Zitat
Das ist doch klar, Bienchen:
Die Deppen, die verkaufen bzw. die, die diesen Deppen was für ihr frisch gedrucktes Kreditgeld geben... werden die Hosen ausgezogen.
Deutschland wird über den Tisch gezogen. Was solls: Enteignungen ausländischer Vermögen sind -natürlich nach einem Währungscrash / zusammenbruch des Weltfinanzsystems eines: vorprogrammiert.
Deutschland den Deutschen, Frankreich den Franzosen, Amerika den Amerikanern und China den Chinesen. Ihr werdet es sehen.
Das hat nichts mit Nationalismus oder gar Ausländerfeindlichkeit zu tun. Das wird aus rein wirtschaftlichen Gründen schon deswegen zwingend erforderlich sein / werden, um in Zukunft den Abfluss von
Geldern = Edelmetall
ins Ausland zu unterbinden. Geld wird in Zukunft extrem knapp sein und auch zum Ausgleich von Spitzen im Welthandel benötigt werden.
Außerdem: jeder Staat wird versuchen, den Verlust von Devisenreserven und ausländschen Geldanlagen / Spargutrhaben seiner Bürger durch Konfiskation des Eigentums anderer Staaten bzw. der Bürger anderer Staaten ansastzweise zu kompensieren.
Alles andere wäre innenpolitisch nicht durchsetzbar.
Stellt euch nur vor, es kommt so, daß Deutschlands in den USA gelagerte Goldreserven dann, wenn es drauf ankommt nicht mehr verfügbar sind. Glaubt ihr, daß in diesem Fall US-Eigentum in Deutschland unangetastet bleiben würde?
Stellt euch vor, die Devisenreserven der Bundesbank und der EZB werden entwertet und damit auch der Euro. Glaubt ihr, daß man das den Sparern einfach so verklickern kann? Glaubt ihr, daß Blackstone & Co -durch Dollarinsolvenz nun faktisch schudenfrei - dann noch in Deutschland Mieten und Dividenden kassieren können?
Gold hat da schon den Vorteil, daß man es in sein Heimatland bringen kann. Oder dort kaufen kann. Solange noch Zeit dafür ist.
Und sobald dieser Aspekt an Bedeutung gewinnt oder gar diskutiert werden wird und das wird er irgendweann einmal tun, werden wir ganz andere "Goldpreise" sehen.
Klar, daß die Verlierer in diesem Spiel primär Deutschland und Japan heissen. Weil diese beiden Länder vielmehr ausführen als sie einführen.
Der Gewinner in dem Spiel heisst China, denn dort wird mit Auslandsgeldern eine Industrie aufgebaut.....
Zu den USA: die braucht niemand zu bedauern. Sie werden danach aufgrund ihrer selbst verursachten / selbst betriebenen De-Industrialisierung für einige Zeit (vielleicht 10 bis 25 Jahre) ein Agrar- und Schwllenland der II. Welt sein. Dafür aber haben sie jahrzehnte lang völlig über ihre Verhältnisse gelebt. Alles hat seinen Preis.
Deutschand und Japan wird es dann (relativ) vielleicht ein wenig besser gehen, als den USA; Ansolut jedoch werden die Unterschiede ehr gering sein. Und im Vergleich zur heutigen Situation dürfte es kaum besser geworden sein. Im Gegenteil.