Beiträge von mesodor39

    Es ist ein Spiel....


    heute sind die Barren angekommen. Einen habe ich stichprobenartig ausgepackt, den Rest so gelassen, wie eingewickelt. - Das Metall ist so weich, dass sich die Folie, in der der Barren eingeschweißt ist, dort in den Barren eindrückt, wo diese umgeknickt ist. Dabei hat der Verkäufer die Barren in Luftpolsterfolie eingeschlagen und diese dicke Folie mit Klebeband fixiert. Also ein Metall, wie die Prinzessin auf der Erbse.....


    Nur so am Rande:
    In der Natur kommen davon nur zwei Isotope vor, 113In mit 4,29 Prozent und 115In mit 95,71 Prozent Anteil an der natürlichen Isotopenverteilung. Das 115In ist schwach radioaktiv, ein Betastrahler mit einer Halbwertszeit von 4,41 · 1014 Jahren. Ein Kilogramm Indium hat eine Aktivität von 250 Becquerel.




    Der Grenzwert für 1 kg Fleisch beträgt übrigens 400 Becquerell..... bei Wild (Wildschwein) 600 Becquerell.


    Und so aktiv sind unsere Lebensmittel meist: 40 bis 60 Bq/L in Milch, in Gemüse zwischen 30 und 150 Bq/kg und in Fleisch etwa 50 bis 150 Bq/kg.......

    Wirklich wunderschön, das gute Stück.
    Ich bin noch zu sehr Horter, um soviel für 1 kg Silber auszugeben, gratuliere Dir dennoch zum Kauf, bärenburger. :thumbsup:

    sehe ich ähnlich. Habe in letzter Zeit etwas Silbermünzschrott zusammengekauft, ab und an ist etwas für die Sammlung dabei und wenn es auch nur vier von 107 Münzen sind, wie neulich bei einem Posten niederländischer 1- und 2,5-Guldenmünzen, den ich im Mittel für 13 Cent das Gramm fein unter Spot erworben habe..... Die PP- Münzen zur Fußball-WM in Mexiko waren sogar noch billiger und bis auf eine einzige mit einem Fingerabdruck makellos..... war viel Arbeit, machte aber Spass.

    Also mit Indium Millionär zu werden, das war 2010 ja Wohl ein Satz mit X. Aber so was von......


    2010 gab es meist selbst gegossenes Zeugs, das ging aller gar nicht. Und die Preise damals - oft purer Nepp.


    2010 habe ich mich kopfschüttelnd abgewendet und - gar nichts in Indium investiert. Auch nicht davor und auch nicht nach 2010 und vor 2020. Da gab es viele gute und einfachere Gelegenheiten.



    2020 weiß ich: Auch mit Indium werde ich kein Millionär mehr......



    Unbeschadet dessen lohnt es sich mal nachzusehen, was Indium die letzten 25 Jahre so gemacht hat.......



    Und man staunt nicht schlecht, zieht man den Vergleich zu Gold oder Silber.


    Es gibt momentan mehrere Anbieter, die Kilobarren auf Rechnung und mit Feingehaltszertifikaten verkaufen.


    Es ist aber immer noch nicht so, dass es einen richtigen "Markt" für Investoren mit standartisierter Ware und zertifizierten Herstellern (so, wie bei Gold, Silber, Rhodium usw,) gibt.....


    Unbeschadet dessen sollte man beim Verkauf größere Mengen, ab etwa einem Zentner haben (so wurde mir, von jemanden, der das Zeugs kauft und der Ahnung haben muss, mit dem Hinweis, das die Metalle der Platingruppe bereits überwiegend in Bereichen angekommen seien, in denen es eher wenig zu gewinnen gibt und es daher zu riskant wird, gesagt)....


    Auf Silber zahlt man momentan 25 % Aufschlag auf den Spot.


    Zwischen 2019 und 2010 sowie zwischen 2013 und 2015 war Indium im Mittel etwa so teuer wie Silber. Davor und danach lag Silber meist drüber und nur für kurze Zeiträume war Indium teurer als Silber.


    Zuletzt kostete das Kilo Indium 294 $ und das Kilo Silber 882 $, das ist ein Faktor von 3.


    Was mich angeht: ich habe mal testweise (und damit ich mich zwinge weiter hinzusehen) 5 kg des Materials erworben.


    Ich vermute, dass - sollte es weltweit erneut zum Logdown kommen - Indium noch deutlich billiger werden könnte. Und Silber noch deutlich teurer. Das sind aber keine "normalen" Entwicklungen. Nun gut, es kommt, wie es kommt......



    Blendet man mal die letzten 2 Jahre mit Kursen von 150 $/kg aus......


    gibt es das Zeug derzeit billig.


    Das hier ist sicher gut für Gold und erst recht für Silber.......


    https://www.goldseiten.de/arti…erzwungene-Inflation.html


    aber wenn das kommt, dann springt nicht nur die Wirtschaft an, sondern sie springt auch deswegen an, weil Geld raus will aus Anleihen in anderes, aber in was?


    Das Dumme: das Geld oder genauer: das "Problembewusstsein" ist dann ja nicht "weg", es ist nur verschoben worden, denn das hat dann ein anderer, also der, der das Geld hat. Der, der das Gros der Anleihen zeichnet, verkauft mir kein Metall, um mit den Erlös seine Schuld zu tilgen, nein, der leiht immer wieder neu dazu...... solange man mit Dollars oder Euros einkaufen kann.


    Selbst, wenn die FED / EZB alle Anleihen kauft, und so weiter Negativ- oder Minnizinsen durchsetzt, so kauft sie die ja nicht mit Gold oder Silber, sondern womit kaufen sie dann wohl????


    Genau: mit ihren Druckerzeugnissen. Die kosten denen nichts, außer vielleicht Baumwoll-Papier und Tinte und das auch nur dann, wenn sie ihr Produkt als Banknote verbriefen lassen..... Das allermeiste aber wird nie gedruckt, sondern nur elektronisch aus dem Nichts erschaffen.

    Silber liegt nun nur noch knapp oberhalb 85 % vom Jahreshöchstkurs.


    Das ist immer noch zu viel.


    Dennoch bin ich bemüht, alte, zirkulierte Silber-Kursmünzen mit mindestens 10 Cent je Gramm Abschlag auf den rechnerischen Silberanteil zu erwerben. Das sind dann je Kilo 100 Euro, was (nach derzeitigen Preisen) für Masseverlust, Raffinieren und Umschmelzen zu Silberbarren in etwa ausreichen dürfte.....


    Außerdem merkt man ganz klar, dass im privaten Bereich die Luft raus ist. Noch vor 10 Tagen prügelte man sich in der "Bucht" um nahezu alles, was auch nur nach Silber aussah. Nun nicht mehr.......

    Mein lieber hegele.....die müßten alle physisches Gold kaufen.....und das wird dann bei ProAurum oder sonstwem gelagert.....wenn er dann 50 wäre.....dürfte er jeden Monat seinen Teil holen.


    cu DL

    wäre dem in den westlichen Ländern so gewesen, dann wären wir heute bereits jenseits der um etwa 2005 erreichten Tops im größten Goldbärenmarkt dieses Jahrhunderts. Ein sich langsam, aber über viele Jahre immer wieder weiter abflachender Chart...... mit einem Boden so um 2040......


    Nein, wenn alle das gleiche tun, dann ist es automatisch schlecht.


    Egal, ob Du sparst oder investierst oder es ganz einfach nur druckst:


    kaufen kannst Du nur das, was auch erwirtschaftet (hergestellt) wurde. Und das Allermeiste muss eben zeitnah zum Verbrauch produziert werden. Dienstleistungen wie Haarschnitte und Pflegeleistungen müssen immer dann erbracht werden, wenn jemand da ist, der diese benötigt und zahlt.


    Nur ganz wenige, notwendige Dinge kann man in Voraus produzieren, das älteste Beispiel ist Getreide (7 fette und 7 magere Jahre). Bei Dingen wie Infrastruktur geht so was (Investitionen vorziehen) auch nur bedingt. Würde aber keiner tun (beispielsweise eine Bahnstrecke bauen, von der man annimmt, dass man sie in 5 Jahren benötigt). Statt dessen macht man das komplette Gegenteil: man lässt Infrastrukturen bereits jetzt planmäßig komplett zugrunde gehen, wie Straßen, Brücken usw. indem nicht unterhält oder zu wenig und zu spät repariert und (bei Straßen) teilersetzt wird.

    Mann, Mann, Mann
    Was sich in manchen verqueren Köpfen so zusammenbrauen kann.

    Wie Recht Du doch hast. Allerdings völlig anders, als Du das gemeint hast.


    Wenn schon uns Bürgern beim Austausch von Ansichten der gebotene Respekt abhanden kommt, dann haben die da oben es doch alles gut in ihrem eigenen Sinne gemacht.


    Selbstverständlich kann man beliebig Geld drucken oder elektronisch erzeugen und genau so selbstverständlich muss das, was Menschen für ihr Geld kaufen, egal ob sie es kurz zuvor noch selbst erarbeitet, erspart, oder als Transferleistung erhalten haben, erschaffen worden sein. An diesen Feststellungen kommt niemand, der denken kann, herum.


    Und wenn dann so jemand dabei erkennt, dass derzeit und in den kommenden 15 Jahren sehr viele gut ausgebildete, erfahrene und leistungswillige Menschen aus dem Arbeitsleben ausscheiden, im Gegenzug aber nur sehr wenige junge Leute, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen teils erst noch erwerben müssen in das Arbeitsleben eintreten und das meist zu deutlich ungünstigeren Entlohnungen und teils auch ungünstigeren Ausgangsbedingungen (wie Sprache, Bildung usw. bei Migranten), als die, die gehen......


    .......dann ist doch die Frage mehr als nur berechtigt, wie sich das, was zukünftig an Waren und Leistungen erwirtschaftet wird qualitativ und quantitativ zusammensetzt und welcher Anteil an Belastungen und damit an Transferleistungen denjenigen, die dann aktiv Leistung bringen zumutbar ist, damit Leistung überhaupt erbracht werden kann und auch erbracht werden will und statt dessen nicht verweigert oder einem dann als ungerecht erlebten oder empfundenen System durch Auswanderung (Flucht) entzogen wird.


    Die Art der Lösung dieser Fragen und Verteilungskonflikte und auch möglichen sonstigen, neuen Konflikten ethnischer und religiöser Natur ist für den Fortbestand oder den Untergang unserer Gesellschaft und unserer Freiheit und der Art, wie wir zukünftig leben (und gegebenenfalls auch sterben werden) entscheidend.

    Könnte auch noch bis 1420 USD fallen. Tut es das aber wirklich und würde man vorher drauf wetten?


    Beim letzten Mal glaubten Leute, es würde noch bis 800 fallen. Vielleicht glauben sie es noch heute, wer weis?


    Jedenfalls tat es das bislang nicht.


    Gerade der Goldpreis ist einer der am schwersten einzuschätzenden Preise überhaupt. Weil da sehr viel passiert, von dem nichts oder erst Jahre später berichtet wird.


    Beispielsweise kann man sämtliche Kursverläufe der Vergangenheit vergessen, weil da großteils dran manipuliert wurde. Auf welcher Grundlage will man dann zu seiner Ansicht kommen, wenn es schon daran mangelt, dass es keine verlässlichen Marktdaten der Vergangenheit gibt?

    alles was mit Au, Ag, Pt zu tun hat, heute weiter reduziert.


    demnächst wieder kaufgelegenheit 1 kg Au < 50 k€

    Und falls nicht, ist man raus. Wartet. Fällt nicht weiter, sondern steigt. Hofft.


    Und Irgendwann kauft man von seinem Geld und Profit viel weniger Metall, als man dafür hergab.



    Das alles ist ein ganz, ganz alter Hut. Und innerhalb einer Hausse meistens ein Schuss in den Ofen und ein derber Schlag aufs "Brett", ausgeführt von eigener Hand.




    Schaut man sich den Chart zwischen 2000 und 2014 an, erkennt man: bei 1.550 hätte man sicher raus gehen und um die 1.300 sicher wieder reingehen können.


    Alle Ausstiege vor dem Höchstkurs hätten es nicht oder kaum gebracht, weil man sehr wahrscheinlich den Einstieg verpasst hätte........

    Es wird nicht berichtet damit die Türken hierzulande ruhig bleiben.

    Warum und in welch einer Art und weise sollten türkische oder türkisch stämmige Mitbürger unruhig werden, wenn hier wahrheitsgemäß (wozu auch die Vollständigkeit gehört) berichtet werden würde, zumal es doch genügend ausländische Sender in deutscher Sprache und auch türkische Sender gibt, die hier empfangen werden können und auf denen sehr viel mehr berichtet wird als in den so genannten "Qualitätsmedien" für Schlafschafe?

    Meso....das ganze Gold wird importiert.....und mit was bezahlt....mit Dolores


    cu DL.....und Erdolf muss noch mehr Gold kaufen....mit dolores...um den Mullahs ihr Erdöl abzukaufen...so wie er und seine Familie dem IS das gestohlene syrische Öl abkaufte....gegen Waffen...aber das ist ne andere Geschichte.


    Und wer liefert die Dolores....klingelts......unsere Mutti mit der EU......einfach geil :wall: :wall: :wall:

    ist bekannt.


    Was glaubst Du, was noch vor 18 Monaten in Düsseldorf am Flughafen an Goldkoffern Richtung Türkei ging:
    ohne Hinzuziehung des Zolls wurden von einem bestimmten Terminal-Leiter, der sich vor den Kofferträgern noch demütig verneigte die Leute mit den Koffern (mehr als 1/2 Zentner Gold in selbst gegossenen Barren darin) durchgelassen....... Der Mann war sich so sicher, nicht belangt zu werden, dass er vor Neulingen damit protzte, indem er von denen den Koffer öffnen lies....


    das gibt es nur in NRW......

    In dem Artikel steht viel krudes Zeugs drinnen, dennoch ist er wichtig.


    Wenig nachvollziehbar ist beispielsweise dass jemand Dollars in Gold tauscht, seine Lira aber auf der Bank lässt.


    Sei es drum.


    Noch viel weniger nachvollziehbar ist beispielsweise dass jemand wegen einer Währungsswäche Haus und Hof und Auto verkaufen und in Gold gehen will. Haus und Hof sind schließlich Sachwerte.


    Was will man uns da verheinlichen / weis machen?


    Fakt ist, dass der Grottenolm einen Krieg oder einen heftigen Konflikt braucht um von seiner selbst gemachten wirtschaftlichen Katastrophe abzulenken. Davon und von den Provokationen zwischen der Türkei und Griechenland liest man hier nichts bis sehr wenig, weil man uns hier bewusst dumm hält.


    In solchen Zeiten kann es zu Zerstörungen bei Immobilieneigentum und zu Sonderabgaben auf greifbare Vermögenswerte Kommen. Stichworte: Kriegswirtschaft / Not kennt Kein Gebot.


    Da ist es schlecht Luxusautos und Luxusimmobilien zu besitzen. Viel besser, weil anonym ist da Goldbesitz.


    Liest man den Artikel genauer, überlegen Goldkäufer derzeit lediglich, Autos und Immobilien abzustoßen......


    Sollte es zu vermehrten Immobilienverkäufen kommen, wird da schon eine saftige Steuer drauf gedrückt. Das dürfte den Eifer, Gold zu kaufen doch sehr bremsen. Auch hier gibt es keine Rettung, sobald mehrere durch das Schlupfloch wollen. Es sei denn man zieht sein Ding als erster durch.

    Doch, wird sind gerade noch in der inlationären Phase, weil unser Bezugspunkt sind die aufgrund staatlich verordneten Zwangs zu verwendenden Papierzettel......


    Wenn ich den Bezugspunkt nach Gutdünken umdrehe, von Papier zu Aktien/Immobilien/EM, dann habe ich natürlich Deflation statt Inflation, versteht dann nur keiner mehr. Klar, wenn man davon ausgeht, dass Gold Geld ist, dann hätten wir bereits jetzt Deflation, richtiger allerdings ist, dass der deflatorische Crash erst bevorsteht.

    Wenn ich den Bezugspunkt nach Gutdünken umdrehe..... weniger Gutdünken, als reifliches Überlegen. Denn: ein Gummiband als Maßstab taugt nichts. Ein Holzstab taugt schon mehr und reicht für das, was ein Normalbürger messen muss, völlig aus. Und wer es ganz genau haben will, nimmt Stein oder eine Platin-Iridium Legierung, so wie im alten Ägypten (Stein) oder beim Urmeter (Metallegierung Pt-Ir).......

    ein Warren Buffet, der Gold hasst, ist am Freitag bei den Goldminen eingestiegen. Glaube nachbörslich +7% bei seinen Minen.


    Gold steigt also diesmal zu 99,9%.


    :thumbsup:

    ich glaube weniger, dass es das Metall hasst, dem passen drei völlig andere Dinge nicht in den Kram:


    (1) dass Gold ein unveränderter Maßstab ist und Aktien nicht so leicht in Gold steigen, wie in Dollars. Als der Mann anfing, stand Gold bei 35 Dollars/Unze. In den letzten 20 Jahren dürfte Gold zudem die Nase vorne gehabt haben.


    (2) dass es ihm - warum auch immer - unmöglich ist, Gold und Silber in für ihn nennenswerten Mengen zu kaufen und so zumindest einen Teil seiner Investitionsleistung (hat er ja gemacht und ist reich damit geworden) für sich und seine Aktionäre in die Zeit danach transformieren und so mitnehmen kann. Denn dass der Dollar nicht mehr zu retten ist, bzw. das, was davon über bleiben wird, nicht mehr der Rede wert sein wird, das dürfte auch er wissen.


    (3) Mit der angeblichen Corona-Pandemie wurde die vorletzte Stufe gestartet: jeder wird nun alimentiert, so genanntes Helikoptergeld. Die letzte Stufe wird dann eine galloppierende Teuerung und der Zusammenbruch des Restes der Wirtschaft sein. Löhne werden nicht mehr ausreichen um den Arbeitnehmern die Fixkosten der Bereitstellung ihrer Arbeitskraft (Essen, Trinken, Fahrtkosten) zu erhalten. Leute werden daher ihre Arbeit unorganisiert niederlegen. Das gibt der Wirtschaft und damit sehr vielen Buffet-Investitionen dann den finalen Todesstoß.


    Eines hat er sehr lange Zeit nicht verstanden: es bringt einem Fieberkranken bei der Bewältigung seines Problems nichts, wenn er das Thermometer, mit dem er das Fiber misst, wegwirft oder versucht es zu zerstören.

    Im Gegensatz zu den Kleinspekulanten, die sich dort verheizen lassen, weiß Buffet genau was er tut und warum.


    Und er kennt auch die Kreise, an denen seine Ketten anspannen:


    Er kann nur Aktien von Minen und kein Metall kaufen, denn seine Position von ehemals 3.500 Tonnen Silber wurde ihm verwehrt und er musste diese in den Markt zurück geben.


    Und auch bei den Goldaktien wird man ihm schon zu verstehen geben, wenn er die Kreise gewisser Leute zu sehr stört.


    Es gibt für so einen Aktionär zu viele Stellen, an denen man ihm zeigen kann, dass es für ihm ungünstig ist, gewisse Investments zu tätigen.

    ach weist Du, wenn es nicht recherchierbar wäre: chinesische Firmen haben Goldbarren aus Messing bei Banken als Sicherheit für Kredite hinterlegt.....


    Die meisten menschen merken es eben einfach nicht, weil es ihnen an zwei Dingen fehlt:


    Erfahrung und Argwohn.


    Der letzte Punkt gibt wohl meist den Ausschlag.


    Denn: ein gewisses Basiswissen wäre, genug Argwohn vorausgesetzt, recherchierbar.

    vieles erkenne ich bereits auf Fotos..... direkten Feindkontakt gab es daher meist nur auf Münzenbörsen oder wenn man jemand seine Sammlung hergezeigt hat. Begriffeln oder klingen lassen - das geht online leider nicht. Und klar: wenn man so manchen Barren in "echt" sieht, erkennt man schon, dass es kein Gold sein kann, sondern Messing sein muss. Das mit dem Gold machst Du ja schon viele Jahr(zehnte). Wenn man es dann nicht kann oder weis - dann wüsste ich auch nicht, wer überhaupt noch wo was kaufen kann.


    Meine Aussage richtete sich daher an die breite Mehrheit der "Frischlinge"

    sehe ich anders.Solange es sich um Teilergrößen von Unzen oder Barren auf Grammbasis handelt, sollte jeder der fähig zum Handeln ist, damit auch umgehen können.
    Und ob da ein Ahornblatt, irgend ein Tier oder sonst was oben ist, spielt dann sowieso weniger Rolle...


    Problematischer sehe ich Handelsgold eher dann, wenn es sich um völlig abnorme Gewichtsgrößen handelt. Oder auch wenn es sich um Legierungen unter 999 handelt - dann wird das berechnen des Wertes einer Münze im Kopf mühseliger. Ansonsten braucht man nur den Unzenpreis und den Grammpreis wissen und sollte in der Lage sein, den Wert der zuerst genannten Münzen/Barren feststellen zu können.

    Das ist schon wegen der Fälschungen völlig unmöglich.

    Dem Durchschnittsbürger bleibt nur der Kauf aus seriöser Quelle. Und da sollte er sich gut informieren, wen man vertrauen kann. Und auch mal ein dort gekauftes Stück stichprobenartig prüfen lassen. Wegen so genannter "Fake-Shops" ist es bei Online-Käufen zudem wichtig, die Internetadresse des Händlers genau zu recherchieren.


    Viele Silbermünzen (Anlageunzen, Sammlermünzen, auch alte US-Dollars) werden in China im großen Stil gefälscht, Ebenfalls Goldmünzen und Goldbarren. Selbst Platinbarren.
    Alte 20-Mark-Münzen wurden (in den 60er Jahren als Sammlermünzen) in Deutschland gefälscht, teils sogar im Auftrag von Banken.


    Was sich sonst noch alles an Fälschungen in der Bucht tummelt.... da wird einem schlecht.


    Kaufen kann nur der, der den Kaufgegenstand sehr genau kennt. Beispielsweise an Barren der Perth-Mint gehe ich nicht ran. Da gibt es zu viele, verschiedene Fälschungen.


    Ganz extrem hoch ist das Risiko auch bei Münzen, die jedes Jahr mit anderen Motiven kommen und bei denen auch die Vorderseiten oft variiert werden. Zum Beispiel bei den Australiern. Auch hier sind Fälschungen von Gold- und Silbermünzen bekannt.