Beiträge von mesodor39


    Falsche Frage. Die richtige Frage lautet:
    Wie blöd, benebelt und gierig muss man sein, um diesen Ami-Papiermüll zu kaufen?.

    Ich glaube nicht, daß es einen Iran-Krieg geben wird. Die USA und auch Israel wären schlecht beraten, den Iran anzugreifen. Sie hätten dann Russland und China gegen sich.


    Wir benötigen weder einen weiteren, kalten Krieg, und erst gar keinen III. Weltkrieg.


    Kommt es hart auf Hart, würden die USA, Russland und China einander ausrotten. Uns inklusive.


    Oder einander zumindest fast ausrotten......


    Das Schicksal aller ungedeckten Fiat-Währungen dürfte sich auch so erfüllen. Der Verlauf ist unabwendbar und nicht mehr lange kontrollierbar. Innerhalb der nächsten drei Dekaden ist das Engdame der Fiat-Währungen vorüber. Alle Geldwertanlagen sind dann, gemessen an heutigen Maßstäben wertlos oder nahezu wertlos.


    Ja und?


    Die Städte sind Verschuldet und die Häuser bzw, deren Gegenwert wurde bereits verjubelt. An den Sozialadel. An wen sonst?.


    Nun werden sie verkauft und die Schuld wird glattgestellt.


    Auch so kann man es sehen.


    Städte müssen nicht Vermieter spielen.


    Und ich schreibe hier ganz bewusst von spielen.


    Letztendlich ist es doch alles verdeckte Interessens- und Günstlingswirtschaft.... wer wann wo und wie billig wohnen darf.


    Das soll nicht der Staat, sondern der freie Markt entscheiden.


    Leistungs- statt Günstlingsprinzip.

    Zitat

    Original von Lady
    Schaut euch doch mal Euer persönliches Umfeld an! Wieviele Personen kennt Ihr, die sich mit Edelmetallen befassen? Ich kenne nur sehr, sehr wenige. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es unter meinen Bekannten 2000 keinen ohne Aktien.
    Auch bei NT-V gibt es meiner Meinung nach Akteure, die das Spiel durchschauen. Wenn dann der große Anstieg da ist, will man doch auch darauf hingewiesen haben!
    Noch eine Beobachtung meinerseits. Sicher habt Ihr auch den Tages-hype beim Platin im Dezember 2006 registriert. Ich glaube der war bewußt hervorgezaubert, um uns bei den vor uns liegenden wirklich großen Anstiegen schnell zum Verkauf von Longs zu bringen- weil doch scheinbar alles gleich wieder zusammen fällt!


    Lady


    Lady: Ich keine keinen Goldinvestor in meinem persönlichen Umfeld. Und würde mich auch nicht als solcher bezeichnen. Dafür ist meine Edelmetallquote viel zu niedrig.


    Zum Platin: Produzenten hatten auf Termin gekauft und die Shorties konnten nicht aus Eigenbestand liefern, sondern mussten das Platin am Spotmarkt zusammenkratzen. Hedgefonds sahen das, gingen massiv in Papier long und wurden (bzw. deren Investoren wurden), als die physische Nachfrage befriedigt war, von den Shorties gebügelt. Wie üblich. Der Fonds verliert ja nie, die kassieren immer Prozente.


    Eine Goldhyp in den Medien wird es aus weiteren Gründen niemals geben: Die Medien gehören im Wesentlichen der Hochfinanz. Und diese lässt sich durch ihre eigenen Lakeien dochnicht daran stören, weiter mit Jahresraten zwischen 8 und 16 Prozent zu inflationieren.


    Zumindest so lange nicht, bis es noch lohnenswerte Sachwerte für Falschgeld zu kaufen gibt.


    Genau so lange wir ddie Bevölkerung = die Masse von Medien gezielt falsch informiert und geziehlt in Geldwertanlagen geleitet / gehalten. Als nächstes kommt dann wohl ein Aktiencrash der sich gewaschen hat. Dann bleiben nur noch Anleihen als sichere, rentable Anlage übrig.....


    Momentan werden die Aktien extrem hochgetrieben, damit Kleinsparer gierig werden und auf den noch fahrenden Zug aufspringen wollen....


    .....kurz bevor er -wie üblich - vor die Wand gesetzt wird.

    Von einer Goldhype in Medien kann nicht mal im entferntesten die Rede sein.


    Ich lese immer, die Menschen hätten Geld in Aktien und Geld auf dem Konto oder Geld in Bonds.


    Nichts von alledem ist wahr:
    Wahr ist vielmehr: Die Menschen haben ihr Geld für Bankguthaben, Bonds und Aktien hergegeben. Sie selber haben KEIN Geld mehr, sondern nur noch diese GELDWERTANLAGEN.


    Deren Gelder besitzen bereits andere, von deren Wohlergehen und Wohlverhalten sich diese "Sparer" mit ihrer Anlageentscheidung abhängig gemacht haben.


    Dieser kleine aber feine Unterschied ist dann entscheidend, wenn es sich darum geht, diese Anlagen gegen Geld zu tauschen, sprich: sie zu liquidieren. Einzelliquidationen sind jederzeit möglich. Eine kollektive Liquidation dieser Anlagen jedoch führt immer zu Zusammenbrüchen.

    Der Wert des Geldes wird durch zirkulierende Geldmenge und Warenangebot bestimmt.


    Der Wert vieler Geldwertanlagen letztendlich allein durch das Vertrauen, daß diese jederzeit liquidierbar sind. Fehlt dieses Vertrauen, dann verfallen Geldwertanlagen extrem im Wert oder werden manchmal auch ganz wertlos (z.B. bei Bankrotten).



    Klar, daß für viele abstrakte Geldwertanlagen (Fonds usw.) unterschwellig mit abgebildetem Edelmetall geworben wird. Gold ist immer ein Hingucker. Gold und Wert, das ist tief im Unterbewusstsein verankert.


    Schaut euch mal an, wieviel Werbung mit leicht bekleideten blonden Frauen gemacht wird.....


    Alles klar.

    Und was bedeuten "Contango" und "Bakwardation" für ein Handelsgut wie Gold?


    Auf den Eichelburg-Seiten steht zumindest, daß dem bald so sein könnte wenn nicht bereits Gold jetzt schon in Bakwardation ist.


    Doch lest selbst:


    http://www.hartgeld.com/


    Auch wenn Herr Eichelburg hier keine konkreten Quellen nennt, so wird es interessant sein, diese Situation beim Gold genau zu beobachten.


    Wirkliche physische Knappheit auf Groshandelsebene oder einfache, maniupulative Preistreiberei interessierter Kreise?


    Wie an anderer Stelle bereits angeführt: auf Einzelhandelsebene (Münzenbörsen) konnte ich bislang keine spührbare Goldknappheit feststellen.


    Dreister geht es wohl nicht mehr.


    Oder wollt ihr uns erzählen, daß ihr nichts von euren angeblich beschränkten Versandkapazitäten wusstet, als ihr Gold kiloweise bei Ebay eingestellt hattet und zwar so, daß die Auktion ganz gewiss mit einem Kauf beendet werden musste.


    Wer Goldartikel im Wert von mehreren hundert oder tausend Euro mit einem Startpreis von einem Euro einstellt, der darf sich nicht wundern, wenn er auch alle eingestellten Artikel verkauft.


    Ihr seid mehrfach vertragsbrüchig geworden, das geht aus eurem Bewertungsprofil hervor. Auch dann noch, wenn Negativ-Bewertungen wirklich zurückgenommen werden sollten.


    Und wie ich angeführt habe, sind eure Lieferschwierigkeiten von euch -wie auch immer - selbst herbeigeführt worden.


    Klar, daß ihr das bestreiten werdet. Schuld sind bei "Geschäftsleuten" eurer Art immer andere..... Stichwort: Feiertage im Dezember.


    Und wenn euch meine Meinung dazu nicht passt:


    Verklagt mich doch oder zeigt mich an.


    Du hast 6 Prozent Rendite bei einem geschätzten Verlustrisiko von vielleicht 20 bis 30 Prozent erziehlt. Na toll. Du hast Glück gehabt.


    Und ein Blick ins Bewertungsprofil von PS zeigt Dir, welches Glück Du hattest.


    Deine Rechnungi st eine Mlichmädchenrechnung. Und Du rechnest Dich solange reich und klug, bis man Dich komplett abkassiert hat.


    Wenn Du es nicht glaubst, dann mach ruhig so weiter. Dann erlebst Du vielleicht am eigenen Leibe, wie sowas geht.


    Mag sein, daß Junk-Bonds-Besitzer noch auf Quoten von 20 bis 30 Prozent kommen. Als GMBH-Schuldner ohne dingliche Absicherung deiner Forderung wirst Du im Insolvenzfall meist völlig leer ausgehen.


    Und das weis ich aus Erfahrung.


    Dein Posting zeigt, daß Du in diesen Dingen zu wenig Erfahrung hast. Freu Dich darüber und lerne aus den Erfahrungsschatz anderer.

    Ich sehe das völlig anders.


    Maßgeblich ist immer das Gesamtvermögen.


    Jemand mit einem Anteil von liquiden Mitteln (Cash, Aktien, Edelmetall, Bonds usw.) von 25 Prozent kann durchaus angeben:


    60 Prozent physisches Edelmetall und 40 Prozent Cash.


    Wenn das Gesamtvermögen beispielsweise 2 Mio. Euro beträgt und großteils in vermieteten / selbstgenutzten Immobilien, Schmuck, Antiquitäten, Kunst usw. angelegt ist, dann reichen 10 Prozent des Gesamtvermögens an Cash = 200.000 Euro sicherlich aus.


    Auch der Edelmetallanteil ist dann mit 15 Prozent des Gesamtvermögens nicht zu hoch bemessen.



    Ein Mieter beispielsweise, der nur sein Konto und sein Schließfach mit Edelmetall besitzt, der ist mit 60 Prozent Edelmetall und 40 Prozent Cash sicherlich zu edelmetallastig investiert. Vor allem dann, wenn es sich um größere Geldbeträge handelt (bei jemanden mit 10.000 Euronen lasse ich die 40/60 Aufteilung sogar noch durchgehen, bei 100.000 oder 200.000 schaut das anders aus. Da steht verdammt viel, manchmal die ganze Lebenssparleistung, auf dem Spiel.


    Hat er das Edelmetall erst kürzlich und auf einen Schlag erworben muss er mit starken Kursschwankungen, auch solchen nach unten, rechnen. Problematisch wird es dann, wenn er damit mental nicht umgehen kann. Weil er es vielleicht nie gelernt hat.


    Erfolg kann jeder haben.


    Misserfolg zu haben, das muss man lernen, will man daran nicht kaputtgehen.

    Zitat

    Original von white knight
    Wie weit kann man in die Zukunft blicken und relativ verlässlich prognostizieren?....


    white knight


    Indem Du aus allen Dir gegebenen Zahlen und Informationen die wichtigsten herausfilterst. Und das sind meist so wenige, daß man diese mit ganz normalen Menschenverstand interpretieren kann.


    Und dich vom Informations- und Meinungsmüll nicht beirren lässt.


    Gute Geschäfte / Investments sind stets einfach strukturiert, leicht zu verstehen und in sich völlig plausiebel.


    Alles, was kompliziert oder gar intransparent oder auch mit dem Dir gegebenen Verstand nicht erfassbar ist, alles, was sich schnell und dauernd verändert, alles, was von vielen schwer kalkulierbaren Faktoren abhängt ist der Investition nicht würdig (meine Meinung).

    Schließlich investiert man sein Geld, um Risiken zu vermeiden und nicht darum, sich zu den eigenen unvermeidbaren Risiken weitere, unnötige und vermeidbare Risiken aufzuladen.


    Mache Dein Ding, schlage Deine Schlachten. Und nicht die anderer.


    Frage Dich bei jeder Investition:
    Wer verdient mit Deinem Investment alles Geld, bevor Du damit Geld verdienst?


    Wer hält -außer Dir - alles sonst noch die Hand auf.


    Zu viele Hände - Kein Geld.

    Ich würde folgendes machen:


    (1) PS einen Minuspunkt verpassen, weil er falsche Daten übermittelt hat.


    (2) Vertrag unter Hinweis auf (1) und sein Rücktrittsrecht und die Häufung von Negativ-Bewertungen sofort kündigen.


    (3) Ersatz der Auslagen (Überweisungskosten) verlangen.


    Passt ihm was nicht, dann soll er doch klagen.


    Fragt sich nur: worauf klagen? Denn er kann "sein" Gold wahrscheinlich für einen besseren Preis an einen Händler verkaufen, d.H.: wenn er es besitzen würde.

    So ist es.


    Weiterhin muss man bedenken, daß es weltweit keine Währung gibt, die durch Sachwerte (z.B. Immobilien) oder Waren (z.B. Gold) gedeckt ist.


    Geld, wie wir es kennen ist reines Kreditgeld. Sein Wert ist von zwei Faktoren abhängig: Den Glauben daran, daß es auch zukünftig für Zahlungen allgemein akzeptiert werden wird. Und das Vertrauen darin, daß die dem Geld zugrundeliegenden Schulden (=private und staatliche Kredite) in werthaltigem Geld zurückgezahlt werden.


    Daher gibt es für Menschen, die nur in Geldwertanlagen (Sparbücher, Anleihen, Rentenverträge ohne Kaufkraftanpassung) investieren keine Möglichkeit sich vor Enteignung und Vermögensverlusten durch Infaltion und Teuerung zu schützen. Es gibt keine festen Umtauschverältnisse von Geldwert in Sachwert.


    Gewiss kann man sich mit Gold ggf. auch ein Ei ins Nest legen, das erstmal ein faules Ei ist. Mit Geldwertanlagen geht das genau so gut jedoch kenne ich keinen Fall einer derzeit kursgültigen Währung, die bereits stark entwertet dann massiv an Kaufkraft gewonnen hatte. Am besten man hat mehrere Nester mit mehreren Eiern darin. So fährt man langfristig am besten.


    Nun könnte man noch argumentieren: wenn man nichts macht, dann macht man auch nichts falsch. Wer sein Gelkd nicht ausgibt, der belibt 100 Prozent im Geld und hat damit ein maximales Klumpenrisiko am Bein. Er hat dann, bildlich gesprochen, alle Eier in ein Nest gelegt. Und alles auf eine Karte gesetzt. Und sich Staat und Politikern 100 Prozent ausgeliefert. Ziemlich riskant, nicht?

    ist zu sagen: Nur einer von denen der PS im Jahr 2007 negativ bewertet hat, hat in einem Ergänzungskommentar eingeräumt, dann doch verspätet beliefert worden zu sein.


    Bei allen anderen Negativ-Bewertern muss man demzufolge solange, bis man das an der Bewertung erkennen kann, davon ausgehen, daß nicht geliefert wurde.


    Was sonst soll man auch glauben?


    PS hat entweder Dinge verkauft, die er nicht besessen hat (Termingeschäfte sind mit Privatleuten verboten, Vorverkäufe bedürfen der Ebay-Genehmigung). Oder er hat einfach nicht in der sich selbst gesetzten, äußerst groszügig bemessenen Frist geliefert.


    Und egal was von alledem vorlag, meine Meinung dazu ist:
    Wer in Anbetracht dessen dort kauft, der hat von vernünftigen Umgang mit Geld keinerlei Ahnung. Das Risiko was jemand da eingeht, das ist um ein vielfaches höher als das Risiko, das jemand eingeht, der Auslands-Schrottanleihen (Junk-Bonds) kauft. Es ist so hoch, daß es faktisch in keinerlei Verhältnis zu den erhofften Einsparungen steht.


    Hat eigentlich jemand mal darüber nachgedacht, wie eine Bank die Kreditwürdigkeit der Person (Student?) beurteilen würde, die hinter PS-Elektronics steht?. Würde der einen Kredit über sagen wir mal 10.000 Euro einfach so, nur auf seinen guten Namen und auf reinem Vertrauen basierend, er kann es durch seine Arbeitskraft zurückzahlen bekommen?


    Ich sage euch mal mein Limit (Netto-Einkommen ca. 2.000, Mieteinkünfte von Frau und Kindern vor Steuern ca. 700 Euro, 210 qm bezahltes Wohneigentum), keine Schulden, noch nie mit Zahlungen an Banken in Verzug gewesen: Es sind 6.200 Euronen Kreditlinie. Ich habe auch nie nach einem Dispo gefragt, das muss ich dazu sagen.


    Und der Student? der stellt Gold kiloweise ein und beschafft sich - ohne direkte Gegenleistung - Finanzmittel, die wahrscheinlich mehr als das Zwanziigfache dessen betragen, was man einem im Hinblick auf die Rückzahlungswahrscheinlichkeit relativ verlässlichem Kunden bankseitig als Dispokredit freiwillig einräumt.

    Gier frisst Hirn.


    Und die, die bei solchen "Geschäftsleuten" kaufen, trotz bereits vorhandener Minuspunkte und erkennbarer Lieferverzögerungen und ggf. -problemen, die müssen sich doch ernsthaft fragen lassen:


    Seid ihr denn mit dem Klammersack gepudert worden?


    So leichtsinnig und verantwortungslos kann man eigentlich nicht einmal sich selbst gegenüber sein.

    Zitat

    Original von white knight
    Ein KGV von 28 bedeutet, daß ein Unternehmen eben 28 Jahre braucht, bis daß es seine Gewinnversprechungen gegenüber den Anlegern eingelöst hat. ------


    schön wärs. Gewinne schmelzen manchmal dahin, wie Butter in der Sonne.


    Oder die angegebenen KGV´s basieren auf geschätzten Gewinnen, also gewinnen die es garnicht gibt.


    Oder sie wurden nur auf der Basis kreativer Bilanzierungsmehthoden erzielt.


    Oder die Gewinne schwanken einfach sehr stark mit dem Konjunkturzycklus oder dem Branchenzycklus.


    oder... oder... oder....


    Wie weit kann man in die Zukunft blicken und relativ verlässlich prognostizieren?


    Alles klar?

    Und, Bienchen, hast Du ihn schon mal..... ja, du weisst schon :) ..... natürlich gewogen :) ?


    Ich meine eigentlich sogar zweimal: einmal an der Luft und einmal unter Wasser.....


    Wenn er an der Luft etwa 33,93 g (+/- ca. 0,05 g) und unter Wasser 1,92 g +/- 0,020 g wiegt.....


    könnte es wirklich Gold der Feinheit 916,67 sein.


    Sehe ich ähnlich. Die Verantwortlichen wären absolut durchgeknallt, würden sie nicht so oft wie möglich Gold "nachladen". Zumal sie ja zum Schluss ihr Gold plus etwas Geld übrig haben, daß dem Umlauf entzogen wurde und was ihnen dann auch noch nichts gekostet hat.


    Das schönste daran: Das Geld stammt -wie auch immer- direkt von ihren "Gegnern", die sie so immer wieder schwächen können.


    Und genau darauf kommt es an: Dem Gegner die Munition (hier das Geld) nehmen, damit er immer wieder ein klein wenig handlungsunfähiger wird.


    Auch so kann man den Geldwert stabil halten.

    Fazit: passiert nichts außergewöhnliches geht das Spiel so noch sehr lange weiter. Und zwar so lange, bis Spekulanten nur noch physisch un dohne Kredite GOLD kaufen. Also bis zum St. Nimmerleinstag.

    Zitat

    Original von morpheus1878


    köstlich...aber völlig korrekt und realitätsnah.
    auch die spaßkasse steht in sache weitervermittlung und subventionierung von schrottimmos ganz weit oben!!! :D


    So sehe ich es auch:


    Das, was Gimpeln in den 90ern noch für 110.000 DM bis 160.000 DM aufgedrückt wurde steht nun gelegentlich mit geschätzten Verkehrswerten von vielleicht 15.000 bis 35.000 Eur zur Zwangsversteigerung. Meist wird der Verkehrswert noch nicht mal erziehlt.


    Leute, ich habe schon Häuser gesehen, mit Installationen und wasser und Schimmel im Keller, mit Rissen in Wänden verrosteten Stahlträgern usw., da kann einem schlecht werden......


    Da habe ich selbst Abstand von Angeboten genommen. Und das will schon etwas heissen. Abreissen und neu bauen wäre da oftmals die beste Lösung.

    Mal gehts rauf und mal gehts runter mit Immobilien. Das war schon immer so. Hängt ab von Zinsen, Wirtschaftslage, Bautätigkeit und Wohnraumangebot.


    Viele Immobilien, besonders viele in mittleren Städten wie Krefeld sind Schrott. Risse in den Wänden, feuchte Keller, verrottete Installationen, niedrigste Mieten und klamme Eigentümergemeinschaften / Vermieter.


    Meist im Krieg zerbombt und in den Nachkriegsjahren schnell und oftmals billig hochgezogen.


    Und was nicht mehr auf den "freien Markt" geht oder wo sich der Eigentümer nicht drum schert, das landet dann bei Zwangsversteigerungen.


    Meine Meinung: Die meisten Objekte bringen mehr Frust als Lust für die neuen Eigentümer / Investoren. Manchmal kann ein Schnäppchen dabei sein.





    Ein paar Kilometer weiter kann die Welt schon völlig anders aussehen.

    Ich meine, daß sich Knappheit immer dort zuerst bemerkbar macht, wo die niedrigsten Preise für dasselbe Gut bezahlt werden.


    So einfach ist das.


    Man muss nur der Spur des Geldes folgen.


    Interessant wird es erst dann, wenn Barren und Münzen für den endverbraucher nicht oder kaum mehr zu bekommen sind. Dann herrscht echte Knappheit. Alles andere ist über den Preis beherrschbar / regelbar.