Beiträge von Philosoph

    Pasta wird wieder billiger aktuell wrnn 500g unter 80ct kann man mal wieder aufstocken. Zu blöd dass momentan keine esse


    Wer nur trocken lagern will. Pasta/Reis/Buchweizen. Schmalzfleisch und großes Paket (Milch)Proteinpulver. Halt auch paar Jahre. Lässt sich mit wenig Wasser auch wie Pudding anrühren.

    Extrem wertvoller Nachtisch wenn's sonst nur Reis mit Brühe oder Nudeln mit Tomatensoße geben sollte.

    Proteinpulver gibt's übrigens zu Preisen fast wie im Internet in handlichen Containern im "Action" Markt der sein Fillilnetz grade erweitert. - Für Reinigungsmittel etc. sowieso ne gute Adresse für Prepping.

    Ich kann, falls Du Vollkornnudeln nimmst, den dm empfehlen. 0,85 Euro für 500 Gramm. Schmecken sehr gut, top Preis und immer in größeren Mengen da. Damit habe ich mich eingedeckt und kaufe noch mal regelmäßig bis Jahresende. Ich gehe ab Dezember oder Januar von steigenden Preisen aus. Zudem hatte der türkische Supermarkt hier einige tolle Angebote im Juli, wo ich einfach nicht "Nein" sagen konnte. Dattelpaste für 2,29 Euro die 900 Gramm (alle 19 Pakete mitgenommen) sowie Hülsenfrüchte. Rote Linsen (800 Gramm zu 1,49 Euro), Kichererbsen und Bohnen (800 Gramm zu 1,69 Euro). Die sind jetzt gut verpackt in Kartons in der Garage.


    Der Kaufland hat übrigens Thunfisch für 0,99 Euro. Ich weiß gerade nicht, ob die ganze Woche oder ab Montag. Wer mag, kann seine Vorräte aufstocken.


    Proteinpulver nehme ich seit jeher in Haferflocken. Dazu ein Täfelchen Schokolade mit hohem Kakaoanteil (85 oder 90%), eine reifere Banane und ein bisschen Honig, einen Esslöffel selbstgemahlene Mandeln oder Haselnüsse. Top Porridge, absolut nahrhaft und sättigend. Nicht zu vergleichen mit den verarbeiteten Porridgeprodukten in den Supermärkten.

    Hallo rfan, ich habe eine solche Schatulle mit den russischen Münzen in der gesuchten Form (PP), die ich Dir anbieten kann. Ich würde sie Dir gegen Geld abgeben oder Handelsgold (Sovereign vor Elizabeth II in dem Fall).


    Wenn Du mich nicht mehr blockierst, können wir uns darüber austauschen. Wenn nicht, aus welchem Grund auch immer Du das getan hast, kann ich Dir bei Deinem Gesuch nicht weiterhelfen.

    Ich biete Olympiamünzen 5 und 10 Rubel an. Es sind von beiden mehrere Münzen bzw. Serien in den Schatullen vorhanden. Einige Münzen sind angelaufen, alles im üblichen Rahmen.


    15,30 Euro für 5 Rubel, 30,60 Euro für 10 Rubel ist meine Preisvorstellung. Beim Kauf mehrerer Münzen komme ich preislich natürlich entgegen. Versand per DHL auf Kosten des Käufers. Bei Interesse bitte ich um eine Nachricht hierüber.

    Ich gebe ab: 8 Sovereign Elizabeth II zu jeweils 699,00 Euro ohne Versandkosten. Diese kommen zusätzlich je nach Wunsch des Versanddienstleisters des Käufers dazu.


    Bei Interesse bitte ich um den Beginn einer Konversation. Vielen Dank.

    Ich gehe mal davon aus, dass 1.982,85 € netto monatlich gemeint sind. Auf 19.828,46 € netto pro Monat, komme ich nämlich auch nicht.


    Dass man in einem Ballungszentrum alleinstehend zur Miete damit nur schwer hinkommt, ist für mich hingegen klar. Da bleiben einem, wenn überhaupt, nach Abzug von Miete, Heizung, Strom und Fahrt zur Arbeit max. 400 Euro zum Leben. Kann da jeden verstehen, der sich da vom Amt aushalten lässt.

    Der Rechner meint jährlich, das ist wohl ein Fehler von der Seite, den ich da übernommen habe. 1.650,00 Euro pro Monat macht bei 12 Monaten 19.800,00 Euro im Jahr.


    Meine Nachbarin im Erdgeschoss zahlt für knapp 55 Quadratmeter rund 715,00 Euro warm. Der Stadtteil ist bei einer Skala von 1 bis 5 eine 2 und somit unterdurchschnittlich, das Gebäude nicht besser als solide. Das ist schon ordentlich Geld, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist schlecht.


    Mit 935,00 Euro aus der Beispielrechnung, die in dem Fall übrig bleiben, kommt man nicht weit. Der Anreiz, arbeiten zu gehen, ist schlicht und ergreifend nicht mehr vorhanden. Das Geld vom Amt deckt Miete, angemessene Nebenkostenabrechnungen und das Existenzminimum in Form des Regelsatzes ab. Warum also für unterm Strich paar Hundert Euro mehr im Monat 160 Stunden Arbeitszeit opfern (täglicher Zeitaufwand für Hin- und Rückfahrt nicht eingerechnet)?

    Und die Innenstädte platzen aua allen Nähten, Kneipen, Bars und Restaurants machen weiterhin das Geschäft ihres Lebens. War letztes Jahr im Berliner Zentrum im Blockhaus, 3/4 Stunde anstehen, aber der Lachs auf dem Teller war 2 Finger breit, für knapp 24€. Kann mich noch an Zeiten erinnern, da hatte er eine Handbreite.


    Warum ? Keine Ahnung, aber wenn ich die Doku....was verdient Deutschland... an schaue und dort Brutto Gehälter jenseits der 3500 € sehen, dann denke ich, es ist einfach noch zu viel Geld vorhanden. Eine Insivpflege geht mit mehr als 4000 Brutto mach Hause, da frage ich mich was wollen die denn noch verdienen. 🤔

    Die Menschen sparen einfach nicht mehr. Einerseits bleibt nicht mehr für jeden etwas übrig, andererseits lohnt es sich auch nicht wirklich. Wenn ich an alle Ausgaben denke wie Miete, Strom, Auto, etc. ist einiges an Geld weg. Wie weit kommt man mit dem, was übrig bleibt, als Erspartem?


    Viele leisten sich zudem Dinge auf Pump. Neuestes Smartphone alle zwei Jahre mit entsprechendem Vertrag, neue Elektrogeräte wie Fernseher regelmäßig neu auf Raten, dazu vielleicht noch ein Mal im Jahr Urlaub. Da schauen die Leute, wofür das Budget reicht. Und wenn es nur 10 Tage Holland ist, die Leute machen das und fahren hin.


    Meine Nachbarn zum Beispiel sind Anfang 30, der Mann im Winter arbeitslos (Bau), die Frau mal im Leistungsbezug, mal kurzzeitig beschäftigt. Dennoch bestellen beide an fünf, wenn nicht sogar an sechs, Tagen in der Woche Essen (meistens Pizza).


    Bei einem Bruttogehalt von 3.000,00 Euro im Monat in NRW bei Steuerklasse 1 ergibt sich laut Rechner im Internet:
    Brutto
    (mtl.)

    36.000,00 €

    Abzüge gesamt

    16.171,53 €
    Netto

    (mtl.)

    19.828,46 €


    Die Hälfte in etwa ist weg. Große Sprünge macht niemand, wenn er spart. Was bleibt im Beispiel oben bei netto 1.650,00 Euro im Monat übrig abzüglich der Rechnungen oben und wie weit kommt man damit? Vielleicht reicht es für einen günstigen Jahresurlaub, für mehr nicht. Die Meisten leben im Hier und Jetzt. Das ist die heutige Einstellung. Die Denkweise sehe ich im Übrigen auch bei vielen Arbeitskollegen jenseits der 50.


    Sobald das Geld nicht mehr reicht, weil alles Andere noch teurer geworden sein wird, wird man auf alles Überflüssige nach und nach verzichten.

    Immer mehr Unternehmer geben auf
    Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr fast 200.000 Unternehmen verloren. Besonders die hohe Zahl an Schließungen in Zukunftsbranchen bereitet…
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    Warum immer mehr Unternehmen in Deutschland schließen
    In Deutschland schließen derzeit so viele Unternehmen wie seit der Finanzkrise 2009 nicht mehr. 2024 haben rund 196.100 Betriebe geschlossen
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    www.tagesschau.de


    Sieht ziemlich düster aus.

    Abzugeben sind noch 7 Tscherwonetz. Die Jahrgänge sind 1976, 1977 und 1978, ggf. noch ein oder zwei Münzen aus 1975 und/oder 1979.


    Der Preis je Münze einschließlich DHL-Versand beträgt 749,00 Euro (aufgrund der Überschreitung von 500,00 Euro Warenwert auf Risiko des Käufers, andernfalls auf Wunsch und zu Lasten des Käufers).

    Proviant wird dazugegeben, die Münze(n) ebenso gut verpackt ins Paket getan.


    Bei Interesse gerne eine Rückmeldung per E-Mail oder Konversation.


    Vom Geldverpulven wird das Leben auch nicht besser. Im Gegenteil, Konsum wird überbewertet.

    Bin ich bei Dir, was den Konsum betrifft. Nur heißt "Leben" nicht "Maßlos konsumieren".


    Mit Leben meine ich, Erlebnisse zu machen. Reisen, ausgehen, mit Menschen schöne Dinge unternehmen. Das ist das, was einem bleibt. Wenn man es schafft, frühzeitig auszusorgen und weit vor der Rente sich zur Ruhe zu setzen, um dann zu tun und zu lassen, was man will, hat man wirklich alles richtig gemacht.

    Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.


    Absicherung und Sicherheit sind wichtig, gar keine Frage. Trotzdem sollte das Leben nicht zu kurz kommen. Für beides ist im Budget Geld da, beim einen etwas mehr, beim anderen etwas weniger. Dennoch sollte sowohl für die Absicherung/Sicherheit Geld eingesetzt werden als auch für das Leben als solches.


    Nur Sparen und Haben!? Davon wirst Du auch nicht glücklich. Wir müssen nicht als Münzen zählender Dagobert enden😉

    Es kommt auch immer ein Stück weit auf das Ziel an. Will man Gold als langfristige Anlage sehen (wegschließen und in 20 Jahren gegen Fiatgeld oder dann Digital Geld eintauschen), kann man auch größere Barren nehmen.


    Als Kleingeld und den unkomplizierten Verkauf im Bedarfsfall bieten sich die gängigen Münzen an, die jeder Händler nimmt, aber auch Privatpersonen. Ob Sovereign, Vreneli, LMU im Allgemeinen Kaiserreich oder kleine Einheiten der Bullionmünzen (1/10, 1/8 oder 1/4 Unze) an. Für mich ist das bei der Masse der Münzen das Kriterium. Manch Münze, die teurer ist als die oben genannten, dienen mir zum Erfreuen.


    Je bekannter die Münze, umso größer die Zielgruppe, die man damit erreicht. Am Ende muss der Preis stimmen und gerade die ganz gängigen Umlauf- und Anlagemünzen sind Stand heute wertstabil ohne große Abschläge an Händler abzugeben, weil ganz offensichtlich die Nachfrage da ist. Je nach Zeit (zu Coronazeiten) kann anhand von Engpässen beim Händler manch einer knapp über Goldwert kaufen. Heubach kauft heute die Sovereign fast zum Spot an.


    Wenn es denn ganz hart auf hart kommt, sollte erst das Tafelsilber verjubelt werden. Davon manch bekannte Unze oder DM/Euro zu halten, sehe ich als sinnvolle Investition.

    Ich bin auf der Suche nach alten Sovereign vor Elizabeth II zu einem möglichst fairen Preis (gesucht sind acht Münzen).


    Bevorzugt wird eine persönliche Übergabe in NRW, Rheinland/Niederrhein/Ruhrgebiet und Bergisches Land. Bei Wer den George, Edward oder die Victoria abgeben möchte, darf sich gerne melden.