Beiträge von zwyss

    Und noch ein Chart, weil er genau die Situation widerspiegelt von Gold- und Silberaktien


    Abwärtstrend ist intakt, aber es baut sich ein gewisser Druck auf, der sich durchaus nach oben auflösen könnte.


    Was extrem unscön ist, dass sich Aktien an einem Hoch befinden und reif sind für eine Korrektur.
    Der Chart zeigt auch die wahnsinnige relative Schwäche in diesem Jahr.


    Noch glaube ich, dass sich dies drehen wird. Die Korrelation in diesem Jahr von Aktien und Gold-Silberaktien war zwar eher positiv, wenn man die einzelnen Tage anschaut (ein paar Ausnahmen, aber selten), insgesamt aber, das grosse Bild betrachtet, war die Korrelation negativ, sonst könnten ja nicht Goldaktien an einem Tief sein und Aktienmärkte generell auf neuen Höhen.


    Spannend ist es auf jeden Fall. Heute abend sind wir ein bisschen schlauer. Sehr interessant wäre ein Ausbruch nach oben bei den EM's und EM-Aktien, während Helikopter-Ben die Aktienmärkte in die Tiefe schickt.....

    http://www.goldseiten.de/content/kursinfos/popups/gold.php


    Hat ein bisschen gedauert, aber sie kamen doch noch, die Bankster ähhh Bären. Gold und Silber waren beide exakt an Widerständen und nun fürs erste abgeprallt. Goldaktien (GDX) konnten eine erste Hürde überwinden, hier ist aber noch viel Arbeit zu erledigen, insofern dürfte eine schnelle Auflösung nach oben eh schwierig sein.


    20.15 Uhr FOMC: Die nächste Möglichkeit, nach oben auszubrechen. Oder halt anders rum....

    http://www.goldseiten.de/content/kursinfos/popups/gold.php


    So, die Amis erwachen, trinken aktuell noch ihren Kaffee, und machen sich gleich daran, den Goldpreis zu drücken. Heute bin ich besonders gespannt, ich erwarte einen Tag der Entscheidung. Gelingt es hier und jetzt (Gold und Silber) zuzulegen, sind die Bullen wieder im Geschäft. Gelingt der Durchbruch nicht, dürfte in den nächsten Tagen schwächere Kurse anstehen.


    Ein grössere Move steht an. Die Reaktion auf Bernankes Aussage vermag ich aber nicht abzuschätzen, mein Herz sagt hoch, mein Verstand sagt tiefer....

    Heute dürfte was los sein. Es ist der 12.12.12...... und Bernanke hat was zu sagen. In welche Richtung? Ich tendiere nach wie vor gegen oben, weshalb ich ein paar Longs habe (mit sehr knappem Stop), die gegen oben ausbrechen könnten bzw. ausgebrochen sind und noch Raum nach oben haben. Meine Zuversicht ist aber nicht sehr hoch, da wir das Minimalziel bereits erreicht haben beim SPX (siehe vorheriges Posting), ich deshalb auch den Nadaq Future short bin zur Absicherung.


    Goldaktien machen mir Sorgen. Heute mit dem FED-Meeting wäre ein Katalyst, endlich nach oben auszubrechen. Es ist bitter nötig, dass in der Vergangenheit hat die relative Schwäche bei Goldaktien in Börsenrallyphasen jeweils dazu geführt, dass Goldaktien bei der folgenden Korrektur die Schwäche nicht ablegen konnten und noch mehr verloren. Ein paar meiner Trading-Werte machen es schlecht, aber ein paar auch ganz gut. AUMN und CDE z.B. Werde hier enge Stoplosses setzen, falls Goldaktien wieder runter drehen.


    Für jene, die es interessiert: Ein Vergleich mit 2007 zur aktuellen Situation ergibt viele Parallelen. Noch gebe ich diesem Szenario, nämlich Dreh nach unten vor Weihnachten und Start eines Bärenmarktes nicht besonders viele Chancen, aber immerhin vielleicht 25 %, also genug um darüber zumindest Gedanken zu machen.


    Seit 1981 hat der Markt (SPX) immer nach einem Top und einem ersten Schwenk nach unten zwischen 69 und 90% wieder zurück nach oben korrigiert, bevor es wieder runter ging. Aktuell haben wir gerade so die 69% erreicht. Könnte also durchaus hier oder etwas höher ein Welle 2-Top werden. Dies gilt für USA. Der Dax hat ja eine neues Hoch erreicht

    1. Ziel beim SPX wurde erreicht. Jetzt stellt sich die Frage, ob der Markt drehen will hier oder ob er zu den Oktoberhochs weitersprinten möchte. Die ersichtliche inverse S-H-S würde gar bis zu rund 1520 führen.
    Die erste Chance befindet sich somit hier, würde gut passen zum DAX, der in einen Widerstand läuft.


    Wetten drauf tu ich aber nicht. Ich habe noch ein paar Longs, die sich erst noch richtig entwickeln sollten... sicherheitshalber hab ich den Nasdaq geshortet, meine Longs sind aber aggressiver und grösser. Deshalb net long, ohne Goldaktien..



    Jene machen sowieso am meisten Sorge. Vielleicht drehen Goldaktien richtig nach oben, wenn die Aktienmärkte fallen? Möglich wäre es schon. Es braut sich ein grösserer Move zusammen, ich hoffe nach oben, dies ist aber alles andere als sicher. Mir scheint aber, dass Goldaktien ihre Attraktivität so extrem verloren haben (auch hier im Board?-- sehr schweigsam...), dass es durchaus nach oben gehen könnte..... diese erneute relative Schwäche von Gold, Silber und Goldaktien lässt mich aber nicht nicht euphorisch all in gehen. GDX hat die Nase angeschlagen an der Downtrendlinie. Jetzt darüber und ich glaube an eine Rally, vorher aber nicht....

    Na Kämmerer, da hoffen wir mal, dass du recht behalten wirst. Bisher ist noch nichts Grossartiges passiert.


    Ich schaue mehr auf den amerikanischen Markt als auf den europäischen. Dort sieht es aus meiner Sicht recht gut aus (kurzfristig!!!!!) für höhere Kurse, weshalb ich auch die eine oder andere Aktien long bin. Dummerweise habe ich MCP viel zu früh gegeben und ANR nach einer Nur-Teilausführung wieder verkauft vor deren Anstieg GRRRR. Kohleaktien sehen eh gut aus, die könnten ( evt. nach einer Konsoldierung) noch weit höher. Und wenn Kohle gut aussieht, dann sieht auch China gut aus!!!! Shanghai könnte the place to be werden in nächster Zeit. Ich muss mir dies mal genauer anschauen.


    Und dies passiert alles, während der bereits gut gelaufene Dax in seinen Widerstand im Bereich 7600 oder ein bisschen höher läuft.


    Da ich nicht recht an USA hoch und Deutschland runter glaube, werden entweder Aktien jetzt/sehr bald nach unten drehen oder der DAX rauscht einfach weiter. Aktuell glaube ich eher das Zweite, weshalb ich meine Longs behalte, aber sehr genau beobachte.....

    Wie wäre es, wenn ihr Streithähne euch private Nachrichten schickt? Ich würde gerne hier Konstruktives lesen, vergeude aber zu oft meine Zeit, wenn ich solche Postings sehe wie ein paar der letzten....


    muchas gracias

    http://www.silverrangeresource…CorporatePresentation.pdf


    Oben ein Überblick...


    Mir ist Silver Range aufgefallen durch Insiderkäufe nach einem langen Abwärtstrend. Die Volumen nahmen zu, und tatsächlich stieg der Kurs nach meinem Einstieg, den ich mit einer kleinen Porton auf Verdacht machte, um 30 %, um fast alle Gewinne wieder abzugeben.


    12 Millionen Market Cap mit erster Ressourcenschätzung gegen 40 Mio Unzen Silber
    •At a cut-off grade of 16 g/t silver, the Keg Deposit hosts an inferred resource of 39.8 million tonnes grading 30.3 g/t silver together with significant zinc-copper-lead-tin-indium values, with contained metal estimates of 38.7 million ounces silver, 675 million pounds zinc, 228 million pounds lead, and 131 million pounds copper.


    Market Cap zu inferred Resources scheint mir gut zu sein, wobei ich zuwenig beurteilen kann, ob Lage, Grade etc, ok sind. Vielleicht kann ja ein Minenhund hier helfen....


    Im übrigen kaufte ich insbesondere aufgrund der Insiderkäufe. Nun habe ich bemerkt, dass der Sprung auf 30 Cents gerade dann erfolgte, als bekannt gegeben wurde, dass jenste Optionen bzw. deren Ausübungspreis von 1.30 auf 0.30 heruntergesetzt wurden. Kann es sein, dass eine Bedingung für diese Aktion war, dass vorgängig Aktien auf dem freien Markt haben gekauft werden müssen?


    Meinungen?

    Wie oft schon gab es Anlass zur Hoffnung und Goldbugs wurden enttäuscht? Vielleicht klappt es ja dann, wenn es niemand erwartet. Also jetzt.....


    Grund zur Hoffnung gibt es nämlich, auch wenn die Bankster bzw. Bären jederzeit erneut zuschlagen können.


    Hier der optimistische Ansatz:


    Chart 1 Gold: Die letzten Kerzen von Gold sehen gar nicht schlecht aus, so könnte durchaus ein Boden aussehen. Gelingt hier eine Wende, lauert viel Widerstand (MA's, Downtrendline), allerdings aufgrund der Tatsache, dass gegen unten bei weitem das Potential nicht genützt wurde bedeutet auch, dass genügend Kraft für einen Bruch nach oben vorhanden sein wird, wenn Gold jetzt nach oben möchte. Logisch, dass die Entscheidungh bei rund 1730 bis 1750 anstehen würde.
    Gelingt der Duchbruch, würden es die Bären sehr schwer haben


    Chart 2 Silber: Mitten in den MA's,hier sollte es wieder runter gehen..... oder die Bären werden den Kampf verlieren! Ein nochmaliger Test der Downtrendlinie würde ich nämlich als sehr sehr erfolgsversprechend für einen Durchbruch anschauen


    Chart 3 GDX: Hier die bärische Variante, die man im Hinterkopf halten muss. Ich hoffe ja, dass dieser aktuelle Taucher nur ein Backtest der gebrochenen Downtrendlinie ist, allerdings ist die S-K-S offensichtlich.


    Chart 4 GDXJ:
    Hier kurzfristig (60 Min).Goldaktien sehen noch immer nicht ganz fertig aus gegen unten, doch könnte heute zumindest mal eine Trendlinie nach oben durchbrochen werden, was ein erster Schritt wäre. Doch hier muss noch einiges gearbeitet werden.

    die bärische Sicht, die erhält man, wenn man den weekly oder monthly anschautAllzu viele Tage bleiben nicht mehr in diesem Jahr für die obligate Jahresendrally nach einem starken Börsenjahr. Es ist Zeit für ein zumindest mittelfristiges Top: der Bullenmarkt dauert nun schon sehr lange, die Fundamentaldaten werden kaum besser, die Zentralbanker werden irgendwann nicht mehr durchkommen. Wir gehen bei Nebel auf ein Kliff zu: Es geht noch immer vorwärts, Pessimisten liegen noch immer falsch. Doch viele Meter bleiben uns nicht mehr..... vielleicht gehen wir wie Comixfiguren bereits über dem Abgrund kurz bevor wir realisieren, wo wir uns befinden, mit dem anschliessenden Absturz.


    Was spricht für ein Jahresendrally? Die Jahreszeit ist bullisch, Finanzaktien ganz stark, die sehen richtig gut aus, ebenso Small Caps, die in den USA schön outperformen und mit hoher Wahrscheinlichkeit noch etwas Luft drin haben nach oben. Der Trend zeigt ja auch nach oben (Tageschart), und bisher sehen die Versuche der Bären korrektiv aus. Kurz: Da liegt schon noch etwas drin bis zum Jahresende. Meiner Meinung nach im S&P 500 im Minimum 1430, optimal so 1450 bis 60.


    Nun aber die bärische Sicht, die erhält man, wenn man den weekly oder monthly anschaut. Es kann sein, dass jederzeit Schluss ist. Dieser Move aufwärts im daily kann ein Backtest sein, der jetzt oder bald zu neuen Tiefs führen könnte.
    Der Dax wurde bereits erwähnt: Bei 7600 ein Kreuzwiderstand. Das Problem ist, dass wir keinen freien Markt mehr haben und die Manipulatoren zu deren Gunsten Märkte steuern können. Gegen den Strom schwimmen kann demzufolge mühsam sein.


    Mein Fazit. Das Ende ist nah (gemäss Maja oder so am 21. 12.! ...), ich meine nicht der Welt, sondern des Weiterlaufens dieses aktuellen Wahnsinns, doch das Timing ist schwierig, so dass ich kurzfristig Mühe haben, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Vielleicht machen dies ja andere. Wie sehen die nächsten Tage/Wochen aus?

    Hallo Edel,
    wenn Du ein wenig Zeit hast, dann empfehle ich Dir diesen Report von Seymour Pierce. Er schildert nach meinem Empfinden absolut verständlich und echt gut argumentiert, wie die einzelnen Zyklen nach Kondratief abgelaufen sind, wie sich Gold und Geld jeweils geschlagen haben und - und da wird es spannend- warum jetzt im letzten angebrochenen Kondratief-Winter (der gleichsam durch Greenspan und Bernanke künstlich von Bubble zu Bubble verlängert wurde) diesmal keine Deflation zugelassen wurde UND WIRD. Ich fands echt spannend. Auch wenn der Text recht lang scheint, so ist er doch absolut kurzweilig zu lesen.
    http://www.mineweb.com/mineweb…oadFile?media_fileid=2353



    ...


    Ausgezeichneter Artikel. Könnte von mir sein......


    ... ich kenne mich mit den Langen Wellen nicht aus, ist aber interessant, mal durch die Zeiten zu stöbern. Ich komme zum exakt selben Schluss, wie die verschiedenen Asset-Klassen performen sollten, aktuell. Schade, dass ein Feintuning nicht möglich ist bei der Prognose.


    Meine Bias, die aktuelle Situation mit den 70-ern zu vergleichen, wird zwar nicht geteilt, da wir uns in einer anderen "Jahreszeit" befinden (Gemäss Kondratieff wäre Vergleich mit Weltwirtschaftskrise angebracht Ende 20-er, Anfang 30-er). Durch die druckerpressebedingte Inflation (statt Deflation) könnten sich aber Assetklassen genau wie in den 70-ern entwickeln, insofern eine Parallelität. Allerdings kann der Schluss nur schlimmer werden als er damals in den frühen 80-ern war.


    Nochmals vielen Dank für den Artikel, er ist es wirklich wert, gelesen zu werden

    . aber auch die Schweiz, meine ich irgendwo aufgelesen zu haben....


    Nein, zumindest nicht die SNB: Für 53 Mrd CHF Gold sind in den Büchern, gleich viel wie zu Jahresbeginn, das sind etwas mehr als 1000 Tonnen Gold, wenn ich richtig rechne. Und ob es Gold ist oder Goldforderungen ist nicht ersichtlich.


    Im übrigen habe ich einen Fehler gemacht 425 Mrd CHF sind allein die Devisenreservenm die Bilanzsumme insgesamt beträgt fast 500 mrd, als fast soviel wie das BIP

    hedda schaut mehr auf den Dax als ich, ich würde insbesondere seine Meinung mitberücksichtigen.


    Was mir auffällt: Dax war enorm stark: Ist deshalb sehr heikel, in einen solchen Aufwärtstrend hinein zu shorten. Noch ein bisschen oberhalb lauern enorme Widerstände. Allerdings (zu?) sehr offensichtlich. Das Top zu erwischen, besser auf Umkehrsignale achten. Es ist aber sehr verlockend, bei 7600 zu shorten. Genau dort verläuft der Kreuzwiederstand.


    Was aber nicht zu einem Short passt ist meine Vermutung, dass es noch ein paar Wochen aufwärts geht.

    Die Fed hält inzwischen, mit weiter steigender Tendenz, Assets im Nominalwert von fast 25% des US-Bip in ihren Büchern:



    Das ist ja gar nichts. Die Schweiz dürfte im Bereich 80 % sein. Und dies alles nur, um aus dem Schweizer Franken ebenfalls eine Schrottwährung zu machen.


    Da kann die USA aber ihre Bilanz noch deutlich ausweiten, bis sie Eidgenossen-Niveau erreicht. Operation Twist ist ja neutral diesbezüglich, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Monate gibt ohne Bilanzausweitung in den USA: die kleckern ja nicht, sondern klacken dort drüben

    Heute monthly payroll in den USA. Dürfte zäh werden heute bis die Zahlen raus sind, danach kann natürlich alles passieren, auch wenn ich aktuell dazu tendiere, dass Schwächen von kurzer Dauer sein werden.....vorläufig noch.
    Ich misstraue sämtlichen positiven Voraussagen für Aktienkurse, für die Wirtschaft sowieso. Gerade heute in der Lokalzeitung von einem Bankstrategen gelesen, der meint, dass Europa nun endlich die Probleme in den Griff kriegt und sich die fiskalischen Einschnitte nun endlich auszahlen werden. Das Fundamentale weggelassen: Nach mehreren Bullenjahren wäre es nun an der Zeit, dass die Bären zurückkommen. Einige Indizes in Europa sind auf Jahreshöchst. Dax z.B steht kurz vor einem bullischen Ausbruch nach mehrjähriger Konsolidierung. Möglich ist dies alles, aber ich glaube nicht daran. Angesichts des Inflationsszenarios wären steigende Aktien grundsätzlich zu erwarten, aber die fundamentalen Probleme könnten dem entgegenwirken.


    Einen Einbruch noch in diesem Jahr ist nicht zu erwarten, allerdings zu Beginn des nächsten Jahres. Toppicking macht keinen Sinn, eine Topbildung dauert ja auch sehr lange an, doch irgendwann im Januar oder Februar dürfte die nächste Welle runter kommen. Ob bis dahin (USA) neue Hochs gemacht werden, wird man sehen.


    Zumindest Kurz- und mittelfristig sieht es somit nicht schlecht aus für Aktien. Eine einzige Katastrophe war die letzte Zeit für Gold und Goldaktien. Rückblickend hätte ich diese Entwicklung nie erwartet, insbesonders relativ zu anderen Branchen. Einen Teil dieser schwachen Entwicklung ist hausgemacht durch schwache Leistungen der Minenunternehmen, der weitaus grössere Teil ist auf Manipulationen undMarktmacht zurückzuführen... was man so einfach hinnehmen muss. Trotzdem versuche ich mal eine bullische Sicht, was insbesondere bei den Metallen nicht allzu schwer ist.


    Bei Gold ist gleich unterhalb eine Megaunterstützung in Form von Aufwärtstrendlinie und allen MA's, die zudem noch schön beieinander sind und aufs Startsignal warten.... ein bisschen runter darf es noch gehen, der nächst grosse Move sollte aber nach oben sein, und zwar nicht 200 $, sondern viel mehr. Unter 1640 $ wäre es ander Zeit, nervös zu werden.....


    Goldaktien bei weitem schlechter. Abwärtstrend intakt, sowohl im daily als auch im 60 Min. Alle MA's oberhalb des aktuellen Kurses, zudem noch Abwärtstrendlinien. Trotzdem findet man auch Hoffnung. Möglicherweise gibt es einen Doppelboden ab aktuellem Niveau (siehe daily) und der von allen erwartete Auswascher bleibt aus und Goildaktien brechen aus einer Art Wedge von hier bzw. leicht tiefer ganz unspektakulär nach oben aus. Wobei viel Widerstand lauert und dies eine zähe Angelegenheit werden könnte.


    Langfristig erwarte ich noch immer (Zuversicht war schon grösser) einen langen Move hoch analog zu Gold.

    .... und die nicht zum Zuge gekommenen Privaten erzeugen eine Nachfrage nach Staatsanleihen im Sekundärmarkt, was die Preise für Anleihen steigen bzw. die Zinsen sinken lässt.......


    Mmmmhhh... so geht es natürlich auf.


    Die Folgen sind natürlich Inflation und Entwertung des USD, was ja auch ersichtlich ist. Was passiert, wenn nun die Privaten aufgrund der erkannten Inflation ihre Anleihen wieder verkaufen? Kein Privater kauft, also wird die Fed alle Neuemissionen aufkaufen sowie alleiniger Nachfrager im Sekundärmarkt sein müssen.


    Frage: Ist es möglich dass die Fed schlichtweg alles aufkaufen wird, was auf den Markt kommt, nur damit die Zinsen nicht steigen können. Z.B bei einer offiziellen Inflation von 10% gibt es einen Zinssatz von noch immer 1.5 %, damit negative Realzinsen von 8.5 %?


    Kann ich mir nicht kaum vorstellen, die Märkte würden oder werden kollabieren. Die FED wird also mit ihrer Politik Probleme kriegen sobald John Smith merkt, dass Inflation herrscht

    Auratico. Obwohl ich meine, dass ich volkswirtschaftliche und finanzmarktlerische Zusammenhänge einigermassen gut verstehe, begreife ich die Logik hier nicht aufs erste Mal....


    Für mich nachvollziehbar, dass die Fed bei mangelnder Nachfrage einspringt. Weshalb aber sollte die Fed crowding out betreiben und so extrem viel zeichnen, dass viele private Nachfrager leer ausgehen? Wäre es nicht besser, die Privaten zum Zug kommen zu lassen, Munition zurückzuhalten und allenfalls auf dem Sekundärmarkt als Käufer auftreten, falls das private Angebot dort Überhand nimmt bzw. um die Monetarisierung der Schulden zu beschleunigen?


    Ich bitte um Erklärung... vielen Dank [smilie_blume]