Frankreich erzeugt Strom im Überschuss
Das war das Ziel, den HAndelsüberschuss Deutschlands ggü Frankreich reduzieren.
20. Oktober 2026, 05:22
Frankreich erzeugt Strom im Überschuss
Das war das Ziel, den HAndelsüberschuss Deutschlands ggü Frankreich reduzieren.
Alles anzeigenWenn der einst starke Riese sich selbst zerstückelt hat, kommen die Hyänen und geben ihm den Rest..
Übernahmen in Deutschland
Die Zahl der Übernahmen deutscher durch auswärtige Unternehmen – chinesische, indische, polnische, tschechische – nimmt zu. Ursachen sind die Wirtschaftskrise und die Rekordzahl an Insolvenzen im deutschen Mittelstand.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland führt zu einer steigenden Zahl an Übernahmen deutscher durch auswärtige Unternehmen. Ursachen sind zum einen das Schwächeln großer Konzerne, zum anderen die aktuelle Pleitewelle vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Erst kürzlich ist mit Covestro zum ersten Mal ein Dax-Konzern von einem Konzern aus den Golfstaaten geschluckt worden – von Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aktuell sichert sich unter anderem der chinesische E-Commerce-Riese JD.com die Mehrheit am deutschen Elektronikhändler Ceconomy (Media Markt, Saturn), um in Europa mit Amazon und Alibaba konkurrieren zu können. Die chinesische Sportmarke Anta Sports Products prüft eine Übernahme der deutschen Marke Puma. Zugleich dauern die Gespräche über die mögliche Übernahme von Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Deutschlands größtem Stahlhersteller, durch den indischen Stahlgiganten Jindal Steel International an. Insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen, von denen eine immer größere Zahl von der Pleite bedroht ist, treten tschechische und polnische Investoren als Käufer auf. Deutschland ist Schwerpunktland ausländischer Übernahmen in der EU.
Chinesische Investoren
Der chinesische E-Commerce-Riese JD.com hat sich eine Mehrheitsbeteiligung von rund 59,8 Prozent am deutschen Elektronikhändler Ceconomy gesichert, der unter anderem die Elektronikfachmarktketten Media Markt und Saturn kontrolliert.[1] Der Börsenwert von Ceconomy beläuft sich gegenwärtig auf rund 2,2 Milliarden Euro; das Unternehmen erzielte zuletzt einen Umsatz von 22,4 Milliarden Euro und beschäftigt mehr als 50.000 Menschen. JD.com und sein zukünftiger Partner Convergenta werden gemeinsam 85,2 Prozent an Ceconomy halten. Durch die Übernahme erhält JD.com Zugang zu über 1.000 Filialen und kann sein Europageschäft im Wettbewerb mit Alibaba und Amazon ausbauen. Ceconomy-Chef Kai-Ulrich Deissner kommentierte dies optimistisch: „Mit JD.com als unserem Partner können wir unseren eingeschlagenen Wachstumskurs beschleunigen“. Der Abschluss der Transaktion muss noch von den Regulierungsbehörden genehmigt werden und soll Anfang nächsten Jahres erfolgen.[2] Es handelt sich dabei nicht um den einzigen chinesischen Übernahmeplan für ein großes deutsches Unternehmen. Der chinesische Sportartikelhersteller Anta Sports Products prüft zur Zeit eine Übernahme der deutschen Sportmarke Puma.[3] Die Marktbewertung des Unternehmens, das mit mehr als 22.000 Mitarbeitern einen Umsatz von zuletzt 8,8 Milliarden Euro erzielte, hat sich seit Jahresbeginn auf 2,52 Milliarden Euro halbiert.
Indische Käufer
Übernahmen durch Konzerne aus China werden in Politik und Medien oft hervorgehoben, spielen aber keinesfalls eine dominierende Rolle. So plant der indische Stahlgigant Jindal Steel International den Kauf von Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE), Deutschlands größtem Stahlhersteller, und hofft auf politische Unterstützung bei den Übernahmeverhandlungen.[4] Narendra Kumar Misra, Direktor für das Europageschäft bei Jindal Steel International, erklärte am vergangenen Freitag, weitere staatliche Subventionen in Europa seien mit Blick auf die geplante Übernahme von TKSE „ein wichtiger Faktor in unserer Strategie“. Anfang September hatte Jindal Steel ein unverbindliches Angebot für TKSE abgegeben und Investitionen in Höhe von zwei Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Erst im vergangenen Jahr hatte Thyssenkrupp einen Anteil von 20 Prozent an TKSE an den tschechischen Milliardär Daniel Křetínský verkauft – mit dem Ziel, weitere 30 Prozent der Anteile zu veräußern.[5] Der Plan ging nicht auf. ThyssenKrupp versucht seit Jahren, sein Stahlgeschäft abzustoßen. Bereits im Jahr 2019 hatte die EU-Kommission ein Joint Venture zwischen einem anderen indischen Stahlgiganten, Tata Steel, und Thyssenkrupp aufgrund von wettbewerbsrechtlichen Bedenken untersagt.[6] Tata hatte schon früher den europäischen Stahlsektor erschlossen, als das Unternehmen im April 2007 für zwölf Milliarden Dollar den anglo-niederländischen Konzern Corus übernahm und damit zu einem der größten Stahlhersteller der Welt wurde.[7]
Osteuropäische Interessenten
In jüngster Zeit nehmen auch Übernahmen und Investitionen aus Tschechien und Polen in Deutschland zu – aktuell allerdings vor allem im Mittelstand. Das Phänomen ist nicht völlig neu; so ist der tschechische Konzern Agrofert, der bis vor kurzem dem neuen tschechischen Ministerpräsidenten Andrej Babiš gehörte, schon vor Jahren bei SKW Stickstoffwerke Piesteritz und beim Backwarenhersteller Lieken eingestiegen. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank vom Oktober stieg der Bestand tschechischer Investitionen in Deutschland im Jahr 2023 um fast 30 Prozent auf fast fünf Milliarden Euro.[8] Anfang dieses Jahres erwarb etwa der tschechische Obstbrändehersteller R. Jelínek eine Mehrheit von 52 Prozent an Berlins größter handwerklicher Brennerei BLN, wodurch er Zugang zu großen Lebensmittelketten wie REWE und Edeka erhielt. Petr Minárech, CEO der neu benannten R. Jelinek Deutschland GmbH, kommentierte dies: „Als wir unsere Zusammenarbeit begannen, war Jelínek in etwa drei oder vier Geschäften vertreten. Jetzt sind es Hunderte.“[9] Zugleich stieg die Zahl der polnischen Übernahmen von zwei im Jahr 2024 auf bereits sechs in diesem Jahr. So erwarb das polnische Cloud- und Internet-of-Things-Unternehmen Transitional Technologies PSC Anfang dieses Jahres 100 Prozent der Anteile am deutschen Datenanalyse-Spezialisten x-Info Wieland Sacher GmbH.[10] Laut Szymon Bartkowiak, dem Geschäftsführer von TT PSC, hat das Unternehmen seitdem eine Flut neuer Aufträge erhalten.
Steigende Insolvenzen
Als Hauptgrund für die tschechischen und polnischen Investitionen in Deutschland gilt die wachsende Insolvenzwelle insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). KMU erwirtschaften etwa die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung, stellen fast 60 Prozent der Arbeitsplätze und machen rund 99 Prozent aller Unternehmen in Deutschland aus. Tatsächlich erreichte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland bereits in der ersten Jahreshälfte 2025 mit 11.900 – 9,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum – den höchsten Stand seit zehn Jahren.[11] Für das Gesamtjahr geht die Wirtschaftsauskunftei Creditreform von rund 23.900 aus – so viel wie nie seit 2014.[12] Dadurch eröffnet sich eine Chance für liquiditätsstarke tschechische und polnische Unternehmen, die in Deutschland Fuß fassen wollen – insbesondere in den Bereichen Produktion und Logistik, darunter exportorientierte Unternehmen. „Deutschland ist heute relativ ‚billiger‘ ..., was die Attraktivität von Vermögenswerten für ausländische Käufer, darunter auch solche aus Polen, erhöht“, erklärte Łukasz Chrabański, Leiter der polnischen Investitions- und Handelsagentur, gegenüber Reuters.
Schwerpunkt Deutschland
Die Gesamtzahl der Übernahmen deutscher durch ausländische Unternehmen sowie interner Mergers & Acquisitions (M&A) hat in den vergangenen Jahren einen Aufschwung erlebt. Nach Angaben der London Stock Exchange Group waren ausländische Investoren in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 an deutschen M&A-Transaktionen im Gesamtwert von 111 Milliarden US-Dollar beteiligt; dies entspricht einem Anstieg von 39 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.[13] Insgesamt haben laut „M&A Outlook 2025” rund 65 Prozent der Unternehmen im Jahr 2024 mehr Fusionen initiiert und abgeschlossen als im Vorjahr.[14] Innerhalb Europas bleibt Deutschland das beliebteste Ziel für ausländische Übernahmen. Laut einem aktuellen Bericht der EU-Kommission entfielen 21 Prozent (412 Transaktionen) der ausländischen Übernahmen in Europa im Jahr 2024 auf Deutschland; dies stellt den höchsten Anteil in der EU dar.[15] Das größte auswärtige Interesse weckt das deutsche produzierende Gewerbe. Laut einer Studie der KfW entfielen zwischen 2020 und 2023 33,4 Prozent der Übernahmen auf diesen Sektor, gefolgt von Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie mit einem Anteil von 27,6 Prozent.
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/10231
Das ist jetzt kein deutsches Phänomen. Haben die Deutschen vor allem in der EU auch gemacht vor dem Euro. Starke Währung kauft schwache Währung. Mein Mitleid hält sich aber in Grenzen, denn die Deutsche Wirtschaft hat gekuscht und kuscht weiter. Mehr noch, sie hat mitgemacht!
Wo ist der Mittelstand? Wo ist der Aufschrei. Wo ist der politische Widerstand?
Dann kaufen halt die Chinese sie auf. Who cares? Gute Arbeitgeber sind die Deutschen Firmen mit wenigen Ausnahmen schon lange nicht mehr.
Als ich 2017 meine Immobilie in Frankfurt verkauft hatte, gab es viele Chinesen die Interesse hatten, aber geizig waren
. Dann kaufte schließlich ein russisches Paar tätig in der Finanzindustrie. Dem musste ich nicht groß erklären was kommen wird und auch kam.
Ca 70% der Interessenten waren nicht Deutsch.
Die Beschlagnahme des russischen Geldes ist äußerst riskant für das gesamte Finanzsystem.
"Riskant" ist untertrieben. Das wäre der Todesstoß für das Petro-Dollar System und der direkte Weg zu einer Goldhandelswährung.
Die derzeitige Vereinbarung dass keine ZB seine Währung an Gold binden darf, wäre damit obsolet.
DU hast doch hoffentlich nicht vorausschauend den BUCHWERT-GEWINN bei deiner
Steuererklärung angegeben ! ?
Hat er doch gar nicht gehabt. Er hat sich ein zinsloses Darlehen gegeben, das er pünktlich wieder zurückbezahlt hatte. ![]()
Schon wieder, das wird so langsam richtig LANGWEILIG ! !
Wann kommen eigentlich die HUNDERT (100) dann endlich ? ?
Wird das noch was vor Weihnachten ? ?
Beim Peek 2011 war das Gold/Silber Ratio 31. Nach Adam Riese wären das heute 135$.
Das wirst du unter Garantie nicht. Selbst von der Strandmatte aufstehen und Getränke holen ist Arbeit!
Das lässt sich lösen.
Und ich verschwinde aus dem Arbeitsleben....
Nö, ich gehe hin um meinen Chef zu triezen, jeden Tag ![]()
Wen interessiert, wo die Vonovia Aktie steht?
Ewiges Leben? Ernsthaft?
So Highlandermäßig…
Cool.
Grüße Bb
Na, wenn du Multi-Milliardär oder Billionär wärst, was würdest du noch wollen?
Wer sagt das bei " dem " richtigen Virus nicht geschummelt wird. Der Virus ist fertig und die Impfung auch. Es geht darum, dass so gut wie niemand sich mehr impfen lassen würde. Der perfekte Moment für die Reduzierung der Bevölkerung. Über die Corona Impfung ist das einfach zu auffällig,
Freisetzung des echten Killervirus mit der Intention, dass den dann die meisten nicht mehr ernst nehmen habe ich immer noch auf dem Schirm.
Echt jetzt?
Um einen echten Virus loszulassen, hätte man keine Fake-Pandemie gebraucht! Von hinten durch die Brust ins Auge, so ungefähr.
Einfach los lassen und gut ist.
Meine Lieblings-VT in Verbindung mit Covid bleibt der Wunsch das ewige Leben zu erreichen über Gentechnik, die noch sehr verbesserungswürdig ist, daher noch sehr viele Laborratten benötigt.
Zum Glück ist meine Rente nur zweistellig ... Da habe ich ja viel Geld gespart ...
![]()
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Bist du gesetzlich Krankenversichert und hast Mieteinnahmen?
Sie sind einfach überflüssig, nein, gar ein Ballast!
Ob Zukunft-Planer und Gestalter schon Ideen zur Lösung dieses Problems in den Schubladen haben?
Arbeitskraft ist nie überflüssig! Momentan gibt es den Sozialstaat, der das Chillen möglich macht.
Sobald das eingestellt wird, was gesichert eintreten wird, heißt es Arbeit oder Hunger, so wie in den USA oder Osteuropa! Geht nicht? Geht doch, man muss es nur wollen und/oder müssen.
Sozialhilfe 300€ pauschal, für alles, wird schon reichen. Damit stirbt man nicht vor Hunger, wenn ein Verwandter einen aufnimmt. Kombiniert mit Sozialstunden für die Gemeinschaft und schon läuft alles wieder.
Ich weiß nicht wie ich es noch mehr erklären soll.
Die KI kann mir keinen blasen, ich will auch nicht in einem Restaurant von einem Roboter bedient oder in einem KKH behandelt werden. Die ach so beschworene Dienstleistungsgesellschaft kommt. Außerdem kaufen Autos keine Autos, das hat Ford schon gewusst.
Denkt doch an Amazon! Heute arbeiten mehr Menschen in der Logistik die je im Einzelhandel gearbeitet haben.
Die Produktion wird zu Allerweltsgut. 3D Drucker lassen uns alle bald produzieren. Wegwerfprodukte haben wir heute schon in Hülle und fülle.
Was wir offensichtlich nicht genug haben ist Wohnraum, gesundes Essen, gute Bildung und eine gute Gesundheitsversorgung! Güter die immer knapp sein bzw ihren Preis haben werden.
Sobald der Nanny-Staat zusammenbricht, was eine Frage der Zeit ist, wird die Kreativität der Menschen alle Probleme lösen. Das war nie anders.
ZitatDie Studienautoren, die Forscher, die die Studie kritisiert haben, und eine Vielzahl anderer Studien teilen jedoch die zentralen Ergebnisse, laut denen der Klimawandel zu großen wirtschaftlichen Schäden führen wird. Aufgrund der hohen Komplexität der Prozesse ist es aber schwer, die Höhe genau zu modellieren. Die Forscher des PIK wollen deshalb in den kommenden Monaten eine überarbeitete Fassung der Studie erneut für den Peer-Review-Prozess einreichen.
Kontrollierte Opposition bzw Journalismus.
Zahlt ja nicht für so'n Scheixx.
Hier werden zwei Themen miteinander vermengt, die nicht zusammengehören
1) Modernisierung bzw. technologischer Fortschritt im Allgemeinen. Es ist Fakt, dass diese zu einem höheren Lebensstandard geführt haben. Wer das verkennt, lebt nicht in der Realität. Wer von euch will mit der Sichel den Weizen ernten, selbst bei guter Bezhlung??
Das ist nicht unser Problem heute! Heute geht es um:
2) Ökonomischer Selbstmord, mal wieder.
Die Sozialisten sind wieder aus den Löchern gekrochen und verschlimmbessern die Wirtschaft mit ihrer immer wieder widerlegten Religion.
Sie schaffen es immer wieder eine prosperierenden Wirtschaft zu zerstören, ganz ohne Automatisierung und KI!
Wie heißt es so schön?
Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber immer unverschämter zu lügen.
Mittlerweile hat das Ostblock-Niveau vor 1989 erreicht.
Haha… in was wird denn umgeschult? Klimabeauftragte, Nachhaltigkeitsmanagement, Master of Desaster ….
Was nützt es, wenn per KI beispielsweise 90% arbeitslos würden? Dann hätten wir perfektes KI Management aber niemand mehr mit Einkommen, um irgendwas zu kaufen.
Ich denke mal, das Währungssystem nippelt dann ab.
Es wird ja so getan, als wäre die KI etwas, was einfach so vom Himmel fällt und plötzlich alles ersetzt.
Es ist nur Software... Und ohne Hardware ist sie nutzlos.
Richtig Brgold.
Versucht mal die KI beim Haarschneiden einzusetzen, oder beim Steak grillen, oder bei der Pflege, oder bei der Heizungsreparatur etc etc etc etc.
Ki = Software = Optimierung der Verwaltung! Wichtig, aber ohne "Hardware" gibt es nichts zu verwalten.
Was es aber gibt, haufenweise Verwaltung und Bullshit-Jobs im ÖD und auch in den Großkonzernen.
Das ging immer zu Lasten der KMU! Da wo die Musik eigentlich spielt bzw spielen muss.
Das System wir zunächst eben viele in der Verwaltung freisetzen, dann zusammenbrechen, dann gehen die ehemaligen Stempler von Formularen in die Reale Wirtschafts und leisten etwas, das andere wollen und auch bezahlen werden können, weil die Steuern erheblich sinken werden/müssen. Siehe Argentinien.
Deshalb laufen Politiker und alle Staats-abhängigen Schmarotzer wie die NGO's und Klimaindustrie etc Amok! Deren Jobs sind gefährdet und zwar 100%.
Das gab es im Kommunismus auch. 2 haben gearbeitet und 5 drum herum kommandiert. Bist die zwei keinen Bock mehr hatten und auch in die Verwaltung gingen. Dann kam die Wende
.
Poliert schon mal die 6, damit sie schön glänzt nächste Woche ![]()
Na, genau das habe ich doch gesagt
.
Direkt tut das keiner. Wenn man ihnen sagt, dass der Müll drin ist in ihren "Wertpapieren" , glauben sie es nicht.
Im Übrigen, ist mir eins Aufgefallen, nicht aber dass ich überrascht wäre.
Ich hatte in den 2000-er Jahre 10 Jahre lang in die BVV, betriebliche AV der Banken eingezahlt, weil mein AG damals 66% übernommen hatte und ich die restlich 33% steuerfrei einzahlen konnte. Also fast für Umme sozusagen.
Also Eingezahlt in den 2000-er, als die Börsen deutlich unten warne. Seit dem Steigerungen von mehreren 100% der Indizes. Seit 2012 ist der Vertrags beitragsfrei, da die anderen AG nicht mitgemacht hatten, weil sie ihren eigenen Scheiß mir andrehen wollten, mit schlechteren Konditionen, also ließ ich es sein. Seit 13 Jahren bekomme ich Anpassungsmitteilungen.
Dabei stieg die (VERSPROCHENE) Leistung kaum um 30%, Trotz verdreifachung des DAX und versechfachung von S&P 500 (ist alles dort gemischt)! ![]()
Also, wenn meine AV sich auf sowas stützen würde, hätte ich mir den Strick genommen
.
Keine Staatsanleihen kaufen!
Na, hoffentlich hat das der Letzte verstanden. Doch, nützt das nichts. Die Großen Fonds und die Banken kaufen Staatsanleihen. Ich kenne keine Privaten die das tun.