Was meinste, kriegen sie die Kurve noch ein weiteres mal. Oder fliegen sie zeitnah raus? Es stinkt gewaltig...
Hab ich zwar vor Jahren auch schon gedacht, aber diesmal steht der asiatische Elefant im ohnehin bereits überfüllten Raum...
Ich meine, das Zentralbanken den Markt schon seit 2021 leergrfegt haben und ich meine weiterhin, dass in den USA jede Menge Gelder aus Regierungskorruption der Biden-Zeit schnell in Gold wollen, das man vergraben oder sonstwie verbergen kann. Ich meine, dass da in Summa Geldbeträge rein ins Gold wollen, die derart groß sind, dass das nur über hohe Preissteigerungen möglich ist.
Das hat nichts mit Zoll zu tun. Zoll, das sagt nur die dafür bezahlte Wirtschafts-Presse.
England ist komplett bankrott und in eine Art Diktatur abgerutscht. Auch deswegen wird dort möglicher Weise alles Gold und Silber abgezogen, was möglich ist.
Zu Europa hat ein Herr Vance - noch sehr moderat - einiges gesagt, das alles andere, als gelogen oder dummes Zeug ist.
Wir wissen, was in Polen Ende der 80er währungsmäßig passiert ist, und in Russland Anfang der 90er. Wir kennen die finalen Früchte des sozialismus und des Linksfaschismus, was den Geldwert angeht. Wir wissen, dass viele Länder in Europa derart krass verschuldet sind, dass sie die Zinsen nicht mehr zahlen können und sich dafür und für weitere Ausgaben neues Geld leihen. Direkt von der EZB.
Wir wissen, was passierte, als die Reichsbank Geld druckte. Zuerst zur Finanzierung vobn WK I, da passierte fast nichts (abgesehen davon, dass Gold aus dem Geldumlauf verschwand). Und als die "Sozen" dann drucken mussten, um den Kampf/Generalstreik der Kohleminen des Rheinlandes gegen die Franzosen zu finanzieren, da war das Maß plötzlich voll und es gab kein Halten mehr.
Heute ist es so: in vielen Bank- und Schattenbankbilanzen schlummern gigantische Verluste. Teils muss man sie nicht ausweisen, weil Konkursverschleppung und Bilanzbetrug (nach den Maßstäben des BGB und HGB der 70er und 80er Jahre) bei Banken legalisiert wurden.....
Dann die finanziell versteckten Migrationsprobleme und als sichtbares Symptom die Messereien,
Der verlorene Ukraine-Krieg,
Die abwandernde Deutsche Industrie und die DE-Indistrialisieruing Deutschlands,
Die explodierende Arbeitslosigkeit (die Zahlen werden höher sein, als veröffentlicht),
Durch Berechnungsänderung quasi gefälschte Lebenshaltungskosten (nimmt man Zahlen der 80er und 70er Jahre als Maßstab)
Wegen Steuer- und Abgabenwahnsinn, falscher Energiepolitik und Ausschluss von Energieanbietern explodierende Energiekosten
Kompletter Ansehensverlust Deutschlands im Ausland
Es brennt an derart vielen Ecken und Enden.....
3.000 Euro oder USD je Unze - das ist in Anbetracht dessen ja fast garnix.
Gold wird exponentiell steigen (müssen). Da können wir schon drin stecken, es kann aber auch noch sehr lange dauern.
Ich denke folgendes: die letzten 2 Jahre haben sehr viel Rendite gebracht. Wenn es mit nominal mehr weitergeht, als Anleihen als Zinsen oder Aktien als Dividenden abwerfen - und das wird auf mittlere Sicht so sein, dann ist es egal, wie schnell es hochgeht. Und wann es richtig los geht.
Was ist, wenn die Leute, die das bereits erkannt haben, ins Handeln kommen?
Dann wollen alle in die Rettungsboote, die schon zu 90% abgelegt haben.
Das würde ein Drängen, Hauen und Stechen ohne Ende geben und werden. Und wenn nicht, dann nur, weil jemand dem Finanzsystem übers Wochenende den Stecker gezogen hat und sich deshalb keiner mehr vor der Währungsreform retten kann. Und das ist das Szenario (mit einem Wisch ist alles weg), das ich sehe.
Mit Wisch meine ich die Durchführungsverordnung und Umstellungskurse der Schulden-, Banken- und Währungsreform. Und Privatschulden werden anders umgestellt, als Staats- oder Konzernschulden. Privatschulden werden nicht verschwinden. Privastguthaben sehr wohl.
Und warum passiert das eher bald, als später?
- die letzten der geburtenstarken Jahrgänge gehen bald in Rente; das System ist nicht auf weniger Beitzragszahler ausgelegt
- bald ist so viel Industrie aus Deutschland weg, dass die deutsche Handelsbilanz vielleicht immer noch leicht positiv bis ausgeglichen ist, die europäische aber tiefrot. Und das war auch der Grund, warum beispielsweise die argentinische Währung mehrfach wertlos und durch eine Nachfolgerwährung ersetzt wurde. Zumindest Argentinien hat seine Lektion scheinbar gelernt. Der Eurozone muss sie erst noch erteilt werden.