Nope, da ist wohl das Komma verrutscht, auf x waren das noch, sieh auch hier ne Seite vorher der link zu X :
oder er meinte, dass das seine letzte Lieferung war !?
Lebertran - ups.
19. August 2026, 17:43
Nope, da ist wohl das Komma verrutscht, auf x waren das noch, sieh auch hier ne Seite vorher der link zu X :
oder er meinte, dass das seine letzte Lieferung war !?
Lebertran - ups.
.....Das ist nicht der Silver Squeeze Ihres Großvaters. Das ist etwas völlig anderes. Die Dinge könnten sich jetzt schnell entwickeln …...
oder jetzt schnell abwickeln.
Kann - kann aber auch nicht.
Superwale geben supergroße Mengen an Lebertran!
Ich gebe bei SILBER nichts drauf was sie sagen, ehe ich es nicht selbst sehe. Garnichts. Nirgendwo wird mehr gelogen und geschwurbelt, als bei Silber.
Bis dahin gebe ich mich mit dem wissen zufrieden, dass man es nur ungefähr "richtig" machen muss.
Egal, ob Gold, Silber, Platin oder auch Sachen wie Indium: das, was Du in deinen eigenen Händen hälst und von A nach B mitnehmen kannst, das, wird nie gänzlich wertlos.
Papierversprechen hingegen wurden es schon oft.
Und auch viele Hausbesitzer ("Landlords") hat es schon zerrissen, zerquetscht, ausgekocht und am Spieß geröstet....
Bei Silber kann´s jetzt schnell gehen
Zustimmung. Mit Gold zu Silber = 100:1.
Damit Kroesus endlich seine Wetten gewinnt.
Klar: irgendwann steigt Silber.
Ich bleibe aber dabei, dass vorher nicht geklingelt wird und es einige, auch hier, so, wie der Blitz beim ..... erwischen wird.
PS: noch ist es gefühlt so, dass Silber bereits seit Wochen schwächer steigt, wenn Gold steigt und dass es gefühlt stärker fällt, wenn Gold fällt. Schaue ich mir den Goldchart an, hat Gold die obere Teendkanallinie des aktuellen, mhr als dreijährigen Aufwärtstrendes verlassen. Das kann immer wieder mal passieren. Geht es sehr deutlich drüber, dann war das in der Vergangenheit stets die Entphase einer mehrjährigen Hausse.
Ich sehe das aber so, dass es dieses Mal so ist, dass Faktoren mitspielen, die es seit 1970 so nicht mehr gab. Und dass sich weltweit sehr viel geändert hat, nimmt man die Zeit von 1946 bis Ende 2019 / Anfang 2020 als Maßstab.
Hinzu kommt neben dem geopolitischen Effekt noch ein weiterer: die geburtenstarken Jahrgänge sind nun schon mehrheitlich in Rente in 7 Jahren sind alle über 68. Das bedeutet, dass - auch in Europa - nun Geld vom Tisch genommen wird oder das von den Menschen, die aus dem Arbeitsleben scheiden beabsichtigt ist. Erstmals wird mehr als- als eingezahlt. Jedes Jahr mehr. Daher auch die Sorge der Politiker, Sparguthaben seien nicht gut genug angelegt. Daher "digitales Zentralbank-Geld" und so weiter.
Der, der mit 66 oder 68 noch mal so richtig "kette" geben will, der sollte sich sein "Bike" inkl. trockener Garage zum Abstellen schon jetzt kaufen. Ansonsten "rocken" andere mit seinen Spargroschen ab. Paar Kisten Hochprozentiges zum "Schönsaufen der Rockerbräute" werden da auch noch rein gehen.....
Ich hoffe, dass das deutlich genug war.
Alles anzeigenHerzlichen Dank Mesodor.
Ich habe gehofft, dass Du antwortest und wie immer sehr informativ.
Das bedeutet dass neben PT allenfalls PT lastige Minen überhaupt noch Sinn machen.
Viele Grüsse
Neo
Keine Ahnung. Ob eine Mine Sinn macht, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Daher sind Minen sehr riskant, weswegen ich bei Edelmetallen immer das Metall bevorzuge.
Wegen des hohen Risikos reicht es nicht, wenn eine Mine den Gewinn, den man aus dem Metallpreis ziehen kann zweimal abwirft. Auf eine solche Mine kommen immer mehrere, die weniger abwerfen oder zu machen.
Fakt ist: ohne dass der Platinpreis signifikant steigt, kann der Wertsteigerungsgewinn einer Platinmine diesen nicht übersteigen. Schau Dir den Platinpreis an. Schau, was die Förderung einer Goldunze kostet. Platin zu fördern war in den letzten 100 Jahren immer ähnlich aufwendig, meist aber noch deutlich aufwändiger, als die Goldförderung.
Die stochern auch völlig im Nebel. Mit Absicht? Keine Ahnung.
Sie vernebeln anderen die Sicht.
Genau wie die Zollgläubigen.
Und die Bitcoin-Jünger.
V O R S I C H T ! ! !
Frage 1: warum sollten die, die reale politische und militärische Macht repräsentieren (ich behaupte nicht, dass sie sie als Person haben) BTC kaufen, dass rein virtuell und von einer verletzbaren, digitalen Infrastruktur abhängt?
Das ist doch nichts anderes, als Fiat-Geld. Wenn auch angeblich limitiertes Fiat-Geld. Aus dem "Nichts" erzeugt und nur aus Bits & Bites und ein paar physischen Servern, auf den es gespeichert wird, bestehend. Und viel, sehr viel Strom benötigend.
Leute, mal im ernst. Das ist eher Geld für moderne Sklaven und arme Menschen, die man in Abhängigkeit und in Ketten hält, als Geld für Könige, Kaiser und Fürsten, die Macht repräsentieren und auch ausüben müssen. L O L !
Frage 2: warum sollte ein Land, dass sich für wertloses Fiat-Money reale Dinge wie Gold und Silber aneignen kann, sich dabei selber Steine in den Weg legen, indem es solche Importe durch Zölle quasi verunmöglicht/verbietet??? Das ist doch wie ein Schuss ins Gesicht und das auch noch durch das eigene Knie!
Bei "Plunder", also bei Waren, die man auch selber herstellen kann und wenn im eigen Land zu viele arme und arbeitslose Menschen leben, ist Zoll hingegen das beste Mittel. So blutet das Land nicht weiter aus. Die Industrie wandert dann nicht ab um anderswo das vherzustellen, was sie im Inland anbieten wollen. Nur so kriegt man wieder zwei Handbreit Wasser unterm Kiel. Und erst dann kann man Segel setzen. Noch steckt der Kahn fest.
Frage 3: was passiert, wenn ein angebliches Großmaul und Poltergeist ohne Gleichen ankündigt Gold zu kaufen in der Absicht, eine Goldwährung zu installieren und das auch noch beginnt, durch Goldkäufe umzusetzen? Und das in Mengen, die den weltgrößten Handelsplatz leerfegen und damit ausbluten? So dass auf Monate nicht geliefert werden kann????
Würden das nicht alle anderen dann auch tun und wäre das Fiat-System damit nicht sofort tot?
Also legt man falsche Spuren und man zündet Nebelkerzen und wirft Nebelbomben. Man stiftet Verwirrung, wo es nur geht, um abzulenken. So, wie mit dem pulliverkleideten Hampelmann im Büro.
"Der Don will nur den Goldpreis noch für ne Weile bremsen und den BTCpreis rauf reden, damit er, seine Buddys von der Wallstreet und die Cryptowale kurz vorm Währungsschnitt noch möglichst viel aus dem BTC rausholen und ins Gold gehen können" Bargold: genau das trifft es doch.
Mehr noch: warum das Gleiche mit Silber?
Wegen AI und Photovoltaik? Vielleicht.
Ich schwanke da noch zwischen zwei Dingen:
- militärische Anwendungen (das ist klar, wozu und warum)
- monetäre Anwendungen
zu den monetären Anwendungen:
Am Anfang war immer G O L D
Problem: es gibt etwa, ganz grob gerechnet, nur eine Unze je Erdenbürger. Lass es meinetwegen auch zwei sein.
Wie ist dann der Preis einer Unze, wenn man die gesamte Finanzpyramide und alle Zahlungsströme inklusive Barbestände und Sparguthaben damit abbilden will?
Wie hoch muss dann die Umlaufgeschwindigkeit sein?
Ich vermute, dass es für einen Normalverdeinst auf 0,5 bis 1 Unze Gold im Jahr hinauslaufen kann. Dann aber hat man einen Goldhinterlegungsstandard von 1:10.
Und eine Gold-Silber Ratio von 1:15 bis 1:30.
Silber braucht man dann als "Scheidemünzen". Nicht zum einkaufen. Zum Sparen für Leute, die den Banken nicht vertrauen. Die gibt es dann wie Sand am Meer, weil wir ja exotische Umstellungskurse Fiat in Gold sehen werden.
Einkaufen kannst Du mit Banknoten und mit Scheidemünzen oder mit Plastikgeld auf Karte.
Selten wird man eine Silbermünze im Umlauf sehen.
Fast nie aber Gold. Das Gold muss in den Tresoren bleiben, weil es Währungsanker und Basis jeder Kreditschöpfung ist. Würde Gold abgezogen werden, müssten Banken schließen. Sie gingen bankrott. Jemand, der 10 Unzen physisch hat, verhindert damit "Bargeld" im Wert von 100 Unzen = 2 Lebensarbeitsleistungen! Und eine darauf basierende (durch Pfänder "gesicherte") Kreditschöpfung (im Mindest-Reservesystem der Banken) von weiteren maximal 900 Lebenssparleistungen.......
Reale (positive) Zinsen auf "Goldgeld" sind eine Sache. Aber wer nicht vertrauen will oder kann, den stellt man dann nur noch mit Silbergeld "ruhig" Und unverbesserliche Querulanten eben mit Gold.
Mit 10.000 oder 100.000 die Unze Gold ist das daher nicht getan. Eher werden es hunderttausende bis Millionen Euros oder Dollars sein. Eine Lebenssparleistung von 100 bis 500 K wird dann auf etwa ein Monatsnetto eingedampft.
Leute, das ist, was es kostet und was von den Sparern/Gläubigern bezahlt werden wird, wenn die Schlussrechnung kommt. Das wird brutal werden.
Der "Don" das spielt sie (die Europäer) alle an die Wand. Mit links.
London wurde bereits teil-geplündert!
das ist sehr einfach erklärbar, wenn man weiß, woher Palladium preislich kommt, wie der zeitliche Verlauf des Pd-Preises war und dass man aufgrund des sehr früh gestiegenen Palladiumpreises Platin-Minen, deren Erze weniger Pd, dafür aber mehr Rd, Ir und Ru enthalten haben geschlossen hat und stattdessen vermehrt Platin-Minen betrieben hatte und betreibt, die Pd reichere, dafür aber Rd-, Ir- und Ru-ärmere Erze enthalten.
Dumm nur, dass es extrem teuer ist, geschlossene Minen wieder in Betrieb zu nehmen. Ein paar weitere Besonderheiten wie die Dicke der Erzbänder kommen noch hinzu.... Damals wurden, wegen des niedrigen Pt-Preises und des hohen Pd-Preises auch lebensgefährliche Rattenlöcher zugemacht.
Pt kann eigentlich alles, was Pd auch kann. Pt kann es sogar noch besser. Pd ist doch nur genommen worden, weil Russland jahrzehntelang akkumuliert hatte und nichts abgab und dann sehr massiv abgab, weil es Geld brauchte. Als Russland keine Reserven und nur noch die normale Produktion hatte und die Lager im Westen aufgebraucht waren, explodierte der Pd-Preis, weil die Industrie nicht schnell genug umstellen konnte, was die PKW-Kat-Produktion angeht. Wegen dieser Kapriolen (extreme Pt Preise zu Beginn der 2000er) haben wir auch das Ad-Blue bei Dieselmotoren bekommen. Das hat dann die Pt-Nachfrage vermindert.
Mittlerweile kann man bei PKW-Katalysatoren sehr schnell zwischen Pt und Pd variieren und damit innerhalb gewisser Prozentbereiche und Bandbreiten von Pd auf Pt und zurück umstellen.
Rhodium war in der Spitze mal um die 25.000 USD/Unze wert.
Richtig - aber nicht weil die Anbieter der Produkte unseriös sind/betrügen/bankrott gehen!.....
Wenn es den Kunden ein Trost ist, dass sie seriös und ganz legal (real) zu 90 % und mehr enteignet werden und wenn das nicht hilft, notfalls auch durch den Gesetzgeber, der Leistungen nachträglich reduziert (damit die hochseriösen Geschäftsleute nicht Konkurs anmelden müssen), dann ist das alles so ok. Dann haben sie es doch im Ergebnis auch nicht anders gewollt.
Genau so vielleicht wie sich irgendwann vielleicht viele Sparer freuen, "Bankier" (bestenfalls Aktionär, schlimmstenfalls Anteilseigner nicht handelbarer Anteile) zu werden und so "ihre" Bank vor Insolvenz zu "retten".
Vorausgesetzt der "Fritz" und seine "Uschi" verhindern den letzten Glücksfall nicht noch dadurch, dass sie das Geld nehmen und es im Interesse der Sparer gut und sicher "investieren".
Für mich ist das alles nur sehr schwer vorstellbar. So viel Fantasie habe ich nicht.
Alles anzeigenRein unter diesem Gesichtspunkt - ETC haben auch einen kleinen Spread, und danach eine jährliche Kostenquote. Kann man rechnen, nach wie vielen Jahren die das zunächst gezahlte Aufgeld beim Physischen überrundet.
Auch unter dem Szanario steigender Preise müsste man das rechnen. Bei Verdoppelung des Preises entspricht eine Jahresgebühr von 1% dann 2% vom ursprünglichen Kaufpreis...
Gruß,
GL
und dazu versteuert Der ETC-Käufer wahrscheinlich den gesamten Gewinn, weil er ja kein Metall gekauft, sondern haftendes Eigenkapital an etwas gehalten hat. Nachdem das Insolvenzrisiko nicht schlagend wurde. Ein reines und dazu noch hochriskantes Spekulationsgeschäft, also "Zettelwichserei".
Was ist das Problem beim Platinchart? Ich sehe dort eine sehr lange Seitwärtsbewegung, die irgend wann enden wird. Ist das jetzt schlecht? Es ist scheinbar derart unbeliebt, dass dort einfach niemand grossartig drin ist. Es gibt imho viel schlechtere setups.
Du gibst doch die Antwort selbst: Irgendwann. Damit kannst Du keinen Trade machen. Einen Trade machst Du, wenn Du anhand des Charts oder aufgrund anderer Informationen annimmst, dass sich ein Kurs kurzfristig ändert.
Ein physisches Investment machst Du, wenn Du weist, es wird sich irgendwann vervielfachen.
Alles andere ist viel zu riskant und was Scheinchen angeht: viel zu teuer.
Alles anzeigenIch bin nach 33 Sekunden ausgestiegen, als es hieß die Oma hätte vor über 30 Jahren ein Unze Gold gekauft für damals 480 Euro😆 1995🤪
Großartig👍👏
greetz anwir
ja, das ist mir auch aufgefallen. Manchmal sind es Fehler, manchmal Dummheit, Schlampigkeit oder gar Absicht. Falsche Währungsvergleiche, Falsche Zahlenumrechnung (wegen Punkt und Komma) 18 Kilo Silber statt 18 Unzen je Tomahawk-Rakete und so weiter. Und das Allerschlimmste: gigantische Shortpositionen aus Kreisverkäufen. Mal bin ich long, dann short. In Summe bin ich ausgeglichen und kriege aber genauso den Kurs dahin, damit ich meine Scheine ausstoppen und mich so an meinen Kunden bereichern kann....
Was ganz anderes ist es, wenn Netto-Long-Investoren sich ihre im Vergleich zu den gewaltigen Scheinvolumina an Terminmärkten nur sehr wenigen Unzen ausliefern lassen wollen und es dann hackt. So, wie derzeit bei Gold und Silber in London. Das ist real.
......Oder wie sonst kann ich Pt mit einem akzeptablen Spread von weniger als max. 2 bis 3 Prozent handeln?
Ach, du willst nur handeln?
na dann handele, wenn Du meinst handeln zu müssen.
Sorry, aber bei jemanden, der mit Blick auf den Platin-Chart gerade sowas handeln will, da ist wirklich jedes gut gemeinte Wort verschwendet. Da sind Hopfen und Malz verloren.
Für alle anderen:
Jeder Markt hat seine Risiken. Jeder Markt hat seine Eintrittsbarrieren. Diese sind bei physischem Platin hoch. Physisches Platin hat keinerlei Totalverlustrisiko, weil es keine Gegenpartei hat. Somit sind sehr lange Haltedauern möglich, weil es nicht durch Ausfall einer Gegenpartei verfällt.
Deswegen ist Platin auch demnächst ein Asset mit Investmentgrad, dass Banken zum Einkaufspreis bilanzieren dürfen, solange sie es nicht verkaufen wollen oder müssen. Genau wie Gold und Staatsanleihen.
"Papierplatin" hat noch zahlreiche anderer Risiken. Diese sind teils gut versteckt und deren Eintrittswahrscheinlichkeit ist in Summe derart hoch, dass keine dieser Anlagen ein Rating bekommen würde, das einen Investment-Grad hat.
Meist reicht ein einziges eingetretenes Risiko dafür aus, dass der unkundige "Investor" seinen Einsatz verliert. Sein gesamter Kapitaleinsatz, der dann auch sein Kapitalverlust ist, entspricht, wenn man das so sehen will, dann exakt seinem "Spread"
Während Gold zu einem guten Anteil Geldmetall ist, ist Platin nahezu völlig ein Industriemetall.
Insofern ist es geeignet zur Diversifikation.
Die Gold-Platin-Ration hat, historosch und absolut gesehen, eine deutlich höhere Volatilität, als die Gold-Silber-Ratio. Bei vergleichbaren Wertdichten.
Hochinteressant die Stärke des Rubel !!! Hast Du ’ne Idee wieso ? Der Rubel ist so ziemlich die einzige Währung die 2025 ggü. Gold Boden gut gemacht . 👏
Edit: was heißt ’so ziemlich die einzige‘…ich hab‘ jetzt keine einzige gefunden außer Rubel. Und ich hab‘ auch ’Exoten‘ wie Arg. Peso oder Israel Schekel gechecked.
Das mit dem Rubel kann auch eine Spekulation auf einen bevorstehenden Frieden sein.
Weiß ja nicht, was du mit "es" meinst, aber Aktien, Renten, Fondsanteile und ETF-Anteile sind zunächst mal Sondervermögen. Sollten also im Insolvenzfall des Anbieters geschützt sein.
ETC ist kein Sondervermögen, sondern gilt als Eigenkapital, das haftet.
Alles anzeigenOT was Pt betrifft:
Sind ETF-Anbieter als "Zockerbuden" zu betrachten?
Oder eher als die Allianz(en) und Volksfürsorge(n) des 21. Jahrhunderts?
So wie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts jeder ("verantwortsbewusste" Familienvater) monatlich seine Lebensversicherungspolice bedient hat, so bespart doch heute gefühlt jeder (der sich nicht verblümen lassen will) ein bis drei MSCI-ETFs?
Sprich:
Ist nicht das Kerngeschäft der ETF-Anbieter das Altersvorsorgebusiness, wie es bisher die großen Lebensversicherungen für sich gepachtet hatten?
(und bei ausreichend "AUM" = Assets under Management bringt auch eine Verwaltungsvergütung von 0,x % 100te Millionen oder Milliarden ein - Jahr für Jahr, für passives "Nixtun")
Haftungsrechtlich ist es unternehmerisches Eigenkapital. Und was genau ist der Unternehmenszweck??? Altersvorsorgebusiness?
Das mag schon so sein.
Frag Dich mal in Anbetracht Deiner Haftungskonstellation und Deines Eigentumstatuss bei den ETC, für wessen Altersvorsorge dieses "Business" wohl installiert wurde.
Was aus auch als Altersvorsorgeprodukten beworbenen Kapital-Lebensversicherungen wurde, das wissen wir: real ist Kapitalvernichtung. Nominal sind das Minnirenditen. Bestenfalls.
Ansonsten: glaube, was die Zukunft angeht, was immer Du willst.
Es wurde Dir so weit wie möglich (Rechtsposition) erklärt, dass Du nun weist, was Ambach ist.
Alles anzeigenPlatin ist primär Industriemetall - v.a. für allerlei Katalysatoren.
Bei einem Meltdown des Finanzsystems (welcher die ETF-Anbieter, konkret DWS & WisdomTree, mit in den Mahlstrom reißt) dürfte auch die Industrie darniederliegen - und niemand Katalysatoren brauchen?
Für DIESES Szenario scheint mir Pt generell wenig sinnvoll
Und DAFÜR habe ich (physisches!) Gold und Silber...
PS:
Wie hier
Thema"Dreispeichen-Regel": Neufassung für das 21. Jahrhundert (Grobstruktur für's Depot/Vermögen)Ich greife mal die Anregung hier auf:
[…]
..., wäre das nicht ein Thema für einen eigenen Thread?
...und starte diesen Thread, in dem wir uns Gedanken zur „Grobstruktur“ unseres jeweiligen Vermögens machen können.
Schon im babylonischen Talmud findet sich die entscheidende Anweisung:
“Man soll sein Vermögen stets in drei Teile teilen: Ein Drittel Land, ein Drittel Handelswaren und ein Drittel bar zur Hand.”
1. Frage:
Was wären sinnvolle „Speichen“ (ggfs. mehr als drei?) für unsere heutige Zeit?
2.…dargelegt bin ich dabei, mein bislang aktienlastiges Vermögen stärker im Sinne einer modifizierten bzw. für die Jetztzeit aktualisierten "Dreispeichenregel" zu diversifizieren.
Pt zähle ich zur "Speiche Rohstoffe "
(nicht zu "traditionelles (Metall)Geld" = "bar zur Hand")
Dass Platin ist primär Industriemetall ist, das ist dann auch wirklich der kleinste, gemeinsame Nenner.
"Bei einem Meltdown des Finanzsystems....."
ich denke da drei Nummern kleiner. Zockerbuden gehen auch so regelmäßig über den Jordan. Wenn ich also nicht auf eine staatliche Rettungsaktion wetten und am Gängelband der Politik möchte, lasse ich sowas besser.
"Dreispeichenregel" ist was für klassische Direktinvestoren. 1/3 Firmen, 1/3 Land, 1/3 Geld
Die Dreispeichenregel hat weder was von intransparenten Hochrisikoanlagen, noch etwas mit Schattemnbanken zu tun - das gab es damals nicht.
Aktien geht auch nicht mehr, weil es keine effektiven Stücke mehr gibt, die man sich aushändigen lassen kann. Da gibt es nur Direktbeteiligungen außerhalb der Börse.
Immobilien ist schon ein Mix aus Geld und Wirtschaft. Also bleiben nur Ackerland und Bauernhöfe (gefressen wird immer) und Wald (Holz wächst auch in der Rezession und für die ernte hat man meist ein großes Zeitfenster).
Geld ist übrigens, was die klassische Dreispeichenregel angeht GOLD oder (das war früher so: auch Silber). Momentan ist es nur mehr Gold.
Die "gegenderte" und "rtotgrünversiffte" Version des 21. Jahrhunderts ist eine Travestie der alten Version und sicher noch vieles andere. Nur eines ist sie nicht: krisenfest.
Nein.
Ich habe aber kürzlich einige SAP-Aktien verkauft ...
...und habe mir ETC-Anteile, welche 40 Unzen Platin beinhalten, ins Depot gelegt.....
Bei ETFs erwirbt der Anleger eigenkapitalähnliche Ansprüche gegen das Investmentvermögen. ETCs sind besicherte, unbefristete Wertpapiere mit Fremdkapitalcharakter.
Sie gehen daher im Insolvenzfall nicht in die Insolvenzmasse ein, sondern sind haftendes Kapital.
Auf gut Deutsch gesagt: Deine Kohle ist Unternehmenskapital ohne Stimmrecht. Du hast nichts zu melden, haftest aber mit denen zusammen, die was zu sagen haben und kriegst noch nicht mal mit, wenn die das von Deinem Geld gekaufte Zeugs verpfänden, um mit dem Geld selbst Geschäfte zu machen.
Du hast keine 40 Unzen Platin, sondern Du hast Dein Geld Schattenbanken/Finanzjongleuren in den Rachen geworfen!
Dein "Zins" für diese extremen Risiken: der Anstieg von dem Zeug, was sie eingebucht und dann be- oder verliehen haben.
Wenn Du das weist, dann ist das ok so.
Nein: Europa orientiert sich mehr an China. Was dort mit Tibetern oder anderen Volksgruppen oder auch dem eigenen Volk (Chiesen) gemacht wurde, darauf gehe ich hier nicht weiter ein.
Ebenso auf die angeblich dort nicht vorhandene Überwachung in Großstädten. Und Konsequenzen geringster Regelverstäße.
Auch das "Milliardärssterben" ist so eine Sache.
Alles nur böses Gewäsch. Na sicher doch. Und damit legt man sich in eine Kiste.
......Fazit : Mainstream-Narrativ !
100 % Zustimmung. KI kann man einsetzen für Alltagsaufgaben, wie die optimierung logistischer Prozesse. Da kann man mit zwei, drei Leuten, die KI können bis zu 20 ersetzen.
Bei allem, was mit - ich sage mal im weitesten Sinne - Börse zu tun hat, ist KI zu 100% dein Gegner.
Weil KI von Deinen Gegnern (Konzernen und Deep State und Finanzinstitutionen) entsprechend eingesetzt wird.
Die setzen es (KI) für sich tatsächlich zu ihrem Vorteil ein, fragst Du KI jedoch zu kritischen Sachverhalten, antwortet sie tendenziell zu Deinem Nachteil.
Schau mal: jemand wie Buffet verkauft, macht Kasse, nimmt Geld vom Tisch. Das ist klassisch. Old Scool.
KI hat im gleichen Zeitraum wohl eine andere, viel ausgeklügeltere und perfidere Strategie "erdacht", die von denen, die sie nutzen, umgesetzt wird:
Die, die KI nutzen, verkaufen ihre Aktien nicht, wenn sie die kommende Rezession mit ihren Methoden schon sehr früh "errechnen"; sie gehen in Höhe ihrer Positionen SHORT (lt. Florian Homm).
Und nun mache ich mal gedanklich weiter: sie streichen noch die ihnen sichere Prämie des Leerverkäufers ein! Fallen die Kurse, können sie in den Abverkauf hinein noch verkaufen und sind bei stetig steiler fallenden Kursen nackt short - der Idealzustand. Bei den so erzeugten tieferen Positionen, die Notverkäufe erzwingen, können sie die Aktien mit hohem Abschlag zurückkaufen und ihre Shorts locker glattstellen. Bis auf einen sehr kurzen Zeitraum behalten sie die Kontrolle über die Aktiengesellschaften und lassen Privatanleger richtig übel in das gestellte Messer laufen, um sie auszuweiden. Weil sie deren Positionen und Kredite kennen? Natürlich darf das nicht sein aber...... so manches, was nicht sein darf, geschieht dennoch.
Was glaubst Du wohl, warum die Zinsen un den USA unverändert geblieben sind?
Genau, um das zu ermöglichen (meine Meinung).
Und man kann es nicht beweisen, denn: Gedanken kann man nicht sehen. Man kann nur sehen, was passiert und wie sich Teile zusammenfügen. Und sich seinen Teil dazu denken.
Wichtig: es sind nur meine Vermutungen und keinerlei Aufforderung zum Wertpapierhandel oder zur Spekulation. Das mit dem Geldverdienen machen (meine Meinung) die Großen, als Normalbürger bist Du da eher chancenlos.
In Südkorea wurde aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage von diversen Banken zunächst der Kauf von Goldbarren gestoppt, jetzt sind auch Silberbarren nicht mehr erhältlich. Bald auch in anderen Ländern?
Der MMnews-Artikel ist vom 19.02.2025.
Dieser Artikel (Zitat, übersetzt auf Deutsch) ist vom 18.02.2025:
"Die koreanische Börse hat einen Lieferstopp für Silberbarren angekündigt, nachdem sie bereits die Lieferung von Goldbarren aufgrund der hohen Nachfrage eingeschränkt hatte. Einige Banken, wie die Woori Bank, wurden am 13. Februar über diese Entscheidung informiert. Darüber hinaus werden 1-kg-Goldbarren mit Preisen von über 160 Millionen Won immer knapper, so dass nur noch Großanleger sie kaufen können."
Link:
ab einer Ratio von 50 in AU tauschen - lasst sie mal schön machen......
AG in Pt ist dann vielleicht der der bessere Deal. Wenn man schon auf Ratios schaut ein Blick auf Au/Pt schadte nicht!
Wenn etwas knapp wird und über mindestens zwei Jahre garantiert nur mehr wenig nachkommt, nehme ich bei 80% Gewinn gegenüber etwas, das sehr preiselastisch ist, ganz sicher kein Geld vom Tisch. Nullkommanullnull.
Für´s "Handgeld" muss man dann auch ganz anders agieren. Da wird der Keller ganz schnell voll mit Cognac und schottischem Whisky. Den US-Rest sollen dann mal schön andere verzollen.....