„Ostdeutschland ist dabei aber besonders betroffen, da dort die Abwanderung junger Bevölkerungsschichten stärker ist“, erklärt Henger. Dort gebe es teilweise Leerstände von mehr als zehn Prozent. Doch auch Regionen in Westdeutschland seien davon betroffen, etwa in der Eifel, Franken oder im Saarland.
Lage, Lage Lage.... Das Problem wird eher zunehmen, weil nun die wirtschaftlich abgehängten Gebiete sich demografisch noch mehr verschlechtern werden, quantitativ vor allem aber qualitativ.
Wer also in solchen Gebieten Immos hat, sollte schleunigst raus.
Ich dachte auch eher nicht an Kommune, sondern an so ne Preppergruppe.
Die einzig funktionierende Prepper-Gruppe kannst nur du mit deiner Familie sein! Wenn es eng wird, ist der Freund oft der Feind.
Gemeinsam den "Bunker bauen und befüllen " mach noch Spaß, mit Bier sowieso. Beim Verteilen des Inhalts spätestens beim Verhalten in der Krise, wird es schnell kompliziert, im Ernstfall.
Für alle anderen "milden" Szenarien, ist eigentlich egal, Hauptsache abgelegen und gleichgesinnte Gruppen/Familien.
Für den richtigen Ernstfall muss du im neuen Gebiet bekannt und akzeptiert sein und vor allem nicht auffallen! Große Höfe, sichtbar aus dem Flugzeug, sind maximal ungeeignet. Auch auf jeder Karte zu finden und auf G-Maps sowieso.
Besser ein kleines Häuschen in den Bergen Osteuropas (z.B) , wo eine Schotterpiste hinführt. Von außen soll es eher unauffällig sein und eben nicht wie ein Bunker. Der kann dann in einer Scheune sein oder unterm Haus meinetwegen. Wenn die Bösen Jungs vor'm Haus stehen, ist eh Verstellungskunst angesagt, als in einem Loch auszuharren. Fake Vorräte sind gut geeignet. Quasi als sichtbares Versteck. Das Gros dann eben richtig gut verstecken. Wenn man aber erst einmal enteckt wird, ist es eh zu spät, falls die Truppe nicht nur auf der Durchreise ist. Also je abgelegene desto besser. Der Ort soll unattraktiv für Plünderer und sonstige Kräfte erscheinen, so dass erst gar keiner dahin will.