Beiträge von mesodor39

    PS: nur für den Fall, dass viel fehlen sollte


    das unmittelbarste Problem ist zwar das unbedeutenste (Stichwort: Papiergold) - das ist aber nur der erste Dominostein, der fällt.


    Jeder weis, wen die Kursbetrüger politisch nahe stehen (denen, deren Justiz sie Jahrelang geschützt hat und auch die, bei denen sie sich Geld leichen können).


    Und fällt der erste Dominostein, reißt es die ganze darauf basierende "Vermögenspyramiede" mit, also die, die bekanntlich auf den Kopf steht und deren Spitze Gold ist.


    Wird die Spitze schlagartig um den Faktor 100 reduziert - dann bricht auch alles, was darauf aufbaut großteils weg.


    Der Wert der Schulden, gerechnet in Gold inklusive.


    Meine Meinung:

    Um das zu kontrollieren oder die Wirkungen einzudämmen, wird von der Gegenseite der Goldpreis einerseits "aufgepumpt". Andererseits wird alles Gold, dessen man habhaft werden kann, in die USA gebracht - koste es, was es wolle.


    So einfach ist das.


    Und dann schauen wir mal, was passiert und ob es bei den Goldleihgeschäften auch Ausfälle geben wird. Die hohen Zinsen können Nachfragebedingt sein, gewiss. Es kann sich aber auch um Risikoprämien handeln.

    Ja, so ist es.

    Aber die Show auf der Weltbühne hat immer Konsequenzen!


    Irgendwen soll es am Ende der Show oder des jeweiligen Aktes dabei treffen......

    Mal schauen, ob und was dabei herauskommt.


    Möglich ist alles. Beispielsweise auch, dass ein Gericht die Inventur verbietet. Das verzögert die Sache dann, weil dann erst die Richter Verfehlungen überführt und danach aus ihren Positionen beseitigt werden müssen.


    Die Sache geht, sollte etwas fehlen, dann bis auf die Knochen/Nerven. Wenn es im Staat noch Mächte gibt, die das nicht wollen, dann müssen sie sich nun offenbaren und aktiv werden. Das kann vom Attentat über einen Putsch bis zur Behinderung durch die Justiz gehen.


    Wen es am Ende treffen wird, sollte sognifikant etwas fehlen?


    Bei möglichen Tätern und politischen gegnern ist das Gold nicht zu holen.


    Also kann man sich - unter Vorspiegelung fadenscheiniger Argumente um seinem Vorhaben ein Mäntelchen von Recht umzuhängen, - nur an Länder oder Goldbesitzer halten, bei denen a.) genügend zu holen ist und b.) möglichst wenig Gegenwehr zu erwarten ist.


    Ich denke das zeigt deutlich, wohin es geht.

    Ich habe das Video gesehen.


    Theoretisch besteht die Möglichkeit.


    Praktisch können ETF´s Gold oder Silber gegen Sicherheiten und Rückzahlungsversprechen verleihen, sollte der Preis stimmen.


    Verträge regeln Rechte und Pflichten. Ist eine jederzeitige, garantierte Umwandlung von ETF-Anteilen in Barren ausgeschlossen, kann ein Anleger nichts dagegen tun, außer sein Papiergold zu verkaufen, das Geld vom Tisch zu nehmen und sich un richtiges Gold zu bemühen oder anderweitig und klüger zu investieren.


    Werden Gold oder Silber verliehen, dennen Auslieferung jederzeit garantiert ist und kann deswegen nicht geliefert werden, dann kann der Geschädigte Gerichte anrufen. Wie sowas ausgeht und dass der damm am Ende bestenfalls eine auf Geld lautende Forderung in Händen hält - naja. Das ist die eine Seite. Der Rufschaden für den Fonst ist die andere.


    Letztendlich ist es so:


    - Vertragsbruch ist und war immer kalkulierbar. Und er wird es immer sein. Macht (=Besitz) geht immer vor Recht (=Anspruch). Der Machthaber kann seine Macht auch missbräuchlich ausüben. Ob und wann und welche Konsequenzen das hat, das entscheidet, wenn jemand klagt, dann ein Gericht.

    - Wer sich nicht zum Opfer solcher Machenschaften machen lassen will, der kommt nicht darum herum, auch zu besitzen, was ihm gehört. Es ist eine ganz einfache Sache: Ware gegen Geld. Und wo das nicht geht und wo zwischen dem, was ihm angeblich gehört zweite, Dritte oder gar noch vierte ihre Griffel dazwischen haben, davon lässt er ganz einfach die Finger. Und die, die in die Röhre schauen, die haben es nicht einfach, sondern zu kompliziert gemacht. Weil sie dumm, bequem, gierig oder mit anderer Leute Geld unterwegs waren. Oder gleich mehreres davon.


    "Seifenbücker" halt. Und was denen passiert, das weis jeder.


    Für alles gibt es gute Gründe. Wenn ich bei Silber ab etwa 5 % Kursgewinn Gewinne realisieren möchte, dann geht das mit physischer Ware und in Handelsüblichen Mengen für Privatanleger nahezu nicht. Und bei Dingen wie Platin schon mal garnicht. Dann (beim Schielen auf Kursdifferenzen) ist man auf Krücken angewiesen, die den Preis abbilden. Die, die das Metall dann haben wollen, wenn man es physisch braucht, die kommen um den physischen Besitz einfach nicht herum.

    Es heißt immer, dass Gold nur ein Wertspeicher ist und seine Kaufkraft nicht steigt.
    Das alte Beispiel mit dem guten Anzug für eine Unze.

    Das stimmt in der heutigen Zeit allerdings nicht oder nur bedingt.
    Auch in realer Kaufkraft gemessen an vielen Konsumgütern ist der Wert gestiegen bzw. die Entwicklung des Goldpreises liegt über der Teuerungsrate vieler Dinge.

    Das soll heißen, dass Gold nie wertlos wird.


    Ein Zimmer im Ibis-Hotel kostete um 2007 etwa einen dreiviertel Sovereign - heute reicht ein Gramm.


    Ein super Entrecote mit Pommes, Dip, Sherry, Salat, leckeres, wertiges Brot und 1/4 Rioha kostete um 2004 etwa 2 Gramm Gold (16 bis 17 Euro). Wenn ich heute anderswo 40 dafür bezahle (weil das Resteraunt Ende 2024 zumachte) dann ist das weniger, als 1/2 Gramm. Dennoch tut das gefühlt mehr "weh", als damals. Aber Egal. Das teuerste ist, wenn man sich nichts gönnt.


    Eine römische fast bankfrische, unzerfressene, gut zentrierte Silbermünze des Trajanus Decius, um 2002 etwa 80 Euro wert, also 8 Gramm; in den 70ern waren es bis zu 200 DM, also über 10 Gramm Feingold - Heute für knapp unter 1 Gramm - wenn man eine kriegt und keine Wucherpreise zahlt. Das gleiche als Follis von Deocletian mit wunderschöner Tönung: in den 90ern 60 bis 80 DM also gute zwei bis drei Gramm Gold - letztes Jahr 60 Euro, 0,7 Gramm.


    Was solls. Wer relativ früh Gold gekauft und behalten hat, der kann nicht klagen. Und wer jetzt vielleicht welches kauft, der rettet - finanziell gesehen - gerade noch rechtzeitig seinen Allerwertesten. Auf jeden Fall wird es kein Totalverlust werden oder ein Verlust, der dem sehr nahe kommt. Bei Aktien oder Anleihen oder anderen auf Geld lautenden Anlagen oder Forderungen ist das so sicher nicht.

    Was meinste, kriegen sie die Kurve noch ein weiteres mal. Oder fliegen sie zeitnah raus? Es stinkt gewaltig...


    Hab ich zwar vor Jahren auch schon gedacht, aber diesmal steht der asiatische Elefant im ohnehin bereits überfüllten Raum...

    Ich meine, das Zentralbanken den Markt schon seit 2021 leergrfegt haben und ich meine weiterhin, dass in den USA jede Menge Gelder aus Regierungskorruption der Biden-Zeit schnell in Gold wollen, das man vergraben oder sonstwie verbergen kann. Ich meine, dass da in Summa Geldbeträge rein ins Gold wollen, die derart groß sind, dass das nur über hohe Preissteigerungen möglich ist.


    Das hat nichts mit Zoll zu tun. Zoll, das sagt nur die dafür bezahlte Wirtschafts-Presse.


    England ist komplett bankrott und in eine Art Diktatur abgerutscht. Auch deswegen wird dort möglicher Weise alles Gold und Silber abgezogen, was möglich ist.


    Zu Europa hat ein Herr Vance - noch sehr moderat - einiges gesagt, das alles andere, als gelogen oder dummes Zeug ist.


    Wir wissen, was in Polen Ende der 80er währungsmäßig passiert ist, und in Russland Anfang der 90er. Wir kennen die finalen Früchte des sozialismus und des Linksfaschismus, was den Geldwert angeht. Wir wissen, dass viele Länder in Europa derart krass verschuldet sind, dass sie die Zinsen nicht mehr zahlen können und sich dafür und für weitere Ausgaben neues Geld leihen. Direkt von der EZB.


    Wir wissen, was passierte, als die Reichsbank Geld druckte. Zuerst zur Finanzierung vobn WK I, da passierte fast nichts (abgesehen davon, dass Gold aus dem Geldumlauf verschwand). Und als die "Sozen" dann drucken mussten, um den Kampf/Generalstreik der Kohleminen des Rheinlandes gegen die Franzosen zu finanzieren, da war das Maß plötzlich voll und es gab kein Halten mehr.


    Heute ist es so: in vielen Bank- und Schattenbankbilanzen schlummern gigantische Verluste. Teils muss man sie nicht ausweisen, weil Konkursverschleppung und Bilanzbetrug (nach den Maßstäben des BGB und HGB der 70er und 80er Jahre) bei Banken legalisiert wurden.....


    Dann die finanziell versteckten Migrationsprobleme und als sichtbares Symptom die Messereien,


    Der verlorene Ukraine-Krieg,


    Die abwandernde Deutsche Industrie und die DE-Indistrialisieruing Deutschlands,


    Die explodierende Arbeitslosigkeit (die Zahlen werden höher sein, als veröffentlicht),


    Durch Berechnungsänderung quasi gefälschte Lebenshaltungskosten (nimmt man Zahlen der 80er und 70er Jahre als Maßstab)


    Wegen Steuer- und Abgabenwahnsinn, falscher Energiepolitik und Ausschluss von Energieanbietern explodierende Energiekosten


    Kompletter Ansehensverlust Deutschlands im Ausland


    Es brennt an derart vielen Ecken und Enden.....


    3.000 Euro oder USD je Unze - das ist in Anbetracht dessen ja fast garnix.


    Gold wird exponentiell steigen (müssen). Da können wir schon drin stecken, es kann aber auch noch sehr lange dauern.


    Ich denke folgendes: die letzten 2 Jahre haben sehr viel Rendite gebracht. Wenn es mit nominal mehr weitergeht, als Anleihen als Zinsen oder Aktien als Dividenden abwerfen - und das wird auf mittlere Sicht so sein, dann ist es egal, wie schnell es hochgeht. Und wann es richtig los geht.


    Was ist, wenn die Leute, die das bereits erkannt haben, ins Handeln kommen?


    Dann wollen alle in die Rettungsboote, die schon zu 90% abgelegt haben.


    Das würde ein Drängen, Hauen und Stechen ohne Ende geben und werden. Und wenn nicht, dann nur, weil jemand dem Finanzsystem übers Wochenende den Stecker gezogen hat und sich deshalb keiner mehr vor der Währungsreform retten kann. Und das ist das Szenario (mit einem Wisch ist alles weg), das ich sehe.


    Mit Wisch meine ich die Durchführungsverordnung und Umstellungskurse der Schulden-, Banken- und Währungsreform. Und Privatschulden werden anders umgestellt, als Staats- oder Konzernschulden. Privatschulden werden nicht verschwinden. Privastguthaben sehr wohl.


    Und warum passiert das eher bald, als später?

    - die letzten der geburtenstarken Jahrgänge gehen bald in Rente; das System ist nicht auf weniger Beitzragszahler ausgelegt

    - bald ist so viel Industrie aus Deutschland weg, dass die deutsche Handelsbilanz vielleicht immer noch leicht positiv bis ausgeglichen ist, die europäische aber tiefrot. Und das war auch der Grund, warum beispielsweise die argentinische Währung mehrfach wertlos und durch eine Nachfolgerwährung ersetzt wurde. Zumindest Argentinien hat seine Lektion scheinbar gelernt. Der Eurozone muss sie erst noch erteilt werden.

    Gold bringt keine Zinsen? 12 % Zinsen gibt es derzeit auf Gold. Dafür muss man es allerdings hergeben. Nach Amiland geht es dann. Dort schjeint Nachfrage ohne ende zu sein? von wen wohl?


    Und Silber? Da gibt es keine so großen Bestände wie beim Gold. Zinsen hin oder her.

    Jetzt bilden wir auch noch ein Gravestone Doji aus. Charttechnisch ein brutales Umkehrsignal. Es ist zum Haare raufen.


    nein: das müssen sie tun. Koste es, was es wolle, ohne Mindfuck sind sie hin. Die kämpfen ums Überleben. Jeden Tag. Das sind die "Jäger von Kurpfalz" der Weltfinanzmärkte:


    die reiten Kurse nieder und kritzeln sich euch die Charts so, wie es ihnen gefällt.


    Und das, solange es sie es können.


    Und warum können sie es: weil es genug Idioten gibt, die Scheinchen kaufen und ihnen das Geld geben, das sie brauchen, um diese Dummköpfe platt zu machen.


    Hebel-Spekulanten sind dumm, gierig und ungeduldig - die ideale Kombination um jemanden gnadenlos abzuzocken.

    Gold korrigiert und der Feigling Silber rennt dem grossen Bruder hintennach. Das wird wohl heute nichts. Hoffen wir, dass wenigstens die 32.5 $ halten...


    Silber M30 Chart


    Beim Gold können sie sich (noch) das zusammenleihen, was sie ausliefern müssen. Genug korrupte Zentralbanken, die das ihr anvertraute Vermögen gegen Zinsversprechung von Halunken und Finanzjongleuren, denen das Wasser bis Oberkante Unterlippe steht, veruntreuen oder zumindest grob fahrlässig aufs Spiel setzen - gibt es genug.


    Bei Silber ist das schon eine ganz andere Nummer. Meine Meinung: Wenn, dann kommt es da zuerst zum Schwur. Und dass es danach beim Gold kein Halten mehr gibt - ich denke, das zu verstehen bedarf es nicht sonderlich viel.


    "Verstehen" ist eine Sache, die Umsetzung eine andere. Jedoch sind private Silberkäufer weder in der Situation, sich um die Umsetzung selbst kümmern zu müssen, noch in der Lage, das zu bewerkstelligen - das passiert irgendwann von alleine:


    Und zwar dann, wenn man das Material zu stark gedrückt hat. Ab einem Punkt X müssen sie es daher steigen lassen. Das zu verstehen ist schon schwieriger. Den Zeitpunkt abzupassen ist oder wäre die Kür einer jeden Spekulation. Einfacher wird es zu verstehen, wenn man weis, dass man eine Kuh jeden Tag entweder nur melken oder nur schlachten kann. Und am Tag nach dem Schlachtfest hat es sichm wa sdiese Kuh angeht, ausgemolken. Und glaubt mal: die Preisdrücker wissen das ganz genau. Vor dem Anstieg noch ein paar Zecken abschütteln und dann in einem Zug mit geschlossenen Augen durch und während des Überschießens..... ja, da wird der Reibach für die Boni gemacht!!! Da werden die unvorsichtigen und auf Kredit spekulierenden Gierhälse umgedreht, gerupft, geschlachtet und bei einem epischen Festbankett verspeist.

    Hamm'ses wieder mal geschafft. Herzlichen Glückwunsch. Möge sie das Karma schnell einholen. :rolleyes:

    lass sie doch hampeln. Wenn es so bleibt, kann man vielleicht noch ein paar Krümel um die 30 bis 31 Teuronetten je Unze kriegen..... mit ein klein bischen Glück, versteht sich.


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    Wäre ich JPM und könnte den Zug nicht aufhalten, würde ich es genau so machen und wenigstens über die Vola die Schwachen abkassieren, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Starke bleiben dann übrig und die nächsten 50 cent Nordwärts können starten. Das geht schon seit ein paar Wochen so.

    es geht sich nicht um 50 Cent Nordwärts. Wirklich "starke Hände" sagen: "ich will sehen" und stellen ihre Verträge zur Auslieferung fällig. Alles andere ist "relative Stärke", die sich entweder irgendwann was ausliefern lassen will und in der Zeit mit dem Geld Zinsgeschäfte macht oder sich genau dann was ausliefern lässt oder besser: sich was ausliefern lassen möchte, wenn genau das objektiv unmöglich ist und demzufolge die Regeln dahingehend geändert werden (müssen), dass ersatzweise auch "Barausgleich" erfolgen kann. Dass man für den "Ausgleich" die eigentlich versprochene Metallmenge nicht mehr zweitnah bekommt / bekommen kann, das liegt dann logischer Weise in der Natur der Sache. Also wird man zu dem Preis "abgefunden", den andere für einen festlegen. Oder ganz einfach: von denen in den A**** g******.

    denen geht der Kackstift, wie man so umgangssprachlich sagt.

    Ihre Pensionen - bald nur noch Schall und Rauch, genau so woie der wahrheitsgehalt ihrer Pseudo-Nachrichten. Agitation und Propaganda?


    Dass sie es spüren und dass es sie wurmt - ich find´s gut so.

    Nun gut, wenn man was fast geschenkt bekommt, kann man es zum Bruchteil des Preises kaufen. Am ende muss es irgendein Depp für den Preis aus dem Boden holen. Und das langfristig in der gebrauchten Menge. Und man kann drauf spekulieren, dass das irgendwann bei einem Teil der benötigten menge mehr kostet, als man dafür bekommt und dass dan Reserven angegriffen und verbraucht werden. Dann muss der Preis irgendwann hoch, weil nur so kann man Metall mobilisieren.

    Momentan tut sich seit mehreren Wochen kursmäßig nichts. Das Metall ist wie festgenagelt.

    Man muss aber auch sehen, wo es noch vor 15 Monaten stand.


    Es gibt, so sieht das aus, zu den Preisen genügend Metall für die Industrie. Ob man das wahrhaben will oder nicht. Die Sache mit der Mehrwertsteuer hat Ebay-Junksilber leicht verteuert. Das geht nun auch oft über Spot weg.


    Ansonsten hat sich rein garnichts getan. Das nennt man auch Konsolidierung. Ob nun was mit KI kommt, ob nun die Nachfrage nach Solarenergie weiter steigt, ob nun die Rüstung mehr braucht, und wenn es auch nur 16 Unzen statt 500 sind - alles das werden wir sehen. Am Preis.


    Klar kann man den Preis sehr lange runterdrücken. Der steigt aber auch so oder so, wenn es knapp wird. Nicht passieren wird folgendes: bei den Münzen- und Silberhändlern stapelt es sich und für alle ist genug da und die Industrie kriegt nichts. Wenn, dann läuft es ähnlich, wie bei Rhodium. Die größten Kurszuwächse kommen in 5 bis 10 Prozent der Zeit, gerechnet ab Beginn des Anstiegs. Der Beginn des letzten Anstieges liegt vor etwa 12 Monaten. Man kann auch bis Frühjahr/Mitte 2020 zurückgehen. Ab da hat es sich verdoppelt. Damals lag es kurze Zeit um die 15. Wahrscheinlich wegen Corona. Der Kurs/Preis wird vom Papiermarkt mit den ganzen Deppen, die mit ihren Scheinchen, Inhaberschuldverschreibungen und preisnachbildenden Fonds daranhängen gemacht. Da wird das Geld "verdient" und von Dumm nach Klug umverteilt. Weil es so viele, gierige Schwachköpfe gibt, die sowas kaufen. Das Silber beschaffen und zur Industrie liefern das müssen die Manipulateure. Das lostet denen, wenn überhaupt, nur einen Teil ihrer Profite. Am ende, wenn das Geschrei groß ist, und Gesellschaften pleite gehen, Regeln geändert werden (wie bei den Kapital-Lebensversicherungen) und so weiter: dann wird man sehen, wen es getroffen und wer wirklich gezahlt hat. Wenn es stimmt, dass es je verbrauchter oder physisch gehandelter Unze 300 bis 400 Unzen gibt, die nur imaginär, also als Recht auf einen Preis/Kurs oder Teil davon auf dem Papier da sind, dann reicht es doch je Unze einen Dollar abzucashen und 5, 10 oder 20 Dollar auf jede physische vrfügbar gemachte Unze draufzulegen. In Echt werden es wohl eher 50 Cent bis einen Dollar sein. Den Rest erledigen die Mienen....

    Ein Video, das es in sich hat. Die meiner Ansicht nach zentrale Nachricht dahinter:


    Großbritanniens Zentralbank legt, wenn es denn so stimmt, ein neues Bankenrettungsprogramm auf. Nicht nur für "Geschäftsbanken", auch für "Schattenbanken".


    "Schattenbanken" sind nichts anderes als Firmen ohne klassische Bankenlizenz und ohne Beobachtung durch die Bankenaufsicht, also "Finanzjongleure", die an der Börse zocken, wie Hedgefonds usw.


    So weit, so schlecht.


    Was (wiederum, wenn es so wahr ist, wie berichtet) dem Fass vollends den Boden ausschlägt:

    Wer Gelder kriegt, das soll die Öffentlichkeit nicht erfahren.


    Genau so wenig wie die Namen der in den angeblichen "Kindergeschichten" (die, auf die Herr Musk kürzlich Bezug genommen hat) verstrickten Personen?


    Das wäre, wenn es denn stimmt, nochmal eine ganz andere Nummer, als die mit dem erfundenen Opfer einer angeblichen sexuellen Belästigung durch einen grünen Kannidaten, den es aus einer Liste zu kicken galt.


    Dass in Großbritannien jeden Winter viele Rentner erfrieren und dass nun Heizkostenzuschüsse reduziert oder gestrichen wurden, sind weder Fakenews noch Gerüchte.


    Wofür auch dort immer Geld da ist, das klemme ich mir hier. Gibt da so einiges....


    Hier noch ein Link zu Wallstreet-Online:

    Also das übliche:


    Unzen mit Kilos verwechselt.

    Kennen wir ja von Billions (Milliarden( und Trillions (Billionen). Und Kilo mit Tonnen.


    Ich habe mal was von 150 kg in einem Kampfflugzeug gehört. und die 3 Millionen Unzen je AKW, die lassen wir mal 3 Tonnen sein?


    Das ist mir schon des Öfteren unangenehm aufgefallen. Vielleicht ist da auch Methode hinter, Silberanleger so richtig zu verarschen und zu demotivieren?


    Strategisch ist das Metall aber allemal.

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    Zahlen, Fakten, Grafiken...u.a. 500 oz AG pro Ami-Marschflugkörper, kann das sein, sind die irre?

    Nein, die machen das mit Steuergeld und geliehenem Geld.


    Würden sie es mit ihrem eigenen Geld machen, könnte man drüber diskutieren, ob sie irre sind.


    So aber stellt sich mir diese Frage nicht.