D handelt ja nicht eigenständig. Das war schon im 2.WK so, wo die Freiheitsgrade aber noch größer waren. Damals war Hitler das Hündchen der Engländer. Jetzt sind unsere Kanzlerdarsteller die Hündchen der Amis.
Der Führer war natürlich kein Hündchen der Engländer. Wenn dem so gewesen wäre, ist der Ausgang für die Engländer sehr bescheiden. Sie haben nach dem Krieg ihren Einfluß als Supermacht an die Amis abtreten müssen. Wäre es denn, gemäß Deiner obigen Annahme, nicht viel effektiver gewesen, sich das Deutsche Reich als Juniorpartner zu erhalten, als es fortlaufend zu bombardieren?
Warum öffnen die vermeintlichen Freunde aus Rußland denn nicht wenigstens zu diesem Thema mal ihre Archive?
Wenn sie beweisen könnten, daß der Führer für die Engländer gearbeitet hat, dann würde das Vertrauen vieler in den Wertewesten doch sehr erschüttert werden, oder?
Viele kritische Menschen hinterfragen die Darstellung des Mainstreams zu Corona, Klimawandel oder 9/11.
Wenn es um den Kunstmaler geht, dann bleiben die meisten davon aber im eng abgesteckten Meinungskorridor.