Friendly Fire der Fregatte Hessen, das daneben ging: Was war los?
Die Fregatte schoss zwei Huthi-Drohnen und fast eine amerikanische MQ-9-Drohne ab, die ohne Kennung und unabgesprochen unterwegs war
overton-magazin.de
28. Februar 2026, 22:57
Das war's nun definitiv...
falscher Thread
nicht mehr nachzubeschaffen ist, weil es die entsprechende industrielle Kapazität nicht mehr gibt"
Sind jetzt Artefakten der alten Kultur, gewissermasen Waffen der Götter, die früher lebten und sowas konnten. Letzte Granaten werden sehr wertvoll.
Die Munition ist nicht nur knapp, sie ist offenbar jetzt schon defekt! ![]()
Der Spiegel berichtete zudem über weitere Details zu dem fehlgeschlagenen Einsatz. Demnach feuerte die Besatzung der Hessen zwei Flugabwehrraketen auf die geortete Drohne ab, nachdem diese Kurs auf die Fregatte genommen hatte. Aufgrund eines technischen Defekts erreichten diese aber nicht ihr Ziel, sondern fielen ins Meer.
Das ist der Clou, das habe ich erst jetzt gesehen:
CSU-Verteidigungspolitiker spricht von Munitionsproblem
Unterdessen wies der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Florian Hahn (CSU), auf ein mögliches Munitionsproblem der Hessen hin. „Wir haben jetzt erst auf Nachfrage erfahren, dass offensichtlich ein Teil der Munition der Fregatte Hessen nicht mehr nachzubeschaffen ist, weil es die entsprechende industrielle Kapazität nicht mehr gibt", sagte Hahn am Mittwoch der Zeitung „Welt“.
„Wenn die Bestände also leer geschossen sind, kann die Marine sie nicht mehr nachfüllen – und muss die Fregatte abziehen“, fügte Hahn hinzu. Der Verteidigungspolitiker warf der Ampelkoalition vor, diesen Sachverhalt gegenüber der Opposition seit Monaten verschleiert zu haben. „Das Parlament hat also einen Einsatz beschlossen, ohne zu wissen, dass es offensichtlich ein Munitionsproblem der Fregattenklasse 124 gibt“, sagte Hahn.
Das fängt ja schon gut an... sie müssen noch etwas üben, bevor wir sie in die Ukraine schicken. ![]()
(Das die das überhaupt bekanntgeben...?
Steht wohl in irgendeinem Transparency Dokument der Bundeswehr bzw. beim Inventur am Abend hat eine Rakete gefehlt...)
Erinnert uns das an etwas? Ich empfehle Moldau nicht den selben Fehler zu machen wie die Ukrainer gegenüber den Russen im Donbas.
Die Transnistrier wollten ursprünglich gar nicht zu Russland, sie wollten Unabhängigkeit. Weil aber die Staaten unter der Führung des Hegemons USA diese nicht anerkennt, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich Russland anzuhängen, um zu überleben.
Außerdem kann man die Vermögensflüsse nachvollziehen
Das stimmt jetzt aber z. B. im Falle von Bitcoin nicht. Deshalb wollen die Staaten nun ihre eigene Digitale Währung.
Sehr nahe an meiner Position:
Das US-Verteidigungsministerium bewilligt Perpetua Resources unter Vorbehalt zusätzliche Mittel in Höhe von 34,6 Millionen Dollar, womit sich die Gesamtmittel aus dem Defense Production Act Title III auf 59,4 Millionen Dollar erhöhen.
Die Mittel aus dem Defense Production Act Title III dienen der Unterstützung von Bauvorbereitungsaktivitäten und Umweltstudien, während das Stibnite-Goldprojekt das Genehmigungsverfahren durchläuft.
Kriegsbeteiligung
The Spy War: How the C.I.A. Secretly Helps Ukraine Fight Putin https://www.nytimes.com/2024/0…mid=nytcore-android-share
Und auf Deutsch:
In welchem Umfang die CIA in den Krieg gegen Russland verwickelt ist – Anti-Spiegel
Die MSM scheinen etwas wahrheitsgetreuer zu werden...
Befehl an die ukrainischen Truppen: "Lasst die Gefangenen zurück!"
Der Vorschlag des mexikanischen Präsidenten Andres Manuel Lopez Obrador, den Tagebau zu verbieten, wird nach Ansicht von Vertretern der Bergbauindustrie in dieser Woche für Unsicherheit sorgen und die Investitionen in diesem wichtigen Sektor einschränken.
Lopez Obrador kündigte den Vorschlag, neue Konzessionen für Tagebauprojekte zu verbieten, letzte Woche inmitten einer Reihe von Initiativen an, mit denen er versucht, die politische Debatte vor den Präsidentschaftswahlen im Juni zu gestalten, die sein Schützling voraussichtlich gewinnen wird.
Es ist unwahrscheinlich, dass der Vorschlag kurzfristig verabschiedet wird, da Lopez Obrador im Kongress nicht über die für eine Verfassungsänderung erforderliche Zweidrittelmehrheit verfügt.
Aber die Spitzenkandidatin für seine Nachfolge, die ehemalige Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Claudia Sheinbaum, hat erklärt, dass sie seine Vorschläge in ihr Programm aufnehmen wird.
Nach Ansicht der Industrie wäre ein solcher Schritt katastrophal für den Sektor, der 2,5 % des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Mexiko ist der weltweit größte Silberproduzent und ein bedeutender Gold- und Kupferproduzent. Von den 124 Minen, die der Bergbaukammer Camimex angeschlossen sind, werden weniger als die Hälfte im Tagebau betrieben, obwohl sie nach Angaben der Kammer 60 % der mexikanischen Produktion ausmachen.
"Ein Verbot des Tagebaus würde die Zerstörung eines strategischen Sektors bedeuten", erklärte die Kammer diese Woche in einer Erklärung. Sie sagte, dass Tagebaue mehr als 3,9 Milliarden Dollar an Investitionen und 200.000 direkte Arbeitsplätze darstellen, und warnte, dass ein Verbot schließlich die Lieferketten beeinträchtigen würde und Mexiko zwingen würde, Mineralien zu höheren Kosten zu importieren.
Seit seinem Amtsantritt im Jahr 2018 hat Lopez Obrador keine Bergbaukonzessionen jeglicher Art erteilt, mit dem Argument, dass frühere Regierungen zu viele Genehmigungen erteilt hätten. Führungskräfte aus dem Bergbau haben zuvor Bedenken über diese Praxis sowie über ein Gesetz aus dem Jahr 2023 geäußert, das Konzessionen verkürzt und Genehmigungen für die Wassergewinnung verschärft.
"Es ist kein Geheimnis, dass diese Regierung dem Bergbau gegenüber abgeneigt ist", sagte Jorge Ganoza, Präsident des kanadischen Unternehmens Fortuna Silver Mines, das eine unterirdische Silber- und Goldmine im Süden Mexikos betreibt. "Wenn das so weitergeht, wird Mexiko im Vergleich zu anderen Bergbauländern sicherlich an Boden verlieren.
Fortuna Silver hat seine Investitionen in Mexiko in den letzten Jahren von fast der Hälfte seiner weltweiten Ausgaben auf etwa 10 % gesenkt, sagte er. Dieser Trend könnte sich fortsetzen, wenn der Vorschlag angenommen wird, sagte Riyaz Dattu, ein Anwalt, der kanadische Unternehmen bei internationalen Schiedsverfahren berät. Auf Kanada entfallen 70 % der ausländischen Bergbauinvestitionen in Mexiko.
"Unternehmen können nicht arbeiten, ohne zu wissen, ob ihre Investitionen in den nächsten 10-20 Jahren Bestand haben werden", sagte er. "Das wird die Investitionen verscheuchen."
Umweltschützer sagen, dass der Tagebau ganze Landstriche aushöhlt und gefährliche Chemikalien verwendet, und die mexikanische Umweltministerin Luisa Albores hat ihn als die umweltschädlichste Art des Bergbaus bezeichnet.
Das Ministerium versucht auch, Fracking zu beenden und Konzessionen in wasserarmen Gebieten zu verbieten.
Die hätten es bei "Nighthawk" belassen sollen. War ein toller Name. Der neue versucht so kramphaft "modern" zu wirken, dass es eher peinlich ist.
Hier wurde gewurschtelt...
...macht insgesamt nicht so wirklich Spass zurzeit!