ZitatAlles anzeigenOriginal von TeeKay
Ja, jetzt. Aber waere ich 1981 in Rente gegangen und 2001 gestorben, braechte mir das gar nichts. Es braechte mir auch ueberhaupt nichts zu wissen, dass ohne Goldpreismanipulationen meine Rente nicht weit unter Armutsniveau laege. Denn die Manipulationen gab und gibt es nunmal. Es nuetzt mir auch nichts zu wissen, dass menschheitsgeschichtlich gesehen die Phase des Goldkaufkrafttiefs waehrend meines Lebensabends unwichtig ist. Und es nuetzt mir auch nichts zu wissen, dass ich 2006 wieder eine angemessene Rente haben koennte, denn da bin ich tot.
Gold ist nicht so totsicher, wie hier einige sagen.
Der letzte Satz stimmt: nur das eigene Ende ist todsicher.
zum Rest:
wären Sie 1981 in Rente gegangen und hätten ab den 50ern regelmäßig Gold erworben..... wäre Ihre Armut nicht ganz so schlimm ausgefallen. Außerdem: Ein Goldanteil von nur 25 Prozent, zusammen mit je einem Viertel Renten, Aktien und Immobilien hätte Sie wohlhabend gemacht. Egal. Niemand, der sie noch alle beisammen hat, der würde seine Rente zu 100 Prozent auf Gold aufbauen (meine Meinung) Das Risiko falsch zu liegen, ist da viel zu groß. Ich setzt derzeit zusätzlich zu Edelmetall auf Immobilien und eine Rente, die ich hoffentlich von einem Versorgungswerk beziehen werde. Die Beiträge zahle ich nach den gesetzlichen Bestimmung für Arbeiter- und Angestelltenrentenversicherungen ein. Eine Rente von der BFA naja, da sag ich nix dazu. Und dann habe ich noch zwei Söhne, wobei ich hoffe, denen später nicht zur Last fallen zu müssen.