sinnvolle Diversifikation angeht.


    Aktien scheiden bereits aus, weil zu risikoreich und über die Wirtschaft mit den Währungen, von denen man eigentlich unabhängig sein will, verknüpft.


    Fazit: Es existiert ein Geldüberhang, den man eben nicht durch einen Währungswechsel ausweichen kann. Wie auch?


    Wenn China & Co. Euros für ihre Dollars wollen, dann wird die EZB über einen leicht steigenden Eurokurs "gezwungen", diese Dollars zu nehmen und macht sie es nicht muss sie ab einem gewissen Punkt die Währung zu floaten, oder Euroland kann nicht weiter exportieren....


    Mit dem Schweizer Franken geht das ebenfalls.


    Die Dollars liegen dann bei der EZB und dienen als "Deckung" für die neu ausgegebenen Euros. Entwertet der Dollar, zeiht der Euro nach, weil seine Deckung dann wegbricht.


    So einfach ist das. Diversifikation in ungedeckten Währungen auf Zentralbankebene ist faktisch nicht möglich.


    Und das, was im Krisenfall im Großen nicht geht.....


    Es ist reine Augenwischerei, was da abgeht.


    Die Öffentlichkeit wird irregeführt (meine Meinung).


    Und natürlich ganz besonders alle Anleger.

    Zitat

    Original von Bienchen
    Aber hier in Berlin kauft im Moment jeder Immobilen. Auch die Iren und die Russen kaufen hier derzeit ganze Straßenzüge. Hier ist nicht mehr viel in deutscher Hand. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten ?( ?( ?(


    Das ist doch klar, Bienchen:


    Die Deppen, die verkaufen bzw. die, die diesen Deppen was für ihr frisch gedrucktes Kreditgeld geben... werden die Hosen ausgezogen.


    Deutschland wird über den Tisch gezogen. Was solls: Enteignungen ausländischer Vermögen sind -natürlich nach einem Währungscrash / zusammenbruch des Weltfinanzsystems eines: vorprogrammiert.


    Deutschland den Deutschen, Frankreich den Franzosen, Amerika den Amerikanern und China den Chinesen. Ihr werdet es sehen.


    Das hat nichts mit Nationalismus oder gar Ausländerfeindlichkeit zu tun. Das wird aus rein wirtschaftlichen Gründen schon deswegen zwingend erforderlich sein / werden, um in Zukunft den Abfluss von


    Geldern = Edelmetall


    ins Ausland zu unterbinden. Geld wird in Zukunft extrem knapp sein und auch zum Ausgleich von Spitzen im Welthandel benötigt werden.


    Außerdem: jeder Staat wird versuchen, den Verlust von Devisenreserven und ausländschen Geldanlagen / Spargutrhaben seiner Bürger durch Konfiskation des Eigentums anderer Staaten bzw. der Bürger anderer Staaten ansastzweise zu kompensieren.


    Alles andere wäre innenpolitisch nicht durchsetzbar.


    Stellt euch nur vor, es kommt so, daß Deutschlands in den USA gelagerte Goldreserven dann, wenn es drauf ankommt nicht mehr verfügbar sind. Glaubt ihr, daß in diesem Fall US-Eigentum in Deutschland unangetastet bleiben würde?


    Stellt euch vor, die Devisenreserven der Bundesbank und der EZB werden entwertet und damit auch der Euro. Glaubt ihr, daß man das den Sparern einfach so verklickern kann? Glaubt ihr, daß Blackstone & Co -durch Dollarinsolvenz nun faktisch schudenfrei - dann noch in Deutschland Mieten und Dividenden kassieren können?


    Gold hat da schon den Vorteil, daß man es in sein Heimatland bringen kann. Oder dort kaufen kann. Solange noch Zeit dafür ist.


    Und sobald dieser Aspekt an Bedeutung gewinnt oder gar diskutiert werden wird und das wird er irgendweann einmal tun, werden wir ganz andere "Goldpreise" sehen.


    Klar, daß die Verlierer in diesem Spiel primär Deutschland und Japan heissen. Weil diese beiden Länder vielmehr ausführen als sie einführen.
    Der Gewinner in dem Spiel heisst China, denn dort wird mit Auslandsgeldern eine Industrie aufgebaut.....


    Zu den USA: die braucht niemand zu bedauern. Sie werden danach aufgrund ihrer selbst verursachten / selbst betriebenen De-Industrialisierung für einige Zeit (vielleicht 10 bis 25 Jahre) ein Agrar- und Schwllenland der II. Welt sein. Dafür aber haben sie jahrzehnte lang völlig über ihre Verhältnisse gelebt. Alles hat seinen Preis.


    Deutschand und Japan wird es dann (relativ) vielleicht ein wenig besser gehen, als den USA; Ansolut jedoch werden die Unterschiede ehr gering sein. Und im Vergleich zur heutigen Situation dürfte es kaum besser geworden sein. Im Gegenteil.

    Daß es nicht bei 67 bleiben würde, war eigentlich klar.


    Klar ist auch, warum nun immer mehr bespitzelt wird. Auch klar, warum Verwaltungsgebäude (nicht etwa Schulen) mit Sicherheitstechnik hochgerüstet werden.


    Terrorismus?


    Lachhaft.


    Die wahren Gründe dafür zeichnen sich langsam ab:
    Fronarbeit, fehlende oder unzureichende Strafverfolgung (z.B. bei Wirtschaftsdelikten)...


    Politik, Regierung und Verwaltung haben Angst. Die machen sich schon jetzt regelmässig in die Hosen.


    Nicht wegen Terrorismus. Nein.


    Aufgrund des Verlustes ihrer Legitimität haben diese Organsisationen und Personengruppen Angst vor Machtverlust und dem eigenen Volk. Schon heute.


    Der Staat soll nicht mehr für den Menschen da sein, sondern der Mensch für den Staat. Komplett. Das ist der Beginn eines sehr dunklen Zeitalters, das durchaus in einer blutigen Revolution enden kann.


    Und wenn das so weiter geht, kommt es sehr wahrscheinlich auch dazu.


    Der Ostblock ist auch gefallen. Und die Machthaber dort waren noch ganz anders drauf....


    Rhodesiens Terrorregime wird demnächst fallen. Und ich hoffe, daß Mugabe ein echt unschönes / qualvolles / bitteres Ende haben wird. Nicht nur, damit er seine Verbrechen angemessen sühnt, nein: auch zur Abschreckung für alle Politiker weltweit, damit diese wieder mal sehen, was einem Herrscher / einer Regierung passieren kann, der sich gegen sein / ihr eigenes Volk stellt.