Beiträge von Bargold

    Ich kenne nur das plunge protection team.


    Aber ja. Genau so was meine ich. Schwer zu benennen, für das geübte Auge dennoch sichtbar.


    Die KI Bubble war heute und gestern ähnlich. Eigentlich wollte sie runter. Durfte aber nicht. Weil das Haus Fantasiezahlen erzwungen hat. Trotz Ölanstieg und Zinsanstieg.


    NVDA mit neuen Kurszielen von 600$... Geht klar. Dausend, sach ich mal. [smilie_happy]

    Ja, ich habe seit Einstieg Anfang August noch etwas nachgelegt und bin selber am Staunen, wie das jetzt abgeht.


    Scheinbar ist das Rare Earth deposit aber auch keine Fata Morgana. Sie haben in dem letzten Wochen wohl drei, wenn auch weitgehend unverbindliche "Memorandum of understanding" über die Verwertung des Vorkommens abgeschlossen.


    Jetzt der Short Squeeze und dann ab Herbst steigende Kohlepreise...so kann es erstmal weitergehen...

    Die Shortquote, der Chart und die internen Optimierungen haben mich mehr gereizt als die potentiellen Seltenerden.


    Alleine die baldige Fertigstellung der Eisenbahn in einer der Abbaustätten soll gemäß des Unternehmens die Transportkosten der dort abgebauten Kohle um 20$ pro Tonne senken.


    Was ziemlich viel ist bei 125$ Kohlepreis und 99$ AISC.

    Interessant auch die Shortquote der Aktie. Ein Drittel ist leerverkauft.


    Und heute scheinen einige shorties auf dem Grill zu liegen. [smilie_happy]


    METC - Ramaco Resources Inc Short Interest

    Ich denke die beherrschen das alle, siehe Trump,wenn der kotzt reagiert der Markt, obwohl er es doch nicht durchzieht.

    Da gibt's nicht viel zu beherrschen.


    Und alle von denen stecken unter einer Decke bzw. haben ein Endloskonto mit denen die Zahlenticker an der Börse im Rahmen des Möglichen notfalls mit Gewalt kurzfristig dort hin gebracht werden, wo man sie haben will.


    Der Rest ist die Illusion der Wahl oder der nicht vorhandenen Gewalteinteilung.

    Da reicht schon ein kleiner Speicherfehler....


    Speichermedium nicht gefunden/lesbar. [smilie_happy]


    Also lieber gleich in die cloud Hochladen.


    Dann macht das Zeug wenigstens noch Action am Markt, selbst wenn ein Hacker es es stiehlt. [smilie_happy]

    Da gab es mitnichten irgendeine Stabilität oder Rechtssicherheit, sondern Chaos pur.

    So wird es wieder werden und zwar noch übler, denn es wird kein auf einen Einzelstaat beschränktes Ereignis sein.

    Ich stimme dir bei deinem zweiten Satz absolut zu. Ich erwarte auch nichts anderes.


    Ich sprach lediglich im Konjunktiv, dass eine wenig chaotisches Überleiten der best Case wäre. Aber die Brüder haben mit Sicherheit ihren Wahlspruch nicht umsonst ,,ordo ab chao" auf der Fahne.

    Da gab es mitnichten irgendeine Stabilität oder Rechtssicherheit, sondern Chaos pur.

    So wird es wieder werden und zwar noch übler, denn es wird kein auf einen Einzelstaat beschränktes Ereignis sein.

    Verglichen mit 45-49 kann man das noch als stabil bezeichnen.


    Die Gewinner der goldenen 20er Jahre müssen ja irgend wie Bankgeschäfte getätigt haben, die auch funktioniert haben.


    Ja, es war gefährlich auf den Straßen. Der Rot Front Terror ging über Leichen. Dennoch wurden damals enorme Vermögen gemacht und auch im System abgewickelt, was ab 45 mangels System überhaupt nicht gegeben war.

    Wieso sollte in einem stabilen Umfeld so ein Szenario eintreten? Dafür gäbe es keinerlei Notwendigkeit.

    Kann aber aus der Historie abgeleitet werden.


    1923 Hyperinfla und Verdampfung der Währung.

    Danach direkt anschließend Einführung der Rentenmark. Wer bis da hin sein EM durchgehalten hat, konnte dann damit in relativer Stabilität und noch funktionierendem Rahmen aus dem Vollen Schöpfen.

    ...bringt das überhaupt nichts. Erst muss die alte Währung in der Hyperinflation verdampfen.

    Schon klar. Der Ansatz war:


    Folgt direkt eine neue Währung innerhalb einer stabilen Verwaltung und halbwegs rechtssicheren Finanzströmen.


    Oder gibt es wie 45-49 erstmal ungeordnete Verhältnisse.


    Ersteres wäre der best Case.


    Das Problem ist, dass dieses System inzwischen völlig durchsetzt ist nicht nur mir Opportunisten, sondern vor allem auch mit Leuten, denen durch die Dauerpropaganda der letzten 30 Jahre wirklich ins Gehirn geschissen wurde.
    Mit Überzeugungstätern.

    Die sind nicht reformierbar und sitzen überall.


    Das ist daher kein Vergleich mit dem Ende der DDR, sondern wenn man einen Vergleich will der halbwegs hinkommt, muss man das Ende des 3. Reichs nehmen.

    Der Unterschied ist, dass die Überzeugung der heutigen Täter einzig und allein durch Konsum am Leben gehalten wird.


    Eine tatsächlich gefestigte Überzeugung im Sinne von Weltanschauung haben sie nicht. Beweise dafür haben wir in den letzten 5 Jahren genug gesehen. Linke laufen im Lockdowngleichschritt und rufen zu den Waffen...


    Man kann den heutigen Chargen also heute das völlige Gegenteil dessen verkaufen, was gestern gesagt wurde. Sie machen mit. Aber eben nur so lange, wie sie persönlich weiterhin oben auf der Suppe schwimmen. Mit hart wie Stahl und zäh wie Leder ist da nicht viel.


    Folglich werden sie bei der kleinsten Entbehrung umkippen.

    und die veräusserer radikal zur kasse gebeten werden!

    Wer ein Rad wieder anschieben will, muss die Handbremse lösen. Sonst verliert er das Rennen bereits in der Startphase...


    Man wird sehen müssen, wer in diesem Moment am Ruder sitzt und ob sie Deutschland einen Kickstart verpassen oder aber den Motor abwürgen wollen. Gut gelebt haben sie alle sehr lange von Deutschland. Es ist anzunehmen, dass es da doch einige Interessierte gibt, die dies fortsetzen wollen.

    Klug in dem Sinne, dass man aus den noch verbleibenden Optionen das Maximum rausholt.


    Da der Dollar absehbar stirbt, saugt man nun echte Ware mit Gewalt an. Weil es sanft eben kaum noch geht und das Spiel an seine Grenzen gekommen ist.


    Man spielt ebenfalls über den Gierfaktor. Lässt also private Arbitragespekulanten kaufen, statt dies selbst aus der Notenpresse zu finanzieren.


    So kann man die Welt weiter mit Dollars zuscheißen, ohne vom Markt für eine Finanzierung aus der Notenpresse beschuldigt zu werden und ohne noch mehr Probleme als steigende Warenpreise zu bekommen.

    Halte ich nicht für logisch…Gold ’performt‘ besonders gut gegen Zettel(währungen) in deren Ablauf-/Endphase. Und die kommt in der Regel nach zig-jahren. Also zu Beginn würde ich nicht komplett , aber viel auf ’Zettel‘ setzen… :rolleyes:

    D'accord.


    Mir ging es mehr um die "sichere" Konvertierung. Kommt nahtlos eine neue Zettelwährung... quasi über Nacht... Ohne vorheriges Wehklagen oder monatelange Verwerfungen , wo keine Staatswährung mehr genommen wird, wäre das der best case. Man kann danach über Banken ( Tier 1 Asset Gold) sofort Liquidität abrufen und die tief stehenden Preise nutzen. Die Banken werden es nehmen, weil sie das Rad wieder anschieben müssen, von dem sie leben.


    Würde es hingegen erst mal keine Nachfolgewährung geben, muss das zwar für die Bugs nicht zwingend schlecht sein. Aber es würde die Sache erschweren. Weil eben der Gaul noch nicht richtig gesattelt ist und sich alles in der Schwebe und in den Bankfeiertagen befindet.

    Ich sehe gold eher als Absicherung im Fall der Fälle Zahlungsfähig zu bleiben und als Werterhalt des eigenen Vermögen.


    Ich glaube auch das nach der einen Papierwährung die nächste kommen wird.

    Das wäre der best Case für alle EM Bugs. Denn dann erübrigen sich alle Sorgen und Probleme hinsichtlich wann und wie man EM wandeln sollte. In dem Fall kann man ñamlich getrost drin bleiben und bei Liquiditätsbedarf problemlos in die neuen Zettel wechseln.

    Als 16 Jähriger denkst du noch nicht soweit, da glaubst du an die Macht der Massen :thumbsup:

    Alles richtig. Ich glaube auch nicht dran.


    Woran ich aber glaube, ist, dass die "Wende" eine Abwicklung aus wirtschaftlichen Gründen war.


    Um das Schweinesystem weiter am laufen zu halten.


    Aus diesem Grund hat man da auch die DM 1:1 bis 1:2 gegen Ostmark getauscht.


    Damit es weiter geht!


    Die andere Option wäre die Armee und ein nachteiliger Währungsschnitt gewesen. Dann wären die oberen 10.000 aber ihren Wirt losgewesen.


    Warum soll denn das nicht noch mal genau so ablaufen? Die haben doch alle keine Eier mehr und lassen sich nicht mehr auf solche gewalttätigen Aktionen ein. Zu riskant... In der BRD, bar jeder Organisation, mehr denn je.


    Viel weniger riskant wäre eine Transition vom Fiat in einen Goldstandard oder einer Neubewertung des Goldes. Zumindest die erste Zeit lang. Bis dann wieder die Goldfenster geschlossen werden und die Parasiten sich wieder übers Finanzwesen bereichern müssen, weil ihr Gold alle ist.


    Gold dürften sie jedenfalls stand jetzt selber genug gebunkert haben.

    Ach Quatsch... An Chancen hat es in den letzten 20 Jahren doch nicht gemangelt. Lehmankrise, Eurokrise, Coronakrise, allerlei Sektorenhypes.


    Jeden Tag ist alles möglich . Man muss nur zeitig genug dort drin sein, wo es bald massive Zuwächse gibt.


    Und ich garantiere dir guten Gewissens, dass die nächste Verwerfung bereits vor der Tür steht, in der wieder verzehnfacht oder verhundertfacht werden kann, wenn man zur richtigen Zeit das richtige tut...


    Also, nicht verflossenen Chancen hinterherweinen. Lieber auf kommende konzentrieren.

    Natürlich gab es in der DDR auch eine Elite, ein Staat funktioniert nicht nur mit Arbeitern und Bauern. Die Elite in der DDR, die Studierten und Systemgünstlinge bestand aber nicht aus Querdenkern und Selbstdenkern. Sie bestand aus System Treuen und darauf will ich hinaus, wir denken selbst, sind aufgeklärter als der Großteil der Bevölkerung und sorgen für uns vor. Genau das ist es, was die Elite nicht braucht. Sie brauchen Menschen, die machen was sie sagen "ohne" es zu hinterfragen.

    Und trotz all dem. Trotz einer riesigen Stasi. Trotz ideologischem und organisatorischem Unterbau ab Klasse 1. Trotz Indoktrination ab Kindergartenalter.

    Trotz Betriebskampfgruppen. Trotz einer hörigen Elite. Trotz der Möglichkeit, notfalls mit Waffengewalt konterrevolutionäre Umtriebe beenden zu können, ist der Laden dann von scheinbarer Stabilität im Oktober 89 binnen eines Monats plötzlich kollabiert.


    Die BRD hat diese Verankerungen und systemisch gesellschaftliche Pfeiler überhaupt nicht vorzuweisen. Nur ein nebulöses Geschwurbel von ,,unsere Demokratie" ist hier als gemeinsamer Nenner vorhanden.


    Und nun könne wir ja mal abwägen, wie lange es die BRD durchhält und welche Maßnahmen die BRD dann noch mit diesem Personal umsetzen kann, sollte hier das finale Stadium offenbar werden.


    Mein Tip: Es wird analog laufen wie in der DDR. Nur etwas schneller.

    Er ist in einer äußerst undankbaren Position. Er weiß, wie der Gegner spielen muss, um zu gewinnen. Und er weiss, was heute über die Computerisierung des Handels noch alles möglich ist.


    Dagegen war 1992 die Börse ein analoger und langsamer Gemüsebasar und die Notenbank im Vorteil. [smilie_happy]