Beiträge von mesodor39

    PatronaLupa: ganz kurz...Pt ist einfach ein klarer Kauf...basta


    Warum schwärmt Ihr so für Platin?
    Der Pt-Chart der letzten 2 Jahre zeigt nur einen +/- waagrechten Strich


    übrigens auch Iridium und Ruthenium haben sich seit 1 Jahr keinen US$/unze bewegt
    nur Rhodium stieg von November 2017 von 1'600 bis heute auf 6'000$/unze und ist somit der Sieger

    Die Kunst besteht darin, billig und ohne große Risiken zu kaufen und irgendwann mit gutem Profit aussteigen zu können. Und das gelingt nicht risikolos, wenn man jetzt Rhodium oder Palladium kauft. Platin ist das letzte, verbliebene, billige Edelmetall. Schau Dir mal die Charts an.


    So genannte "Trendfolger" haben immer das Problem, dass sie den risikolosesten Teil des Kursanstiegs verpassen, bereits teuer einsteigen, mit kleinem Profit aussteigen, wenn es weiter geht: noch teurer wieder einsteigen und irgendwann am Top den Ausstieg verpassen und mal eben 50 % und mehr verlieren, weil man am Top eben nicht schnell raus kommt, wenn es steil abwärts geht......... Wer es nicht glaubt, soll ruhig Trends folgen und seine eigenen Erfahrungen damit machen.


    Im Übrigen: Ruthenium hat eine Schulter-Kopf-Schulter Formation ausgebildet. Was das bedeutet, ist klar. Echte Gründe dafür gibt es auch. Auf der ersten Schulter bin ich da raus, fast hätte ich das TOP erwischt. Ob und wann ich da wieder rein gehe.... keine Ahnung. Derzeit wenigstens nicht. Ruthenium ist meiner Einschätzung nach sehr riskant.

    ...und ich fang‘ an mich zu ärgern, dass ich mein‘s vor 2 Monaten verkauft hab‘. Wie heißt‘s so schön...Gewinne laufen lassen. Seltsam: entgangene Gewinne wiegen manchmal schwerer als erlittene Verluste. Zuweilen eigenartig, die menschliche Psyche... ;(

    Ich denke, Du hast sehr gut ge- und verkauft. Das soll erst mal einer nachmachen. Es wird nur wenigen gelingen.


    Den "Höchsten" beim Verkauf trifft man nicht und den "Tiefsten" beim Einkauf genau so wenig.


    Rhodium ist, für Edelmetalle, sehr extrem, was Volatilität angeht.


    Das Wichtigste ist, nach dem Verkauf in Platin gewechselt zu haben. Falls nicht, kann man das noch tun.


    Und dann schau Dir an, welch lächerlich kleine Menge an Platin Du zum Zeitpunkt Deines Rhodium-Kaufs für Dein Kapital erhalten hättest. Ich hatte deutlich früher verkauft, als Du. Ich denke, wir beide können sehr zufrieden sein, wie es mit Rhodium und Platin gelaufen ist.


    Seien wir ehrlich: ohne den so genannten "Diesel-Skandal" würden auch die Kurse ganz anders aussehen.....


    Da war für den Rhodium-Investor schon eine unverschämte Portion Glück dabei.


    Und mit Blick auf vergangene Charts weist Du auch, dass es vom Top aus ein gewaltiges Stück viel schneller runter geht, als es vorher rauf ging. Manche Edelmetall-Besitzer wissen noch: sobald es runter ging, gab es plötzlich Probleme, sein Edelmetall nahe am Marktpreis zu verkaufen. Ich vermute mal, dass Rhodium im Edelmetall-Handel dann völlig illiquide sein wird mit Abschlägen von 40 und mehr Prozent auf den Spot-Preis.


    In so einer Situation wäre man faktisch im Metall gefangen, gezwungen, den Weg nach unten mit zu gehen.


    Meine Motivation, Metalle wie Ruthenium, Iridium und Rhodium zu erwerben, bestand darin, dass mit Platin relativ zu diesen Metallen viel zu teuer war und ich mit Gold und Silber, das zu diesen Zeiten auch teils deutlich zu teuer war, keine Verluste ansammeln wollte, wenn es doch gut mit dem Euro laufen würde.


    Diese Situation hatte sich, was Platin angeht durch stark gefallene Platin-Preise und deutlich gestiegene Preise der anderen drei Metalle in einer für mich günstigen Scheren-Bewegung aufgelöst. Und das alles ohne die Bank-, Versicherungs- und anderen Fiat-Anlagen üblicher Weise anhaftenden Extrem- und Totalverlust-Wahrscheinlichkeiten.


    Platin ist im Hinblick auf die Diversifikation innerhalb der Edelmetalle ein gutes Gegengewicht zu Gold und Silber. Und hat innerhalb der Platinmetalle die beste Liquidität und die längste Tradition als Industrie-, Anlage- Münz- und Schmuckmetall.

    Wir werden also bis in 3 Jahren eine Erhöhung der Lohnkosten um 20% haben !
    Dazu kommt eine Verschlechterung der Erzgehaltsgrade, mögliche soziale Unruhen, ein Zusammenbrechen der Stromversorgung und.....
    .... Und irgendwann steige ich dann auf Uran um.

    man muss mit solchen Rechnungen höllisch aufpassen, denn: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.


    20 % in drei Jahren mit dem "Prognoserisiko" - sorry, aber dafür würde ich nicht investieren.


    Die absolute Chance muss deutlich höher sein. Die realtive, also die zu einem anderen Edelmetall muss dann noch mal 30 bis 50 Prozent obenauf sein.


    Nur dann ist wirklich Musik im Kurs.


    Beim Platin ist genau das der Fall:


    Palladium ist aufgebraucht, das bedeutet: für einen Teil der PKW-Kat´s muss Platin verwendet werden.


    Problem: für welchen Teil?


    Das wird zum Problem, wenn Platin-Kat´s deutlich billiger zu fertigen sind, als solche mit Palladium.


    Das Problem liegt dann darin, dass jeder Hersteller die billigen Kat´s will. Und kein Hersteller, der selbst teure fertigen lässt, seinem Konkurrenten den Wettbewerbsvorteil gönnt.


    Genau so, wie - genau aus dem Grund - lange Zeit keiner als erster den Stein wirft, und auf Platin umstellt.


    Tut es einer, werden alle nachziehen.


    Das ist wie Schalter ein - Schalter aus. Was dazwischen macht keinen Sinn. Weder wirtschaftlich, noch unter Wettbewerbsaspekten. Was langfristig am besten wäre, interessiert nicht, wenn der Preis spricht.


    Genau so ist die jetzige Situation entstanden und genau so wird sie beendet und genau so, verkehrt sich sich irgendwann später in ihr Gegenteil.....


    Und das, was dann passiert, das ist nicht nur "Musik", das ist eine Symphonie :)


    Wir reden hier nicht von 20 % in drei Jahren, es können schnell 200 Prozent in 6 Jahren oder 400 Prozent in 9 Jahren werden. Schaut euch nur Rhodium von 2015 bis jetzt an!


    Du hast aber auch die Null-Prozent-Chance, wenn plötzlich Platinerze im Tagebau gefördert werden.......



    Und was Uran angeht: davon darfst Du, solltest Du es wirklich bekommen, nicht zu viel auf einen Haufen lagern...... und auch ansonsten ist dieses Material für sehr viele böse Überraschungen gut.


    Willst Du unbedingt Uran haben und das legal und durch die Hintertür:
    Kontergewichte von Flugzeugen und Gabelstapler bestehen manchmal aus abgereichertem Uran.
    Aber auch das Zeug ist giftig wenn es als Staub eingeatmet oder vom Sauerstoff oxidiert wird............

    Ich war gestern wieder bei besagtem Händler (siehe Beitrag 757) . Er wartet immer noch auf "Auszahlung" seines Platin-Guthabens von 131 Gramm in Form von zwei Barren. Schmelzgut mit einer entsprechenden, von der Scheideanstalt gewonnenen und gut geschriebenem Menge an Platin hatte er zuvor dort eingeliefert.......


    So viel zu so genannten Metallkonten, "Metallgutschriften" und der realen Verfügbarkeit an Platin. Es sind, wenn etwas knapp ist, wirklich nur mehr buchhalterische Dinge, nichts reales. Dann kann man nur noch hoffen irgendwann was zu bekommen....


    Gibst Du Dein Metall aus der Hand, haben andere ihre korrupten Drecksfinger drauf.

    SA-Erzeugerindex im 3. Quartal erneut gesunken, Maschinenauslastung jetzt bei 77%, Kosten für die Erzeuger steigen !
    Noch ist das ganze hinnehmbar, aber SA ist kein Land mehr für zukünftige Investitionen........

    Nein, das alles ist schon sehr lange ganz und gar nicht mehr hinnehmbar.


    Nur ist es so: Der Träger, der in einer Mine verbaut ist, der steckt da drin. Der Schacht, der 2 km oder 6 km tief gebohrt wurde, der ist vorhanden. Genau dort, wo er gebohrt wurde. Die Anlagen, die 5, 10 15 Jahre oder älter sind und laufen, die laufen, solange sie gewartet werden. Wartung und Flickerei sind für den Moment billiger, als Neukauf. Abbauen und anderswo aufbauen - das lohnt bei dem alten Schrott nicht mehr.


    Also was tut ein kluger Unternehmer?


    Er holt zumindest die Teile seiner Investition heraus, die er noch kriegen kann, ohne neues Geld nachzuschießen.


    Macht gute Mine zum bösen Spiel.


    Übersteigen die Kosten die Einnahmen ist Schluss, da Geld immer sehr schnell heraus transferiert wurde.


    Nicht früher, aber auch nicht später.


    Natürlich sinken Erzeugerindices und auch die Maschinenauslastung, wenn mehr und mehr Maschinen nicht mehr richtig laufen. Das sagt aber keiner offen, damit niemand den Braten zu früh riecht.


    Und natürlich steigen die Instandhaltungs- und Reparaturkosten und damit natürlich auch die Erzeugerkosten mit fortschreitender Überalterung der Maschinen, Anlagen und gesamten Infrastruktur immer weiter an!


    Alles wird auf Abnutzung und bis zum geht nicht mehr gefahren, ohne Absicht auf Investition / Substanzerhalt.


    Warum auch sollte ein Unternehmer oder Konzern ohne Aussicht auf Profit korrupten, gierigen Bonzen dauerhaft Zucker in den Arsch blasen?


    Das passiert immer genau dann, wenn jemand glaubt, die Kuh fressen und dabei noch melken zu können.......

    Barren von Herstellern, die auf "Ali-schlagmichtod" oder auch Barren solcher Hersteller, die in der "Bucht" in Blistern mit dem Hinweis "ich weis nicht ob sie echt sind, daher verkaufe ich sie als Kopie oder "falsch" angeboten werden, kaufe selbst ich nicht.


    Wenn ein Hersteller nicht willens oder fähig ist, sein Branding zu schützen, soll er aufhören Barren herzustellen.


    Solche Barren sind dann an Privat auch faktisch unverkäuflich!


    Ein Händler mit Magnetwaage und Ultraschallmessgerät (man braucht wohl beides, will man absolut sicher gehen, für den "Wolf" reicht schon die Magnetwaage) kann das kaufen (und es dann in die Schmelze geben!!!), ein Privatmann kann sowas guten Gewissens nicht kaufen. Dieser Faden ist das beste Beispiel.


    Am Sichersten: Münzen (Anlageunzen, (Krügers, Maples) oder Bruchstücke davon, am allerbesten Neuware) und das nur bei namhaften Gold-Händlern mit den entsprechenden Geräten zur Fälschungserkennung.

    Wäre es eine reine Terminmarktgeschichte, gäbe es diese spürbare Knappheit an physischem Material nicht.


    Wenn eine Scheideanstalt einen Kontoinhaber nicht sofort befriedigen kann, dann ist das schon was......


    dann sind die leer gekauft. Kommt nicht so oft vor.

    Ein Blick auf die Pt-Kurse der letzten 6 Monate zeigt es:


    breite Täler und extrem schmale und steile Spitzen.......
    und ganz leicht steigende Tendenz.


    Damit ist, in Verbindung mit der realen Knappheit an Platin, alles klar.


    Die "Platinwäsche" - sie hat begonnen.


    On Top werden die Lager schnell leer gekauft, die sich in den Tälern wieder langsam erholen und auffüllen.


    Scheideanstalten werden so geradezu konditioniert, in diese Spikes hinein alles, was sie haben reflexartig auf den Markt zu werfen. Wunderbar wird ihr Verhalten über nur kurzfristig gewährte Preisspitzen gesteuert.


    Nur ganz kurz gibt es die "Höchstkurse", zu denen die Nachfrage urplötzlich wieder steil einbricht. Und wer das verpasst, ärgert sich, wird so konditioniert, auf Spikes anzuspringen.


    Teil 1 des Satzes (ist bei Platin der Fall):


    Es bedarf Volumen, um die Kurse in die Höhe zu treiben......


    Sobald zu den hohen Kursen nichts an Volumen mehr kommt, wird das eben noch vorhandene Kauf-Angebot schnell beendet, die Kurse fallen dann (mangels Nachfrage) alleine durch ihr "Gewicht", bis wieder die dauerhafte Nachfrage bedient wird, die sich auf tieferem Niveau einstellt..... sich die Lager wieder langsam füllen und Liquidität bei den Scheideanstalten binden


    Zyklische, schub- und ruckhafte Bewegungen, wie beim echten Goldwaschen.


    Da sind Meister des Psychologie und des billigen Einkaufs mit richtig tiefen Taschen am Werk.


    Die zahlen nur, was notwendig ist und gehen sehr behutsam vor, dosieren ihre Mittel sehr sorgfältig, schöpfen kontinuierlich, und nahezu unbemerkt den Rahm ab

    Es ist nur so das nicht mehr alles Platin in einem "Gebraucht-Katalysator" steckt. Tatsächlich wird durch den Abgasstrom etliches Platin herausgeschliffen und landet auf der Straße. Auch die vielen Kats die in Afrika oder Asien landen werden wohl nicht mehr in die Recycling-Kette aufgenommen.......

    Ja, so ist es. Schlamm aus Regenrückhaltebecken von Autobahnen hat oft derart hohe Platinmetall-Konzentrationen, dass er von den Gehalten an PGM Erzen gleichkommt. Insofern gibt es hohe Austragraten bei den PGM.


    Nächstes Problem:
    Recycling ist viel billiger, als Bergbau.


    Ein weiteres Problem:
    Oberirdische Palladium-Bestände haben Preise (auch die Preise für Platin) so lange gedrückt, das Minen Dicht machen mussten.


    Derzeitige Situation:
    Nun sind die alten Palladium-Bestände der Soviet-Union verbraucht, so manche Platin-Mine ist mittlerweile dicht und ein baldiger Wechsel von Palladium auf Platin ist mangels ausreichendem Pd-Angebot (Neu-Förderung) von Palladium zwingend. Die jahrlichen Austräge aus Katalysatoren bei PD zusammen mit dem, was nicht recycelt wird sind (sehr wahrscheinlich) deutlich höher, als die Neuförderung. Die Nachfrage nach Kat´s steigt außerdem weltweit.


    Etwas Pd-Münz- und Schmuckmaterial ist noch da, aber das wird zunehmend teurer und kann in dem nötigen Umfang nur über exponentiell steigende Preise generiert werden.


    Bei Rd sieht es noch viel schlechter aus: Dieses wurde oft mit Platinerzen gefördert, die kaum Palladium enthielten. Genau die Minen mit solchen Erzen hat man zuerst geschlossen, allein palladiumreiche und somit eher rhodiumarme Erze waren zuletzt noch wirtschaftlich förderfähig. Ohne Rd geht nichts.


    Bei Platin kann man noch über den Preis Material generieren. Noch sind Anstiege proportional bzw. unterproportional zur generierten Menge. Noch.


    Pd und erst recht Rd sind da schon im Bereich der exponentiellen Endphase eines Anstiegs..... Da geht es dann vergleichsweise sehr schnell sehr hoch, bis das Top erreicht ist und Anwendungen mangels Wirtschaftlichkeit wegfallen und so der Preis begrenzt wird.

    "....Eins ist klar: Platin wird weiter ein sehr gefragter Rohstoff bleiben und langfristig unter starker Vola steigen......"

    Wahrscheinlich ist dem so.


    Vor nun vier Monaten hatte ich versucht, meine Gratifikation in Platin zu wandeln. 200 Gramm sollten es werden. Händler Nr. 1 hatte einen 100-g-Barren. Den habe ich genommen. Dann waren noch Münzen vorhanden, aber die Aufschläge waren zu hoch. Gerne hätte ich 4 Unzen zum Grammpreis des 100ers erworben, das konnte aber nur die Filialleitung entscheiden und die war in einer Besprechung.


    Also zu Händler Nr. 2 (mit bundesweitem Filialnetz, einer der großen also): Nichts an Barren vorhanden. Aber ein 100er sei innerhalb von drei Werktagen lieferbar. Also habe ich bezahlt und bin mit dem Warenbezugsschein gegangen. Geliefert wurde binnen drei Tagen nicht. Dann hieß es, dass der Barren noch in der Scheideanstalt gegossen werden müsse. Eine Woche verging, zwei Wochen vergingen, nach etwas mehr als drei Wochen hatt eich dann einen über 12 Jahre alten Original-Degussa-Barren bekommen, keiner, der frisch gefertigt wurde, wie versprochen. Mir war´s egal. Metall ist Metall. Und ich wusste: es ist/war sehr knapp.


    Heute zu einem anderen Händler, der hatte mehr als ein Kilo Zahnkronen in die Schmelze gegeben und endlich seine Gutschrift über etwas mehr als 131 Gramm Platin bekommen. Das wollte er sich in einem Unzen- und einem 100-g-Barren liefern lassen, um es gegen etwas anderes zu tauschen. Anstelle einer Lieferung teilte ihm die Scheideanstalt jedoch mit, dass momentan kein Platin verfügbar sei und bat um etwas Geduld...... Der Händler war total geplättet. Das hatte er noch nicht erlebt. Gold oder Silber, so sagte man ihm seitens der Scheideanstalt, hätte er bekommen können.... Na dann.....


    Also wenn das kein Zeichen von Knappheit ist, dann weiß ich nicht, wann Knappheit beginnt.


    Hinten herum wird (von wen auch immer) gekauft, was das Zeug hält, so als ob es kein Morgen mehr gibt.


    Auch Ebay ist ein guter Indikator: viele Dinge laufen schon seit längerem deutlich über Spot-Preis und mittlerweile sehr nahe oder teils über Händler-Preise. Das verwundert. Denn: man muss wissen, dass das eine oder andere Ebay-Angebot durchaus nur mit Vorsicht zu genießen ist........ Trau schau wem.....

    Wo bleiben denn die so oft genannten Substituierungstendenzen von Pd zu Pt?


    Oder ist das alles lediglich eine Frage der Zeit und das Pendel schlägt dann umso kräftiger zurück?

    Der Preisdruck muss erst mal einige Zeit wirken und es muss den Konzernleuten so richtig weh tun, zu wissen, dass das viel billigere Platin auch noch besser ist...........


    Dann kommen vielleicht noch einige andere technische und rechtliche Voraussetzungen, die es zu erfüllen und umzusetzen gilt, bevor es los geht.


    Kommen wird es. Wenn nicht hier, dann im Rest der Welt. Deutschland und Europa sind bedeutungslos, werden immer bedeutungsloser. Und jeder Monat bis dahin ist ein guter Monat.


    In zehn Jahren wird sich sowieso alles sehr deutlich verteuert haben müssen, egal, ob Pt oder Rd oder Pd oder AG oder Au. Allein schon deswegen, weil Defizite nun über die Notenpresse finanziert werden und die Geldmengen bzw. Umlaufgeschwindigkeiten der Währungen (das ist durch Negativ-Zinsen erzwungen) deswegen förmlich explodieren.


    Von daher ist es fast egal.....


    Hauptsache man ist "irgendwo" "drin".


    Dass Pt vieleicht besseres Potenzial hat, als Pd...... ist da wirklich eher nebensächlich.

    Nun gut: wenn es gar zu längeren Produktions- und Lieferausfällen in Süd-Afrika kommen sollte, dann steht Platin schnell dort, wo heute Rhodium steht.


    Normaler Weise funktioniert auch in absoluten Drecks-Systemen das bis zu allerletzt, was das System erhält.


    Aber man weis natürlich nie, was passiert.


    Es reicht schon, wenn Palladium durch das viel billigere Platin ersetzt wird und Palladium im Kurs stark fällt.


    Das gleicht dann das wenige Rhodium auch nicht mehr aus. Denn in den derzeit noch betriebenen Minen mit höheren Palladium-Gehalten ist viel zu wenig Rhodium im Erz.....

    Ich glaube da liegt ein kl. Rechenfehler vor denn :200.000Tonnen Gold sind nicht 300 Mrd. Dollar
    Sondern ca. 9000 Mrd Dollar, 30 Mrd. Dollar entspricht somit nicht 10 %des Weltvolumens sondern nur 0,3 % !
    Wäre aber sehr schön gewesen :rolleyes:

    Etwa 5,9 Billionen Dollar Family Offices..... bei allem Respekt, aber wen da nicht das blanke Entsetzen packt..... wie wär´s damit: ab dem 16.09 bis zum 05.11, also grob 37 Börsentage lang jeden Tag 70 Milliarden Dollars, das sind dann 2,6 Billionen Dollars also gut 43 % dessen, was in den Family Offices so - über Generationen zusammengeschrappt - liegen soll, wenn denn das alles so stimmt, was da so geschrieben wird...... ....und wenn ich mich nicht verrechnet habe (kann ja auch alles sein, wie so vieles andere auch) Ja, Sachen gibts.....


    aber wofür sie die 2,6 Billionen aus dem Hut zaubern, das hat es in sich. Nein, Nicht für Gold, erst recht nicht für Platin (so viel verfügbares Platin gibt es nicht), also alles gut:


    Nein, die Zinsen im Interbanken-Handel sind am 16.09 von 2 Prozent plötzlich auf 10 gestiegen. Zumindest sagt das die Süddeutsche Zeitung. Ob es stimmt? Das Handelsblatt wiederum behauptet, dass sie (die FED) vom 16.09 bis zum 05.11 jeden Tag etwa 70 Milliarden in diesen seltsamen "Markt" pumpen, damit Banken auch weiter so lieb zueinander sind, und sich Geld gegen Wertpapiersicherheit zu 2 Prozent leihen.......


    Weil: wenn die nicht mehr lieb und artig miteinander umgehen, macht es peng und es wird dunkel.......
    ....glaubt zumindest die FED.


    Seltsam, was Menschen in machen Firmen alles so glauben........


    Und Glaube versetzt Berge....


    So zaubern sie denn binnen 37 Tagen 43 Prozent dessen, was tausende Familien über Jahrzehnte, teils Jahrhunderte mit Zins und Zinseszins so angehäuft haben.......
    ....wie ein Kaninchen aus dem Hut


    Irgendwo geistert da noch so ein Spruch in meinem Hinterkopf:


    „Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität von Gold und der Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierungsmitglieder. Und mit allem notwendigen Respekt für diese Gentlemen, ich rate Ihnen, solange das kapitalistische System währt, entscheiden Sie sich für Gold“


    Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierungsmitglieder.... mann, was schreibt sich denn da zusammen. Das muss wahrhaft schon verdammt lange her sein. Die Sache mit dem notwendigen Respekt erscheint mir suspekt. So viel kann doch da gar nicht notwendig sein, bei dem Unfug, den die verzapfen..... Das müssen frühe recht andere Zeiten gewesen sein.[/b]


    Und selbst damals hat der empfohlen, sich für Gold zu entscheiden..... besser früh, als nie!

    Leider hat er nichts dazu gesagt, wie es mit der Ehrlichkeit und Intelligenz der Zentralbanker aussieht.


    OK, musste er auch nicht tun. Voltaire kam ihn zuvor:

    [b]Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.[/b]

    Dann werden viele sagen: Mein Vermögen betrug einst........


    aber warum sie selbst dann noch das Wort Betrug klein schreiben - zumal dieser Betrug wahrhaft gigantisch ist - keine Ahnung.


    Noch so ein alter, fast vergessener Spruch:

    Einige Menschen kann man auch für alle Zeit belügen.........






    Herr Vartian ist ein Trader. Er hat seine eigenen, kurzfristigen Beobachtungsinstrumente entwickelt und agiert recht erfolgreich damit. Er weis durchaus, dass es für das derzeitige Finanzsystem ein Ablaufdatum gibt. Entsprechend hoch ist seine Edelmetallposition. Und mit dem Rest zockt er, um aus seinen Erträgen noch weiteres Metall hinzu zu gewinnen.


    Vom Trading, wie er es macht, verstehe ich nichts.


    Ich habe kein Problem damit, wenn er sehr hohe Zugewinne erzielt, denn entsprechend viel steckt er rein und entsprechend riskiert er auch.


    Mein Ansatz ist ein anderer:
    ich schaue mir Bewertungsrelationen von Metallen untereinander an einschließlich deren Schwankungen.


    Nach diesem Ansatz ist Platin relativ anderen Edelmetallen sehr, sehr niedrig bewertet.


    In einem zweiten Schritt schaue ich mir an, welche Funktionen und Eigenschaften ein Edelmetall hat. Es geht mit darum zu erkennen, ob es auch zukünftig einen Nutzen haben könnte.


    Wenn auch das gegeben ist, gehe ich da rein.


    Und beim Platin ist genau das in einem Ausmaß gegeben, dass es früher sehr teuer war, weswegen es dort, wo dies aufgrund intensiver Forschung endlich möglich war, durch ein anderes, damals noch sehr viel billiges Metall ersetzt wurde: Palladium. Dieses ist mittlerweile von 250 $/Unze (2009) auf 1.600 $/Unze gestiegen und nun fast doppelt so teuer, wie Platin. Damit ist die einst wirtschaftlich sinnvolle Substitution von Platin durch Palladium nicht nur wirtschaftlich unsinnig geworden: auch die oberirdischen Palladium-Bestände sind fast erschöpft und was neu gefördert wird, reicht einfach nicht aus, den momentanen und zukünftigen "Bedarf" zu decken.


    Wenn dann noch Dinge wie Minenschließungen oder mögliche, neuartige zukünftige Anwendungen ins Spiel kommen, wird es für mich sehr interessant. Ersteres weist auf Preise nahe oder unterhalb der Förderkosten und auf einen mittelfristig immer enger werdenden Markt hin hin. Etwas Zukunftsphantasie kann Preise in kürzester Zeit in Höhen katapultieren, die heute nur schwer vorstellbar sind. Ob bzw. bis dann wieder mehr / ausreichend produziert werden kann/wird..... das dauert......


    Man darf sich nicht von den bösartigen CO2- und Klima-Lügen und der medial, meist öffentlich-rechtlich inszenierten Hysterie in Deutschland und einigen weiteren Ländern Europas verrückt machen lassen. Das ist völlige Desinformation von einer Art halbstaatlichen Mafia, die mit gefälschten wissenschaftlichen Beweisen die Bürger und Steuerzahler abzocken will. Und die Grundlagen unserer Wirtschaft in böswilliger Absicht zerstört. Weltweit ist das völlig bedeutungslos und wird bestenfalls händereibend belächelt. Man schaue sich nur die Anzahl an Kohlekraftwerken und Kernkraftwerken an, die jährlich weltweit neu ans Netz gehen. Im Vergleich dazu ist das, was man uns für Deutschland erzählt völlig lachhaft, weil bedeutungslos. Es hat absolut keinerlei globale Wirkung. Und schädigt letztendlich nur uns hier.


    Die Musik spielt, was die Nachfrage nach Platinmetallen angeht, mittlerweile völlig woanders. Es gibt, außerhalb der USA und außerhalb Europas sehr viele, aufstrebende Regionen, die im Vergleich zu dem lächerlichen Gejammer hierzulande wirklich massive Probleme mit Luftschadstoffen haben..... Da könnte man mit vergleichsweise einfachen Katalysatoren und Rußpartikelfiltern wirklich signifikante Verbesserungen erzielen. Entsprechende Vorhaben existieren bereits. Es dauert nur noch etwas, bis sie in einem Maß angelaufen sind, dass es sich preislich sehr deutlich bemerkbar machen wird.


    Und genau dahin geht die Reise. Anders, als hierzulande wird man dort weder auf ausgereifte Dieselmotoren für LKW, noch auf Benzinmotoren für PKW verzichten wollen.

    Das ist doch völlig eindeutig. Viele politisch sensible statistische Daten sind geschönt oder - direkter formuliert - ver- und gefälscht.


    Das geht von Arbeitslosigkeit über Klimaursachen und Lebenshaltungskosten bis zur Verzinsung (Rendite) von Geldanlagen.


    Alles ist gefälscht, erstunken und erlogen.....


    Aus diesen Gründen (falsche Entscheidungen oder gesetzlich erzwungene, unsinnige Anschaffungen, das alles aufgrund unzutreffender Daten oder Korruption der Politik) geht nun auch hierzulande die Wirtschaft in die Knie.....


    Das "natürliche Ende" kann man im Osten mit dem Zusammenbruch Russlands festmachen. Und der Anfang vom Ende war im Westen der Börsencrash 2000. Um noch zu verlängern kam mit 9/11 eine Übergangszeit von der Markt zur "Staats- und Planwirtschaft" (ab Lehmann) mit Staatsgarantien, Null- und Negativzinsen, so genannten Kapitalverkehrskontrollen in Form von Geldwäschegesetzen, rätselhaften, oft als Selbstmorde eingestuften "Bankersterben" im Westen und dem massenhaften, teils spurlosen "Verschwinden" von "Milliardären" in China.

    Hm,wenn du damals für 12 DM/Std. gearbeitet hast , könnte es eventuell hinkommen.


    Bei den meisten hat sich der Lohn jedenfalls nicht verdreifacht. [smilie_happy]


    Bei einigen kaum eine Lohnerhöhung,
    als Ausgleich gab es dann unentgeldliche Arbeitszeitverlängerung von 36 auf 40 Std./Woche
    und als Sahnehäubchen noch Kürzungen bei Urlaubs -und Weihnachtsgeld. :thumbsup:

    Jahrelang keine Lohnerhöhung - so war das bei meinem letzten Arbeitgeber auch. Ich hatte dann von älteren Kollegen erfahren, dass diese seit teils mehr als 10 Jahren keine Lohnerhöhung mehr bekommen haben. Ab Mitte 40 gab es nichts mehr anzupassen. Hatte bei denen wohl System. Bei dem Düsseldorfer Fickladen habe ich dann gekündigt (auch aus anderen Gründen, die waren nicht nur geizig bei den Löhnen, sondern auch noch dumm und zumindest die Firmenleitung war eindeutig kriminell) und für etwa 800 Euro mehr bei einem Büro angefangen das meiner Ansicht nach deutlich vertrauenswürdiger war. Ursprünglich wollte ich etwas mehr haben, habe jedoch dann 300 Euro nachgelassen, weil man mir einen Bonus in Aussicht stellte. Der kam dann aber nicht, obgleich andere Kollegen ihre Gratifikation erhalten hatten. Das hat mir nicht gefallen, ich hatte von Anfang an kein gutes Gefühl gehabt, weil bei dem alten Arbeitgeber auch oft Boni in Aussicht gestellt wurden, die dann entweder nicht oder - in einem einzigen, lächerlichen Fall, es waren etwas mehr als 100 Euro - nur zu einem Bruchteil bezahlt wurden. Ich hatte daher meinem Chef mitgeteilt, dass ich den Vertrag kündigen werde und ihm gesagt, dass wenn er mich noch für ein spezielles Projekt haben will, wir das machen können, allerdings für 3.000 Euro monatlich mehr und maximal für 15 Monate, also bis zum voraussichtlichen Projektende. Ich war es ganz einfach satt, weil ich mir verarscht vorkam. Das war ganz einfach einmal zu viel.
    Er hatte mich dann gebeten nicht zu kündigen und wollte die kommenden 15 Monate die 3.000 monatlich extra zahlen. Das Geld haben sie durch meine Leistung schon vielfach hereingespielt. Somit haben alle was davon. Auch so kann es gehen. Meine neuen Tätigkeitsfelder sind nun viel breiter, die Arbeitszeiten deutlich länger, aber es sind fast alles Dinge, die ich sehr gut beherrsche. Ich hatte mich ganz einfach viele Jahre lang viel zu billig "verkauft".....
    Mein Tipp: einfach was neues suchen, kündigen und wechseln, wenn nichts kommt.
    Hätte ich viel früher tun müssen.


    Und vor allem: Zwischenzeugnis ausstellen lassen, es prüfen lassen, wenn was nicht stimmt oder es unvollständig ist: nachbessern lassen. Denn genau so tricksen manche dieser geizigen Betrüger- und Abzocker-Firmen, um Wechsel zu unterbinden.


    Zurück zum Thema:


    wenn Geldmengen jährlich um 6 Prozent und mehr wachsen, Vermögenspreise sich binnen 20 Jahren vervier- bis verfünffachen und sich Löhne knapp verdoppeln..... stimmt was politisch und gesellschaftlich ganz und gar nicht.


    Und wenn trotz derart extremer Lohnzurückhaltung nun auch noch die Wirtschaft kollabiert, dann hat dies Gründe, die nichts mit zu hohen Löhnen zu tun haben. Ganz im Gegenteil.


    Löhne steigen erst dann, wenn es gar nicht mehr anders geht, wenn keiner mehr für wenig schlechtes Gelds bereit ist zu arbeiten.


    Zuerst waren es die Diesel.... aber die Feinstaub- und Klimamafia macht immer weiter. Jede Menge Firmen rund ums Auto werden sich verkleinern, gleich Pleite machen oder ins Ausland gehen.


    Bald werden jede Menge Buden auf den Markt fliegen, die in den letzten Jahren völlig überteuert gekauft wurden..... Das wird ein beispielloses Blutbad werden.


    Aber wie immer wird es (wie jetzt beim Platin und früher beim Rhodium) dann auch Leute gehen, die am Tiefpunkt dankbar die Hände aufhalten und - natürlich mit dem "richtigen" Geld - billig kaufen werden, was heute noch gut und unbezahlbar teuer ist...... Auch das ist gewiss.

    @Salorius, alibaba:


    wenn man sich folgendes überlegt: Ackerland um Münster kostet ca. 100.000 €/ha
    Ackerland im Meklenburg-Vorpommern ist seit 2.006 von 4300 auf 21.800 €/ha gestiegen.


    Und Gold?


    Seit 2000 von ca. 8000 auf nun 40.000 €/kg.


    Silber: von ca. 4 € auf ca. 16 € / Unze


    Also: alles völlig im Bereich der Norm. So weit alles gut.


    Es gibt heute einfach viel mehr Euros, als damals.


    Löhne?


    haben sich seit 2000 etwa verdreifacht (zumindest bei mir, ok: bis vor einem Jahr war es weniger, als eine Verdoppelung, dürfte bei den meisten auch heute noch so sein....)


    Also: ehe die Löhne anziehen, sind die Preissteigerungen längst gelaufen. Was auch bekannt ist.


    Nun zum Unbekannten:
    Bei dieser absolut beschissenen Situation, an der man als Lohnempfänger auch nichts ändern kann, wollte ich natürlich versuchen, es in anderer Art und Weise auszubügeln........


    Alles, wo Banken oder Dritte ihre Drecksfinger drin haben, kam für mich nicht in Betracht.


    Weil Preise auch im inflationärem schwanken, geht es eine lange Zeit lang gut, wenn man weis wie.......


    also mit den immer weniger Kröten, die über geblieben sind etwas Palladium um 2006-2008 herum, als es viel billiger war, als Platin, erste Rutheniun-Käufe zu 100 Euro die Unze um 2008 herum, später etwas Rhodium von 10.000 die Unze auf 1250 gefallen, dazwischen mal was Platin zu 1300 bis 1100 die Unze (man trifft nicht immer den Boden), dann wieder Rhodium von 1250 bis 870 die Unze irgendwo zwischen 2015 und 2017.... und 2018/2019 alles bis auf Platin abgestoßen und um 900 die Unze voll rein in Platin......


    Dieses letzte Fenster geht nun absehbar auch irgendwann zu......


    Irgendwann geht dann auch mal wieder ein anderes Fenster auf.


    Weil man ab kommendem Jahr hier ohnehin nur noch Kleinstmengen mit noch höheren Audschlägen als bei 100-Gramm-Barren kaufen kann und ich nicht abschätzen kann, ob wir auch weiterhin eine intakte Edelmetall-Infrastruktur haben werden, habe ich da einen neuen Plan:


    Erst mal einen richtig geilen Urlaub machen und irgendwann mal:


    Monatliche Fixbeträge über einen großen deutschen Edelmetallhändler in ein Schweizer Zollfreilager in Platin stecken. So kann man auch bei den derzeitigen Kosten noch ein wenig günstiger rein, allerdings mit höheren Risiken. Eine Art "Edelmetall-Sparplan". Geht dann ein neues Fenster auf oder kommen neue Gesetze dazwischen: da raus und in was anderes rein. Keine Lust mehr auf hohe Wandelungskosten. Konkret hoffe ich auf extreme Kurseinbrüche bei Ruthenium, Iridium und Palladium. Gerade in einer Rezession. Rhodium ist und bleibt für mich am schwersten einschätzbar. Und Platin hat - relativ zu den Materialien - selbst, wenn es "Scheiße regnet" noch gutes Potenzial nach oben und das aus mehreren tatsächlichen bzw. möglichen Gründen......


    Mit Negativ-Zinsen können sie mich allesamt dreimal kreuzweise......

    @stargate


    Ich bin auch auf der Käuferseite und würde mich auch über günstige Kurse freuen, um mit weniger Geld eine Münze zu kaufen. Aber ich denke mir, dass ich trotzdem weiter einkaufe und eben etwas mehr ausgebe. Hauptsache ich rette mein Papiergeld. Dann gibt es weniger Gold, aber damit kann ich leben. Hauptsache Gold.

    Manchmal lohnen sich auch Umwege:
    es gibt Metalle mit hoher Dichte, die Wertaufbewahrungsfunktion haben,
    Manche darüber hinaus sind primär Schmuckmetall, manche primär Industriemetall,
    dann gibt es welche, die darüber hinaus noch Währungsmetall sind oder dem nahe kommen........