Beiträge von Donar

    @Polkrich, habt ihr zwischenzeitlich wieder Trockenhefe in den Regalen?


    Wir hier haben heute unseren halbmonatlichen Discounter-Einkauf getätigt. Alles in Hülle und Fülle vorhanden, nur Trockenhefe nicht. Angeschrieben ist sie, aber die ersten Hamster morgens um 8 werden die wohl komplett abräumen.


    Hab mir mit Frischhefe geholfen [smilie_happy]



    Hält sich im Freezer locker ein halbes Jahr. :thumbup:

    Endlich einmal ein Politiker, der klar Stellung bezieht!


    https://www.20min.ch/story/ich…nachts-nicht-142214225639


    Auf die Frage, ob er sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen würde, sobald ein Impfstoff entwickelt sei, entgegnet Trump:


    «Wenn es einen Impfstoff gibt und sie wollten, dass ich der Erste bin, der ihn erhält, dann bin ich der Erste in der Reihe, oder ich wäre der Letzte in der Reihe, oder ich würde ihn überhaupt nicht nehmen, was auch immer das Beste für das Land ist.»

    aber dies lässt vermuten, dass es über 20.000 $ pro Unze erfordern würde, zu einer 40%igen Goldunterlegung des Dollars zurückzukehren

    Damit hab ich so immer meine Probleme. Was bedeutet das konkret?


    Ich bring eine Million Dollar zur Fed, und die geben mir Gold für 400.000 USD und kassieren dafür den Rest? Das ist doch äquivalent zu einem 2,5-fachen Goldpreis, denn meine Papier-Million ist ja dann nur 400 Gold-Tausender wert.


    Warum also nicht gleich sagen, 50.000 USD/oz bei 100%er Goldunterlegung?

    habe neulich mal versucht eine 1 Euro Münze zu zerkauen.

    200er-Noten sollten gehen für einen dekadenten Lunch...



    Barilla Gnocchi n. 85 in heisses Salzwasser geben.
    Butter in Pfanne zerlassen, kleingeschnittene Schalotte dazugeben.
    Goldgelb anbraten, dann eine halbe Büchse Dosenthunfisch abseien und zugeben.
    Soviel Sahne nachgiessen, dass der Thunfisch schön sämig wird.
    Note gründlich abspülen, in kleine Schnipsel zerschneiden.
    Oliven vierteln, Salbeiblätter kleinschneiden, beides zugeben.
    Einige Prisen Pfeffer dran.
    Weiterköcheln bis die Gnocchi durch sind.
    Falls nötig immer wieder Sahne dazugeben, es sollte aber keine Suppe draus werden.

    Die Gnocchi unter den Thunfisch ziehen.
    Ein paar Minuten weiterblubbern lassen.


    Für weniger Dekadenz, eine 5er-Note verwenden.
    Aber keine Münzen, das würde nur @woernie freuen ;)

    Weiter unten das neuste Update zu ausgewählten Ländern, absteigend sortiert nach Corona-Todesfällen pro Million Einwohner. Die ganze Tabelle mit mehr Daten und für alle Länder gibt es hier.


    Die USA haben nun die Schweiz überholt, aber in Anbetracht des erst späten Beginns erscheint es mir möglich, die USA in nicht zu ferner Zukunft bei französischen oder britischen Fallzahlen zu verorten.


    Ganz allgemein darf man sich aber schon fragen: warum die grossen Unterschiede? Zählt Belgien z.B. einen infizierten Unfalltoten als Coronatoten (Tod mit Corona), während beispielsweise Deutschland das anders handhabt (Tod durch Corona).


    Die Vorerkrankungen spielen offenbar ja eine wesentliche Rolle. Wäre es da nicht zielführender, man würde Corona mal völlig ausblenden und nur die statistischen Reihen der letzten paar Jahre darzustellen, aber, anders als EuroMoMo, aufgeschlüsselt nach Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes usw., gerne pro Land, versteht sich.


    Wie bei EuroMoMo ersichtlich, sind die Zahlenreihen der total Gestorbenen schon höher als in früheren Jahren. Man beachte aber, dass die Basis der y-Achse nicht bei 0 liegt, was natürlich per se bereits eine Aussagen-Manipulation darstellt.


    Auf jeden Fall gibt es hier noch viel Arbeit für bestehende und angehende Statistiker zu bewältigen. Eher peinlich wäre natürlich, wenn offenbar würde, dass die obersten Verordner weltweit einem Pan-Hype erlegen wären...


    (Auch Drehbuchautore und Regisseure dürften bereits in den Startlöchern liegen. Möglicher reisserischer Arbeitstitel: "Die Pandemie, die keine war, aber die Weltwirtschaft in den Abgrund stürzte".)


    NB: Ich behaupte nicht, dass es keine Pandemie gebe. Aber ich behaupte auch nicht das Gegenteil. Mir ist die Faktenlage schlicht noch zu dürr.




    Hier nun die Tabelle für ausgewählte Länder (Kleinstaaten/-Regionen ausgeschlossen):


    RankCountryTotalPer 1M pop.
    2Belgium7,924684
    4Spain25,428544
    5Italy29,079481
    6UK28,734423
    7France25,201386
    9Netherlands5,082297
    10Sweden2,769274
    12Ireland1,319267
    14USA69,921211
    15Switzerland1,784206
    19Portugal1,063104
    20Canada3,854102
    23Denmark49385
    24Germany6,99383
    26Iran6,27775
    27Austria60067

    Falls jemand bei DWN ein Abo hat kann er es vielleicht hier einstellen?

    Ich glaube nicht, dass das wortwörtlich zu verstehen ist.


    Ich hab das vor ein paar Tagen schon mal überflogen und dabei nicht wirklich an einen (echten) Goldstandard gedacht. Gelesen hab ich's hier (28.04.2020):


    https://investrends.ch/aktuell…nien-fur-finanzindustrie/


    Darin heisst es u.a.:


    "Das Prinzip der Äquivalenz von Finanzdienstleistungen, wie es bisher von der EU angewandt wird, sei für eine zukünftige bilaterale Vereinbarung zwischen der Schweiz und Grossbritannien nicht ausreichend, so Economiesuisse. Stattdessen sollte der Marktzugang für grenzüberschreitende Finanzdienstleistungen in verschiedenen Bereichen ausgeweitet werden. Dazu zählen etwa Banking und Investment, Asset Management, Versicherungen oder die Finanzmarktinfrastruktur. Anstatt harmonisierter Regulierungen soll das Schlüsselprinzip dabei die gegenseitige Anerkennung der jeweiligen relevanten nationalen regulatorischen Vorgaben (mutual recognition) auf der Grundlage vergleichbarer Ergebnisse sein. Zusätzlich sollten in einer künftigen Vereinbarung auch Themenbereiche wie etwa die Daten- und Cybersicherheit abgedeckt werden. Miles Celic, CEO von TheCityUK dazu: "Wir haben hier die Gelegenheit, einen neuen Goldstandard für den globalen Dienstleistungshandel zwischen zwei souveränen Nationen zu setzen.""

    @Nebelparder, hast du dazu Peer-reviewed Quellen?


    Zumindest die offizielle Schweiz (BLV - Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen) stützt @Sapnovela's Aussagen (zwar vorsichtig, aber im Kern) vollumfänglich:


    https://www.blv.admin.ch/blv/d…hutzmittel/glyphosat.html


    Das BLV hat eine Studie zur Aufnahme und Ausscheidung von Glyphosat-Rückstanden aus Lebensmitteln durchgeführt. Vergleichbare Studien lagen bei Menschen bislang nicht vor. Die Ergebnisse ermöglichen es, die Aufnahme von Glyphosat im Körper besser abzuschätzen: Sie ist bei Menschen vermutlich viel geringer als angenommen.


    Aufgrund eines Postulats der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur hat das BLV 2016 ein Lebensmittelmonitoring gestartet, um die Exposition der Bevölkerung gegenüber diesem Pflanzenschutzmittel zu ermitteln. Über 230 Lebensmittelproben aus 19 Kategorien (z. B. Honig, Wein, Brot, Kartoffeln und Gemüse, Babynahrung) wurden untersucht.


    Die Ergebnisse zeigen, dass ungefähr 40 % der Lebensmittel tiefe, aber messbare Spuren von Glyphosat enthalten. Die gemessenen Mengen von Glyphosat und seines Metaboliten Aminomethylphosphonsäure (AMPA) liegen aber allesamt unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte. Die höchsten Konzentrationen wurden in Teigwaren, Frühstückscerealien und Hülsenfrüchten gefunden, aber auch hier sind die Mengen tief.



    Das Monitoring der gemessene Daten bestätigt, dass die Glyphosatrückstände in den Lebensmitteln gering sind und keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Die Ergebnisse dieses Monitoring wurden in einer internationalen wissenschaftlichen (peer-reviewed) Zeitschrift veröffentlicht (siehe «Weitere Informationen»).


    Aufgrund der ersten Ergebnisse lassen sich folgende Überlegungen zum Gesundheitsrisiko machen:



    Eine erwachsene Person müsste pro Tag 71 kg der am stärksten kontaminierten Probe (421 µg/kg) verzehren, um die maximal akzeptable Tagesdosis (30 Milligramm für eine erwachsene Person) aufzunehmen, d. h. die Dosis, die man ohne gesundheitliche Folgen täglich ein Leben lang aufnehmen kann.


    Schweizer konsumieren im Jahr aber durchschnittlich 10 kg Teigwaren, also deutlich weniger als an einem einzigen Tag verzehrt werden dürfte. Der Konsum von Teigwaren, die am höchsten belastete Lebensmittelkategorie, und damit auch anderer, weniger belasteter Lebensmittelkategorien wird als gesundheitlich unbedenklich eingestuft.


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    Kommentar:


    Die am stärksten kontaminierte Probe ist nicht wie angegeben Teigwaren mit 421 µg/kg, sondern Hülsenfrüchte und Produkte (Tofu) mit 2.948 µg/kg. Aber auch davon wird man eher nicht über 10 kg pro Tag zu sich nehmen, was erforderlich wäre, um die max. akzeptable Tagesdosis zu überschreiten.

    legitim.ch/post/warnung-atemsc…toxische-glyphosat-bomben

    "Wenn man es auf dem Feld ausbringt, hemmt Glyphosat das Wachstum von Pflanzen; nur genmanipulierte Organismen sind immun dagegen. Deshalb müssen Bauern, wenn sie keine Gen-Saat verwenden, das Glyphosat auf dem Feld ausbringen, bevor sie die eigentlichen Pflanzen säen."


    Da hab' ich jetzt unwillkürlich an Daniel Suarez' "Daemon" und "Darknet" gedacht. Spannend und keineswegs zu weit hergeholt...

    kann ich nur empfehlen. Spannend, Blick in unsere Zukunft ... lohnt absolut!

    Hat sogar einen Part für @PatronaLupa [1] drin:


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    Dr. Lamar : Jerome, never shy, pisses on command. Beautiful piece of equipment you've got there, Jerome. I ever told you that?


    Vincent : Only every time I'm in here.


    Dr. Lamar : Occupational hazard. I see a great many on the course of any given day. Yours just happens to be an exceptional example. Don't know why my folks didn't order one like that for me.


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    [1] DL, bring mal deinen Account in Ordnung, kann ja nicht so schwer sein, 'nen 50er an die richtige Stelle zu senden. Beim Dich referenzieren schreib ich immer @Dott und dann weiss man dass es nicht klappen wird, weil da nix Weibliches aufscheint.

    das bedeutet, das die Schweizer mehrheitlich mit 1000 Franken Banknoten im Handel zahlen
    oder wie kann man das verstehen ?

    Das meiste wird gehortet, die Schweizer sind schon sehr Bargeld-affin. Naja, vielleicht auch noch manche Waffenhändler, um nicht das Clichée der Drogenbarone bedienen zu müssen.


    Die Tausender sind aber nur *wert*mässig der höchste Anteil. Die höchste Anzahl an Scheinen ist der Hunderter. Gem. Wiki: "Bezogen auf die Stückzahl war die 100-Franken-Note am häufigsten anzutreffen: Es zirkulierten 125'486'986 Banknoten zu 100 Franken, was einen Anteil von 27,9 % an der Anzahl aller Schweizer Banknoten bedeutet."


    Obwohl, die grossen Retailer wie Coop, Migros, Denner nehmen problemlos Tausender an. Sind übrigens auch gesetzlich dazu verpflichtet. Manchmal ruft die Kassierin dann zur Nachbarin: "Angie, chansch mer en Tuusiger wechsle?" Der Dazwischenstehende Kunde fungiert dann als Hin- und Herreicher.

    Wie vorausgesagt, wenn der Pharma-Chef im richtigen Golfclub Cocktails schlürft, dann kann es in der derzeitigen Machtkonstellation äusserst schnell gehen, so quasi mit "Lichtgeschwindigkeit": Gilead darf "offiziell" (d.h. mit des Hochwohlgeborenen Billigung) Remdesivir einsetzen. Ohne die langwierigen und restriktiven FDA-Tests der US durchlaufen zu haben, notabene.


    https://www.20min.ch/story/usa…19-patienten-880795595023


    Erfolgreich? Nun ja. "Patienten mit der vom Coronavirus verursachten Lungenkrankheit Covid-19 waren Fauci zufolge nach durchschnittlich 11 Tagen wieder genesen, die Patienten der Kontrollgruppe hingegen erst nach 15 Tagen. Die Resultate müssten noch unabhängig geprüft und veröffentlicht werden, schränkte Fauci ein. Zudem führte das Medikament nur zu einer geringfügig niedrigeren Sterblichkeitsrate."


    Ein Problem ist auch, dass Remdesivir Monate zur Herstellung braucht (wochenlange Ruhezeiten sind zwischen einzelnen Schritten erforderlich, und schwer zu beschaffende Substanzen sind erforderlich). Das wird teuer.


    Da ist das Versprechen, "das Unternehmen werde US-Behörden 1,5 Millionen Dosen Remdesivir spenden, die für mehr als 100'000 Behandlungen ausreichen sollten" wohl nur als anfixen gedacht 8o


    Sahen wir doch alles bereits mit Tamiflu. Aus derselben Schmiede. Geringe Wirksamkeit. Viele Nebenwirkungen. Aber vieeeel Geld.