Beiträge von Bargold

    Wir werden den Umbruch erleben. Und diesmal wird niemand einen Startvorteil haben. Und drei mal darfst du raten, wer nach der Nullung am schnellsten wieder hochkommt.


    Spoiler: Heilbronx, FFM, Hamburg, Bremen, Stuggart, Börlyn und andere Kalifate werden es nicht sein.

    Du interpretierst Dinge hinein, die niemand gesagt hat.


    Niemand hat die BRD als böse bezeichnet. Und niemand hat die Zone als funktionierende Wirtschaft dargestellt.


    Und die Denke: ,,Verlasse doch deine Heimat und folge dem Geld" ist die gleiche wie ,,Verlasse doch dein Land, wenn du zu viele Migranten vor die Nase gesetzt bekommst."


    Zim Thema Schattenwirtschaft ins BIP: Es ist die Eurozone, die das tut. Vorgabe aus Brüssel!


    Bruttoinlandsprodukt, BIP: Künftig mit Drogenhandel und Tabakschmuggel
    Auch Schattenwirtschaft ist Wirtschaft: Nach diesem Motto zählen ab September selbst Geschäfte von Drogenhändlern und Zigarettenschmugglern zum…
    www.spiegel.de

    Gewusst habe ich es auch nicht, gekauft habe ich aber immer. Bis heute. Der Kurs interessiert einen Scheiß. Gibt halt nur weniger für die bunte Krätze.

    Wenn jedes Jahr quasi das selbe passiert, also die Geldmenge parallel mit dem Goldkurs steigt, "weiß" man empirisch mathematisch, dass der Stiefel einfach so weiter geht. Sollte sie einmal nicht mehr steigen, gibts Probleme bei der Zwanghaften Aufschuldung und dann ists gut, dass man es hat. Eigentlich ist es einfach.

    Wenn wir es noch ehrlicher auseinandernehmen, müssen wir zu ungunsten der Verschuldungsquote noch die Schwarzarbeit, den Drogen- , Waffen- und Menschenhandel aus dem BIP herausrechnen.


    Ich kann ich irren, aber es war glaube ich kurz nach der Lehman- oder der Eurokrise , dass die Schattenwirtschaft ins BIP hineingerechnet wird. Per Schätzung. Damals schätzte man den Sektor auf etwa 350 Mrd. Euro im Jahr. Stand heute müsste man das schon rein durch die Inflation verdoppeln. Und die Schwarzarbeit wird durch weitere Abgabenerhöhungen nicht nur nominal sondern auch relativ angestiegen sein. Es bleibt vom echten BIP also in Wirklichkeit viel weniger und die Relativverschuldung dürfte viel höher sein.


    Und dareden wir noch nicht mal von der Finanzwirtschaft, die zwar schöne Zahlen zum BIP beisteuert, ansonsten aber gar nichts echtes liefert.

    Nicht nur Konsumenten. Sondern billiges Arbeitsvieh. Selbst nach 35 Jahren ist die Einkommensschere nicht weg.


    Und das liegt nicht daran, dass die Zone dümmer wäre - die liegen Bildungsmäßig im Ländervergleich vorne. Auch Faulheit ist es nicht. Es ist schlicht nie gewollt gewesen, dass hier die Gunst der Stunde genutzt wird, um aus der Brache zwanglos etwas neues zu erschaffen. Der letzte der das geplant hat war Rohwedder. Die Sonderwirtschaftszone Ost mit Niedrigststeuern wäre DAS Ding gewesen. Aber die Parasiten und Beharrungskräfte im In- und Ausland haben den dann lieber aus der Welt befördern lassen.

    Hältst Du es für unwahrscheinlich in einem, zwei oder drei Jahren mehr Immo für‘s Geld, äh Gold zu bekommen ? Wer zu spät kommt , den bestraft das Leben. Umgekehrt könnte aber auch ein Schuh daraus werden. Mal sehen wie weit die Staaten bei der ’Mobilisierung privater Sparvermögen‘ gezwungen sein werden zu gehen.

    Die "Mobilisierung" der Immobilie ist das eine. Die Demografie das andere. Wenn die Immo nicht gerade in Schwarzafrika steht, siehts da akut mau aus mit Nachwuchs. Wer soll die ganzen Buden denn bewohnen, wenn der unweigerliche Bevölkerungsrückgang in 10 Jahren oder früher einsetzt?

    Das kommt zeitlich mit Weimar sehr gut hin.


    5 Jahre und dann ist Ende. Wobei schon 1921/22 rechnerisch eine Totalabwertung da war. Also bereits nach 3-4 Jahren.


    Dass die Japanische ZB 90% aller Anleihen halten soll , konnte ich nicht verifizieren. Ich finde Angaben um die 50%.


    Japan kann sich das noch erlauben, weil sie viel Exportieren, und damit immer Nachfrage nach deren Anleihen besteht. Bei den USA sieht das ganz anders aus. Und in zunehmenden Maße auch in Europa.


    Ein anderer Punkt, was Inflationsrisiken angeht, ist die Bereitschaft der Inländer diese Staatspapiere abzunehmen. Und der ist imho viel entscheidender. Weil daraus das Vertrauen erwächst, dass diese Papiere immer Abnehmer finden. Und weil damit die Teuerung im Zaum gehalten wird.


    Sobald die überschüssige Arbeitsleistung bzw. überschüssige Einkünfte nicht mehr mit dem Anleihemarkt kurzgeschlossen werden und so im Nirvana verpufft, startet die Güterpreisinflation. Also der Reale Währungstod.


    Daher sind all die kleinen Systemsauger, die sich mit ein paar Zinsen, die auch noch unter der Teuerungsrate liegen, abspeisen lassen, entscheidend für den Anleihemarkt.


    Würden diese ihre Überschüsse stringent in Realgüter umsetzen anstatt jeden Monat die Blase zu füttern, hätte die Blase keine Substanz. Vom Verkauf der Papiere mal ganz abgesehen. Man stelle sich vor, die hunderten Billionen an Anleihen, die der Pöbel hält, würden plötzlich ziemlich schnell Nachfragewirksam. Dann wäre das im Vergleich zu einem Käuferstreik nochmal um Größenordnungen problematischer.


    Alles steht und fällt mit dem kleinen Mann. Sobald der seine Einkünfte nicht mehr in die virtuelle Blase steckt und dort kurzschließt, sondern reale Güter nachfragt, ist Ende Gelände.

    Nicht wenn er eine Gelddruckerei aka regierungshörige Zentralbank hat ...

    Guck nach Weimar und du weisst wie lange die Staatsfinanzierung aus der Druckerpresse funktioniert.


    Besteht keine Nachfrage nach deiner Währung (deiner Anleihen) kann der Staat so viel Drucken wie er will und wird ratz fatz den Währungstod sterben.


    Btw. ist Starkinflation neben der direkten höheren Besteuerung/Enteignung exakt das härtere Vorgehen des Räubers, was ich im Sinn hatte. Und was immer wieder das Potential freisetzte ihn an seine Grenzen zu bringen, starke Konzessionen zu machen oder sogar zum Abdanken zu zwingen.

    Schade Bargold , du bleibst an der Oberfläche. Lassen wir es gut sein.

    Endet die Verschuldungsfähigkeit des Räubers, wird er gezwungen härter zu agieren, was das Potential birgt, dass er selbst zur Zielscheibe wird.


    Leistet man der Verschuldungsfähigkeit Vorschub, verlängert man demnach dessen Wirken. Wenn du das als Oberflächlich ansiehst gut. Für mich geht das ziemlich nah an den Kern der Sache.

    im Moment werden viele Mauerblümchen wachgeküsst - bei SMD hat sich bislang kaum etwas getan - habe nochmals nachgeladen


    ich bleibe dabei : das kann in kurzer Zeit ein 5 Time Bagger werden (siehe Beitrag vom 7. Juli)

    Also mal ganz kurz hat sich da ganz schön was getan. Die plötzliche Kerze nach oben vor einigen Tagen waren fast 50% im Spike.


    Da sieht man mal, was schon relativ geringe Summen dort bewirken können. Ich hab die auf der Watch, habs aber bisher nicht nochmal gewagt. Ich hab dort vor 2020 Jahrelang gehalten. Die haben einen ganzen Korb voller Projekte und Royalties. Und sie scheinen sich damit von alleine über Wasser halten zu können. Verwässerung ist dort vergleichsweise selten zu sehen.

    Jetzt kommt also der Zwang ins Spiel, wir kommen der Sache näher.


    Und was sagst du jemanden, der seine Tätigkeit freiwillig aufgegeben hat und lediglich an der Börse noch ein paar Euros verdient und Staatsanleihen als Diversifikation beimischt? Dort werden schließlich nur 25% Kap + 5,5% davon Soli fällig. Deutlich weniger als bei einer normalen Tätigkeit.

    Lass mich raten, der hat dazu, nach deiner Logik, kein Recht.

    Denk mal darüber intensiv nach. :)

    Nochmal zum Mitmeißeln:


    Dass Steuern abgepresst werden, ist niemandem vorzuwerfen, der sie unfreiwillig zahlt.


    Dass man aber, nachdem man von hinten und vorne ausgepresst wurde, dem Räuber auch noch freiwillig das Lebensblut auffrischt, also dessen Staatsanleihen liquide hält, ist eine freiwillige Entscheidung.


    Ich spreche niemandem das Recht dazu ab. Jeder wie er mag. Manche mögen Bratwürste, manche lieben den Geruch von gegrilltem Fleisch. Nur zu. Dann aber bitte mit leuchtendem Beispiel voran. Wer das eine will, muss das andere mögen.


    Das intensive Nachdenken empfehle ich Anleihehaltern ebenfalls. Wo kommen denn die Zinsen her, die dort kassiert werden? Doch nicht etwa von den ohnehin schon Ausgepressten? Man erquickt mit solchen Käufen also nicht nur den Räuber, man stellt sich quasi auf seine Seite und hält ebenfalls die Hand auf. Zieht also den Gepeinigten seinerseits das Geld aus der Tasche. Nur dass man halt selber keine Eintreiber anstellen muss. Das erledigt die Polizei für einen.


    Es gibt für mich persönlich nichts Schäbigeres als solches Tun, wenn man sich der Tatsache bewusst ist , wie der Hase wirklich läuft.

    Die Liste hast du schön erweitert. Ich würde jedoch einkaufen und atmen ausklammern. Der Räuber ist nicht der, der lebt, sondern der, der mit Gewalt abpresst, was andere haben. Kurzum: Der Gewaltmonopolist - also der Staat. Wer Staatsanleihen kauft, tut das freiwillig. Wer Steuern zahlt oder Rechnungen mit fiat zahlt, tut das per Zwang.


    Das ist der kleine aber feine Unterschied!

    Die halbe Wahrheit:

    Das von J.P. Morgan gegründete Bankhaus lebt nicht davon, alles Geld im Tresor abzulegen, sondern unter anderem gewinnbringend Kredite zu vergeben = das vorhandene (Fiat)geld in Form von Krediten "anzulegen"!

    Korrekt. Denn eine Geldan(ab)lage in den Tresor bringt keinen Zuwachs. Womit bewiesen wäre, dass es keine Geldanlage sondern in Wirklichkeit nur Geldverleih gibt!

    Was nützen einem Kilos an Gold wenn es z.B. nicht für den Normalbürger konvertierbar ist?


    Bessent's offene Worte bzgl. Europa als Sparschwein das zu gegebener Zeit geplündert werden kann lassen schon mal erahnen wohin die Reise geht.


    Die kommenden Umwälzungen werden deutlich totaliärer werden als es die meisten sich vorstellen können. Alles was dem Individium potenzielle Freiheit ermöglichen würde, steht dabei im Fadenkreuz und da geht es nicht nur um Vermögenswerte wie EM.

    Ich bin da völlig d'accord, dass sie uns ans Sparschwein und ans Leder generell wollen. Es ist unüberseh- und unüberhörbar.


    Die Abstoßung des Fiats ist daher nicht nur eine Form der Eigensicherung. Es ist auch eine stille und in Masse sehr effektive Abstimmung über den Rahmen, der uns übergestülpt wird. Es sei also jeder zur Abstimmung angehalten.


    Wer Bratwurst mag und sich oder seine Kinder gern in Schützengräben sieht, kaufe bitte Staatsanleihen.


    Wer das ablehnt, entziehe dem Moloch bitte das Blut.


    Zum Thema Konvertierbarkeit sei auf die DDR verwiesen. Du konntest als Proletarier 1000 DM oder gar Gold zwar nicht bei der Bank in Aluchips konvertieren. Du hast aber trotzdem mehr und bessere Waren bekommen als die, die keine Devisen oder Gold hatten.

    Man muss den alten J.P. Morgan nicht mögen, aber sein berühmtes Zitat ist die pure Wahrheit.


    Gold ist Geld, alles andere ist Kredit.


    Demnach gibt es eben KEINE Geldanlagen.


    Wie soll ich Geld in Geld anlegen, wenn nur ein Geld existiert?


    Sobald die Begriffe Bonität und Ausfallrisiko fallen, ist klar dass man sich im Kreditsektor bewegt. Also auf der Forderungsseite und nicht auf der Habenseite.

    "Der Goldpreis könnte auf fast 5.000 US-Dollar pro Unze steigen, wenn die Glaubwürdigkeit der Federal Reserve beschädigt würde und Investoren nur einen kleinen Teil ihrer Bestände von Staatsanleihen in Gold umschichten würden, so sagt es aktuell Goldman Sachs laut Bloomberg News. „Ein Szenario, in dem die Unabhängigkeit der Fed beschädigt wird, würde wahrscheinlich zu einer höheren Inflation, niedrigeren Aktien- und langfristigen Anleihepreisen und einer Erosion des Status des Dollars als Reservewährung führen“, sagten Analysten, darunter Samantha Dart, in einer Mitteilung. „Im Gegensatz dazu ist Gold ein Wertspeicher, der nicht auf institutionellem Vertrauen beruht.“


    In der Mitteilung von Goldman wurden eine Reihe möglicher Entwicklungen für das Edelmetall skizziert, mit einer Basisprognose für einen Anstieg auf 4.000 US-Dollar pro Unze bis Mitte 2026, einem sogenannten Tail-Risk-Szenario von 4.500 US-Dollar und einer Schätzung von fast 5.000 US-Dollar, wenn nur 1 % des privaten US-Staatsanleihemarktes in Gold fließen würde."


    https://finanzmarktwelt.de/gol…-der-fed-im-fokus-362731/

    Und nun die Preisfrage an GS:


    Warum sollten "Investoren" nur einen kleinen Teil der Anleihen abstoßen?


    Entweder misstrauen sie und erwarten fallende Kurse, dann werden sie sehr große Teile abstoßen. Oder sie vertrauen weiter und erwarten keine fallenden Kurse, dann werden sie gar nichts abstoßen. Ein bisschen Schwanger geht nicht.