Beiträge von pekoeu

    Und noch das:


    Wie verhält sich der Ölpreis im Falle eines Krieges des Iran mit Israel?

    Im Falle eines offenen Krieges zwischen dem Iran und Israel ist mit einem starken Anstieg des Ölpreises zu rechnen, wobei Brent-Rohöl kurzfristig die Marke von 100 US-Dollar pro Barrel überschreiten und in einem Eskalationsszenario sogar 120 bis 130 US-Dollar erreichen könnte. Die Märkte reagieren extrem sensibel auf geopolitische Konflikte in der Golfregion, da diese die globalen Energieversorgungsrouten direkt bedrohen.


    Preisszenarien im Kriegsfall

    Analysten haben verschiedene Szenarien für die Preisentwicklung skizziert, abhängig vom Ausmaß der Konflikteskalation:

    Leichte Eskalation (Basis-Szenario): Bei begrenzten Angriffen, die die Ölinfrastruktur oder die Schifffahrtswege nicht direkt betreffen, könnte sich der Preis bei etwa 75 bis 80 US-Dollar pro Barrel stabilisieren. Eine erste "Risikoprämie" von etwa 5-7 % wurde bereits bei früheren Spannungen beobachtet.

    Moderate Eskalation (Hauptszenario): Sollte die iranische Ölproduktion von etwa 3,3 Millionen Barrel pro Tag gestört werden oder Israel iranische Exportanlagen angreifen, wird ein Anstieg auf über 90 US-Dollar und möglicherweise bis zu 100 US-Dollar erwartet.

    Starke Eskalation (Worst-Case): Das größte Risiko liegt in einer Blockade der Straße von Hormuz durch den Iran, durch die fast ein Fünftel des weltweiten Ölbedarfs transportiert wird. In diesem Fall rechnen Analysten von JPMorgan und UniCredit mit Preisen von 120 bis 130 US-Dollar pro Barrel oder mehr, da die globale Versorgung massiv gestört wäre.


    Gerade mal gegoogelt:


    Aktuelle Gefahrenfaktoren (Stand: Januar 2026)

    Iranische Drohung mit Präventivschlägen: Am 6. Januar 2026 kündigte der iranische Verteidigungsrat eine neue Militärdoktrin an. Teheran behält sich nun vor, bei „objektiven Anzeichen einer Bedrohung“ präventiv anzugreifen, anstatt nur auf israelische Aktionen zu reagieren.

    Wiederaufnahme des Atomprogramms: Berichte über eine Urananreicherung auf bis zu 90 % haben Israel und die USA (unter Präsident Trump) in Alarmbereitschaft versetzt. Israel warnt davor, einen Wiederaufbau der im Vorjahr beschädigten Anlagen zu dulden.

    Interne Instabilität im Iran: Seit Anfang Januar 2026 erschüttern massive Proteste gegen die Wirtschaftslage das Regime in Teheran. Es besteht die Sorge, dass die Führung durch eine externe Eskalation von inneren Problemen ablenken könnte.

    Erhöhte Alarmbereitschaft: Experten halten eine „zweite Runde“ des Krieges noch im ersten Quartal 2026 für wahrscheinlich, da diplomatische Kanäle als weitgehend gescheitert gelten.

    Aus Börse Online:

    Droht am 2. Januar ein Silber-Crash? Terminbörse in Chicago erhöht erneut die Margin

    Die Preise für Gold und Silber sind kurz vor dem Jahreswechsel noch einmal stark unter Druck geraten. Denn die Terminbörse in Chicago (CME) hat am Abend des 31. Dezember erneut die Margins angehoben, die Investoren als Sicherheiten für ihre Edelmetall-Kontrakte hinterlegen müssen.

    Zum zweiten Mal in nur einer Woche hat die CME an Silvester die Anforderungen an die Sicherheiten hinter den Terminkontrakten auf Gold und Silber angehoben. Ein entsprechendes Schreiben der CME an die Händler wurde auf der Plattform "X" veröffentlicht. Für Gold steigt die Mindesteinlage nach Handelsschluss um 20 Prozent, bei Silber wird die sogenannte Margin für Silber-Futures um 30 Prozent auf 32.500 Dollar angehoben. Erst am Montag hatte die CME sie von 22.000 auf 25.000 Dollar erhöht. Erst am Montag hatte die CME sie von 20.000 auf 25.000 Dollar erhöht. Höhere Margins sollen dafür sorgen, dass mehr Geld von spekulativen Anlegern geblockt wird, um die Zahl und die Höhe der Wetten auf den Silberpreis zu reduzieren.


    Silberpreis fällt um fast sechs Prozent

    Viele Investoren nahmen die erneute Margin-Änderung zum Anlass, noch vor dem Jahresende Gewinne mitzunehmen. Der Silberpreis an den US-Märkten, wo am 31. Dezember noch gehandelt wurde, sackte um 5,6 Prozent auf etwa 72 US-Dollar je Feinunze ab. Am Montag nach Weihnachten war das Edelmetall in Asien zunächst bis auf 84 Dollar gestiegen, dann aber nach der ersten Margin-Erhöhung am selben Tag um bis zu 13 Prozent eingebrochen.

    Auch der Goldpreis fiel am Silvestertag leicht um 0,1 Prozent auf rund 4340 US-Dollar je Feinunze. Das ist der tiefste Stand seit einer Woche.

    ....


    Was Anleger jetzt wissen müssen

    Die jüngste Korrektur ändert zwar nichts am langfristig positiven Umfeld für Edelmetalle. Dennoch fürchten Marktbeobachter, dass es am ersten richtigen Handelstag nach Neujahr, dem 2. Januar, auch in Europa zu eine erneuten Verkaufswelle kommt, weil Investoren ihre Positionen an die neuen Margin-Vorgaben in Chicago anpassen. .

    Überhitzte Märkte sin generell anfällig für technische Eingriffe. Zudem zeigt die CME, dass sie dem Preisanstieg nicht mehr tatenlos zusehen wird – was generell kein gutes Omen für den Rohstoffmarkt ist.

    Langfristig bleibt für Anleger entscheidend, ob die geldpolitische Lockerung, die geopolitischen Risiken und die hohe Nachfrage auch 2026 anhalten. Zudem könnten US-Zölle auf Silber, die 2025 immer wieder im Gespräch waren, das Bild noch einmal radikal verändern.

    Wir können alle nichts an der aktuellen Lage ändern, nur gemeinsam versuchen das beste daraus zu machen!

    Sehe ich genau so!
    In unserer Lage können wir Trends nicht beeinflussen oder gar prägen. Wir können sie nur erkennen und versuchen sie zu unseren Gunsten zu nutzen, so wie aktuell unser schönes Gold und Silber Engagement.
    Egal ob Hardware oder Minen, wir werden hier noch viel Freude haben.

    In diesem Sinne ... schöne Feiertage ! 8) [smilie_blume]

    Beteiligungsgesellschaft Mutares macht wieder Gewinn

    13.11.2025 08:32:15 | Quelle: dpa

    MÜNCHEN (dpa-AFX) - Die Beteiligungsgesellschaft Mutares hat in den ersten neun Monaten deutlich mehr Umsatz und Gewinn gemacht. Dabei profitierte die Beteiligungsgesellschaft von einem regen Portfolioumbau, wie etwa dem Teilausstieg beim österreichischen Motorenhersteller Steyr, dessen Aktien zwischenzeitlich massiv von der Fantasie rund ums Trendthema Rüstung profitiert hatten. Der Erlös sei in den ersten neun Monaten um mehr als ein Fünftel auf gut 4,7 Milliarden Euro geklettert, teilte die im SDax +1,07% notierte Gesellschaft am Donnerstag in München mit.

    Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) schwoll auf 720,3 Millionen Euro an, nachdem im Vorjahr hier noch 170,3 Millionen Euro zu Buche gestanden hatten. Unter dem Strich gelang die Rückkehr in die schwarzen Zahlen: Der Gewinn betrug Ende September 256,2 Millionen Euro nach minus 197,3 Millionen vor einem Jahr./mne/mis



    JEFFERIES stuft Mutares auf 'Buy'
    www.wallstreet-online.de

    ENDEAVOUR VERKÜNDET STARKE ERGEBNISSE FÜR DAS 3. QUARTAL 2025

    Produktion bis Ende 2025: 911.000 Unzen bei AISC von 1.362 US-Dollar/Unze • Prognose für das Geschäftsjahr 2025 im Plan • Freier Cashflow bis Ende 2025: 680 Mio. US-Dollar


    • Die Produktion im laufenden Jahr 2025 beträgt 911.000 Unzen und liegt damit im oberen Bereich der Prognosespanne; die Produktion im dritten Quartal 2025 beträgt 264.000 Unzen.
    • Die AISC für das laufende Jahr 2025 betragen 1.362 US-Dollar/Unze und liegen damit im Rahmen der Prognose; beeinflusst durch +103 US-Dollar/Unze an goldpreisbedingten Lizenzgebühren im Vergleich zur Prognose; die AISC für das dritte Quartal 2025 betragen 1.569 US-Dollar/Unze; beeinflusst durch +131 US-Dollar/Unze an goldpreisbedingten Lizenzgebühren.
    • Das bereinigte EBITDA beträgt 1.634 Mio. USD im laufenden Geschäftsjahr 2025, ein Anstieg um 110 % gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr 2024; 466 Mio. USD im dritten Quartal 2025.
    • Der bereinigte Nettogewinn beträgt 556 Mio. US-Dollar (bzw. 2,29 US-Dollar pro Aktie) im laufenden Geschäftsjahr 2025, ein Anstieg um 375 % gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr 2024; 159 Mio. US-Dollar (bzw. 0,66 US-Dollar pro Aktie) im dritten Quartal 2025.
    • Der freie Cashflow betrug 680 Mio. USD (746 USD/produzierte Unze) im laufenden Geschäftsjahr 2025, ein Anstieg um 1.411 % gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr 2024; 166 Mio. USD (629 USD/produzierte Unze) für das dritte Quartal 2025.
    • Die Bruttoverschuldung reduzierte sich um 425 Mio. USD auf 678 Mio. USD nach vollständiger Rückzahlung der revolvierenden Kreditfazilität im dritten Quartal 2025; das Verhältnis Nettoverschuldung zu bereinigtem EBITDA (LTM) betrug zum Ende des Berichtszeitraums 0,21x und lag damit deutlich unter dem Zyklusziel des Konzerns von 0,50x.