Beiträge von Bumerang

    Der Vergleich hinkt.


    In der UA gibt es inzwischen mehr Menschen die den Krieg für Schwachsinn halten als umgekehrt.

    Eine Annäherung an Russland ist nicht unmöglich zu realisieren, wenngleich kein Spaziergang.

    Die Bonsen einigen sich und dann rollt der Rubbel. Putin hat nichts gegen eine EU beitritt, wohlgemerkt! Das wäre eine perfektes Trojanisches Pferd.

    Den klaren klaren Unterschied zwischen zivilen und militärischen Zielen gibt es nicht mehr.

    Das ist am Ende immer so.

    Rußland muss den ukr Zugang zum schw. Meer komplett abtrennen

    Das kommt.

    Seedrohnen auch von Rumänien aus gestartet.

    Das kommt nicht, denn dass wäre WWIII

    Personalstärke RF reicht nie und nimmer. DDR deutlich kleiner, absolut besatzerkooperativ, Warschauer ......

    Apropos Warschau. Da gab es die Kapos. Man braucht nicht eigene Leute dazu.

    Der Beitrag den LehmannBrothers gepostet hat ist für Kanada.

    Goldhut hat es sehr klar zusammengefasst, warum es für Deutschland deutlich anders aussieht.


    Man vergisst hier auch die Historie und vergleicht Äpfel mit Birnen.


    Bevölkerungsdichte - das muss man nicht erläutern


    Haftung bei Hypotheken - in Kanada i.d.R. nur mit dem Objekt (in den USA immer nur mit dem Objekt) in DE mit dem Gesamtvermögen


    Bauweise - Bretter vs Massivbau


    In Nordamerika sind die meisten Häuser (außer zentral in den Metropolen) Verbrauchsobjekte. Niemand rechnet mit einer Laufzeit größer 30 Jahre. Grundstücke sind zu hauf vorhanden, die Pendlermentalität tief verankert. Während der Deutsche be 50 Km schon heult, lach der Nordamerikaner darüber. Der fährt gern mal 100 Meilen bis zur nächsten Mall.


    Historie - außer in der DDR (größtenteils zurückgedreht) gab es auf deutschem Boden keine echte Bodenreform. Die Mehrheit hat kein Eigentum seit Generationen.

    Das Bauen wird künstlich absolut schwer gemacht. Mangels Bauplätze, müssen alte Häuser abgerissen werden. Der Bestand geht kontinuierlich zurück, weil alte Gurken schlicht wegfallen.


    Diese Knappheit ist historisch bedingt. Schaut man sich Deutsche Dörfer und Kleinstädte an, ist es ein ganz anders Bild als in Nordamerika, selbst in Osteuropa.


    Was mir aber in seiner Rechnung aufgefallen ist, dass er von einem realen Verfall von bis zu 75% spricht.


    Nun ja, die Frage ist, was ist die Basis?

    Nehmen wir das Durchschnittseinkommen.


    Die KI sagt:


    Zitat


    For example, in 2023, the median income in Ottawa was $121,790, which was above the required income of $94,763 to afford the average home price of $613,000.


    Also mus man heute bzw 2023 ca 5 Jahresgehälter für eine Haus ausgeben.

    Glaubt einer ernsthaft, dass das mal runter Geht auf 1,25 Durchschnitts-Jahresgehälter??

    Come on, selbst die Bretterbuden nicht.


    In Deutschland liegt das Durchschnittseinkommen bei 55k p.a.

    Ein Haus mit 130/qm kosten im Schnitt ca 560k. Also Ca Faktor 10. bei 75% realem Verlust, müsste heute eine Haus 140k kosten. Eine Garage in FFM kostet 100k.


    Viele mach den Fehler und interpretieren den realen Verfall bezogen auf Gold beim Peek! Das ist nicht der richtige Maßstab, sonder das Einkommen.


    Historisch betrachtet sind Immobilien in DE teuer und das werden sie bleiben.


    Nur auf Gold zu setzen ist für jungen Leute keine Option, denn sie haben es nicht, also müssen es ansparen. Gold ist mal billig mal teuer. Die Frage ist, ob nach 30 Jahren Miete zahlen, das Gold das ganze aufholt. Und dann ist es schon zu spät, mit Anfang 50.

    . Davon will die Schwarz, rot, grüne Einheitspartei aber nichts mehr wissen.

    Spätestens jetzt erkennt jeder der mindestens 2 Gehirnzellen hat, dass das Ganze nur eine große Show ist. Die Marionette werden unterschiedlich gekleidet und untereinander ausgetauscht, der Puppenspieler ist der Gleiche.


    Wir leben alle in einer großen Truman Show. Doch die Kulisse fängt an zu bröckeln. Die Kammermänner und Techniker haben selbst keine Lust mehr und die Kohle fließt auch nicht mehr ordentlich. Der Krieg hat auch nicht geklappt und die Welt ist nicht mehr so wie vor 100 Jahren mehr.


    Es geht um Alles oder Nichts. Wenn das System zusammenbricht, nützt kein Nvidia Chip und keine Palantir mehr etwas.


    Die Armee im Westen ist zerfallen, unfähig, unwillig, übergewichtig, dumm. Die Waffen sind überholt und der Unterhalt der selben nicht mehr tragbar.


    Putin und Xi müssen nur warten, wie damals Reagan.


    Ist Trump der Gorbatschow des Westens?

    Die USA latinisieren sich. Es wird bald so aussehen wie in Brasilien, oder es sieht schon so aus.

    Wolkenkratzer neben Slams, bittere Armut neben opulentes Reichtum, Luxus Oasen neben No-Go areas.

    "Die Tribute von Panem" lassen grüßen.

    Dieser Zerfall ist unaufhaltsam.

    Wird "The Purge" die Lösung?

    Vor der Ukraine-Invasion hielt der NWF 405,7 Tonnen Gold. Seither wurden mehr als die Hälfte (232,6 Tonnen) verkauft,

    Das macht rund 32 Md Dollar zum heutigen Spot. Peanuts! Vergessen wir die 300 Mrd nicht, die der westen blockiert hat!

    in den 80er bin ich noch mit meinem uri über ne pontonbrücke gefahren.

    kein vergleich mehr zur degenerierten blunzenwehr.

    Leute, ihr versteht das nicht. Die Brücken sind marode, damit die Russen nicht kommen können! Das ist eine ausgefuchste Strategie, die sich erst jetzt herausstellt. Und Pontonbrücken gehen nicht, am Flussufer ist entweder Naturschutzgebiet oder Fußgängerzone in der Stadt .

    Die Volksrepublik sei damit „einer der Hauptakteure hinter diesem unaufhaltsamen Preisanstieg“, schreiben Inma Bonet und Guillermo Abril.

    Die Chinesen wollen ihre Dolores in Gold tauschen, weil der USD abkackt. Momentan kaufen die ZB's verdeckt, da ja noch die globale Regel gilt, wir alle halten am FIAT fest. Doch glauben sie selbst nicht mehr daran, mal von den Sanktionen abgesehen. Also kaufen sie verdeckt.


    Doch irgendwann beginnt die Reise nach Jerusalem und alle müssen schnell einen Platz suchen. Dann kostet Gold nichts mehr, Gold ist der Preis.


    Die ganzen ETF- und sonstige Papiergoldhalter tun mir jetzt schon leid.

    Das Entscheidende ist nicht Krieg oder Frieden, sondern die Auswirkungen auf die Finanzmärkte.


    Momentan ist die Großfinanz in der Zwickmühle. Egal ob Krieg oder Frieden, die Geldmenge explodiert, weil der point of no return überschritten ist. Das haben die Großinvestoren kapiert, deshalb steigt der Goldpreis. Die Masse ist noch immer stand by. Nur eine Paar Frühaufsteher kaufen. Wenn die Hausfrau und der Taxifahrer anfangen, dann geht es erst richtig ab. Denn die wissen nicht, was Gold vor 5 Jahren gekostet hat.

    Das hat Putin schon mal gesagt, dass Odessa eine russische Stadt wäre 8o .


    Ich glaube, dass Putin und Trump sich geeinigt haben, wie damals auf Yalta, nur geht das so heute nicht, das wäre zu grob, beide Seiten würden einen Image Schaden erleiden.


    So wird die UA ausgeblutet, bevor die zwei Profiteuren sie anschließend ausschlachten.

    Ich denke, Putin wird noch viel weiter marschieren gegen Westen. Der Zugang zum Meer steht auf dem Spiel. Aber die NATO hat ihn über Rumänien Bulgarien und die Türkei, braucht die UA Küste nicht. So wird eine Gleichgewicht hergestellt was Küstenlänge angeht.