Beiträge von Heimkehr

    Zweifellos tut sich bei TMAC gerade einiges...

    Bin heute eingestiegen mit Anfangsposition. Danke für den Tip!Mal sehen wie es sich entwickelt.


    Viele Grüße
    KCL (reefan)

    Für mich sind die Entwicklungen allerdings bislang noch nicht gut durchschaubar. Stockhouse zeichnet ein recht differenziertes Bild, insbesondere hinsichtlich des Liquiditätsproblems:


    https://stockhouse.com/compani….tmr/tmac-resources-inc-j


    Kann jemand mit den letzten Insiderbewegungen etwas anfangen?


    PGM hatte sich zum Jahresabschluss an das Jahreshoch vom Februar herangepirscht. Trotz hohem RSI ist es aktuell klar darüber hinaus ausgebrochen:



    Zwar finde ich aktuell keine neuen Kurstreiber; die Fundamentalsituation wird jedoch treffend auf Stockhouse folgendermaßen zusammengefasst:


    I read through the MD&A for PGM. I am convinced they have a winner.
    The company has an existing mill and is fully funded to put the mine
    into production for 85M. Pre tax NPV return is $353M and Pret Tax IRR is
    43% at POG = US $1275.


    I think they have major upside in exploration in one of Canada's best historical mining districts.


    I'm encouraged to say the least.

    Tatsächlich deuten sowohl Charttechnik als auch die Fundamentalsituation auf einen weiteren deutlichen Anstieg des POG/POS hin. Wie oben schon von @vatapitta erwähnt, könnten die COT-Daten als der beinahe "einzige Hemmschuh" einer Ralleyfortsetzung angesehen werden:

    Von 2009 bis kurz vor dem Top 2011 war es so. Da wurden die Coms während des starken POG-Anstieges von der Long-Lawine der Groß- und Kleinspekulanten überrollt. Ein Anstieg des POG von 750$ bis 1900$. Zugegeben, nach dem POG Top haben sie sich übel gerächt und ein Blutbad bei den Longspekulanten angerichtet.


    Die COT werden in ihrer Bedeutung zuweilen überschätzt. Manchmal auch dramatisch fehlinterpretiert.

    Gestern wurde auf Seeking Alpha von Avi Gilburt die oben von @Spengler formulierte Aussage zur Gültigkeit der COT-Indikation konkretisiert und belegt:


    https://seekingalpha.com/artic…nvestors-wrongly-fear-cot



    Im Wesentlichen zeigt die Langfristbetrachtung, dass in Bullenmärkten die Signifikanz der COT-Indikation erheblich gestört ist:


    (Übersetzt mit google translate:)


    "Wenn Sie sich die folgende Grafik für die letzten 20 Jahre ansehen, werden Sie sehen, dass während der parabolischen Rallye des Goldpreises von 2010-2011 die kommerziellen Händler stark short Gold waren. Tatsächlich können Sie sehen, dass während dieses gesamten Zeitraums die Anzahl der kommerziellen Shorts bei 200.000 oder mehr lag. Dies war jedoch in einer Zeit, in der der Goldpreis um 800 USD stieg. Für diejenigen, die in Prozent gerechnet zählen, bedeutet dies, dass Gold in einer Zeit, in der es den gewerblichen Händlern stark an Gold mangelte, um 70% gestiegen ist.

    Sie sehen, genau wie die technischen Daten auf den Bullenmärkten und auf den Bärenmärkten unterschiedlich gelesen werden müssen, gilt dies auch für das COT. Während der Bärenmärkte, wenn die technischen Daten ein überkauftes Niveau erreichen, deutet dies häufig darauf hin, dass der Markt wahrscheinlich eine Verkaufsphase beginnt. Wenn jedoch in einem Bullenmarkt die technischen Daten ein überkauftes Niveau erreichen, anstatt darauf hinzuweisen, dass ein Verkauf stattfinden wird, werden die technischen Daten häufig während des starken Vormarschs eines Bullenmarkts eingebettet. Das gleiche passiert oft mit dem COT. Die Anwendung einer linearen Erwartung auf die COT-Daten führt daher häufig nicht zu einem angemessenen Handelsergebnis."


    Im Hinblick auf das Hedging Pressure bleibt das COT-Sentiment dagegen vermutlich bedeutend. Dieses liegt aber nicht im kritischen Bereich.

    So ein SCh........5,50CAd ist viel zu billig :wall:

    Ja, kann/muss man wohl so sehen...


    Etwas eigenartig, dass Newmont das offenbar so abnickt.


    Eigentlich sollten 5,50 CAD einen Bieterwettstreit auslösen können. Zijin hat sich das Recht auf ein "Nachlegen" vorbehalten. Die Frage ist nur: Wer kommt aktuell als Mitbieter in Frage?


    Der "natürliche" Bieter Newmont scheint kein Interesse zu haben. Barrick (oder gar Kirkland) wäre mehr als überraschend. Bleiben noch Produzenten wie Anglogold, Kinross, Agnico Eagle, die allerdings bislang nur teilweise in Südamerika tätig sind und zuletzt andere Schwerpunktsetzung erkennen ließen.

    Nach der Detour-Übernahme durch KL hat jetzt Evolution Mining bekannt gegeben, dass das Red Lake - Projekt von Newmont Goldcorp gekauft wurde:


    https://evolutionmining.com.au/red-lake-acquisition/


    Red Lake gilt als geologisch zunehmend schwierig. Offenbar galt auch hier die Devise "Masse trotz aktuell fehlender Klasse".


    Hier eine erste Einschätzung von Markus Bußler:


    https://www.deraktionaer.de/ar…ste-kracher-20193792.html



    Solche - recht kostspieligen - Käufe machen nur Sinn, wenn:


    - man sich (zumindest relativ) sicher ist, dass man die damit eingekauften Probleme bewältigen kann
    - man von steigenden Edelmetallpreisen ausgeht
    - man annimmt, dass es künftig eher weniger Zukaufsgelegenheiten geben wird als aktuell


    Ich finde es beachtlich, dass sich etablierte Produzenten (zumindest ohne unmittelbar existenzielle Not) wie EVN und KL aktuell in solche, sicher nicht unproblematischen Zukäufe hineinbegeben, obwohl die Branche bislang kaum Anlass haben kann, solche Entscheidungen aus einer aus der gegenwärtigen Situation heraus besonders gut begründeten Zuverversicht treffen zu können. Sind das bereits erste spürbare Anzeichen von "Peak Gold" (BUY OR DIE)?

    TML hat sicher gute Chancen, Goliath erfolgreich in Produktion zu bringen.


    Mit den First Nations ist offenbar gut umgegangen worden, beim Einholen der Genehmigungen gab es keine Schwierigkeiten und das Projekt sollte selbst bei POG 1250 USD hoch wirtschaftlich sein.


    Der Kursabfall der letzten zwei Monate (-35 %) war beträchtlich, war aber in diesem Umfang wohl sicher wesentlich durch die erforderliche Finanzierung bedingt. Wegen der relativ geringen Marktkapitalisierung musste die Aktienzahl in den letzten Monaten beinahe verdoppelt werden. Obwohl dies den Insidern ganz sicher bekannt war, hat sich die bereits im letzten Jahr von @Jones berichtete "Kaufmoral" der Insider

    auch zuletzt als intakt erwiesen:



    Zwar flossen keine großen Einzelbeträge, man hat aber kontinuierlich in die Finanzierung hinein zugekauft. Insgesamt wirkt das recht überzeugend.


    Gut wäre es, wenn TML den Minenbau in höherem Anteil auch zu günstigen Konditionen kreditfinanzieren könnte.

    Vielen Dank @Nebelparder für diese starke Beitragsserie!


    Natürlich fragt man sich unwillkürlich, ob der Dreh um 14:00 Uhr bei 1456 USD auch dann stattgefunden hätte, wenn zu diesem Zeitpunkt die von @cadafi berichtete Nachricht, wonach die Chinesen (möglicherweise?) die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit aufgegeben hätten, NICHT bekannt geworden wäre.


    Oder umgekehrt ausgedrückt: Was weiß EW schon Tage vorher über jetzt enttäuschte Hoffnungen der Chinesen bzw. deren aktuellen Strategiewechsel im Handelsstreit-Poker?


    Ich meine das überhaupt nicht ironisch.


    Ähnliches habe ich schon öfter beobachtet. Aber irgendwie kann ich auch nicht daran glauben, dass irgendwelche Leute Trump oder Xi regelmäßig Charts auf den Schreibtisch legen und diese dann nötigen, die entsprechenden Meldungen zu generieren, damit sich die Kurse in die richtige Richtung bewegen...

    Danke @Edel Man für diese starke Information!


    Habe meine Aufstockung (zu höheren Kursen) leider schon hinter mir, gönne dir deine zu 0,88 C$ aber völlig.


    Angesichts von "Peak Gold" (egal ob schon hinter uns oder kurz vor uns) sollte man ab und zu mutig in Assets mit großer Ausdehnung investieren, auch wenn sich zunächst noch kein klares Bild über die Vorkommen ergeben kann.

    Es spitzt sich zu ... viel Luft bleibt dem POG im Dreiecksszenario nicht mehr. Ausbruch heute nachmittag?


    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/126633/


    Nach dem Beitrag von gestern...




    ... ist der POG bis heute Morgen an der oberen Dreiecksbegrenzung entlanggeschrammt und orientiert sich aktuell (zu einem letzten Schwungholen?) wieder etwas nach unten.


    Natürlich könnte sich dieses Szenario auch buchstäblich "in Luft auflösen". Allerdings gab es beim POG zuletzt sowohl auf großer...



    ... als auch auf kleiner...



    ... Zeitskala das Phänomen, dass ein Ausbruch aus dem spitzen Winkel eines Dreiecks heraus erfolgte.


    In ein paar Stunden (spätestens Tagen) wissen wir mehr...

    Die hinlänglich bekannten EW- bzw. Bullflag-Szenarien haben den großen Vorteil, dass der hierin eingeschlossene "Abtaucher" nochmals eine Verbesserung der COT-Daten und des Sentiments nach sich ziehen könnte, so dass der anschließend erwartete POG-Anstieg ausreichend kraftvoll wäre um zumindest USD 1600 zu erreichen.


    Daher werden diese Szenarien auch von mir favorisiert. Weil es aber öfter anders kommt, als erwartet, könnte sich in den nächsten Tagen alternativ auch durch einen ebenfalls möglichen Dreiecksausbruch Dynamik im POG-Verlauf ergeben. Das Dreieck wurde im Grunde bereits Anfang August angelegt, ist zugegebenermaßen aber nicht ideal unterlegt und durch einen "Fehlausbruch" (schon im zweiten Auflagepunkt der oberen Begrenzung) auch etwas kompromittiert:



    Vorhin hat der POG an der oberen Dreiecksbegrenzung nochmals abgedreht. Ein möglicher Trigger für einen Ausbruch (nach oben oder unten) könnte die Veröffentlichung des US-Wirtschaftsdaten-Reigens sein, die für morgen Nachmittag ansteht:



    Ich gebe zu, dass ich selbst noch nicht weiß, wie ich reagieren werde, wenn sich morgen Nachmittag tatsächlich ein Dreieck-Ausbruchsszenario (nach oben) ereignen sollte. Der Markt ist wahrscheinlich auf POG > 1525 USD geimpft. Sich VOR dem Markt zu positionieren, ist natürlich immer das Ziel; leider aber auch riskant...

    Auf Stockhouse wird als Grund für den sprunghaften Anstieg Kauftätigkeit von kanadischen Investmentfonds vermutet:


    https://stockhouse.com/compani…rporation?postid=30245396


    RE:Trading halt
    around 100,000 shares traded at 3 pm. That's the cutoff time for mutual fund purchases in Canada. Maybe a big buyer had a deadline. That would move it. Will be looking at the insider trading report tomorrow too.


    Der Kurs in D tendiert heute morgen recht fest:


    @Nebelparder: Ja, laut Euler-Hermes Länderrisiko-Karte ist Ghana (zumindest in Q1/2019) einer von lediglich drei afrikanischen Staaten mit "geringem" Ländrrisko. Burkina Faso gilt dagegen als "sensitiv". Die (auch für mich überraschend) positive Einschätzung von Ghana war für mich auch ein Argument für meinen Einstieg in Asanko:



    Kurzes Blitzlicht zu Asanko:


    Hier eine Zusamenfassung des Ermittlungsstands aus dem Handelsblatt:


    https://www.handelsblatt.com/f…-HdHHs0hfgeNsMAlo13kR-ap2


    US-Justiz geht gegen Händler von JP Morgan vor



    Die Vorwürfe gegen Mitarbeiter der US-Bank JP Morgan wiegen schwer: Sie sollen den Anschuldigungen zufolge den Terminmarkt für Edelmetalle jahrelang manipuliert haben.


    https://www.handelsblatt.com/a…isch-1351257/1985994.htmlhttps://www.handelsblatt.com/a…isch-1351257/1985994.html Frankfurt Das US-Justizministerium wirft zwei aktuellen und einem ehemaligen Edelmetall-Händler der Großbank JP Morgan Betrug vor. Die Beschuldigten sollen den Anschuldigungen zufolge den Terminmarkt für Edelmetalle über Jahre hinweg systematisch manipuliert haben. Nach Darstellung der Strafverfolger haben die Verdächtigen illegal die Preise für Gold, Silber, Platin und Palladium in eine für sie vorteilhafte Richtung gelenkt.


    Zu den Beschuldigten zählt ein Banker, der den Edelmetall-Handel bei JP Morgan geleitet hat. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Bloomberg wurde der Händler im vergangenen Monat suspendiert. Die Manipulationsversuche sollen sich über acht Jahre erstreckt und tausende von Geschäften umfasst haben. JP Morgan wird im Statement des Justizministeriums nicht explizit genannt. Andere Dokumente im Zusammenhang mit diesem Fall ermöglichen es allerdings, die Vorwürfe der US-Bank zuzuordnen.


    Experten gehen davon aus, dass die Klage des Justizministeriums gegen die drei Händler die Diskussion um die Betrugsanfälligkeit der globalen Edelmetall-Märkte weiter anheizt. Das globale Geschäft wird von einigen großen internationalen Banken wie JP Morgan und dem britischen Geldhaus HSBC dominiert.


    Die Vorwürfe sind Teil einer größeren Untersuchung der amerikanischen Justiz über mögliche Manipulationen am Rohstoffmarkt. Die Behörden haben bereits Anklagen gegen 16 verdächtige Banker eingereicht, darunter Händler die für die Deutsche Bank und das Schweizer Geldhaus UBS gearbeitet haben. Sieben der Beschuldigten haben sich bereits schuldig bekannt, einer wurde verurteilt, ein weiterer freigesprochen.


    Die Händler, die sich schuldig bekannten, sagten aus, dass die Manipulationen Routine waren, sich über viele Jahre erstreckten und von ihren Vorgesetzten abgesegnet wurden. Bei den Vorwürfen geht es beispielsweise um vorgetäuschte Handelsaufträge, bei denen die Händler niemals die Absicht hatten, sie tatsächlich auszuführen.

    Vorgetäuschte Orders
    Zwei der Händler, die sich schuldig bekannten, hatten ebenfalls für JP Morgan gearbeitet. Einer von ihnen sagte aus, dass er von seinen Vorgesetzten und höherrangigen Händlern angewiesen wurde, Orders zu platzieren, die vor der Ausführung wieder gelöscht werden sollten.


    Damit sollten anderen Marktteilnehmern falsche Informationen zu Angebot und Nachfrage und zu den aktuellen Edelmetallpreisen vorgegaukelt werden. „Wir schufen Marktaktivitäten, die die Verkaufspreise künstlich nach oben trieben und andere Marktteilnehmer dazu verleiten sollten, zu überhöhten Notierungen zu kaufen“, gab der Händler zu Protokoll.


    Ein anderer Händler, der ebenfalls für JP Morgan gearbeitet hatte, sagte bei einer Anhörung vor einem Gericht in Manhattan im vergangenen Monat aus, dass vorgetäuschte Geschäfte im Edelmetallhandel bei der Großbank beinahe ein Jahrzehnt lang Gang und Gäbe waren. Er selbst habe die Terminmärkte für Gold, Silber, Platin und Palladium von Niederlassungen in New York, London und Singapur aus zwischen 2007 und 2016 regelmäßig manipuliert.



    Im Moment stehen offenbar Einzelpersonen im Fokus der Ermittlungen. Ist dies nur die Spitze des Eisbergs?


    Spannend ist die Frage, ob die juristische Bearbeitung der gegenwärtig angesprochenen Manipulationsfälle des Edelmetallmarktes dazu führt, dass künftig von solchen Manipulationen (eventuell auch von solchen, die aktuell (noch) nicht ins Blickfeld geraten sind) abgesehen wird.


    Falls ja, wie wird sich dies auf die Entwicklung der Edelmetallpreise auswirken?

    Interessante Konstellation bei den heute veröffentlichten US-Wirtschaftsdaten:


    Zwar nahmen die Anzahl der Folge- und Erstanträge bei der Arbeitslosigkeit zuletzt ab; aufgrund des Umstands, dass die letztmaligen Werte aber nach oben korrigiert werden mussten, ergab sich auf Vierwochensicht eine Bestätigung des Trends hin zu einer Wende am US-Arbeitsmarkt (Werte: links = aktuell; Mitte = Prognose; rechts = vorausgehender Wert):



    Beinahe noch symbolträchtiger ist der Befund, dass beide PMI-Markit-Indikatoren nicht nur schlechter ausgefallen sind als zuletzt und als erwartet, sondern dass auch erstmals der Markit PMI Herstellung (wenn auch nur knapp) unter 50 gefallen ist, was nicht nur eine Verlangsamung des Anstiegs der Produktion, sondern bereits eine Trendumkehr (Produktionsrückgang) indiziert:



    Der deutliche Juli-Anstieg bei den Dienstleistungen wurde durch die Augustdaten wieder egalisiert, so dass selbst bei den Dienstleistungen (die tendenziell nur wenig Handelskrieg-sensitiv sind) die Wendemarke 50 wieder auffallend nahe gerückt ist.

    Offenbar hat man bei GRG das argentinische Engagement auch deshalb gestutzt, weil man anderswo bessere(?) Möglichkeiten sieht...

    ruhig bleiben.... wenn die Nacht am dunkelsten ist.....

    Jedenfalls will man jetzt eine von Yamana in den 70/80ern vorgebohrte Liegenschaft in Paraguay explorieren:


    https://www.minenportal.de/art…e-Gold-Prospect%20target=


    Auf dem Papier sieht es brauchbar aus (außerdem ist Paraguay aktuell weniger kritisch als Argentinien), wenngleich die bisherigen Bohrergnisse in der Liegenschaft kein Anlass zur Euphorie geben:


    VANCOUVER, 14. August 2019 - Golden Arrow Resources Corp. (TSX-V: GRG, FSE: G6A, OTCQB: GARWF), "Golden Arrow" oder das "Unternehmen") gibt bekannt, dass das Unternehmen einen Vertrag abgeschlossen hat Optionsvereinbarung zum Erwerb einer 100% -Beteiligung an dem vielversprechenden Tierra Dorada-Projekt, einem hochgradigen Goldprojekt im Distriktmaßstab mit einer Fläche von 640 km2 (63.854 ha) in zwei Blöcken im Südosten Paraguays ("Tierra Dorada" oder "Projekt") "). Das Projekt befindet sich in einem unterforschten Gebiet, das von vorkambrischen Krustengesteinen unterlegt ist und geologische Merkmale und Mineralisierungsstile aufweist, die denen ähneln, die mit vielen bedeutenden Goldvorkommen vom orogenen Typ in ähnlichen geologischen Terranen in Brasilien, Kanada und Westafrika verbunden sind.


    "Paraguay gilt als eine der letzten Grenzen der Mineralexploration in Südamerika mit hervorragenden Aussichten auf eine bedeutende Goldentdeckung. Dies passt zu unserer Strategie, die gerichtliche Tätigkeit auf Regionen auszudehnen, die außergewöhnliche Möglichkeiten für Weltklasse-Entdeckungen bieten, wobei die Kernprinzipien der Grosso Group berücksichtigt werden Einheimische ", kommentierte Joseph Grosso, President und CEO von Golden Arrow. "Die Grosso-Gruppe war ein Pionier der Exploration in Argentinien, wo wir ein hoch angesehenes und erfolgreiches Team mit herausragendem technischem Fachwissen und starken Beziehungen zu Gemeinden und Regierungen aufgebaut haben. Wir freuen uns sehr, dieses Distriktprojekt in Paraguay zu unserem Wachstum hinzuzufügen Gold-fokussiertes Portfolio. "


    Zu den Highlights des Tierra Dorada-Projekts gehören:


    Mehrere bereits definierte Goldziele; Geochemische Boden- und Gesteinsanomalien in einem Gebiet, das von flacher Topographie und dünnem Aufschluss dominiert wird.
    Die Due-Diligence-Stichprobe von Golden Arrow umfasste Gesteins-Chip-Untersuchungen, die zwischen 3,3 g / t und 15,1 g / t Gold lagen und entlang eines 2,5 km langen Trends von unterirdischen Quarzadern gesammelt wurden. sichtbares Gold vor Ort beobachtet



    Historische Arbeit enthalten:
    Bis zu 14 g / t Gold in Flusssedimentproben
    347 Gesteinsproben; Top 33 hatte Goldanalysen von durchschnittlich 15,8 g / t Gold; im Bereich von 0,1 bis 148,4 g / t Gold, hauptsächlich aus Quarz / Sulfid / Oxid-Erzgangmaterial
    Sechs von Yamana Gold Inc. 1996 durchgeführte RC-Bohrlöcher (Shallow Reverse Circulation) mit gemeldeten Ergebnissen, darunter 3 m mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 2,87 g / t
    Gebänderte Eisenformation mit Gold in Quarzadern


    Golden Arrow plant derzeit ein umfassendes Explorationsprogramm für das Tierra Dorada-Projekt, das im September beginnen soll. Die Arbeiten werden sich zunächst auf bekannte Goldziele konzentrieren und systematisch voranschreiten, um die Aufklärung über das große und vielversprechende Projektgebiet einzubeziehen. Die Aktivitäten umfassen Oberflächenkartierungen / Probenahmen, geochemische Grabungen und geophysikalische Untersuchungen zur raschen Definition von Bohrzielen.


    Über das Projekt
    Das fast 64.000 Hektar große, über die Straße zugängliche Tierra Dorada-Projekt umfasst zwei separate Grundstücksblöcke mit 34.566 und 29.288 Hektar, die 6 km voneinander entfernt liegen (siehe Abbildung 1). Die Stadt Villa Florida befindet sich im Zentrum des Projekts auf 80 Metern über dem Meeresspiegel. Die Topographie ist relativ flach mit einem knappen Aufschluss. Stromleitungen kreuzen beide Eigenschaften.


    Golden Arrow hat eine definitive Optionsvereinbarung (die "Vereinbarung") in Bezug auf das Projekt abgeschlossen. Die Bedingungen der Vereinbarung umfassen gestaffelte, eskalierende Zahlungen über einen Zeitraum von sechs Jahren in Höhe von insgesamt 2.000.000 USD, wobei eine zusätzliche Zahlung in Höhe von 2.000.000 USD dreißig (30) Werktage nach dem Datum des Beginns einer kommerziellen Produktion auf dem Grundstück fällig wird.


    Im Rahmen der Vereinbarung reichte das Unternehmen über seine hundertprozentige paraguayische Tochtergesellschaft einen eigenen Antrag auf Erteilung einer "Prospektionsgenehmigung" für das Projekt bei den zuständigen staatlichen Regulierungsbehörden ein. Die Prospektionsgenehmigung wurde vom Vizeministerium für Bergbau vorab ohne Einwände genehmigt. Außerdem wurde die Umweltgenehmigung vom Umweltministerium vollständig genehmigt. Der letzte Schritt in diesem Prozess ist die endgültige Erteilung der Genehmigung durch das Ministerium für öffentliche Infrastruktur, mit der das Unternehmen Oberflächenproben, geophysikalische Programme und Bohrungen mit einer Tiefe von bis zu 20 Metern durchführen kann. Die Prospektionsgenehmigung ist ein Jahr gültig und kann um ein zweites Jahr verlängert werden. Wenn das Projekt voranschreitet, kann je nach Arbeitsaufwand eine Explorationsgenehmigung oder eine Bergbaugenehmigung beantragt werden. Wir gehen davon aus, dass die endgültige Erteilung der Genehmigung in den nächsten Tagen erfolgen wird, da der Genehmigungsantrag geprüft wurde und keine Einwände erhoben wurden.


    Geologie-Übersicht


    Das präkambrische Untergeschoss des unteren Proterozoikums im Süden Paraguays besteht aus einer metamorphen Reihe von Gneisen, Metaquarziten, Schiefern und Eisenformationen des Tebicuary Complex, die von klastischen Sedimenten wie Konglomeraten, Sandsteinen und Schlicksteinen bedeckt sind, die einer minderwertigen Metamorphie unterzogen wurden (Paso Pindo Group) ). Im Norden sind die Granite und Granodiorite des oberen Proterozoikums und des Kambriums mit Tuffen und rhyolitischen Strömungen verbunden. Das Tierra Dorada-Projekt deckt den größten Teil der



    Gebiet des Tebicuary-Komplexes aus dem unteren Proterozoikum (2000 My), in dem die bekannte Goldmineralisierung bisher nachgewiesen wurde.


    Erkundung


    Der südliche Grundstücksblock war bislang der Schwerpunkt der meisten historischen Explorationsarbeiten in dem Gebiet, wobei vier Hauptzielgebiete abgegrenzt wurden. Das am weitesten fortgeschrittene der vier Ziele, San Miguel, umfasst zwei parallele Nordosttrends mit einer Länge von ungefähr drei Kilometern, wobei sich eisenreiche Laterite in Quarziten und Gneisen entwickeln. Frühere Arbeiten in San Miguel umfassten Boden- und Gesteinsproben sowie die Sammlung von Pfannenkonzentraten aus Flusssedimenten. Zu den früheren Betreibern gehörten The Anschutz Co. in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren und Yamana Gold Inc. in den 1990er Jahren. Yamana führte Grabungen durch und bohrte sechs flache Reverse-Circulation-Löcher entlang des östlichen Trends, der die Goldmineralisierung in Lateriten definiert. Für diese Arbeit ist kein öffentlicher Bericht verfügbar. Es wurden jedoch Bohrabschnitte mit Geologie- und Untersuchungsergebnissen aus vier vertikalen Bohrlöchern mit einer Tiefe von bis zu 88 m erhalten.


    Zu den historischen Bohrhighlights gehören:


    6,1 m bei 1,12 g / t Au, einschließlich 1,5 m bei 3,32 g / t Au in SM-H3 ab 12,2 m Tiefe
    3,05 m bei 2,87 g / t Au, einschließlich 1,5 m bei 3,74 g / t Au in SM-H4 ab 19,8 m Tiefe
    4,57 m bei 1,72 g / t Au, einschließlich 1,5 m bei 2,85 g / t Au in SM-H5 ab 9,2 m Tiefe
    3,05 m @ 1,35 g / t Au, einschließlich 1,5 m @ 3,6 g / t Au in SMH6 ab 27,5 m Tiefe


    Auf dem Alvaro-Ziel, das sich drei Kilometer nördlich des Ziels von San Miguel befindet, gibt es drei Vorkommen von unterirdischen Quarzadern über eine Entfernung von 2,5 Kilometern. Bei einer dieser Vorführungen ergab die Probenahme durch den früheren Betreiber Paraguay Gold Berichten zufolge Gehalte von bis zu 148,4 g / t Au. Das Gelände in dem Gebiet ist sehr flach mit begrenztem Aufschluss, so dass es ungewiss bleibt, ob diese Adernbereiche Teil einer einzelnen Ader sind oder mit einem zusammengesetzten Adersystem verwandt sind. Die Golden Arrow-Due-Diligence-Stichprobe bestätigte das Vorhandensein einer Goldmineralisierung mit Werten von 3,3, 15,1 und 16,1 g / t Au aus Proben aus jedem der drei Vorkommen. Für dieses Ziel wurden bislang nur begrenzte Explorationsarbeiten durchgeführt. Historische Flusssedimentproben im selben Gebiet ergaben bis zu 154 ppb Gold.


    Die anderen beiden Ziele, Itayuru und Cerro Pero, befinden sich 9 bzw. 14 km südwestlich des Ziels San Miguel. Historische Probenahmen von Anschutz Co. und Paraguay Gold ergaben Berichten zufolge Werte im Bereich von -48 ppb Au bis zu 7,04 ppm Au in Quarziten und 68 ppb Au bis zu 2.147 ppb Au in Pfannenkonzentratproben.


    Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die vorhergehenden historischen Bohr- und Probenahmedaten zuverlässig sind, wird der Leser darauf hingewiesen, dass eine "qualifizierte Person" (gemäß National Instrument 43-101) noch nicht genügend Arbeiten durchgeführt hat, um die historischen Informationen zu verifizieren, und daher Auf diese Informationen sollte man sich nicht verlassen. Alle Daten wurden vom Immobilienanbieter zur Verfügung gestellt.


    Bislang allerdings hierauf noch keine merkliche Kursreaktion. Immerhin kostet das ganze auch etwas...

    Der POG hält sich hartnäckig im Bereich 1500 USD und damit in dem Bereich, in dem die Elefanten zunehmend profitabel produzieren könnten.


    Ende Juni war CKG noch ein klarer Underperformer unter den Elefanten (siehe Posting 3 oben). Dies hat sich mittlerweile drastisch verändert (GBR (oberer grüner Kursverlauf) als "konventioneller" (nicht-elefantöser) Explorer mit zuletzt herausragender Kursentwicklung zum Vergleich):



    CKG hat auf Dreimonatssicht (mit zuletzt sehr steiler Kursentwicklung) sein bisher bestehendes MK-Defizit gegenüber den anderen Elefanten zum Teil (aber noch nicht vollständig) abgebaut.


    Hierzu ein Abschnitt aus einem älteren Goldherz-Report (31/2016, auszugsweise; damals stand CKG bei 5,50 CAD!; Goldherz hat CKG nicht im Disclaimer seines Reports angegeben, ist also nicht von CKG für diesen Bericht entlohnt worden):


    Die bekanntesten und größten Projekte dieser Art sind von International Tower Hill Mines (Alaska, Livengood: 15-20 Mio. Goldunzen, 140 Mio. US$ Marktkapitalisierung), Seabridge Gold (Kanasa, KSM: 38 Mio. Unzen, 690 Mio. US$ Marktkapitalisierung), Novagold (Alaska, Donlin: 40 Mio. Unzen, 2,2 Mrd. US$ Marktkapitalisierung) und Chesapeake Gold (Mexiko, Metates: 19 Mio. Unzen + 500 Mio. Unzen Silber und 4 Mrd. Pfund Zink, 200 Mio. US$ Marktkapitalisierung).


    International Tower Hill Mines, halte ich für echte Gold-Superbullen für sehr interessant. Doch der Nachteil dieses Projekts sind nur sehr geringe Grade und eine schlechte Infrastruktur. 2013 wurde eine ernüchternde Machbarkeitsstudie veröffentlicht, die dem Projekt selbst bei 1.500 US$ Goldpreisen, keinen positiven Projektwert bescheinigte. Bei einem Goldpreis von über 2.000 US$ wäre die ITH-Aktie wohl dennoch 5-10-mal mehr wert wie heute. Für mich ist das eine etwas zu optimistische Prognose, darum lasse ich, trotz des optisch günstigen Kurses von 1.50 CA$, die Finger von der Aktie.


    Novagold hat mit Barrick Gold schon einen Senior-Partner an der Hand und wird darum bereits mit mehr als 2 Mrd. US$ bewertet. Seabridge Gold hat sehr komplexe Zulassungsvoraussetzungen in British Columbia und könnte es schwer haben, die Umweltgenehmigungen zu bekommen. Der Wert von knapp 700 Mio. US$ ist auch nicht mehr günstig.


    Bleibt noch Chesapeake Gold. Hier gibt es neben Gold, auch Silber satt, was den Wert des im Boden befindlichen Vorkommens auf 25,6 Mrd. US$ Gold und 10 Mrd. US$ Silber bringt. Zusammen mit dem Zink sind es dann rund 40 Mrd. US$.


    Zwei mögliche Abbaupläne (eine mit 4,4 Mrd. US$ Kapitalinvestitionen und eine neue mit initial 1,9 Mrd. US$) sind ebenfalls fertig und brauchen, je nach Goldpreisumfeld, nur aus der Schublade gezogen werden.
    Größere Kosten, welche den Wert des Projektes verwässern werden, sehe ich mit Ausnahme der finalen Finanzierung zum Bau der Mine nicht mehr.


    Rechnen Sie die knapp 30 Mio. Gold-Äquivalenzunzen auf die Marktkapitalisierung von 200 Mio. US$ um, erhalten Sie einen spektakulär günstigen Reserven-Wert von lediglich 6,50 US$/Unze.


    Ganz ohne Haken bekommen Sie natürlich nicht so viel Gold für so einen Preis. Die Herausforderung besteht darin, dass es für die Profitabilität am besten wäre, wenn der Goldpreis über 1.500 US$, der Silberpreis über 30 US$ steigt.


    Darum habe ich absichtlich eine alte Berechnung herausgesucht, bei der diese Grundannahmen zutrafen und daraus entstand eine Jahresproduktion von bis zu 1,025 Mio. Goldunzen, eine Lebensdauer von 30 Jahren, bei sehr günstigen Förderkosten von 624 US$.


    Die benötigten Kapitalaufwendungen von 3,7 Mrd. US$ würden innerhalb von 2,3 Jahren zurückfließen und über die gesamte Laufzeit wäre das Projekt mit 39% verzinst. Sind die Anfangsinvestitionen erst einmal bezahlt, würde die Mine Jahr für Jahr und je nach Goldpreis zwischen 1-1,5 Mrd. US$ Cash-Flow ermöglichen. Das ist schon eine ziemlich große Nummer.


    In dieser Berechnung wäre Chesapeake an der Spitze aller Elefantenprojekte und würde selbst Donlin Creek von Novagold mit mehr als 2 Mrd. US$ Marktkapitalisierung (für nur 50% Anteil) oder das berüchtigte Milliardengrab Pascua Lama von Barrick Gold übertrumpfen.


    Tabelle der wichtigsten Elefanten-Projekte und Berechnungsgrundlagen
    [Blockierte Grafik: http://www.goldherzreport.de/wp-content/uploads/2016/08/Project_Economics_old-e1470234533515.jpg]
    Nur weil Chesapeake Gold unter dem starken Goldpreisrückgang gelitten hat, bisher (ausser 10% Minderheitsanteil von Goldcorp) noch keinen Senior-Partner ins Boot ziehen konnte und relativ wenig Kaufempfehlungen von Brokerseite erfährt, kostet das Unternehmen bisher erst 200 Mio. US$.


    Das Projekt ist sehr komplex und bedarf einiger Erläuterungen und Herleitungen:
    Das Vorkommen ist für optimistische Goldanleger ein wahrer Traum. Im Grunde handelt es sich, beim Hauptprojekt namens Metates, um nicht weniger, als das größte, unentwickelte Goldvorkommen Mexikos (Bundesstaat Durango) und eines der bedeutendsten Vorkommen weltweit.


    Der Grund für die geringe Marktkapitalisierung von nur 190 Mio. US$ bestand bisher darin, dass dieses Megaprojekt wirtschaftlich nicht richtig zu einem Goldpreis von 1.200 US$ passte. Die Goldgehalte sind mit rund 0,5 g/t relativ niedrig. Doch es gibt eine höhergradige Zone mit 5,8 Mio. Unzen Gold (0,68 g/t) sowie weiteren 18 g/t Silber und 0,17% Zink. So dass für diese ersten 6 Mio. Goldunzen ein Goldäquivalent von 0,99 g/t erreicht wird. Das wiederum kann eine Abbaudauer von 12 Jahren unterstützen, die bei immerhin 500.000 Unzen Jahresproduktion liegt.


    Doch ein so stark verkleinertes Projekt ist nicht das Ziel. Das Potenzial besteht darin, dass dieses Vorkommen erhebliche Goldmengen von 0,5-1 Mio. Unzen jährlich, über einen langen Zeitraum von 20-30 Jahre produzieren kann.


    Die Daten der jüngsten vorläufigen Machbarkeitsstudie (PFS) sind hervorragend:
    Eine Reserve von 18 Mio. Goldunzen, weiteren 502 Mio. Unzen Silber und 4 Mrd. Pfund Zink
    Kapitalkosten von 1,9 Mrd. US$, in einer 1. Phase.
    Operative Förderkosten (Cash-Costs) von -339 US$ in den ersten vier Jahren, wegen hoher Nebenprodukterlöse (v.a. Zink) und durchschnittlich 346 US$/Unze in den ersten 10 Jahren.
    Jahresförderung von 700.000 Unzen.


    Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der neuen Machbarkeitsstudie:
    Alle wichtigen Angaben können Sie dem folgenden Link zur engl. Pressemeldung der Machbarkeitsanalyse entnehmen.
    [Blockierte Grafik: http://www.goldherzreport.de/wp-content/uploads/2016/08/NPV_NEW_CKG-e1470237133372.jpg]
    Quelle: Chesapeake Gold Pressemeldung 7. März 2016


    Sie sehen, dass die Momentaufnahme noch nicht den wahren Wert offenbart. Der Haken ist die erwartete Rendite: Mit einer Kapitalverzinsung (IRR) von nur 11% liegt das Projekt bei 1.400 US$ Goldpreis noch immer nicht in der Komfortzone, die für eine unbedingten Entscheidung zum Bau der Mine spricht. Die Goldkonzerne wollen diese Kennziffer mindestens bei 15-20% sehen.


    Doch dafür ist der Hebel bzw. die Sensitivität extrem hoch.


    Bei einem Goldpreis von 1.250 US$ (Silber 20 US$/Unze, Zink 1 US$/Pfund) liegt der NPV@5% bei lediglich 737 Mio. US$.


    Schon bei 1.400 US$ Goldpreis (22 US$ Silber, 1,12 US$ Zink) verbessert sich dieser NPV auf stattliche 1,8 Mrd. US$.


    Der NPV steigt, bei einem lediglich um 150 US$ besseren Goldpreis, um sagenhafte 1,06 Mrd. US$.
    Ginge der Goldpreis um weitere 150 US$, auf 1.550 US$, dann wäre der Weg ür die Investitionsentscheidung frei und der NPV würde bei rund 3 Mrd. US$ landen und dies bei einer heutigen Marktkapitalisierung von unter 200 Mio. US$.


    Anders formuliert: Je 1 US$ Goldpreisanstieg, verbessert sich der Kapitalrückfluss nach Steuern um 6,67 US$.



    Diese etwa drei Jahre alte Aufstellung umreißt m.E. recht gut, warum CKG heute (trotz mittlerweile deutlich über 200% Kursgewinn seit dem POG-Ausbruch) noch immer über Kurspotenzial verfügen sollte.


    Die Initialzündung für den Start fällt in etwa mit dem deutlichen Engagement von Sprott in CKG zusammen. Dies ist insoweit verständlich, weil bei Elefanten zunächst nur die bloße Fantasie eines Minenbaus bepreist wird. Erst wenn sich milliardenschwere Investoren deutlich beteiligen, bekommt diese Fanasie ein "Gesicht" (im Fall von CKG das von Sprott).


    Bin selbst seit einiger Zeit mittelstark in Novagold und Chesapeake Gold investiert.

    Zurecht wurde zuletzt mehrfach angemerkt, dass die australischen Goldproduzenten gegenüber den nordamerikanischen bisher deshalb tendenziell besser liefen, weil der POG in AUD bereits wieder den Bereich des Allzeithochs erreicht hat, wohingegen die australischen Produktionskosten wegen der relativen Schwäche des AUD vergleichsweise niedrig liegen.


    Man kann daher vermuten, dass die Kurse der australischen Produzenten einen wesentlichen Vorteil bereits enthalten, und dass künftig (insbesondere bei einer USD-Schwäche) ein Investement in australische Produzenten weniger ertragreich verlaufen sollte.


    Auf den Umschichtlisten sollten sich daher insbesondere diejenigen Australoproduzenten finden, die zuletzt schon erhebliche Kursgewinne erzielt haben. Einer davon ist sicher der hier im Forum relativ wenig diskutierte SAR, dessen Jahresperformance nicht hinter der von KL zurückbleibt:



    Der heutige Kursgewinn von ca. 9%, der gleichzeitig ein Allzeithoch bedeutet, ist für einen Produzenten dieser Größe ungewöhnlich und geht wesentlich auf den enormen Zuwachs der Reserven um 32% zurück:


    https://www.fool.com.au/2019/0…e-is-at-an-all-time-high/


    Übersetzt mit DeepL:



    Der Aktienkurs der Saracen Mineral Holdings Limited (ASX: SAR) steigt heute aufgrund eines neuen Goldanstiegs in Verbindung mit der Nachricht, dass die Goldreserven des Unternehmens um 32% gestiegen sind.


    Sarazenische Aktien schlossen gestern bei $4,05, öffneten aber heute Morgen bei $4,30 und erreichten anschließend ein neues Allzeithoch von $4,54. Die SAR-Aktien liegen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung bei 4,52 US-Dollar - ein Anstieg von 11,48%.
    Sarazenische Goldreserven


    Am Donnerstag (vor der Marktöffnung) gab Saracen der ASX bekannt, dass seine geschätzten Goldreserven zum 30. Juni 2019 um 32% auf 3,3 Millionen Unzen gestiegen sind, gegenüber den 2,5 Millionen Unzen, die er zum 30. Juni 2018 geschätzt hatte. Saracen schätzt, dass dieser Anstieg eine Produktionskapazität von 400.000 Unzen pro Jahr für mindestens die nächsten sieben Jahre begründet. Das Unternehmen prognostiziert für das Geschäftsjahr 20 eine Produktion von 350-370.000oz zu all-in nachhaltigen Kosten (AISC) von 1.025-A1.075 A$ pro Unze, gefolgt von 400.000oz pro Jahr von WJ21-26.


    Mit dem heutigen Goldpreis in australischen Dollar an seinem höchsten Punkt aller Zeiten von über 2.100 $/oz ergibt sich für die sarazenischen Reserven ein Wert von 6,93 Milliarden $ - was für ein Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von 3,32 Milliarden $ vielversprechend ist.
    Was passiert mit dem Goldpreis?


    Nach einem Preisverfall am Donnerstag nach den "mehr falkenhaften als erwarteten" Kommentaren des US-Notenbankpräsidenten Jerome Powell stiegen die Goldpreise über Nacht heftig an, als US-Präsident Donald Trump eine Wiederaufnahme der Feindseligkeiten im Handelskrieg zwischen den USA und China ankündigte und die chinesischen Importe mit weiteren Zöllen im Wert von 300 Milliarden US-Dollar traf. Gold wird in Zeiten globaler Unsicherheit oft als "sicherer Hafen" angesehen, was sich heute Morgen erneut durch den Goldpreis bewiesen hat, der zum ersten Mal über die Marke von 2.100 AUD/oz stieg.


    Dummer Takeaway


    Unnötig zu sagen, dass es für einen australischen Goldminenarbeiter ein guter Zeitpunkt ist, um anzukündigen, dass seine Reserven um 32% gestiegen sind. Diese beiden Faktoren haben den sarazenischen Aktienkurs auf das heutige Niveau angehoben, und wenn sich der Goldpreis um das Niveau von 2.100 AUD verfestigen kann, erwarte ich einen weiteren Anstieg der SAR-Aktien.



    SAR stellt daher m.E. trotz des möglicherweise bereits "verbrauchten" Australobonusses eine jetzt wieder attraktivere Anlagemöglichkeit dar.

    Ich wurde heute über die Kapitalmaßnahme informiert und kann daran teilnehmen (Consorsbank). Scheint also doch keinen generellen Ausschluss von Anlegern zu geben!
    Gruß
    KPO

    Ich wurde auch entsprechend informiert. Allerdings mit dem abschließenden Hinweis:




    Das Angebot zum Bezug von neuen Aktien gilt möglicherweise nur für Aktionäre mit Wohnsitz in Australien oder
    Neuseeland. Nähere Informationen dazu liegen uns nicht vor. Bitte überprüfen Sie selbst, ob Sie unter Berücksichtigung der
    Restriktionen berechtigt sind, am Angebot teilzunehmen. Dieses Angebot gilt nicht in den USA.


    Wir bitten Sie, uns bis zum 29.07.2019 unter Verwendung des beiliegenden Dispositionsauftrags Ihre Weisung zu erteilen.
    Sofern uns von Ihnen bis zu diesem Termin keine Weisung vorliegt, werden wir Ihre Bezugsrechte bestens verkaufen.



    @KPO: Findet sich in der Benachrichtigung der Consorsbank dieser Hinweis ebenfalls?

    Gebe dir recht. Die "selektive" Weitergabe von Bilanzwerten ist zumindest verdächtig. Am 1. August sollen dann die Karten komplett aufgedeckt werden:


    The Company expects to release second quarter financial results at market close on August 1, 2019.


    Allerdings muss man zu den bisher veröffentlichten Zahlen fairerweise hinzufügen, dass im Vergleichsquartal 2/2018 zusätzlich zum darin geförderten Erz über 6200 t Erz, das zu diensem Zeitpunkt bereits auf Halde lag, verarbeitet wurden. Das könnte den von dir benannten Befund:


    Man schafft es trotz höherer Förderung nicht einmal die Produktionsmenge zu halten. Die Metallgehalte sinken stärker als der Förderanstieg das auszugleichen vermag.


    durchaus erklären. Prinzipiell könnten auch die jetzt niedrigeren Gehalte bei Zn und Pb damit zusammenhängen (je nachdem, woher das Erz stammte).


    Ich denke, es könnte sich lohnen, am 1. August die (dann kompletten) Bilanzzahlen nochmals genauer anzusehen.