Immerhin schenkt Musk seinen Lesern reinen Wein ein.
Der Musk scheint hier zu lesen ![]()
27. Februar 2026, 18:13
Immerhin schenkt Musk seinen Lesern reinen Wein ein.
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Ich warte mit der Screenshot App auf die 3000 ![]()
Einige Trader schwitzen gerade mächtig
Sollen gerade die Deutschen Volksbanken und Sparkassen in die Enge/Pleite getrieben werden damit die Kunden den digitalen Euro annehmen?
Das klingt vielleicht gewagt, aber schon seit Jahrzehnten ein Ziel der privaten Großbanken, die den dezentralen Bankenmarkt in DE systematisch angreifen. Nicht etwa durch fairen sonder unlauteren Wettbewerb. Letztere haben aber auch Angriffsfläche geboten, weil sie die Digitalisierung nicht rechtzeitig umgesetzt und auch an alten Strukturen festgehalten haben.
Den Sparkassen wurde vorgeworfen, durch die Gewährträgerhaftung (der Stad/Gemeinde) eine Wettbewerbsvorteil zu haben. Diese wurde 2005 abgeschafft für neue Verbindlichkeit über 2015 hinaus. Konkret bedeut das, dass seit 2015 es diese Haftung nicht mehr gibt.
De facto wurde jede SPK in Schieflage (sehr wenige an der Zahl) durch den Verband gerettet bzw fusioniert, so dass die Gemeinde keine Hilfe leisten musste. Ob es selten Ausnahmen gab, weiß ich nicht. Fakt ist aber auch, dass diese den SPK's überhaupt nicht geschadet hat. Sie haben sich, wie oben erwähnt, selbst geschadet.
Noch interessanter ist, dass nach 2008 gerade die Großen Player staatliche Hilfe annehmen mussten um gerettet zu werden. Also eine Farce.
Auf dem Papier, hat "der Staat" (Die Gemeinde, respektive Steuerzahler) für die SPK gehaftet aber ohne eine konkrete Leistung. Die privaten Banken die auf Marktwirtschaft gepocht haben, sind aber groß Pleite gegangen und Staatshilfe angenommen ganz ohne Gewährträgerhaftung. Später kam der Blanko Check für alle Banken. What ever it takes halt.
Diese starke Bankenlandschaft ist der Grund warum die Deutschen die niedrigsten Immo-Zinsen auf der Welt zahlen!!
Ein Freund der in Kanada gelebt hatte, sagte mir, dass meine Darlehen mit 1% sittenwidrig wären
.
Ergänzung zu meiner Rechnung:
Mit einer Rate von 1000 DM anstatt 916, wäre die Kreditfinanzierung nach 16 Jahre und 7 Monaten bereits zu Ende.
Ich wollte jetzt zu dem Thema eigentlich nichts schreiben, aber das mit der KLV zur Finanzierung des Hauses, wie es gerovomkloster und Goldmohr gemacht haben, hat mein Vater 1978 auch so gemacht und ist dadurch hervorragend durch die sog. Hochzinsphase in den frühen 1980ern gekommen. Und Rückblickend kann ich nur sagen, es war ein sehr guter Schachzug zur damaligen Zeit. Für die Art von Beschäftigungsverhältnis die mein Vater damals hatte, war diese Vorgehensweise das absolute Optimum.
Dir traue ich zu, es ehrlich nachrechnen zu wollen und das kannst du gerne.
Die Unterlagen hat dein Vater sicher noch.
Die Rechner sind verlinkt.
Dieses Gefühl "gut durchgekommen" zu sein, liegt daran, dass in den 80-ern die Immobilienpreise und Gehälter stark geistigen sind und die Mieten die am Anfang höhere Belastung der Finanzierung eingeholt hatten, spätestens 1990. Da haben sich alle Häuslebauer gefreut. Diese Form der Finanzierung war aber in 99% der Fälle schlecht im Vergleich zum Kredit alleine. Natürlich haben Finanzberater dazu geraten. Sie haben die Doppelte Provision bekommen Kreditvermittlung+ KLV.
Ganz wenige Ausnahmen mit Viel EK + Vermietung etc wären ggf nicht schlechter oder maximal ein wenig besser mit KLV Tilgung wobei man das nur nachträglich erfahren hat, ob es tatsächlich so war.
Bei hohen Zinsen nicht zu tilgen ist maximal kontraproduktiv. Man hebelt den "negativen Zinseszins Effekt" aus.
Die Zeiten ab Mitte 70 bis 90 waren das Eldorado der Vermittler. Zahnärzte haben haufenweise Geld in Schiffsfonds versenkt nur weil der Berater sagte "du kann Steuern sparen".
Die damals alte Garde der Kundschaft hat noch am Anstand geglaubt, der aber in der Branche komplett verloren ging bzw die The Wolf of Wall Street Mentalität aus den USA nach Deutschland rüber schwappte.
Und nun Ende der Debatte, denn eines meiner Prinzipien:
Es gab keine Debatte, denn die Fakten haben gefehlt sowohl bei dir als auch bei Goldmohr.
Ihr habe lediglich Dinge behauptet, ohne irgendein Beleg zu liefern , die komplett gegen die Realität in der damalige Zeit und vor allem der Mathematik sprechen. Ihr habt versucht noch irgendwie die Kurve zu bekommen, aber das fällt auf.
Ihr habt die schlechteste Kombination gewählt die es je auf dem Markt gab:
Immofinanzierung mit KLV als Tilgung in der Hochzinsphase!
Kleine Mathe Aufgabe (nachträglich)
100k DM Kreditsumme 1979 bei 10% Zinsen = monatliche Rate 833DM
Für die ersten 10 Jahre 10% und 6% für die nächste 15 Jahre macht 100k+90k Zinsen
nach 25 Jahren
190k Zinsen gezahlt (ohne Tilgung)
100k DM Schulden 2004.
Einer von euch sagte 1% hat er in die KLV gespart respektive "getilgt" also 1000 p.a. also 83 DM zusätzlich zum Zins macht eine kalkulatorische Gesamtbelastung von 916 DM p.m.
KLV als Sparplan mit 1% der Kreditsumme
Also 1k p.a. ohne Zinsen sind 25k Sparkapital bei einer Durchschnittsrendite von 5%, auf die gesamten Einzahlungen nicht nur den Sparanteil, was maximal großzügig ist für 25 Jahre Laufzeit, wären rund 25k Zinsen, also insgesamt 50k Tilgung, man hat also
2004 noch 50k Schulden nach Abzug der KLV Auszahlung. (wenn nicht wird es nur schlimmer)
Bei 5% Zinsen und 916 Rate ca 5 Jahren später also 2009 wäre man schuldenfrei bei weitere 7k Zinsen
Gesamtleistung = 25 Jahre * 916 * 12 = rund 274k DM + 5 * 833 *12 = rund 50k
Insgesamt ca 325k DM
Nur Kredit
Hätte man 1979 bei 10% Zinsen in den ersten 10 Jahren 1 % getilgt, Rate auch 916
hätte man nach 10 Jahren 1990 noch 83k Restschuld und ca 93k Zinsen bezahlt.
Wenn man die 83k mit 6% (damaliger Zinssatz) weiter finanziert hätte bei einer Rate von 916
wäre man bereits nach weiteren ca 10 Jahre schuldenfrei!!
2001 keine Schulden mehr bei ca 28k Zinszahlungen.
Gesamtleistung 20 Jahre * 916 * 12 = rund 220k DM
Die Risiko LV die zusätzlich kommt von sagen wir 30 dm p.m. 20 Jahre lang, macht ca 8k
Sagen wir rund 230k DM Gesamtbelastung
Also ich weiß nicht, aber ca 95k mehr zu zahlen finde ich irgendwie doof, vielleicht bin ich aber nur von gestern und verstehe die Habecksche Welt nicht ![]()
Leider stimmt es, dass meine Behauptung nicht richtig war. Ich habe recherchiert, und jetzt belastbar, dass ich meine KLV bei der DBV abgeschlossen wurden (ab 1. August 1980, die zweite am 1. April 1983, die letzte im Dezember 1986).
Viel interessanter wäre die Angabe des Zinssatzes des Kredits und der KLV Rendite nachträglich.
Nur wenn du mehr Rendite mit der KLV gemacht hast als die Zinsen die du mangels Tilgung zusätzlich gezahlt hast für den Kredit, war das eine gute Idee. Ich zweifle daran.
Eine Risiko-Versicherung für Junge Menschen wäre sehr günstig gewesen btw.
Mehr als 50 DM p.m. für die Kreditsumme hattet ihr beide zusammen nicht gezahlt. Wahrscheinlich weniger
Das US-Finanzministerium hat dieses Gold nie direkt verkauft. Das wäre ein Verstoß gegen die Verfassung gewesen, da Gold nur verkauft werden kann, um US-Schulden direkt zu tilgen. (??) Stattdessen wurde das Gold in den 1990er Jahren im Rahmen einer Perpetual-Rolling-Struktur an Goldbarrenbanken ausgeliehen. Diese Banken sicherten es dann durch Carry-Trades ab und profitierten so vom geliehenen Gold.
Ja, genial eigentlich. In der Zeit wurden ca 100k Tonnen Gold gefördert. Das Spiel war also gar nicht gefährlich, denn vor allem Minen "shorten" respektive verkaufen auf Termin. Das heißt, die Treasury war immer safe. Nur die Papiergold-Schwachmaten sind maximal im Risiko. Ich spreche nicht von den Spekulanten sondern von den Langfrist-Anlegern (ETF und andere Vehikel) . Die werden sowas von heulen.
Du kannst , wenn es Dich wirklich interessiert, recherchieren, wie überlegen damals die Konditionen der Debeka waren,
Das ist mindestens unhöflich! Du behauptest etwas, das den schnell verfügbaren Information im I-net widerspricht, bringst aber keine Belege.
Junge, ich könnte die Unterlagen rausgraben, wenn ich dazu Lust hätte. Habe ich aber nicht. Wenn Du allerdings bereit wärst, eine Silberunze zu wetten, daß meine gemachten Angaben nicht stimmen, würde ich mich dazu überreden lassen. Okay?!
Hast du Glück, dass ich erst jetzt dein Post gelesen habe, denn ich hätte die Wette angenommen. ![]()
Upps, mir fällt gerade ein, daß ich damals aus steuerlichen Gründen ein Agio in Anspruch genommen habe, daß evtl. die Erklärung zwischen Deinen und meinen Zahlenwerten ist.
Noch rechtzeitig die Kurve bekommen.
Man lebt entspannter zur Miete und spart sich zehntausende Euro zusätzlich an Zinsen.
Irgendwann kann man dann ohne Kostendruck eine Immo kaufen und fertig.
Die Zinsen spart man die Miete aber nicht. je nachdem wie der Zinssatz ist, könnten die Zinsen weniger hoch sein als die ersparte Miete. Die Inflation nicht eingerechnet.
Ich kann das nur bestätigen. In meiner Situation gemietete Pendlerwohnung seit 17 Jahren, weil Arbeit in meiner Heimat nicht adäquat bezahlt wird. Mir käme es auch nie der Sinn nach Wohneigentum außerhalb meiner Heimat, macht nur unnötigen Stress. Lebt sich entspannt zur Miete.
Also hast du schon eine Immobilie...
Die Bauzinsen hängen an den 10-jährigen Staatsanleihen nicht am EZB-Lei(t)dzins. Steigen hier die Zinsen, steigen auch die Bauzinsen.
Das Spiel kennt auch die EZB. Wenn die EZB die Wirtschaft stimulieren will, wird sie dafür sorgen, dass auch die 10-Jahres Renditen sinken werden. Ansonsten macht ihr Vorgehen (Zinssenkung) keinen Sinn.
Wie sollen DE und EU Billionen Schulden machen mit 2,5%? Dat funktioniert nicht.
Aber man lässt die Private Investoren solange rein, bis es nicht mehr geht, dann QEx.
Alles anzeigenWelchen Zinssatz hat dir deine Bank angeboten? Ich habe bisher erst einmal prolongiert. Das war im April 2021 und ich war sehr über den Zinssatz erstaunt. Nach 5 Jahren konnte ich das Darlehen für weitere 10 Jahre für nur 0,77% weiterfinanzieren. Das war damals ein ganzes Stück unter den besten Konditionen, die sonst so angezeigt wurden. Klar die Bank hat weniger Aufwand: keine Prüfung und Bestellung der Sicherheiten und das Risiko ist durch die Tilgung gesunken. Aber ich dachte schon, dass die auch noch was verdienen wollen. Im nächsten Jahr muss ich auch prolongieren oder ablösen. Bin gespannt, ob der angebotene Zinssatz dann wieder ein Stück unter dem Marktzins liegen wird.
Ansonsten sorgen die "Sondervermögen" ja schon für steigende Langfristzinsen, auch wenn die EZB die kurzen Zinsen senkt.
Interhyp:
- Aktuell liegen die Bauzinsen für 10-jährige Darlehen noch unter 4 %.
- Anleihemärkte reagieren deutlich auf geplante Ausweitung der Schulden.
- Für den weiteren Jahresverlauf wird mit steigenden Zinsen gerechnet - es gibt für Immobilieninteressierte und Anschlussfinanzierer keinen Grund auf sinkende Zinsen zu warten.
Wir sind ja schon wieder bei ca. 3,4% für 10 Jahre. Wir waren vor ein paar Monaten schon bei unter 3%.
Falls die Zinsen wieder hochgehen, habe ich wenigstens meine Bausparen nicht sinnlos befüllt.
Inzwischen denke ich aber auch darüber nach, im nächsten Jahr vielleicht zu verkaufen. Dann sind bei der ersten Bude die 10 Jahre rum.
Es waren 3,4%. Ich gehe aber von deutlich unter 3% bis 2026 aus.
Und es ist ein alter Hut der Branche die Zinsen kurzfristig zu erhöhen um die Kunden zur Entscheidung zu verleiten um dann wieder zu senken.
Natürlich sagt man, das die Zinsen steigen werden, sonst warten alle mit der Verlängerung.
65m2 a 18€- "Leben in der Stadt"
450.000 - Entspricht 32 Jahresnettokaltmieten
+Schwachsinn der Eigentümergemeinschaft/Renovierung/Sanierung/Hausgeld usw...
Wird schon irgendwann auf 50-60 Jahre wirtschaftlich. Dürfte halt mit unserer verbleibenden Lebenserwartung nicht mehr wirklich zusammenpassen.
65qm kosten nicht 450k in der Stadt sondern deutlich weniger. Und wenn doch, dann ist die Miete 20/22qm.
Deshalb will die EU ja selbst sowas machen.
Eutelsat Aktie vorgestern 80 % plus.
Insgesamt seit Anfang März verfünffacht in den Tops..
Eine weitere Aktie die man demnächst shorten könnte.
Apropos, kennt jemand ein gutes short Zertifikat auf Rheinmetall?
Ich habe irgendwie kein Bock auf ein kleines Reihenhaus in der Pampa für 650.000€.
Oder 2 Zimmer "Leben in der Stadt" für 450.000€
... aber dafür 18€/qm jeden Monat! Geschmäcke sind halt unterschiedlich.
Du irrst!
Es waren 1978 bei mir 5,75 % Zinsen p.a. bei einer Größenordnung von 95.000 DM. Festschreibung für 10 Jahre. Der Beitrag für die KLV aka Tilgung war knapp unter 1 %. Bei mir war es übrigens die HUK Coburg.
Ich irre wenn meine Quellen irren:
Das sind Guthaben Zinsen!
" 1980: Zinsen rutschen unter zehn Prozent
Im Juni 1980 lagen die Zinsen für Immobilienkredite bei rund 9,5 Prozent,
"
Wie kannst du nur 5,75% Zinsen gezahlt haben, wenn der Guthaben Zins bei 7,4% lag und der Kreditzins erst 1980 unter 10% viel??
Ich kann weder deine noch die Aussage von gerovomkloster nachvollziehen.
das mit den Methusalems im Sozialsystem ist längst geklärt und ging am 19.2. durchs Internet:
"....Version von COBOL, die bei fehlenden Geburtsdaten auf ein Referenzdatum von 1875 zurückgreift."
Was für ein Bullshit! Wie kann eine Person kein Geburtsdatum haben? Das System müsste einen Fehler ausgeben damit dafür gesorgt wird, dass das Geburtsdatum ermittelt wird.
Außerdem ist COBOL eine Programmiersprache die Daten befinden sich aber in einer relationalen Datenbank. Diese könne auch mit ganz anderen Mitteln (SQL) ausgewertet werden.
Das ist nur eine Ausrede.......
Nun, ich halte es auch für wahrscheinlich, dass es viele Karteileichen enthalten sind die keine Leistungen mehr erhalten. Gerade deshalb ist aber eine Prüfung notwendiger denn je und nicht alles unter den Teppich zu kehren.
Vergessen wir nicht, dass während der "Pandemie" Sozialleistung verdoppelt wurden. Da hielt sich das Interesse der Biden Regierung, bei den Armen Wählern die Leistungen zu kürzen, stark in Grenzen. Letztendlich ist das des Keynesianers Traum: "Money for Nothing and Chicks for Free"
Krankenhaus ist Drecksarbeit.
Aber ein sehr guter Übungsort!
Käse…. Wie wäre es mal mit Panamakanal unter Panamas Kontrolle.
Oder geben wir jetzt die Kontrolle über Rhein und Donau an Kroatien ab.
Kontrolle für Deutschland ist seit 1920...vorbei. So ist das, wenn man sich in Weltkriege hineinziehen lässt. Man fällt auf die Fresse.
Man hat es damals verpasst, den WWI nicht zu beginnen und sich Russland anzunähern. Wäre das damals passiert, wäre heute die Wall-Street in Berlin.