Wenn man überlegt, dass am Sonntag Österreich und Italien der EU bzw. dem Euro ein schönes Ei ins Nest legen können ist der aktuelle Kurs schon etwas paradox.
Freilich haben politische Differenzen zwischen den Euro Mitgliedsstaaten Potential, den Eurokurs zu schwächen. Das bewirkt aber zunächst nur, dass der Kauf von Gold in Euro gerechnet sich verteuern könnte. Auf den Goldkurs in Dollar haben die Referenden aber keinen direkten Einfluss. Selbst die Nachfrage nach Goldbarren und Münzen wird das Alles kaum noch beleben, da man sich in der Eurozone doch an derlei Querelen längst gewöhnt hat, oder?
Das Ganze geht für die "Eurogläubigen" noch so lange gut, bis es eines schönen Tages mit dem Eurokurs an einem einzigen Tag annähernd 10 % in den Keller gehen wird. Desto näher der Amtsantritt von Donald Trump rückt, desto näher rückt dieser Euroabverkauf. Nur meine Meinung...