Beiträge von mesodor39

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    Original von Quentchen
    Aber auch nur solange, wie die die Notenbank-Goldberge (in Anlehnung an den Butterberg vergangener Zeiten ;) ) im Bunker bleiben ...
    Die reale, rein materielle (Verbraucher-) Nachfrage der Industrie und Schmuckverarbeitung würde sich an einer solchen "Goldflut" glatt verschlucken ... wenn nicht sogar daran "ersticken"......
    Grüsse
    Quentchen


    Quentchen: das ist exakt der Punkt, an dem alles hängt.


    Angenommen besagte Goldberge würden noch in den Tresoren der Zentralbanken existieren, warum wohl bilanzieren diese dann Gold und Goldforderungen in einer Bilanzposition?.


    Etwa damit Gold steigt, die Zentralbanken dann mit Goldabgaben den Preisanstieg stoppen müssen und anschließend tatsächlich gezwungen wären, Goldberge ggf. auch durch Mehrfachbuchungen derselben, mehrfach verleihenen Goldmenge vorzutäuschen, Goldmengen, die nicht oder nicht mehr existent sind?. Etwa weil sie keine Goldmengen mehr hätten um einen erneuten, explosionsartigen Goldpreisanstieg zu verhindern?.


    Schon mal daran gedacht was wäre, wenn besagte Zentralbankreserven größtenteils bereits verleihen, verkauft und zu Goldschmuck verarbeitet worden wären?. Dann und nur dann würden Bilanztrixereien notwendig sein und wären mangels anderer Optionen die einzige, sinnvolle Alternative zum Finanz- und Währungscrash.


    Warum wohl werden schon seit Jahren keine unabhängigen Überprüfungen der Goldreserven der USA und der Fed (die auch ausländische Goldreserven verwahrt) mehr zugelassen?.


    Angenommen es wäre in den Zentralbanktresoren bereits jetzt viel weniger Gold vorhanden als in deren Bilanzen......
    .....würde dann nicht ein gewaltiger Mangel an Gold herrschen?


    Über diese Möglichkeit sollte man vielleicht auch einmal nachdenken.


    Intransparenz, besonders bei Bilanzierungen ist nach meiner Meinung und Lebenserfahrung ein ernstes Anzeichen für das Vorhandensein von Unregelmäßigkeiten. Um es einmal sehr wohlwollend zu formulieren.

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    Original von Oskar
    ....Ich kenne sogar Bergwerke, die haben die Silberbestandteile mit dem Abraum verkippt. .....Oskar


    na, wenn die so clever waren und Abraummanagement betrieben haben, sprich: den silberhaltigen Abraum innerhalb der Abraumfraktion separiert haben..... so könnte sich der Abraumberg als wahre Goldgrube erweisen. Silbererz auf Halde, ganz ohne Förderkosten. Das ist der Turbo, den sich jede Minenaktie nur wünschen kann!.


    Und falls die das nicht getan haben, waren die ganz schön dumm.


    Will sagen: es könnte sich lohnen, da mal bei den Gesellschaften nachzufragen und sich den Turbo ggf. ins Depot zu legen :)

    Was mich an der Proaurum-Strategie stört ist folgendes: sowohl beim Silber, als auch beim Gold wurden die ausgestoppt.


    Danach sind die beim Gold wieder zu höheren Kursen eingestiegen und wurden erneut und wieder etwas über ihrem Einstiegskurs ausgestoppt.


    Am Edelmetallpreisanstieg profitieren die daher nur sehr unterdurchschnittlich.


    Dabei verkennt Proaurum folgendes oder hat einfach eine ganz andere Sichtweise der Dinge: Bei Aktien sind Stopp-Loss-Grenzen nach meinem Dafürhalten sinnvoll, weil grundsätzlich jede Aktie mit einem Totalverlustrisiko behaftet ist und datrüber Hinaus die Volatilität bei den meisten Aktien viel höher ist, als bei Edelmetallen.


    Mir ist kein Fall bekannt, in dem ein Kilo Gold oder Silber insolvent gegangen ist oder im Wert auf Null gefallen ist.


    Ich vermute vielmehr folgendes hinter dieser Strategie: Mangelndes Vertrauen in die Werthaltigkeit von Edelmetall.


    Proaurum stellt den Kurswert gemessen in Geld eindeutig über den langfristigen inneren Wert und die Wertaufbewahrungsfunktion von Edelmetallen. Zumindest was deren taktische Edelmetallposition angeht.


    Ganz anders sähe die Situation aus, würde Gold oder Silber nahe den historischen Höchstmarken notieren und jedermann ins Gold / Edelmetall rennen. Dann erst, wenn man mit richtig fetten Profiten aussteigen könnte, machen Stopp-Loss-Orders nach meinem Dafürhalten Sinn. Momentan spielt man damit den Edelmetallgegnern (shorties) zu, die wackelige Longpositionen zwecks Shorteindeckungen ausstoppen möchten. Und das ist Proaurum in letzter Zeit einige Male passiert. Und es hat richtig Rendite gekostet.


    Jedes mal was verdient und danach für den Erlös wieder etwas weniger Edelmetall zurückgekauft als verkauft wurde. Auch so kann man sich "todsiegen".


    Solange Notenbanken kaufen..... gibt´s keinen Grund für Stopp-Loss-Schwellen. Es sei denn im intraday-Handel :)

    Heute auf dem Laufband von Bloomberg-TV gelesen:


    China will seine Devisenreserven zukünftig langsamer wachsen lassen.


    Auch so kann man drohen, die "Gold- oder Dollarbombe" zu zünden


    Es mag sein, daß man für Nuklearwaffen Uran oder Plutonium benötigt. Für finanzielle Massenvernichtungswaffen hingegen ist Gold der am besten geeignete Sprengstoff. Und das schönste daran ist: das Gold geht bei der Detonation der "Goldbombe" noch nicht mal verloren und die Bombe kann zudem nur dort detonieren, wo kein Sprengstoff mehr vorhanden ist, sondern "nur" viel "Geld". Und je mehr "Geld", desto "bumm".... :D:D:D


    Kommt es nur mir so vor, oder verdichten sich wirklich Anzeichen für eine weltweite Finanzkriese. Die Vorboten wären dann:


    - Ausufernde private und staatliche Verschuldung
    - sehr hohes Geldmengenwachstum über mehrere Jahre
    - dauernde Änderungen bei der Erhebung statistischer Daten
    in Zusammenhand mit dem Geldwert
    - Steigende Aktien- Immobilien- und Rohstoffpreise
    - geschlossene ehemals "offene" Immobilienfonds
    - von der Börsennotierung tagelang ausgesetzte Skandalfirmen
    - sich andeutende Unruhen in Ölförderländern
    - Verstaatlichung von Rohstoffvorkommen
    - dubiose "Kriesenpläne" zur Enteignung von Bankschließfachinhalten
    - eine geplante Ölbörse auf Eurobasis im Iran
    - Atombombendrohungen gegen Schurkenstaaten
    - Säbelrasseln in Nahost (Israel-Iran)
    - Probleme bei der Rekrutierung von Soldaten in den USA
    - Extreme Handelsbilanzdefizite einerseits und -überschüsse
    andererseits
    - Extremes Misstrauen in die Weltleitwährung Dollar sowie das sich
    daraus ableitende Bemühen von Netto-Gläubigerstaaten ihre
    Devisenreserven zu diversifizieren und deren Anstieg zu velangsamen


    All dies ist wenig beruhigend / vertrauenserweckend.

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    Original von wef


    Lieber Herr Mesodor,


    ich würde schon sagen, daß ich Ihre These schlüssig wiederlegt habe.


    das werden wir dann im Nachfolgenden sehen, wobei ich vermute, daß es lediglich bezüglich des Inhaltes meiner zu widerlegenden These Auffassungsdifferenzen gibt.




    Zitat

    Original von wef Ich habe das Gefühl, dass sie immer noch glauben, daß ein Zusammenhang zwischen Derivaten und physischen Gold besteht. Dass ist heutzutage beim Großteil der Produkte nichtmehr der Fall. Eine physische Lieferverpflichtung besteht nicht. Eine Fehlspekulation der Banken würde durch Geld ausgeglichen und davon gibt es bekanntlich unendlich viel...


    100 Prozent Zustimmung meinerseits, was die von Ihnen skizzierten Zusammenhänge betrifft. Und nun lege ich nach:


    Angenommen es würde gelingen auf meine vorgeschlagene Art nur 2.000 Tonen Gold zu kaufen, na wer zahlt dann die Rechnung?.


    Nehmen wir einmal an, durch den Kauf von 1.000 Tonnen Gold verdoppelt sich der Kaufpreis. Nach 2.000 Tonnen legt er um weitere 50 Prozent zu, sodaß dann der dreifache Ausgangspreis gilt.


    Und nehmen wir weiterhin an, daß zeitnah zu jedem Kilo Gold, das physisch erworben wird drei Kilo Zertifikategold verkauft werden, von denen anschließend zwei Kilo zurückgekauft werden, damit diese zwei Kilo nicht mehr zu dem ursprünflich niedrigeren Kurs, sondern nur zu dem zum neuen Kaufzeitpunkt geltenden höheren Kurs durch die Banken gekündigt werden könnten. Denn so "umgeht" man unfaire Vertragsbedingungen :)


    Und wenn man nach 2.000 Tonnen die Brocken hinwirft und auch die Zertifikate komplett verkauft, so muß ich feststellen, daß (fast u.a. wegen der Bankmargen bei Zertifikategold) soviel Geld vorhanden ist, wie vorher. Und irgendwie sind da dann noch 2.000 Tonnen Gold.


    Das ist Fiat-Gold auf den Kopf gestellt!. Die Goldmengenmanipulanten und Goldpreiosmanipulanten zahlen dem potenten Goldkäufer sein Gold. Und zwar solange, bis die daran kaputtgehen oder die Brocken hinwerfen und die Zertifikate kündigen oder insolvent werden. Es gibt nur diese drei Wege.


    Und das kann doch nur (theoretisch) dann funktionieren wenn es, genau wie Sie das behaupten, KEINEN marktlichen Zusammenhang zwischen den Preisen für physisches Gold und für Zertifikategold gibt.


    Weswegen ich auch kein Problem damit habe, Ihrer diesbezüglichen Vermutung voll zuzustimmen.


    Und genau diese von Ihnen skizzierte Schwachstelle könnte man (rein theoretisch - praktisch wurde das meines Wissens so noch nie versucht)gegen die Manipulanten nutzen. Beispielsweise in der von mir skizzierten Art. Man braucht dafür nur Geld. Viel Geld. Superreiche, Zentralbanken und Institutionelle verfügen über solche Geldmengen. Jedoch: die Zentralbanken wollen das nicht, die Instititutionellen werden mehrheitlich von den Goldzertifikateemmitenten kontrolliert. Verbleiben also die Superreichen...


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    Original von wef Glauben Sie wirklich, daß die Banken dabei auch nur einen Euro verloren haben ? Verloren haben die Kleinanleger, die so dämlich waren dem Herdentrieb mal wieder zu folgen. (Daß die Banken mittlerweile scheinbar keinerlei Schamgrenze haben diese kollektive Dummheit auszunutzen ist ein ganz anderes Thema).


    Warum sollte ich sowas glauben. Andersrum wird ein Schuh daraus: Die Dt. Bank wird faktisch von angelsächsischen Aktionären und Institutionellen (vgl. "Müntes" Heuschreckenzitat) kontrolliert und ist garnicht mehr "deutsch". Die Investmentbanker opfern das Privatkundengeschäft mit ihren deutschen Kleinsparern wegen hoher, kurzfristiger und einmaliger Profite aus dem Verkauf deren Anlagevermögen (Investmentbanking oder auch eine Moderne Form der Brandschatzung oder Selbstausweidung). Damit diese moralisch fragwürdige Vorgehensweise, stafrechtlich möchte ich hierzu keine Wertung abgeben, möglich ist, muss Panik unter den Kleinsparern erzeugt werden. Weil der Besitzübergang der Realwerte keine Frage des Geldes, sondern des Abgabewillens ist. Geld ist - wie angeführt - beliebig schöpfbar.


    Positiv werte ich die Aktieo der Sparkassen, Anlegern beim Bankwechsel ihre Grundbesitz-Invest-Anteile zu 90 Prozent des letzten Kurses plus ggf. einen höheren Kursanteil am 10. Handelstag zu vergüten. Da hat sich die Dt. Bank mit ihrem meiner Ansicht nach schmutzigem und hinterhältigem Geschäftsgebahren vielleicht und hoffentlich so reichtig verrechnet. Ackermann - geh Du vorran (hoffentlich in Richtung KNAST).

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    Original von wef Sie unterstellen eine ver1000 Fachung des Kurses. Die Emittenten müssen keine 3000t Gold beschaffen !!! Sie müssen nur bezahlen. Sobald sich der Kurs verdoppelt hat, werden die Papiere gekündigt. Die Banken bezahlen die 100 MRD und streichen den Managern, die den Überhang auf der CallSeite nicht bemerkt habe (was ich immer noch bestreite, Ihrer Argumentation konnte ich überhaupt nicht folgen) die Tantieme.


    [B]In Ihrem Scenario hätte der Großinvestor evtl. 50 MRD Gewinn gemacht und vielleicht 100t Gold erworben. Was ja nicht Sinn der Übung war.

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    100 Tonnen Gold und zusätzlich ein dicker Geldgewinn - das ist immerhin noch besser als Null Tonnen Gold und Kein Geldgewinn.


    Zumindest die 100 Tonnen Gold, die sind etwas reales, wohingegen man vorher mit dem Geld nur virtuelle Werte besaß. Insofern hat man - analog zu Fiat-Money so Gold aus dem "Nichts" einer rein virtuellen Realität geschaffen. Ohne virtuellen Realitätsverlust. Will sagen: das Gold, das haben dann doch die Papiergoldzauberer "spendiert"


    Seien wir nicht kleinlich: Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach!. Will sagen: man muß nicht imme rmit dem Kopf durch die Wand gehen..... Zumindest dann nicht, wenn einem bereitwillig Tür und Tor geöffnet werden :)



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    Die USA würden - wegen des weitestgehenden Verlustes ihrer industriellen Basis - einen von ihnen angezettelten Angriffskrieg gegen China verlieren


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    Original von wef Die USA verlieren Ihre industrielle Basis nicht durch eine wirtschaftliche Krise jeglicher Art. Dazu wären Jahre oder Jahrzehnte nötig. Ein Bürgerkrieg würde das natürlich abkürzen. Wenn es aber einen Feind von außen gibt, in Ihrem Szenario offensichtlich, wird die Basis nicht schwächer sondern stärker. Die Chinesen müßten das schon verdammt clever anstellen, wenn sie die USA über Jahre schwächen wollen ohne das es auf sie zurückfällt (etwa so wie sie es die letzen paar Jahre gemacht haben. Trotzdem glaube ich das eine militärische Auseinandersetzung momentan noch eine ziemlich einseitige Angelegenheit wäre. USA ist in Übung). Ihr Szenario ist dagegen viel zu unbeholfen.


    Mag sein. Wenn Ford mehr als 2/3 aller seiner Werke in den USA schließt.... ....und Ford steht symtomatisch für viele Großkonzerne, dann ist die USA im Begriff, bedeutende Teile ihrer Industriellen Basis zu verlieren. Und solange dieser Trend intakt ist, werden die USA von Tag zu Tag schwächer. Für Deutschland gilt übrigens dasselbe, wenn auch nicht in dem Ausmaß.


    Unbeholfen sind unsere unfähigen Politiker, die dem nichts entgegensetzen (meine Meinung).


    Jedoch: Den Knopf drücken und eine Atomrakete losschicken.... das kann jede Atommacht auch dann noch, wenn sie wirtschaftlich und militärisch bereits abgehalftert ist. Insofern sehe ich die derzeitige Entwicklung mit großer Sorge.

    Das liegt aber nicht am Markt. Sondern an den (ausschließlich spekulativ interessierten oder bewusst fehlinformierten???) Nicht-Marktteilnehmern, die sich lieber mit Lieferscheinen ohne unbedingte Lieferverpflichtung, als mit Ware abspeisen lassen. Und sich so den Kauf "ihrer" Ware "sparen" und lieber anderen den Vortritt lassen.....


    Bei Aktien und auch bei anderen Rohstoffen verhält es sich übrigens oftmals ähnlich.


    Man muß eben unterscheiden zwischen einem echten Geschäft und einer Wette.


    Für letztgenannte braucht man nur einen Wettschein, beim Gold auch oft als "Goldzertifikat" bzw. Gold-Optionsschein bezeichnet.


    Diese Unterscheidung kann einem der Markt nicht abnehmen. Und das Unvermögen in der Wahrnehmung vieler Menschen kann man einem Markt, zu dem besagte Menschen erst garnicht vordringen doch nicht anlasten.

    [quote]Original von Nostratommy
    Dem kann ich nur voll zustimmen. Entschuldige das Mißverständnis.


    Ich selbst lege auch meine - geringen - Überschüsse in Sachwerte für meine private Altersversorgung an. Dummerweise habe ich noch an Fehlern der Vergangenheit zu knappern. Dazu gehört eine Kapitallebensversicherung, deren Abschluß ich stark bereue. Aber naja, werde ich wohl ausbaden müssen.


    Meine Schwiegereltern nerven mich andauernd, Sparpläne für meine Kinder abzuschließen. Ich würde verantwortungslos handeln, wenn ich ihnen nicht einen ausreichenden Kapitalstock mitgeben würde. Ich antworte immer, dass ich bereits jetzt sehr viel in meine Kinder investiere. Sie bekommen alles, was ihre Fähigkeiten und Talente unterstützt. Neben der gymnasialen Schulbildung auch Ballett, Tanzen, Reiten, Fußball, Musik, Orchester und vieles mehr. Glaubt mir, das geht ins Geld.


    Ich wollte damit nur sagen, dass vielen Leuten nur die Anzahl der Stellen auf der Habenseite ihres Kontos wichtig ist. Das halte ich für einen ausgemachten Fehler. Es gibt Wichtigeres.


    Eine 'Strafsteuer' für exzessives Sparen gibt's doch schon: Inflation.[/quote]


    Die ist aber leider nicht hoch genug. Erst, wenn die Inflation so hoch ist, daß keiner mehr spart und Staatsschuldnern Zucker in den Hintern bläst......
    ....werden verantwortungslose Politiker zu wirtschaftlich verantwortbarem Handeln gezwungen werden.


    Ich habe auch zwei Kinder, 9 und 11 Jahre. Natürlich habe ich auch etwas für die zurückgelegt. Gut 6 Jahre lang 150 EUR je Monat und Kind. Zuerst regelmäßig in Aktienfonds, die ich aber nach Weihnachten in Erwartung von Kursrückgängen und unter steuerlichen Aspekten verkauft habe. Momentan liegt das Geld tempörär auf Sparbüchern und im Mai dieses Jahres beabsichtige ich für die Gelder den Beiden einen Anteil an einer Eigentumswohnung zu kaufen, die ihnen dann zusammen mit meiner Frau gehören soll. Langfristiges "Geldsparen" egal, ob in Renten oder Aktien oder Immobilienfonds ist doch recht riskant. Und wenn ich davon ausgehe, daß die beiden für etwa jeweils 12.000 EUR dann Vorsteuererträge aus Mieteinnahmen in Höhe von etwa 70 EUR je Monat abschöpfen können.... ....die dann so lange steuerfrei sind, bis die Kid´s selbst Geld verdienen.... so ist das eine gute Sache.


    Auf jeden Fall besser und sicherer als Staatsanleihen.


    Und eine gute Ausbildung der Kid´s birgt die Chance auf allerhöchste Renditen. Das ist noch besser, als in Sachwerten sparen. Zumindest haben die so bevorzugten Kid´s dann ihre Chance gehabt.

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    Original von Misanthrop
    [.....Ja.....ICH glaube daran.
    Wieso? Weil wenn ich Milliardär wäre würde ichs machen
    Und der Zinsverlust? Das sch.... ich drauf.


    Es grüßt
    Der Misanthrop :D


    Welcher Zinsverlust?.


    Gäbe es real etwas zu verdienen, dann hätten Edelmetalle keine Chance.

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    Original von wef
    .....Zum Thema: Faire Preise gibt es nicht. Relevant ist nur was bezahlt wird. Ich verfolge den USD seit mehr als 15 Jahren: seinen "fairen" preis hatte er immer nur ganz ganz kurzfristig. Und USD ist etwa 1000 mal wichtiger als Gold......


    ...solange man noch etwas für die grünen Scheine bekommt.


    Wichtig ist der Dollar momentan, weil er Weltleitwährung ist. Und derzeit noch (fast) überall akzeptiert wird. Selbst in seinem Erdloch hatte Sadam Dollars dabei und kein Gold oder Euros. Dabei wollte er doch Öl nich tmehr gegen Dollar verkaufen.....


    Gibt es einen besseren Beweis für die derzeitige Akzeptanz des Dollars?.


    Jedoch können sich Gewohnheiten und Präferenzen auch ändern.


    Was wohl könnte nach dem Dollar kommen?.

    Zitat

    Original von wef
    Also ich glaube nicht dass die Chinesen so kompliziert vorgehen müssen um ihre 3000 t Gold zu bekommen. Wenn sie es wirklich wollen und ein bißchen Druck ausüben ( 1 Billion USD wiegt schwer) werden ihnen die anderen Zentralbanken die gewünschte Menge auf dem Silbertablett anbieten.....


    wef: exakt das ist nach meinem Dafürhalten bereits geschehen. Zumindest mit einer Teilmenge Gold, die der IWF verkaufen "möchte", angeblich um besonders armen Ländern zu helfen. Das ist nichts anderes, als das, was Ostrom mit den Hunnen und anderen "Barbaren" gemacht hatte: Tribute für Wohlverhalten. Was aber wird geschehen, wenn die letzten physischen Reserven verplempert sind?


    Wie kommt ein Land, das Dollars in Gold wechseln will dann kostengünstig an "sein" Gold?.



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    Original von wef Die Vorstellung, daß unsere vereinigten Großbanken über Papiergold im Wert von 3000 t stolpern könnten, ist für mich geradezu lachhaft...


    Etwa genau so lachhaft wie die drei Immobilienfonds, die mittlerweile von den ach so profitablen Banken, die hinter den Fondsgesellschaften stehen (zumindest beim Grundbesitz-Invest war´s ja so) fallen gelassen wurden. Oder so lachhaft, wie die Computerprobleme in Japan, die es nicht erlaubten, eine Internetklitsche mit Luftbuchtungen über den Börsenkurs "abzuwickeln"? War es auch nicht lachhaft, wie ein Bundesbankpräsident über ein Abendessen mit Hotellzimmer stolpern konnte und wie lachhaft waren die Kapriolen eines Italiäners in vergleichbarer Position?.


    Ich finde eine derartige Vortstellung weniger lachhaft, sondern ehr beunruhigend. Aber das nur so am Rande. Es muß nicht so kommen, wie ich es - rein theoretisch angedacht habe. Ausschließen, daß soetwas so oder ähnlich passieren könnte..... kann man das wirklich sicher?.




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    Original von wefDie Banken würden es sehr schnell merken, wenn auf der Call (oder long) Seite ein Überhang von 3000t entstehen würde. Bereits dann würden die Preise massiv steigen.. .


    Die Banken merken das eben nicht. Wenn zwischen physischem Gold und Papiergold tatsächlich Relationen von größenordnungsmäßig 1:78 bestehen, so spielt es keine Rolle, ob die exakte Relation nun 1:78 oder 1:78,02 beträgt, denn 3.000 Tonnen Papiergold mehr würden das Verhältnis größenordnungsmäßig lediglich um 0,2 zu Gunsten des Papiers verschieben. Ein solches System kann zudem nur dann passieren, wenn sich die Papierseite absolut unkoordiniert verhält. Schon eine Koordniation des Vorgehens der Papiergoldbesitzer in der Größenordnung von 1/78 würde ausreichen, um das System vollends kolabieren zu lassen.




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    Original von wefWenn dann der physische Kauf stattfindet, wüßte jeder Bescheid...


    Ich würde es so formulieren: Kurz nachdem massiert physische Käufe stattgefunden haben, wüßte jeder Bescheid. Dann aber hängen die Papiergildemmitenten nach meinem Modell bereits am Haken von sehr viel Geld, beispielsweise wegen der parallel zu den Käufen stattgefundenen Umschichtungen des Papiergoldpools = Fixierung eines Höheren Kursniveaus als das Einstiegskursniveau beim Kündigungsfall durch den Emmitenten.




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    Original von wefOder glaubt jemand dass 3 Millionen Strohmänner jeweils ein Kilo Gold nach China schmuggeln ? Selbst das wäre innerhalb wenigerTage bekannt. Das westliche Finanzsystem würde sich massiv dagegen wehren. Was mit Zöllen, Goldexportverbot usw.. bis zum Krieg führen könnte. ich glaube nicht dass China das will, bevor die US Wirtschaft wirklich jahrelang am Boden zerstört ist...


    Die USA würden - wegen des weitestgehenden Verlustes ihrer industriellen Basis - einen von ihnen angezettelten Angriffskrieg gegen China verlieren. Die Chinesen hingegen brauchen die USa nicht mehr lange. Im Gegenteil: deren Energieverschwendung dürfte China mittelfristig ein Dorn im Auge sein. China wird sich dessen entledigen.


    Am einfachsten ginge das, indem man die Weltleitwährung (Dollar) sabottiert, indem man die Rohstoffpreise (besonders Rohöl) so hoch treibt, daß das Vertrauen in den Dollar nicht mehr gegeben ist.



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    Original von wefUnd selbst wenn alles so kommt wie Du meinst. 3000t sind momentan etwa 50 Mrd USD. Bei der Kirch Pleite haben die bayrischen Banken 3 Mrd Euro abgeschrieben ohne dass irgendjemand davon was gespürt hat. Selbst mehr als der 10 fache Betrag (von 50 Mrd) hat sich beim Börsencrash 2002 in Luft aufgelöst....


    Sollte sowas ähnliches passieren, dann werden aus nach jetztigen Kursen 50 Mrd. Dollar schnell 50 Billionen. Sollten die 3.000 t nicht mehr verfügbar sein, nützt alles Geld der Welt nichts, um diese Menge kurzfristig zu beschaffen.


    Zitat

    Original von wef
    Wie ich schon mal geschrieben habe: Gold wird maßlos überschätzt. Ich gebe Ghost_god 100% recht. Wenn Gefahr droht, dann von der Devisen Seite sprich USD. Alles andere ist "peanuts". Weil nur "Papier".


    Und wenns wirklich Ernst wird, sagt die Regierung vorher "ÄtschBätsch", dazu ist sie nämlich da.


    Gold ist eben kein Papier. Und somit nicht beliebig vermehrbar. Im Übrigen gebe ich Ihnen völlig Recht, die allergrößte und alleinige Gefahr droht aus Richtung US-Dollar (Geldmenge) und der staatlichen und privaten Verschuldung mit Schwerpunkt USA (faule Kredite, Immobilienblase usw.).


    Gold ist, abgesehen davon, daß der Goldpreis eine Art Indikation für das Vertrauen in Fiat-Money ist, ehr ein Nebenkriegsschauplatz.


    Die Ausgangsfrage dieser Diskussion lautete, wie der Todesstoß für Papiergold aussehen könnte. Bislang konnte niemand meine These schlüssig widerlegen.


    Immer wieder wird von den verschiedensten Autoren und Forenmitgliedern gegen Papiergold argumentiert. Immer wieder wird angedeutet, daß die Papiergoldansprüche in ihrer Summe nicht erfüllbar sind und daß Papiergold Teil der Goldpreismanipulation sei.


    Jede Manipulation hat jedoch ihre Schwachstelle, genau so, wie es das "perfekte Verbrechen" nicht gibt. Und eine Schwachstelle dieser vermuteten Goldpreismanipulation habe ich versucht aufzuzeigen.

    Als deutscher Staatsbürger darf man soetwas nicht sagen, ohne Gefahr zu laufen, Besuch vom Staatsanwalt zu bekommen.


    Als Amerikaner hat man da schon mehr Freiheiten, doch lest selber:


    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,396696,00.html


    Dennoch bin ich der Auffassung, daß jeder Festgenommene Recht auf anwaltlichen Beistand und binnen Tagesfrist Recht auf richterliches Gehör hat, sofern nicht schon zuvor ein Richter einen Haftbefehl erlassen hat.

    Zitat

    Original von Goldmund
    ....Es ist daher wenig sinnvoll darüber zu streiten, welchen praktischen Wert Gold hat, wenn Gold keiner mehr annehmen würde als Zahlungsmittel dann hätte es eben keinen Wert mehr.
    Dies ist aber seit Menschengedenken eben bei Gold nicht vorgekommen......


    Goldmund: immer schön mit dem Finger genau dort bohren, wo die Wunde der FED und anderer falscher "Geldzauberer" am allermeisten schmerzt.....

    Zitat

    Original von Alphöttä
    @ mesodor


    es scheint , ich habe Dich falsch verstanden . So wie Du Dich jetzt geäussert hast , kann ich das voll und ganz auch unterschreiben. Du hast Dich aber auch schon mal anders ausgedrückt . So in dem Sinne , dass der Rubel rollen sollte und die Sparquote runtergefahren werden sollte. Hast Du nicht sogar von einer Sparsteuer gesprochen ? Unter sparen verstehe ich unter anderem auch das Edelmetallansparen . Darum vielleicht dieses Missverständnis.
    Trotzdem oder erst recht ein angenehmes Wochenende wünscht Dir der Alpöhi


    Gruss von der Alp


    Zum "rollenden Rubel" und zu den "Geldsparern" folgendes: es ist nicht praktikabel, wenn ein ganzes Volk für´s Alter spart, statt in Kid´s und Bildung zu investieren. Geld ist dann später zwar da, aber keine Menschen, die die gewünschten Waren in dem dann erforderlichen, nachgefragtem Umfang herstellen können. Damit die Menschen etwa soviele ode rnur geringfügig weniger Kinder bekommen, wie Alte sterben müssen sie Zukunftsvertrauen haben. Muß es mehr Jobs geben und weniger Angst vor Jobverlust. Daher dürfen die Menschen nicht mehr soviel Geld sparen, wie bisher. Denn das vernichtes Jobs und schafft Arbeitslosigkeit und ungedeckte Kredite, denn die Spargelder werden vom Staat statt von Investoren geleihen und für Soziales verpulvert. Und für die bekannten Exzesse in GB und den USA (Rate-Tarts und Housing-ATM, um nur ein paar Spitzen des Eisberges zu nennen...). Es ist die Kohle der dummen Geld-Sparer, die dort von gewissenlosen Akteuren "verbraten" wird.


    Daher müsste exzessives Geldsparen eigentlich bestraft werden. Und das werden sie auch alle- leider jedoch nich tzeitnah. Selbst in der Biebel steht, daß Geiz = exzessives Sparen Sünde ist. Auch weil durch das Sparen die Geldmenge (schuldrechtliche Verhältnisse) immer weiter zunimmt, wohingegen die Produktion mangels Nachfrage mit dem Geldmengenanstieg nicht mithalten kann.... ....betrügen sich die Geldsparer auch selbst ein wenig :)


    Zu den "Edelmetallsparern": Wer sein Geld für Edelmetalle und andere Sachwerte (Immobilien, Antiquitäten, hochwertige, langlebige Konsumgüter usw.) ausgibt, der kauft von Menschen Dinge, die bereits geschaffen und erwirtschaftet wurden. Er schafft somit Nachfrage, die dazu führt daß - sollte das Geld nicht auf Sparkonten wandern - wo und wie auch immer eine Produktion in Gang kommt oder aufrecht erhalten werden kann, was Menschen, die arbeiten bzw. arbeiten wollen zu Gute kommt. Er verstetz somit andere Menschen in die Lage sich selbst und ihren Mitmenschen nützlich zu sein und Dinge zu erschaffen, die dann hoffentlich auch freudig angenommen werden.....


    Der Geldsparer hingegen spart in abstrakten Dingen, die ihm gleich einen OS scheinbar ein Recht einräumen diese abstrakten Dinge (von denen die meisten nicht wissen, was es für Dinge sind) erst zukünftig erschaffen zu lassen. Sein Geld bekommen andere, die es wiederum anderen geben, die es dann ausgeben aber später mit Zins zurückzahlen sollen, weswegen solche Menschen möglichst viel für ihr Geld bekommen müssen und so die Menschen, die Güter schaffen ganz besonders extrem unter Druck setzen - weil sie selbst unter Druck stehen.....


    Bis dahin haben die Menschen, die ohne diesen Zinswucher und ohne diese Preisdrückerei direkt Waren hätten ershaffen können und das nun aber für den Sparer erst irgendwann in Zukunft tun sollen nicht genügend Arbeit. Sie altern, ihre Kräfte verfallen ungenutzt. Und sie leiden Mangel und Armut, bis sie sich schließlich mit ihrem Los abgefunden haben und garnichts mehr arbeiten wollen. Irgendwann sind sie zu alt und zu entwöhnt und zu schwach um zu produzieren. Und sterben - wobei sie weit unter ihren Möglichkeiten geblieben sind. Einzig alleine der Geldmüll auf den Konten der soll nicht kaputtgehen?. Jeder OS hat auch einen "Verfallstag". Das nur am Rande....


    Die Alternative ist: kein oder deutlich weniger Geldsparen. Zeitnah selbst verbrauchen was man erwirtschaftet hat. Und Überschüsse in Sachwerten zurücklegen. So den Wirtschaftskreislauf stärken: Anderen und sich selbst die Gelegenheit geben, das Leben zu genießen. Dafür muß sich niemand was leihen was er nie mehr zurückzahlen kann und niemand anderen was wegnehmen um es zu verteilen.


    So war´s gemeint.


    na, das alles soll ich sein, nur weil ich nicht in Geld spare und keine Staatsanleihen kaufe und keine Verträge abschliesse mit nachgelagerter Besteuerung und doppelter Abgabenbelastung und eindeutig negativen Nettorenditen?


    Entschuldigung dafür, daß ich nicht nur Prozent-, sondern auch Exponentialrechnung gelernt habe. Aber das kann schon mal vorkommen, wenn man ein Abbi und ein Ingenieursdiplom erworben hat. Ja, solch böse, böse Dinge gibt´s abseits aller Sparnunft :)


    Ok, dann ist das eben so. Schade nur, daß ich es nicht gemerkt habe. Altmodisch und misstrauisch, wie ich bin, bleibe ich dabei:


    Keine Leistung ohne Gegenleistung


    Man könnte auch sagen: Versprechungen sind dazu gemacht, um gebrochen zu werden....


    Will sagen: ich gebe mein Geld lang- und mittelfristig nicht für Versprechungen her, die in ihrer Summe niemals aufgehen können und immer weiter in Richtung "St. Nimmerleins-Tag" verlagert werden.


    Blender und Betrüger, die gibt´s wie Sand am Meer und in allen Schattierungen. Oftmals sind es auch nur Dummköpfe, die den Mist sogar glauben, den sie verzapfen. Und so muss jeder sein DING machen.


    Mein Geld, das wandert in REALWERTE. Und dazu zähle ich Edelmetalle, Münzen, Immobilien und Antiquitäten.


    Ich meine, daß man schon genug gezwungen wird, Geld in abstrakte Dinge (Rentenversicherung) zu stecken. Privat muss ich diesen verlogenen Müll nicht auch noch machen, indem ich in Kapital-Lebensversicherungen, Sparplänen oder Zertifikaten spare.


    Ich begnüge mich lieber mit ein paar Prozent Rendite weniger und gebe dafür mein Geld nicht anderen Leuten, die damit tun, was immer sie möchten, Anderen Wasser predigen und selbst Wein in Form von Gehältern kassieren, die jeder Beschreibung spotten....


    ....sondern erwerbe schlimmstenfalls Werte (Immobilien), über die ich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen und des Grundgesetzes selbst verfügen kann und bestenfalls solche, die ich dem Einfluss dritter nach Belieben entziehen und nahezu uneingeschränkt transportieren und transformieren kann.


    Nennen Sie es anarchisch - ich nenne das gesunden Menschenverstand und Bodenhaftung.


    Schon mal als Jugendlicher in der Disco gewesen und sich gegen Vorauszahlung der Kosten eines opulenten Male sund eines Kinobesuches statt eines Dates mit der Traumfrau mit einem Zertifikat abspeisen lassen, daß einem zu einem Date in sechs Monaten berechtigt, vorausgesetzt, die Dame ist bis dahin nicht vergeben, weswegen sie in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht hat, aber leider den vorab gezahlten Kinobesuch und das vorab gezahlte Candelight-Dinner nicht rückvergüten kann, weil sie Ihr Geld für einen anderen Typen ausgegeben hat, der ihr daraufhin davongelaufen ist und nun Nachwuchs von ihm erwartet.....?????


    Und was man als Jugendlicher niemals würde tun, das soll man als Erwachsener mit seiner Lebenssparleistung machen?????

    Alles klar?

    Zitat

    Original von Edel Man
    Oolala !!
    Die schwachen Hände hier bereits raus,und/oder Shortsqueeze? 8)


    Mag sein. Und falls nicht, steht allen Goldbucks, mich eingeschlossen, noch ein wahres Blutbad - die Mutter aller Schlachten - bevor. Zumindest kursmäßig. Menthal dürfte das einigen gleichgültig sein, anderen hingegen nicht.


    Ich werde es mit den mir verbleibenen paar Gramm Münzgold lässig aussitzen.

    So "doof" ist der Beitrag garnicht.


    Jedoch: hätte der Herr die Goldkurse genommen, wie sie um 1965 waren, so hätte seine Rechnung gewiss anders ausgesehen.


    Damals 35 $ und heute 550 $ ups, da sind sie ja wieder, unsere 1.000 Prozent.....


    nein, etwas genauer gerechnet es sind sogar 1.570.


    Aber wir wollen ja nicht kleinlich sein......

    Zitat

    Original von svard
    1. was gewinnt derjenige, der "Geld spart" (Kopfkissen? ->kommt es auf die Bank, wird ja damit gleich wieder investiert)
    Es ist umgekehrt: dieses Strohgeld sollte man ausgegeben haben, bevor es nichts mehr wert ist!2. Richtig, in planwirtschaftlichen Systemen (wie auch wenn die Zentralbank bestimmt, "wann zusätzliches Geld nötig ist"), kommt es zu "Fehllenkungen" und Verwerfungen zu deren Gunsten und in deren Brieftasche.


    Naja, weiter will ich jetzt nicht mehr kommentieren ...


    Genau so ist es.


    Und die Realität sind 12 Prozent Sparquote > 10 Prozent Arbeitslosigkeit und Rentensparverträge anstatt Frau und 2 Kidsm die später über Rentenbeiträge die Rente zahlen und die zur Versorgung notwendigen Waren und Dienstleistungen prodizieren.


    Private Altersvorsorge müsste mit einer Sondersteuer belegt werden - ausschließlich Kinder und deren Bildun gund Ausbildung hingegen müssten viel mehr als bisher gefördert werden.


    Ehegattensplitting und solch einen Müll müsste abgeschafft werden!.


    Weg mit den Fehllenkungsmechanismen und hin zu den notwendigen Dingen!.