Beiträge von mesodor39

    180 Mrd. mehr Geld?. Das sind mehr als 600 Dollar je US-Bürger. Und das in nur drei Wochen?


    Das kann doch unmöglich so sein. Oder stimmt es etwa doch?


    Falls dem so ist, dann überlegt einmal welchen Teil der durchschnittlichen Arbeitsleistung eines Menschen das ausmacht. Bedankt auch, daß viele Menschen (Kinder, Rentner, Ehefrauen, die Kinder erziehen, Arbeitslose) nicht arbeiten.


    Ich schätze mal vorsichtig, daß je kopf umgerechnet diese 600 Dollar je Kopf mindestens 25 Prozent der durchschnittlichen Arbeitsleistung je Kopf ausmachen.



    Oder andersherum: 1/4 dessen, wa ssich die Amerikaner gönnen ist in diesem Monat geleihen. Vom Rest der Welt. Denn die Amis als Gesamtheit sparen ja bekanntlich schon seit längerem nichts mehr......

    Zitat

    Original von HIghtekki
    das ganze wird um so krasser je höher die preissteigerungsrate liegt. insgesamt näher sich bei steigender preissteigerunsrate die 'gewinnbesteuerung' in % der substanzbesteuerung an, konvergiert also dagegen.


    angenommen die preise liegen 2050 10 mal so hoch wie heute (und die aktienkurse etc. ebenfalls) und angenommen man muss dann 50% steuer auf 'gewinne' zahlen dann ist das so ähnlich wie 45% vermögebssteuer!! egal wie hoch das vermögen ist.


    Stichwort: konfiskatorischer Hochsteuerstaat


    Genau darauf wird alles hinauslaufen, bevor der Staat doch noch kolabiert. Straßen und Gehwege verfallen bereits. Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien werden folgen. Am Ende ist alles rott und verkommen, wie 1989 in der DDR. Doch dann ruft niemand mehr "wir sind das Volk". Weil es dann niemanden gibt, der das Schlamassel dann aufräumt.


    Staatsbankrott = Bankrott seiner Bürger.

    Egal, ob nun 30.000 oder 15.000 Tonnen in Zentralbank- oder Investorentresoren lagern. Diese mengen reichen etwa noch 20 bzw. 40 Jahre aus, um die Differenz zwischen Schmucknachfrage und industrieller Nachfrage einerseits und Goldproduktion und Goldrecycling andererseits auszugleichen.


    Selbst 7.000 Tonnen in den Händen von Fiatgötzenanbetern wären noch unproblematisch.


    Problem: Wohlstandsanstieg in Asien dürfte Schmucknachfrage signifikant erhöhen.


    Problem: Vertrauensschwund in Schuldgeld kann Goldnachfrage ansteigen lassen


    Problem: Faule Kredite könnten einen Abverkauf von Bonds auslösen, dieser eine Monetarisierungswelle, diese einen Anstieg aller Vermögenswertpreise und Produktkosten und diese einen weiteren Abverkauf, weitere Prteissteigerungen und eine Kapitalflucht in das GOLD = explodierende Goldnachfrage und nahezu senkrecht steigende Goldpreise.

    Das derzeit wahrscheinlichste Szenario:
    Problem: Bankenpleiten, verursacht durch Fehlspekulation, Vergabe fauler Kredite oder gar durch Hedgefonds-Pleiten initiierte Cross-Defaults führt zum Run der Sparer auf die Bankguthaben und zu Bankenschließungen weltweit. Die Wirtschaft bricht mangels Bargeldversorgung zusammen. Löhne werden nicht mehr gezahlt. Ein Generalstreik steht im Raume. Es fehlt schlicht und einfach an Banknoten. Also an Pfennigskram. Durch einen so lachhaft unbedeutenden Umstand kann ein Zusammenbruch ausgelöst werden. Es sind einfach nur zu wenige Papierschnipsel vorhanden, um die Masse ruhig zu stellen. Wahnsinn!. Wie derzeit in Guatemala. Gold und Silber haben damit absolut nichts zu tun. Sie kommen -wenn überhaupt- erst später, d.h. nach dem Abebben des faktisch deflationären Zusammenbruchs ins Spiel.


    Siehe Taiwan, Guatemala.


    Indizien der nackten Angst der Regierenden und einflussreichen Besitzenden vor genau dieser Spielweise des Zusammenbruches:
    Die Bankenpleiten in Guatemala und Taiwan werden von der Presse nahezu todgeschwiegen. Bereits 2006 soll Ben-Helikopter veranlasst haben, daß mehr als 2 Bilionen = 2.000 Miliarden Dollars als Banknoten
    gedruckt werden. Der Bargeldumlauf in den USA soll angeblich "nur" um die 500 bis 600 Miliarden betragen. Dollar betragen und sogar geringfügig unterhalb des Bargeldumlaufes der Euro-Währung liegen. Interessant, nicht.


    Gold- und Silberpreis hingegen sind mittel- bzw. langfristig kontrollierbar. Sie dürfen langfrisitig sogar ansteigen, jedoch nicht stärker als Aktien oder Anleihen incl. Verzinsung.


    Alles klar?


    Erst dann, wenn ein Geldüberhang so offensichtlich ist, daß er Verknappungen und extreme Preissteigerungen bei realen Gütern erzeugt, ist die Zeit für Besitzer physichen Edelmetalls gekommen.


    Und das kann auch -im Fall der zunehmenden Überalterung von Volkswirtchaften- durch Nachfrage von Gütern für den täglichen Bedarf entstehen. Und zwar dann, wenn zu viel Nachfrager und zu wenig Herstellende vorhanden sind. Dann herrscht wahrscheinlich Mangel a la DDR incl. staatlich gelenkter Mangelwirtschaft. Auch eine Art, den Zusammenbruch einer Volkswirtschaft ins nahezu Endlose zu dehnen.


    Wie war es in der DDR: Viele Menschen hatten relativ hohe Sparguthaben - konnten abe rnahezu nichts vernünftiges dafür kaufen.


    20 Jahre Wartezeit auf einen Neuwagen usw.

    das, was sie ist: WUNSCHDENKEN.


    Jeder hat seine ganz besonderen Wünsche, Phantasien und Träume.


    Und Silber-Nachfrager möchten halt am liebsten niedrige Silber-Preise sehen.


    Wie so oft im Leben müssen Wunsch und Realität nicht unbedingt übereinstimmen. Nicht bei denen und auch nicht bei uns.


    Die Zukunft wird es zeigen.



    Man sollte mit solchen Meinungen einfach viel lässiger umgehen.


    Viel bedenklicher finde ich es, wenn die Presse die Finanzkrise in Guatemals versucht unter dem Teppisch zu kehren:


    http://www.de.indymedia.org/2006/12/165150.shtml


    Pressefreiheit ist eine schöne Sache. Sofern sie nicht zur Unterdrückung von Information misbraucht wird oder in religiösen Schmähkarikaturen gipfelt.


    Wir brauchen weder eine gleichgeschaltete Presse, noch Schmierenjournalismus.

    Egal ob PS oder eine (übersetzt) "Handelsbank" in Guatemala:


    Wer nicht aufpasst, wen er sein Geld gibt, der ist es schneller los, als er das vielleicht vermutet hatte.


    Und was Guatemala angeht, so hat sich ein 59-jähriger ehemaliger Flugkapitän das Leben genommen, weil er einer dortigen Bank seine Lebenssparleistung incl. ausgezahlter Rentenansprüche anvertraute, etwa 120.000 Euro. Lt. Aussage des dortigen Zentralbankpräsidenten sei das Geld wohl als verloren anzusehen. Nicht viel für einen Ruhestand, aber für ihn hätte es vielleicht dort gereicht. Aber was solls: Piloten verdienen nicht schlecht. Bleibt zu hoffen, daß er zumindest bis dahin gut gelebt hatte....


    Frei nach Mogambo: Den Banken vertrauen? ..............


    Leute, wir haben das IV. Kondratieff. Es wird noch knüppelhart kommen. Sowas wie PS und andere seltsam agierende "Wirtschaftsexistenzen" sind nur die Vorboten....


    Schaut euch unsere Justiz an.


    Schaut euch an, was Steinmeier angeblich getan haben soll.


    Und das Hartzer Peterle soll nur für symbolisch in den Knast, sprich: auf Bewährung. Und das, obwohl von Managern / Angestellten scheinbar Milionen veruntreut und vervögelt wurden. Milionen die den Aktionären von VW gehörten wohlgemerkt.


    Was ist nur so schwer daran zu verstehen, daß man am besten Geld direkt gegen Ware geben soll?.


    Und Kredite nur solche bekommen, die kreditwürdig sind?.

    Wenn Herr Laffler das wirklich so geäußert hat, dann hat er das entweder gegen besseren Wissens gesagt oder alles vergessen, was Wirtschaft und Geldwertverfall in den letzten paar hundert Jahren ausmachte. Alles wenig vertrauenserweckend. Aber typisch und geradezu lehrbuchmäßig für Beschleunigungsphasen bzw. Endphasen eines Geldbetruges: es kann nicht sein, was nicht sein darf / soll.


    Was wir momentan miterleben dürfen, das ist folgendes:


    Die Währungen Euro, Dollar und Yen werden absichtlich und planmäßig vor die Wand gefahren. Die Geldwertstabilität wird dem Freihandel und dem Versuch, den erhalt der industriellen Basis zu sichern, geopfert.


    Beim Yen geht das schon seit fast 20 Jahren so. Beim Euro seit etwa 2000. Und beim Dollar ist es etwa seit der Asienkrise 1997 offensichtlich.


    Die Chinesen machen es noch viel schlimmer: sie halten den Wert ihrer Währung absichtlich niedrig, um weiter exorbitante Exportüberschüsse = Schulden der USA und anderer Länder mit Handelsbilanzdefizit
    anzuhäufen.

    Mich persönlich würde es nicht wundern, wenn Gold innerhalb von nur 2 Tagen von 670 bis 720 Dollar auf unter 600 fällt.


    Das genau wird das PPT veranlassen wollen.


    Zu langsamen, kleinen Kursdrückungen fehlt denen die Kraft.


    Ein harter Schlag, dann die Unterstützung durch automatische Verkaufsprogramme, dann langsam zukaufen und nochmals schlagartig verkaufen und im letzten Rutsch nach unten das zuvor verkaufte Gold wieder aufsammeln...


    und dann ruhe halten und warten, bis alle ihre Wunden gelkecht haben und es erneut versuchen.


    So kann und wird es -vom Prinzip her- laufen.


    Sand ins Getriebe streuen dabei Frauen mit ihrer Schmuckfrage und ein paar Spinner, die Gold physisch akumulieren und ums Verrecken nichts verkaufen.


    Am schlimmsten sind wohl die Frauen, erstens weil sie es unbeabsichtigt tun und zweitens, weil der Preis beim Bemühen sich zu schmücken kaum eine Rolle spielt. Die sind völlig manipulationsressistent. Und auch nicht mürbe zu bekommen und zum Verkauf zu bewegen. Und meiden sogar die Goldseite - beschäftigen sich halt liebe rdirekt mit dem Metall auf ihrer Haut. Frauen freuen sich über ihren Schmuck, tragen ihn stolz zur Schau, wohingegen Geldzähler ihr Gold hassen und verkaufen, wenn sie zu teuer kauften oder es nicht weiter steigt....



    DIe Ursache für eine Goldpreisexplosion legen somit die Schmuck nachfragenden Frauen. Sie verknappen das physisch verfügbare Münz- und Barrenmaterial immer mehr. Solange, bis nur noch so wenig davon da ist, daß man den Preis nicht weiter unten halten kann. Und dann ist es auch um den Geldwert geschehen. Die Wertlosigkeit des Geldes, gemessen in GOLD ist dann offensichtlich. Immer mehr wollen zuerst Gold, dann Rohstoffe und Sachwerte und zu allerletzt zumindest Gebrauchsgüter für ihr Geld haben. Die Preise steigen immer weiter. Knappheit an Waren wird so erzeugt.



    alles klar?

    Die Intraday-Anstiege sind mir schon seit längerem immer viel zu steil.


    Klar auch: sie sollen (zeitverzögert) physische Verkäufe auslösen, die dann zu niedrigeren Kursen abgerechnet werden.


    Im Übrigen würden derartige Schwankungen markttechnisch kaum einen Sinn machen (meine Meinung).


    Eine hohe Volatilität nutzt immer nur sehr wenigen.

    Zitat

    Original von Silbersqueeze
    mit SilberOS mach ich meinen ganzen Profit, mit Minenaktien verlier ich nur kurzfristig.


    money management ist alles was man können muss, genügend Geld im Hintergrund. Im Moment bin ich zu 1/5 investiert rate allen möglichst bald alles reinzuhauen bis Ende Jänner (und bei technischen Marken immer wieder KOhle zu machen) Silber ist sehr leicht zu durchschauen. Die 12 sehen wir aber leider nicht mehr, die steht nur auf meiner silbernen Kravatte. Würde mich riesig freuen wenns nochmal abwärts geht, leider...


    Dicke fette Grüße an die gierigen Angsthasen


    Ich werde auf dieses Posting zu gegebener Zeit zurückkommen.


    Alles Geld / Vermögen in Wettscheine stecken?


    Bei einer Wette, bei der der Buchmacher vielleicht dran dreht?


    Selber schuld, wer nicht erkennt, worauf das hinausläuft.

    Zitat

    Original von DEG-Pete
    ....TROTZDEM muss man Deine Argumentation ernst nehmen. Die Alternative "schleichende Entwertung der Geldguthaben" versus "Unruhen" ist ein REALES Wahlproblem für Regierungen und ihre Notenbanken! .....


    Es geht sich nicht primär um Unruhen. Viel wichtiger ist es, den Verlust der industriellen Basis zu verhindern.


    "schleichende Entwertung der Geldguthaben" versus " Verlust der industriellen Basis"


    Sparer sind Lemminge. Die gehen nicht auf die Strasse. Lassen sich tatenlos abzocken. Bereits siet Jahren. Und falls doch ein paar aufmucken: spätestens, wenn seitens der Obrigkeit ein paar Hundertschaften Bulletten "spendiert" werden, zerstreut sich die Demo. Notfalls wird mit etwas "nachgeholfen".


    Was aber, wenn die Warenlieferungen ausbleiben, um den bis dahin zahlenmäßig stark angewachsenen "Sozialadel" zu ernähren. Was, wenn keine Industrie und Landwirtschaft mehr da ist, die das zur Eigenversorgung notwendige Minimum erzeugt?


    Was, wenn China nur noch gegen Gold oder Rohstoffe liefert?


    Was, wenn Missernten im Ausland sind, und hier kaum mehr was angebaut wird.


    Dann gibt es keine Unruhen, sondern Umstürze und Bürgerkrieg. Dann fliesst echtes Blut. Menschen erschlagen einander. Um Nahrungsmittel willen.


    Oder um den anderen zu essen. Sowas gabs bereits im alten Ägypten, als die staatliche Ordnung und die Nahrungsmittelversorgung infolge Missernten völlig zusammenbrach. Die Menschen haben damals ihre Kinder aufgegessen.


    Hundertschaften werden dann in Nullkommanix zerrieben. Plattgeprügelt, ausgeraubt, ausgeweidet und als Frischfleich (Gehacktes) oder Wurstwaren auf dem Schwarzmarkt vertickt, weil man dann nicht sieht, woraus es ist.


    Kann auch sein, daß die Beamten dann Jagd auf Demonstranten machen. Der Hunger wird es schon reintreiben.


    Und Papiergeld hat in solchen Situationen ohnehin keinen Wert mehr. Und für Gold gibt es dann wahrscheinlich auch keine Nahrungsmittel mehr zu kaufen. Mangels Versorgungssicherheit / Infrastruktur. Die Lieferantenrisiken sind zu groß. Und Gold ist spätestens dann auch kaum mehr vorhanden.



    Das unvermeidbare = Forderungsabbau = Entwertung fast aller Geldwertanlagen kann man nicht aufhalten. Die völlige Abwanderung der Industrie und damit den finalen Zusammenbruch jedweder Zivilisation / Infrastrukrur vielleicht schon ehr.....


    Es geht sich nicht um ein paar Kröten bzw. Versprechungen in Form von Bankguthaben = Kreditschulden. Es geht sich um alles.


    Die Chinesen machen es richtig: die besteuern Stahl- und Schrottausfuhren.


    Hierzulande wird alles Altmetall gesammelt, um es den Chinesen in den Rachen zu werfen.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    ....W.K. Eichelburg: Die Politiker haben gesiegt, EZB gibt nach, das richtige Gelddrucken kann beginnen: Noch im Euro? 7% Inflations-Verlust in 2006 waren zu wenig? da kommt noch mehr.auch gerne.


    Herr Eichelburg hat leider wieder mal RECHT und dennoch liegt er völlig falsch:


    Es gibt -solange China und Japan ihre Währungen floaten - keine Alternative zum Floating des Euros, will man eine völlige De-Industrialisierung der Euro-Zone abwenden. Selbst die Schweizer ziehen mit. Auch sie wissen, daß sie völlig alternativlos sind, wollen sie nicht ihre Industrie an China verlieren.


    Die USA haben zu lange zugesehen und sind industriemäßig von Chinesen und Japanern platt gemacht worden. Euroland profitiert im wesentlichen allein noch vom deutschen Export. Ohne den wäre der Euro schon längst den Bach hinunter gegangen. Und zwar völlig.



    Man muss unterscheiden zwischen echtem Wohlstand, also dem Besitz von realen Vermögenswerten einerseits und Wohlstandsversprechungen, also dem Besitz von Schuld-Geld und Schuldgeldwertanlagen andererseits:


    Ohne Industrie würden in Euroland Milionen Menschen verhungern. Und mit großteils entwerteten Sparguthaben könnten sich zwar einige Sparer weniger leisten, verhungern aber müsste deswegen niemand, solange eine Industrie und Landwirtschaft vorhanden sind, die alles notwendige produzieren.


    Wenn man nun die Alternative hat entweder auf seinen Wohlstand zu verzichten oder auf einen Teil der Wohlstandsversprechungen, dann fällt mir das Sprichwort ein: Der Spatz in der Hand ist besser, als die Taube auf dem Dach.


    Sprich: man zieht - mangels Handlungsalternativen - eine schleichende Verarmung der Geldwertbesitzer durch Geldmengenerhöhung einem Szenario mit Unruhen und zig-millionenfachem Hungertod und Forderungsentwertung durch Massenpleiten vor. Ein Gebot der Vernunft.


    Reale Produkte kann man essen, benutzen, sich damit kleiden und fortbewegen usw. Mit Geld alleine geht das nicht. Geld kann man nicht essen oder trinken.


    Dabei stünde es jedem frei, jetzt einen teil seiner Wohlstandsversprechungen in echtem Wohlstand einzulösen. Zum Wohle aller.


    Denkt einmal darüber nach.

    Zitat

    Original von edel-metall
    .....Ich denke, dass er im Moment andere Probleme hat - als über einen neuen eBay-Nick nachzudenken: Das Gold steigt weiter, er hat leer verkauft und muss schnellstmöglich liefern... :rolleyes:


    Ich denke, daß das für ihn kein Problem ist. Er hat doch das Geld kassiert, also das bekommen, was er wollte.


    Aus Sicht seiner nicht belieferten Vertragspartner mag das völlig anders ausschauen. Aber ich glaube kaum, daß ihm das wirklich interessiert.


    Ich glaube dem überhaupt garnichts mehr.


    Wahrscheinlich lacht er sich schon seit langem ins Fäustchen über das ungeheure Ausmass an Naivität in einigen Beiträgen. Ich an seiner Stelle würde genau dies tun. Wenn man schon seinen Laden voll vor die Wand fährt, dann auch richtig und mit Freude.


    Schaut euch doch mal an, was bei allen Negativ-Bewertungen an offenen Beträgen zusammenkommt. Würdet ihr nicht auch gerne solch ein Liquiditätspolster anhäufen und wenn es ernst wird damit....


    ach, was soll ich das Beste vorwegnehmen.


    Ihr werdet es schon früh genug erfahren, wie es aller Voraussicht nach kommen wird.


    Papiersilber würde ich JETZT losschlagen. Ein Blick auf die Leihraten reicht dafür aus. Es ist ohnehin nur Papier.


    Physische Posten würde ich nicht antasten.

    Misanthrop: er sollte genau soviel davon wissen, daß er einsieht, nicht genug davon zu verstehen, um hier investieren zu können.


    Habe jetzt aber keine Lust, hier seitenweise zu schreiben.


    Zumal dieses Thema bereits schon mal hier durchgekaut wurde.

    Na und?


    kriegen die nichts für ihre Dollars, dann zahlen auch die ihre Schulden nicht mehr. Bereits jetzt kümmern sie sich ja einen Dreck um geistiges Eigentum Dritter und Menschenrechte.


    Ich würde es diesem Verbrecherpack gönnen.


    Wer überm Tisch gezogen wird, das sind die China-Investoren.


    Genau die, die in D und anderswo Arbeitsplätze abgebaut haben.


    Und auch die kriegen genau das, was sie für ihre Dumheit, sich Verbrechern auszuliefern, verdienen.

    zumindest bei den Boni-Empfängern der Wertpapierhandels- und Investmentbanken und der Fondsbranche. So ähnlich war es heute morgen im Fernsehen zu hören.


    Erstaunlich, nicht?


    Auch Herrn Eichelburg stösst das sauer auf, was aber bei ihm zu erwarten gewesen ist. Dennoch dürfte er nicht Unrecht haben.


    http://www.hartgeld.com/systemkrise.htm


    Mein Eindruck:
    Milionen gelten nichts mehr, bzw. nur noch dann etrwas, wenn man zig davon besitzt.....


    Auch die Immobilienpreise sind in Großbritanien letztes Jahr wieder um 10 Prozentr gestiegen.


    Die Immobilien einer ganzen Nation haben wertmäßig 10 Prozent zugelegt. Wahnsinn. Toll, nicht?


    Oder kann es sein, daß jedes Augenmaß und jeder verbindliche Wertmasstab verloren gegangen ist. 10 Prozent Gewinn auf alle Immobilien eines Landes. Aus dem Nichts. Einfach so oder vielleicht doch nur dank Kreditwachstum und Geldschöpfung?.


    Und dann ist da plötzlich diese auch auf den Eichelburg-Seiten beschreibene Nervosität in eben jenen Kreisen, die in so märchenhafter Weise von der Inflation = Anstieg der Geldmengen / Bewertungen profitieren, den besagten Sonnenkönigen dieses Systems: Angestellten der Finanzbranche, die in Sauss und Brauss leben, die sich einen Luxus leisten, der früher nur Königen und Kaisern vorbehalten war.


    Warum diese Angst?


    Warum diese Nervosität?


    Weshalb diese Gedenkenspiele verschiedener Untergangszenarien?


    Warum immer wieder diese Warnungen aus genau diesen Richtungen einschließlich der hier noch nicht erwähnten Zentralbankkreise?


    Kann es sein, daß diese von einem nicht mehr unterdrückbarem Unrechtsbewusstsein herrührt?


    Und wie muss man die Staatsbankrottreden gewisser deutscher Politiker (z.B. Roland Koch) einordnen?



    Kann es sein, daß vielleicht Gelder wider besseren Wissens in Anlagen investiert wurden, die mit Extremverlusten abschliessen werden?


    Kann es sein, daß bereits viele Politiker garnicht mehr an die Rückzahlbarkeit von Staatsanleihen glauben und einigen von ihnen schlicht und einfach Muffensausen bekommen haben?


    Oder ist ein wie auch immer gearteter / ausgelöster Crash dringend gewollt. Und man bereitet nun die Bevölkerung langsam darauf vor?


    Stellt euch vor, es ist Hyperinflation - aber keiner geht hin und gibt sein Geld auch aus.


    Genau diese Situation haben wir nach meinem Dafürhalten derzeit. Und die, die eigentlich jeden Tag mit dem Crash rechnen und das seit Jahren und die, die auch alles tun, damit es soweit kommt....
    ....die wundern sich schlichtweg, daß immer noch nichts passiert. Sie können es einfach nicht fassen: Die Menschen sparen auch noch bei Geldmengenexpansionen um 10 Prozent und darüber (China) so, als wenn Geld einen gleich bleibenden, fest definierten Wert hätte.


    Und ignorieren dabei, daß der letzte Rest des Goldstandards und der Geldwertstabilität bereits 1971 mit der Weigerung der USA, Dollars in Gold einzulösen, beseitigt wurde.


    Die Verantwortlichen der Finanzbranche incl. Zentralbanken können es schlichtweg nicht fassen, daß es zu keiner Hyperinflation kommt. Denn diese Situation ist -historisch betrachtet - schlichtweg ohne Parallele.


    Bruchteile der Geldverschlechterung der letzten 30 Jahre hätten in der Vergangenheit bereits Währungszusammenbrüche und Umstürze ausgelöst. Nichts von alledem ist bislang passiert.


    Unfassbar, nicht wahr?

    Lasse die letzten Warner noch verstummen und bekehrt durch immer weiter steigende Kurse ihre eigenen Prognosen über Bord werfen.


    Dann kanns anfangen, so richtig zu rumpeln.


    Irgendwie - so sehe ich das - fehlt momentan noch der Funke, der alles hochgehen lässt.