Schweinemarktzycklus oder weitrere Preissteigerungen auf dem ohnehin schon stark überhöhtem Niveau.....
Wären es Fehlprägungen und keine Krügerränder, dann würde die Schweinemarktkarte (extreme Preiseinbrüche) ziehen....
so aber kann es heute spannend werden.
Interessant, welche Mengen den Weg zu Ebay finden, wenn es da mehr als 100 Euro über offiziellen Kurs gibt.....
Noch interessanter ist, wovon es bei Ebay mehr gibt: GELD oder Krügerränder...
Es wird heute Abend verdammt spannend werden.
Eine 50-50 Kiste.
Glaube kaum, daß wir heute noch viele Auktionspreise mit 800 EUR sehen werden.
Aber auch 730 oder 750 EUR/Unze können sich sehen lassen....
Händler wie Proaurum und Westgold überlassen das Denken und die preislichen Vorgaben immer noch den Terminmärkten, obgleich sie dadurch in ihrem Geschäftsbetrieb extrem beschnitten werden. Und das ist auch gut so. Der Glaube an manipulierte Preise gehört abgestraft.
Wann haben die Krämer endlich soviel Eier in der Hose, daß sie die Preisfindung ihren Kunden überlassen und die ANKAUFSPREISE zahlen, die es ihnen erlaubt mit höchstmöglichem Profit zu arbeiten, sprich: möglichst vielen zahlungswilligen Kunden ihre Ware beschaffen. Notfalls auch sehr deutlich über dem Börsenpreis. Der Kunde ist so erwachsen und mündig, daß man ihn entscheiden lassen sollte, welchen Preis er willig ist zu zahlen, um seine Ware zu bekommen. Genau so, wie das auf Ebay der Fall ist.
Kein Händler braucht seine Goldkundschaft vor sich selbst zu schützen, indem er ihm Ware vorenthält, die der Kunde auch zu weit höheren Kursen als die offiziellen Kurse bereit ist zu zahlen. Das sind fast ausnahmslos alles erwachsene Leute. Wer den Dax über 6.000, Zertifikate und sonstigen Finanzmüll gekauft hat und sich zu lange nachg jedem Zinscent gebückt hat, der kann auch deutlich über spot zahlen. Seine Ware abe rsoll auch er bekommen. Jedoch nur zum Marktpreis. Schenken soll man denen nichts. Zahlen sollen sie, was es wert ist.
Und: überzeiht ein Händler, gehen die Kunden anderswo hin. Zahlt ein Händler nicht genug im Ankauf, kann er seine zahlungswilligen Kunden nicht befriedigen.
Die Aufgabe un ddie Berufsethik des Händlers ist es doch ähnlich eine sKursmaklers an der Börse, gleichzeitig möglichst vielen Verkäufern einen möglichst guten Preis zu bieten und möglichst vielen Käufern ihre Kaufwünsche zu erfüllen. Und das bei einem fairen Profit, der derzeit je nach Schwankungsbreite des POG und dem Umsatz / Professionalität des Händlers bei drei bis acht Prozent je Krügerrand liegen sollte.
Wer sich nbicht drann hält, darf zusehen, wie Andere bei Ebay Überpreise erzielen können und dabei selbst untätig am Rand stehen und dumm aus der Wäsche schauen.
Die Ebay-Haie gibts nur deswegen, weil große Händler ihre Arbeit nicht richtig machen.....
Keiner, der Ebay-Preise kennt, verkauft denen derzeit Metall zu deren geradezu lämmerlichen Ankaufspreisen.
Wenn sie beispielsweise einen 5-kg-Silberbarren für 1300 bis 1.400 kaufen wollen, dann sollen sie doch meinetwegen versuchen, sich einen solchen Barreen selber backen und auf Verkäufer warten, bis sie schwarz werden!. Dann werden sie sehen, was swe davon haben!.
Kein Händlerangebot bei angeblichen Schwergewichten. Wie in der DDR ist das. Für jeden Händler ist das eine Bankrotterklärung gegenüber ihren Kunden und eine blöße ohnes gleichen!
Bietet anständige Ankaufspreise und setzt eure Verkaufspreise hoch!
Und lasst die Kunden entscheiden, ob sie zu diesen Preisen, zu denen es Angebot gibt, GOLD kaufen wollen.....