Wer zweifelt noch an der Hyperinflation?
Niemand hat die Absicht....
2. März 2026, 15:30
Wer zweifelt noch an der Hyperinflation?
Niemand hat die Absicht....
Jede Investition bei der man lange rechnen muss, ist für den Arsch...
Das kann ich auch bestätigen. Ein Doktor nicht med. auf Arbeit, der eher Mainstream ist, hat plötzlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit gesprochen. Noch nich so lange her, hat er über "Prepper" hergezogen.
Ich hatte nachgefragt, weil deine Aussage mit meiner Erfahrung auf Immoscout nicht ganz zusammen passt. Ein Link oder nur der Name der Stadt hatten gereicht. Insofern, kannst du das tun oder auch lassen. Mir ist das auch egal. Ich stellte deine Aussage aber stark in Frage.
Achwas, wir haben Deflation, weiß doch jeder.
Ich denke nicht, dass die Enteignung an erster Stelle steht, wenngleich auch solche Ideen vorhanden sind.
Vielmehr glauben Sozialisten ernsthaft an der Planwirtschaft, weil sie eben von Wirtschaft keine Ahnung haben. Die Begreifen schlicht nicht, dass Produktion ohne Mehrwert ein Verlust darstellt, der von der Substanz oder der Produktionskapazität die einen Mehrwert schafft, abgezogen wird. Dauerhaft führt das zum Zusammenbruch. Sie glauben das Arbeiten an sich, egal wofür, wichtiger ist als das Ergebnis. Die wollen keine Arbeitslosigkeit, doch ABM ist schlimmer als das.
Haargenau wie im Kommunismus wird für die Halde produziert, weil niemand den Scheiß gebrauchen kann. Genauso gut könnte man die Arbeitslosen damit beschäftigen, ein Loch zu graben und es wieder zuzuschütten. Das würde wenigstens keine Ressourcen binden und dafür den Boden auflockern.
Alles anzeigenHeute bei Lidl waren Sie wieder, Stoffmaske selbst genäht, unter Nase, aufkommende Nervosität, wenn man zu nah kommt.
Mein Highlight: Maske in gelb-blau, support Ukraine.
Lokus macht auch schon wieder StimmungLokus Stimmung Hinerlistig
Ich habe Mal beim Einkaufen laut gesagt, "früher hat man sich noch die Domina leisten können, heute demütigt man sich in der Öffentlichkeit". Zwei Sekunden war Stille dann brach einer hinter mir vor Lachen zusammen ![]()
Der Deutsche stirbt lieber, bevor er Unrecht hat! Sieht man eigentlich jeden Tag im Job, oder nicht? Ist irgendjemand überrascht, dass das auch in der Spitzenpolitik so ist?
Das deutsche Volk kann nur gegenhalten, mit seinen eigenem Nachwuchs. Das ist etwas was der Einzelne noch tun kann, wenn er nicht der Oberschicht angehörig ist
Nun, umgekehrt wird ein Schuh daraus. Zunächst muss das deutsche Volk dafür sorgen, das Kinderkriegen nicht eine reine Belastung für die Eltern ist in den ersten Jahren und anschließend eine Falle, weil man der Kinder wegen kuschen muss. Dann werden sie gezeugt. Zuerst Freiheit und Wohlstand dann folgen die Kinder. Ein Blick nach Ungarn zeigt wie es geht, wenngleich auch dort nicht perfekt. Leider werden in Deutschland Kinder inzwischen nicht mehr erzogen und entsprechend werden sie zurecht gemieden bzw nicht gewünscht in bestimmten Situationen, angefangen mit der Vermietung von Wohnungen bis hin zu Restaurants wo sie keinen Zutritt haben. Die "antiautoritäre" Erziehung zeigt ihre Früchte. Die Fußstampfer und auf dem Boden Roller, von vor 20+ Jahren, die uns damals noch in Parodie Sendungen belustigt haben, blockieren heute Straßen und Flughäfen oder zerstören Kunst und Denkmäler.
Der purer Aufruf Kinder zu zeugen für das Vaterland bringt also nüscht. Der Bildungsgrad der Deutschen (Europäer) ist 500 Jahre weiter als der der Moslems, die noch für Allah "Soldaten" zeugen aus einem Pflichtgefühl heraus. Die 68-er und die folgende Generation haben im Wohlstand gelebt und die "Prachtexemplare" von heute gezeugt. Doch diese "Freiheitskämpfer" sind fast alle kinderlos, weil sie inzwischen merken, das nicht nur Liebe sonder auch Idelogie durch den Magen geht. Die Normalen die einigermaßen mit echten Werten ausgestattet wurden, halten sich aus denselben Gründen auch zurück mit den Kindern.
Der Ausmaß der Zerstörung ist immens. Dennoch, die pure Größe der deutschen Bevölkerung kann den Prozess umkehren. Doch muss sich zuerst die Politik ändern, ob vom oben oder unten. Aufrufe "Soldaten für die Heimatfront" zu zeugen, werden genauso wenig Wirkung haben, wie die Aufrufe von Zelensky.
Um das noch einzuordnen.
DIESER Staat will keine DEUTSCHEN Kinder, ganz im Gegenteil.
Dem Staat ist piepegal wer die nächsten Sklaven sind, Hauptsache welche werden gezeugt, wenn nicht, wird importiert. So sehr diese Migrationspolitik falsch ist, ein Teil der Kinder die von Ihnen gezeugt wird, mit wem auch immer, wird später in irgendeinem Scheißjob arbeiten.
Alles anzeigenWobei
Ich habe mal einige Großstädte auf immoscout durchgeschaut.
1300-1600 Angebote bei ETW (wenige Schrott)
700-1100 freie Mietwohnungen.....
SEHR interessant !
Nur mal so.....
Z
Dann bemüh Mal den Filter! Nicht vermietet, kein Fachwerk, Parkplatz etc. Was du da schreibst ist nicht plausibel. Du kannst aber gerne hier die Suche verlinken, ich schaue mir das gerne an.
Der Dumme darf doch wohl noch seine Dummheit auch zur Schau stellen, oder nicht?
Es hätte schlimmer sein können. Die Anzahl der Masken ist doch recht klein, wenngleich sie auffällt.
Aha ! Geht der Arsch langsam auf Grundeis ?
Ach woernie das ist sooo langweilig inzwischen. Kannste nicht was herausforderndes mal einwerfen?
Ich traue mir nicht zu mein Eigenheim zu verkaufen und in Gold zu gehen! Das kann sehr gut gehen, aber auch schief. Es wäre Spekulation.
Du brauchst dir darüber aber keine Gedanken machen
.
Wer mehrere Immos hat kann sich vom alten Bestand teilweise trennen. Das habe ich mehrfach geschrieben.
Die Zweifel an edelmetallgedeckten Währungen bzw an Edelmetallen überhaupt werden von einem teuflischen Zirkel geschürt die durch Fiat-Geld reich und mächtig geworden sind und von diesem Wertlos-Geld abhängig sind.
Hier völlige Zustimmung.
Die Alternativen zu Gold sind höchst riskant und spekulativ, vergleicht man z.B. mit der angeblich sicheren Wertanlage Immobilie bleibt festzuhalten:
- Immobilienmarkt ist völlig illiquide, man kann sich hier ein Vermögen einbilden, aber das Risiko von Zwangsenteignung, Lastenausgleich, Steuern usw. wächst doch monatlich an. Wer geht hier das Risiko eines Kaufes ein ?- In einer Welt steigender Zinsen und Inflation und stagnierender Einkommen , sowie einer aufkommenden Bankenkrise, fehlen die Finanzierungsmöglichkeiten für die Käufer so daß der erzielbare Marktpreis nicht mehr mit der Inflationsrate Schritt halten kann.
- Die Instandhaltungs und Nebenkosten der Immobilien werden weiter steigen und dadurch den Nutzwert der Immobilien immer weiter in Frage stellen. In Zukunft wird man die Immobilienfläche verkleinern um die Nebenkosten zu verringern.
- Der künstlich genährte Hype um den Wohnraummangel ist durch eine selbstmörderische Migrationspolitik gedeckt. Jeder muß sich die Frage stellen ob diese Klientel diesen erforderlichen Wohnraum selbst finanzieren kann. Das Risiko staatlicher Zwangsmaßnahmen oder aber eine Fluchtbewegung der deutschen autochthonen Bevölkerung aufgrund dessen werden beachtet werden müssen.
Die Risiken der Immobilien sind ja bekannt. Trotzdem kann und wird man damit ein Vermögen aufbauen. Eine Blase kann nur in Fiat existieren. Genau jene Inflation kann aber aus der Blase real die Immobilie nicht abwerten. Was knapp ist kostet etwas, immer. Der nominale Betrag ist irrelevant. Der Mietzins ist real. Egal in welcher Währung und trotz staatlicher Eingriffe, wird eine Miete einen verhältnismäßig hohen Wet haben. Was sie vorher in Fiat gekostet hat, ist irrelevant.
Nebenkosten sind keine Risiken sonder Lebenshaltungskosten die gleichermaßen für Eigentümer und Mieter gelten. Man wird trotzdem irgendwo wohnen müssen.
Es gibt aber Unterschiede bzgl der Qualität, große Unterschiede sogar, die aber klein geredet werden. Darauf sollten Käufer schauen. Da aber neuwertige Immobilien fast unbezahlbar sind, ist man bereit viel Geld für sehr alte und verbrauchte Immobilien zu zahlen. Hier werden einige drauf zahlen. Die Entscheidung liegt hier aber beim Käufer selbst, also kein allgemeines Risiko.
Eine große Enteignung wird es nicht geben. Denn damit hätte man die Fleißigen endgültig demotiviert. Alles geht den Bach herunter, dass wissen die Schlauen und Mächtigen. Es wird wie immer eine Krise sein in der Viele aus Angst oder sonstigen Gründen in die falsche Richtung laufen werden. Gold muss man haben, das ist klar. Aber damit wird man nicht reich (werden oder bleiben). Zu klein sind die Beträge die man ansparen kann. Das war mal besser in den 90-ern, wo man noch 5 OZ im Monat im Schnitt verdient hat, heute sind es nur 2 OZ.
Wer mehrere Immobilien hat, kann jetzt teilweise umschichten. Wer sein Eigenheim verkauft und in Gold geht ist mutig, spekuliert aber. Habe auch darüber nachgedacht, der Mut fehlt mir aber tatsächlich.
du olle giftspritze
Ich verstehe den Witz nicht ganz...
trotz den kommenden? Problemen habe ich ein Haus in D gekauft weil irgendwo muss man ja wohnen
Zur Miete gab es nichts Vernünftiges und dann wird halt gekauft
Bin jetzt froh darüber moskito und feinstaubfrei zu wohnen
So kann man es kurz und pregnant zusammenfassen.
Dr. Freud hat gesprochen. Sieh an unser Bumerang ist nicht nur Immobilienprofi, nein er schafft auch eine komplette Psychoanalyse an Hand eines Kommentares, Respekt..
Nö, es waren viele Kommentare, der Letzte hat nur den Kreis geschlossen.
Am ende moralisert auch der "Revoluzzer" (Goldbug, Aktieninvestor etc), wenn die Rechnung nicht ganz aufgeht. Man "warnt" vor der Enteignung, tatsächlich sehnt sich der eine oder andere "Widerstandskämpfer" hier genau das herbei, weil er keine Immobilien hat.
Das nenne ich Heuchelei.
Mit der Position/Meinung eines jeden Einzelne hatte ich nie ein Problem, wenngleich ich meine verteidige.
Ich hatte auch mal geträumt, mit den berühmten 2 OZ "ganze Straßenzüge zu kaufen". Das geht leider nicht ganz auf, wenngleich ich auf Gold setzen. Das Geld habe ich aber mit den Immobilien verdient, dass ist einfach Fakt. Genauso ein Fakt ist, dass ich noch keinen getroffen hat, der nennenswerte Vermögen mit Aktien oder nur Gold aufgebaut hat. Vielleicht zünden die Rakete noch und jeder der nur auf EM (und oder Aktien) gesetzt hat erfüllt sich endlich den Traum vom Eigenheim. Denn Gold ist auch nur Geld, wenngleich das beste. Man braucht es um es zu konsumieren am Ende des Tages. Das gönne ich jedem! Ich habe mich nie wirklich für das was andere haben interessiert. Auch nie gewünscht, dass anderen was weggenommen wird. Hielt noch vor wenigen Jahren den deutschen Neid, von dem in solchen Foren immer die Rede war, für herbeigeredet. In der Corona Zeit aber auch schon etwas früher wurde aber eines besseren belehrt.
Wer die Polizei anruft, weil "zu viele zu Besuch sind und draußen grillen", der wird weder vor deinem Haus noch vor deinem EM halt machen. Bevor der Staat an dich herankommt, wird es "der nette Nachbar" sein, der dir Freundschaft und die gleiche kritische Haltung ggü dem Staat hervorgeheuchelt hat.
Wenn die Immobilenwirtschaft jetzt leidet ist es nur gerecht, denn sie haben die Kunden immer nur verarscht, genau wwe die Banken.
Da haben wir die wahre Gesinnung von Neo und die Bestätigung dessen was ich schrieb.
Nein, er ist nicht der "objektive Analyst" der aus rationalen Gründen von der "unrentablen" Immobilie abrät.
Er ist der erfolglose Aktien Investor der auf die "ungerechte Bereicherung" der Immobilieneigentümer schielt.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Maske bei jedem fällt. Zu stark sind die Inneren Zwänge die unterdrückt werden müssen.
Wenn du Bürger eines Staates bist, ist es mit der Freiwilligkeit nun einmal nicht getan.
Und zwar egal, ob Termite oder Mensch. Darüber kannst du nicht entscheiden.
Aber darüber ob ich Kinder zeuge oder nicht! Und genau hier schließt sich der Kreis der Diskussion.
Diese Weigerung wird dann vom Staat mit Migration kompensiert.
Was macht die Mehrheit? Ein Teil hofft dass "wir es schaffen" weil sie für den Staat oder staatsnahe Firmen arbeiten, und spüren die Krise noch nicht so stark, andere wiederum hassen die Migranten, verteidigen aber "das Leben". Lösen wird man das Problem so nicht.
Entweder man wählt richtig, sofern das überhaupt geht, oder man gezeugt keine Kinder oder man geht aus dem Land.
Moral (für das Leben) und damit diesen Staatsapparat unterstützen wirkt nicht. Schon gar nicht den Kinderlosen Egoismus vorwerfen.
Alles geht zurück zum Ursprung. Niemand hat das Recht vom andere etwas zu verlangen. Nur Staat und Kirche behaupten das.
Was wird das Sende sein? Der Zusammenbruch des Systems.
Ich bin auch für das Leben Lupus Aber für das eigene Leben und das meiner Familie zuerst. Ich will nicht gezwungen werden, für andere zu sorgen. Wenn, dann in einer Solidargemeinschaft freiwillig mitmachen! Ich bin auch bereit anderen was zu geben, allerdings zu meinen Bedingungen.
Du siehst wohin Moral führt. Am Anfang wird allen was versprochen. Doch bald werden die Regeln verändert.