Beiträge von mesodor39

    Bergbau und Risikofreiheit sind unvereinbar.


    Zu groß sind die Risiken zukünftiger Entwicklungen und zu groß der Neid und die Begehrlichkeiten vieler Staaten und deren Vertreter denjenigen Minen gegenüber, die sehr erfolgreich wirtschaften und bereits die Kartoffeln aus dem Feuer geholt haben.


    Vor allem dann, wenn Rohstoff- und Edelmetallpreise weiter stark ansteigen.

    Zitat

    Original von Edel Man
    ...... Angeblich verbraten die USA mit ihrem Fiat $ rd.90% aller Ersparnisse des Globus,ein Horror und Vergehen ohnegleichen!


    Grüsse
    Edel Man


    Weswegen die restlichen 10 Prozent nicht interessieren?


    Das können die Amerikaner (und andere, weniger erfolgreiche Schuldenreiter) aber nur mit den Ersparnissen der Menschen tun, die sich entweder nicht informiert haben, wozu ihre Ersparnisse verwendet werden oder aber dieses Risiko billigend, d.h. um ein paar Zinsgroschen willen in Kauf nehmen. Weil sie sich für so clever halten, noch schnell abzuspringen, bevor die Fiat-Money-Falle zuschnappt.


    Ich erinnere an Diskussionen in diesem Forum, bei denen Mitglieder glaubten an auch von ihnen vermuteten, gegen sie gerichteten Kursmanipulationen noch richtig Geld verdienen zu können, weil sie ja so clever seien, noch rechtzeitig Gewinne mitzunehmen und die anderen Anleger stets draufzahlten, weil sie eben weniger "smart" seien.


    Betrug ist Betrug. Konkursverschleppung ist Konkursverschleppung. Und Dummheit ist Dummheit. Egal in welchem Maßstab.


    Das gilt auch und selbst für einen TOTALVERLUST.


    Egal, ob mit chinesischen oder amerikanischen Anlagen.


    Auf Chinas Gold- und Silberlagerstätten würde ich keinen Pfifferling wetten. Viele Flüsse Europas und viele Flussande sind ebenfalls goldführend. Goldlagerstellen gibts genug. Nur wirtschaftlich abbaufähige nicht.

    Zitat

    Original von Edel Man
    ...... Angeblich verbraten die USA mit ihrem Fiat $ rd.90% aller Ersparnisse des Globus,ein Horror und Vergehen ohnegleichen!


    Grüsse
    Edel Man


    Weswegen die restlichen 10 Prozent nicht interessieren?


    Das können die Amerikaner (und andere, weniger erfolgreiche Schuldenreiter) aber nur mit den Ersparnissen der Menschen tun, die sich entweder nicht informiert haben, wozu ihre Ersparnisse verwendet werden oder aber dieses Risiko billigend, d.h. um ein paar Zinsgroschen willen in Kauf nehmen. Weil sie sich für so clever halten, noch schnell abzuspringen, bevor die Fiat-Money-Falle zuschnappt.


    Ich erinnere an Diskussionen in diesem Forum, bei denen Mitglieder glaubten an auch von ihnen vermuteten, gegen sie gerichteten Kursmanipulationen noch richtig Geld verdienen zu können, weil sie ja so clever seien, noch rechtzeitig Gewinne mitzunehmen und die anderen Anleger stets draufzahlten, weil sie eben weniger "smart" seien.


    Betrug ist Betrug. Konkursverschleppung ist Konkursverschleppung. Und Dummheit ist Dummheit. Egal in welchem Maßstab.


    Das gilt auch und selbst für einen TOTALVERLUST.


    Egal, ob mit chinesischen oder amerikanischen Anlagen.


    Auf Chinas Gold- und Silberlagerstätten würde ich keinen Pfifferling wetten. Viele Flüsse Europas und viele Flussande sind ebenfalls goldführend. Goldlagerstellen gibts genug. Nur wirtschaftlich abbaufähige nicht.


    Edel Man: was nützt mir das kräftigste Wachstum, wenn es künstlicher Natur ist, sprich auf Krediten und künstlich festgezurrten Wechselkursen und somit auf exponentiell steigenden Schulden aufgebaut ist.


    Etwa 50 Prozent aller China-Kredite sollen angeblich "faul" sein. Die Chinesen sparen etwa 40 Prozent ihres Einkommens und entsprechend müssen die Geldmengen und die Kredite steigen. Im Gegensatz zu den USA wird in Ländern wie China und auch Deutschland mit über 10 Prozent Sparquote das Gegengewicht zu den Schuldenblasen in vielen anderen Ländern geschaffen. Den Gläubigern wird es genau so ergehen wie ihren Schuldnern. Nur, daß die Schuldne rbis dahin in Saus und Braus leben konnten :D:D:D


    Edel Man: was nützt mir das kräftigste Wachstum, wenn es künstlicher Natur ist, sprich auf Krediten und künstlich festgezurrten Wechselkursen und somit auf exponentiell steigenden Schulden aufgebaut ist.


    Etwa 50 Prozent aller China-Kredite sollen angeblich "faul" sein. Die Chinesen sparen etwa 40 Prozent ihres Einkommens und entsprechend müssen die Geldmengen und die Kredite steigen. Im Gegensatz zu den USA wird in Ländern wie China und auch Deutschland mit über 10 Prozent Sparquote das Gegengewicht zu den Schuldenblasen in vielen anderen Ländern geschaffen. Den Gläubigern wird es genau so ergehen wie ihren Schuldnern. Nur, daß die Schuldne rbis dahin in Saus und Braus leben konnten :D:D:D

    Cra$h: das sehe ich genau so. Einen besonderen künstlerischen ode rhandwerklichen Wert vermag ich bei derlei Standardprodukten nicht zu erkennen.


    Für 1.900 EUR kann man beispielsweise schon einen römischen Solidus in vorzüglicher bis prägefrischer Qualität bekommen. Byzantiner gibts in Top-Qualität schon ab 400 EUR das Stück.


    Und um etwa 600 bis 700 EUR das Stück gibt es bereits fast prägefrisch erhaltene 20-Dollar-Münzen.

    Die allermeisten Menschen haben - trotz Internet - keine Ahnung davon, was GELD eigentlich ist und welche Funktionen Edelmetalle und Sachwerte unter bestimmten Voraussetzungen übernehmen können.


    Die meisten Menschen glauben genau das, was ihnen Bankberater, Versicherungsvertreter, Zeitungsfritzen und andere Massenmedien als (werbe- und gebührenfinanzierte) Wahrheit und Wirklichkeit verkaufen.


    Und zwar solange, bis sie am eigenen Leib spüren, daß das nicht stimmt. Dann aber ist es zu spät.


    Zu Herrn Eichelburg:
    Ich sehe ihn momentan sehr kritisch. Woher will er wissen, daß es bereits im Herbst krachen wird. Ich weis das nicht und kann auch nicht erkennen, warum das nicht erst 2007, 2008 2009 oder vielleicht noch später passieren könnte. Klar ist aufgrund des Zinesezinseffektes, daß irgendwann etwas sehr schlimmes mit vielen Weltleitwährungen passieren wird.


    Eben weil es schon seit Jahren jederzeit hätte passieren können und bei aufgeklärten Bürgern, Aktionären, Anleihebesitzern und Gläubigern bereits schon lange geschehen wäre oder erst garnicht soweit hätte kommen müssen.

    kleinere Toleranzen gibt es schon mal. auch bei Gold. 120 mg sind zwar schon viel Holz, aber vielleicht ist es ja ein ganz besonderer Ausreißer.


    Ich habe eine 10-Cent-Münze, die statt 4,10 g nur 3,60 g wiegt.


    Normalerweis eliegen die Dinger zwischen 4,03 g und 4,16 g. Shit happens.


    Ein erster Anhalt, ob es GOLD ist, kann die Tauchwägung ergeben. Der Durchmesser kann mit einer Schubleere überprüft werden.

    Zitat

    Original von uzf
    Also seid nicht beleidigt,aber gold usw . ist z..Z wie fiat money.soll heissen korreliert mit Aktien,aber nicht mit Renten.
    Mit was zahlt ihr eigentlich : mit Gold???


    Der Preis von Gold gemessen in Fiat-Money schwankt aufgrund sich ändernder Angebots-Nachfrageverhältnisse.


    Der Wert von Fiat-Money fällt um so mehr, je mehr es davon gibt. Egal, ob sich das in steigenden Verbraucherpreisen oder in steigenden Preisen für Vermögenswerte manifestiert.


    Teils überlagern sich solche Entwicklungen, was zu TRUGSCHLÜSSEN (s.o.) führen kann.


    Lang bis mittlefristig betrachtet nähert sich der Wert von Fiat-Money aufgrund der ständig über den Wachstumsraten steigenden Geldmengen immer weiter dem Wert des Papieres an, aufdem es gedruckt ist.


    5,5 Prozent abzüglich 30 Prozent Steuern macht 3,85 Prozent.


    Abzüglich 4,5 Prozent angenommene Geldentwertung macht -0,65 Prozent Nachsteuer-Rendite.


    Der "Zins" ist unter den v.g. Annahmen sogar unter Null. Nur ausgemachte Deppen würden solche Geldanlagen tätigen und tun das auch!.


    Tatsächlich ist die Teuerung (Wasser, Müll, Straßenreinigung, Heizkosten) deutlich höher als 4,5 Prozent per Anno.


    Viele Dinge sind kaum teurer geworden, weswegen sich ein Inflationspotenzial ohne Gleichen angestaut hat, welches sich entläd, sobald viele defizitär arbeitenden Firmen ihre letzten reserven und Kredite verpulvert haben und der Insolvenz anheimgefallen sind und es keinen ruhinösen Wettbewerb mehr gibt. Auch mit Zinserhöhungen kann man dem nicht mehr Herr werden, wenn fast nur noch schuldenfreie Betriebe übrig sind und die anfälligen Schuldnerfirmen "weggezinst" und "weggedumpt" wurden bzw. sich selbst weggedumpt haben.


    Dann gibt es zwar noch viel mehr Arbeitslose, aber die Preise steigen dennoch sehr stark an. Eben weil keiner mehr was verschenkt. Und die Arbeit, die nicht ordentlich bezahlt wird, die wird dann ganz einfach nicht gemacht werden. Keiner hat in schlechten Zeiten etwas zu verschenken.



    Es mag sein, daß man unter einem soliden Goldstandard kein Geld mit Gold verdienen kann (denn das Geld wurde ja bereits bei der Konvertierung von Fiat-Kohle in Gold verdient, und wohl recht fürstlich). Jedoch schafft ein Goldstandard verlässlichere Rahmenbedingungen, geringere Zinsschwankungen und eine Vergleichmäßigung der Wachstumsraten. Unternehmer wissen diese geringeren Risiken sicherlich zu schätzen. Politiker und Faulenzer hingegen weniger, da sich diese Gruppen nicht mehr heimlich und bequem an fremdem Eigentum vergreifen können.


    Im Übrigen sollte die Spekulation in GOLD kein Lebensinhalt sein, vielmehr sollte ein Lebensinhalt primär darin bestehen, davon zu leben, anderen durch seiner Hände und / oder seines Geistes Arbeit zu nutzen. Spekulation ist stets passiv, zuweilen ist sie extrem parasitär und pervertierend (Reets, Hedgefonds, sog. Aufkäufer fauler Kredite) und zuweilen durch unnatürliche Rahmenbedingungen (z.B. diversifizierende Goldkäufe als Schutz von Teilen des Vermögens vor Vermögensenteignung durch Geldmengenausweitung und Teuerung) erzwungen und wirtschaftlich überlebensnotwendig.

    Zitat

    Original von silberling3000
    Die heutige staatliche Rente, wird sich in spätestens 15..20 Jahren nur noch etwas über Hartz 4 befinden, für alle, egal, was man eingezahlt hat. Und die gibts aber nur in voller Höhe, wenn kein Vermögen mehr da ist.


    Der Satz könnte auch von mir sein :)


    Es könnte sogar viel schlimmer kommen: Hartz-IV könnte rückblickend im Vergleich zu den zukünftigen Renten als Luxusversorgung betrachtet werden.

    Zitat

    Original von Milly
    ....Und die "Zulage zur privaten Altersvorsorge" gibt's nur, damit mehr Kreditvolumen (= für den Staat) generiert wird. Daß das Geld beim Konsum fehlt und damit letztlich die Arbeitslosigkeit erhöht wird, interessiert Herrn Riester und seine Nachfolger auch nicht die Bohne....


    Sehe ich genau so.


    Wie weit es dann noch bis zum finalen Zusammenbruch ist, kann man qualitativ (nicht zeitlich extrapolierbar) recht genau sagen:


    Angenommen wir säßen auf der Titanic und den Startpunkt der Jungfernfahrt setzt ich mal mit der Währungsreform 1948 gleich.


    Dann haben wir nun folgende Situation:
    Der Eisberg, der das Schiff "geschlitzt" hat, liegt bereits weit zurück. Die Funker funken bereits SOS. Die Maschinen haben bereits gestoppt. Erste, nicht voll besetzte Rettungsboote sind bereits ins Wasser gebracht worden. Nun herabgelassene Boote sind bereits fast voll besetzt. Noch können sogar Männer in die Boote. In ein paar Minuten wird das nicht mehr so sein. Dann dürfen sich nur noch Frauen und Kinder der Oberklassen retten. Das Schiff hat bereits eine spürbare Schieflage, vorausgesetzt man ist sensibel und beobachtet die Zeichen der sich anbahnenden Katastrophe aber: noch ist sie nicht störend, weswegen die meisten Passagiere drüber wegsehen, es ignorieren. Die meisten Passagiere glauben noch nicht an eine Katastrophe, denn die Musik spielt noch und auch das Personal tut noch seinen gewohnten Dienst. Die III. und IV. Klasse ist ohnehin weggesperrt und die merken es bereits, können aber nichts tun. Sie werden allesamt jämmerlich ersaufen.
    In etwa einer viertel Stunde werden sich auch an Deck dramatische Szenen abspielen und in etwa 90 Minuten ist wohl Ruhe.

    Zitat

    Original von Edel Man
    Dieser Artikel paßt schön zu den vorhergehenden Postings!


    Chinas Ölbedarf wächst extrem.Selbst wenn eine 14fache Menge 2020 übertrieben sein sollte,so ist doch ersichtlich,daß von einer Rohstoffblase keine Rede sein kann.


    ........[/URL]


    "Bedarf" ist wirklich gut. Super. Nur mal angenommen, daß Öl irgendwann in GOLD bezahlt werden muss, dann hilft Chinas "Bedarf" überhaupt nicht. Es soll Leute geben, die haben beispielsweise einen riesigen Geldbedarf, bekommen aber nicht ansatzweise die Gelder, sodaß deren Bedarf unbefriedigt bleibt. So Kann es China und anderen Ländern mit dem Erdöl ebenfalls ergehen....


    Und daß China und andere Länder bzw. deren Gläubiger bis 2020 den USA direkt oder indirekt jährlich Neukredite in Billionenhöhe einräumen und nur so die Exporte finanziert werden können, das glaube ich persönlich nicht.


    Goldminenaktien sind nur unter zwei Voraussetzungen überhaupt werthaltig:
    (1) Die Gesellschaften müssen über große Lagerstätten verfügen, die
    (2) wirtschaftlich abbaubar sind und in politisch stabilen Regionen liegen.



    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.


    Der HUI hat sich bereits seit 2000 vervielfacht. Entsprechend sind die eingepreisten Erwartungen und die Risiken bei Enttäuschungen.

    Zitat

    Original von Edel Man
    Dieser Artikel paßt schön zu den vorhergehenden Postings!


    Chinas Ölbedarf wächst extrem.Selbst wenn eine 14fache Menge 2020 übertrieben sein sollte,so ist doch ersichtlich,daß von einer Rohstoffblase keine Rede sein kann.


    ........[/URL]


    "Bedarf" ist wirklich gut. Super. Nur mal angenommen, daß Öl irgendwann in GOLD bezahlt werden muss, dann hilft Chinas "Bedarf" überhaupt nicht. Es soll Leute geben, die haben beispielsweise einen riesigen Geldbedarf, bekommen aber nicht ansatzweise die Gelder, sodaß deren Bedarf unbefriedigt bleibt. So Kann es China und anderen Ländern mit dem Erdöl ebenfalls ergehen....


    Und daß China und andere Länder bzw. deren Gläubiger bis 2020 den USA direkt oder indirekt jährlich Neukredite in Billionenhöhe einräumen und nur so die Exporte finanziert werden können, das glaube ich persönlich nicht.


    Goldminenaktien sind nur unter zwei Voraussetzungen überhaupt werthaltig:
    (1) Die Gesellschaften müssen über große Lagerstätten verfügen, die
    (2) wirtschaftlich abbaubar sind und in politisch stabilen Regionen liegen.



    Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer.


    Der HUI hat sich bereits seit 2000 vervielfacht. Entsprechend sind die eingepreisten Erwartungen und die Risiken bei Enttäuschungen.


    ja, Goldelse, lass uns mal Tachles reden und schaun, was aus den Rentenansprüchen der Sowietbürger nach der "Währungsreform" dort wurde. Das Selbe blüht wohl auch den Rentenansprüchen in den westlichen Ländern.


    Es ist ganz einfach: Wenn ein Arbeitnehmer einen Beamten / Arzt / Verwaltungsmensch und einen Rentner ernähren muss, dann muss man ihm mindestens 2/3 dessen abnehmen, was er durch seiner Hände oder seines Kopfes Arbeit an Werten schafft.


    Und dass dann niemand mehr arbeiten gehen wird, sondern arbeitsfähige Menschen zuhauf versuchen auszuwandern, das dürfte klar sein. Also gibt es nur einen gangbaren Weg:


    - viel längere Lebensarbeitszeiten und Rente wohl nur noch als Zuschuss zur Altersteilzeit oder als Invalidenrente
    - viel weniger Bürokratie
    und eine völlige Reform des Gesundheitswesens, der auch einen Verzicht teurer und intensivmedizinischer Versorgung bei ohnehin todgeweihten Patienten enischliesst.


    Wer arm ist, wird - statistisch betrachtet- wieder deutlich früher sterben. Viele Menschen werden ein dann vielleicht auf 75 oder 80 Jahre heraufgesetztes Regel-Renteneintrittsalter nicht mehr erleben.


    Das genau werden die Spätfolgen von zu viel Bürokratie, zu viel Überregulierung und einer unverschämten Abgabenabzocke, verbunden mit einer Kinderfeindlichkeit ohne historisch belegbare Beispiele sein.


    Die Menschen werden genau das bekommen, was sie sich mit ihrem staatszersetzendem Wahlverhalten, ihres auf Ressourcenvernichtung angelegten Lebensweise und ihrer Angst vor Altersarmut "erspart" und "verdient" haben.


    Nur mal, um die Ausmaße zu skizzieren:
    Seit Einführung des Paragraphen 218 dürften beispielsweise wohl mehr ungeborene Kinder umgekommen sein, als Menschen während der Zeit des III. Reiches in Konzentrationslagern ermordet wurden.


    Und die staatszersetzenden Folgen dieser ungemeinen Vernichtung an ungeborenen, potenziellen Deutschen Staatsbürgern, die zeichnen sich mit jedem Jahr mehr und mehr ab.

    Zitat

    Original von DerAlchemist


    Barausgleich ist nicht der Notfall sonder der Regelfall


    Das stimmt so nicht. Rolle ich einen Future, dann komme ich mit dem Basiswert nie in Kontakt. Halte ich einen Future bis zum Schluss durch, so werde ich auch beliefert.


    Wäre dem nicht so, so wären Termingeschäfte reine Wetten und Kaufleute, die ihre Warenversorgung planen und organisieren müssten ständig damit rechnen anstelle der benötigten Waren mit Geld "beliefert" zu werden. Weswegen solche Geschäfte aus deren Sicht keinen Sinn machen würden.


    In der Realität aber ist es so, daß Produzenten Termingeschäfte in der sicheren Erwartung abschließen fristgerecht beliefert zu werden.


    Wo Barausgleich üblich ist, das ist bei den Optionsscheinen. Dieses Marktsegment ist - anders, als der Terminmarkt - bereits zu einer reinen Versicherungs- bzw. Wettannahmestelle verkommen.

    auratico: die Short-Seller sind in der Tat viel raffinierter und versierter, als vielfach angenommen.


    Demzufolge wurden und werden sie in ihrem Wirken meist immer noch völlig verkannt und unterschätzt.


    Und selbst dann, wenn sie nicht liefern könnten, kommen ihnen doch "Crimex-Regelungen" entgegen, die im "Notfall" einen Barausgleich in FIAT-Money erlauben.


    Es ist und bleibt bis zum bitteren Ende ein abgekartetes Spiel.


    Mit wahrscheinlich noch einigen richtig üblen Überraschungen für diejenigen, die auf Termin oder KO-Zertifikat long sind und sich schon fast am Ziel ihrer Wünsche glaubten.

    gutso: ich weiss auch nicht, ob es schon 2007/2008 zum Weltfinanzcrash kommt. Jedoch wird es zu einer gesamtwirtschaftlichen Abkühlung infolge Inflation und Zinsanstieg kommen. Soviel kann man eigentlich bereits jetzt vorhersehen. Helikopter-Bens Zinserhöhungen entfalten doch erst 12 bis 18 Monate später ihre volle Wirkung.


    Und egal ob nun Inflation oder Hochzinspolitik: den Konsumenten fehlen dann nicht nur die Lohnzuwächse, sondern auch die Kredite und die Mehraufwendung für die Bedienung von Altschulden. Weswegen weniger nachgefragt werden wird.


    Und angenommen es kommt zum Dollarcrash, wann wohl könnte der kommen?


    Eigentlich doch jederzeit, denn die Zeit ist schon lange reif dafür. Was letztendlich das Fass zum Überlaufen bringen wird, das ist doch relativ egal. Müßig darüber zu diskutieren, wenn man bereits erkennen kann, daß das Fass schon etwas mehr als randvoll ist. Jeder nächste Tropfen kann der sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.


    Ich unterschiede daher ganz klar zwischen Rohstoff und Edelmetall. Aktien, auch Goldaktien funktionieren nur bei langfristig stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen. Und die Langfristperspektive sehe ich derzeit nicht. Wie auch bei den weltweiten Ungleichgewichten. Völlig unkalkulierbar, wie und wann es zur Bereinigung dieser langfristig völlig unhaltbaren Situation kommen wird.

    gutso: ich weiss auch nicht, ob es schon 2007/2008 zum Weltfinanzcrash kommt. Jedoch wird es zu einer gesamtwirtschaftlichen Abkühlung infolge Inflation und Zinsanstieg kommen. Soviel kann man eigentlich bereits jetzt vorhersehen. Helikopter-Bens Zinserhöhungen entfalten doch erst 12 bis 18 Monate später ihre volle Wirkung.


    Und egal ob nun Inflation oder Hochzinspolitik: den Konsumenten fehlen dann nicht nur die Lohnzuwächse, sondern auch die Kredite und die Mehraufwendung für die Bedienung von Altschulden. Weswegen weniger nachgefragt werden wird.


    Und angenommen es kommt zum Dollarcrash, wann wohl könnte der kommen?


    Eigentlich doch jederzeit, denn die Zeit ist schon lange reif dafür. Was letztendlich das Fass zum Überlaufen bringen wird, das ist doch relativ egal. Müßig darüber zu diskutieren, wenn man bereits erkennen kann, daß das Fass schon etwas mehr als randvoll ist. Jeder nächste Tropfen kann der sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.


    Ich unterschiede daher ganz klar zwischen Rohstoff und Edelmetall. Aktien, auch Goldaktien funktionieren nur bei langfristig stabilen wirtschaftlichen Verhältnissen. Und die Langfristperspektive sehe ich derzeit nicht. Wie auch bei den weltweiten Ungleichgewichten. Völlig unkalkulierbar, wie und wann es zur Bereinigung dieser langfristig völlig unhaltbaren Situation kommen wird.