Beiträge von Bargold

    Im Osten hörst du eh nur Gelächter, die können von solchen Gehältern nur träumen.


    Vielleicht war das auch nur ein Trugschluss dem ich aufgesessen bin, so wie einige hier die denken das Beamte sich dumm und dämlich verdienen. Der Staat in welcher Form auch immer, war schon immer ein schlechter Zahler und Ausnahmen bestimmen da nicht die Regel.

    Genau dort liegt die Wahrnehmungsdiskrepanz. Während der Staat überall das gleiche zahlt, ist das Lohngefälle bei nichtstaatlichen Arbeitsplätzen existent. Folglich schwimmt der Beamte im Osten oben auf der Suppe, während er wo anders eher ein kleiner Zwischenkotzer ist.

    Immer wieder taucht die Frage auf, ob es nicht so toll und bequem ist, sein Gold in den Händen anderer Leute zu lassen. Hier die Antwort .....

    Ganz streng genommen müsste es heißen:


    ,,...darauf zu vertrauen, dass diese anderen Leute überhaupt mit deinem Geld Gold kaufen und einlagern."


    Denn wirklich prüfbar ist das nur, wenn man selbst nachguckt. Ansonsten ist es Schrödingers Katze.

    Ja gibt es, ist aber nicht die Regel. Ich kenne einen bei VW am Band, der bekommt auch die 4500 Netto. Hatte neulich ein Gespräch mit nem Amtsarzt, der hatte irgendwas um die 5000 €. Der würde in der freien Wirtschaft das Doppelte bekommen. Man kann das nicht verallgemeinern.

    4500 netto... Bitte mal die Moschee im Dorf lassen... Das sind hundert Riesen für die Firma. Für nen Schrauber...


    Wenn du nach Norden guckst und dir das linke Ohr zuhältst, hörste im Osten zunehmendes Gelächter. [smilie_happy]

    Was man bei Beamten nicht vergessen darf ist die freie Heilfürsorge, günstige Tarife bei Versicherungen und Vorteile, wenn man einen Kredit will.

    Allerdings ist die monetäre Seite nicht alles. Ich kenne ein paar Beamte ganz gut, die sagen alle das sie in ihren Behörden ein richtig beschissenes Betriebsklima hätten.
    Dazu kam noch die Corona-Zwangsimpfung.


    Und dann kommt es auch auf die Tätigkeit an. In der heutigen Zeit als Lehrer, Polizist oder auch auf einem Amt mit viel Kundenkontakt (Zulassungsstelle, Bürgeramt, Ausländerbehörde) ist die Hölle.

    Punkt eins: Es gab in Bunzelland keine Zwangsimpfung. Die ganzen Heinis hätten ihren Kugelschreiber fallen lassen können.


    Stattdessen haben diese Maden die Internierungsanstalten startklar gemacht. Nur der Ausführungsbefehl, der nicht in ihrer Macht lag, blieb gottseidank aus .


    Punkt zwei: Ja, total die Hölle. Verdient, und damit trotzdem nicht wahrer.


    Frag den Bauarbeiter was die Hölle ist.


    6:30 Uhr nahe dem Gefrierpunkt bei Regen zu knüppeln oder noch im Halbschlaf bei Kunstlicht im Schleifstaub zu stehen.


    Oder wie die Beamten auf dem Heizkörper zu sitzen und sich kurz nach Dienstbeginn um halb zehn über die fehlende Kondensmilch im Latte Macciato zu beschweren.


    Und dass Malte wieder Intrigen spinnt und man selber nicht Manns genug ist, dem Malte mal halb elf in der Natopause ohne Dienstaufsichtsbeschwerde zeigen zu können, wo der Bartel den Most holt.


    Ich will lieber kein Beamter ,,unserer Demokratie" sein. Ein gesundes Maß an Ehre sollte man sich in allen Belangen und Beziehungen zum Staat bewahren.

    Gold ist nicht gelistet unter den „kritischen Mineralien“,

    obwohl etliche Länder, allen voran die großen, wie China, Russland und Indien Gold als strategische Reserve, als strategisches Asset betrachten, etwa zur Absicherung gegen Währungsrisiken oder geopolitische Sanktionen.

    Einige Analysten spekulieren, ob Gold künftig doch als „kritisch“ eingestuft werden könnte – etwa bei geopolitischen Spannungen oder wachsender Bedeutung als Währungsreserve. Bisher bleibt es jedoch außen vor, da es -jetzt noch vermeintlich- keine industrielle Schlüsselrolle spielt.

    Die Diskussion um eine mögliche Einstufung von Gold als „kritisches Mineral“ ist Teil eines größeren Trends, bei dem Finanzstabilität, Währungsreserven und Versorgungssicherheit neu bewertet werden.

    Oder kurz gesagt: ,Man merkt langsam, dass Gold immer funktioniert und man Gold nicht drucken kann!

    Wir können ja mal den Nasdaq Index zur Anzahl der benötigten Arbeitsstunde zeichnen... Da kommt ähnliches raus.


    Oder Hauspreise.


    Ergo ist alles extrem teuer auf den Arbeitslohn bezogen.


    Ein Geisterfahrer? Alle!


    Die Lohnsteigerungen nehmen einfach nicht schnell genug zu. Weil sie eben nicht mit der echten Teuerungsrate (inkl. Vermögenspreisteuerung) steigen.


    Man stelle sich vor, es würden nicht tausende ETFs oder Kryptoblasen als neue Auffangbecken existieren. Dann würde das noch viel massiver sichtbar werden, mit der Vermögenspreisteuerung.


    Der Arbeiter wird ganz einfach abgezockt. Er kann sich die von ihm hergestellten Produkte nicht mehr leisten und investieren kann er ebenfalls nur klein.


    Das ist das Ergebnis, wenn kein Kapitalismus herrscht. Es müssen wieder Bankrotte zugelassen werden. Dann ist auch ganz schnell die Vermögenspreisblase wieder unten. Weil eben wieder Risiko im Spiel ist, statt funny money ich werde gerettet wenn ich verzockt habe und greife immer mehr risikolose Rendite ab und blase den Ballon das nächste mal doppelt so gross auf.

    Das kann ja alles nicht mehr wahr sein. Die Hauptstadt des Kapitalismus und des islamistischen Terrors wählt einen Sozialisten und Muslim zum Bürgermeister. :wacko:

    Welchen Kapitalismus gibt es denn dort?


    Wenn du den planwirtschaftlichen Geldsozialismus der Fed meinst, ist ein Sozialist doch das erwartbare Ergebnis.


    Und die Muslimische Umma ist dem Prinzip der Internationalen Solidarität des Kommunismus nicht unähnlich.

    Anlagegold24 führt heute die Ankaufpreisliste für Standardunzen marginal noch vor Dresdengold an. Das war auch lange nicht der Fall, dass die ganz oben standen. Auch wenn sich die Ankauf/Verkaufspanne seit zwei Wochen auf 4.50€ ausgeweitet hat, halten sich die Aufgelder für Käufer hartnäckig oben und für Verkäufer wird immernoch 15% über Spot gezahlt.


    Das Wort ,,Unobtanium" machte vor kurzem mal die Runde... Das Abschneiden des Pöbels von neuen Standardunzen nimmt jedenfalls Formen an. Es scheint nur noch das zu zirkulieren, was schon da ist. Neuware bis auf weiteres Fehlanzeige.

    Wir können nur drauf hoffen, das unsere Politiker die Industrie noch weiter zu Grabe tragen, damit diese genug Erdgas hat. [smilie_happy]


    Was in diesem Land abgeht ist mit Worten nicht mehr zu beschreiben.

    Damit wir genug Gas haben...


    Wenn schon Arbeitlos, dann bitte warm!


    Die Industrie ist am Ende selber schuld. Sie steuerte dieses Land doch schon immer indirekt. Die Industriellenfamilien wie früher gibts aber halt kaum noch. Alles ist Veramerikanisiert, an die Börse gebracht und damit vom Managerpersonal abhängig, die nur angestellt auf Zeit sind...


    Und da diese Klientel eben nur bis zum goldenen Entlassungsvertrag denkt, haben sie nie die Eier gehabt, der Politik zu sagen, was geht und was nicht (lange) geht.


    Und so fährt die Karre halt an den Baum. Die Steuermänner springen vorher fettgesaugt ab und kümmern sich um das nächste Schwein, was sie schlachten.

    Danke für den Hinweis. Derzeit sind sogar minus 22 Silberkrüger im Lager, gemäß der Shopseite. [smilie_happy]

    Mangellage und Ressourcenknappheit sind zwei Paar Schuhe. In der BRD gibts pro Kopf tausend Bäume. Und wenn du davon im Winter keinen zu Scheitholz verarbeitest, haste halt im nächsten Winter den Zonk. Bzw. eine Mangellage. Beim Gas ist das nicht viel anders. Zumindestens dann, wenn man die Pipeline kaputtmacht und gleichzeitig die Speicher zum Heizbeginn nicht voll sind.

    Dann sind halt die blauen/grünen Fliesen die neuen Alu-Chips...

    ...und man nimmt den Rubel - mit dem die 2/3 nicht-europäischen Energieverbraucher ihre Öl- und Gasimporte zahlen - oder den Renminbi, in dem global Industriewaren aller Art gehandelt werden.

    Auch in diesen Währungen ist ein massiver Verfall der Kaufkraft gegen Gold messbar.


    Und von ,,nehmen" im Sinne von tauschen kann derzeit keine Rede sein. Wo kann ich denn Euros gegen Yuannoten tauschen? Und wo kann ich Yuan und Rubel gegen Waren ausgeben? Der Handel mit Russland ist quasi verboten? Und einen Chinesischen Intershop , wo ich die nicht beziehbaren Yuanscheine ausgeben könnte, habe ich auch noch nicht gesehen. Auch die Privatnachfrage ist da eher gering.

    Das ist "die Welt" seit dem 20. Jahrhundert doch gewohnt:

    z.B. Alu-Chips und Blaue Fliesen ...


    Die o.g. Alu-Chips hatten 40 Jahre gehalten... die Türken bleiben ihrer Lira trotz der chronischen Inflation/Teuerungsraten auch schon seit Jahrzehnten treu ...

    Die heutige Situation ist aber anders. Da werten auch die blauen/grünen Fliesen massiv gegen Gold ab.


    Und damit endet das Währungsspielchen innerhalb der verschiedenen Zettelgelder.


    Die Strategie ,,wertet meine Lira zu schnell ab, nehme ich lieber den Dollar/Euro" funktioniert dann nicht mehr.


    Es ist zwar ein Unterschied ob ich 50% im Dollar oder 80% in Lira in einem Jahr an Kaufkraft einbüße. Ich werde mich aber trotzdem nicht auf die 50% einlassen, wenn ich im Gold nichts einbüße.


    Also kommt es spätestens dann, wenn selbst die härteste Zettelwährung stark abwertet, zum Schwur. EM ist dann die wahre Devise. Ein Handel mit Zetteln ist dann sinnlos und wird dann immer weniger stattfinden.

    Das aber bedeutet, dass es dann zwei "Gelder" gibt. Eins, mit dem man wirklich was anfangen kann, nämlich Produkte in aller Welt bezahlen. Und ein anderes, was nur noch intern für Steuerzahlungen geeignet ist.


    Gemäß Gresham wird das Wertlosere von beiden dann noch stärker auf den Markt geschmissen...


    Ich bin mir unsicher, ob dieser Zustand lange haltbar ist. Will man einen neuen Wirtschaftszyklus beginnen, kann das nicht mit einem von vornherein kranken Doppelwährungssystem gemacht werden, bei dem ständig das eine Bein abfault und absterben würde, wenn man es nicht ständig künstlich auf Kosten des anderen gesunden am Leben halten würde.

    Ich komme da meist auch nicht mit.


    Einerseits werden Harmonien oder natürliche Wellen oder Fibs angesetzt. Andererseits wissen alle, dass es sich um ein hochmanipuliertes und nahezu willkürliches Papiercasino mit völlig unnatürlichen Kursen handelt.


    Da können Chipbuden binnen 15 Jahren von nichts auf das BIP der BRD aufgeblasen werden, während EM ein Jahrzehnt künstlich unten gehalten wird.


    Brechen sich dann solche unnatürlichen Verzerrungen ihre natürliche Bahn zurück, passieren halt im Chart ganz komische Dinge. Dinge, die völlig anders, heftiger und in Zahlen unvorhersehbar sind, als das was man bislang kannte.


    So beeindruckend und manchmal auch mathematisch schön die Charts auch sind. Das sind Staumauern auch. Bis sie brechen. Und die Mauer, die wir derzeit bestaunen, ist schon ziemlich alt...

    Der Kontrollverlust manifestiert sich zumeist in einer offiziellen Kontrollabgabe.


    Im Fall der USA sticht hier der Federal Reserve Act im Jahr 1913 als gravierende Kontrollabgabe heraus.


    Und da die offene Kontrollabgabe das Ergebnis des Prozesses des Kontrollverlustes ist, muss der Kontrollverlust bereits vor 1913 begonnen haben. 80 Jahre reichen also nicht.

    Einerseits steht da das Betrugstor durch ungedeckte Token weit offen, andererseits gehts wie immer um die "Mobilisierung" von allen monetarisierbaren Dingen, die die gierige Systemkrake derzeit noch nicht bzw. nur sehr langsam und umständlich in ihre Griffel bekommt. Schaffung bzw. hineinwerfen von neuen Kreditsicherheiten ist das Zauberwort. Irgend wann werden dann auch rostige Fahrräder monetarisiert. Oder die Luft, oder das Sonnenlicht. Dann gibts morgens erstmal ne Abbuchung beim Pöbel, weil er Sonnenlicht verbraucht.