Beiträge von mesodor39

    Und wenn die zuerst die Übersicht und dann auch noch die Kontrolle über ihre Geschäfte verlieren, stürzt das ganze Kartenhaus ein.


    Früher nannte man sowas Wechselreiter, später dann Finanzjongleure.


    Lügen, Blendwerk und Taschenspielertricks sind deren Werkzeug.


    Und irgendwann platzt jeder Schwindel.


    Das Problem ist doch, dass es zu viele Milliardäre für diesen Planeten gibt und dass das Hauen & Stecken in vollem Gange ist.



    Kürzlich wurde hier in einem Silberfaden gepostet:


    "Zum einen werden die Zahlen des Silver Institute von Metals Focus erhoben, einer Tochtergesellschaft von BlackRock."


    Wer denen nahe steht oder wen die "schwarzen Steine" sehr nahe stehen, ist bekannt oder es sollte bekannt sein. Falls nicht: recherchieren. Sobald man das weiß,ist klar, was hier läuft. Und warum.

    Miete, und dann alle Einkommensüberschüsse in EM anlegen, und wir reden von: ab den 1990ern oder frühen 2000ern, ja?

    Du hättest 2011 oder jetzt einen Teil (40 %) verkauft und deswegen hast Du ja auch nur Faktor 3 bis 5 und nicht Faktor 8 bis 10. Aber eben die Immo am Bein. Nur real für viel weniger Kapital.


    Klar ist man im Nachhinein immer klüger.


    Die "Kunst" ist es doch, dass man, wenn man falsch liegt, sich nicht bis Unterkante Oberlippe dafür verschuldet und dass man, wenn man richtig liegt, Gewinne einfach lange laufen lässt, statt ständig umzuschichten. Und erst dann das Geld vom Tisch nimmt, wenn es anderswo risikolose Schnapper gibt.


    Wenn man weis, warum man etwas kauft und alles Dummgeschwätze ausblendet, dann macht es das oftmals einfacher. Allerdings braucht es, um dahinzukommen, Zeit und die Erfahrung und die Erkenntnis, dass auch das geht. Weil man das sonst psychisch nicht aushält. Und auch dann muss man vorsichtig bleiben, damit man nicht zum Opfer des eigenen Erfolges wird (es gibt da so einige von).

    Ich frage mich seit Wochen was eine Immofinanzierung und Kapitallebensversicherungen mit Gold zu tun haben, aber ich bin wahrscheinlich nicht klug genug dafür, das zu erkennen.

    Gibt es vielleicht irgendwo ein Forum einer Bausparkasse, wo ich mich über Gold informieren kann?

    greetz anwir

    Früher war das so. Banken wollten ab gewissen Beleihungsanteilen Sicherheiten, falls der Kreditnehmer unerwartet stirbt. Eine Risiko-LV musste her. Weil eine KLV steuerlich teils anrechenbar war, gab es diese Modelle, die dem Schuldner vorgauckelten, mit der KLV nicht nur die Zinsen beim Abschluss zu drücken, sondern den gedrückten Zins, einkommensabhängig, zu übertreffen. Das war immer nur was für einkommensstarke. Nichts für "Normalverdiener".


    Unterm Strich war es in den meisten Fällen Verarsche vom Allerfeinsten. Man hat die Einkommensüberschüsse geschickt "abgecasht".


    Ab den 90ern kann man ganz sicher sagen: Bankkredit + Risiko-LV+ den Rest in Gold statt in KLV hätte alle Bankermodelle bei weitem übertroffen.


    und:


    Miete statt Kredit und alles in Gold - das hätte nochmals alles übertroffen mit dem Faktor 3 bis 5 und zwar absolut! Das bedeutet: der Anleger hätte heute das drei bis fünffache Vermögen plus seiner Immobilie.


    Nur: damit hatte damals nahezu niemand gerechnet.


    Das durchzuhalten, daran wären die allermeisten Freundschaften, Partnerschaften und Ehen zerbrochen. Fernsehen und Presse leisteten jahrzehntelang ganze Arbeit. Und die Preismanipulation funktionierte extrem lange. Die Renditeillusion auch.

    Fest steht: Wer 2.930 die Unze zahlt, der zahlt keine 500 mehr als er in einem Markt gezahlt hätte, der noch nicht über Goldbestände in Amerika diskutiert.....



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    .....Es hilft nur echtes Geld (Ag und Au). Darum immer einige tausend Silberlinge bunkern, die werden in größter Not bei weitem nicht die Kaufkraft aufweisen, die hier vermutet wird. Daher braucht man Masse (Junk eignet sich da gut). Gold ist für die Zeit nach der Krise.


    Grüße

    Goldhut

    So ist es derzeit. Gold ist einfach viel liquider und weltweit als Zahlungsmittel anzeptierter, als Silber. Ein Blick auf An- und Verkaufspannen und echten Ebay-Auktions-Preisen reicht. Silber, speziell in Form der letzten Silber-Umlaufmünzen der BRD oder der Niederlanden oder der Schweiz und der noch am Schalter zum Nennwert erhältlichen Silber-Gedenkmünzen ist einfach unauffälliger. Hier vermutet keiner Reichtumer oder große Metallmengen. Und fungibler, was sehr kleine Transaktionen angeht. Die Kaufkraft in der Krise ist eine Sache, es in der Krise zu bekommen aber eine ganz andere. Selbst wenn sie so hoch oder niedriger ist, wie heute: die Kaufkraft von "Lohn" wird in der Krise nur ein Bruchteil der heutigen sein. "Krise" bedeutet für Ottonormalbürger, dass man in der Regel keinen Abnehmer für seine Arbeitskraft findet und wenn doch, dann reicht es nicht oder kaum, um davon zu leben. Deswegen gab es in "schlechten Zeiten" auch oft Lebensmittelgutscheine. "Gereicht" haben die meist dennoch nicht auf Dauer. Daher braucht man "eigene". Und welche aus Silber sind besser, als keine (schaut euch an, was bei der letzten Wahl mit dem Versand von Stimmzetteln passierte und nun stellt euch vor, was bei der Zuteilung von Lebensmittelgutscheinen passiert). Das würde ich mal eine "Überraschung" nennen: der Magen knurrt und die Karten sind noch unbedruckt in der Druckerei! Und Nun?


    14 Tage Vorrat reichen da? Da muss man schon glauben und vertrauen.


    Gold ist faktisch zu 90 % Währungsmetall, wohingegen Silber zu über 80 % Schmuck- und Industriemetall ist. Das ist der IST-Status.


    Beides eröffent extreme Chancen, aber für Leute, die drauf spekulieren, dass Silber wieder Währungsmetall werden wird ("dieses Mal wird alles anders"), auch Risiken und Enttäuschungspotenzial.


    Man kann mit "freiem" Gold und Silber auf Änderungen der Ratios spekulieren. Bei 90 Silber kaufen und zwischen 50 und 40 (oder noch höher) nahezu "verlustfrei" zu wechseln, setzt voraus, dass man sein Metall nicht besitzt. Wenn sich sowas richtig lohnt: bei 90 Silber kaufen und bei 25, 20, 15 oder 10 in Tranchen wechseln, haben die schon lange Gold und noch viel längere Gesichter. Ganz einfältige haben bei 30 in Gold zurückgetauscht und verstehen die Welt nicht mehr. Gewisse Deals gehen eben nur dann reibungsfrei, wenn man sich nackt macht. Das mit der Eiteignung der Zollfreilager und der Gier zu früh zugeschnappt zu haben sind dann eben die Risiken dabei.


    "Trading" in Geld, dass keines ist, kann man vergessen: man zahlt direkte Steuern (Kapitalsteuern) und indirekte (Geldentwertung). Wenn alles glatt geht, kommt man im Laufe vieler Jahre auf Rensiten, wie sie Gold und Silber haben. Egal, wie professionell man ist: ohne Protektion und Insiderinfos liegt man langfristig (also statistisch) nie oberhalb der Rendite, die der "Markt" offiziell zubilligt. Und das ist der Druckverlust der Währung in Gold.


    Und wenn ein, zwei oder drei Prozent der Anleger "mehr" schaffen, dann doch nur, weil sie noch nicht lange genug investieren um auf Durchschnitt Gold oder darunter zurückzufallen.


    Das ist meine Erkenntnis aus meiner bewussten Lebensspanne in Sachen Fiat-Währung. Ich weiß, dass das zwischen 1980 und 2010 ganz anders aussah. Hätte man aber sein Vermögen immer durch die Anzahl der direkten und indirekten Währungseinheiten, also allem, das im weitesten Sinne als "Geld" oder als "Investment" dient dividiert, so wäre man auch schon viel früher drauf gekommen. Bei einem exponentiell wachsenden Schneeballsystem entsteht auch über 90 % des "sichtbaren" Schadens in weniger als 5 % der Zeit vom Anfang bis zum Zusammenbruch. Bei jedem Betrug ist das so oder noch viel krasser.


    der krasseste Betrug ist der Fiat-Geld-Betrug: über 98 % Schaden seit 1971 und immer noch hat es fast keiner richtig gemerkt......


    Daher ist möglich genaue Beobachtung und Analyse und die Wahrung von Augenmaß wichtig. Und das Ausschalten von Emotionen. Man sollte eine Vorstelung davon haben, was realistisch und praktikabel ist. Und dort, wo man sie nicht haben kann, sollte man auch Dinge in Betracht ziehen, die "überaschend" sind.


    Es hat keinen Zweck "auf dem Papier" richtig zu liegen, wenn man nicht in der Lage ist, es für sich selbst und zum eigenen Vorteil umzusetzen. Und derzeit geht vieles, was früher recht einfach gegangen wäre, nicht.


    Versuche mal, ohne mit der Bank zu reden, vom Girokonto 20.000 für den Kauf eines Autos zu überweisen. Mit sowas geht es schon los......


    Nach so einer Erfahrung muss man nicht weiterdiskutieren. Dann weiß man, was Sache ist.

    Du nimmst eine Goldronde im Gewicht einer Unze und prägst dort 250.000 Dollar drauf, eine Frau, mit langem, wehenden Haar, die mindestens eine blanke Brust zeigt und dass man doch in Gott vertrauen soll. Das machst Du einige Male. Dann schlägst Du den Gong und rufst: China-Mann, vortreten! Du kriegst jetzt Deinen Anleihenwert zu 100 % bezahlt. Ohne noch Jahre warten zu müssen. Lustig wird er´s nicht finden, aber dennoch lächeln..... Die, die nach ihm kommen, wird es kein Lächeln aufs Gesicht zaubern, das glaubt mal.


    Und wenn das Fort nicht gefüllt ist, prägt man halt noch eine Null oder auch zwei mehr mit, dafür aber mit kleinerer Schriftgröße..... Nur die Frau mit der blanken Brust, die bleibt in ihrer Größe.


    Und auch das schlägt dem Chinesen das Lachen nicht aus dem Gesicht.

    Der Lohn zählt nicht, was den preis treibende Faktoren angeht. Was zählt, das ist real verfügbare Netto-Liquidität. Also: Cash (Sichtguthaben) liquidierbare Vermögensgegenstände abzüglich Schulden.


    Und zwar nicht im Mittel, sondern bei denen, die viel Cash, aber keine oder wenig Schulden haben!


    Nur die zählen. Und auch nur solange, bis Schuldner nicht mehrheitlich bankrott sind. Ab dann zählt wahrscheinlich nur noch, wer Gold und mit einschränkungen Silber hat. Der hat dann Geld, wenn andere keines haben.


    Kaufkraftvergleiche (Unze Gold in Anzahl Kugeln Eis) ist nur ein grobes Indiz dafür, ob was über- oder unterbewertet ist. Und mit jeder Ware geht das auch nicht.

    Wenn der Silberpreis von jetzt an wirklich einen '10-Bagger' macht , bleibt die Kaufkraft trotzdem erhalten. Auch die Inflation wird dann nicht die gesamte Wertsteigerung aufzehren. Denk mal drüber nach, was du ohne Gold und Silber in der Zukunft für dein Geld bekommen würdest. Ohne diese Absicherung wären die Verluste in der Kaufkraft enorm.

    Das glaube ich dieses Mal nicht unbedingt. 1980 war das in etwa so. Auch 2017-2020 beim Rhodium. Aber auch wenn die Kaufkraft um 50 % fällt, hat man was verdient. Fällt die Kaufkraft auf 10 % hat der, der keines hat 90% des Wertes "seiner" Bankeinlage verloren.


    Gegen sinnvolle Investitionen als Schutz des Kapitals vor Gelddrucken (Geldentwertung) ist nichts zu sagen. Nur sollte man dabei besser auf den Teppisch bleiben, was Erwartungen angeht und Maß und Ziel bewahren, was das Leben an sich angeht.


    Wenn jemand mit 1.000% Gewinnerwartung investiert, ist das Enttäuschungspotenzial zu groß.


    Vielleicht sollte man sich besser über jeden Tag freuen, an dem es nicht hochgeht, weil dann kann man noch eine Unze dazunehmen?


    Oder andersherum: ist es nicht seltsam, wenn man (wenn auch unbewusst) geradezu fiebernd erwartet, um die Früchte seiner Artbeit bestohlen zu werden, nur weil die Masse dann mehr verliert, als man selber?


    Ich glaube nicht, dass man da als Normalbürger mit ein wenig EM als Gewinner rausgeht. Nur: der Superlooser wird man auch nicht sein, wenn man Ruhe und Augenmaß bewahrt. Und viel mehr ist da meiner Ansicht nach nicht drin.


    Vieles an Informationen ist unvollständig und das Bild, das so in den Köpfen vieler gezeichnet wird nicht immer realistisch.

    Die zentrale Informationen sind folgende:


    Von den 722 Millionen Unzen Silber, die Ende Februar 2025 in den Londoner Tresoren lagern, gehören etwa 525 Millionen Unzen ETFs.


    Einige der verbleibenden etwa 200 Millionen Unzen Silber in Londoner Tresoren, die nicht im Besitz von ETFS sind, sind nicht für den Markt verfügbar.


    Die Entnahme von 128,5 Millionen Unzen Silber in diesen drei Monaten entspricht einer Entnahme von etwa 42 % der Bestände aus den Londoner Silbertresoren, die in diesem Zeitraum nicht im Besitz von ETFs waren.


    In den letzten 3 Tagen wurden an der New Yorker CME COMEX-Börse zwischen 1,0 Millionen Unzen und 2,5 Millionen Unzen Silber pro Tag abgewickelt, die die physische Lieferung von Silberbarren in London ermöglichen.


    Daraus gezogene Schlussfolgerungen konnen zutreffend sein oder nicht. Wir wissen weder, welche Lieferungen dort erwartet werden, ob und wie viel Silber in Lagerhäusern liegt, deren Bestände nicht an der LBMA registriert sind und wie viele der auf London als Lieferort lautenden Comex-Verträge tatsächlich zur Lieferung fällig gestellt werden.


    Noch etwas wissen wir auch nicht: wen die ETF-Anteile des in an der Londoner Börse registrierten, gelagerten Silbers gehören. Gehören diese Anteile Banken oder Short Sellern, dann lassen sie sich das Metall aushändigen. Ganz legal. Dazu muss kein ETF Metall veruntreuen.


    Was wir wissen: Die Zollfrage konnte so umgangen werden. Zölle spielen nun für den Silberpreis keinerlei Rolle mehr. Auf Termin gehandelt wird in NY - geliefert in London.


    Das zu wissen ist wichtig für Leute, die meinen "gehebelt" unterwegs sein zu müssen oder ihr Metall zu beleihen. Genau so werden Bullenfallen aufgestellt und genau so können echte Situationen aussehen, die zu extremen Preissteigerungen und Kursgewinnen führen.


    Manchmal ist es wichtiger zu wissen, was man alles nicht weiß.


    Das Wichtigste zum Schluss:

    Eines aber muss man wissen: mit wen man das Spiel spielt.



    naja: mit den Knappheiten der Covid-Zeit ist das, was mit Gold in London ist, nicht vergleichbar. Im Gegenteil: alle Raffinarien sind offen und alle Transportmöglichkeiten sind gegeben. Woran es dann liegt, ist wohl klar.


    Das ganze Deppengeschwätz davon, dass alles in die Schweiz zum Umschmelzen muss ist auch unlogisch, wenn jederzeit Zölle erhoben werden können. Jeder Depp würde das Zeug zuerst in die USA holen und dann umschmelzen und ggf. vorher noch raffinieren lassen. Sicher ist sicher.


    Dumme Lügen für noch viel dümmere und grenzverblödete Anleger.


    Fazit: es wird gelogen, dass sich die Balken biegen!


    Und dabei passieren Fehler, so groß ist der Rechtfertigungsdruck!


    Warum?


    Tja, wenn man das genau wüsste....


    Manchmal muss es fürs Handeln oder Nicht Handeln auch reichen, dass man weis oder erkennt, dass gelogen wird.


    Fakt ist: sobald man es weis, ist es im Kurs drin.


    Grönland - Ablenkung

    Kamnada als neuer Bundesstaat - Ablenkung

    Zölle hoch, Zölle runter - Ablenkung

    Bitcoinreserve - Ablenkung


    Ukraine - vorsicht, das ist ein Problem


    Gaza-Streifen - schwer einzuordnen. Ich habe da eine Vermutung, die ich nicht äußere.


    Iran - sehr brisant, da hängt China drin


    Taiwan - Chipproduktion soll in die USA verlegert werden, danach ist es genau: egal.


    wer alles verteidigt.....


    Was passiert wenn?


    Wer steht zuletzt?


    Was braucht man:


    ja, drei Dinge:


    Menschen - Industrie - Gold.


    Sonne und Regen kommen von oben.

    Ich bin da weniger überzeugt.


    Auf die Charttechnik gebe ich nichts. Da werden die Kurven so gekritzelt, wie es den Shorties gefällt. Das kann genau so gut eine Bullenfalle sein.


    Fundamentalanalysen: wenn es wirklich so knapp wäre, wie so oft berichtet, dann wäre es bereits mit der Metallverlagerung in die USA senkrecht hoch gegangen. Das ist es auch nicht.


    Stellt sich die Frage, was da wirklich los ist.


    Was ist mit der Nachfrage für die Korea-PKW-Silber-Batterien?

    Was ist mit der Nachfrage nach Silber für Solartechnik?


    Silberschmuck: linke Tasche - rechte Tasche: der wird gefertigt, gebraucht, verkauft, eingeschmolzen und wieder Schmuck draus gefertigt.


    Bestecke: dito (macht heute fast keiner mehr)


    Investmentnachfrage: Dito. Nur teils ohne Umschmelzen. Die Lager explodieren nicht. Schall & Rauch.


    Nehmt Schmuck- Besteck- und Investmentnachfrage weg und man hat Überschüsse.


    Was passiert, wenn was wirklich knapp wird: siehe Rhodium. Da gab es faktisch weder Schmuck- noch nennenswerte Investmentbestände.


    Da hatten wir den Verfünfundzwanzigfacher vom Zwischenboden (um die 700 bis 800 USD) aus gerechnet.


    Was wir seit den frühen 2000ern bei Silber gesehen haben ist die reale Geldmengenausweitung - nicht mehr und eher nicht weniger. Die Investment-Nachfrage, sie ist rudimentär monetär bedingt.


    Schaut auf Platin: das liegt weit unterhalb der Kurse der frühen 2000er, als die Konkunktur noch lief....


    Dennoch gehört Silber dazu. "Wunder" zu erwarten, enttäuscht.


    Die finale Preisphase bei Gold?


    Noch läuft die Ablenkung mit Kryptos. Trump hat es vorgemacht. Klar bauen sie Reserven auf. Aus beschlagnahmten BTC. Genau, wie damals ihre Goldreserven. Duieses mal aber wirklich, ohne einen USD dafür zu drucken.


    Wenn ich mir das nun angucke, was mit dem Euro passiert: der steigt, weil jemand, der die vulgäre Bezeichznung des weiblichten Geschlechtteils in seinem Spitznahmen führt Schulden ohne Ende machen will. Bei allen, die klar bei Verstand sind bedeutet das den Abverkauf der Währung und das Gegenteil passiert.


    Will sagen: solange Dinge so laufen wird die Inflation nicht nur weiter steigen; sie wird sich weiter beschleunigen. Mit der Folge, dass das Schuldenmachen (=Gelddrucken) da mithalten und die Entwertung aus Kraufkraftverlust noch übertreffen muss.


    Es fährt ein Zug nach Nirgendwo, schnell, er beschleunigt ständig, im dunkeln, bei Nebel und ohne Licht. Und dann hat jemand über Nacht einen Staudammfundament irgendwo aufs Gleis abgestellt. Und die Signale auf Grün stehen gelassen.


    Genau für sowas sind Silber als "Kleingeldersatz" fürs Einkaufen und Gold als Kapitalersatz zum Firmen- und Häuserkauf etc. da.


    Und Platin? damit holt man sich sein Gold und sein Silber zurück, wenn irgendwann nach dem Ende der Papiergeldwährungen die Industrie heißläuft. Egal wo. Am besten weltweit und synchron. Jeder weiß, was danach kommen wird. Man muss/sollte voirher und zu "alten" Preisen kaufen. So, wie man Ende der 60er und in den ganz frühen 70ern Platin hätte in Gold tauschen sollen. Das ist dann der ganze Plan.

    Ebay-Ergebnisse muss man nicht verstehen. Manchmal ist klar, was Sache war und manchmal eben nicht. Jeder, der mitmischt muss sich drüber im klaren sein, dass er es ist, der sein Limit bestimmt. Und davor hat er geprüft (oder auch nicht), sich aber in jedem Fall dafür entschieden, zu bieten.


    So einfach ist das. Wo es Chancen gibt, lauern immer auch Risiken (Betrugsrisiko, Versandrisiko, Fälschungsreisiko). Wer keine Ahnung hat, lässt es daher besser sein.

    Nach einer Stunde und 20 Minuten heißt es für Aktionäre: Aufgepasst!


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    Zwischen euch und eurem verbrieften Eigentum, dass iher aber nicht verbrieft, sondern nur als Bankgutschrift habt, hat mindestens noch jemand seine Finger. Zum Beispiel: der, bei dem der Brief liegt!

    Ich gehe von so was in der Art aus. Gewisse Firmen trommeln dafür, dass ihnen Anleger ihr Gold überlassen, damit sie es bei einer günstigen Gold-Silber-Ratio in Silber und später in mehr Gold zurücktauschen. Dafür wird Gold quasi "beim Staat", also unter dessen unmittelbarem Zugriff, eingelagert. Auch "Zollfreilager" genannt.


    Man will das Gold "arbeiten" lassen.


    Und genau das wird es.


    Die Frage ist: für wen?

    Der Erste, der den Braten fast gerochen hat:


    Einige goldene Spekulationen - Seite 2


    Fassen wir also zusammen (aneinandergereihte Zitate aus dem Artikel):


    Die sprichwörtliche Katze ist vielleicht vor zwei Wochen aus dem Sack gelassen worden, als Minister Bessent einige interessante Kommentare machte, während er neben Trump im Oval Office stand.

    Wenn Sie "US-Vermögenswerte in Arbeit bringen" wollen, dann scheint es ein notwendiger Teil des Plans zu sein, Ihr Gold zurück ins Land und in Ihre Hände zu bringen. Das ganze Mantra von den "Zöllen" scheint also ein Trick zu sein, um eine Panik zu vermeiden.


    Dieses System hat die Illusion geschaffen, dass Gold im Überfluss vorhanden ist, und der Preis wurde entsprechend gedrückt.


    Aber es ist nicht reichlich vorhanden. Was es in Hülle und Fülle gibt, sind die Goldderivate, die als "kostengünstige Alternativen" und "Goldpreisrisiko" dienen. Das echte Gold wurde über 50 Jahre lang gehebelt, verpfändet, weiterverpfändet, geleast, verliehen und geliehen, und heute kann niemand mit Sicherheit sagen, wie viele Unzen mit klarem Eigentumsrecht und eindeutiger Herkunft noch vorhanden sind.


    Schon jetzt befindet sich die LBMA in einem Zustand des technischen Verzugs.

    Aber was ist mit den Bullionbanken?Hätten sie nicht Milliarden bis Billionen an Verlusten zu verkraften?


    Ende der Aneinanderreihung von Zitaten.

    Kriegt denn die BOE das verleihene Gold zurück, wenn Trump durchgezogen hat, was sein Plan ist?


    Interessiert das jemanden? NEIN.


    Stellt sich die viel wichtigere Frage: was ist denn nun sein wirklicher Plan?


    Wir wissen es nicht, also spekulieren wir mal ins Blaue hinein:


    Mit BTC, gekauft von geliehenem Geld, wollte er die Staatsschulden tilgen? War das nicht so oder so ähnlich? Dafür wollte er auch einen Teil des Staatsgoldes verkaufen? Da war doch was?


    Und dann steigt der Goldpreis????? Leute.....


    Das kann es schon mal nicht sein.


    Next:


    Ist Herr Trump als Unternehmer nicht auch ein wenig von dem, was man als "einen mit allen Wassern gewaschenen und siebenfach chemisch gereinigten Finanzjongleur" oder als einen "Insolvenzkünstler" bezeichnen könnte?


    Der Mann hat sehr viele Facetten.


    Klar zieht der sich am Ende am "eigenen Schopf" aus dem Schuldensumpf, den er und seine Vorgänger angelegt haben. Dafür hat er die Matte ja. Im Gegensatz zum Lügenbaron wird ihm das gelingen. Und es wird ihm nichts kosten. Außer einem Erlass. Einen in dem zwei Dinge stehen und zueinander in einem Umtauschverhältnis gesetzt werden, für das die USA garantieren.


    Die US-Schulden sind dann nicht weg - sie werden dann aufgerufen und vorzeitig bezahlt. Mit Zins und Zinseszins und im Gold. Das kostet ihm eher 400 Tonnen als 8.000.


    Dafür spricht, das das, was schon mehrfach gut gelaufen ist, meist immer wieder praktiziert wird. Vor allem dann, wenn es Spitz auf Knopf steht. Man weiß ja so ungefähr - und das aus Erfahrung - dass man am Ende wieder mal damit durchkommen wird.


    Deswegen ist er der "Richtige Mann" zur "Richtigen Zeit" am "Richtigen Ort"


    oder wie Franklin Delano Roosevelt es vor sehr langer Zeit mal sagte: "In der Politik passiert nichts zufällig. Wenn es doch passiert, war es so geplant."


    Wie gesagt: wir wissen es nicht, es ist und bleibt eine Spekulation ins Blaue hinein. Aber: "Zufall" geht ganz anders!


    Es ist ganz, ganz großes Theater und es wird gelogen, dass sich die Balken biegen.


    Drei Dinge wissen wir:


    (1) Das "Guthaben eines Gläubigers" ist "die Schuld seines Schuldners"


    (2) Der Bankrott des Schuldners ist somit der Forderungsausfall des Gläubigers und für den Fall, dass sein "Vermögen" nur aus ausgefallenen Forderungen besteht oder er seinerseits wieder teilweise Schuldner ist und der Forderungsausfall sein Eigenkapital übersteigt auch sein eigener Bankrott. In dem Fall ist der Bankrott des Schuldners auch der Bankrott des Gläubigers.

    Daraus folgt dann:


    (3) Nur Gold ist Geld und alles andere ist Kredit. q.e.d.


    Was tun die USA: das, was jeder Depp schon vor 2007 hätte tun sollen: die holen ihr Geld von der Bank und tragen es nach Hause. Denn auf eine "Mutti" die denen was verspricht, was niemand halten kann, da geben die nix drauf.


    Die wissen zwei weitere Dinge: dass es ihr Dollar ist und dass sie den nicht zu ihrem Problem werden lassen. Die Rechnung für deren "Bierdeckel" - die sollen mal andere zahlen.



    PS: nur für den Fall, dass viel fehlen sollte


    das unmittelbarste Problem ist zwar das unbedeutenste (Stichwort: Papiergold) - das ist aber nur der erste Dominostein, der fällt.


    Jeder weis, wen die Kursbetrüger politisch nahe stehen (denen, deren Justiz sie Jahrelang geschützt hat und auch die, bei denen sie sich Geld leichen können).


    Und fällt der erste Dominostein, reißt es die ganze darauf basierende "Vermögenspyramiede" mit, also die, die bekanntlich auf den Kopf steht und deren Spitze Gold ist.


    Wird die Spitze schlagartig um den Faktor 100 reduziert - dann bricht auch alles, was darauf aufbaut großteils weg.


    Der Wert der Schulden, gerechnet in Gold inklusive.


    Meine Meinung:

    Um das zu kontrollieren oder die Wirkungen einzudämmen, wird von der Gegenseite der Goldpreis einerseits "aufgepumpt". Andererseits wird alles Gold, dessen man habhaft werden kann, in die USA gebracht - koste es, was es wolle.


    So einfach ist das.


    Und dann schauen wir mal, was passiert und ob es bei den Goldleihgeschäften auch Ausfälle geben wird. Die hohen Zinsen können Nachfragebedingt sein, gewiss. Es kann sich aber auch um Risikoprämien handeln.