Und ?
Kannste dir denn jetzt eine leisten ???
You made my day
Glaub´s mir, es werden viele!
Was glaubst DU denn, wieviele Baueherren mit knapper Finanzierung die Kosten- und Zinssteigerungen nicht mehr werden schultern können????
https://www.fmh.de/artikel/rue…20bislang%202,5%20Prozent.
Vor 10 Jahren waren die Zinsen ungf. so wie heute. Also werden die Bauherren die nach 10 Jahren refinanzieren müssen glich liegen. Vor 15 Jahren lagen die Zinsen für die 15-jährige Jahre Laufzeit bei ca 6/7 % . Wer also davon träumt, Immobilien für Lau zu bekommen, muss noch "ein wenig" warten.
Und wenn sie nicht gestorben sind, warten sie noch heute. Sie warten seit ca 20 Jahren.
Ohne 8 Mio Dauergäste, wären einige Dörfer sicher schon ausgestorben.
Habe die Dauergäste selten im Dorf gesehen. Aber ja, egal wo, sie haben den Markt zusätzlich angeheizt.
Ich habe auf der WiWo Seite einen tollen Artikel gesehen (mal wieder).
https://www.wiwo.de/finanzen/i…prozent-ein/28605802.html
Sowas lese ich regelmäßig seit ich mich für Immobilien interessiere. Also seit ca 25 Jahren. Seit dem "platz die Blase" ununterbrochen in den Medien. 
Ich zitiere mal ein wenig:
"In mehr als der Hälfte der deutschen Großstädte ab 100.000 Einwohnern sind die Preise für Eigentumswohnungen von Januar bis Juli gesunken (55 Prozent). Etwas weniger angespannt ist die Lage bei Häusern: Hier sind in 36 Prozent der Großstädte die Preise gesunken."
Und nun kommen die Beweise :
"Mit einem Minus von 31 Prozent ist die Nachfrage in Köln am stärksten zurückgegangen."
Was jetzt?
Na gut, es wird konkreter:
"Am stärksten gefallen sind die Preise laut ImmoScout-Daten im Brandenburger Kreis Oberspreewald-Lausitz. Von Januar bis Juli brachen die Preise für Eigentumswohnungen dort um über 30 Prozent ein. Häuser in Rostock verzeichneten mit 29 Prozent zwar einen fast identischen Rückgang."
Jo, die zwei "Zugpferde" des deutschen Immobilienmarktes. 
Was is aber in München, Frankfurt, Berlin & Co los?
"Besonders eindrücklich ist diese Entwicklung in den sieben Metropolstädten. Bei den Eigentumswohnungen schneidet Berlin mit einem leichten Plus von einem Prozent gegenüber dem Jahresbeginn noch am besten ab,.. "
Ach was. Na gut, man könnte aber auch sagen, negativer Einbruch 
"...ansonsten sind die Preise überall gefallen. Mit einem Minus von 7,4 Prozent fällt der Preisrückgang in München am deutlichsten aus. Auch Häuser vergünstigten sich in München am stärksten, um 3,1 Prozent"
Hieß da im Titel nicht "Preise brechen um bis zu 30% ein"? Ja, so wie im Billigladen der Wühltisch. Alles ab 1€ 
"Einzig in Berlin sind die Hauspreise weiter gestiegen, nämlich um 9,8 Prozent seit Jahresstart."
Das muss Kevin Künert gewesen sein. Hat wohl alle Makler beauftragt für ihn was zu kaufen 
Zusammenfassung.
Bestandsimmobilien die insbesondere sanierungsbedürftig sind, werden fallen. Um wie viel, ist schwer zu sagen. Das habe ich schon vor einigen Jahren geschrieben. Sie waren im Boom mitgezogen worden. Das war nicht gerechtfertigt, aber das ist oft so. Sie fallen weniger aufgrund der Zinsen, mehr aufgrund der gestiegenen Energiekosten. Wer heute noch in einem Fachwerkhaus oder eines aus den 50/60-ern wohnt, bzw eins besitzt, hat ein Problem. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viele haben sowas gekauft, weil "Neubau" (bis 20 Jahre) unbezahlbar war. Meist sind diese Wohnungen selbst bewohnt. Da muss man dämmen, sanieren etc.
Wohnungen und insbesondere Häuser die ab 2000 gebaut worden, fallen kaum.
Und last but not least: Welche Alternativen hat man um vorzusorgen? Bausparer? ETF? KLV?
Im Eigenheim habe ich eine sichere Dividende, die heißt: Ersparte Miete. Diese Dividende steigt seit Jahren, absolut und prozentual bezogen auf den Kaufpreis erst Recht.
Ich schließe mit @tut.anch.amun Bemerkung ab.
Und, wie viele können sich nun eine Immobilie leisten? Weniger als vor 5, 10, 15 Jahren. Trotz "Absturz".
Da lacht der "schlaue" Mieter, der nach 40 Jahren nichts hat, den "dummen" Eigentümer aus, weil er ein wenig Miete geschnorrt hat.
Gell @Maus ?