Beiträge von 18Karat

    Na sicher doch, es geht um die Rettung der USA und um die Besinnung auf sich selbst und das ist auch nur gemeint mit great again.

    Das bedeutet eben Abkehr vom weltumspannenden Imperia, was ja eh noch nicht mal im eigenen Sinne betrieben wurde.

    Es ist Rückbau/Umbau fürs überleben und in dem Zuge eben auch Rückbau der ganzen internationalen Drecksinstitutionen, was letztlich allen zu Gute kommen kann.

    Das ist alles positiv.

    Die Konsolidierung der USA ist nicht das Ziel. Der Zyklus gelangt an sein Ende und ein Umzug der Schaltzentrale könnte bevorstehen. Portugal, die Niederlande und England waren vorher Zentren und haben anschließend stark an Bedeutung eingebüßt. Es deutet vieles darauf hin, daß sich dies jetzt wiederholt und die Clique umzieht.


    Feli schau Dir mal das Umfeld von DT an. Da reicht ne 2 minütige Recherche auf Wikipedia und Du weißt, auf wessen Seite er steht.


    Die Q-Propaganda ist letztlich eine Zersetzung. Die Leute sollen sich Popcorn holen und werden in Passivität gehalten. Sie sollen daran glauben, daß der Gönner DT ihnen ein bessere Welt schenken wird. Was sind denn Geschenke wert?

    Das stimmt zwar - aber da wir biologisch immer noch auf dem Stand eines steinzeitlichen Sammlers und Jägers sind, der sich sein Fleisch "von Hand" ziemlich mühsam erkämpfen musste, ist unser Körper darauf ausgelegt, auch "alles mögliche" zu fressen und irgendwie zu verarbeiten. Ohne Ballaststoffe funktioniert der Verdauungstrakt nicht sehr gut...


    Und weil wir immer noch auf diese Situation (knappe Nahrung) ausgelegt sind, ist das Anlegen von (Fett-) Reserven bei ausreichender oder übertriebener Nahrungsaufnahme auch so schwer zu verhindern.

    Der steinzeitliche Jäger und Sammler hatte noch keine modernen Gemüse- oder Getreidezüchtungen zur Verfügung. Selbst die modernen Züchtungen sind roh (ungekocht, nicht fermentiert, nicht gebacken) zumeist nicht zu genießen.

    Wenn Du das gut verträgst, ist Deine Auswahl natürlich größer als meine. Ernähre mich selber schon länger carnivore bzw. sehr tierbasiert. Das Fehlen der Ballaststoffe war bei mir kein Problem. Die Verdauung und viele andere Sachen haben sich verbessert.

    Man muss nur in die Supermärkte gucken. Kohlehydrate, Pflanzensamen und Grünzeug, soweit das Auge reicht. Während die artgerechte Nahrung in der Fleischtheke immer weniger wird.


    Und das Schlimme ist, die Veganerschaft ist da völlig fanatisch dabei. Ich kenne gut aufgeklärte Leute, aber bei dem Thema hakt es bei denen. Sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht und glauben ernsthaft, sie folgen dort einer guten Sache.

    Die Manipulation prägt die Leute schon frühauf. Dir deutsche Sprache ist sehr genau. Ballaststoffe sind schon per Definition unnützes Gewicht und werden unverdaut wieder ausgeschieden. Viele meinen, sie ernähren sich gut, wenn sie viele Getreideprodukte und Gemüse essen. Die enthaltenen Fraßgifte können zu Unverträglichkeiten führen und der Körper kann das Zeug kaum verwerten. Als Ausgleich werden dann Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, die über chemische Verfahren extrahiert werden. Veganer sind möglicherweise sogar auf dieses Zeug angewiesen. Bei artgerechter Ernährung benötigt man das meiner Meinung nach nicht. Fleisch, Fisch, Eier (roh nur das Gelbe), Butter und etwas Obst decken das meiste ab. Immer schön fettreich und nach Möglichkeit roh. Leber steht bei mir auch gelegentlich auf dem Speiseplan und ist sehr günstig beim Fleischer.


    Das ist im Supermarkt immer sehr lecker, wenn man schaut, was die Masse im Wagen hat. Lauter verarbeitetes Zeug, Kohlgemüse, vegane Chemiekeulen, Vollkornprodukte und dazu noch Besatzerbrause. Louis de Funès hat sich über die Essgewohnheiten in "Brust oder Keule" noch lustig gemacht. Die übergewichtige Gesellschaft ist heute wesentlich weiter.

    Das Premiumprodukt ist unterdes die Currywurst. Die gesponserte Fußballertruppe, mit dem unausgewogenen und überbezahlten Kader, steht derweil auf einem Abstiegsplatz. Die "glänzen" jedoch regelmäßig mit der Regenbogenbinde und dem Kampf gegen Rassismus.

    Die Zahlen sollten jeden Weißen sorgen.

    Außerdem identifizieren sich viele Weiße nicht als ebensolche, weil sie indoktriniert wurden.

    Bei manchen bin ich mir auch nicht sicher, ob sie noch nen Dackel von ner Dogge unterscheiden können.

    Das wäre politisch nicht korrekt, oder?


    Wie kann es denn eine weiße Vorherrschaft geben, wenn die Länder der Weißen mit Fremden überflutet werden? Sollten die Weißen denn dies nicht zu verhindern wissen, gerade weil sie angeblich alles beherrschen? Wieso wird denn ständig Rassismus thematisiert? Wenn die bösen weißen alten Männer alle Medien kontrollieren, warum lassen sie denn eine Diskussion darüber überhaupt zu?


    Im Grunde ist das alles zersetzend. Der weiße Mensch, der für die Welt viele Erfindungen und Hochkulturen geschaffen hat, wird zunehmend zurückgedrängt und gleichzeitig noch als das große Übel diffamiert.

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    Gutes Interview mit dem Veteranen Ed Steer.

    Er meint, insbesondere Silberminen seinen stark manipuliert und müßten wesentlich höher stehen.

    RSI, COT und TA sind nur noch von eingeschränkter Bedeutung.


    Ergibt für mich Sinn, wenn Hecla und Coeur jeden Tag 15% steigen, fließt das Geld von den großen Werten in die Minenaktien.

    Finanzierung ohne warrant gefällt mir.

    Die wenigen Explorer und Developer im PGM-Bereich haben ihre Ressourcenschätzungen häufig noch nicht auf die gestigenen Preise aktualisiert. Es besteht ein immenser Hebel wenn die Preise weiter so steigen sollten.


    Die Unternehmen in Kanada und Brasilien könnten zudem durch Lieferengpässe infolge ausgelutschter Minen, Stromausfälle und fehlende Investitionen in SA und Russland profitieren. Dafür müßten die jeweiligen Projekte aber erst einmal realisiert werden, was noch einige Jahre dauern wird.

    Dies ist ein ziemlicher Nachzügler. Wenn der Präsident endlich mal die Genehmigung ausstellt, kann es hier schnell gehen. Ob das allerdings noch vor der Wahl im April geschieht, ist fraglich.

    Der CEO macht einen sehr guten Eindruck und war vorher bei AYA am Ruder.

    Die ausstehenden Ergebnisse der Metallurgie könnten auch für Aufschwung sorgen.

    Das drückt sich auch darin aus, daß RR und andere Influencer Werbung für Ölaktien machen.

    Warum soll man denn jetzt umschichten? Es kündigen sich epochale Verwerfungen im globalen Geldsystem samt Rezession an. Derzeit fühle ich mich in den Edelmetallen besser aufgehoben, gerade weil das große Geld anscheinend noch im KI-Bereich feststeckt und Silber auf der Straße noch gar nicht in aller Munde ist.

    Die Firma ist im Vgl. zur Konkurrenz günstig bewertet, wenn man nur das Projekt in Nevada heranzieht.


    Die erneute Kapitalerhöhung erschließt sich mir aber nicht. Dies ist ein Nachzügler, der bereits genug Kapital hatte. Warum verwässert man jetzt, da der Kurs mal etwas Schwung aufgenommen hatte? Wenn Silber weiter stiege, hätte man zu höheren Kursen und besseren Konditionen weiteres Geld aufnehmen können. Außerdem hätte es mir besser gefallen, wenn bis dahin wenigstens bei einem der drei Projekte ein nennenswerter Fortschritt vorläge. Welches ist denn überhaupt das Flagschiff?


    Partizipieren die Insider um CEO und Chairman denn diesmal nennenswert bei der Kapitalmaßnahme?

    Wie hoch wird wohl die Ratio von G&A, Beraterhonoraren und Optionen zu den tatsächlichen Bohrausgaben sein?

    Also die Minderleistung der Minen ist schon sehr deutlich. Mit Mexiko hat das wenig zu tun. Nach der Erlaubnis für Silver Tiger gab es kaum einen Effekt. Die Silberminen in anderen Ländern, die man als Substitut für mexikanische wählen konnte, laufen meiner Meinung nach meistens auch nicht besser.


    Nur zum Vergleich, 2020 gab es lauter 3x, 4x und mehr bei den Silberminen, während der Silberpreis wesentlich tiefer stand. Etliche Developer und Explorer sind noch weit weg von damaligen Kursen.

    Fehlt das Geld der institutionellen Anleger? Ist der Average Joe nicht mehr so liquide durch die fehlenden Stimuli wie zu Corona? Oder steckt das Geld noch im Tech-Sektor?


    Zum Ölpreis und den Energieaktien hat der Marketsniper (Francis Hunt) eine interessante Analyse. Wird sich zeigen, ob er damit Recht behält.

    Die soziale Verwahrlosung ist soweit fortgeschritten, daß kaum noch Hemden getragen werden.

    Da wird es schwer, sich zu behaupten.


    Durch die künstliche Idiotie werden immer mehr Kundenberater freigesetzt. Demnächst laufen die restlichen Berater von Banken und Versicherungen im Trainingsanzug rum. Das ist dann die gleiche Arbeitskleidung, die auch die Kaufleute im Görli tragen.

    Die real existierende Kleinstaaterei hat aber eben immer genau so funktioniert, wie du es beschreibst. Es gab zwar intern immer mal Streitigkeiten, aber nach außen gabs dann eben doch den Schutz und Trutzbund. Das HRRDN hat trotz dieser vermeintlichen Schwäche mehr als 800 Jahre lang existiert. Rom als Zentralstaat ist jedenfalls nicht in der Lage gewesen die germanischen Stämme zu dominieren. Es wurde ganz im Gegenteil von einigen dieser Stämme infiltriert und am Ende von den vermeintlich Schwächeren übernommen und geschleift.


    Die Schweiz wäre auch ein schönes Beispiel für das Funktionieren von Kleinstaaten, die sich immer nur nach außen zusammenschlossen, intern aber autonom und eigenständig waren. Das Gebilde existiert auch schon ziemlich lange. Und es funktioniert sogar trotz sprachlich kultureller Unterschiede. Großartige Spaltereien gabs da auch nicht. Dass es die in Mitteleuropa gab, ist eher geografisch bedingt, weil das Zentrum des Kontinents eben immer der Brennpunkt ist, in dem sich zahlreiche verschränkte Interessen äußerer Mächte überschneiden.

    Der Schutz nach außen konnte von Arminius nur unter großen Widerständen aus der blanken Not heraus organisiert werden. Napoleon hätte gegen ein geeintes Deutschland vermutlich weniger entschlossen gehandelt.


    Die Schweiz ist doch gerade das beste Beispiel dafür, daß ein Kleinstaat seine Interessen gegen den Hegemon eben nicht durchsetzen kann. Das Bankengeheimnis ist mittlerweile löchrig wie Emmentaler. Die Zuwanderung nimmt immer neue Rekorde an. Wieviele deutsche, französische oder italienische Namen tauchen denn noch in der "Nati" auf. Die viel beschworene Neutralität in der Weltpolitik rückt ebenfalls zunehmend in den Hintergrund. Mein Eindruck von außen ist, daß die sprachlichen und kulturellen Unterschiede der verschieden Landesteile nicht dazu beitragen, daß die Schweizer mit einheitlicher Stimme auftreten.

    Es braucht gar keinen Staat, der sich anmaßt, die sozialen Belange der Leute zu regeln, die er gar nicht kennen und damit auch nicht befriedigen kann. Die Leute haben das schon immer selber ganz gut hinbekommen. Der Sozialismus als Doktrin ist jedenfalls schon immer gescheitert, wenn er durch eine Staatsstruktur umgesetzt und jedem aufgezwungen wurde. Man schaue sich die Epoche der Kleinstaaterei in und um Deutschland an. Blüte und Glanzzeit. Und das Soziale wurde unten und staatsfern geregelt. Und es hat mehr hervorgebracht als alle anderen Versuche mit größeren Apparaten, die Alles regeln wollten.

    Der libertäre Gedanke ist in der Praxis nicht umsetzbar. Es gibt immer eine Form der Herrschaft. Selbst im Libertarismus wird jemand die Masse zu seinem Vorteil manipulieren, da es in der menschlichen Natur liegt. Es gibt nur einen gewissen Prozentsatz in der Masse, der selber denken kann. Außerdem können manche begreifen, wenn es ihnen erklärt wird. Dies wurde bei Corona mehr als deutlich. Die vermeintlich Intelligenten, wie Herr Professor und Oberstudiendirektor Taft, haben von ihrer Intelligenz nur wenig, da sie extrem indoktriniert sind. Der Großteil der Masse schaut zu ihnen auf. Die Masse profitiert dann, wenn es in seltenen Fällen einen uneigennützigen Herrscher, wie Friedrich den Großen, gibt.


    Die Kleinstaaterei war eher das Problem von Germanien. Rom wurde von Arminius nur durch Zusammenschluß der germanischen Stämme besiegt. Kleinstaaten werden leicht von außen dominiert und gegeneinander aufgehetzt, da sie keine Stärke haben können.


    Für Deutschland ist es sehr schade, daß sich viele spalten lassen. West- gg. Mitteldeutschland, Preußen gg. Bayern, Männer gg. Frauen., Rechts gg. Links, Vermieter gg. Mieter, etc..

    Wenn wieder mehr die Gemeinsamkeiten als das Trennende im Vordergrund stünden, hätten die Feinde Deutschlands weniger Gelegenheit, ihre zersetzende Politik umzusetzen.

    Für mich deutet das darauf hin, daß die Nachfrage von großen Marktkräften für .999 ausgesprochen groß ist. Die Raffinerien bedienen dann zunächst diese "Kunden", da der technische Aufwand am geringsten ist. Für Sterlingsilber und Junksilver bestehen keine freien Kapazitäten. Die Händler können dies dann nicht an die Schmelzen abgeben. Da der Ankauf viel Kapital bindet, werden sie nur eine begrenzte Anzahl dieses Silbers von Retailkunden ankaufen können. Deshalb sind vermutlich auch die Preise unter Spot für Junksilver zu erklären.


    Die Frage ist aber, wie lange die Nachfrage der Großkunden nach .999 noch bedient werden kann.

    Sollte das mal knapp werden, wie entwickeln sich wohl die Aufgelder, auch für Sterlingsilber?


    Das sind jedoch alles nur Mutmaßungen meinerseits ohne nähere Einblicke in die Industrie.

    Von daher ist das keine Anlageempfehlung.

    Natürlich ist das eine Quelle. Eine Quelle ist ein Ursprungsort bzw ein Nachweis für die Nachricht. Ob diese Quelle einen Wahrheitsgehalt hat, steht auf einem anderen Blatt.



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    Die Quelle fehlt bei vielen. :)

    Die roten einfarbigen sind Fahnen eines vollsouveränen Landes.

    Und was bedeuten die 5-zackigen Sterne in den unterschiedlichen Farben, die so manche Fahne säumen?


    Der rote Stern ist selbst auf Bierflaschen anzutreffen.

    Neuerdings hängt an so manchem russischen Panzer wieder eine solche Fahne. VP schmückt sich auch damit, der Enkel des Kochs von Stalin zu sein, baut wieder Stalindenkmäler auf und begeht jährlich den 9. Mai. Die Symbolik ist doch wohl sehr aussagekräftig.


    Der Pyakin kann mich, genauso wie Q, nicht ansatzweise interessieren.

    Was früher nicht in der Nahrung war, sind die Samenöle, wie Rapsöl und Sonnenblumenöl. Diese sind heute in fast allen Produkten zugesetzt. Habe mal gehört, daß diese in der Kriegsindustrie als Schmieröle verwendet wurden. Heute werden die verfüttert. Wenn man mal den Herstellungsprozeß gesehen hat, vergeht einem der Appetit. Diese Samenöle sollen den Omega-6-Haushalt erhöhen. Viele reagieren darauf, indem sie das Gleichgewicht mit Omega-3-Zufuhr, also Fischöl, wiederherstellen wollen, um dadurch Entzündungen zu verringern.


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    Mit meiner Meinung zu Bier werde ich mich unbeliebt machen. Das kann verweiblichen (Östrogene im Hopfen) und möglicherweise zu Männertitten führen. Die Brautradition geht auf die Mönche zurück, die bekanntlich im Kloster ohne Frauen leben. Aber jeder nach seiner Facon.