ich habe mich die letzten tage wieder viel mit lbma, comex,basel 3 und co beschäftigt und kann das jedem nur mal anraten! vielen wird das, oder manches davon natürlich bekannt sein. ich poste es einfach mal.
die conclusio eines der interresantesten artikel stelle ich erst im orginal(englisch) und einmal übersetzt hier ein.
Behind the Headlines of Record Gold Stocks in London Vaults
Conclusion
An obvious drawback of the LBMA trade data is that it does not, like the way the COMEX New York gold vault report does, provide a breakdown of how much gold is held in each of the LBMA vaults. Nor is any of this LBMA vault data independently audited. As such, none of the LBMA data and the claimed gold holdings can be verified by any third parties.
Perhaps most importantly, the LBMA vault data is in no way transparent and does not provide any breakdown into how much of the gold in the London vaulting system is available to underpin the London market’s massively leveraged unallocated daily ‘paper gold’ trading volumes. And these trading volumes are absolutely gargantuan.
The latest freely available LBMA trading data (for August 2020), shows that over the 20 trading days of August, there was an incredible 866.37 million troy ounces of gold equivalent of ‘paper gold’ traded in London. That’s 43.32 million ozs equivalent (or 1347 tonnes of gold) traded per day. Likewise, the latest LBMA clearing statistics , which reflect netted unallocated gold trades being cleared in the Londong Precious Metals Clearing Limited clearing engine, shows that in November 2020 there were 18.4 million ozs, or 572 tonnes (of gold equivalent), cleared each day. cleared each day.Trumpeting record physical gold holdings in the London vaults is one thing, but it’s a very hollow proclamation if only a fraction of these total holdings are available to ‘back-up’ the gigantic fractionally-backed London paper gold edifice.
Fazit
Ein offensichtlicher Nachteil der LBMA-Handelsdaten ist, dass sie nicht, wie der COMEX New York Gold Vault Report, eine Aufschlüsselung liefern, wie viel Gold in jedem der LBMA-Tresore gehalten wird. Auch wird keine dieser LBMA-Tresordaten unabhängig geprüft. Somit können keine der LBMA-Daten und die behaupteten Goldbestände von Dritten überprüft werden.
Am wichtigsten ist vielleicht, dass die LBMA-Tresordaten in keiner Weise transparent sind und keine Aufschlüsselung darüber liefern, wie viel des Goldes in den Londoner Tresoren zur Verfügung steht, um das massiv gehebelte, nicht zugewiesene tägliche "Papiergold"-Handelsvolumen des Londoner Marktes zu stützen. Und diese Handelsvolumina sind absolut gigantisch.
Die neuesten frei verfügbaren LBMA-Handelsdaten (für August 2020) zeigen, dass an den 20 Handelstagen im August unglaubliche 866,37 Millionen Feinunzen Goldäquivalent an "Papiergold" in London gehandelt wurden. Das sind 43,32 Millionen Unzen Äquivalent (oder 1347 Tonnen Gold), die pro Tag gehandelt wurden. Ebenso zeigt die jüngste LBMA-Clearing-Statistik, die saldierte, nicht zugewiesene Goldgeschäfte widerspiegelt, die in der Clearingmaschine der Londong Precious Metals Clearing Limited abgewickelt werden, dass im November 2020 täglich 18,4 Millionen Unzen oder 572 Tonnen (Goldäquivalent) abgewickelt wurden. abgewickelt wurden. Das Trompeten von Rekordbeständen an physischem Gold in den Londoner Tresoren ist eine Sache, aber es ist eine sehr hohle Proklamation, wenn nur ein Bruchteil dieser Gesamtbestände verfügbar ist, um das gigantische, mit Bruchteilen gedeckte Londoner Papiergoldgebäude zu "stützen".
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
https://www.bullionstar.com/bl…-stocks-in-london-vaults/
desweiteren ist die lbma unter die nsfr (basel3) gefallen https://www.bis.org/bcbs/publ/d295.pdf
was für mich bedeutet das ihre gesamte unallocated goldposition aber bilanziert ist. dies kann meiner meinung nach niemals wie von "basel 3" gefordert zu 85% hinterlegt werden.
die vollständige umsetzung und das inkraft treten von basel 3 wurde wegen covid um ein jahr bis zum 01.01.2023 verschoben. https://www.bis.org/press/p200327.htm
die frage ist nun wie die lbma die basel 3 bedingunen erfüllen kann, da schlichtweg nicht genug "allocated" gold vorhanden ist und bereit comex lieferungen durch das efp(exchange for physical) programm über die lbma ausgeliefert werden.
siehe hierzu gesonder den sehr guten artikel:
LBMA colludes with the COMEX – To lockdown the global gold market
https://www.bullionstar.com/bl…n-the-global-gold-market/
Reuters. CME GC gold futures can trade OTC on Clearport and bullion banks can use EFPs(exchange for physical) based on gold in London (loco London) to settle the COMEX futures in London, especially during New York morning. And that can be 400 oz gold bars (London Good delivery bars), which are the standard for loco London settlement. At the end of the day its just a gold location swap.
Reuters. CME GC Gold-Futures können OTC auf Clearport gehandelt werden und die Bullionbanken können EFPs (exchange for physical) auf der Basis von Gold in London (loco London) verwenden, um die COMEX-Futures in London abzurechnen, besonders während des New Yorker Morgens. Und das können 400 oz Goldbarren (London Good delivery bars) sein, die der Standard für loco London settlement sind. Am Ende des Tages ist es nur ein Gold Location Swap.
ich denke daher das comex und lbma immer größere probleme mit dem tatsächlich physischen hat. wenn sie jetzt die kontrolle über den goldpreis verlieren ist die papier zettelwichserei vorbei!
genau zum richtigen zeitpunkt, wo das platzen des papiermarktes kurz bevorsteht, explodiert bitcoin im kurs und wird überall gepusht und fast alle bekommen FOMO. gold traden gegen bitcoin, nach dem motto "gold gab ich für eisen". dumm sind sie ja sicher nicht!
bg bh