Beiträge von greenjg

    Der Kommentar zum Kommentar (Heinrich Kaspar) ist auch nicht übel:



    mfg,


    greenjg

    Artikel der näheres Erläutert


    Zitat

    Als Alternativen werden in Chinas Notenbank auch Investments in Ölquellen und in Wertpapiere diskutiert. So hat sich Wu Xiaoling, stellvertretende Governeurin der Notenbank, öffentlich dafür ausgesprochen, die Devisenreserven zum Teil in ausländische Aktien anzulegen.


    China könnte außerdem seine Reserven künftig verstärkt in Euro investieren, hat Yi Gang, Assistant Governor der chinesischen Zentralbank, erklärt. Das macht EU-Finanzexperten jedoch eher nervös. Steige die Volksrepublik stärker in andere Währungen ein, würde die Zentralbank in Peking großen Einfluss auf die Wechselkurse weltweit nehmen.


    Experten wie Nicholas Lardy vom Institute for International Economics (IIE) in Washington fordern seit langem, dass China seine Mittel nutzt, um den lahmen Konsum im Reich der Mitte anzukurbeln. Minggao Shen, Analyst der Citigroup in Peking, schlägt vor, das Geld in ein Sozialsystem zu investieren. In China ist die Sparrate sehr hoch, was mit einem fehlenden sozialen Netz begründet wird. Eine Verbesserung der Situation „kann das Vertrauen der Konsumenten erhöhen und die Sparrate senken“, sagt Minggao. Es sei doch absurd, dass China seine Währungsreserven im Ausland investiert, „während die eigene Bevölkerung unter einem schlechten Gesundheits- und Rentensystem leidet“.


    Ich tippe auf das Sozialsystem ... die Alterung der Gesellschaft und die unruhen in den ärmeren Gegenden wären damit Teils gelöst .. damit kann die KP an die Macht bleiben ... Geschenke an das Volk ... das kennen wir doch oder?


    mfg,


    greenjg

    mesodor39 ,


    ganz so ist es nicht .... das Problem liegt darin, dass die Erspanisse in Deutschland nicht investiert werden, sondern woanders ... wenn dann USA die Rohstoffe mit dem Petrodollar inflationiert, dann Prost!


    Wenn dann unser Staat die versteckten Schulden (Rente) dann realisiert sehen will muss der Arbeitnehmer und Unternehmer entweder federn lassen oder bei der BA stemmpeln!


    Sparen ist schon vernünftig ... aber es muss in D zurückfliessen in Investitionen ... aber bitte in reale Investitionen und nicht in inflationierte Unternehmenskäufe (EON und Endesa) oder Wahlversprechen!


    Sonst haben wir zustände wie in der DDR!


    Der jetztige Aufschwung ist genau darauf basierend .. langsam fliessen die Ersparnisse in D und der Export in die USA werden versiegen ... die Frage ist was mit China ist! Die [[Chinesen] Begriff geändert Gruß HORSTWALTER] müssen Ihre Währungsmanipulation einstellen, sonst müssen wir eine Korrektur vornehmen ... und zwar mit Zölle ... die EU hat schon mächtig gedroht .. und wenn der Aufschwung weiter anzieht ... dann wird der Ton gegen die Chinesen rauer werden!


    mfg,


    greenjg

    mesodor39 ,


    Zitat

    Alles klar?


    Ja ... sehe ich ... aber was wollen die Chinesen damit bewerkstelligen?



    Das dürfte nicht ohne konsequenzen bleiben .... die Spannungen werden steigen ... wenn die Chinesen sehen, dass sowas kommt ... dann werden die einfach alles verhökern, nach dem Motto : "Na wenn ich schon alles verliere, dann schicke ich dien in die Wüste und vernichte deine Währung!" Damit dürfte der Dollar als Leitwährung ausgedient haben.


    Zitat

    Und fällt der US-Konsument aus, kommt ganz schnell ein Gesetz: nach zwei Jahren sind alle Bürger schuldenfrei, die Privatinsolvenz anmelden.


    Das Gesetz gibt es schon. Die Entschuldung läuft glaube ich nach 12 oder 18 Monaten.

    mesodor39


    Zitat

    Chinas Devisenreserven könnten so "entsorgt" werden, ohne den Dollar kaputtzumachen. Verbraucherinsolvenz buw. Firmeninsolvenz lauten die Zauberworte. Und merkt ihr was?


    Der deflationäre CRASH kann so vorbereitet werden


    Damit wollen die Chinesen, die FED zu weiteren Zinsschritten zwingen .. nach dem Motto "nach mir die Sinflut!".


    Man will die Regierung zu Ausgabenkürzungen zwingen und den Immomarkt stützen!


    mfg,


    greenjg

    Zitat

    The official figures for demand and supply remain steady, year after year: from 770 million ounces to 900 million ounces. See the figures for 1995–2004.


    I have seen no plausible explanation for the fact that for 23 years, a metal that was being consumed out of unknown storehouses could keep falling in price. If the publicly available supply/demand statistics were that impossible for that long a period – silver supplies by the hundreds of millions of ounces per year coming from above-ground sources (where?) – then why should anyone trust price forecasts based on today’s supply/demand statistics?


    Until a silver bull can explain clearly from verifiable evidence the origin of the silver held in above-ground sources – at least 200 million ounces per year every year for 25 years – I will pay no attention to the argument. How was it that above-ground supplies did not decline in availability, despite a 94% decline in silver’s real price? When you hear this argument, be polite, but ignore it. Do not invest a clad dime based on this argument..


    Dieser Text kommt von Gary North ... was sagt Ihr dazu?

    mesodor39,


    Zitat

    Im Vergleich zum Geldmengenwachstum sind die Preise von Konsum- und Sachgütern, die produziert werden immer noch sehr stark zurückgeblieben.....


    Hierzu liefert Steven Roach einen Teil der Gründe! Ich fand sein Artikel hochinteressant.


    Zitat

    US-Budget: Bush halbiert Defizit


    Ziel übertroffen - Ursachen des Haushaltswunders umstritten


    det Washington - Das öffentliche Defizit der USA geht deutlich zurück. Im Fiskaljahr 2006, das am 30. September zu Ende ging, fiel das US-Haushaltsdefizit von 318 Mrd. Dollar (2005) auf 248 Mrd. Dollar. Nach Expertenansicht wird sich der Trend beschleunigen und der Anteil des Fehlbetrags am Bruttoinlandsprodukts (BIP) in fünf Jahren vernachlässigbar gering sein. Unklar bleibt hingegen, welches die Ursachen des stark rückläufigen Defizits sind. Weniger als zwei Wochen vor den strategisch wichtigen Kongresswahlen hat sich die Haushaltsdebatte empfindlich zugespitzt. Mit Genugtuung weist das dem Weißen Haus angegliederte Office of Management and Budget (OMB) auf die deutlich korrigierten Zahlen und revidierten Prognosen hin. So wurde noch im Februar dieses Jahres ein Budgetdefizit von 423 Mrd. Dollar prognostiziert, das nun um 175 Mrd. Dollar geringer ausfiel. Noch wichtiger: Präsident George W. Bush kann das Ziel der Defizithalbierung sogar drei Jahre schneller als versprochen erreichen. Seit 2004 verspricht Bush nämlich, den Anteil des Fehlbetrags am BIP bis 2009 um die Hälfte zurückfahren zu wollen. Entgegen selbst den kühnsten Prognosen ist das Ziel aber bereits heute erreicht und sogar übertroffen ...[/QUOTE]


    Das ist Müll ... das was zurückgegangen ist, ist nicht das Haushaltsdefizit sondern das Budgetdefizit. Man hat einfach einiges herausgerechnet.


    Richard Daughty (Mogambo Guru) ging in seinem letzten Artikel auf dieses Phänomen ein. Das ist Verarsche hoch fünf ... ZUFÄLLIG geht das Defizit vor der Wahl zurück .. WAS für ein Zufall!


    mfg,


    greenjg

    Ich glaube inzwischen nicht mehr an einem Crash .. die Wall Street Boys und die Anderen Dummköpfe auf dem europäischen und asiatischen Parkett sind dermassen "Brainwashed" ... dass die bei einem DJIA von 1.000.000.000 jubeln würden .. auch wenn eine Klopapierrolle 10.000 $ kostet. :D


    Den Crash wird kaum einer mitkriegen .. es muss ja nicht Bumm machen ... meiner Meinung nach sind wir mitten drin ..:D


    mfg,


    greenjg

    Geier,


    Vollste Zustimmung!


    Zitat

    3. Investements zur Altersvorsorge aus den 5 Bereichen: Immobilien, Anleihen, Aktien, Rohstoffe, Gold/Silber: Je nachdem was im aktuellen Wirtschaftszyklus am besten geht


    Anleihen? hhhmmm ... dann lieber Bares ... Investitionen in Bildung, Gesundheit und in die Energiesanierung des Hauses könnten auch von Vorteil sein.


    Nicht was am Besten geht .. sondern was am miserablesten läuft ... man will ja .. günstig kaufen! Oder?


    mfg,


    greenjg

    Die Rheinländer Mark wäre ein Zertifikat .. nur dass er wirklich mit Gold gedeckt ist und nicht mit einem Pseudoversprechen Euros im Wert von Gold zu besorgen, die man dann mit der Notenpresse liefern würde.


    Lokalwährungen sind voll im kommen ... und .. Gold .... naja ... wenn jeder weiss das er einen Krügerrand bekämme für eine handvolle RM ... und es fördert die Lokalwirtschaft. Was meint Ihr was mit dem RM passiert falls der Euro den Bach runtergeht ... :D


    mfg,


    greenjg

    Erfinden wir mal eine Währung ... die Rheinländer Mark (RM) ...


    Der Bürger tauscht seine Euros in Rheinländer Mark nach dem Goldpreis und dafür wird physischer Gold erworben und hinterlegt.


    mfg,


    greenjg

    Ich war sehr überrascht über den Erfolg von regionalen Währungen.


    Was spricht eigentlich gegen eine lokale Goldwährung.


    Die BUBA hat wohl verlauten lassen, dass Regionalwährungen ok sind, da sie keine makroökonomische Wirkung entfalten. Laut der BUBA ist Gold auch eine Währung ... warum kann man nicht eine goldgedeckte Lokalwährung aufbauen. Sparen in Gold und zahlen in Lokalwährung .. ?


    Wenn alle Lokalwährungen sich so entwickeln würde .... würde sich indirekt Gold zu einer Leitwährung manifistieren .. man muss das nicht gross auf die Glocke hängen.


    Weitere frage .. könnte man mit einem solchen Modell und die Idee des Mikrokredites Arbeitslose helfen .. den weg in die Beschäftigung zu helfen. Vor allen Dingen in die Dienstleistung.


    mfg,


    greenjg