Beiträge von Katzenpirat

    Best ever zur aktuellen Lage, gefunden im Gelben, mit gründlicher Analyse der globalen Lage.

    Ich habe mal mit "Zum Ukrainekrieg", Teil 1, begonnen und der ist schon äusserst aufschlussreich.Die US “Marine Corps Gazette” (!) bewertet das Vorgehen Russlands aus militärhistorischer Sicht. Sie betrachtet die russischen Operationen an den drei Hauptfronten des Krieges (Süden, Norden, Donbass) als eigenständige Kampagne und kommt zum Schluss, dass der Vormarsch auf Kiew ein Ablenkungsmanöver war. Vermutet wird als Autor des Artikels der Ex-General Paul van Riper.



    Die russische Invasion der Ukraine


    Maneuverist Paper Nr. 22: Teil II: Der mentale und moralische Bereich
    von Marinus


    Ausgabe August 2022, der “Marine Corps Gazette”, einer Zeitschrift der US Marine Corps Association (https://mca-marines.org)
    Übersetzung: https://www.freizahn.de/2022/08/zum-ukrainekrieg-teil-1/


    (...)


    Im Jahr 2022 unternahmen die vielen taktischen Bataillonsgruppen, die in den ersten Tagen der russischen Invasion tief in die Nordukraine vorrückten, keinen Versuch, die Besetzung Leipzigs (von 1813, s. oben) nachzuvollziehen. Vielmehr umgingen sie alle größeren Städte, die auf ihrem Weg lagen, und in den seltenen Fällen, in denen sie sich in einer kleineren Stadt befanden, dauerte die Besetzung selten länger als ein paar Stunden. Dennoch erzeugten die schnell vorrückenden russischen Kolonnen in weitaus größerem Umfang einen ähnlichen Effekt wie bei Tschernyschews Überfall von 1813. Das heißt, sie überzeugten die Ukrainer davon, ihre Hauptfeldarmee, die damals in der Donbass-Region kämpfte, zu schwächen, um die Verteidigung der entfernten Städte zu verstärken.


    Die russischen Operationen im Gebiet zwischen der südlichen Küste der Ukraine und dem Fluss Dnjepr ähnelten in Bezug auf Geschwindigkeit und zurückgelegte Entfernung den Angriffen im Norden. Sie unterschieden sich jedoch in Bezug auf den Umgang mit den Städten. Während die russischen Kolonnen auf beiden Seiten von Kiew große städtische Gebiete nach Möglichkeit mieden, nahmen ihre Kollegen im Süden vergleichbare Städte dauerhaft in Besitz. In einigen Fällen, wie z. B. bei dem Manöver “Schiff gegen Ziel” (ship-to-objective maneuver), das im Asowschen Meer begann und in Melitopol endete, fand die Eroberung von Städten bereits in den ersten Tagen der russischen Invasion statt. In anderen Gebieten, wie z. B. in der Stadt Skadovsk, warteten die Russen mehrere Wochen, bevor sie Gebiete einnahmen und die örtlichen Verteidigungskräfte angriffen, die sie bei ihrem ersten Vorstoß ignoriert hatten.

    (...)


    Eine Möglichkeit, dieses scheinbare Paradoxon aufzulösen, besteht darin, die Angriffe der ersten fünf Kriegswochen als eine große Täuschung zu bezeichnen, die zwar wenig direkte Zerstörung bewirkte, aber die anschließende Zermürbung der ukrainischen Streitkräfte ermöglichte. Insbesondere verzögerte die Bedrohung durch die Angriffe die Verlegung der ukrainischen Streitkräfte auf den Hauptkriegsschauplatz, bis die Russen ihre Artillerieeinheiten in Position gebracht, das Transportnetz gesichert und die Munitionsvorräte angelegt hatten, die für eine lange Serie großer Bombardierungen benötigt wurden. Diese Verzögerung sorgte auch dafür, dass, als die Ukrainer zusätzliche Verbände in die Donbass-Region verlegten, die Verlegung dieser Truppen und der für ihre Versorgung erforderliche Nachschub erheblich schwieriger wurde, durch die Zerstörungen die inzwischen im Bereich des ukrainischen Eisenbahnnetzwerkes durch Lenkraketen mit großer Reichweite angerichtet worden waren. Mit anderen Worten: Die Russen führten einen kurzen Manöverfeldzug im Norden durch, um die Voraussetzungen für einen längeren und letztlich wichtigeren Zermürbungsfeldzug im Osten zu schaffen.


    Der krasse Gegensatz zwischen den Arten der Kriegsführung der russischen Streitkräfte in verschiedenen Teilen der Ukraine unterstrich die Botschaft, die den russischen Informationsoperationen zugrunde liegt. Von Anfang an bestand die russische Propaganda darauf, dass die “spezielle Militäroperation” in der Ukraine drei Zielen diente: dem Schutz der beiden prorussischen Protostaaten, der “Entmilitarisierung” und der “Entnazifizierung”. Für alle drei Ziele mussten den ukrainischen Verbänden die im Donbass kämpften schwere Verluste zugefügt werden. Keines der Ziele hing jedoch von der Besetzung von Teilen der Ukraine ab, in denen die überwiegende Mehrheit der Menschen die ukrainische Sprache sprach, sich zu einer ukrainischen ethnischen Identität bekannte und den ukrainischen Staat unterstützte. In der Tat hätte die anhaltende Besetzung solcher Orte durch russische Streitkräfte hätte die Behauptung gestützt, dass Russland versucht, die gesamte Ukraine zu erobern.


    Der russische Feldzug im Süden diente direkten politischen Zwecken. Das heißt, er diente dazu, Gebiete, die von einer großen Anzahl ethnischer Russen bewohnt wurden, in die “russische Welt” einzugliedern. Gleichzeitig erhöhte die schnelle Besetzung von Städten wie Cherson und Melitopol die Täuschungskraft der im Norden durchgeführten Operationen, indem sie die Möglichkeit nahelegte, dass die Kolonnen auf beiden Seiten von Kiew versuchen könnten, dasselbe mit Städten wie Tschernihiw und Schytomyr zu tun. Ebenso ließen die Angriffe nördlich von Cherson die Möglichkeit aufkommen, dass die Russen versuchen könnten, weitere Städte zu besetzen, von denen Odessa die wichtigste war.


    Mehr dazu, guckst du:
    https://www.freizahn.de/2022/08/zum-ukrainekrieg-teil-1/

    Wie wird eigentlich verhindert, dass die Mitarbeiter der Labore (Die Geologen oder die Chefsekretärin, die die Listen zusammenstellt) die Bohrresultate für Insider Trades verwenden? Werden die Proben anonymisiert? Das Risiko ist doch gross, dass halb Kanada die Resultate kennt, bevor sie beim Explorer ankommen - und bevor bei uns natürlich sowieso... :hae:

    Nachtrag zum Surface Sampling von Goliath Resources. Wenn wir uns ihr Terrain mit den steilen Felswänden anschauen, leuchtet ein, weshalb hier Channel Samples besonders aussagekräftig sind. Die Gesteinsschichten mit ihren Adern reichen aufgrund der Abbruchkanten bis an die Oberfläche. Es liegt ein schöner Querschnitt vor. Ob in diesem Gebirge aber wirtschaftlich abgebaut werden kann, stelle ich in Frage. Die Gebirgslage erinnert mich an Scottie Resources.



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/176551/]

    Nachtrag zum Sampling von Goliath Resources. Wenn wir uns das Terrain mit den steilen Felswänden anschauen, leuchtet ein, weshalb hier Channel Samples so aussagekräftit sind. Die Gesteinsschichten mit ihren Adern reichen aufgrund der Abbruchkanten bis an die Oberfläche. Es liegt ein schöner Querschnitt vor. Ob in diesem Gebirge aber wirtschaftlich abgebaut werden kann, stelle ich in Frage. Die Gebirgslage erinnert mich an Scottie Resources.


    Im Labrador Gold Thread stellte jemand die Frage, wie das mit den Surface Samplings funktioniert. Ich stelle meine Antwort aus Archivgründen auch in meinen Thread. So finde ich es später wieder.


    Das ist eine Wissenschaft für sich. Ich habe einmal versucht mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, aber mein Wissen blieb eher oberflächlich und v. a. praxisfremd. Meine Geologenausbildung betrug ca. 20 Lektionen "Geologie und Plattentektonik" im Gymnasium.
    (Wir sind damals mit der Schulklasse in einem Car in die Alpen gefahren und jeder Schüler durfte mit einem Hämmerchen auf Gneis, Kalk und Granit rumklopfen. Das hat mich damals nicht interessiert. Aber es gab natürlich auch kein Gold und Silber dort... [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.c…ages/smilies/rolleyes.png] ).


    Zurück zum Thema: Es gibt verschiedene Sampling Methoden. Bei den Samples von Labrador handelt es sich um "Grab"-Samples. Die sind zwar zuverlässiger als "Chip"-Samples, aber weniger methodisch als "Bulk" oder "Channel" Samples. Sie geben eine Orientierung, sind aber nicht repräsentativ für die wahren Vorkommen.


    Labrador beschreibt in der Medienmitteilung oben, wie die Proben ausgewertet werden. Natürlich werden bei Grab Samples auch oder v. a. Proben mit sichtbarem Gold gesammelt. Ob die Geologen dann von so einem Stück dann noch Gesteinsteile abschlagen um den Goldanteil der Probe zu erhöhen? Ich weiss es nicht. Möglich, sie würden ja aber v. a. sich selbst betrügen. (Labrador Gold habe ich nicht im Depot. Bisher war mir zuwenig Fleisch am Knochen. Auf New Foundland bin ich zurzeit in Sokoman, New Found Gold, Maritime und Marathon investiert).


    Goliath Resources hatte 2020 hervorragende Channel-Samples ausgewiesen. Ich war damals an ihnen dran, bin dann leider nicht eingestiegen, weil ich der Sache nicht traute und das Terrain sehr steil ist. Später haben aber die Bohrungen gute Resultate gefliefert und der Kurs verzehnfachte sich. Jetzt sind sie mir mit fast 100 Mio MC zu teuer. Aber seither habe ich ein Auge auf Channel Samples! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/w00t.png]


    https://resourceworld.com/goli…1-g-t-aueq-at-golddigger/
    https://www.juniorminingnetwor…t-golddigger-project.html


    Hier ist ein ausführlicher Artikel zum Thema Sampling:
    https://www.911metallurgist.co…methods-channel-chip-core


    Eine Zusammenstellung der Methoden:
    https://mininggeotek.blogspot.…/06/sampling-methods.html


    Und zum Abschluss ein Channel Sample von Goliath Resources 2020, denn ich leider nicht ernst nahm. Hier habe ich schon mal meinen Frust rausgelassen:
    Goliath Resources / GOT (TSX)



    [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/attachment/176548/]

    Wie muss man so ein "surface sample" eigentlich verstehen?

    Das ist eine Wissenschaft für sich. Ich habe einmal versucht mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, aber mein Wissen blieb eher oberflächlich und v. a. praxisfremd. Meine Geologenausbildung betrug ca. 20 Lektionen "Geologie und Plattentektonik" im Gymnasium.
    (Wir sind damals mit der Schulklasse in einem Car in die Alpen gefahren und jeder Schüler durfte mit einem Hämmerchen auf Gneis, Kalk und Granit rumklopfen. Das hatte mich nicht interessiert. Aber es gab natürlich auch kein Gold und Silber dort... :rolleyes: ).


    Zurück zum Thema: Es gibt verschiedene Sampling Methoden. Bei den Samples von Labrador handelt es sich um "Grab"-Samples. Die sind zwar zuverlässiger als "Chip"-Samples, aber weniger methodisch als "Bulk" oder "Channel" Samples. Sie geben eine Orientierung, sind aber nicht repräsentativ für die wahren Vorkommen.


    Labrador beschreibt in der Medienmitteilung oben, wie die Proben ausgewertet werden. Natürlich werden bei Grab Samples auch oder v. a. Proben mit sichtbarem Gold gesammelt. Ob die Geologen dann von so einem Stück dann noch Gesteinsteile abschlagen um den Goldanteil der Probe zu erhöhen? Möglich, sie würden ja aber v. a. sich selbst betrügen. (Labrador Gold habe ich nicht im Depot. Bisher war mir zuwenig Fleisch am Knochen. Auf New Foundland bin ich zurzeit in Sokoman, New Found Gold, Maritime und Marathon investiert).


    Goliath Resources hatte 2020 hervorragende Channel-Samples ausgewiesen. Ich war damals an ihnen dran, bin dann leider nicht eingestiegen, weil ich der Sache nicht traute und das Terrain sehr steil ist. Später haben aber die Bohrungen gute Resulate gefliefert und der Kurs verzehnfachte sich. Jetzt sind sie mir mit fast 100 Mio MC zu teuer. Seither habe ich ein Auge auf Channel Samples! 8o


    https://resourceworld.com/goli…1-g-t-aueq-at-golddigger/
    https://www.juniorminingnetwor…t-golddigger-project.html


    Hier ist ein ausführlicher Artikel zum Sampling:
    https://www.911metallurgist.co…methods-channel-chip-core


    Eine Zusammenstellung der Methoden:
    https://mininggeotek.blogspot.…/06/sampling-methods.html


    Und zum Abschluss ein Channel Sample von Goliath Resources 2020, denn ich leider nicht ernst nahm. Hier habe ich schon mal meinen Frust rausgelassen:
    Goliath Resources / GOT (TSX)



    Mit physischen bzw. einem ETF hat man wesentlich besser geschlafen.

    Mit (Edelmetall-)Minen darf man nicht schlafen. Da muss man wach sein. Und man muss sie traden, da sind wir uns einig. Aber - traden müsste man eigentlich auch Gold und Silber. Eigentlich alle Rohstoffe bzw. -produzenten. Bei Silber stehen wir auf dem Niveau von 2008 und 30 $ unter dem ATH! Bei Gold stehen wir 200 $ unter dem Verlaufshoch von 2011.

    Das Traden von physischem EM ist aber zu umständlich und aufgrund der Spreads viel zu teuer. Also lassen wir es sein. (Ausser ev. bei Ausschlägen von 30 $ wie beim Silber 2011.) Wenn man Gold und Silber unbedingt traden will, dann besser mit ETF oder kurzfristig mit Warrants und CFD.


    Wer weiterhin an die Edelmetalle glaubt, sollte auch an den Minen dranbleiben. Denn,


    - wenn Silber über 30 $ geht, legen die Produzenten mit schönem Hebel (hohen AISC und Schulden) 200 - 300 % zu, die guten Explorer 400 %.
    - wenn Gold das ATH nimmt, machen die Majors 100 - 200 %, die mittleren 200 - 300 % und die heissen Explorer 400 %. Davon bin ich überzeugt.


    Ich vergleiche es gerne mit dem Pokern: Man erhält selten eine gute Starthand, aber wenn, dann muss man bereit sein und das Maximum rausholen.


    Buy & Hold funktioniert im Edelmetallsektor (und generell bei Rohstoffen) nicht, das musste ich auch lernen. Aber Edelmetalle machen Spass. Und im Moment ist sowieso in allen Sektoren höchste Vorsicht angesagt. Bei Tech, Standardaktien, Cryptos, Immobilien, Bonds, Industriemetallen. Eine todsichere Anlage gibt es zurzeit nirgends.


    Ich bevorzuge weiterhin die Edelmetalle. Monetäre Fundamentals, wie die Inflation, das marode FIAT-System, die globalen Schulden sprechen für sie - bei Silber und den PGM kommt auch noch die industrielle Nachfrage hinzu.


    (Industriemetallproduzenten von Cu, Ni, Co, Zn halte ich im kleineren Umfang auch).


    Viel Geduld und Zuversicht allen! [smilie_blume] Denn mühsam ist es! [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/tired.gif]


    Hier die Ausschläge von Hecla, EDR, Coeur und First Majestic in heissen Phasen.


    Das sind tatsächlich verheerende Qu-Zahlen !


    Halbierung der Produktion geg.über Vorjahr bei Cu und Silber,

    CEO Gil Clausen meint zum schlechten H1:


    "Im zweiten Quartal gab es eine Reihe von Problemen, die zu einer geringeren Produktion und höheren Kosten beitrugen", kommentierte Gil Clausen , Präsident und CEO von Copper Mountain. "Der größte Teil der Auswirkungen auf die Produktion ist auf den geringeren Erzgehalt und den Durchsatz im Brecherkreislauf zurückzuführen. Der Abbau der letzten Bänke von Phase 2 in einem Gebiet mit niedrigeren Erzgehalten und die oberen Abschnitte der neuen Grube Nord, die weniger hochwertig und oxidiert waren und einige Zonen mit hohem Tongehalt aufwiesen, führten zu einer klebrigen Beschickung, die sich auf die Leistung des Brecherkreislaufs auswirkte und zu verstopften Schurren und verstopften Brechern führte. Darüber hinaus verlangsamte eine Verzögerung beim Abtragen in Phase 4 die Freigabe von höhergradigem, sauberem Erz.


    Und vom kommenden H2 erhofft er sich viel:


    "Nach Quartalsende begannen wir mit der Erzfreisetzung in Phase 4, und da die erste Jahreshälfte hinter uns liegt, planen wir, die für den Rest des Jahres prognostizierten höheren Produktionsniveaus zu erreichen. Für die Produktionssteigerung sind vor allem einige Faktoren verantwortlich.


    Erstens werden wir, nachdem wir den Abbau in der Sohle von Phase 2 abgeschlossen und die oberen oxidierten Bänke der Grube Nord abgearbeitet haben, das saubere Erz in der Grube Nord und in Phase 4 vorantreiben, was eine höhere Gewinnung ermöglicht und die Verarbeitung bei voller Kapazität unterstützt.


    Zweitens erwarten wir für den Rest des Jahres einen Durchschnittsgehalt von etwa 0,30 % Cu, da wir hauptsächlich höherwertiges Erz aus Phase 4 abbauen werden, was für Ende Juli geplant ist.


    Und drittens wird die Kupferausbeute mit dem Abschluss unserer Projekte zur Optimierung und Verbesserung der Anlage voraussichtlich weiter steigen.

    Aufgrund des höheren Gehalts, der höheren Ausbeute und des höheren Durchsatzes erwarten wir eine starke Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2022, wobei das vierte Quartal das stärkste Quartal sein wird, und eine Fortsetzung dieser Produktion in den Jahren 2023 und 2024."

    Schauen wir, ob es so kommt. Sie haben jedenfalls schon mal gezeigt, dass sie es können. Ich sehe hier beachtliches Potential bzw. einen schönen Hebel im Vgl. zu anderen Kupferminen.


    https://cumtn.com/investors/pr…s-q2-2022-financial-4440/


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator und ein wenig editiert.


    Was ist in Dich gefahren ? Das wäre ja assozial. Sagtest Du nicht mal Du seist Sozialist ?

    In etwa, zumindest bewerte ich die kapitalisitschen Produktionsverhältnisse permanent kritisch aus marxistischer Perspektive. Das heisst aber nicht, dass unter sozialistischen Produktionsbedingungen, in denen die Produktionsmittel kollektiviert sind, unwirtschaftlich gearbeitet werden soll. Zu was das führt, haben wir in den Staaten des real existierenden Sozialismus im letzten Jahrhundert gesehen.


    Auch wenn man als Gemeinschaft, als Kollektiv, einen Mehrwert erarbeiten will, gilt es die Produktivität und Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten. Nicht nur wenn der "Kapitalist" alleine über die Produktion entscheidet und den Gewinn abschöpft. Es gilt auch Verantwortung zu übernehmen für sich und die Gemeinschaft. Das haben leider viele nicht begriffen. Links sein, heisst nicht, den Verstand ausschalten! Ganz schlimm ist es für mich bspw. zuzuschauen, wie Madura Venezuela ruiniert. Dort wäre soviel möglich gewesen, aber die sind einfach zu dumm dazu.


    Statt Millionen USD in den südafrikanischen Goldminen 4'000 m unter Tage zu verbraten, würde man das Kapital besser in zukunftsträchtige Projekte investieren. Green Tech, Wind- und Sonnenenergie, Wasserstoff. Das wollte ich mit meinem Post oben auch sagen. Neal Froneman stellt Sibanye aber ja nun langsam in diese Richtung um.

    Der Kursabstieg auf etwa 1/3 in wenigen Monaten Zeit ist gewaltig und es wird einige Zeit brauchen, bis CMMC wieder Vertrauen im Markt gewinnt...

    Meine Silberminen haben wahrlich Federn lassen müssen in den letzten Monaten. Wenn wir aber Kupfer und Uran genauer anschauen, sieht es bei vielen auch nicht rosig aus.


    CMMC habe ich seit 2020 auf der WL, aber damals leider den Einstieg verpasst, da ich auf Au, Ag und PGM fokussiert war. Jetzt schaue ich genau hin und wäre bereit für den Einstieg. Anbetracht der sich abzeichnenden Rezession (sogar Rezflation) bin ich aber für die Edelmetalle weiterhin optimistischer.


    Habe hier den SILJ (Prime Junior Silver Miners ETF) über den CMMC gelegt. CMMC hat seine ganze Überperformance wieder hergeben müssen. Und auch der Global X Copper Miners ETF (blaue Linie) ist wieder auf Feld 1. Silber- und Kupferminen hatten einen ähnlichen Verlauf die letzten 6 Jahre.


    goldseiten-forum.com/wcf/attachment/176405/

    Sibanye soll diese Minen doch den Arbeitern überschreiben bzw. schenken. Dann können diese ihre Löhne selber festlegen und im Kollektiv entscheiden, ob sie in die Minen fahren oder liegenbleiben wollen, bis der Goldpreis bei 4'000 $ liegt. Das Thema Streik wäre dann jedenfalls vom Tisch.


    (...)
    Vier Tage vor der Ermordung beschrieb die Times enthusiastisch die von den ukrainischen Geheimdiensten angewandten Methoden des Mordes und der Autobombenanschläge. In einem Artikel mit der Überschrift „Behind Enemy Lines, Ukrainians Tell Russians ‚You Are Never Safe‘“ (Ukrainer hinter den feindlichen Linien sagen zu Russen: „Ihr seid nirgendwo sicher“) berichtete die Zeitung darüber, wie ukrainische Akteure in das von Russland gehaltene Gebiet eindringen, um Sprengstoff zu platzieren und „Regierungsvertreter zu ermorden“.


    Der Times-Artikel beschreibt detailliert, wie ein rechter ukrainischer Agent eine Autobombe „in Klebeband mit der klebrigen Seite nach außen eingewickelt im Radkasten“ platziert. Bei einer anderen Gelegenheit habe man „eine Bombe unter dem Fahrersitz platziert, die beim Anlassen des Motors explodieren sollte“. Solche Attentate wurden von Washington bevorzugt und die Bombenanschläge, so die Times, sollten „den westlichen Geldgebern signalisieren, dass die Ukraine erfolgreich lokale Ressourcen für den Krieg mobilisiert“.


    Die Ukraine würde keinesfalls etwas tun, was den amerikanischen Rückhalt gefährden könnte. Der Konflikt in der Ukraine ist ein Krieg, der von der CIA geführt und vom Pentagon finanziert wird.
    (...)
    Dass Dugin und seine Tochter – die beide mit den unnachgiebigsten und kriegerischsten Schichten des russischen Militärs in Verbindung stehen – ins Fadenkreuz genommen wurden, wird den Druck auf die Putin-Regierung erhöhen, den Krieg in der Ukraine zu einem offenen Konflikt mit den Vereinigten Staaten und der Nato zu eskalieren. Die New York Times ließ gestern dieses Ziel durchblicken, als sie schrieb, Putin habe versucht, den Krieg einzudämmen, um „ein Gefühl der Normalität“ in der russischen Gesellschaft zu erhalten. Das Attentat, so die Zeitung, drohe dies zu gefährden.


    Mehr dazu, guckst du:
    https://www.wsws.org/de/articles/2022/08/22/per1-a22.html

    Euro Sun hat gestern eine wichtige Bewilligung durch die Umweltbehörden erhalten.


    Euro Sun Receives Major Permitting Milestone From Environmental Protection Agency

    https://eurosunmining2021tf.q4…ction-Agency/default.aspx


    Auf den 2. Blick sieht man aber, das ist nur ein Zwischenschritt: Das OK der lokalen Behörden als
    Voraussetzung für den Beginn der Umweltprüfung. Die kommt erst noch:


    "Nach Abschluss dieses wichtigen Schrittes kann das Unternehmen dann das Urbanismuszertifikat für das Projekt beim Bezirk Hunedoara beantragen. Damit wird die Umweltverträglichkeitsprüfung eingeleitet, die den letzten wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Genehmigung des Rovina Valley-Projekts darstellt.


    Das Ergebnis einer erfolgreichen Umweltverträglichkeitsprüfung ist die Erteilung der Baugenehmigung, die für das dritte Quartal 2023 geplant ist und es dem Unternehmen ermöglicht, mit dem Bau und Betrieb des Projekts zu beginnen."


    Die "Euro Sun" geht schon wieder unter nach dem Schub von gestern. Da haben wohl einige die
    Medienmitteilung nicht genau gelesen...



    R.I.P. [smilie_blume]

    Endeavour Silver Founder and Chairman Bradford Cooke Passes Away


    VANCOUVER, British Columbia, Aug. 18, 2022 (GLOBE NEWSWIRE) -- Endeavour Silver Corp. (“Endeavour” or the “Company”) (NYSE: EXK; TSX: EDR) regrets to announce that the Company’s founder, Director and Executive Chairman, Bradford Cooke passed away suddenly and unexpectedly in Vancouver, BC at the age of 67. Endeavour wishes to extend our sincere condolences to his family, friends, business associates and his extensive network amongst the investment community.


    https://edrsilver.com/news-med…airman-bradford-coo-4592/