Beiträge von Bumerang

    die fed kann maximal currency/währung drucken. das geld lag mal in der form von GOLD in den tresoren(ob es noch da ist??) und der dollar war nicht mehr als ein abholschein von der reinigung auf das im tresor verwahrte geld(=gold/silber).


    unterschied currency/währung vs money/geld

    Was soll diese Plattitüde?

    Schön wär's...leider Nachricht von vorgestern:

    Adidas-Zahlen: Milliardengewinn - auch dank Retro-Modellen

    Ja, mit Retro-Modellen nachdem sie die Woke Werbung abgestellt haben


    Zitat


    Das Betriebsergebnis habe sich auf 1,34 Milliarden Euro verbessert - also um mehr als eine Milliarde Euro, teilte Adidas mit. Im Vorjahr hatte das Unternehmen 268 Millionen Euro erreicht.

    Fakt ist, die woke Werbung hat ihnen einen Verlust von 75 Mio im Jahre 2023 beschert. Darauf bezog sich meine Aussage. Das haben sie korrigiert inzwischen.


    Dabei sind sie von den 2,1 Mrd im Jahre 2021 noch ein ganzes Stück entfernt.

    Was die Steuerfahndung bei Ihnen wollte, wird sich noch zeigen:


    Steuerfahnder durchsuchen Adidas-Zentrale
    Bei Adidas haben Beamte unter anderem die fränkische Konzernzentrale durchsucht. Laut dem Sportartikelhersteller geht es um die Einhaltung von zoll- und…
    www.tagesschau.de


    Adidas tragen die Boomer und Gen X. Wie bescheuert muss man sein, um die Basis dermaßen falsch einzuschätzen und vor den Kopf zu stoßen?

    Macht nichts, Konkurrenz belebt das Geschäft und Fehler werden vom Markt quittiert.

    Die FED ist nicht entscheidend…..der Markt ist stärker und er wird die hohen Zinsen einfordern.

    Falsch, die FED kann Geld drucken, der Markt nicht. Somit verfügt die FED de facto über die absolute Finanzmacht.

    Wenn die FED Staatsanleihen ausgibt, braucht sie Käufer…..keine Käufer ….. Ende im Gelände.

    Falsch, die FED kann keine Staatsanleihen emittieren.

    Wenn die FED den Markt crashen will, kann sie es tun….siehe dark-end….das sind dann aber Kriegs oder Wendezeiten.

    Richtig, steht aber im Widerspruch zu deiner Aussage 1.

    Dieser Zustand ist keineswegs neu.


    Als ich 2017 mein Haus in Frankfurt verkauft habe, waren 80% der Interessenten nicht echt. Obwohl vorab schon stark aussortiert, waren die meisten trotzdem nur Gaffer oder hatten unrealistische Preisvorstellungen. Zumindest die Letzteren haben eine Ziel gehabt, günstig zu kaufen. Ich hatte tatsächlich den Preis zu niedrig angesetzt und die Falschen angezogen. Nach gefühlt 20 Besichtigungen auf eigener Kappe habe ich das dem Makler gegeben, der gleich 20% drauf gepackt hat plus die Maklergebühr noch dazu.


    Das Verlangen der Finanzierungsfähigkeit sortiert eben diese Gruppe aus, die entweder nur Immobilien-Tourismus betreiben oder über ein Budget weit unterhalb des Kaufpreises verfügt.


    Gerade heute wo es überall zu lesen ist, "Immobilienpreise sind gefallen", gehen manche Spätzünder auf die Jagd und glauben die Immos für den Preis von vor 10 Jahren ergattern zu können.


    Ich hatte ja berichtet, dass ich den Verkauf des MFH-es in Erwägung ziehe und stattdessen nur eine ETW für mein Kind hier kaufen möchte. Mein Filter, neben Wohnfläche und anzahl der Zimmer, ist nur das Baujahr ab 2010. Alles was nicht neben der Autobahn, Schnellstraße oder Bahnhof ist, (ca 25 Km von Frankfurt entfernt) kostet 5k/qm und aufwärts, wobei das Angebot sehr knapp ist.


    Selbst das Angebot von alten Wohnungen ab 1980, in den typischen MFH's, quadratisch, praktisch gut "Charme", sind nicht unter 3,5k/qm zu haben. Sind die renoviert und haben keine grünen oder blauen Fliesen mehr im Bad, sind es 4k und mehr. Angebote auch knapp.

    Schöne 0,25% Tippelschritte.


    Keine Regierung will einen Crash. Korrekt. Die FED ist aber nicht die Regierung, die FED will einen Crash. Die FED will Geld vernichten. Und jetzt, da Trump im Amt ist, muss man seine Komplizen nicht mehr vor dem Crash bewahren, mit homöopathischen Zinssenkungen, die den Markt aufpäppeln.


    Zitat

    The chairman serves a four-year term after being nominated by the president of the United States and confirmed by the United States Senate; ... The current chairman is Jerome Powell, who was sworn in on February 5, 2018. He was nominated to the position by President Donald Trump on November 2, 2017,and later confirmed by the Senate.

    Wobei das Peanuts sind und die Volksbanken vergleichsweise ziemlich gut da stehen. Es gibt immer mal einen Vorstand, der sich übernimmt, aber 98% laufen ziemlich konservativ.

    Ihr verfolgt aber schon die Nachrichten, oder?



    Keine Regierung will und kann sich einen Crash leisten. Die USA könne höhere Zinsen nicht zahlen. Die EU Staaten auch nicht. Man sieht hier ganz klar, dass die Zinserhöhungen unmittelbar nach dem Einmarsch der Russen in die UA begonnen haben. Deshalb kann das ganz klar als Kriegshandlung angesehen werden, nämlich den USD kurzfristig zu stärken und insb. den Rubel zu schwächen. Das hat auch funktioniert. Doch die Kosten waren für die USA auch nicht weniger. Die Inflation ist in den USA auch sehr stark gestiegen und die Staatsausgaben ufern aus. Deshalb ging es seit September wieder zurück mit den Zinsen.

    Anleihen kaufen. Klar, toller Tipp :D .


    Die Fed kann und wird die Zinsen nicht erhöhen. Denn sobald der Aktienmarkt deshalb zusammenbricht, ist Schicht im Schacht.

    Ist halt eine andere Kultur (kochen anders und das riecht man oft z.B. im Treppenhaus, "geselliger" auf Balkon und Garten, aber nicht bis 22 Uhr, 30 Paar Schuhe im Treppenhaus, Gemeinschafstkeller wird vollgestellt. etc.....). Das ist nicht Preisfördernd.


    Auch solche suchen Wohnraum. Das Publikum ändert sich, man muss wissen was man wo kauft.

    Der Markt regelt den Preis.


    Wer dort nicht wohnen will, muss noch mehr zahlen um in einer guten Gegend zu wohnen!

    Als erstes gehen die ganzen Fix-und-Flip-Buden über die Wupper.

    Bei ca 10% Kaufnebenkosten ist das Fix&Flip Geschäft riskant, die muss man erst einholen.

    Aber im Boom kaufen halt auch Idioten jeden Scheiß, das kann schon gehen. Heute sind wohl einige auf dem falschen Fuß erwischt worden.


    Du meinst Die Regionen in denen Insolvenzverwalter gerade Boomen, ein Betrieb nach dem anderen sein Geschäft aufgibt und die Innenstädte mit dysgenischen Strandgut dekoriert wurde?


    Das Problem in solchen Fällen ist nicht das Objekt sondern der Subjekt. Für jeden Käufer braucht es einen Verkäufer. Menschen mit Kapital gibt es immer.


    [smilie_happy]

    Du lachst.....umsonst. Um es nicht anders zu nennen.





    Auf silber.de findest du solche Aussagen von mir die könnten schon 10 Jahren alt sein. Ich suche dort nichts, weil mein Account wegen eines A..lochs, das auch hier unterwegs ist, gesperrt wurde und weil ich im inzwischen verkommen Forum auch nicht mehr mitmachen will, auch nicht mit einem neuen Account.

    Die Maßnahmen der USA zielten darauf ab Russland viel näher in Richtung des Punktes zu bringen, an dem es nichts mehr zu verlieren hat. Gegenmassnahmen wie die Comex oder die LBMA zu entblößen wären da eher eine milde Vergeltung.

    Tja, genau das ist es ja.


    Die USA dachten, sie sitzen am längeren Hebel und deshalb Russland unter Druck setzen können, sanft, mit Sanktionen und alte Waffen für die UA.


    Hingegen wäre ein Frontalangriff auf den Dollar (was glaubst du warum der Donald gesagt hat, wer den Dollar nicht unterstützt zählt als Feind) ein bedrohendes Szenario für die Existenz der USA. Du hast selbst beschrieben wie verheerend die Konsequenzen wären.


    Dann blieben den USA, außer mit der Atombombe zu drohen, nichts mehr übrig. Deshalb wird das nur langsam passieren.

    Da ist nichts günstig. Lass mal die Spritzenwirkung Dynamik gewinnen und die Migration wegen Geldmangel rueckabwickeln, dann fallen die wie Stein. Vor 29-32 real kein Boden. Dann über Jahrzehnte langweilig.

    Die Spritze wirkt nicht so schnell und breit wie manche denken. Sie macht sicher krank auf dauer. Einige sterben auch. Doch wenn es so tödlich wäre, würden wir bereits Leichenberge sehen.


    Die Bevölkerung wird erst in 2034 den Stand vor "wir schaffen das" erreichen, ca 82 Mio.

    Schon damals waren Immos knapp. Gebaut wird kaum und viele Immobilien werden unbewohnbar, objektiv, weil viel zu alt und kaputt andere aufgrund der gestiegenen Energiekosten, die in absehbarer Zeit nicht sinken werden. Somit werden dem Markt mehr Immos entzogen als der sinkende Bedarf.


    wird es in den nächsten fünf bis zehn Jahren die zentrale Herausforderung sein, zu bestimmen, an welchen Orten Infrastruktur überhaupt noch aufrechterhalten werden kann und zu welchem Preis.

    Das ist ein Pro und kein Contra Argument!


    Die Immos in der Pampa in der die Bevölkerung bereits seit einem Jahrzehnt sinkt, wird weiter bluten, deshalb sollte man sich von solchen Objekten trennen, schleunigst! Diese Häuser könne zu den unbewohnbaren Immos dazu gezählt, bzw. vom Gesamtmarkt abgezogen werden.


    Umso knapper werden die Immobilien in den Boom-Regionen und drum herum.


    Diese Tatsache ist deshalb gegen deine Argumentation! Denn, du willst dort wo die Preise zusammenbrechen nicht wohnen, also wartest du umsonst auf den "Zusammenbruch".

    Bargold


    Du verstehst offensichtlich viele Zusammenhänge nicht. Du hast mir Fragen bezogen auf meinen Beitrag gestellt, der eigentlich die Antworten schon liefert.


    USA in die Ecke drängen wäre gefährlich. Die Weltwirtschaft ist verflochten. Das würde zum Chaos und ggf. zu einem direkten Krieg führen. Die Spannungen sind jetzt schon ziemlich groß.

    Würden die USA nichts mehr zu verlieren haben, könnte jemand den Roten Knopf drücken.


    Die Schweiz kann ihre Währung auch nicht in den Himmel steigen lassen. Den dieser Anstieg ist unnatürlich und nur durch "Spekulation" getrieben. Viele die aus dem EUR flüchten und kein Gold wollen, sehen den CHF als Rettung. Das ist aber kein natürlicher Anstieg durch Handelsbilanzüberschüsse der Schweiz. Nur dann steigt eine Währung auf natürlicher Art und Weise. Wenn man diese kauft um Produkte aus dem Land zu kaufen. Die Deutschen und andere EURopäer kaufen den CHF als Schutz. Sie wollen nichts aus der Schweiz kaufen, weil es zu teuer ist.


    Was die Schweiz allerdings tun müsste, ist Gold mit dem gedruckten Geld zu kaufen. Das wiederum wollen die Amis nicht. Also kaufen sie Apple und Co. Besser als die EU, die Geld druckt und an Korrupten und fremde Wirtschaftskreise verteilt.